Vietnam
Thôn Kim Long

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148 travelers at this place:

  • Day8

    Hue

    November 8 in Vietnam

    8.11. Hue ist eine außergewöhnliche Location. Geschäftig, umtriebig, viele Bars mit außergewöhnlich vielen jungen Einheimischen. Das unverkennbar französisches Flair findet man hier überall. In der Architektur, am Angebot von Gebäck, auf Warnhinweisen, Namen von Lokalen und auf der Speisekarte. Ich habe sicher noch nie so günstig derart grossartige asia-französische Küche genossen.
    Mein Lokaltipp für alle die mal nach Hue kommen:
    http://www.lacarambolebistro.com/

    Das Besichtigungsprogramm der Zitadelle und der Thien Mu-Pagode konnte nur mit wetterfester Ausrüstung absolviert werden.

    Den Nachmittag haben wir zu dritt bei einem Fischer in der Tam Giang Lagune verbracht. Auf seinem kleinen Boot haben wir unter seiner Patronanz einen ganzen - auf Grund der Aufregung offenbar gefährlichen - Fisch und eine Krabbe gefischt. Unser Lunch in einem schlichten schwimmenden Restaurant war Dank der Fischereikünste der Einheimischen, schlussendlich doch üppiger. Super Seafood aller Art 🐠🦐🦀🦑

    9.11. Thomas nimmt ein Motorrad um nach Hoi An zu kommen. Sabine und ich den Wagen.
    Tropischer Dauerregen begleitet uns auf unserer Route nach Hoi An. Auf dem Weg besuchen wir das Mausoleum von Kaiser Lang Tu Duc. Unser Guide ist offenbar nicht glücklich damit, dass wir dem heftigen Regen trotzend, die Besichtigung starten wollen.
    Dieses Mausoleum ist eine kleine architektonische Schönheit. Und geschickt geplant. Das Wasser, dass in Strömen vom Himmel kommt, wird elegant über leicht abschüssig gebaute Flächen und via Überlauföffnungen über mehrere Terrassen hinweg, hinunter in einen kleinen See geleitet. Dem Gast bietet sich ein Blick auf wunderbare Wasserkaskaden, während er selbst bis auf die Unterwäsche nass wird.

    Next Stop: Hoi An
    Nahtlos geht die Küstenstraße von Danang nach Hoi An über. Von Fealing her ist es aber ein großer Schritt. Hier Danang mit dichter Industrie, seinen Hochhäusern und Strandpalästen. Da, Hoi An, mit seinem Kern an alten tlw. restaurierten kleinen alten Häusern. Hier heißt es auch von meinem Guide Duc Abschied nehmen.
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  • Day167

    Die verbotene Stadt von Hue

    November 18 in Vietnam

    After our arrival it was Janine's turn again. She explored the imperial city of Hue.

    Nach unserer Ankunft in Hue musste Janine wieder einen Teil alleine machen, da ich noch noch nicht wieder wirklich gut zu Fuß bin. Die "verbotene Stadt" von Hue stand auf dem Programm. Es ist ein großes Gelände mit vielen alten Gebäuden, wovon die meisten allerdings während des Krieges zerstört wurden.Read more

  • Day170

    Hue - the Citadel

    February 23, 2017 in Vietnam

    After breakfast today we got a cycle taxi (which Solana loves!) across the river to the old Citadel. Hue was once the capital of Vietnam and had it's heyday during the 1800s-mid-1900s during the reign of the Nguyen Emperors, who lived in the Imperial Enclosure of this citadel. Today, the citadel is a mixture of ruins (bombed in WW2 and in the Vietnam-American War) and beautifully restored palaces, halls and gateways. We all quite enjoyed exploring the site on foot - even Solana (who we had feared might get a bit bored). Solana tried her hand at taking a few photos with our camera for the first time - with results not too bad (the photo of me & Laura included here was taken by Solana!). Solana's favourite bit was feeding the koi carp fish in the palace moat - there were loads of them and the looked ravenous, clambering over one another to try to get to the food! On our way in to the citadel we saw a military training exercise; Solana tried to join in the marching - we feared she may be arrested but she emerged unharmed. We got another cyclo back into town, enjoyed a big lunch of local speciality dishes (plus calamari for Solana), then spent some time planning the next leg of our journey, helping Solana to make another "puppet" and enjoying the bath in our hotel room (the 1st bath we've had in a hotel room either here or in Costa Rica - it made Solana happy).Read more

  • Day61

    Huế & Hội An

    July 3 in Vietnam

    We wanted to visit Hue in order to learn more about the history of Vietnam and to visit some sites that still tell a lot about the last war. We saw old airbases, parts of the Ho Chi Minh trail, and an impressive complex of tunnels dig 30 meters into the ground, where the population of Vinh Moc would take refuge during aerial bombings. All of this under some seriously humid 37 degrees...

    After all that, time to relax! We headed for the beaches of Hue, and initially only found places filled with plastic garbage. What a shame that local people don’t seem to care or do anything about it. Hopefully tourism can play a role - by avoiding to spend our time and money in polluted places, we can put a financial pressure on keeping the coasts clean.
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  • Day20

    Kaiserstadt Hue

    September 1 in Vietnam

    Früh um 4 mit dem Schlafbus losgefahren. Um 8 dann geweckt von dem lauten vietnamesischen Gedusels des Radios vom Busfahrer.
    In Hue angekomme erstmal die Zitadelle angeschaut, eine kleine "Stadt" aus Tempeln und alten Palastgebäuden. Wirklich alt ist leider kaum noch etwas, vieles sind Wiederherstellungen und das meiste aus dem 19. Jhd.
    Es wurde zum Unesco Weltkulturerbe erklärt, leider bräuchten die Restaurierungen nochmal Restaurierungen.
    Trotzdem ein Besuch wert....nur vielleicht nicht im sengenden Sonnenschein. Es war sehr anstrengend und heiß. Da ich eh K.O. war von den letzten Tagen bin ich dann einfach nur ins Hostel gegangen un dhab mir erlaubt einfacv nur Netflix zu gucken und nichts zu tun...man hab ich das gebraucht! Abend nochmal los 2 Mojitos und Abendessen...zum ersten mal auf dieser Reise wirklich ganz alleine zu Abend gegessen. Ist auch mal sehr schön!
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  • Day11

    Nach Hue, der einstigen Kaiserstadt, sind wir vor allem gekommen, um die Zitadelle zu besichtigen. Die Zitadelle war früher quasi als Stadt in der Stadt für die Kaiser und deren Familien erbaut worden. Auf dem Gelände kann man heute z. B. noch ein paar Tempel, die Wohnstätte der Mütter und die Parkanlage ansehen. Vom großen Palast und einigen anderen Bauten sind nur noch, wenn überhaupt, ein paar Grundrisse zu erkennen. Vor allem durch den Vietnamkrieg wurde viel zerstört. Im Reiseführer wird es als wichtigste Sehenswürdigkeit, aber auch als trostloser Ort bezeichnet, was irgendwie stimmte.

    Da wir gleich frühs hin sind, waren wir gegen 12 Uhr fertig und wollten wieder nach Da Nang zurück. Der Wetterbericht kündigte mit 50% Regen an, aber auch den Tag davor hatte es mit der Ankündigung nur leicht genieselt und so waren wir optimistisch. Die erste Stunde ging locker flockig zurück, dann fing es tatsächlich leicht an zu regnen. Wir hielten noch einmal in einem Dorf für einen Kaffee an, dann wollten wir weiter, komme was wolle. Und es kam noch richtig schön nass von oben. Dazu peitschte der Wind und es wurde wunderbar ungemütlich. Wir mussten aber auch über unseren Optimismus lachen, wie schlimm könnte es denn schon werden, und da müsste man ja dann einfach durch 😂 und das mussten wir dann auch. Wir gönnten uns noch fix für 20ct superdünne Regencapes und kämpften uns über den Pass, ich verkroch mich schön hinter Silvios Rücken. Durchnässt aber froh, kamen wir wieder im Hotel in Da Nang an und sprangen erstmal unter die Dusche.
    Zum Abendessen machten wir noch einen kleinen Spaziergang, hatten uns aber bereits einen Italiener um die Ecke ausgesucht. Lange ohne Pizza schaffen wir es einfach nicht 🤗 Wir gönnten uns auf den Trip auch noch eine Käseplatte als Vorspeise und ich ein Tiramisu als Dessert. Das war es dann zunächst für uns in Da Nang, wir versuchen dem Trubel nun ab heute in Hoi An etwas zu entgehen 😊
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  • Day11

    Roadtrip nach Hue 1

    November 7 in Vietnam

    Die Stadt Hue liegt wieder etwas nördlicher als Da Nang, wir haben uns aber zunächst bewusst für einen kürzeren Ausflug von hier aus entschieden. Die zwei Städte verbindet der Hai Van Pass, der besonders bei Motorradfahrern sehr beliebt ist. Das lassen wir uns natürlich nicht lange bitten! In unserem Hotel haben wir zunächst ausgecheckt, aber wir haben geklärt, dass wir die großen Rucksäcke über Nacht lagern könnten. Mit unseren Tagesrucksäcken ging es zum Motorbike-Verleih. Die Damen von unserem Hotel wollten unseren Pass dabehalten, was wir natürlich nicht wollten. Der Kollege beim Verleih gab sich auch mit Silvios Krankenkassenkarte mit Bildchen zufrieden 😁 Für 200.000 Dong durften wir uns einen Roller für 2 Tage leihen. Ca. 7€, klingt fair. Damit ging es dann zu zweit ab auf die Piste. In Da Nang zunächst an der Küste entlang und dann auf die kurvige Strecke des Passes, der aber nur ca. 20km lang war (von den 90km nach Hue). Silvio hatte Spaß beim Fahren und die Aussicht war wirklich toll! Der Rest der Fahrt wurde ein wenig anstrengender, da es nicht unbedingt das bequemste Gefährt für längere Strecken ist. Aber wie sind durch kleinere Dörfer gedüst, durch den Wald und an der Küste lang. Das war schon toll.
    Kurz vor Hue haben wir uns noch bei ner Cola ein Hotel gebucht, in dem wir die Nacht verbringen wollten. Da haben wir eine gute Wahl getroffen, zentral, sauber und freundlich. Da wir doch erst gegen nachmittags ankamen, planten wir für den Rest des Tages nur einen gemütlichen Spaziergang durch die Stadt mit integrierter Essenssuche. So haben wir auch wieder Mal etwas Neues probiert, z. B. rice dumplings mit shrimps in Bananenblättern. Den ersten Regen unserer Reise hatten wir abends noch, konnten ihn aber bei ein paar Getränken gut überbrücken 🙂.
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  • Day14

    Hue

    October 23 in Vietnam

    We stopped overnight in the ancient city of Hue. In the early evening we visited the Citadel and the old, walled Imperial City. The light was nice and the square kilometer place was nearly empty. We took some nice shots.

    Tomorrow we're off to Dong Ha and Quang Tri to meet with an NGO called Peacetrees Vietnam. This province, just below the 17th parallel and the DMZ was heavily bombarded during the war. Peacetrees does unexploded ordinance removal, trains elementary school kids how to stay safe, builds schools, and assists farmers with agricultural models to help them keep up with the changing global market. http://www.peacetreesvietnam.org/Read more

  • Day138

    Von Ninh Binh ging es mit dem Zug nach Hue. Dort erholten wir uns kurz von unserer 13 stündigen Zugreise und genossen das heisse Wetter am Pool. Von Hue aus ging es weiter über den Wolkenpass (vietnamesisch Hai-Van-Pass) nach Da Nang. Der Wolkenpass bildet nicht nur die Grenze von Nord- und Südvietnam sondern ist auch eine Wetterscheide. Da Nang ist die 3. grösste Stadt Vietnams, liegt am Meer und wird von vielen Reisenden nur als Zwischenstation für die Weiterreise nach Hoi An genutzt. Da wir ja genügend Zeit haben, entschieden wir uns dazu, 2 Nächte hierzubleiben und bereuen es absolut nicht.

    Mit dem Roller ging es einen Hügel hinauf zur Lady Buddha, der höchsten Buddha Statue Vietnams. Mit Ach und Krach und mehreren Anläufen schafften wir es bis zum Parkplatz (irgendwie wollte unser Roller immer wieder aufgeben). Von dort oben hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt und es gibt viele Bonsai und verschiedene Tempel.

    Ansonsten sind vorallem die Brücken, welche die beiden Ufer des Han Flusses verbinden, eine Sehenswürdigkeit. Allen voran die Dragon Bridge, wie der Name es schon sagt, in Form eines Drachen. Die Brücke an sich ist bei Tag schön anzusehen und bei Nacht, wenn sie beleuchtet ist, natürlich noch schöner. Das Highlight ist aber, dass der Drache jeden Samstag und Sonntag um 21 Uhr zum Leben erwacht und Feuer&Wasser spuckt. Möchtest du den Drachen in Aktion sehen? Dann kommentiere mit:🐉

    Natürlich haben wir auch der Schweizer Nati die Daumen gedrückt und uns den Match gegen Serbien angeschaut. Anfangs waren wir ja noch skeptisch wie es in Vietnam mit der Übertragung der Spiele sei, da ja weder Vietnam noch eines der Nachbarländer bei der WM dabei ist. Aber die Vietnamesen sind so Fussballbegeistert, dass hier alle die WM mitverfolgen. An jeder Strassenecke steht ein TV draussen. Während zuhause die Spiele der Schweiz zur besten Sendezeit stattfinden, ist es bei uns bereits 1 Uhr nachts. Also stellten wir uns einfach einen Wecker und schauten den Match im Zimmer. Hoffentlich sind die KO-Spiele dann etwas früher, wollen wir doch das Finale (mit Schweizer Beteiligung?) in einem Pub mitverfolgen. 😎🇨🇭
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  • Day91

    Hue

    February 18 in Vietnam

    Het stadje Hue ligt op slechts drie uur rijden van Hoi An. We stoppen voor een foto langs de bekende dragonbridge die over de Han rivier loopt. We nemen de Hai Van pas door de bergen en passeren langs prachtige kustlijnen. Ik beloof mezelf om ooit terug te keren en dit stukje per bromfiets te ontdekken.
    We zijn slechts een halve dag in Hue. Deze stad is de oude keizerlijke hoofdstad van Vietnam. We lopen het centrum in richting de citadel waarvoor de stad bekend is. De oude stadsmuren met brede grachten zijn de eerste overblijfselen van de oude stad die ons begroeten. De ingangspoorten van de citadel zijn prachtig versierd met gekleurde mozaïeksteentjes. Ik vind het jammer dat er auto’s en brommers toegelaten zijn in de oude stad. Het verstoort de rust die de plek uitstraalt. Gelukkig zijn er verschillende parken in de stad om de drukte te ontvluchten.
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You might also know this place by the following names:

Thôn Kim Long, Thon Kim Long

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