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Immer wieder sonntags... / Domingo tras domingo…» Leggi altro
  • Milford Sound/Piopiotahi

    29 maggio 2023, Nuova Zelanda ⋅ 🌧 12 °C

    🇨🇭
    Nach einer Nacht in der südlichsten und westlichsten Stadt des Landes ging es gestern weiter nach Te Anau. Da wir etwas früh unterwegs waren, assen wir im einzigen geöffneten Café etwas zu Mittag und warteten dort, bis wir in unser Motel einchecken konnten. Den Rest des Tages verbrachten wir in der ziemlich kalten Unterkunft direkt unter der auf 30 Grad (!) eingestellten Lüftungsanlage!

    Te Anau gilt als Ausgangspunkt für Touren zum Milford Sound/Piopiotahi, dem wohl bekanntesten Fjord Neuseelands. Natürlich buchten auch wir eine solche Tour und so wurden wir heute gegen 10:00 Uhr im Stadtzentrum abgeholt. Vorher hatten wir uns noch ein Sandwich organisiert, da auf der anstehenden Bootsfahrt ausschliesslich Bargeld akzeptiert wird (wir haben unsere AUD noch nicht in NZD gewechselt). Auf der rund zweistündigen Fahrt am Lake Te Anau vorbei durch den Fiordland-Nationalpark hielten wir an einigen Stellen (Mirror Lakes, Monkey Creek mit Kea-Sichtung), bevor es durch den Homer Tunnel in Richtung Milford Sound/Piopiotahi ging. Auf dem Schiff angekommen stellten wir dann ziemlich schnell fest, dass die meisten Reisenden ihr Mittagessen hier zu sich nahmen (wir hatten uns schon im Bus verpflegt) und auch Zahlungen mit Karte akzeptiert wurden… 🤦🏻🤦🏻‍♀️ Die Fahrt bei Wind und Wetter war sehr eindrücklich (und nass und kalt), weil dank des Regenwetters besonders viele Wasserfälle zum Vorschein kamen. Nach rund zwei Stunden auf dem Fjord ging es anschliessend wieder mit dem Bus und dem etwas zu gesprächigen Chauffeur zurück nach Te Anau.

    🇪🇸
    «Milford Sound/Piopiotahi»

    Tras pasar una noche en la ciudad más meridional y occidental del país, ayer nos dirigimos a Te Anau. Como llegamos un poco temprano, almorzamos en la única cafetería abierta y esperamos allí hasta que pudimos registrarnos en el motel. Pasamos el resto del día en el alojamiento, bastante frío, directamente bajo el sistema de ventilación regulado a 30 grados (¡!).

    Te Anau se considera el punto de partida de las excursiones a Milford Sound/Piopiotahi, probablemente el fiordo más famoso de Nueva Zelanda. Por supuesto, nosotros también reservamos una excursión de este tipo, por lo que nos recogieron hoy alrededor de las 10:00 en el centro de la ciudad. De antemano, habíamos organizado un bocadillo, ya que en el próximo viaje en barco sólo se aceptaba efectivo (aún no hemos cambiado nuestros AUD a NZD). En el viaje de dos horas, pasando por el lago Te Anau a través del Parque Nacional de Fiordland, nos detuvimos en algunos lugares (Mirror Lakes, Monkey Creek con avistamiento de un Kea) antes de dirigirnos por el túnel Homer hacia Milford Sound/Piopiotahi. Una vez en el barco, enseguida nos dimos cuenta de que la mayoría de los viajeros almorzaban aquí (nosotros ya habíamos comido en el autobús) y de que también se aceptaban pagos con tarjeta... 🤦🏻🤦🏻‍♀️ El viaje con viento y mal tiempo fue muy impresionante (y húmedo y frío), porque gracias al tiempo lluvioso aparecieron muchas cascadas. Después de unas dos horas en el fiordo, volvimos a Te Anau en autobús y con el chófer un poco demasiado hablador.
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  • Weiterfahrt nach Queenstown

    31 maggio 2023, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 9 °C

    🇨🇭
    Nach dem tollen Erlebnis gestern (auch dank des schlechten Wetters!) wollten wir heute das südlich von Te Anau gelegene Dorf Manapouri besichtigen. Auf der Fahrt dorthin wurde uns allerdings bewusst, dass Regenwetter an Land nicht so eindrücklich ist wie auf einem Fjord, weshalb wir dort lediglich kurz am Frasers Beach entlangfuhren und anschliessend auf ziemlich direktem Weg in unser Motelzimmer zurückkehrten.

    Nach diesen verregneten, aber dennoch tollen Tagen ging es heute weiter nach Queenstown. Auf dem Weg dorthin waren wiederum einige Zwischenstopp Pflicht, um einerseits die schöne Berglandschaft und andererseits den noch schöneren Lake Wakatipu zu bestaunen. In Queenstown angekommen ging es als erstes zu Fergburger, wo wir uns ein feines Mittagessen gönnten. Da uns das Essen so gut schmeckte, gab es in der hauseigenen Gelateria auch gleich noch ein ebenfalls leckeres Dessert. Danach fuhren wir zu unserer Unterkunft, wo wir den Rest des Tages entspannen wollten. Nach Bezug unseres Zimmers mussten wir allerdings feststellen, dass die TV-Fernbedienung nicht funktionierte (wir wollten ja wie bereits immer in Neuseeland The Chase schauen 😅). Nach der Behebung dieses Problems (es lag lediglich an den Batterien) funktionierten einige Zeit später plötzlich keine Steckdosen mehr (also auch der Fernseher nicht!). Nach erneuter Kontaktaufnahme mit der Rezeption offerierten sie uns kurz später ein neues Zimmer. Bei der Rezeption angekommen, um die neuen Schlüssel abzuholen, wurde uns aber mitgeteilt, dass wir das Zimmer doch noch nicht wechseln dürfen, da noch einige Abklärungen gemacht werden müssten. Nach kurzer Wartezeit funktionierte dann tatsächlich alles wieder in unserem ursprünglichen Zimmer und wir konnten auch die Heizung wieder hochfahren, da es mittlerweile kalt geworden war.

    🇪🇸
    «Viaje a Queenstown»

    Después de la gran experiencia de ayer (¡también gracias al mal tiempo!), hoy queríamos visitar el pueblo de Manapouri, al sur de Te Anau. De camino, sin embargo, nos dimos cuenta de que el tiempo lluvioso en tierra no es tan impresionante como en un fiordo, por lo que sólo condujimos por Frasers Beach y luego regresamos a nuestra habitación del motel por una ruta bastante directa.

    Después de estos días lluviosos, pero aún geniales, hoy hemos continuado hacia Queenstown. De camino, tuvimos que hacer algunas paradas para admirar el hermoso paisaje montañoso, por un lado, y el aún más hermoso lago Wakatipu, por otro. Cuando llegamos a Queenstown, fuimos primero a Fergburger, donde disfrutamos de un buen almuerzo. Como nos gustó tanto la comida, también tomamos un delicioso postre en la heladería de la casa. Después nos dirigimos a nuestro alojamiento, donde queríamos relajarnos el resto del día. Sin embargo, después de instalarnos en nuestra habitación, descubrimos que el mando de la Tele no funcionaba (queríamos ver The Chase (= El Cazador), como siempre hacemos en Nueva Zelanda 😅). Después de solucionar este problema (sólo se debía a las pilas), algún tiempo después de repente ya no funcionaba ningún enchufe (¡así que también la Tele!). Tras contactar de nuevo con la recepción, nos ofrecieron una nueva habitación. Cuando llegamos a la recepción para recoger las nuevas llaves, nos dijeron que aún no podíamos cambiar de habitación, ya que había que hacer algunas aclaraciones. Tras una breve espera, todo volvió a funcionar en nuestra habitación original y también pudimos volver a encender la calefacción, porque hacía frío mientras tanto.
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  • Via Arrowtown nach Wanaka

    2 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 7 °C

    🇨🇭
    Da Queenstown vor allem für actiongeladene Abtenteuer bekannt ist und wir diese aufgrund der winterlichen Bedingungen ausschlossen, wollten wir in und um die schöne Stadt einige Wanderungen unternehmen. So auch gestern, als wir ins etwas entfernte Glenorchy fuhren, wo es einen schönen Rundweg zu laufen gäbe. War das Wetter in Queenstown noch angenehm, wurde der Regen je näher wir zum Ziel kamen, immer stärker. In Glenorchy entschieden wir uns dann gegen die Wanderung, da es nicht nur nass, sondern auch kalt war. Auf dem Rückweg zu unserer Unterkunft hielten wir kurz am Bennetts Bluff Viewpoint, wo nach kurzem Fussweg erneut schöne Ausblicke auf die Landschaft möglich wurden. Zurück im Zimmer freuten wir uns auf Entspannung ohne Probleme, wurden jedoch abermals enttäuscht. Zwar funktionierte alles, jedoch zog direkt neben uns eine Familie mit gefühlt sieben Kindern ein. Da die beiden Wohneinheiten mit einer Tür verbunden waren (die sogar tatsächlich abgeschlossen war! in diesem Hotel hätte uns nichts überrascht…) hörten wir leider fast alles, was ebenfalls äusserst mühsam war!

    Heute (endlich) konnten wir die Unterkunft in Queenstown verlassen (bis anhin die schlechteste Übernachtungserfahrung unserer Reise!). Bevor wir die Stadt jedoch verliessen, ging es noch kurz zur Fergbakery (ja, die haben auch Gebäcke und nicht nur Burger und Glace), um einige Snacks (ebenfalls sehr empfehlenswert!) für die Weiterfahrt zu besorgen. Die für heute geplante Wanderung auf den Queenstown Hill fiel leider auch ins Wasser. Die Weiterfahrt führte uns dann kurz in das kleine, aber äusserst herzige Städtchen Arrowtown, das mit seinen Geschäften zum Verweilen einlädt. Nach diesem tollen Halt ging es weiter über die Crown Range Road (mit fantastischen Ausblicken!) in Richtung Wanaka. In Cardrona hielten wir noch kurz beim Bra Fence an, um spontan gleich noch unsere AUD-Münzen als Spende für die Brustkrebsstiftung Neuseelands „loszuwerden". Kurze Zeit später erreichten wir Wanaka und unser Zimmer, wo wir uns in Ruhe und bei funktionierender Elektrizität erholen konnten.

    🇪🇸
    «Por Arrowtown a Wanaka»

    Dado que Queenstown es más conocida por sus aventuras llenas de acción y las descartamos debido a las condiciones invernales, queríamos hacer algo de senderismo por la hermosa ciudad y sus alrededores. Este también fue el caso ayer, cuando condujimos hasta Glenorchy, un poco más lejos, donde había una bonita ruta circular para caminar. Aunque el tiempo en Queenstown seguía siendo agradable, la lluvia arreciaba cuanto más nos acercábamos a nuestro destino. En Glenorchy decidimos no dar el paseo, ya que además de llover hacía mucho frío. En el camino de regreso a nuestro alojamiento, nos detuvimos brevemente en el mirador de Bennetts Bluff, donde, tras un breve paseo, volvimos a disfrutar de hermosas vistas del paisaje. De vuelta en la habitación, estábamos deseando relajarnos, pero nos llevamos otra decepción. Aunque todo funcionaba, una familia con lo que parecían siete niños se instaló justo a nuestro lado. Como las dos unidades estaban conectadas por una puerta (¡que en realidad estaba cerrada con llave! Nada nos habría sorprendido en este hotel...), por desgracia oímos casi todo, ¡lo que también fue extremadamente pesado!

    Hoy (por fin) hemos podido dejar el alojamiento en Queenstown (¡hasta ahora la peor experiencia nocturna de nuestro viaje!). Antes de salir de la ciudad, fuimos a la Fergbakery (sí, también tienen pasteles y no sólo hamburguesas y helados) para conseguir algunos snacks (¡también muy recomendable!) para el viaje. La excursión a Queenstown Hill prevista para hoy también la cancelamos debido al tiempo. La continuación del viaje nos llevó brevemente a la pequeña pero encantadora ciudad de Arrowtown, que invita a detenerse en sus tiendas. Tras esta parada, continuamos por la carretera de Crown Range (¡con fantásticas vistas!) hacia Wanaka. En Cardrona nos detuvimos brevemente en el Bra Fence para "deshacernos" espontáneamente de nuestras monedas de AUD como donación para la Fundación contra el cáncer de mama de Nueva Zelanda. Poco después llegamos a Wanaka y a nuestra habitación, donde pudimos relajarnos en paz y tranquilidad con electricidad en funcionamiento.
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  • Mount Iron und Wanaka Tree

    4 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ 🌧 4 °C

    🇨🇭
    In Wanaka hatten wir uns wiederum einige Wanderungen notiert, die meisten davon sind jedoch Tageswanderungen in ziemlich grosse Höhen, die eher für die Sommer- als für die Wintermonate geeignet sind. Für eine Wanderung auf den Mount Iron war das Wetter gestern aber ziemlich ideal, auch wenn gemischte Temperaturen herrschten (nicht nur für Menschen die stark schwitzen…). Nach einer guten Stunde erreichten wir bereits den Gipfel und genossen die Aussicht, ehe wir den gleichen Weg (es gäbe auch einen Loop) zurück nach Wanaka unter die Füsse nahmen.

    Nach der tollen Wanderung gestern wollten wir heute wiederum einige Meter zu Fuss gehen. Es gäbe eigentlich unweit von Wanaka mit den Diamond Lake & Rocky Mountain Walks genügend Gelegenheiten, in einem Lauf diverse Routen zu wandern. Das Regenwetter machte uns aber auch heute einen Strich durch die Rechnung. So besuchten wir lediglich den Wanaka Tree, ein Weidenbaum, der alleine im Wasser des Lake Wanaka steht und viele Touristen (so natürlich auch uns 😅) anzieht. Nach diesem kurzen Stopp ging unsere Reise weiter ins etwas südlicher gelegene Cromwell, wo wir uns in einem sehr gemütlichen Zimmer für eine Nacht einrichteten.

    🇪🇸
    «Monte Iron y Árbol de Wanaka»

    En Wanaka habíamos vuelto a tomar nota de unas cuantas excursiones, pero la mayoría de ellas son excursiones de un día a altitudes bastante elevadas, más adecuadas para el verano que para los meses de invierno. Sin embargo, para subir ayer al monte Iron, el tiempo era bastante ideal, aunque las temperaturas eran mixtas (no sólo para los que sudan mucho...). Después de una buena hora ya alcanzamos la cima y disfrutamos de las vistas antes de tomar el mismo camino (también habría un circuito) de regreso a Wanaka.

    Después de la estupenda caminata de ayer, hoy queríamos volver a caminar unos cuantos metros. No muy lejos de Wanaka, los senderos Diamond Lake & Rocky Mountain Walks ofrecen muchas oportunidades para recorrer varias rutas. Pero el tiempo lluvioso nos lo impidió. Así que sólo visitamos el Wanaka Tree, un árbol que se alza solitario en el agua del lago Wanaka y atrae a muchos turistas (incluidos nosotros, claro 😅). Tras esta breve parada, nuestro viaje continuó hasta Cromwell, un poco más al sur, donde nos instalamos en una habitación muy acogedora para pasar la noche.
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  • Tasman Lake und Glacier

    5 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 2 °C

    🇨🇭
    Grund für unsere Reise nach Cromwell war eigentlich die Attraktion Cromwell Heritage Precinct, welche aus originalen und rekonstruierten Gebäuden der alten Hauptstrasse der Goldstadt Cromwell aus den 1860er Jahren besteht. Nach dem kurzen Besuch dieser Sehenswürdigkeit ging es anschliessend in Richtung Lindis Pass. Auf der Passhöhe angekommen stoppten wir kurz, um einerseits die Aussicht zu geniessen, andererseits den ersten Schnee seit langer Zeit zu fühlen! Nach dem kurzen Zwischenhalt ging es für uns weiter in Richtung Aoraki/Mount Cook. Für einige andere jedoch nicht, denn kurz nach der Passhöhe ereignete sich ein (hoffentlich nicht allzu schlimmer) Unfall. Auf der Weiterfahrt kamen uns einige Einsatzkräfte mit Blaulicht entgegen… Generell sahen wir auf der ganzen Strecke immer wieder gecrashte Autos. 😬

    Die Fahrt führte uns dann etwas später am wunderschönen Lake Pukaki vorbei in Richtung des höchsten Berges Neuseelands. Da wir dort ebenfalls einige Wanderungen unternehmen wollten, fuhren wir kurz nach Einchecken im Hotel nochmals los in Richtung Blue Lakes und Tasman Glacier. Dort liefen wir zuerst zum Tasman Lake, von wo man einen schönen Blick auf den Gletschersee hat. Die anschliessende Wanderung zu den Blue Lakes war einiges anstrengender, da viele Treppen zu überwinden waren. Auf dem höchsten Lookout angekommen wurden wir dafür mit einem wunderbaren Blick erneut über den Tasman Lake und auch auf den Tasman Glacier, den grössten Gletscher Neuseelands, belohnt.

    🇪🇸
    «Lago y glaciar Tasman»

    El motivo de nuestro viaje a Cromwell era en realidad la atracción Cromwell Heritage Precinct, que consiste en edificios originales y reconstruidos de la antigua calle principal de la ciudad del oro Cromwell de la década de 1860. Tras la breve visita a esta atracción, nos dirigimos hacia el paso de Lindis. Al llegar a la cima del paso, nos detuvimos brevemente para disfrutar de las vistas, por un lado, y para sentir la primera nieve en mucho tiempo, por otro. Después de la breve parada, continuamos hacia Aoraki/Mount Cook. Algunos otros, sin embargo, no, porque poco después de la cima del paso se produjo un accidente (esperemos que no demasiado grave). Por el camino, nos encontramos con algunos servicios de emergencia con luces azules... En general, vimos coches chocados una y otra vez en toda la ruta. 😬

    Un poco más tarde, el viaje nos llevó, pasando por el hermoso lago Pukaki, hacia la montaña más alta de Nueva Zelanda. Como también queríamos hacer algo de senderismo por allí, volvimos a salir poco después de registrarnos en el hotel en dirección a Blue Lakes y el glaciar Tasman. Allí caminamos primero hasta el lago Tasman, desde donde se tiene una hermosa vista del lago glaciar. La caminata posterior hasta los Lagos Azules fue un poco más agotadora, ya que había que subir muchas escaleras. Una vez que llegamos al mirador más alto, nos vimos recompensados con una maravillosa vista del lago Tasman de nuevo y también del glaciar Tasman, el mayor de Nueva Zelanda.
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  • Aoraki/Mount Cook

    6 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 5 °C

    🇨🇭
    Nach einer kurzen Nacht ging es für unsere Verhältnisse ziemlich früh los mit einem ausgewogenen Frühstück, sodass wir um 09:00 Uhr unsere nächste Wanderung starten konnten. Auf dem Plan stand der rund 10km lange Hooker Valley Track, der über drei ziemlich wackelige Hängebrücken zum wunderschönen Hooker Lake führt. Von dort aus ist der höchste Berg Neuseelands aus ziemlicher Nähe zu bestaunen. Nach einer kurzen Verpflegungspause am See ging es die gleiche Strecke zurück zum Parkplatz, den wir nach ziemlich genau drei Stunden wieder erreichten. Für uns war der Wandertag allerdings noch nicht beendet, denn wir wollten auch noch den Kea Point besichtigen. Diesen erreichten wir nach einer guten halben Stunde vom Parkplatz aus, welcher ebenfalls wunderbare Ausblicke bot. Rocio hatte noch vorgeschlagen, dass wir, falls noch Kräfte vorhanden wären, einen weiteren Weg zu den Sealy Tarns-Seen begehen. Wir entschieden uns dann aber gegen die 2’200 Treppenstufen, die zu diesen Seen führen würden (ungefähre Dauer: 3-4 Stunden! 💪🏻😂)…

    Vielmehr wollten wir uns nach diesen rund vier Stunden in einem Restaurant im Mount Cook Village verpflegen. Da unser Favorit und das einzig uns bekannte Restaurant jedoch geschlossen hatte, verpflegten wir uns mit Sandwiches im Auto. Nach diesem improvisierten, aber dennoch super feinen Mittagessen ging es noch kurz ins Sir Edmund Hilary Alpine Centre (wo es tatsächlich ein geöffnetes Restaurant gab 😋), wo wir uns immerhin ein wohlverdientes Dessert gönnen konnten und uns in der Mittagssonne hinter der Glasfassade aufwärmten. Den Rest des Nachmittages verbrachten wir mit der Weiterfahrt nach Lake Tekapo und einigen Zwischenstopps am wunderschönen Lake Pukaki.

    🇪🇸
    «Aoraki/Mount Cook»

    Después de una noche corta, empezamos temprano con un desayuno bien equilibrado, para poder empezar nuestra siguiente excursión a las 09:00. El plan era el sendero Hooker Valley Track, de 10 km, que lleva por tres puentes colgantes bastante tambaleantes hasta el hermoso lago Hooker. Desde allí se puede admirar la montaña más alta de Nueva Zelanda desde bastante cerca. Tras un breve descanso en el lago, caminamos por la misma ruta de vuelta al aparcamiento, al que llegamos de nuevo tras casi exactamente tres horas. Para nosotros, sin embargo, la jornada de senderismo aún no había terminado, porque también queríamos visitar el Kea Point. Llegamos a el después de una media hora desde el aparcamiento, que también ofrecía unas vistas maravillosas. Rocio nos había sugerido que, si aún nos quedaban fuerzas, también podíamos caminar otro camino hasta los lagos de Sealy Tarns. Pero decidimos no subir los 2'200 escalones que nos llevarían a estos lagos (duración aproximada: ¡3 a 4 horas! 💪🏻😂)...

    En cambio, queríamos comer en un restaurante en Mount Cook Village después de estas cuatro horas. Sin embargo, nuestro restaurante favorito y el único que conocíamos estaba cerrado, así que comimos bocadillos en el coche. Tras este almuerzo improvisado, pero no por ello menos estupendo, fuimos brevemente al Sir Edmund Hilary Alpine Centre (donde en realidad había un restaurante abierto 😋), donde al menos pudimos darnos el gusto de tomar un merecido postre y calentarnos al sol del mediodía detrás de la fachada de cristal. Pasamos el resto de la tarde conduciendo hasta el lago Tekapo y haciendo algunas paradas en el hermoso lago Pukaki.
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  • Entspannte Tage in Lake Tekapo

    8 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 7 °C

    🇨🇭
    Vom anstrengenden Tag in Mount Cook noch etwas müde stand gestern ein sehr gemütlicher Tag auf dem Programm. Wir spazierten lediglich zur bekannten und schön gelegenen Church of the Good Sheperd und anschliessend kurz zum nahegelegenen Supermarkt.

    Heute war dafür ein ziemlich dicht gedrängtes Programm geplant, begonnen mit Ausschlafen. 😎 Gegen Mittag ging es dann in die Tekapo Springs, wo es neben Hot Pools auch Sauna und ein Eisfeld gibt. Wir wollten allerdings nur baden und entspannten genügend lange in den heissen Pools bei kalten Temperaturen. Nach dem Besuch musste eine kurze Stärkung im Café her, ehe wir für kurze Zeit ins Zimmer zurückkehrten.

    Für den Abend hatten wir nämlich noch eine Tour (Mount John Summit Experience) gebucht, um beim gleichnamigen Observatorium unsere Sternkundekenntnisse weiter zu vertiefen. Bei dieser Tour auf 1'029 m.ü.M. sollten keine weissen Lichter (Handybildschirme, Kamerablitze etc.) benutzt werden, um die verschiedenen Teleskope (eines davon wird aus Boston gesteuert!) nicht zu irritieren. Das Gebiet rund um Lake Tekapo liegt im sogenannten Aoraki Mackenzie International Dark Sky Reserve, dem weltweit grössten Reservat dieser Art und eignet sich daher ausgezeichnet für die Bestaunung des Nachthimmels. Einzige Lichtverschmutzung an diesem Abend war der ziemlich hell scheinende Mond! Bevor wir durch verschiedene Teleskope genauere Blicke auf Mond und einige Sterne werfen konnten, stand aber noch etwas Theorie auf dem Programm. Unser Tourguide erklärte uns dabei (ähnlich wie Fred im Outback) sehr verständlich die Lage des Kreuzes des Südens (interessante Zusatzinfo: dieses Kreuz befindet sich auf vielen Flaggen von Staaten der südlichen Hemisphäre, inklusive Brasilien, Australien und Neuseeland!). Zudem zeigte er uns (unter anderem) Sirius, den hellsten Stern am Nachthimmel. Da wir tatsächlich auch hier ein Glühen (Sternschnuppe) am Himmel ausmachen konnten, erklärte er uns auch gleich noch den Unterschied zwischen Meteor und Meteorit! Wir hatten später auch noch Zeit, unsere Neuanschaffung zu testen und tatsächlich ziemlich gute Nachtaufnahmen zu schiessen (der Einkaufsstopp in Dunedin hat sich definitiv gelohnt!). Kurz vor Mitternacht ging die Tour zu Ende und wir waren froh, wieder in unserem warmen Zimmer angekommen zu sein. Denn obwohl die dicken, zur Verfügung gestellten, Winterjacken den Oberkörper genügend wärmten, hatten wir für unsere Füsse keine vergleichbaren Wärmesysteme. 😅

    🇪🇸
    «Días de relax en el lago Tekapo»

    Todavía un poco cansados por el agotador día en Mount Cook, ayer fue un día muy tranquilo. Sólo caminamos hasta la conocida y hermosa situada Iglesia del Buen Pastor y luego brevemente hasta el supermercado cercano.

    Hoy se planeó un programa bastante denso para esto, comenzando con dormir hasta tarde. 😎 Hacia el mediodía fuimos a Tekapo Springs, donde hay piscinas calientes, una sauna y un campo de hielo. Sin embargo, sólo queríamos bañarnos y nos relajamos bastante en las piscinas calientes a temperaturas frías. Tras la visita, tuvimos que tomar un breve tentempié en la cafetería antes de volver a la habitación por un rato.

    Para la noche habíamos reservado una excursión (Mount John Summit Experience) para profundizar nuestros conocimientos de astronomía en el observatorio del mismo nombre. En esta excursión a 1'029 m.s.n.m. no se deben utilizar luces blancas (pantallas de móviles, flashes de cámaras, etc.) para no irritar los distintos telescopios (¡uno de ellos se controla desde Boston!). La zona que rodea el lago Tekapo se encuentra en la zona llamada Aoraki Mackenzie International Dark Sky Reserve, la mayor reserva de este tipo en el mundo, por lo que es excelente para la observación del cielo nocturno. La única contaminación lumínica esa noche era la luna, que brillaba con bastante intensidad. Antes de que pudiéramos ver de cerca la Luna y algunas estrellas a través de varios telescopios, hubo algo de teoría en el programa. Nuestro guía nos explicó (como Fred en el Outback) la ubicación de la Cruz del Sur de forma muy comprensible (información adicional interesante: esta cruz está en muchas banderas de países del hemisferio sur, ¡incluidas las de Brasil, Australia y Nueva Zelanda!). También nos mostró (entre otras cosas) Sirio, la estrella más brillante del cielo nocturno. Como pudimos distinguir un brillo (estrella fugaz) en el cielo, también nos explicó la diferencia entre un meteoro y un meteorito. También tuvimos tiempo de probar nuestra nueva adquisición y sacamos algunas fotos nocturnas bastante buenas (¡la parada de compras en Dunedin mereció la pena!). Poco antes de medianoche, la excursión llegó a su fin y nos alegramos de volver a nuestra calentita habitación. Porque, aunque las chaquetas de invierno proporcionadas calentaban lo suficiente la parte superior del cuerpo, no teníamos ningún sistema de calentamiento comparable para nuestros pies. 😅
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  • Lange Fahrt an die Westküste

    9 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 8 °C

    🇨🇭
    Nach wunderbaren Tagen im herzigen Lake Tekapo hiess es heute wieder Rucksäcke packen. Im Hotel angeschlossenen Restaurant gab es ein feines Morgenessen, ehe wir nochmals kurz die Kirche besuchten (diesmal im direkten Sonnenlicht) und in Richtung Westküste losfuhren. Endziel unserer Fahrt war das rund fünf Stunden entfernte Greymouth. Die Fahrt mussten wir heute in vollen Zügen durchführen, da die Strasse nach dem Dorf Arthur’s Pass ab morgen für einige Tage gesperrt sein wird. Mit einigen kürzeren Zwischenhalten und Besuchen von Aussichtspunkten liess sich aber auch diese Fahrt ohne grosse Probleme hinter uns bringen. Die teilweise sehr schöne Landschaft half natürlich auch dabei. In Greymouth angekommen gab es für uns lediglich noch ein Abendessen, ehe wir uns im Zimmer von der langen Fahrt erholten.

    🇪🇸
    «Largo viaje a la costa oeste»

    Tras unos días maravillosos en el encantador lago Tekapo, hoy tocaba volver a hacer las mochilas. Tomamos un buen desayuno en el restaurante anexo al hotel antes de volver a visitar brevemente la iglesia (esta vez bajo la luz directa del sol) y partir en dirección a la costa oeste. Nuestro destino final era Greymouth, a unas cinco horas. Tuvimos que hacer el trayecto completo hoy, ya que la carretera después del pueblo de Arthur's Pass estará cerrada durante unos días a partir de mañana. Sin embargo, con algunas paradas y visitas a miradores, pudimos completar el trayecto sin problemas. Por supuesto, el paisaje muy hermoso también ayudó. Cuando llegamos a Greymouth, sólo cenamos antes de ir a nuestra habitación para recuperarnos del largo viaje.
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  • Pancake Rocks & lange Fahrt nach Nelson

    11 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ 🌧 11 °C

    🇨🇭
    Von Greymouth aus hatten wir uns die bekannten Pancake Rocks als Ausflugsziel notiert. Da gestern wunderbares Wetter war und wir eigentlich planten, im Landesinneren nach Norden weiterzufahren, fuhren wir gestern bereits zu den imposanten und schönen Felsen. Nur schon die Fahrt dorthin war ein Highlight, da diese Küstenstrasse einige schöne Ausblicke bot.

    Die Fahrt an der Küste gefiel uns gestern ausserordentlich gut und wir stellten fest, dass die Weiterfahrt Richtung Norden an der Küste nur minim länger dauert. Deshalb entschieden wir uns nun um und fuhren erneut in Richtung Pancake Rocks. Da es heute bewölkt war und wir die Felsformation bereits gestern besichtigten, fuhren wir ohne Stopp weiter der Küste entlang, bis wir für einen Tankstopp einen kurzen Umweg fahren mussten. Nach der Küste führte die Strasse für lange Zeit am Buller River entlang, was die Fahrt aber in keiner Weise langweiliger machte, denn auch diese Landschaft war wunderschön. Auf etwa halber Wegstrecke der doch auch wieder fast vierstündigen Fahrt entschieden wir uns kurzerhand für ein Mittagessen in einem kleinen Bistro, das erstaunlich gut schmeckte. Anschliessend ging es auf direktem Weg nach Nelson, wo wir wieder einmal Lebensmittel einkaufen mussten und uns kurz später in unserem Hotelzimmer mit etwas vielen Ameisen einrichteten.

    🇪🇸
    «Pancake Rocks y largo viaje a Nelson»

    Desde Greymouth habíamos apuntado las conocidas Pancake Rocks como destino de una excursión. Como el tiempo de ayer era maravilloso y en realidad planeábamos continuar nuestro viaje para el norte hacia el interior, ayer condujimos hasta las imponentes y hermosas rocas. El viaje hasta allí fue ya un punto culminante, ya que esta carretera costera ofrecía unas vistas preciosas.

    Ayer disfrutamos mucho del viaje por la costa y nos dimos cuenta de que el viaje hacia el norte por la costa sólo nos llevaría un poco más de tiempo. Por lo tanto, decidimos cambiar y condujimos de nuevo en dirección a Pancake Rocks. Como hoy estaba nublado y ya habíamos visitado la formación rocosa ayer, continuamos por la costa sin parar hasta que tuvimos que desviarnos brevemente para hacer una parada para repostar. Después de la costa, la carretera nos llevó a lo largo del río Buller durante mucho tiempo, pero esto no hizo el viaje más aburrido de ninguna manera, porque este paisaje también era hermoso. Hacia la mitad del trayecto de casi cuatro horas, decidimos almorzar en un pequeño bistró, que nos supo sorprendentemente bien. Después fuimos directamente a Nelson, donde una vez más tuvimos que comprar alimentos y poco después nos instalamos en nuestra habitación de hotel con algunas hormigas.
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  • Split Apple Rock

    12 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 14 °C

    🇨🇭
    In Nelson schliefen wir wieder einmal ziemlich lange aus, auch weil wir keine konkreten Pläne hatten. Für den Nachmittag entschieden wir uns dann, rund eine Stunde Richtung Norden zu fahren, um den Split Apple Rock zu besichtigen. Vom Parkplatz ging es zuerst noch rund 15 Minuten durch etwas unheimlichen Wald, ehe wir den speziellen Stein und einen schönen Strand zu Gesicht bekamen. Aufgrund einiger Hinweisschilder hielten wir auch hier Ausschau nach Pinguinen, wurden aber nicht fündig. Nach diesem schönen Ausflug ging es zurück Richtung Nelson. Grundsätzlich wäre hier eigentlich ein Ausflug in den Abel Tasman Nationalpark geplant gewesen, da dieser aber vor allen mit Kayak-Touren besichtigt wird und die meisten dieser Touren zu dieser Jahreszeit nicht angeboten wurden, entschieden wir uns gegen den NP-Besuch.

    🇪🇸
    «Split Apple Rock»

    En Nelson, una vez más dormimos hasta tarde, también porque no teníamos planes concretos. Por la tarde, decidimos conducir una hora hacia el norte para visitar Split Apple Rock. Desde el aparcamiento, primero caminamos unos 15 minutos por un bosque que daba un poquito miedo antes de llegar a ver la roca especial y una playa bonita. Debido a algunas señales, también estuvimos atentos por si veíamos pingüinos, pero no encontramos ninguno. Después de esta bonita excursión, volvimos hacia Nelson. Básicamente, aquí se habría planeado una excursión al Parque Nacional Abel Tasman, pero como éste se visita principalmente con excursiones en kayak y la mayoría de estas excursiones no se ofrecían en esta época del año, decidimos no visitarlo.
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  • Bye Bye Südinsel

    14 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 13 °C

    🇨🇭
    Nach den zwei ziemlich entspannten Nächten in Nelson ging es gestern weiter nach Picton. Die erstaunlich lange Fahrt von zwei Stunden (auf der Karte sieht die Distanz nicht so gross aus…) brachten wir wiederum ohne Probleme hinter uns. In Picton angekommen mussten zuerst neue Lebensmittel eingekauft werden, ehe wir uns zu Fuss zum Apex-Büro aufmachten, um die Schneeketten wieder abzugeben (auf der Nordinsel können diese nicht zurückgegeben werden). Natürlich hatten wir die Schneeketten nie gebraucht, bei unserem Glück wäre es aber sicher anders gekommen, hätten wir diese nicht dazu gemietet…😅 Nach der etwas mühsamen Abgabe (das Büro befindet sich neuerdings direkt beim Fährterminal und nicht mehr an markierter Stelle auf Maps; Büro nicht besetzt…) checkten wir in unser kleines Zimmer ein, ehe wieder einmal ein Ausflug in einen Wäschesalon anstand.

    Der heutige Tag startete mit einem inkludierten Frühstück in unserer Unterkunft, ehe wir diese verliessen und im überschaubaren Picton nach einer Poststelle suchten. Da wir leider nicht fündig wurden, muss der Paketversand halt noch ein wenig warten. Die Zeit bis zum Einchecken auf die Fähre verbrachten wir mit einer kleinen Stadterkundung zu Fuss. Gegen Ende dieser kleinen Tour wich der Nebel zum Glück auch noch einigen Sonnenstrahlen, was den Besuch am Hafen einiges attraktiver machte. Das Einchecken auf die Bluebridge-Fähre und die Überfahrt (die Tickets waren bereits bei der Automiete inkludiert) waren dann weniger spannend, ausser dass wir noch nie auf einem solch grossen Schiff gereist sind! In Wellington angekommen ging es dann im Feierabendverkehr zu unserer nicht weit entfernten Unterkunft, wo wir uns das erste Mal auf der Nordinsel einrichteten.

    🇪🇸
    «Adiós Isla Sur»

    Después de dos noches bastante relajantes en Nelson, ayer hemos continuado hasta Picton. El increíblemente largo trayecto de dos horas (en el mapa la distancia no parece tan grande...) lo hemos vuelto a recorrer sin problemas. Al llegar a Picton, primero tuvimos que comprar alimentos antes de dirigirnos a la oficina de Apex para devolver las cadenas para la nieve (en la Isla Norte no se pueden devolver). Por supuesto, nunca habíamos necesitado las cadenas de nieve, pero con nuestra suerte habría sido diferente si no las hubiéramos alquilado...😅 Después de la entrega algo tediosa (la oficina se encuentra ahora directamente en la terminal del ferry y no en el lugar marcado en Maps; oficina sin personal...), nos registramos en nuestra pequeña habitación antes de otro viaje a una lavandería.

    Hoy empezamos con un desayuno incluido en nuestro alojamiento antes de abandonarlo para buscar una oficina de correos en Picton. Por desgracia, no encontramos nada, así que la entrega de paquete tendrá que esperar un poco más. Pasamos el tiempo hasta facturar para el ferry explorando la ciudad a pie. Hacia el final de este pequeño recorrido, afortunadamente la niebla dio paso a unos rayos de sol, lo que hizo mucho más atractiva la visita al puerto. La facturación para el ferry Bluebridge y la travesía (los billetes ya estaban incluidos en el alquiler del coche) fueron menos interesante, excepto que nunca antes habíamos viajado en un barco tan grande. Al llegar a Wellington, nos dirigimos en el tráfico de la hora pico a nuestro alojamiento no muy lejos, donde nos instalamos por primera vez en la Isla Norte.
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  • Capital City

    15 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 12 °C

    🇨🇭
    Unser Tag in der neuseeländischen Hauptstadt ging etwas spät los. Erst gegen Mittag machten wir uns auf Richtung Te Papa (offizieller Name: Museum of New Zealand Te Papa Tongarewa), dem Nationalmuseum Neuseelands. Wir besuchten verschiedenen Ausstellungen (die meisten Ausstellungen können gratis besucht werden) und verbrachten insbesondere beim Thema Natur (von Neuseeland) ziemlich viel Zeit mit den interaktiv gestalteten Elementen. Nach dem spannenden Besuch ging es in Richtung Cable Car, einem der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Natürlich wollten wir die 610m lange Strecke auch befahren. Nach kurzer Fahrt erreichten wir die Bergstation, liefen schnell durch einen Teil des botanischen Gartens und kehrten anschliessend wieder ins Stadtzentrum (natürlich mit der Bahn) zurück. Anschliessend liefen wir ein wenig durch die Stadt, schauten uns insbesondere in der Cuba Street um und assen wieder einmal ein gutes Stück Fleisch. Allenfalls war das Fleisch auch weniger gut, da wir zurück in unserem Zimmer etwas mit Magenproblemen zu kämpfen hatten.

    🇪🇸
    «Ciudad capital»

    Nuestro día en la capital neozelandesa empezó un poco tarde. No fue hasta cerca del mediodía cuando nos dirigimos a Te Papa (nombre oficial: Museum of New Zealand Te Papa Tongarewa), el museo nacional de Nueva Zelanda. Visitamos varias exposiciones (la mayoría se pueden visitar gratis) y pasamos bastante tiempo con el tema de la naturaleza (de Nueva Zelanda) y sus elementos interactivos. Tras la interesante visita, nos dirigimos hacia el Teleférico, uno de los monumentos más famosos de la ciudad. Por supuesto, nosotros también queríamos montar en la vía de 610 m de longitud. Tras un corto trayecto, llegamos a la estación superior, recorrimos rápidamente una parte del jardín botánico y regresamos al centro de la ciudad (en teleférico, por supuesto). Después, paseamos un poco por la ciudad, sobre todo por la calle Cuba, y comimos un buen trozo de carne. Quizá la carne no era tan buena, ya que tuvimos algunos problemas con el estómago de vuelta en nuestra habitación.
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  • Durie Hill Elevator

    17 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 15 °C

    🇨🇭
    Da wir gestern nicht alles Notierte erledigen konnten, ging es heute morgen nach dem Auschecken zum Mount Victoria Lookout. Zum Glück nahmen wir für die steile Strecke das Auto und liefen nicht, wie das gestern geplant gewesen wäre. Der Aussichtspunkt bietet einen wunderbaren Rundblick über die neuseeländische Hauptstadt. Nach kurzem Verweilen ging es für uns weiter in nördlicher Richtung nach Whanganui, wo wir uns für eine Nacht eine Unterkunft buchten. Der Besuch dieser Stadt war eigentlich nicht geplant, doch wäre eine Direktfahrt von Wellington zu unserem nächsten Halt, New Plymouth, etwas gar lang gewesen.

    Der Zwischenstopp sollte sich indes ohnehin lohnen, denn heute besuchten wir mit dem Durie Hill War Memorial und dem Durie Hill Elevator zwei schöne Bauwerke aus dem Jahre 1919. Auf den Hügel ging es für uns zu Fuss und da wir noch nicht genügend Treppen hinter uns liessen, ging es gleich noch die Wendeltreppe den 33.5 Meter hohen Turm des Kriegsdenkmal hoch. Von dort oben bot sich eine wunderschöne Aussicht über die Stadt und das umliegende Gebiet. Für den Rückweg Richtung Städtchen nahmen wir dann Neuseelands einzigen Lift, der als öffentliches Verkehrsmittel dient. Die Fahrt in diesem altehrwürdigen Gefährt war nostalgisch und an einigen Stellen ziemlich ruppig, aber dennoch ein cooles Erlebnis. Vom Lift ging es anschliessend durch einen 66 Meter langen Stollen Richtung Stadt, wo es für uns noch kurz an den Samstagmarkt ging. Nach einer kleinen Stärkung an einem der vielen Essstände ging es an den Virginia Lake, welchen wir unter Beobachtung von unzähligen Vogelarten umrundeten, ehe wir die etwas längere Fahrt nach New Plymouth unter die Räder nahmen.

    🇪🇸
    «Durie Hill Elevator»

    Como no pudimos hacer todo lo que habíamos apuntado ayer, fuimos al mirador del Monte Victoria después de salir esta mañana. Menos mal que cogimos el coche para el tramo empinado y no caminamos como habíamos planeado ayer. El mirador ofrece una maravillosa vista panorámica de la capital neozelandesa. Tras una breve estancia, continuamos hacia el norte hasta Whanganui, donde reservamos alojamiento para una noche. En realidad, no estaba previsto visitar esta ciudad, pero un viaje directo en coche desde Wellington hasta nuestra siguiente parada, New Plymouth, habría sido un poco largo.

    De todos modos, la escala mereció la pena, porque hoy visitamos el Durie Hill War Memorial y el Durie Hill Elevator, dos bonitos construcciones de 1919. Subimos la colina a pie y, como no teníamos suficientes escaleras detrás, subimos por la escalera de caracol hasta la torre de 33,5 metros de altura del monumento a la guerra. Desde allí arriba, teníamos una vista maravillosa de la ciudad y sus alrededores. Para volver a la ciudad, tomamos el único ascensor de Nueva Zelanda, que sirve como medio de transporte público. El viaje en este antiguo vehículo fue nostálgico y bastante movido en algunos tramos, pero aun así fue una experiencia chula. Desde el ascensor, atravesamos un túnel de 66 metros de largo en dirección a la ciudad, donde fuimos un rato al mercado de los sábados. Después de un tentempié en uno de los muchos puestos de comida, fuimos al lago Virginia, que rodeamos mientras observábamos innumerables especies de pájaros, antes de tomar el camino algo más largo hasta New Plymouth.
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  • Pouakai Reflective Tarn

    18 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 11 °C

    🇨🇭
    In New Plymouth hatten wir uns vor allem eine Wanderung im Egmont NP vorgenommen. Obwohl wir etwas länger schliefen als geplant, machten wir uns noch vor dem Mittag auf in Richtung Mangorei Road Parkplatz, welchen wir nach rund 20 Minuten erreichten. Dann machten wir uns bereit für den rund 2-stündigen Aufstieg an der Berghütte Pouakai Hut vorbei zum Bergsee. Trotz nicht allzu hohen Temperaturen schwitzten wir ordentlich, da wir doch rund 700 Höhenmeter (die meisten davon mit Treppen) überwanden. Beim Bergsee angekommen wurden zuerst frische, trockene und warme (sogar unsere Wintermützen und Handschuhe) Kleider angezogen, da es dort oben sehr frisch war und der Wind das Ganze etwas unangenehm machte. Eigentlicher Grund für diese Wanderung war die Aussicht auf den Vulkan Mount Taranaki, welcher sich an windfreien Tagen im kleinen Bergsee spiegeln soll. Nun ja, windstill war es wie bereits erwähnt nicht und da das Wetter sehr unbeständig war, fühlten wir uns nach Japan zurückversetzt (Stichwort: Mount Fuji)… Immerhin konnten wir am Vortag den Berg aus der Ferne Fotografieren. 😄

    Nach einer wohltuenden Stärkung am See ging es mit wieder gewonnener Energie den langen Weg und alle Treppenstufen runter zurück Richtung Parkplatz. Obwohl ein Grossteil des Weges durch Kiwi-Revier führt, konnten wir leider keinen Nationalvogel sichten (liegt wahrscheinlich an der Tatsache, dass diese nachtaktiv sind…). War das Wetter am höchsten Punkt unserer Wanderung nicht ganz auf unserer Seite, waren wir dennoch dankbar, nicht nass geworden zu sein. Denn kurz nachdem wir uns ins Auto setzten, fing es tatsächlich an zu regnen. Vom Auto geschützt ging es dann zurück nach New Plymouth, wo es als Belohnung eine Pizza zum Nachtessen gab.

    🇪🇸
    «Pouakai Reflective Tarn»

    En New Plymouth, habíamos planeado hacer una excursión por el Parque Nacional de Egmont. Aunque dormimos un poco más de lo previsto, salimos antes del mediodía hacia el aparcamiento de Mangorei Road, al que llegamos en unos 20 minutos. Luego nos preparamos para el ascenso de 2 horas pasando por el refugio de montaña Pouakai Hut hasta el lago de montaña. Aunque la temperatura no era demasiado alta, sudábamos mucho mientras subíamos unos 700 metros (la mayoría por escaleras). Cuando llegamos al lago de montaña, primero nos pusimos ropa fresca, seca y de abrigo (incluso nuestros gorros y guantes de invierno), ya que hacía mucho frio allí arriba y el viento lo hacía un poco incómodo. El motivo real de esta excursión era la vista del volcán Monte Taranaki, que se dice que se refleja en el pequeño lago de montaña en los días sin viento. Bueno, como ya mencionamos, no fue sin viento y como el tiempo era muy inestable, nos sentimos transportados de vuelta a Japón (palabra clave: Monte Fuji)... Al menos pudimos fotografiar la montaña desde lejos el día anterior. 😄

    Después de una merienda en el lago, con nueva energía, recorrimos el largo camino y bajamos todas las escaleras de vuelta hacia el aparcamiento. Aunque gran parte del sendero atraviesa territorio de kiwis, por desgracia no pudimos avistar ningún ave nacional (probablemente debido a que son nocturnos...). Aunque el tiempo no estaba del todo de nuestro lado en el punto más alto de nuestra caminata, agradecimos no habernos mojado. Porque poco después de subir al coche, empezó a llover. Protegido por el coche, volvimos a New Plymouth, donde cenamos una pizza como recompensa.
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  • Waitomo Glowworm Caves

    20 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 12 °C

    🇨🇭
    Wie streng die vorgestrige Wanderung tatsächlich war, spürten wir, respektive unsere Waden, erst am Folgetag! Mit Muskelkater machten wir uns auf, weiter Richtung Norden. In Te Kuiti gab es einen Mittagsstopp, ehe wir noch etwas weiter nach Waitomo fuhren. Dort hatten wir eine Unterkunft auf einer Farm gebucht, welche uns ausserordentlich gut gefiel, weil einfach sehr herzig und schön!

    Nach einem wunderbaren, von den Farmern am Vortag zubereiteten, Frühstück und einem kurzen Schwatz mit dem Gastgeber ging es zu den Waitomo Glowworm Caves. Etwas gar früh dort angekommen (wir hatten am Vorabend noch eine Tour gebucht), checkten wir für die Tour ein und hatten Glück, eine frühere Tour nehmen zu können und nicht noch eine halbe Stunde warten zu müssen. Nach einer netten Begrüssung, einigen Schnappschüssen und etwas Geschichte ging es schon bald in Richtung der Höhlen. Unser Tourguide Justin erzählte, dass einige (darunter auch er selbst, wie er später auf der Tour noch preisgegeben hat) Tourguides Nachfahren des ursprünglichen Entdeckers der Höhlen sind. 1887 hat Chief Tane Tinorau (mit Fred Mace) die Höhlen entdeckt. Wie Justin selbst sagte, hatte er neben dieser Höhlenentdeckung wohl nicht viel anderes zu tun, weshalb er, respektive seine Frau, stolze 16 Kinder zur Welt brachte. Die Tour selbst war sehr gut geführt, ähnelte jedoch stark an unsere bereits absolvierten Höhlentouren. Unterschied war heute aber eine wunderbare Maori-Gesangseinlage von unserem Guide, natürlich die Glühwürmchen und die Fahrt mit dem Boot durch die "glow worm grotto“, wo in absoluter Stille die blauen Lichter an der Wand beobachtet werden können. Leider war das Fotografieren grösstenteils verboten (da heilig) und irgendwie haben wir (wie auch alle anderen Teilnehmenden) den Punkt verpasst, ab wo es erlaubt gewesen wäre. 😅

    🇪🇸
    «Cuevas de Waitomo Glowworm»

    Hasta el día siguiente no nos dimos cuenta, o más bien nuestras pantorrillas, de lo dura que había sido la caminata del día anterior. Con los músculos doloridos, partimos hacia el norte. Hicimos una parada para comer en Te Kuiti antes de conducir un poco más hasta Waitomo. Allí habíamos reservado alojamiento en una granja, que nos gustó mucho, ¡porque era sencillamente muy mona y bonita!

    Tras un maravilloso desayuno preparado por los granjeros el día anterior y una breve charla con nuestro anfitrión, nos dirigimos a las cuevas de Waitomo Glowworm. Llegamos un poco antes (habíamos reservado una visita la noche anterior), nos registramos para la visita y tuvimos suerte de poder hacerla antes y no tener que esperar media hora más. Tras una agradable bienvenida, algunas fotos y algo de historia, pronto nos dirigimos hacia las cuevas. Nuestro guía, Justin, nos contó que algunos de los guías (incluido él mismo, como reveló más tarde) son descendientes del descubridor original de las cuevas. En 1887, el Chief Tane Tinorau (con Fred Mace) descubrió las cuevas. Como dijo Justin mismo, probablemente no tenía mucho más que hacer aparte de este descubrimiento de la cueva, razón por la cual él, o más bien su mujer, dio a luz a unos orgullosos 16 hijos. La visita en sí estaba muy bien guiada, pero era muy similar a las visitas a cuevas que ya habíamos hecho. La diferencia hoy, sin embargo, fue una maravillosa actuación de canto maorí de nuestro guía, por supuesto las luciérnagas y el paseo en barca por la "gruta de las luciérnagas", donde las luces azules se pueden observar en absoluto silencio. Por desgracia, la fotografía estaba prohibida en su mayor parte (por ser sagrada) y de alguna manera nosotros (al igual que todos los demás participantes) nos perdimos el punto en el que se habría permitido. 😅
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  • Taranaki Falls

    21 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 8 °C

    🇨🇭
    Nach dem tollen Erlebnis gestern in Waitomo fuhren wir direkt ins Dörfchen National Park, das sich in unmittelbarer Nähe zum, aber nicht im Tongariro National Park befindet. Im Tongariro NP wollten wir eigentlich das als schönste Tageswanderung Neuseelands bezeichnete Alpine Crossing unternehmen. Für diese Jahreszeit (Minustemperaturen und Schnee) werden allerdings alpine Wanderkenntnisse und entsprechendes Equipment vorausgesetzt. Da diese Gerätschaften leider nicht in unseren Rucksack passten (als ob wir solche besitzen würden… 😂) und das mit der Erfahrung auch nicht unser Ding ist, liessen wir diese Tageswanderung leider sausen (noch ein Grund, Neuseeland auch mal im Sommer zu besuchen). Dass unsere Wadenmuskeln immer noch mit einem Kater kämpften, war nicht der Grund für die Anpassung unseres Plans. Im kleinen Dörfchen, wo wir nächtigten, gab es indes nicht viel zu tun, unser Hotel war aber mit einem herzigen Restaurant ausgestattet, weshalb wir wieder einmal auswärts z’Nacht gegessen haben.

    Obwohl die grosse Wanderung ins Wasser (oder in den Schnee?) fiel, machten wir uns heute dennoch auf nach Whakapapa in den NP. Denn natürlich gibt es dort einige andere Wanderungen, die auch während den Wintermonaten ohne grosse Probleme absolviert werden können. Wir entschieden uns für den Taranaki Falls Track, welcher uns in rund einer Stunde zu dem wunderschönen, dem Weg seinen Namen gebenden, Wasserfall führte. Nach kurzer Verschnaufpause und bestaunen des Wasserfalls ging es zurück zu unserem Auto, ehe wir im Infocenter noch einige spannende Fakten über den Vulkanismus in Neuseeland kennenlernten. Nach der Rückkehr in unser Hotel entspannten wir kurz und entschieden uns dann nochmals zum Besuch des Restaurants, da das Abendessen gestern sehr lecker war.

    🇪🇸
    «Cascadas de Taranaki»

    Después de la gran experiencia de ayer en Waitomo, nos dirigimos directamente al pueblecito de Parque Nacional, que está en las inmediaciones del Parque Nacional de Tongariro, pero no dentro de él. En realidad, en el Parque Nacional de Tongariro queríamos hacer el Alpine Crossing, descrito como la excursión de un día más bonita de Nueva Zelanda. Sin embargo, para esta época del año (temperaturas bajo cero y nieve), se requieren conocimientos de senderismo alpino y un equipo adecuado. Como este equipo no cabía en nuestras mochilas (como si tuviéramos uno... 😂) y la experiencia no es lo nuestro, nos perdimos esta excursión de un día (otra razón para visitar Nueva Zelanda en verano). El hecho de que los músculos de nuestras pantorrillas siguieran doloridos no fue motivo para ajustar nuestro plan. En el pequeño pueblo donde pasamos la noche no había mucho que hacer, pero nuestro hotel tenía un buen restaurante, así que comimos por una vez fuera.

    Aunque la gran caminata cayó al agua (¿o a la nieve?), hoy hemos ido a Whakapapa al Parque Nacional. Por supuesto, hay varias otras excursiones que también se pueden hacer durante los meses de invierno sin mayores problemas. Decidimos hacer el Taranaki Falls Track, que nos llevó en aproximadamente una hora hasta la preciosa cascada que da nombre a la ruta. Tras un breve descanso y maravillarnos con la cascada, volvimos a nuestro coche antes de aprender algunos datos interesantes sobre el vulcanismo en Nueva Zelanda en el centro de información. Después de regresar a nuestro hotel, nos relajamos brevemente y luego decidimos visitar de nuevo el restaurante, ya que la cena de ayer fue bastante buena.
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  • Schönes Taupo

    23 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 15 °C

    🇨🇭
    Unsere Reise führte uns gestern von National Park am Lake Taupo vorbei nach Taupo. Der grösste See Neuseelands ist der Kratersee eines vor rund 26’500 Jahren kollabierten Vulkans. In Taupo angekommen besichtigten wir als erstes die sehr imposanten Huka Falls, das von Touristen meistbesuchte Naturspektakel im Land. Nach der Sichtung der Fälle von gefühlt jedem möglichen Aussichtspunkt ging es entgegen unserem Plan (Rocio kämpfte gegen eine Erkältung) nicht zu den Craters of the Moon, sondern direkt zum Mittagessen in den coolsten McDonald’s der Welt (siehe Bilder). Den Rest des Tages verbrachten wir in unserem gemütlichen Zimmer, da es nach dem Mittag ohnehin anfing zu regnen.

    Zum Glück gingen wir es gestern etwas gemütlicher an, sodass sich Rocio etwas erholen konnte. Dadurch konnten wir die Craters of the Moon heute doch noch besichtigen. Dieses Gebiet mit geothermischer Aktivität sollte die erste von noch einigen folgenden Attraktionen dieser Art in der Taupo Volcanic Zone, einem aktiven Vulkangebiet, werden. Nach diesem Ausflug und der Sichtung von ganz viel Dampf verpflegten wir uns in der Stadt, ehe die Erholung in unserem Zimmer wieder im Fokus stand.

    🇪🇸
    «Bonito Taupo»

    Nuestro viaje de ayer nos llevó desde Parque Nacional hasta Taupo, pasando por el lago Taupo. El lago más grande de Nueva Zelanda es el cráter de un volcán que se derrumbó hace unos 26.500 años. Al llegar a Taupo, visitamos primero las impresionantes cataratas Huka, el espectáculo natural más visitado del país. Después de contemplar las cataratas desde casi todos los puntos de vista posibles, no fuimos a los Cráteres de la Luna como habíamos planeado (Rocio estaba resfriada), sino fuimos directamente a comer al McDonald's más chulo del mundo (ver fotos). Pasamos el resto del día en nuestra acogedora habitación, ya que de todas formas empezó a llover después del mediodía.

    Afortunadamente, ayer nos lo tomamos con más calma para que Rocio pudiera recuperarse un poco. Esto nos permitió, visitar hoy los Cráteres de la Luna. Esta zona con actividad geotérmica iba a ser la primera de varias atracciones de este tipo en la Taupo Volcanic Zone, un área volcánica activa. Tras esta excursión y el avistamiento de mucho vapor, comimos algo en la ciudad antes de volver a nuestra habitación para relajarnos.
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  • Orakei Korako

    24 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 13 °C

    🇨🇭
    Um unsere Zeit in Taupo gebührend abzuschliessen, ging es heute morgen im herzigen Städtchen zu einem feinen Brunch in einem sehr beliebten Café. Nach dieser Stärkung fuhren wir noch kurz in Richtung Spa Thermal Park, von wo aus wir einige Minuten zum Waikato River liefen. Der Ort dort ist nicht zwingend wegen dem Abfluss des Lake Taupo spannend, sondern vielmehr wegen dem kleineren Otumuheke Stream, welcher in den Fluss fliesst. Dieser Zufluss bringt nämlich heisses Wasser und so bilden sich bei dessen Mündung die sogenannten Otumuheke Stream Hot Pools. Zum Baden war uns ohnehin nicht zumute, aber wir waren etwas überrascht als wir die Wassertemperatur fühlten. Denn das Wasser war höchstens lauwarm. Nichtsdestotrotz war auch dieser Ausflug spannend und wir konnten Taupo mit gutem Gewissen verlassen.

    Nächster Halt war mit Orakei Korako ein weiteres Highlight in der Taupo Volcanic Zone. Dieses Gebiet umfasst wiederum heisse Quellen, Mud-Pools und viele weitere schöne Sachen und gefiel uns besser als die gestern besichtigten Craters of the Moon. Nach der Rückfahrt mit der herbeigerufenen Fähre machten wir uns auf den Weg nach Rotorua, wo wir die nächste Unterkunft gebucht hatten. Obwohl wir in letzter Zeit bereits mehrfach heisse Quellen und entsprechend Schwefelgeruch in der Nase hatten, liess dieser nach dem Verlassen der Attraktionen wieder nach. In Rotorua wurden wir dann aber eines Besseren belehrt und von einem ziemlich fiesen Gestank „empfangen“ und begleitet.

    🇪🇸
    «Orakei Korako»

    Para terminar nuestra estancia en Taupo como es debido, esta mañana fuimos a tomar un buen brunch en un café muy popular de la pequeña y acogedora ciudad. Tras este refrigerio, nos dirigimos brevemente hacia el Spa Thermal Park, desde donde caminamos unos minutos hasta el río Waikato. El lugar no es necesariamente interesante por la desembocadura del lago Taupo, sino más bien por la corriente más pequeña de Otumuheke que desemboca en el río. Este afluente trae agua caliente, por lo que en su desembocadura se forman las llamadas Otumuheke Stream Hot Pools (Pozas Calientes del Arroyo Otumuheke). De todos modos, no teníamos ganas de nadar, pero nos sorprendió un poco la temperatura del agua. El agua estaba tibia en el mejor de los casos. No obstante, esta excursión también fue interesante y pudimos marcharnos de Taupo con la conciencia tranquila.

    La siguiente parada fue Orakei Korako, otro punto destacado de la Zona Volcánica de Taupo. Esta zona incluye de nuevo aguas termales, piscinas de barro y muchas otras cosas bonitas, y nos gustó más que los Cráteres de la Luna visitados ayer. Tras el viaje de vuelta con el ferry convocado, nos dirigimos a Rotorua, donde habíamos reservado el siguiente alojamiento. Aunque habíamos tenido aguas termales y el correspondiente olor a azufre en nuestras narices varias veces, volvió a remitir después de dejar las atracciones. En Rotorua, sin embargo, nos enseñaron lo contrario y nos "recibieron" y acompañaron con un hedor bastante desagradable.
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  • Wai-O-Tapu Thermal Wonderland

    26 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ 🌧 13 °C

    🇨🇭
    Obwohl wir kurz nach Einchecken in unser Motel davon ausgingen, nicht sehr viele Stunden in diesem Zimmer zu verbringen, schafften wir es gestern tatsächlich nicht nach draussen. Grund war nicht zwingend der Schwefelgeruch, sondern vielmehr die Tatsache, uns wieder einmal einen verhängten Sonntag zu gönnen. Dass Rocio’s Husten immer noch präsent war, half natürlich bei dieser Entscheidung.

    Heute morgen holten wir dann Verpasstes dennoch nach. So fuhren wir noch einmal ein Stück zurück nach Wai-O-Tapu ins Thermal Wonderland. Da beim ersten Stopp, dem Lady Knox Geyser, keine Tickets gekauft werden können (resp. nur Online-Tickets) musste dann ein wenig Datenvolumen und viel Geduld (mit der dritten Kreditkarte funktionierte die Bezahlung) gebraucht werden, um unseren Eintritt zu sichern. Wie für uns begann die Besichtigung des Parks wohl auch für alle anderen Besuchenden um 10.15 Uhr, wenn der (künstlich angelegte!) Lady Knox Geyser mit einer „Tablette“ aus Seife gefüttert und kurze Zeit später aktiv wird. Irgendwie komisch, dieser künstlich erzeugten Zeremonie beizuwohnen, andererseits dennoch sehr imposant wie der Geyser heisses Wasser ausstösst. Nach einigen Minuten Spektakel ging es dann (auch gezwungenermassen, da die Zugangsstrasse zum Geyser wieder geschlossen wird) in Richtung Visitor Centre, wo wir uns im Café kurz mit einem warmen Getränk stärkten (schlauer Schachzug, da wir so den Menschenmassen grösstenteils entgehen konnten). Vom Café aus ging es dann durch den eigentlichen Besucherpark, wo wiederum diverse Hot Pools etc. besichtigt werden konnten. Klares Highlight auf dem rund 1.5-stündigen Rundweg: der Champagne Pool. Leider dampfte es etwas gar stark, sodass die wunderprächtigen Farben nicht immer und überall zu sehen waren. Nach der Absolvierung des Weges ging es zur letzten Attraktion im Thermal Village, den Mud Pools. Hatten wir bei den anderen Attraktionen auch immer wieder Mud Pools gesehen, so waren diese heute doch mit Abstand die spektakulärsten, da im Vergleich zu den anderen sehr aktiv und stark blubbernd (💩). Für uns war dies ein guter Abschluss dieser Art von Attraktionen, denn obwohl immer etwas Neues und Spannendes dabei war, hatten wir in den letzten Tagen doch genügend heisse Quellen etc. gesehen.

    🇪🇸
    «Wai-O-Tapu Thermal Wonderland»

    Aunque poco después de registrarnos en nuestro motel asumimos que no pasaríamos muchas horas en esta habitación, en realidad no logramos salir ayer. La razón no fue necesariamente el olor a azufre, sino más bien el hecho de que una vez más nos regalábamos un domingo impuesto. El hecho de que la tos de Rocio siguiera presente ayudó a tomar esta decisión.

    Esta mañana hemos recuperado lo que nos habíamos perdido. Así que volvimos un poco en coche hasta Wai-O-Tapu, al País de las Maravillas Termales. Como las entradas no se pueden comprar en la primera parada (o sólo por Internet), el Lady Knox Geyser, hizo falta un poco de volumen de datos y mucha paciencia (el pago funcionó con la tercera tarjeta de crédito) para asegurarnos la entrada. La visita al parque comenzó probablemente para todos los visitantes a las 10.15 de la mañana, cuando el Lady Knox Geyser (¡creado artificialmente!) se alimenta con una "pastilla" de jabón y se activa poco después. Resulta algo extraño presenciar esta ceremonia creada artificialmente, pero aun así es muy impresionante ver cómo el géiser expulsa agua caliente. Tras unos minutos de espectáculo, nos dirigimos (obligados, ya que la carretera de acceso al géiser vuelve a estar cerrada) en dirección al Centro de Visitantes, donde tomamos algo caliente en la cafetería (una decisión inteligente, ya que pudimos evitar las multitudes en su mayor parte). Desde la cafetería pasamos por el Parque de Visitantes, donde pudimos visitar de nuevo varias piscinas calientes, etc. El claro punto culminante de la visita de hora y media fue la Piscina del Champán. Por desgracia, el vapor era demasiado intenso, por lo que no siempre se podían apreciar los maravillosos colores. Tras completar el recorrido, fuimos a la última atracción de la Villa Termal, las Piscinas de Barro. Habíamos visto piscinas de barro una y otra vez en las otras atracciones, pero éstas eran con diferencia las más espectaculares, porque en comparación con las otras estaban muy activas y burbujeaban con fuerza (💩). Para nosotros fue un buen final de este tipo de atracciones, porque aunque siempre había algo nuevo e interesante, ya habíamos visto suficientes aguas termales, etc. en los últimos días.
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  • Hobbiton und Blue Spring

    27 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 13 °C

    🇨🇭
    Für den heutigen Tag hatten wir uns bereits im Voraus Tickets für ein weiteres Highlight und Must-Do besorgt. Nach kurzer Fahrt von unserem Hotel durch dichten Nebel erreichten wir den Startpunkt der gebuchten Tour zum Hobbiton Movie Set. Bereits die Anfahrt im Bus über die Farm der Alexander-Familie war eindrücklich, da sich der Nebel langsam auflöste und die bekannte, wunderschön grüne Landschaft auftauchte. Die Viehfarm mit 13’000 Schafen und 300 Angus-Rindern wurde von Peter Jackson mittels Helikopter-Flug entdeckt, als er geeignete Film-Locations für die Herr der Ringe-Filme suchte. Dieses originale Set war nicht für die Ewigkeit gedacht, wurde dann aber für die Hobbit-Filmreihe umgebaut. In diesem Jahr wird zudem ein weiterer Teil umgebaut und neugestaltet (sodass künftig die Hobbithäuser auch von innen besichtigt werden können), weshalb wir als Entschädigung mit einer Tasse beschenkt wurden.

    Nach dieser wirklich coolen und empfehlenswerten Tour verpflegten wir uns kurz im Restaurant. Für den Nachmittag hatten wir nämlich mit dem Besuch der Blue Spring noch ein weiteres schönes Ziel vor Augen. Diese Wasserquelle, die zu den reinsten Quellen der Welt gehört, liefert rund 70 Prozent des in Flaschen abgefüllten Wassers Neuseelands. Das Wasser behält zudem eine konstante Temperatur von 11°C, unabhängig der Jahreszeit. Der Weg dem Fluss entlang war leider aufgrund der Niederschläge etwas unschön, die Schönheit des Flusses entschädigte jedoch alles!

    🇪🇸
    «Hobbiton y Blue Springs»

    Para hoy, ya habíamos comprado entradas con antelación para otra atracción y visita obligada. Tras un corto trayecto en coche desde nuestro hotel a través de una espesa niebla, llegamos al punto de partida de la excursión reservada al set de rodaje de Hobbiton. Ya el viaje en el autobús sobre la granja de la familia Alexander fue impresionante, a medida que la niebla se despejaba lentamente y aparecía el paisaje conocido, bellamente verde. La granja con 13.000 ovejas y 300 cabezas de ganado Angus, fue descubierta por Peter Jackson en un vuelo en helicóptero cuando buscaba localizaciones cinematográficas adecuadas para las películas de El Señor de los Anillos. Este set original no estaba destinado a durar para siempre, pero luego se reconstruyó para la serie de películas Hobbit. Este año también se está reconstruyendo y rediseñando otra parte (para que en el futuro las casas de los Hobbits también puedan visitarse por dentro), por lo que nos dieron una taza como compensación.

    Después de esta excursión tan chula y recomendable, comimos algo rápido en el restaurante. Para la tarde, teníamos en mente otro bonito destino con una visita a Blue Spring. Este manantial de agua, uno de los más puros del mundo, suministra alrededor del 70% del agua embotellada de Nueva Zelanda. Además, el agua mantiene una temperatura constante de 11°C, independientemente de la estación del año. Por desgracia, el paseo a lo largo del río fue un poco embarrado debido a las lluvias, ¡pero la belleza del río lo compensó todo!
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  • Lange und mühsame Fahrt nach Paihia

    28 giugno 2023, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 14 °C

    🇨🇭
    Um die letzten „luxuriösen“ Tage mit einem Auto auszunutzen, entschieden wir uns in den Norden nach Paihia zu fahren und dort einige Nächte zu bleiben. Die ohnehin schon ziemlich lange Fahrt (gemäss Navi rund fünf Stunden) verlängerte sich dann aus einigen Gründen noch deutlich länger. Nach problemlosem Start nahm das Verkehrsvolumen in und um Auckland stetig zu. Kurz nach Auckland, als der Verkehr schon wieder flüssiger zu werden schien, staute es dann wegen einer Baustelle neben der Strecke doch noch. Als nächster Prüfstein stellte sich die Umfahrung der Mautstrasse nördlich von Auckland heraus. Unser Navi wollte uns (trotz korrekter Einstellung) leider auf diese Strasse führen und so improvisierten wir ein wenig und erwischten tatsächlich noch die letzte Ausfahrt. Im Nachhinein hätten wir die knapp 3$! (🤑) lieber bezahlt, denn die Umfahrung stellte sich als etwas mühselig heraus. Etwas hungrig suchten wir auf dieser Nebenstrecke nach einem (geöffneten) Café, um uns zu verpflegen. Leider wurden wir jedoch nicht fündig und so verpflegten wir uns in einem nahegelgenen Macca’s, was wir ja in Australien schon mal während einer langen Fahrt tun wollten.

    Gut verpflegt erhofften wir uns nun schnelleres Vorankommen, wurden kurze Zeit später dann aber schwer enttäuscht, als uns eine Strassensperrung zu einer (nicht sonderlich gut beschilderten) Detour zwang. So mussten wir von Ostküstennähe quer über die Insel an die Westküste fahren, um dort einen anderen Highway in Richtung Norden zu nehmen. Dem nicht genug befand sich auf diesem Highway natürlich eine Baustelle, die zu einer weiteren Zeitverzögerung führte. Nach diesem Hindernis führte uns der Weg dann ohne grössere Einschränkungen nach Paihia, wo wir irgendwann dann (nach etwa 7 Stunden Fahrzeit) noch sicher angekommen sind. Die vier (einer davon sogar doppelt) Regenbogen, die wir während der gesamten Fahrt zu Gesicht bekommen hatten, konnten uns während dieser strengen Reise immerhin ein wenig aufheitern.

    🇪🇸
    «Viaje largo y agotador a Paihia»

    Para aprovechar al máximo los últimos días "de lujo" con coche, decidimos conducir hacia el norte, hasta Paihia, y quedarnos allí unas cuantas noches. El trayecto, ya de por sí largo (unas cinco horas según el navegador), se hizo mucho más largo por varias razones. Tras un comienzo tranquilo, el volumen de tráfico en Auckland y sus alrededores aumentó constantemente. Poco después de Auckland, cuando parecía que el tráfico volvía a ser más fluido, se produjo un atasco debido a una obra junto a la ruta. La siguiente prueba fue la circunvalación de la autopista de peaje al norte de Auckland. Por desgracia, nuestro navegador quería llevarnos a esta carretera (a pesar de la configuración correcta), así que improvisamos un poco y tomamos la última salida. En retrospectiva, habríamos preferido pagar los casi ¡3$! (🤑) porque la circunvalación resultó ser un poco tediosa. Un poco hambrientos, buscamos un restaurante (abierto) en esta carretera secundaria para comer algo. Por desgracia, no encontramos nada, así que fuimos a un Macca's cercano, algo que ya habíamos intentado hacer en Australia durante un largo viaje en coche.

    Bien alimentados, esperábamos avanzar más rápido, pero poco después nos llevamos una gran decepción cuando el cierre de una carretera nos obligó a tomar un desvío (no muy bien señalizado). Así que tuvimos que conducir desde cerca de la costa este atravesando la isla hasta la costa oeste para tomar otra carretera en dirección norte. Por si fuera poco, en esta autopista había, por supuesto, otra obra, lo que provocó un nuevo retraso. Tras este obstáculo, la carretera nos condujo a Paihia sin mayores restricciones, adonde llegamos sanos y salvos en algún momento (tras unas 7 horas de conducción). Los cuatro arco iris (uno de ellos incluso doble) que habíamos visto durante todo el trayecto pudieron al menos animarnos un poco durante este austero viaje.
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  • Tagesausflug zum Cape Reinga

    1 luglio 2023, Nuova Zelanda ⋅ 🌬 15 °C

    🇨🇭
    Die Tage in Paihia gingen wir bisher sehr gemütlich an und unternahmen nicht viel. Dies lag auch daran, dass es jedes Mal anfing zu regnen, sobald wir unser Zimmer verlassen hatten. Für heute war dann aber dennoch ein Tagesausflug ganz in den Norden der Nordinsel geplant. Das südliche Ende des SH1 hatten wir ja bereits besichtigt und heute folgte mit dem Cape Reinga auch das nördliche Ende dieser Strasse. Die knapp dreistündige Fahrt durch die Northland Region war ziemlich abwechslungsreich und wurde immer schöner, je weiter wir gen Norden fuhren. Das wunderschöne Cape Reinga mit dem Leuchtturm und dem dazugehörenden Entfernungsanzeiger (analog südlichem Ende des SH1) geniesst bei den Maori eine spezielle Bedeutung. Einerseits vereinigen sich im Norden des Kaps die Tasmansee und der Pazifische Ozean, welche das männliche und weibliche Prinzip verkörpern und somit die Entstehung des Lebens symbolisieren. Andererseits wird erzählt, dass die Seelen der Verstorbenen über das Kap ihren letzten Weg nach Hawaiki, dem Ort ihrer Ahnen, suchen.

    Nach dem schönen, aber im Vergleich zur Fahrt relativ kurzen Besuch machten wir uns auf den Weg zu den nahegelegenen Te Paki Sand Dunes, welche wir kurz vom Parkplatz aus besichtigten. Auf dem Rückweg musste dann wieder einmal getankt werden, was ziemlich fatale Folgen hatte. Denn seit heute hat die neuseeländische Regierung ihre Subvention auf die Benzinpreise aufgehoben und so kostete der Liter schlagartig rund 29 Cent mehr. Auf diesen Schock gönnten wir uns eine wohl verdiente, feine (und ziemlich günstige) Pizza.

    🇪🇸
    «Excursión de un día al Cabo Reinga»

    Hasta ahora, hemos pasado nuestros días en Paihia muy tranquilos y no hemos hecho gran cosa. Esto también se debió al hecho de que empezó a llover cada vez que salíamos de nuestra habitación. Para hoy, sin embargo, estaba prevista una excursión de un día al extremo norte de la Isla Norte. Ya habíamos visitado el extremo sur de la SH1 y hoy íbamos a Cape Reinga, el extremo norte de esta carretera. El viaje de tres horas por la región de Northland fue muy variado y cada vez más bonito cuanto más al norte. El hermoso cabo Reinga, con el faro y el indicador de distancia asociado (análogo al extremo sur de la SH1), goza de un significado especial entre los maoríes. Por un lado, el mar de Tasmania y el océano Pacífico se unen en el norte del cabo, encarnando el principio masculino y femenino y simbolizando así el origen de la vida. Por otro, se dice que las almas de los difuntos buscan su último camino hacia Hawaiki, el lugar de sus antepasados, a través del Cabo.

    Después de la hermosa, pero en comparación con el viaje relativamente corta visita, nos dirigimos a las cercanas dunas de arena de Te Paki, que visitamos brevemente desde el aparcamiento. A la vuelta, tuvimos que repostar una vez más, lo que tuvo consecuencias bastante fatales. Porque a partir de hoy, el Gobierno neozelandés ha suprimido la subvención a los precios de la gasolina, por lo que el litro cuesta de repente unos 29 céntimos más. Después de este choque, nos dimos el gusto de comer una merecida y buena (y bastante barata) pizza.
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  • Paihia und Fahrt nach Auckland

    3 luglio 2023, Nuova Zelanda ⋅ 🌬 15 °C

    🇨🇭
    Die restlichen Tage verbrachten wir wiederum in Paihia mit grösstenteils Nichtstun. Heute jedoch stand noch einmal ein (extrem teurer!) Paketversand an, ehe wir uns in Richtung Auckland aufmachten. Wir hatten uns schon ausgemalt, wie viele Umwege diesmal auf uns warteten und waren positiv überrascht, dass wir ohne grosse Störungen zu unserem Motel in Flughafennähe fahren konnten. Bevor wir dort jedoch eincheckten machten wir unser Auto bereit für die morgige Abgabe.

    🇪🇸
    «Paihia y viaje a Auckland»

    Pasamos el resto de los días en Paihia mayormente sin hacer nada. Hoy, sin embargo, tuvimos que enviar otro paquete (¡muy caro!) antes de partir en dirección a Auckland. Ya nos habíamos imaginado cuántos desvíos nos esperaban esta vez y nos sorprendió positivamente que pudiéramos conducir hasta nuestro motel cerca del aeropuerto sin mayores contratiempos. Antes de registrarnos, preparamos nuestro coche para la entrega de mañana.
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  • Luxusflug in die Vergangenheit

    3 luglio 2023, Isole Cook ⋅ ☁️ 25 °C

    🇨🇭
    Am 04.07.2023 startete unser Tag relativ früh in Auckland und wir machten uns bereit, unser Auto nach ziemlich genau sechs Wochen wieder abzugeben. Da wir das Auto etwas vor den offiziellen Büroöffnungszeiten (was uns auch jeder MA von Apex versicherte 😅) abgeben wollten, mussten wir noch eine halbe Stunde warten, bis die Computer für die Rücknahme aufgestartet waren. Die Abgabe funktionierte dann ohne Probleme und kurze Zeit später standen wir am Flughafen bei den Check-in Schaltern von Air New Zealand. Natürlich lösten wir auch diese anstehende Aufgabe beim herkömmlichen Check-in-Automaten ohne Probleme und machten uns dann direkt auf durch die Pass- und Sicherheitskontrolle. Wir wollten das Flugzeug unbedingt pünktlich betreten können, da wir tatsächlich PREMIUM (!) Economy Tickets kauften. Zur Beruhigung: wir haben leider nicht im Lotto gewonnen und dieser Tarif war schlichtwegs der günstigste (ja, sogar einiges günstiger als normale Eco!).

    Der Flug war äusserst angenehm, mit sehr viel Beinfreiheit, allgemein genügend Platz und vorzüglicher Mahlzeit. Leider hatte auch dieses tolle Erlebnis ein Ende und nach rund drei Stunden Flug erreichten wir die Cook Inseln am 03.07.2023! In der Eingangshalle von polynesischer Musik empfangen ging es nach kurzer Wartezeit durch die Passkontrolle und nach Abholung unserer Rucksäcke direkt mit dem gebuchten Transfer zu unserer Unterkunft. Schnell in unser kleines Zimmer eingecheckt ging es nach draussen, um Rarotonga, die Hauptinsel der Cook Inseln etwas zu erkunden. Da uns auf dem Weg einige Hunde anbellten entschieden wir uns ziemlich rasch für den Besuch einer Strandbar, wo wir uns einen Drink gönnten. Anschliessend musste noch eingekauft werden und nach einem (zu) langen und sehr schweisstreibenden Fussmarsch erreichten wir wiederum unsere Unterkunft. Da die Dunkelheit schon bald innehielt und in unmittelbarer Umgebung keine Restaurants vorhanden sind, entschieden wir uns für einen gemütlichen Abend im Zimmer, wo wir unser UNO-Battle nach ewig langer Zeit fortführten. Grund für die Reprise war unter anderem, dass wir die erste Nacht tatsächlich ohne Internet verbringen mussten, da weder vom Hostel WIFI zur Verfügung gestellt wurde noch ein Datenpaket unseres Schweizer Anbieters existiert. Nach einigen Niederlagen (natürlich für Dario 🫣) ging für uns zum zweiten Mal der 03. Juli 2023 zu Ende, schon ein sehr spezielles Gefühl. 🙉

    🇪🇸
    «Vuelo de lujo al pasado»

    El 04.07.2023, nuestro día empezó relativamente temprano en Auckland y nos preparamos para devolver nuestro coche después de casi exactamente seis semanas. Como queríamos dejar el coche un poco antes del horario oficial de apertura de las oficinas (cosa que nos aseguraron todos los empleados de Apex 😅), tuvimos que esperar media hora más hasta que se pusieran en marcha los ordenadores para la devolución. La entrega funcionó sin problemas y poco después estábamos en los mostradores de facturación de Air New Zealand en el aeropuerto. Por supuesto, también resolvimos sin problemas esta próxima tarea en la máquina de facturación y pasamos directamente por el control de pasaportes y de seguridad. Teníamos muchas ganas de poder embarcar a tiempo, ya que habíamos comprado billetes PREMIUM (¡!) Economy. Para tranquilizaros, desgraciadamente no nos tocó la lotería y esta tarifa era simplemente la más barata (sí, ¡incluso mucho más barata que la Eco normal!).

    El vuelo fue extremadamente agradable, con mucho espacio para las piernas, espacio suficiente en general y una comida excelente. Desgraciadamente, esta gran experiencia también tuvo un final y, tras unas tres horas de vuelo, ¡llegamos a las Islas Cook el 03.07.2023! Recibidos en la entrada con música polinesia, tras una breve espera en el control de pasaportes y después de recoger nuestras mochilas, fuimos directamente con el transfer reservado a nuestro alojamiento. Nos registramos rápidamente en nuestra pequeña habitación y salimos a explorar Rarotonga, la isla principal de las Islas Cook. Como algunos perros nos ladraban por el camino, decidimos rápidamente visitar un chiringuito donde nos tomamos una copa. Después tuvimos que hacer algunas compras y, tras un paseo (demasiado) largo y muy sudoroso, llegamos de nuevo a nuestro alojamiento. Como pronto se hizo de noche y no había restaurantes en las inmediaciones, decidimos pasar una noche acogedora en la habitación, donde continuamos nuestra batalla de UNO después de mucho tiempo. Una de las razones de la reanudación fue que tuvimos que pasar la primera noche sin Internet, ya que ni el albergue nos proporcionaba WIFI ni nuestro proveedor suizo nos ofrecía un paquete de datos. Después de algunas derrotas (por supuesto para Dario 🫣) el 03 de julio de 2023 llegó a su fin para nosotros por segunda vez, lo que ya es una sensación muy especial. 🙉
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  • Rollerprüfung fehlgeschlagen

    4 luglio 2023, Isole Cook ⋅ ☁️ 24 °C

    🇨🇭
    Nach unserer ersten Nacht im sehr unbequemen Bett machten wir uns gegen Mittag auf mit dem Bus die Hauptstadt Avarua zu besichtigen. Nach knapp 20-minütiger Fahrt mit dem Clockwise-Bus (es gibt auch noch einen Anti-Clockwise-Bus) erreichten wir das Zentrum. Etwas hungrig, da wir gestern nur wenig gegessen hatten, verpflegten wir uns kurz, ehe wir im Vodafone-Shop ein „Datenpaket“ kauften. Auf der Kaufquittung erhält man ein Login, welches bei den verschiedenen, auf der ganzen Insel verteilten, Vodafone-Hotspots benötigt wird, um ins Internet zu gelangen (das 5GB-Paket sollte dank sparsamem Umgang für den gesamten Aufenthalt reichen).

    Das Busfahren ist zwar eine gute Möglichkeit die Insel zu erkunden (die Busse halten so gut wie überall und fast jede Unterkunft hat seine eigene Haltestelle), wir wollten aber trotzdem etwas freier unterwegs sein und einen Roller mieten. Da dies auf den Cook Inseln (resp. auf der Hauptinsel Rarotonga) nur mit einem offiziellen Führerschein möglich ist, musste zuerst die entsprechende Prüfung abgelegt werden. Also ging es zur Polizeistation, wo uns leider mitgeteilt wurde, dass heute keine Tests mehr stattfinden. Etwas enttäuscht erkundigten wir die Hauptstadt oder besser gesagt das Hauptdorf zu Fuss, ehe wir bald einmal erneut in den Bus stiegen (wiederum in den Clockwise-Bus, um die gesamte Insel einmal im Schnelldurchlauf gesehen zu haben). Den Rest des Abends verbrachten wir wiederum „zu Hause“ mit UNO spielen und ein wenig im Internet surfen (es hatte direkt bei der Unterkunft einen solchen Vodafone-Hotspot).

    🇪🇸
    «Prueba de scooter sin éxito»

    Tras nuestra primera noche en una cama muy incómoda, salimos hacia el mediodía en autobús para visitar la capital, Avarua. Después de un viaje de 20 minutos en el autobús de las agujas del reloj (también hay uno en sentido contrario), llegamos al centro. Un poco hambrientos, ya que ayer habíamos comido poco, comimos brevemente antes de comprar un "paquete de datos" en la tienda Vodafone. En el recibo de compra se obtiene un nombre de usuario, necesario para acceder a Internet en los diversos puntos de acceso Vodafone repartidos por toda la isla (el paquete de 5 GB debería bastar para toda la estancia, gracias a un uso frugal).

    Viajar en autobús es una buena forma de explorar la isla (los autobuses paran en casi todas partes y casi todos los alojamientos tienen su propia parada), pero aún así quisimos viajar con un poco más flexibilidad y alquilar un scooter. Dado que esto solo es posible en las Islas Cook (o en la isla principal de Rarotonga) con una licencia de conducir oficial, primero tuvimos que pasar la prueba correspondiente. Así que fuimos a la comisaría, donde lamentablemente nos dijeron que hoy no habría más exámenes. Algo decepcionados, exploramos la capital, o más bien el pueblo principal, a pie, antes de volver con el autobús (de nuevo el de las agujas del reloj, para haber visto toda la isla de un tirón). El resto de la tarde lo pasamos "en casa" jugando al UNO y navegando por internet (había un punto de acceso Vodafone justo al lado del alojamiento).
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