Vietnam
Thôn Kim Long

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Top 10 Travel Destinations Thôn Kim Long
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393 travelers at this place
  • Day124

    Hue - Zitadelle

    January 2, 2020 in Vietnam ⋅ ☀️ 24 °C

    An diesem Tag stand wieder mal eine Busfahrt an. Nach dem Frühstück ging es auf dem Roller (hinten drauf, ohne Helm und mit dem ganzen Gepäck war schon ganz schön abenteuerlich) zur Busstation. Glücklicherweise machte der Regen aber für uns eine kurze Pause... Dort verabschiedeten wir uns von Lilly, der Gastgeberin aus dem Homestay, die uns mit Ihrer Herzlichkeit den Aufenthalt verschönert hat.
    Mit etwas Wartezeit, weil die Busse in Vietnam nie so wirklich pünktlich sind, ging es los. Die 3-stündige Fahrt an sich war nicht sonderlich spannend. Das interessante daran war, dass wir die alte Grenze zwischen Nord- und Südvietnam überquerten.
    Angekommen in Hue, wurden wir mal wieder an einem Busbahnhof am Arsch der Stadt abgeladen, weswegen wir dann mit dem Taxi weiter mussten. Und die versuchen einen immer abzuzocken und Handeln ist schwierig, insbesondere wenn es keine Alternativen gibt. Das muss man sagen ist hier schon deutlich nerviger als in den anderen Ländern. Aber wir kamen an und in der Unterkunft wurden wir nett empfangen.
    Danach besuchten wir die Zitadelle, die alte Residenz der Nguyen-Dynastie, die letzten Herrscher von Vietnam, wobei wir auch hier wieder von Regen begleitet wurden...

    Am Abend besuchten wir das Restaurant „Hanh“, wo wir ein Menü mit typischen Gerichten aus Hue genossen.
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  • Day78

    Hue - Zwischenstopp mit Gesangseinlage

    December 13, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Xin Chao zusammen🙏,

    nach dem wir mal wieder eine dieser Nachtbusfahrten überstanden haben (es gibt oft keine andere Möglichkeit, glaubt uns, sonst würden wir diese wählen🤣) sind wir für einen Tag in Hue gestrandet.

    Da die Busfahrt mal wieder aus der Episode "forget it" stammte, waren wir entsprechend paniert, als wir endlich nach 10 Stunden (für 570 KM!) Busfahrt, unzähliger Passivzigaretten, die der unfreundliche Drecksack von Busfahrer die ganze Nacht rauchte, in Hue ankamen. 🤢

    Unsere Sightseeing-to-do-Liste sah zum Glück auch nur ein Ziel vor: Das Kaisergrab des Khai Dinh. 📃

    Wir hockten bei einem Mittagessen in einem super netten Eckrestaurant als plötzlich ein Motorradfahrer neben uns hielt und vor Entzücken über mein Tattoo fast überschnappte.
    Der freundliche Opa kam mit uns ins Gespräch und erklärte uns, dass er (Hung) und sein Freund Mr. Tien mehrtägige Motorradtouren anbietet.
    Wir erhielten Notizbücher die Einträge enthielten von deutschsprachigen Menschen die hier ihre positiven Erfahrungen schilderten.
    Irgendwann sagte er seine Touren seien "saugeil" und ob wir nicht Lust dazu hätten.
    An sich richtig cool, für low-budget-Reisende aber einfach nicht das Richtige.
    Wir einigten uns auf einen Preis und Deal der für alle passte. Die beiden Jungs fuhren uns zum Kaisergrab, was wirklich cool war. Wir saßen auf äußerst bequemen Rücksitzen zweier Honda-Chopper und düsten durch den dichten Verkehr Hues.🚥

    Das Grab selbst war super sehenswert und eine tolle Erfahrung. Es handelt sich hierbei um ein extrem filigran und aufwendig gestaltetes Grab, konstruiert zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

    Nach unserem kulturellen Highlight ging es mit den Bikes wieder zurück zu der Bar in der die Jungs uns aufgegabelt haben.🛵

    Wir gönnten uns ein ausnahmsweise-unter-der-Woche-Bierchen und lauschten andächtig der im Hintergrund plätschernden Weihnachtsmusik, als plötzlich "Feliz Navidad" ertönte und meine Frau vollhals (wir alle wissen, dass mit Simone Stimme Wände eingerissen werden können) den Refrain intonierte.🤣 Vom Schock noch ganz benebelt realisierte ich, dass die wenigen anwesenden Vietnamesen ihre helle Freude hatten und mit Tanz und Applaus fröhlich einstimmten und wir tatsächlich gemeinsam "Feliz Navidad" in einer Eckkneipe in Hue sangen. Mit den dort arbeitenden Vietnamesen😂 Wäre ich nicht dabei gewesen, würde ich es nicht glauben.
    Deshalb hab ich euch ein Video gemacht😂

    https://youtu.be/O-5lZsv-1l8

    Ansonsten bleibt noch zu sagen, Hue, es war nett mit dir, aber da wir beide mehr Bock auf Hoi An haben, geht es heute weiter 🚌

    Seid gespannt, denn die Fahrt nach Hoi An dauert 5 Stunden. Und dabei ist Hoi An nur 146 KM entfernt🤣
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    Julia Daniel

    ich hab da Video zusammen mit dem Mumpf abgesehen ... ihr hattet seinen Blick sehen sollen 🤣🤣🤣

    12/13/19Reply
    1world2outdoorgirls

    😂😂cooool!!

    12/13/19Reply
    Daniela Kruse

    Ihr rockt sie aaaallle!👌🤣

    12/13/19Reply
    11 more comments
     
  • Day69

    Prunke Gebäude rund um Hue

    March 8, 2020 in Vietnam ⋅ ☀️ 33 °C

    Hue ist bekannt für seine prunkvollen Kaisergräber - also schauen wir uns auch mal ein paar davon an, wenn wir schon hier sind😉

    Um die Touristenmassen zu vermeiden, zogen wir zur Mittagszeit los - dann, wenn alle Massenausflüge zum Mittagessen gehen.
    Unser Plan ging super auf, wir konnten an den Sehenswürdigkeiten tolle Fotos schießen, ohne dass uns Menschen im Weg standen.
    Hierfür haben wir aber auch eine heftige Mittagshitze in Kauf genommen...
    Der Schweiß lief uns in Rinnsälen herunter 🥵

    Wir besuchten das Minh Mang Tomb, das Khai Dinh Tomb und die Zitadelle, das Wahrzeichen der Stadt. ⭐

    Schöne Orte, die zum Spazieren und Verweilen einladen.
    Das nächste Mal aber bitte bei 10°C weniger. 🤪
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  • Day151

    Hué et sa citadelle

    March 6, 2020 in Vietnam ⋅ ☀️ 31 °C

    Petit stop à Hué après avoir visité Hoi An. Nous allons vers le nord en prenant notre temps. Les choses se compliquent ici, avec des sites touristiques qui ferment et des hôtels qui font attention au virus.

    • Visite de la citadelle de Hué, qui est immense et très belle.
    • couché de soleil sur le pont
    • premier train en Asie ! Train couchette très confortable avec une belle vue :)
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    Ils sont forts sur les lanternes les vietnamiens! Classe le train couchette. Olivier

    3/13/20Reply
     
  • Day74

    Hue

    November 9, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 25 °C

    Après une nuit dans un train de Hanoi à Hue nous avons rejoins nos copains du Laos pour finir le voyage au Vietnam ensemble. Nous sommes restés qu’une seule journée à Hue, le temps de visiter l’ancienne cité impériale vietnamienne.Read more

    Yvan Tonelli

    Ce compartiment couchettes à l air agréable et accueillant. Merci beaucoup Emilien pour toutes ces informations sur les trains de ces contrées lointaines.

    11/10/19Reply
    Yvan Tonelli

    Cette zenithude donne vraiment envie d être partagée

    11/10/19Reply
    Yvan Tonelli

    Magnifique enfilade de portiques en bois travaillé : bravo pour le photographe et les charpentiers

    11/10/19Reply
    4 more comments
     
  • Day71

    Hue: Antike Königsstadt

    November 14, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    Nachdem uns der Sleeping Bus mitten in der Nacht nicht am versprochenen Ort sondern mitten im nirgendwo rausließ und wir ein Taxi nehmen mussten, fand ich erschöpft in mein Homestay. Es war Schimmel an der Wand, aber das Personal war super lieb. Ich machte mich früh morgens auf den Weg in die Zitadelle mit der verbotenen Stadt, der Kaiserstadt der Nguyen Dynastie. Eine beeindruckende Anlage voller alter Tempel und Paläste. Wenn man etwas abseits der Hauptattraktionen geht, findet man super idyllische Plätze inzwischen von Palastruinen. Danach ging's zum Markt von Hue, wo ich mir einen Rucksack (meiner war schon super durchgesifft und stank) und das zweite Paar Schlappen kaufte, nachdem ich an allen möglichen Stellen Blasen bekommen hatte. Der Markt an sich war eine furchtbare Erfahrung, alle rufen einen zu sich her, packen einen am Arm und sind super unfreundlich. Im Bus hab ich mich mit anderen Backpackern unterhalten und wir waren uns alle einig, dass die Vietnamesen unfreundlich sind, ist also nicht nur mein Gefühl. Allerdings konnte ich feststellen, dass die in Hue und dann besonders auch Danang und Hoi An viel netter waren als die im Norden, was mir ein Tourguide auch bestätigte. Zentralvietnam ist wohl freundlicher als der Rest. In Hue schenkte mir eine Straßenverkäuferin sogar den Krautsalat, der eigentlich als Beilage zu den Eiern gedacht war, die sie verkaufte, den ich aber ohne Ei haben wollte. In Danang halfen mir viele Leute (wenn auch weniger erfolgreich) die richtige Bushaltestelle zu finden. Und in Hoi An machte mir eine Frau am Ticketschalter die Geldbörse wieder zu und steckte sie in meine Tasche, als sie merkte, dass ich Koordinationsprobleme habe mit Regenschirm, Handy, Reiseführer und Ticket in der Hand. Um nur ein paar Beispiele zu nennen...Nach dem Markt in Hue sah uch mir noch vier Pagoden, die einzige antike Opferungsesplanade Vietnams und zwei Grabanlagen, einmal des zweiten und einmal des vorletzten Königs der Nguyen Dynastie, an. Bei letzteren beiden schloss ich mich jeweils einer deutschen Reisegruppe an und erfuhr so allerhand spannendes. Die Könige haben in ihren Grabanlagen schon zu Lebzeiten viel Zeit verbracht, es gab Lustpaläste, Gebäude für die etlichen hundert Frauen und natürlich Tempel. Der vorletzte König war wohl opiumabhängig und nur noch eine Marionette der Franzosen. Außerdem konnte er mit dem Harem wohl nicht viel anfangen, er war nämlich schwul. Als der vietnamesische Tourguide das so darstellte, als wäre das eine geistige Störung, dachte ich ich höre nicht richtig. Ist hier in Vietnam wohl noch nicht so akzeptiert. Der andere Tourguide schimpfte über das politische System, das schlimmer als die DDR sei (es gibt keine Nationalwahlen, nur für die Kommunen), und erzählte grausiges über seine Zeit im Vietnamkrieg. Besonders die zweite Grabanlage war super schön, mit Mosaiken aus tausenden von zerscheppertem europäischen Porzellan. Auf dem Weg von einer Grabanlage zur anderen schlich ich mich in einen Tourbus, der zufällig auch dorthin fuhr und mich freundlicherweise mitnahm. Eine der Pagoden wurde leider gerade renoviert, dafür konnte ich die Mönche und Nonnen im Kloster daneben bei ihrem täglichen Leben beobachten und sogar singen hören. Am Abend schlenderte ich noch etwas am beleuchteten Flussufer entlang und sah mir eine Gallerie mit Seidenstickereien an.Read more

    Andrea Scheuermeyer

    Oh wie ist das romantisch...wunderschön

    11/17/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    ...wie kunstvoll verziert

    11/17/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    Sehr interessant, die Pagode hat ein Gesicht...

    11/17/19Reply
    20 more comments
     
  • Day43

    Alter Kaiserstadt Hue

    February 7, 2020 in Vietnam ⋅ 🌙 22 °C

    Von Donnerstag auf Freitag haben wir unseren ersten Nachtzug in Vietnam genommen, um von Ninh Binh nach Hue zu fahren. Einigermaßen ausgeruht kamen wir morgens in der ehemaligen Hauptstadt des Kaiserreichs an. Die Hauptsehenswürdigkeiten hier sind die alten Palastanlagen (Zitadelle) sowie die um die Stadt verteilten Grabstätten der alten Kaiser. Wir haben uns ein Kombi-Ticket für Zitadelle und drei Grabstätten gekauft.
    Bei bestem Sommerwetter haben wir mit der Zitadelle angefangen. Die Anlage ist sehr weitläufig und enthält mehrere Gärten. Da aktuell weniger Touristen unterwegs sind als sonst, hat man oft gar keine anderen Leute gesehen und konnte die Stimmung und die Ruhe genießen.
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    R K

    Sooo schön, auch die vorhergehenden Bilder. Genießt es. LG aus Zirndorf

    2/9/20Reply
    Kathü

    Das machen wir! :)

    2/9/20Reply
     
  • Day10

    Hue

    October 3, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 35 °C

    It is hot and humid again. It should remain so for the rest of the trip as we move south. Note the 'feels like' on the photo below. 114! On top of that I have come down with a head and chest cold that is slowing me further.

    I did manage to get out to visit the royal tombs in this ancient capital. Hue was the residence of the royal families over the past several centuries. Emperors spent money and time designing and building their tombs and completing those of their ancestors. The practice has filtered down to middle class families in this central area of the country. We were told that this is not the practice in the north. We visited Minh Mang and Tu Duc tombs. Tu Duc was the more fascinating.

    Google has misdirected us on several occasions. Earlier in the trip it sent us through a riverbed and construction zone. In between tombs it sent us on a newly constructed and very narrow road with lots of overhanging branches and right angle curves. Not the best for a 19ft long step van. Phuc managed pretty well until we encountered a tuk tuk blocking the road with no driver around. A little clutch work and a bit of shoving from the peanut gallery got us underway again. Phuc was not amused.

    As my cold deepened I spent the afternoon and evening resting. Nancy, Mary, and Don toured the Imperial Palace complex. We met for dinner at another highly rated restaurant featuring local dishes; Madam Thu. Night before we hit a less fancy but just as delicious place; The Hanh Restaurant.
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    Steve Butler

    Great photo!!

    10/8/19Reply
    Steve Butler

    We are so glad you are posting such beautiful photos. It looks like an amazing country!

    10/8/19Reply
    Elizabeth Russell

    Only 96 degrees eh?!

    10/23/19Reply
     
  • Jan17

    Hué.

    January 17, 2020 in Vietnam ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einer weiteren ruckeligen 11,5 h Zugfahrt von Ninh Binh aus, die wir nutzten, um die vorherigen Blogeinträge zu schreiben, kamen wir in einer weiteren alten Hauptstadt an - Hué. Unser Hostel lag direkt im Touriviertel. Es war also der komplette Gegensatz zu unserer vorherigen Unterkunft. Die Läden waren dementsprechend teurer, man sah viele weiße Gesichter und Jonas wurde sehr häufig Marihuana angeboten 😶. Zum Glück war unser Hostel in einer kleinen Gasse und von der lauten Musik hörten wir seltener etwas. In den Straßen drum herum fühlten wir uns aber beide in die Partymeilen unserer Abifahrt zurückversetzt. Wir nutzten das dann aber, um das erste Mal auf der Reise ein paar Cocktails schlürfen zu gehen 🍹(für 1,50€ pro Cocktail).

    Hué selbst besticht vor allem durch die große Zitadelle aus dem 19. Jahrhundert und die lange Promenade am städtischen Fluss. Die Zitadelle besuchten wir nach einem Tag Auszeit am zweiten Tag. Wir nahmen uns viereinhalb Stunden Zeit und hatten uns trotzdem noch nicht alles in Gänze angeguckt. Die riesige Anlage ist in viele kleinere Teile aufgeteilt und nach jedem Eingangstor in einen dieser Teile, erwarteten uns mehrere Pagoden, schöne Gärten und Tempel. Wirklich ein toller Bau, von dem leider nicht mehr alles erhalten ist, da Hué sehr nah an der Grenze zwischen Süd-und Nordvietnam lag. Während des Vietnamkriegs wurden bei den Kampfhandlungen viele Gebäude im Inneren der Zitadelle zerstört und nun langsam wieder rekonstruiert.
    Im Ticketpreis für stolze 420.000 Dong (17€) waren dann noch zwei Grabmäler (Tombs) ehemaliger Könige enthalten. Diese liegen außerhalb der Stadt und wir liehen uns am dritten Tag ein weiteres Mal ein Moto, um dorthin zu brausen. Die Tombs waren wirklich beeindruckend groß (für Grabmäler). Besonders die lebensgroßen Statuen von Menschen, Elefanten und Pferden waren toll (quasi die Terracottaarmee in kleinerer Mannstärke). Die vielen Details waren wirklich schön anzusehen. Nachdem wir noch eine kleine Spritztour mit dem Moto unternommen hatten, ging es dann zum essen.

    Und das Essen in Hué war wirklich toll. Wir waren bei mehreren extrem günstigen, typisch vietnamesischen Straßenrestaurants, in denen zu unserer Freude wenig andere Touris und viele Einheimische saßen. Am ersten Tag aßen wir zum Mittagessen insgesamt 5 verschiedene Gerichte (darunter Jonas heiß geliebter Reispfannekuchen - Banh Xeo und richtig gute Jackfruit mit Sesam 😋) und zahlten 90.000 Dong (knapp 3,60€). Und so ging es abends und am nächsten Tag weiter. Wir aßen unglaublich viel und wirklich leckere einheimische Küche und zahlten meist 10.000, maximal 20.000 Dong pro Gericht (80 Cent). Eine Besonderheit war vor allem der Gemischte Teller (Com), auf dem von allem was die Küche hergab ein klein wenig drauf war (inkl. einer großen Portion Reis). Außerdem ein deftiger "Reiskuchen" (in Bananenblätter eingewickelt und gedämpft), den wir mit grünen Bohnen probierten.
    Vor allem kulinarisch war Hué also ein Highlight. Irgendwie sind wir beide etwas geschafft, von den zwei bisherigen Wochen in Vietnam und unseren zwei Monaten Reise. Deswegen war das etwas ruhigere Programm in Hué genau das richtige. Es folgen ja nun auch zwei entspanntere Stationen, bei denen wir hoffentlich auch einige Zeit einfach am Strand verbringen werden. Der Informationsspeicher ist auf jeden Fall momentan ziemlich voll. Die vielen tollen Eindrücke aus Ninh Binh, Hanoi und Sa Pa müssen erstmal verarbeitet werden.

    Am 18. Januar ging es dann weiter Richtung Hoi An (knapp 3h mit dem Zug bis Da Nang und dann 1h mit dem Bus bis Hoi An). Einige Tage vor unserer Abreise hatten wir noch eine Doku über genau diesen Abschnitt der Bahnstrecke gesehen. Die Gleise schlängeln sich oberhalb des Meeres über die Berge und die Aussicht ist wirklich schön - jedenfalls bis es in den nächsten Tunnel geht. Vor zwei Monaten hatten wir uns genau an diesen Ort geträumt und nun waren wir da - schon ein krasses Gefühl.
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    Ihr Gourmets 😋! Schöne Schlemmerei 😉. Mamá

    1/22/20Reply

    Ich vermisse Essensfotos!!!! Vanessa

    1/22/20Reply
     
  • Day23

    Hue

    March 4, 2020 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach einer langen 12h Übernachtfahrt haben wir die Hauptstadt der Nguyen- Dynastie erreicht. Wir haben die Zitadelle mit angrenzendem Schlossgarten besucht und die regionalen Köstlichkeiten geschlemmt.Read more

    Roher Fisch?

    3/7/20Reply
    Birger Neumann

    Nein, das ist ein Shrimp in Reisteigpulver. Nicht wirklich lecker:(

    3/7/20Reply
     

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Thôn Kim Long, Thon Kim Long