Matagalpa und San Rafael del Norte
17. April 2025 in Nicaragua ⋅ 🌬 26 °C
Morgens trinken wir noch eine Tasse Kaffee mit dem alten Schweizer und dem alten Deutschen. Jürgen will eigentlich in die Stadt einkaufen, da die Geschäfte heute nur vormittags auf haben. Er hat uns jedoch eine Kaffeetour versprochen und gibt uns diese noch im Schnelldurchgang. Wir lernen einiges über den Kaffeeanbau und daß es für Kleinproduzenten nicht sehr lukrativ ist. Jürgen betreibt es zumindest nicht wirklich gewinnbringend. Wir kaufen noch seinen Kaffee und verabschieden uns. Wir haben hier einiges gelernt über Kaffeeanbau und Sozialismus. Weiter geht es durch eine herrliche Berglandschaft bis San Rafael del Norte. Wir besichtigen die Kirche. In der Szene der Versuchung von Jesus durch den Teufel hat der Maler diesem die Gesichtszüge von Daniel Ortega gegeben. So ganz unkritisch sind die Nicaraguaner also noch nicht. Wir hätten das so bestimmt nicht gesehen, aber Jürgen hatte uns darauf aufmerksam gemacht, die Szene mal in der Kirche zu suchen. Wir fahren danach zu unserem Stellplatz. Es geht über eine unbefestigte Straße in die Berge. Die Straße wird immer steiler und das Gelände immer steiniger und schlechter. Wir beschließen umzukehren. Wieder in San Rafael zurück versuchen wir unser Glück auf dem einzigen Hotelparkplatz des Ortes. Dieser ist leider schon voll. Wir fahren etwas herum und landen schließlich auf dem Parkplatz der Calvarienkapelle, wo morgen die Karfreitagsprozession stattfinden soll. Wir fragen den Mann, welcher auf den Kirchenladen und die Toiletten aufpasst. Er meint er würde den Priester fragen. Wir warten etwas und beschließen, essen zu gehen, da wir schon hungrig sind. In der Kirche findet gerade der Gründonnerstag-Gottesdienst statt. Natürlich wird dieser von dem besagten Prister gehalten. Nach dem Abendessen ist keiner mehr da und wir beschließen einfach ins Bett zu gehen. Doch dann kommen immer mehr Menschen auf den Parkplatz. Eine große Jesusfigur ist aufgebaut. Dann kommt der Priester und hält ein Gebet und dann wird die Jesusfigur in die Kirche getragen. Danach sind alle weg und wir haben eine ruhige Nacht auf dem Kirchenparkplatz.Weiterlesen
Fahrt nach Matagalpa
16. April 2025 in Nicaragua ⋅ ☀️ 25 °C
Nach einer rühigen Nacht werden wir von Brüllaffen geweckt. Wir frühstücken und beobachten dabei die Affen, wie sie von Baum zu Baum klettern. Ganze Horden. Es ist wie vor einer Affen-Autobahn. Super interessant. Wir verabschieden uns von Michael, welcher wirklich meint, er schafft es in Zukunft nicht mehr. Wir wünschen ihm alles Gute. Vielleicht stellen sich seine Gäste wieder ein. Seine Lodge ist wunderschön und tierreich. Weiter geht es nach Matagalpa. Heute haben wir uns mehr als 200 Kilometer vorgenommen. Das ist viel für Nicaragua. Und dann werden wir von der Polizei rausgewinkt. Thomas hätte einen Motorradfahrer bei einer durchgezogenen Mittellinie überholt. Das stimmt zwar, aber wir streiten alles riegeros ab. Er will unseren richtigen Führerschein. Unsere vorgezeigte Kopie nützt nichts. Thomas behauptet, sein Führerschein sei im Hotel. Es gibt einiges Hin und Her. Am Ende lässt er uns einfach weiterfahren. Was ein Glück. Wir hoffen, dass er sich nichts notiert hat und wir bei der Ausreise Schwierigkeiten bekommen. Ansonsten geht die Fahrt glatt. Wir steuern die Kaffeeplantage eines weiteren Deutschen an. Leider ist diese nicht so richtig ausgeschildert. Als wir an einer Weggabelung sind und uns Google eine wirklich abeteuerliche Strecke anzeigt, steigen wir aus und suchen den richtigen Weg, Zum Glück hatte Google nicht Recht und wir können den besseren Weg bis zu der Kaffeeplantage fahren. Jürgen, der Eigentümer, begrüßt uns freundlich. Wir können auf seinem Parkplatz stehen und gerne zum Abendessen kommen. Es gibt ausgezeichnete Würstchen und eine nette Unterhaltung mit einem deutschen und einem schweizer Gast, welche schon ziemlich alt sind und mit wesentlich jüngeren nicaraguanischen Frauen liiert sind. Jürgen ist der gleiche Jahrgang wie ich und in den 80er Jahren im Rahmen eines DAAD Programms nach Nicaragua gekommen. Er war glühender Sozialist und von der nicaraguanischen Revolution begeistert. Er heiratete eine nicaraguanische Frau, gründete eine Familie und die Kaffeeplatage. Eigentlich war er Englischlehrer. Aber die Realität in Nicaragua hat ihn eingeholt. Aus dem sozialistischen Befreier ist mittlerweile ein Diktator geworden und Jürgen ist sehr zynisch geworden. Für den Sozialismus hat er nur noch Verachtung. Das sind schon extreme Lebensgeschichten.Weiterlesen
Über die Grenze nach Nicaragua
15. April 2025 in Costa Rica ⋅ 🌬 31 °C
Heute morgen ist erst mal Wäsche waschen angesagt. Erst gibt es einen Stromausfall und dann regnet es immer mal wieder ein paar Tropfen. Da ist nicht so ideal. Aber gegen Mittag ist dann die Wäsche halbwegs trocken und wir fahren über die Grenze nach Nicaragua. Gido hat heute morgen andere Gäste zur Grenze gebracht und meint, es sei relativ leer. Er hat Recht und wir kommen in etwa zwei Stunden über die Grenze. Das ist rekorverdächtig, zumal es sich um die Einreise in das schwierige Land Nicaragua handelt. Wir fahren direkt hinter der Grenze zu Michael, einem Bayern. Dieser hat eine kleine Lodge mit Gästehäusern. Overlander wie uns lässt er auf seinem Parkplatz übernachten. Er begrüßt uns freundlich und wir verabreden das Abendessen um 6 Uhr. Die Dusche stellt er uns in einen seiner Gästezimmer zur Verfügung, echter Hotelluxus. Wir bekommen ein gutes Abendessen und unterhalten uns noch eine Weile mit Michael. Dieser ist vor etwa 25 Jahren nach Nicaragua gekommen. Er hat eine Nicaraguanerin geheiratet und dieses Grundstück am Nicaragua See gekauft. Zunächst hat er sich von Landwirtschaft ernährt und dann die Gästezimmer ausgebaut. Es lief gut, bis Corona kam. Seitdem geht bei ihm die Nachfrage massiv zurück. Er klagt über viele Buchungen, bei denen die Gäste gar nicht kommen und nicht zahlen. Er ist zutiefst frustriert.Weiterlesen
Playa Rajada
14. April 2025 in Costa Rica ⋅ 🌬 31 °C
Nach einer ruhigen Nacht genießen wir ein windiges Frühstück am Meer. Obwohl wir in einer fjordartigen Bucht stehen, pfeift der Wind heftig. Wir fahren weiter und kommen zu einem halb kieseligen Strand an dem ein schweizer Overlander steht, der sich im Kitesurfen versucht. Der Wind ist jedoch so heftig, dass er nicht rauskommt, oder vielleicht ist er auch ein Anfänger. Wir fahren weiter zur Playa Rajada. Laut dem Schweizer Gido der schönste Strand in Costa Rica. Wir kommen an und am Rand dieses Strandes steht alles voller wilder Camper. Ein paar Ticos haben Wohnwagen aber die meisten zelten. Wir fahren die Reihe ab. Da ist kein Platz mehr für uns. Wir stellen uns in den Eingangangsbereich wo wir auf einem offenen Feld unter einem schattigen Baum parken. Wir nehmen unsere Schwimmsachen, den Strandstuhl und unsere Hängematte mit und wandern den weißen Sandstrand entlang bis zu der angrenzenden Bucht, welche nicht mehr mit Autos anfahrbar ist und daher auch unbelebt. Wir suchen uns ein Plätzchen unter Bäumen, hängen die Hängematte auf und genießen den Tasg. Thomas geht nochmal schwimmen. Mir ist es tatsächlich zu kalt, denn hier gibt es wieder die kalte Strömung, welche das wunderschön klare türkisfarbene Wasser erheblich abkühlt. Wir vertrödeln den Nachmittag und begeben uns so gegen 4 Uhr zum Buschen. Dann fahren wir zu Guido, dem Schweizer. Wir haben uns per Whatsapp angekündigt und so hat uns Agi ein gutes Abendessen gekocht. Wir sitzen noch etwas mit Guido zusammen und unterhalten uns. Er fiebert seiner Rückreise in die Schweiz entgegen und hofft, sein Land hier in Costa Rica gut zu verkaufen. Wir wünschen ihm viel Glück.Weiterlesen
Nicoya Peninsula
13. April 2025 in Costa Rica ⋅ 🌬 31 °C
Nach einer ruhigen Nacht und einem gemütlichen Frühstück am palmenbestandenen Strand, hüpfen wir nochmal kurz ins Wasser und brechen dann auf. Es ist noch nichtmal 10 Uhr und die Ticos, welche unseren Stellplatz für die Semana Santa gebucht haben, sind schon da. Wir verlassen also den nun vollen Campingplatz und fahren über die Nicoya Halbinsel nach Norden. In der Stadt Nicoya besichtigen wir die alte Kolonialkirche. Die Kirchen haben hier immer eine trutzige weiße Front, welche an ein Fort erinnert. Die Kirche selber ist eher schlicht mit einer hölzernen Decke. Hier war niemals großer Reichtum wie in Mexiko. Da ansonsten die Stadt wie ausgestorben ist, fahren wir nach Norden. Dann finde ich den Nationalpark Cuajiniquil auf der Karte und hoffe, dass wir dort noch einen Stellplatz bekommen. Im Nationalpark gibt es strenge Verhaltensregeln und es ist vor allem keine laute Musik erlaubt. Das ist hifreich bei dem Freizeitverhalten der Ticos, bei denen laute Musik immer dazugehört. Am Nationalpark angekommen, herrscht hektisches Treiben und die Rangerin ist völlig entnervt. Es gibt keinen Stellplatz mehr, sie seien völlig ausgebucht. Wir könnten nach 6 Uhr wieder kommen. Da müssen die Tagestouristen den Park verlassen und wir könnten dann auf dem Parkplatz übernachten, natürlich zum vollen Preis. Jetzt dürfen wir nicht rein, da das Tageslimit mit den heutigen Besucherzahlen schon erreicht ist. Na dann danke. Wir fahren zurück. Der kleine Nachbarstrand ist hübsch, bietet allerdings keinen ebenen Stellplatz. Wir fahren noch etwas weiter zurück und finden einen Rastplatz neben einer wenig befahrenen Sackgasse, welche an einem Fischerhafen endet. Es sind nur einige Ticos da , welche den Sonnenuntergang genießen und dann wegfahren. Wir sind alleine und genießen den Sonnenuntergang und das leise plätschern der Meeresbrandung. Herrlich, und das in der so vollen Semana Santa. Ein Glück, dass wir nicht in dem vollen Nationalpark geblieben sind.Weiterlesen
Lazy Day an der Playa Pochote
12. April 2025 in Costa Rica ⋅ ☁️ 33 °C
Wir frühstücken gemütlich und beschließen, den heutigen Tag an diesem wunderschönen Strand zu verbringen. Den Stellplatz können wir noch eine weitere Nacht haben und so bleiben wir einfach da und genießen den Tag. Was nützt es, noch drei verschiedene Strände auf der Halbinsel anzufahren, wenn wir schon an einem wirklichen Traumstrand stehen. Wir verlängern also um die nächste Nacht und wandern den Strand entlang. Dort kehren wir in ein Restaurant ein und genehmigen uns ein Ceviche und wunderbare Fruchtshakes. Wir genießen den Tag und beachten nicht die Zeit und die damit verbundenen Gezeiten. Auf dem Rückweg müssen wir eine Flußmündung kreuzen. Auf dem Hinweg war da das Wasser knöcheltief. Nun drückt die Flut rein und Thomas watet durch das Wasser. Es geht ihm bis zur Brust. Mir bleibt nichts anderes übrig, ich schwimme rüber. Was ein Mist. Der Strand ist unter der Flut auch fast verschwunden. Auf dem Hinweg war er breit und gelb. Jetzt ist kaum noch etwas von ihm zu sehen. Wir wandern trotzdem zurück. An manchen Stellen gehen die Wellen des Meeres bis in den Mangrovenwald. Wir müssen eine niedrige Welle abpassen um uns vorbeizudrücken. Dann ist es geschafft. Wir sind wieder am Campingplatz und genießen den Rest des Tages faul im Schatten der Palmen. Ab und zu springen wir ins Meer, welches allerdings ziemlichh warm ist. Für mich ist es herrlich. Meine Schnittwunde am Daumen ist soweit verheilt, dass ich mich jetzt wieder traue, ins Salzwasser zu gehen. Ein toller Strandtag geht zu Ende.Weiterlesen
Fahrt zur Nicoya-Halbinsel
11.–16. Apr. 2025 in Costa Rica ⋅ ⛅ 32 °C
Nach einem schönen Frühstück mit Direktblick auf den Strand lassen wir es uns nicht nehmen und laufen noch einmal in die andere Richtung den herrlichen Sandstrand entlang. Diese wunderbaren Strandspaziergänge sind wirklich herrlich. Weiter geht es zur Fähre nach Puntaarenas. Die Fahrt geht glatt, obwohl uns wirklich viele Autos entgegenkommen. Man merkt, daß heute die Semana Santa beginnt und die Leute aus San Jose an die Strände fahren. In Puntaarenas angekommen, müssen wir uns erst mal in eine Schlange stellen, welche sich um zwei Häuserblocks schlängelt. Die Fähre hat zwei Ziele auf der Nicoya Halbinsel. Für beide Ziele gibt es unterschiedliche Schlangen. Wir entscheiden uns für die kürzere Schlange und hoffen, mitzukommen. Die 12:30 Fähre fährt ohne uns weg, aber wir schaffen es mit der 15:30 Fähre mitzukommen. Wir haben wirklich Glück, da heute Freitag doch tatsächlich auch noch ein Feiertag ist und daher alle Ticos schon heute in die Semana Santa fahren. Die Fährüberfahrt ist eher unspektakülär. Wir hatten uns mehr davon versprochen. Auf der Nicoya Halbinsel angekommen, fahren wir noch etwa eine dreiviertel Stunde bis zum Campingplatz. Dieser liegt malerisch am Ende einer weiten Sandbucht. Wir haben Gflück und bekommen noch einen Stellplatz direkt in erster Reihe am Strand. Der Platz ist erst ab Sonntag gebucht. Wir essen zu Abend und schlafen erstaunlich ruhig mit dem Plätschern der Wellen, trotz des fast ausgebuchten Camingplatzes.Weiterlesen
Playa Estrellas Oeste
10. April 2025 in Costa Rica ⋅ 🌧 30 °C
Heute morgen werden wir von einem lauten Brüllen aufgeweckt. Über uns in den Bäumen ist eine Herde Klammeraffen. Wir frühstücken und beobachten die Affen. Es ist herrlich. Die Affen springen von einem Baum auf den anderen. Ob die auch mal runterfallen bei diesen weiten Sprüngen frage ich Thomas. Dieser meint die wüssten schon was sie machen und da gibt es einen Schlag und plumps ist etwa drei Meter vor unserem Tisch ein Affe vom Baum gefallen, weil der Ast abgebrochen ist, zu dem er gesprungen war. Er bleibt etwas benommen erst mal liegen. Ob er sich was gemacht hat? Aber da rappelt er sich wieder auf und wackelt davon. Aber es sind noch andere Affen auf dem Baum. Einige springen trotz des Unfalls ihres Kumpels weiter munter auf den anderen Baum. Eine Mutter mit Kind auf dem Rücken klettert jedoch den Baum runter und nimmt lieber den sicheren Weg über den Boden. Was ein Schauspiel. Wenig später kommen wir noch mit einem kalifornischen Maler ins Gespräch, welcher hier seit einem Jahr lebt und malt. Es ist interessant und auf einmal sehen wir zwei Tukane im Baum. Der Maler meint, wir hätten eine spezielle Aura, denn er hätte hier noch nie Tukane gesehen. Diese leben nämlich im Landesinneren und nicht am Strand. Wir freuen uns und gehen erst mal eine Runde schwimmen im Meer und duschen dann, um uns weiterzumachen. Heute fahren wir nur etwa 100 Kilometer und finden einen tollen Stellplatz direkt am kilometerlangen palmengesäumten Strand Playa Estrellas de Oeste. Noch ist keine Semana Santa und wir sind alleine am Strand. Wir genießen einen Strandspaziergang, das Schwimmen im Meer und ein gutes Abendessen.Weiterlesen
Playa Coda Ballena
9. April 2025 in Costa Rica ⋅ ☁️ 29 °C
Wir wachen von einem lauten Gekrächse auf. Wer weckt uns so früh - das sind bestimmt die Krähen von gestern Abend. Da schauen wir aus dem Fenster uns sehen riesige rote Aravögel in den Bäumen direkt über uns. Was eine Begrüßung am Morgen. Wir sind direkt hellwach und begeistert. Wir hüpfen aus dem Buschen und fotografieren. Die Aras lassen sich nicht stören und frühstücken ihre Nüsse. Wir machen das genauso, nur dass wir Müsli essen. Wir kaufen einem Mann noch drei Kokusnüsse für heute Abend ab und verlassen die traumhafte Playa Blanca. Die Fahrt geht jetzt wieder Richtung Norden. Wir wollen Ende Mai in Mexiko sein. Schweren Herzens verlassen wir die traumhafte Corcovado Halbinsel und fahren den Pazifik rauf. Heute haben wir einen Campingplatz in Uvita angepeilt. Der Platz ist direkt am Strand. Nur ein paar Palmenreihen stehen davor und versperren die direkte Sicht. Der Strand ist gelb und feinsandig. Ein echter Tropentraum. Wir wandern ihn entlang bis in den Nationalpark Balena hinein. Hier endet der Strand an einer vorgelagerten Sandbank, welche bei Ebbe mit dem Strand verbunden ist und die Form einer Walflosse hat. Im Winter kann man hier auch Wale beobachten und so passt diese einzigarige Form der Natur zu dem, was man sehen kann. Wir genießen den Strand und den Sonnenuntergang und haben eine schwülheiße Nacht vor uns.Weiterlesen

ReisenderAh, a good thing for them! And for you too, as I think 🤔 about it!
Corcovado Nationalpark (2)
8. April 2025 in Costa Rica ⋅ ☁️ 30 °C
Wir schlagen uns wieder in den Wald und da begegnet uns eine Tapirmutter mit einem Jungen. Sie kommen ganz nahe auf uns zu und drehen kurz vor uns ab. Das ist ein Glücksmoment so Auge in Auge mit einem Tapir, einem der ältesten Tierarten der Welt. Das Tier ist eine Mischung aus Wildschwein und Elefant. Wirklich faszinierend. Und dann sind die beiden auch schon wieder in den dichten Dschungel verschwunden. Wow, was ein Erlebniss. Und dann, nur wenige Meter weiter, liegt ein weiterer Tapier träge in einem Schlammloch und lässt sich gar nicht von uns stören. Wir sichten noch Kaimanae, Falken, Eulen, weitere Vögel und Nasenbären. Was ein tierreicher Tag. Dann gibt es Mittagessen in der Rangerstation. Schuhe aus heißt es und hinterher wieder Schuhe an bis zum Bootssteg. Alles schön geregelt. Das Essen ist essbar und auf der Bootsfahrt zurück kommen wir ganz dicht an einen Delfinschwarm heran. Wir sind absolut begeistert. Um 14.30 sind wir wieder zurück. Wir gehen noch im Supermarkt einkaufen und fahren zur Playa Blanca. Dort finden wir einen herrlichen Stellplatz unter Bäumen direkt amn kieseligen Strand. Die Bucht liegt spiegelglatt und ich setzte mich mit dem Stuhl ins Wasser in den Schatten, während Thomas im immer noch viel zu warmen Wasser baden geht. Die Füße im Wasser und eine Traumbucht vor einem, so geht dieser ereignisreiche Tag zu Ende.Weiterlesen
Corcovado Nationalpark (1)
8. April 2025 in Costa Rica ⋅ ☁️ 26 °C
Morgens um 5.30 geht es mit dem Boot los in den Corcovado Nationalpark. Wir sind eine Gruppe von 16 Personen und so haben wir zwei Führer mit jeweils acht Gästen. Die Bootsfahrt ist schnell und bumpi. Einige Delfine sehen wir wieder in der Bucht so wie gestern bei der Kajaktour. Am Park angekommen, müssen wir durchs Wasser an den Strand und holen uns erst mal eine nasse Hose. Dann rein in die Turnschuhe, anmelden bei den Rangern und los geht es mit unserem Führer Christian, welcher noch recht jung ist, dafür aber sehr engagiert. Die Gruppe besteht aus drei Franzosen und 5 Deutschen. Die Franzosen und der ältere Deutsche haben riesige Fotoapparate. Dann fehlen noch die Tiere. Es ist voll und die Gruppen nehmen alle denselben Weg. Zunächst sehen wir kleine Tiere. Kröten, Vögel, Spinnen und Fledermäuse. Die Franzosen und der Deutsche waren schon gestern hier und haben in der Rangerstation übernachtet. Sie schwärmen von den Tapiren und Nasenbären, die sie gesehen haben. Und dann läuft uns tatsächlich auf einer Lichtung ein Nasenbär über den Weg.Weiterlesen
Fahrt zur Osa Peninsula und Kajak-Tour
7. April 2025 in Costa Rica ⋅ ☁️ 29 °C
Nach einer etwas kühleren Nacht hier in den Bergen sehen wir morgends noch vor dem Frühstück unsere ersten Tukan. Es sind zwei schöne große Vögel mit gelben Schnabel. Das war wirklich Glück. Nach dem Frühstück wandern wir noch zu einem Petroglyphenstein der Indianer. Dann fahren wir Richtung Pazifikküste. Es ist eine schöne Fahrt entlang eines breiten Flusses. In der Bucht des Corcovadoparks machen wir eine kleine Trinkpasuser und gönnen uns einen Ananas Smoothie. Diese sind hier immer sehr lecker und erfrischend mit dem frischen Obst. Dann fahren wir nach Puerto Jiménez. Von hier soll es morgen früh in den Corcovado Nationalpark gehen. Wir haben bereits gestern mit einem Touranbieter gechattet und uns angemeldet. Nun fahren wir hin und bezahlen die Tour für morgen. Ohne Tour kommt man leider nicht in den Park und die schlagen ganz schön zu. Hoffentlich hält die Tour, was sie uns versprechen. Wir fahren runter an das Hafen Pier, von wo morgen das Boot abgeht. Gerne wollen wir hier übernachten, da das Boot um 5.30 losfährt. Wir suchen nach einen sicheren Stellplatz und landen schließlich bei einem kleinen Hotel auf dessen Parkplatz wir stehen können. Der junge Man bietet uns sogar die Kajaks an, welche da liegen. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen und schnappen uns ei Zweierkajak und los geht es über die Bucht zu einem nahegelegenen einsamen Strand. Thomas geht in dem wieder viel zu warmen Wasser baden und wir machen noch einen Strandspaziergang. Dann paddeln wir zurück und bekommen noch einen tollen Sonnenuntergang auf dem Wasser geboten. Herrlich, dann noch ein Abendessen und wir fallen früh ins Bett. Leider machen zwei laute Hotelgässte uns nochmal wach, aber dann schlafen wir doch weiter.Weiterlesen

Reisender
We were somewhat disappointed with Costa Rica 🇨🇷. It seemed like too much of the country had been given over to foreigners. Like, “If you have $ to invest, great, come on in!”
Macizo de la Muerte und Terraba
6. April 2025 in Costa Rica ⋅ 🌧 27 °C
Heute morgen gehen wir um 7 Uhr, noch vor dem Frühstück zum Gottesdienst. Dieser ist in einer modernen und großen Kirche direkt neben der kleinen alten Missionskirche. Danach kaufen wir bei der Schweizerin frische Brötchen, Sie betreibt eine Bäckerei und so kaufen wir da natürlich die Brötchen, wenn wir schon bei ihnen im Garten übernachten dürfen. Wir unterhalten uns noch ganz nett und gehen dann hungrig im schönen Garten frühstücken. Leider im Buschen, da draußen alles nass ist nach dem morgendlichen Regen. Danach fahren wir an San Jose vorbei über einen hohen Bergpass. Die Temperaturen fallen mit jedem Höhenmeter. Auf der Passhöhe von 3300 Metern haben wir nur noch 13 Grad. Von da geht es wieder runter ins Tal. Leider sehen wir garnichts. Es regnet aus Kübeln und teilweise ist der Wolkennebel so dicht, dass man nur ein paar Meter sehen kann. Das ist Schade, aber so erleben wir den Regenwald im Regen. Wieder untern im Tal, scheint die Sonne und es ist sehr schwül und warm. Wir fahren noch bis um 16 Uhr und stellen uns heute in ein kleines indigenes Dorf. Dort gibt es einen Stellplatz bei einen der noch wenigen Vertretern der indigenen Urbevölkerung. Ein netter Man empfängt uns umd bietet uns sowohl Abendessen als auch eine Kakaozeremonie an. Wir nehmen beides an. Zunächst mal macht er Feuer. Dann erklärt er uns die Kakaopflanzen, die Blüten und die Früchte. Er lässt uns auch eine rohe Frucht probieren. Die Kerne werden fermentiert und getrocknet. Anschließend werden sie in einer Gußpfanne geröstet, danach die Schale entfernt und dann auf einem Mahlstein zerrieben, so dass eine Kakaopaste entsteht. Diese wird dann in kochendem Wasser aufgelöst und getrunken. Er erzählt uns viel über die Historie der Indianer und sein Leben im Dorf. Es wird ein interessanter Abend und zum Schluß gibt es auch noch ein gutes Abendessen. Das sind die Erfahrungen wofür man so gerne reist.Weiterlesen
Fahrt durch die Berge nach Orosi
5. April 2025 in Costa Rica ⋅ 🌫 19 °C
Nach einer ruhigen Nacht machen wir ein gemütliches Frühstück und Hantelübungen am Strand. Dann heißt es Abschied nehmen von der Karibik. Wir wollen auf die Pazifikseite und müssen ein Stück durch das Landesinnere. Wir fahren durch eine wilde Berglandschaft mit Dchungel und einmaligen Aussichten. An einem Stausee laufen wir über die Staumauer und erwerben an einem Stand frisch gekochte Pejimballe, die Frucht der Pfirsichpalme, welche gekocht und gepellt wird und sehr stärkehaltig ist und fast wie Kartoffel schmeckt. Auch ein kleines Döschen Süßigkeiten erwerben wir, welches aus den gekochten Pejimballe gemacht wird und köstlich schmeckt. Weiter geht es nach Orosi, einem kleinen Bergdorf in dem wir bei einem schweizer Ehepaar übernachten wollen. Doch etwa 5 Kilometer vor dem Dörfchen müssen wir umkehren. Wir hätten über eine Brücke gemußt, welche eine Höhenbeschrenkung von 2,5 Metern hat. Da passen wir mit unseren 2,58 Metern nicht durch. So ein Mist. Wir fahren etwa 40 Kilometer Umweg und kommen kurz vor dem Dunkelwerden bei den Schweizern an. Er hat einen wunderschönen Garten und lässt uns darin übernachten. Das ist wirklich sehr angenehm. Leider hat er aber auch zwei große Hunde, welche nicht so sympathisch sind. Diese dienen aber zur Sicherheit meint er. Na dann. Wir gehen noch Essen und dann Schlafen im sicheren schweizer Garten.Weiterlesen
Cahuita Nationalpark
4. April 2025 in Costa Rica ⋅ 🌧 27 °C
Nach einer herrlich ruhigen Nacht nur mit dem Rauschen der Wellen frühstücken wir gemütlich und fahen dann etwa 35 Kilometer zum Cahuita Nationalpark. Dieser Park ist eher klein und nicht so touristisch wie sein berühmter Bruder Tortugero. Hier geht alles gemütlich zu Fuß. Wir parken das Buschen am bewachten Parkplatz und laufen zunächst über eine Holzplankenweg durch den Dschungel. Wir sehen viele Affen in den Bäumen klettern und brüllen. Dann kommen wir an den Strand. Ein wunderschönes Palmenmotiv jagt das nächste. Die Strände sind schmal aber sehr weiß und das Wasser ist türkisblau. Herrlich. An der Spitze des Nationalparks turnt ein fast zahmer Affe auf den Bäumen und unterhält die Touristen. Wir sehen noch eine riesige Schildkröte am Strand und immer wieder Affen. Einen fotografoert Thomas sogar, als er uns die Zunge herausstreckt. Wirklich lustig, Zum Schluß wandern wir an einem wunderschönen karibischen Traumstrand entlang. Leider kann ich wegen meines tiefen Schnittes nicht ins Wasser und Thomas beschwert sich, dass das Wasser zu warm sei. Wirklich jammern auf hohem Niveau. In Cahuita angekommen, laufen wir zum Busbahnhof und fahren mit dem nächsten Bus etwa 15 Minuten zurück zu unserem Ausgangspunkt, wo unser Buschen auf dem Parkplatz steht. Wir fahren zurück in den Ort und finden eine schöne Ragee Bar am Strand mit gutem Essen. Wir könnten da bleiben, beschließen aber, an die Playa Esmeralda zurück zu fahren, da heute Abend ein Ragee Live Konzert geplant ist und so was hier bis spät in die Nacht sehr laut geht. An der Playa Esmeralda sind wir wieder ganz alleine und genießen das Robinson Feeling.Weiterlesen
Playa Esmeralda an der Karibik
3. April 2025 in Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C
Heute morgen schlafen wir aus und machen dann gemütlich Frühstück. Ein riesiger Leguan taucht dann auch noch bei unserer Abfahrt auf. Der Tortugero Park hat uns wirklich sehr gefallen. Heute fahren wir wieder ein Stück zurück ins Landesinnere, da der Tortugeropark eine Sackgasse war und dann wieder an die Karibik. Zunächst nach Puerto Limon und dann an die Playa Esmeralda. Wir beziehen einen einsamen Stellplatz an dem weißen und langen Karibikstrand und legen uns in die Hängematte und genießen den Nachmittag, Nach einem selbstgekochten Abendessen machen wir noch einen Strandspaziergang und genießen den Sonnenuntergang.Weiterlesen
Jaguartrail im Tortugero Nationalpark
2. April 2025 in Costa Rica ⋅ ☁️ 30 °C
Wir lassen uns an der Rangerstation absetzen und wandern den Jaguartrail. Leider geht das nicht ganz so einfach. Hier sind geschlossene Schuhe vorgeschrieben. Ich habe noch meine Badeschuhe, aber Thomas muß sich hohe Gummistiefel ausleihen. Und das bei der Hitze. Aber Vorschrift ist Vorschrift. Wir wandern duch das Stückchen Wildniss und beobachten dank der Führer kleine grellrote Giftfrösche, Spinnen und Schlangen. Wir machen eine Teepause an dem langen karibischen Naturstrand und gehen dann wieder zurück. Auf dem Rückweg begegnen wir unzähligen Gruppen von Affen in den Bäumen. Auf dem Hinweg hatten wir keine gesehen. Die meisten sind Klammeraffen aber auch einige Brüllaffen. Es war sogar auch ein Faultier dabei, das wir für einen Affen gehalten haben was wir erst später auf dem Foto erkennen. Das hat sich wirklich gelohnt. Wir sind total begeistert. Zum Schluß sehen wir noch eine tropische Rattenart ohne Schwanz. Sie sieht wie ein übergroßes Meerschweinchen aus. Wir geben die Gummistiefel ab und schlendern noch etwas den unendlich langen, palmenbestandenen, weißen Karibikstrand entlang. Thomas hüpft nochmal ins Wasser und wir setzen uns in den Schatten von Palmen und genießen eine frische Kokusnuss. So lassen wir den Tag im Tortugeropark ausklingen. Um 15 Uhr fährt das letzte Boot zurück. Gegen 16.30 Uhr sind wir wieder zurück. Am der Schiffsablegerstelle steht ein Bus und wir fahren mit dem zum Campingplatz. Wir hatten mit dem Fahrer abgemacht wir schreiben eine Whatsapp, wenn wir zurück sind. Thomas hat um drei Uhr geschrieben, wie wir mit dem Boot losgefahren sind. Er hat es aber nicht gelesen. So sind wir froh mit dem Bus zu fahren. Der Fahrer hat uns mehr oder weniger einfach versetzt. Am Campingplatz zurück gehen wir duschen und kochen uns etwas zu Abend, da das Restaurant geschlossen hat. Dabei schneide ich mir mit dem Deckel einer Tunfischdose so richtig tief in den Daumen. Es blutet heftig und ist tief. Der halbe Daumen ist taub. Thomas versorgt den Daumen ganz professionell. Ich wäre angesichts des vielen Bluts fast umgekippt. Das kommt vom selber kochen. Dann gehen wir doch lieber Essen.Weiterlesen

ReisenderA beautiful series of photos capturing your sights! So well done, so well shared! Thanks!
Kanufahrt im Tortuguero Nationalpark
2. April 2025 in Costa Rica ⋅ ☁️ 27 °C
Wir stehen hete sehr früh auf. Um 7 Uhr soll es los gehen. Wir frühstücken noch, als um 6.30 ein Auto vor unserem Buschen vorfährt. Er will uns zum Fährableger bringen. Schnell schlingen wir das Essen runter und trinken den viel zu heißen Kaffe. Das mit der zeitlichen Abstimmung hat nicht so geklappt. Aber besser früher als später. Wir kommen am Hafen an und besteigen sofort ein öffentliches Boot, welches uns in das Dörfchen Tortugero fährt. Wir fahren zunächst einen langen schlammigen Fluß hoch, welcher nicht sehr viel Wasser führt. Wir haben ja das Ende der Trockenzeit. Die Fluß und Schwemmlandschaft sind wunderschön. Dann kommen wir in das Deltagebiet zum Meer. Der Flußarm wird breiter und schon passieren wir das kleine Örtchen San Francisco und sind dann nach etwa 90 Minuten in Tortugero. An der Anlegestelle buchen wir eine Kanutour von 2,5 Stunden. Wir sind alleine mit unserem Führer Felix. Da haben wir Glück gehabt. Wir paddeln kräftig los, doch da bekommt Felix einen Anruf. Wir nehmen noch ein französisches Pärchen an der Rangerstation mit. Schade. Aber so brauche ich nicht paddeln, da Felix nur zwei Paddel mitgenommen hat, dürfen jetzt die Männer paddeln. Wir queren den großen Kanal und fahren in die kleinen Seitenarme. Die Kanäle werden immer enger, Wir sehen viele verschiedene bunte Vögel und Affen. An der engsten Stelle im Kanal sehen wir Kaimane träge im trüben Wasser liegen. Auf dem Rückweg sehen wir ganz nahe eine riesige Lederschildkröte, welche für ein Sonnenbad auf einen Baumstamm klettert. Die vielen bunten Schmetterlinge tanzen in der Sonne. Riesige gelbe Schwärme, große blaue Morphos und viele Bunte. Wir sind begeistert von den Tieren und der tropischen Flußlandschaft im satten Grün. Viel zu schnell sind die 2,5 Stunden zu Ende.Weiterlesen
Blue Falls und Fahrt nach Tortuguero
1. April 2025 in Costa Rica ⋅ ☁️ 25 °C
Nach einer guten Nacht frühstücken wir gewohnt gemütlich. Danach machen wir einen Spaziergang durchs Dörfchen und können vom Fußbalplatz einen freien Blick auf den rauchenden Vulkan Poas werfen. Er ist vor drei Tagen ausgebrochen und nun ist er derzeit für Besteigungen geschlossen. Die beiden Pizzajungen haben uns das gestern Abend erzählt. Schade, denn wir wären heute gerne zum Vulkan hoch gefahren und gewandert. Da die Sicht so gut ist, nehmen wir das Buschen und fahren noch in die Richtung des empfohlenen Campingplatzes vom Holländer. Doch schon nach ein paar hundert Metern hört der Asphalt auf und Bagger versperren die Straße. Wir parken noch das Buschen am Straßenrand und fotografieren den Vulkan, da kommt schon die nächste Wolke und deckt ihn wieder zu. Show vorrüber. Wir fahren zu den Wasserfällen. Nach einem kurzen Blick auf den Catarata delTorro von oben, fahren wir weiter zu den blauen Wasserfällen. Nach ein paar Hundert Metern parken wir und laufen los. Wir hatten einen Wasserfall erwartet, werden aber überrascht, dass es sieben zu besichtigen gibt. Ein Führer zeigt uns die ersten drei Fälle und schließt die jeweiligen Zugänge auf, da wir heute die ersten Besucher sind. Das Wetter wird besser und die Sonne kommt raus. Da sehen dieWasserfälle dann auch gleich blau aus. Der blaue Himmel reflektiert sich im Wasser, welches von den Vukansedimenten eigentlich trübe gefärbt ist. Das ist ein ähnlicher Effekt wie bei uns der Inn in Österreich. Wir genießen den Urwald und die restlichen Wasserfälle alleine. Der Führer hat sich verabschiedet, als Thomas in einem der Wasserbecken baden wollte. Sehr gut, alleine gefällt uns die Wanderung noch besser. Die Besucher halten sich auch in Grenzen. Auf dem Rückweg begegnen wir sechs Leuten. Aber die Wasserfälle hatten wir ganz alleine für uns. Etwa um die Mittagszeit sind wir wieder zurück und fahren nachmittags an die Karibik. Wir steuern einen Campingplatz etwa 10 km von der Bootsablegestelle in den Tortugero Park an. Auf dem Platz steht schon ein schweizer Van. Da es schon dunkel wird, gehen wir im Restaurant essen, welches zum Gelände der Campingplatzes gehört. Mit der Frau machen wir aus, dass ihr Mann uns morgen früh um sieben Uhr zur Bootsablegestelle bringt.Weiterlesen
Catarata del Toro
31. März 2025 in Costa Rica ⋅ ☁️ 23 °C
Wir erwachen morgens mit der gleichen tollen Aussicht. Nur leider verdecken heute dicke Wolken den Vulkan. Wir gönnen uns ein gutes Frühstück und machen einen kleinen Spaziergang hoch in einen Wald voller bunter Stämme. So was habe ich noch nie gesehen. Die Stämme haben ein kräftiges Grün. Darüber schält sich die Rinde, welche in roten, gelben und braunen Farben leuchtet. So entsteht der Eindruck eines bunten Stammes. Wir besuchen noch den mächtigen Stier der Besitzerin mit seinen eindrucksvollen Hörnern und sein ohrenbetäubendem Brüllen in seinem Gehege. Danach fahren wir weiter, obwohl sich die Wolkendecke über dem Vulkan Arenal immer noch nicht gelüftet hat. Wir fahren in einem Halbkreis um ihn herum. Setzen uns nochmal für einen Kaffee auf eine schöne Aussichtsterasse eines Kaffees. Aber der Vulkan bleibt bedeckt. Also fahren wir weiter zu den Wasserfällen am Fuße des Vulkans Poas. Von der Hauptstraße ab geht es steil nach oben. Die Straße ist klein und hat viele riesige Schlaglöcher. Es ist die reinste Slalomfahrt. Je höher wir kommen, um so bedeckter wird das Wetter. An den Wasserfällen angekommen, werden wir zum Ticketkauf weitergeschickt. Am Eingang sitzt ein Holländer. Der Eintritt gilt für eine Reihe von Wasserfällen. Da es schon Nachmittags ist, rät er uns zunächst den Catarata del Toro zu besuchen und morgen die Blue Falls. Wir machen das so und laufen zum Wasserfall. Der Regenwald ist wolkenverhangen und feucht. Wir steigen einen steilen und glitschigen Pfad runter zum Wasserfall, welcher eindrucksvoll etwa 100 Meter über einen halbierten Vulkan in das Vulkaninnere stürzt. Wir stehen also in der Mitte eines auseinandergebrochenen Vulkans. Daher war der Abstieg auch so steil. Wir sind beeindruckt undwerden feucht von der Gischt und dem einsetztenden Regen. Wir laufen mit Regenschirm zurück und beschließen, uns einen Nachtplatz zu suchen. Der Holländer hat uns einen Platz mitten im Regenwald empfohlen. Aber dafür müssten wir etwa vier Kilometer unbefestigte Straße fahren. Das ist bei dem Regen kein Spaß. Also bleiben wir in dem nächstgelegenen Dörfchen bei zwei jungen Costs Ricanischen Brüdern, welche eine Pizzaria betreiben und in ihrem Garten auch Camper übernachten lassen. Sie sind sehr freundlich und sprechen gut englisch. Wir stellen uns in den Garten und nehmen erst mal eine Dusche, da wir sehr verschwitzt sind. Danach bestellen wir eine große Pizza Hawaii und unterhalten uns mit den Brüdern. Der Pizzabäcker ist stolz auf seinen Pizzateig, welchen er zwei Tage gären lässt. Die Pizza ist auch unerwartet gut. Das hätten wir dem Jungen gar nicht zugetraut. Wir fallen müde ins Bett und schlafen gut, da es hier oben in den Bergen relativ kühl wird.Weiterlesen
Catarata Llano Cortez und Laguna Arenal
30. März 2025 in Costa Rica ⋅ ☁️ 28 °C
Nach einem frühen Frühstück gehen wir in die Kirche. Sie ist sehr schön und der Pfarrer erstaunlich gut zu verstehen. Danach fahren wir zu dem Wasserfall. Es ist noch keine 10 Uhr und es ist schon ziemlich voll. Wir nehmen die Schwimmsachen mit und hüpfen in das erfrischend kühle Naß. Der Wasserfall führt nicht so viel Wasser in der Trockenzeit, ist aber immer noch schön anzusehen. Dann fahren wir Weiter zum Arenalsee, einem großen Vulkansee in Costa Rica. Es geht durch fast voralpin anmutende Hügel, bis wir auf den See und den dahiunterliegenden Vulkan sehen. An einem Aussichtspunkt stellen wir die Stühle auf und machen Teezeit mit unseren Kuchenstücken. Die Aussicht ist herrlich, da der Vulkan kurzzeitig wolkenfrei ist. Eine Gruppe Düsseldorfer Bustouristen spricht uns an, da sie das Deutsche Autokennzeichen erkennen. Jetzt sind wir exotische und interessante Vögel. Wir fahren weiter den wunderschönen See entlang. An einer Stelle kommen wir an den See. Wir stoppen und wandern ans Wasser. Die Außentemperatur ist unter 30 Grad gefallen und so ist uns gar nicht mehr nach einen kühlen Bad. Wir sitzen am See und genießen die Aussicht. Wir steuern unseren abendlichen Satellplatz an. Hoch über den See hat man ein 360 Grad Panorama mit direkter Frontalsicht auf den Vulkan. Die Aussicht ist super und so genießen wir ein selbstgekochtes Abendessen.Weiterlesen
Poyo Coyote Cañon und Wasserfall
29. März–2. Apr. 2025 in Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C
Heute geht es weiter. Wir verabschieden uns herzlich von den Schweizern und fahren zunächst mal zum Poso de Coyote. Das ist eine Empfehlung von dem Schweizer. Wir finden einen türkisfarbenen Fluß vor, welcher sich durch tief ausgewaschen Canyons windet. Zunächst gehen wir daran spazieren und kurz ins Wasser. Dann bekommen wir die Idee, den Fluß gemeinsam hoch zu schwimmen. So etwas haben wir noch nie gemacht und es macht riesigen Spaß. Zunächst gegen die Strömung, was ganz schön anstrengend ist und dann zurück in einem rasanten Tempo. Das hat super viel Spaß gemacht. Wir fahren weiter und haben einen Stellplatz an einem Hotel rausgesucht, welches in der Nähe eines Wasserfalls liegt. Der Wasserfall hat leider schon geschlossen, aber wir fahren zum Abendessen in die nahe Kleistadt Bagaces. Das Essen ist super und an der Kirche fragen wir nach der morgigen Gottesdienst-Zeit. Der Gottesdienst ist morgen um acht Uhr. Das heißt, wir müssen früh aufstehen.Weiterlesen
Dschungel und Strand in Sonzapote
28. März 2025 in Costa Rica ⋅ 🌬 31 °C
Wir haben tief und fest geschlafen und wachen morgens vom Gegacker der Hühner auf. Nach einem leckeren Frühstück mit superreifen Mangos telefonieren wir mit den Eltern. Danach machen wir eine Wanderung auf dem Gelände, einer der drei ausgeschildertenWanderwege des Anwesens, incl. Beschreibungen der Pflanzen, die entlang der Wege nummeriert sind. Es geht am Fluß entlang und wir können einige Affenfamilien beobachten. Dann geht es einen Hügel hinauf und von dort hat man eine herrliche Sicht. Weiter geht es und wir beschließen, gleich die zweite Wanderung mit dranzuhängen. Es geht steil den Berg hoch. Auf halber Strecke treffen wir das Ehepaar von gestern Abend. Sie meinen auch, bei dieser Mittagshitze könnten nur blöde Deutsche unterwegs sein. Wir genießen noch die Sicht auf einen Vulkan von oben und laufen dann wieder zurück zu unserem Buschen. Das war eine tolle Wanderung trotz der Hitze und Costa Rica ist wirklich sehr schön. Wir machen eine kleine Pause am Buschen, in der ich mit meiner Schwester etwas länger telefoniere, da meine Mama heute wieder ins Krankenhaus gekommen ist. Ich bin sehr traurig darüber kann leider nicht zu ihr, da wir so weit weg sind. Dann fahren wir noch an den Strand. Dieser liegt nur 25 Minuten entfernt in einer wunderschönen Bucht. Am Strand gibt es einen klasse Parkplatz mit Picknicktischen und Bänken. Sehr schön und sauber. Wir laufen den Strand entlang und das Wasser ist noch kälter als in San Juan del Sur. Thomas lässt es sich trotzdem nicht nehmen, nochmal kurz reinzuspringen. Wir genießen einen herrlichen Sonnenuntergang und machen uns auf den Rückweg. Der Strand hat sich schon erheblich mit Menschen gefüllt und es kommen uns viele Autos entgegen. Es ist Freitag Abend und die Leute verbringen die Wochenenden gerne am Strand. Zurück beim Schweizer duschen wir uns und gehen Abendessen. Das Essen ist köstlich und heute sind noch mehr Gäste da. Der Gastgeber setzt sich zu uns an den Tisch und gibt eine Runde nicaraguanischen Rum aus. Dieser duftet super und da können wir nicht nein sagen. Wir kommen mit den Schweizer ins Gespräch, welcher vor 27 Jahren ausgewandert ist und sich die Farm und das Hotel mit Campingplatz aufgebaut hat. Mit den Coasta Ricanern sei er jedoch nie wirklich warm geworden, denn wirkliche Freunde habe er nur in der Schweiz. Daher plant er auch, seinen Lebensabend in der Schweiz zu verbringen, obwohl er das Land Costa Rica wirklich liebt und so viele Jahre für seinen Besitz geschuftet hat. Das Gespräch ist interessant, obwohl es am Ende in die Politik abdrifftet und die Verschwörungstheorien sich bis hier hin nach Costa Rica durchgesetzt haben.Weiterlesen

ReisenderWe truly enjoy seeing every photo & reading every word in your comments! Thankyou for “FIND PENGUINS” travel site, it is a gem 💎!

ReisenderMay first we begin our next adventure, VIKING HOMELANDS beginning in Bergen & ending in Stockholm May 18. Then, we will join friends from 21 years ago in New Zealand, and join them for 3 days at their home 3 hours by car north of Stockholm. We expect to have a wonderful time!
Weiter geht's nach Costa Rica
27. März 2025 in Nicaragua ⋅ 🌬 31 °C
Wir haben von den Fähren Rückantwort bekommen. Wir können um 17:30 und 13:30 nach Omethepe übersetzen. Wir nehmen natürlich die 13:30 Fähre und sagen zu. Doch zunächst gehen wir lecker Frühstücken an einer tollen Strandbar mit Blick über die gesamte Bucht. Danach wandern wie wieder den Strand entlang und hoch zu einer riesigen Cristusstatue, welche hoch über der Bucht prangt, genauso wie die Statue von Rio in Brasilien. Es ist ein heißer Anstieg, aber oben empfängt uns ein herrlicher Blick über die gesamte Küste und ein heftiger Wind. Wir machen uns auf den Rückweg, denn wir sollen eine Stunde vor Abfahrt im Hafen sein. Also sind wir pünktlich in San Jorge, kaufen das Fährticket, bezahlen die Hafengebühr und setzen uns zum Warten auf die schattige Veranda eines Restaurants. Pünktlich wird geborded. Die Fähre ist ein winziger Kahn. Zunächst fährt ein verbeulter Transporter rauf und wird mit einem dicken Spanngurt an der Reling festgezurrt. Interessante Variante. Dann kommt ein Pickup mit Hühnern und Wellblech beladen rauf und wir ebenfalls festgezurrt. Wir sollen in die Mitte. Festsurren geht bei uns wegen unserer Markise und der Solarpanele nicht. Wir sollen also in die Mitte. Thomas setzt sich ins Buschen und fährt an. Da saust ein nigelnagelneuer Geländewagen auf die Fähre, direkt in die Mitte. Na super und wo sollen wir hin? Die Fährleute meinen, wir passen dahinter. Wir sind 6,5 Meter lang und es sind nur 4 große Schritte Platz hinter dem Geländewagen. Wie soll das gehen. Thomas fährt drauf und unser Hinterreifen kommt exakt am Fährrand zum Stehen. Unser gesamtes Heck hängt über. Eine Sicherung gibt es auch nicht. Kein Problem meinen die Fährangestellten, sie ziehen einfach die Heckklappe der Fähre nicht hoch. Und das bei heftigen Wind und Seegang für eine 1,5 stündige Überfahrt. So geht das nicht und Thomas fährt schnell wieder runter, bevor sie ablegen. Die Fährleute zucken nur mit den Schultern und die Fähre fährt ohne uns ab. Das ist ein Ding. Wir haben da wirklich nicht mehr drauf gepasst und das Risiko, dass unser Buschen bei dem Seegang abgerutscht wäre, wäre dann unser Problem gewesen, oder dass die Heckklappe der Fähre unser Heck beschädigt hätte. So geht das nicht. Die Nicaraguaner meinen das sei unser Problem und erstatten auch nicht den Fährpreis, obwohl die Fähre überbucht war. Wir hätten ja mitfahren können. Wir ärgern uns kurz, beschließen das aber als eine Fingerzeig zu nehmen und die Insel Ometephe nicht zu besuchen. So nicht. Wir beschließen dafür heute über die nahgelegene Grenze nach Cost Rica zu fahren. Auf dem Weg dahin halten wir an einem Restaurant am See, welches eine herrliche Terrasse hat mit Sicht auf Ometepe. Wir bestellen Essen bei einer stark geschminkten Kellnerin. Es gäbe nur gegrilltes Schweinefleisch. Also nehmen wir das und zwei kalte Cola. Wir warten etwa 30 Minuten. Nichts passiert. Wir bekommen keine Getränke, keine Essen einfach nichts. Die Kellnerin straht hinterm Tresen als Thomas nachfragt. Wir verstehen so viel, dass sie meint sie würden jetzt anfangen. Das kann doch nicht wahr sein. Wir wollen doch noch über die Grenze. Also fahren wir so ab, ohne Essen. Nicaragua verabschiedet uns irgendwie mit einem Desaster. Die Grenze funktioniert dann halbwegs. Wir sind nach etwa 1,5 Stunden aus Nicaragua raus und bekommen in Costa Rica recht zügig die Einreisestempel im Pass und auch das TIP. Dann brauchen wir noch eine zusätzliche Versicherung, welche direkt hinter der Grenze verkauft wird. Reine Formsache. Da jedoch eine Baustelle an der Grenze ist, können wir nicht vor dem Gebäude stoppen, sonder fahren etwas weiter. Dort gibt es einen Parkplatz und die netten Wachleute zeigen Thomas, wo er die Versicherung kaufen kann. Thomas läuft los und ich bleibe im Auto. Als ich dann etwa 50 Seiten in meinem Buch gelesen habe, werde ich doch unruhig. Ich beschließe Thomas zu suchen. Ich schließe das Buschen ab und laufe los. Dem Wachman erzähle ich, dass ich meinen Man suchen gehe. Er meint, ich könne doch anrufen. Aber ich habe keine SIM Karte und kein WLAN. Er gibt mir netterweise Hotspot und ich rufe Thomas an. Er sagt, dass er in einer Schlange steht und 5 Leute noch vor ihm seien. Der Wachman macht Feierabend und ich befürchte, dass er das Tor zumacht. Thomas meint, ich müsse dann das Buschen einfach rausfahren. Na super. Ich lege auf und dikutiere mit den Wachleuten, ob sie jetzt abschließen. Zum Glück kommen nur neue Wachleute und das Tor bleibt offen. Ich warte also weiter. Da kommt Thomas angelaufen und benötigt noch meinen Pass für die Versicherung, da er mich als Zweitfahrer angeben muss. So ein Mist. Dann ist Thomas fertig, aber es wird schon dunkel. Wir fahren zu einem Stellplatz bei einem schweizer Ehepaar, welcher nur 20 Minuten hinter der Grenze liegt. Wir schaffen das kleine Stück im Dunklen und werden nett begrüßt. Wir können sogar noch ein Abendessen bekommen um 19 Uhr. Wir stellen uns also hin und gehen duschen und dann lecker Abendessen. Da noch weitere Hütten vermietet sind, gibt es noch weitere 4 Touristen die mit zu Abend essen. Wir haben noch eine nette Abendunterhaltung und fallen dann müde in dieBetten.Weiterlesen
San Juan del Sur
26. März 2025 in Nicaragua ⋅ 🌬 32 °C
Heute wollen wir auf die Insel Ometepe, welche in einem großen Vukansee liegt. Die größte Insel in einem See, welche aus zwei Vulkanen besteht. Wir finden leider keine Möglichkeit, vorab Online zu buchen und fahren einfach zum Fährhafen in San Jorge. Vorher gehen wir noch kurz an einem Supermarkt einkaufen und sind kurz vor zwölf am Hafen. Es herrscht ein hektisches Treiben, nur leider bekommen wir kein Platz mehr auf der Fähre. Alle sind ausgebucht, nur noch eine um 17:30. Das ist uns zu spät, da es dann bei Ankunft auf der Insel schon dunkel ist und wir ungern im Dunklen fahren. Also lassen wir uns verschiedene WhatsApp Nummern geben, unter denen wir eine Reservierung für morgen machen können. Wir schreiben diese an und fahren dann erst mal nach San Juan del Sur. Diese Bucht soll den schönsten Strand von Nicaragua haben. Nach einer Stunde Fahrt sind wir da und stellen uns auf einen bewachten Parkplatz am Ende der Bucht. Wir laufen den groben und leuchtend gelben Sandstrand bis zum Ende ab. Der Strand ist super schön, aber am Rand befinden sich bereits die ersten touristischen Bausünden. Mehrgeschossige und bereits vergammelte Häuser und viele Restaurants und kneipen direkt am Strand. Wir gehen kurz ins Wasser. Thomas schwimmt, aber mir reicht die Abkühlung bis zum Bauch. Das sonst so warme tropische Wasser ist eisekalt. Was ist das, wie kann sowas sein. Thomas tippt auf eine kalte Meeresströmung. Es ist wirklich sehr frisch. Wir gehen noch zu Abend essen. Direkt am Strand und mit einem wunderschönen Sonnenuntergang.Weiterlesen







































































































































































































































































































































































































