Argentina
Cordoba

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42 travelers at this place:

  • Day8

    Klein-Magdeburg in Córdoba

    September 12 in Argentina

    Nach einer 11 stündigen Busfahrt in sehr bequemen Sesseln wurden wir vorfreudig von zwei Magdeburger Freunden am Busbahnhof empfangen, was für ein schönes Gefühl 11000km weit weg von Freunden empfangen zu werden. Wir hatten uns zuvor schon zusammen ein zentrales AirBnB gemietet, was unseren ansprüchen auch total entsprach. Das Haus im Stadtteil Nueva Córdoba ist sogar durch ein Hotelier am Eingang gesichert. Die Tage in der zweitgrößten Stadt Argentiniens verbrachten wir eher entspannt. Wir schliefen jeden Tag aus, frühstückten ausgiebig (teilweise mit Haferbrei und sogar selbstgemachten Milchreis) und erkundeten dannach die Stadt. So hat die Millionenstadt neben vielen Studenten auch sehr viele alte Kirchen, die sehr sehenswert sind. Auf dem Plaza San Martín konnten wir gut unsere Siesta mit Leute beobachten verbringen. Mittwochs ist Museumstag, sodass wir uns das Fine Arts Museum und das Natural Science Museum kostenlos angucken konnten. Vor allem die Architektur der Gebäude hat uns begeistert, aber auch die Austellung an sich. Jeden Abend haben wir lecker vegetarisch gekocht und den Abend mit Wizard ausklingen lassen.
    Morgen geht das mit dem Bus in den 40km entfernten Ort Villa Carlos Paz, damit wir auch mal ein bisschen was von der Natur der Provinz Córdoba sehen, bevor wir dann nächste Woche nach Igazú zu den Wasserfällen fliegen. Mit der Arbeitssuche hat es bis jetzt noch nicht so geklappt. Wenn Antworten kamen, dann nur Absagen. Aber wir haben jetzt schon weiter vorrausschauend angefragt, sodass das hoffentlich dann besser klappt. Übrigens haben wir jetzt auch eine argentinische SIM Karte, sind aber trotzdem noch wie gewohnt über die deutsche Nummer auf WhatsApp zu erreichen.
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  • Day11

    Auf in die Berge

    September 15 in Argentina

    Schweren Herzens mussten wir uns nach nur wenigen Tagen wieder von Marlene und Finn verabschieden. Die Stunde Busfahrt von Córdoba nach Villa Carlos Paz ging schnell um und wir freuten uns auf unser Hostel um endlich ein paar Freundschaften zu knüpfen. Nachdem uns der Hostelbeisitzer unser letzten Bargeld abgenommen hat, da Kartenzahlen im 21. Jahrhundert immer noch überbewertet wird, zeigte er uns unser gebuchtes Zweibettzimmer. Uns war von vornherein bewusst, dass es sich um ein Doppelstockbett mit Bad auf dem Flur handelt. Uns war jedoch nicht bewusst, dass auch unsere Betten mit dem auf dem Flur standen. Eine Tür zeigte sich nur in Form eines Metallgestell, das wir immer mit dünnen Decken zu verdunkeln wussten. Man sollte auch noch anbringen, dass der Flur als Durchgang zu dem 6er Zimmer zu benutzen war. So hatte man in dem 6er Dorm mehr Privatsphäre als in unserem vermeindlichen Zweibettzimmer. Auch wenn Booking.com der Meinung war, dass alle Zimmer ausgebucht sein hatten wir Glück und niemand schlief auf unserer Etage, sodass wir unsere Ruhe hatten.
    Am ersten Abend empfunden die Stadt als nicht sonderlich sehenswert, da alles durch das Wetter bedingt sehr dunkel und oll aussah. Aber das sollte sich am nächsten Tag ändern. Wir schnürrten unsere Wanderschuhe und gingen mehr oder weniger gestärkt zum Fuße des Berges. Das im Preis inbegriffene Frühstück bestand leider nur aus Knäckebrot, 2 kleinen Muffins, Dulce de Leche (wie gezuckerte Kondenzmilch nur dunkler und als Brotaufstrich) und einem Trinkpack. Da wir es am ersten Wandertag nicht gleich übertreiben wollten, da die Schuhe ja auch erst eingelaufen werden mussten, nahmen wir die Seilbahn um dann oben kleinere Wanderungen zu unternehmen. Die "Seilbahn" war eher ein Zweiersessellift von vor 20 Jahren und war auch sehr beliebt bei den Einheimischen, die alle nicht so nach großen Wanderungen aussahen. Kein Wunder, denn oben angekommen stellten wir schnell fest, dass es außer einem 400m Pfad zu einem Aussichtspunkt keine weiteren Wanderwege gab. Ein sehr enttäuschendes Wanderwegenetz. Also genossen wir die Aussicht auf die Stadt und den See San Roque und fuhren nach einer energischen Aufforderung durch die Lautsprecher wieder ins Tal und beschlossen ein wenig durch die Stadt zu wandern. Villa Carlos Paz muss sehr populär sein im inländischen Tourismus, denn es gab eine Straße, die nur gefüllt war mit Spielotheken, Theatern und Restaurants. Jedoch waren wir ganz offentsichtlich die einzigen Ausländer. Auch den See erkundeten wir von Nahem und liefen bis zum einzigen Ruderclub in der Provinz Córdoba. Dafür hatte ich mir ein wenig mehr erhofft die 16 jährigen Jungs hatten grade Trainingsschluss und erlaubten mir einen Blick in die Bootshalle zu werfen. Ich werdemich wohl ab sofort nicht mehr über die Boote bei Alt-Werder beschweren können. Von den ca 15 Booten waren vielleicht die Hälfte Rennboote unbekannter Marken und der Rest auf den ersten Blick unbrauchbar. Am Steg fanden wir dann noch ein paar weitere Plastik- Gig-Boote die Wind und Wetter ausgesetzt waren. Aber da es offensichtlich keine Konkurrenz im näheren Umkreis gibt, überwiegt der Spaßfaktor wahrscheinlich den Leistungen.

    Momentan sitzen wir im Bus zu unserer ersten Workaway Familie. Quer durch die Berge mit sehr schöner Ausschicht. Leider fühlt es sich so an, als ob wir uns auf einem Schiff bei schlimmsten Seegang befinden. Doch wir beide sind wohl die Einzigen, denen das zu schaffen macht. Zum Glück fahren wir nur 3 Stunden.
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  • Day15

    Die Gärtner bei der Arbeit

    September 19 in Argentina

    Wir sind gut bei unserer Gastfamilie angekommen und konnten gleich das erste gemeinsame Mittagessen genießen, nach der wirklich grausamen Busfahrt. Magda, Beto und ihre drei Kinder leben in einem urigen Steinhaus mit kaum modernen, technischen Gegenständen. So gibt es nicht mal einen Geschirrspüler oder eine Zentralheizung. Immerhin steht ihnen ein Kamin zur Verfügung, den wir in unserem Hüttchen etwas vermissen. So haben wir immerhin einen Gasanschluss zum Kochen und für warmes Wasser, aber das Gas zum Heizen ist leer und wir hätten es selbst bezhalen dürfen. Leider zog die Wärme nicht so schnnell wie versprochen von draußen nach drinnen und so haben wir an Tag 5 doch immmerhin schon 17,5 Grad anstatt 15 in unserem Haus. Aber mit 4 Deken in der Nacht geht das auch. Da wir uns auf 1000m befinden wird es auch in der Nacht sehr kalt, obwohl am Tag sommerliche Temperaturen herrschen. Das Gelände ist sehr schön. Es gibt 3 Gästehäuser in verschiedenen Größen, von denen noch ein weiteres durch ein Paar aus Patagonien belegt ist (die werden keine Probleme mit der Kälte haben), einem Pool, vielen kleinen BBQ Flächen, einem Gemüsegarten und sehr viel Kompost besteht. Aber dazu später mehr. Der Ort, zu dem die 30 Häuser-Siedlung gehört heißt Los Hornillos. Doch da wir außerhalb wohnen ist der nächstgelegende Supermarkt 3 km entfernt. Und da die Familie zur Zeit kein Auto hat, überlegt man sich immer doppelt so gut was man alles braucht. Wir bekommen nämlich nur Mittag und Kochen die restlichen Mahlzeiten in unserer eigenen Küche. So leben wir hier völlig im Idyllischen und haben genug Zeit auch mal wieder sportlich aktiv zu sein.
    Da im näheren Umkreis nicht allzu viel los ist, haben wir gestern den Bus nach Mina Clavero genommen um ein paar Lebensmittel einzukaufen und Geld zu holen. Eine wirklich schöne Stadt geprägt von den Flüssen, die die Stadt kreuzen. Wir konnten uns sogar an einen komplett leeren Strand setzen und uns die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Es gab viele schöne Plätze zum sitzen und auch ein leckeres Eis. (Der Eisladen war auch soo der einzige Laden der vor 17 Uhr offen hatte. SIESTA wird hier überall sehr große geschrieben. Am Freitag wollen wir nochmal in die Stadt fahren und dann nehmen wir aber den Bikini mit.
    Unsere Aufgabe bezieht sich hauptsächlich auf den Gemüsegarten. Wir haben schon einige Beete entümpelt und neubepflanzt. Da es gerade Frühling wird wächst noch nicht ganz so viel. Allerdings konnten wir schon den Lauch verabreiten. Die letzten zwei Tage haben wir uns auch um den "Kompost" gekümmert. Überall auf dem Gelände verteilt gibt es Ansammlungen von alten Blättern und Lebensmittelresten die nach und nach zu fruchtbarer Erde werden und wir haben die ehrenvolle Aufgabe dieses zu sortieren und zu sieben. Mal abgesehen von meiner sehr allergieleidenen Nase macht uns die Arbeit wirklich Spaß. Wir zwei Stadtkinder. Wir arbeiten immer von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr bis zum gemeinsamen Mittagessen. Es wird immer sehr lecker und gesund gekocht, so gibt es zu jedem Gericht einen Salat dazu. Heute waren wir für die die Zubereitung des Essens zuständig: schön deutsch Königsberger Klopse. Zwar ist die Soße durch die fehlenden Kapern ganz anders geworden als gewohnt, aber geschmeckt hats trotzdem allen. Am Freitag gibts dann für alle Senfsauce mit Ei á la Lotti und Clara.
    Übrigens gehen die zwei großen Kinder, Thommy und Emma, nicht zur Schule, sondern machen Online-Unterricht. So kann die ganze Familie im Winter (also Juli/August) für zwei bis drei Monate nach Südeuropa fliegen. Aber da gibt es dann nicht nur Urlaub, sondern die ganze Family hilft bei einer anderen Workaway- Familie. So sind sie erst vor 3 Wochen aus Italien, Spanien und Frankreich wieder gekommen.
    Ein sehr schönes erstes Workaway-Erlebnis. Wir haben auch schon eine Zusage von der nächsten Gastfamilie in der Nähe von Mendoza Anfang Oktober. Aber erstmal geht´s am Montag mit dem Flieger nach Puerto Iguazú.
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  • Day18

    Wochenendsausflug

    September 22 in Argentina

    Für die restlichen Arbeitstage war Frühjahrsputz angesagt. Laub fegen und das Wohnhaus grundreinigen. Auch die von uns zubereitete Senfsauce mit Ei mundete allen. Das Wochenende wollten wir für ein paar Aktivitäten nutzen. So fuhren wir Freitag noch einmal mit dem Bus in die Stadt (wir wissen bis heute nicht ob der Bus 15 Minuten Verspätung hatte oder der danach 5 Minuten zu früh kam. Aber das kennt man ja eigentlich von der MVB. Doof nur, dass wir uns einen Schattenplatz gesucht hatten, bei mittlerweile 27 Grad, und der Busfahrer dann eine dezente Vollbremsung hinlegen musste, da keiner in der Ortschaft langsamer als 80 fährt.) Wir hatten unsere Bikinis dabei und sonnten uns an dem schon vor ein paar Tagen entdeckten Flussstrand. Es war wirklich nur im Schatten auszuhalten.
    Als Nachmittagssnack (um 18 Uhr) kehrten wir dann zu El Nazareno ein. Tommy, unser Gastbruder, hatte uns diese Bäckerei empfohlen, weil es da die besten Alfajores gibt. Alfajores kann man als Kuchensandwich gefüllt mit Dulce de Leche und ummantelt mit Schokolade beschreiben. Leider haben wir die 800-Kalorien-Bombe schneller aufgefuttert, als ich ein Foto machen konnte. (keine Sorge das gibt's nicht jeden Tag)
    Aber das Highlight der Woche war eindeutig die Kanutour am Samstag! Magda und Beto halfen uns das Paar zu kontaktieren, das solche Touren macht. Wir lagen schon im Bett als Freitagabend noch die Nachricht kam, dass alles klappt. Wir freuten uns riesig. 3h paddeln mit Bootstransport, obstigen Snacks, Getränken und Spanischkurs für 13€. Von der Bushaltestelle sind es 6km bis zum See und zum Glück sammelten uns die beiden ein. Wir verbrachten einen wunderschönen Nachmittag bei 30 Grad und sprachen nur spanisch. Es geht also doch! Der See wird begrenzt von der höchsten Staumauer Argentinens, die 1939 bis 1944 von Menschenhand erbaut wurde. Momentan ist allerdings sehr wenig Wasser im See, da es kein Schmelzwasser wie bei uns im Frühjahr gibt. Die Berge sind komplett gar nicht mit Schnee bedeckt. Das Wasser war natürlich trotzdem angenehm kalt, sodass man noch nicht so ganz baden gehen wollte. Bei 90m Wassertiefe auch kein Wunder. Als Belohnung freuten wir uns dann den ganzen Tag auf eine Pizza zum Abendbrot, nachdem wir die ganze Woche selbst gekocht hatten, aber natürlich musste der Imbiss genau zu der Zeit geschlossen sein, wenn wir mal etwas wollen. So ging es zum nächsten Kiosk, an dem wir mal wieder Nudeln kaufen konnten. Leider überforderten wir die 81 jährige Oma in nicht ganz einwandfreien gesundheitlichen Zustand etwas, da wir 50 pesos mit einem 500 pesos Schein bezahlen mussten. Aber wir wollten doch nur was zum Abendbrot essen... Also genossen wir unsere Nudeln wir die 4 anderen Male die Woche und packten unsere Rucksäcke. Wünscht uns Glück dass der Bus morgen nicht so schlimm ist wie auf der Hinfahrt.
    So wurde unsere Woche mit dem Kanuausflug super abgerundet. Allen in allem hatten wir eine gute erste Workaway-Erfahrung. Wir haben schon 3 weitere Arbeitszusagen. Die nächste wird dann wahrscheinlich in zwei Wochen sein.
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  • Day293

    Cordoba

    February 23 in Argentina

    Cordoba is the second largest city in Argentina. Our Airbnb was in a leafy suburb ~15 minutes outside the city and the apartment was huge. We had an entire room with a garden outside where we could do yoga. So nice!
    The downtown was a little gritty, but had some beautiful old buildings and Jesuit churches. We also enjoyed one of the best meals we’ve had in several years at El Papagayo – a small restaurant in a narrow, converted alley. Beautiful, fresh and creative food. The wine pairings with local wines and a cider was also incredible.
    Outside of the city, we visited the Che Guevera museum set in his childhood home and another world heritage site of a Jesuit church and estancia (farm) in Alta Gracia. We also took a scenic drive through mountains, streams and a large lake to Villa General Belgrano, a town founded by a couple of Germans in the ‘30s. In 1940, some German sailors deserted their ship (they apparently sunk their boat off the coast and fled here after the Battle of the River Plate) and settled here. Today, the town is known for homemade beer and Bavarian architecture.
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  • Day91

    Villa Carlos Paz

    December 21, 2016 in Argentina

    Vanuit het dierenrijk van Puerto Madryn zijn we in de volgende 20 uur durende busrit gestapt richting Cordoba, de tweede stad van Argentinië. De stad is vooral groot vanwege de 7 universiteiten die er zitten, maar de schoolvakanties zijn begonnen dus er zou hier niet zo veel te doen zijn. We hebben op aanraden van de collega's van Hoogwegt gelijk een kleine stadsbus genomen naar Villa Carlos Paz. Het dorpje ligt middenin de Sierras Centrales, een bergachtig gebied waar het tevens ook behoorlijk heet kan worden.

    Helaas kunnen we niet alleen maar schrijven dat de zon schijnt, want bij aankomst regenden het toch heel even. Dit keer helemaal niet erg, want het internet in Puerto Madryn was niet heel goed en dus konden we mooi beginnen met het schrijven van nieuwe teksten, foto's uploaden en met iedereen weer even bellen. In de middag was alles weer droog en hebben het stadje een beetje verkend. Behalve dat er een hele rare soort van koekoeksklok op een rotonde staat en het prachtig gelegen is aan een meer kunnen we er niet van maken.

    Een bepaald stukje van de bergen is geschikt voor condors, de grootste vogel in de wereld, en die zijn we natuurlijk gaan bekijken. Condors leven vooral bij hele steile, bijna verticale, bergen van waar ze thermiek gebruiken om te kunnen zweven. Het was lekker warm weer en met weinig beschutting op de berg was de 16km lopen nog best een uitdaging, maar we hebben gelukkig heel wat condors kunnen zien zweven.

    Achteraf hebben we de juiste dag gekozen om naar de condors te gaan, want de volgende 2 dagen was het alleen nog maar warmer en bijna tegen de 40 graden. Door de hitte hadden we weinig zin om nog meer te gaan lopen in de bergen. Nadat we eerst lekker rustig aan hebben gedaan en aan het einde van de dag een klein bergje hebben beklommen. De volgende dag hebben we uiteindelijk maar een busticket gekocht naar een dorpje op 60km van Villa Carlos Paz en de bus als toeristenbus met airco gebruikt.

    Uiteindelijk dus niet zoveel gedaan als we vooraf hadden gedacht, maar dat is niet erg. Nu zijn we weer terug in Buenos Aires om kerst te vieren in de zon. Blijft wel een rare gedachte...
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  • Day82

    Argentinien - Pferdetrekking Cordoba

    September 21 in Argentina

    Von "Salta" aus ging es in die zweitgrößte Stadt Argentiniens, nach "Cordoba". Dort verbrachte ich 2 Tage und machte mir ein Bild der sehr schönen und teils europäischen Stadt.

    Das Highlight für mich war aber mein Trip von Cordoba nördlich in die "Sierra Chicas", ein Gebirgsabschnitt den ich die nächsten 2 Tage zu Pferd erkunden wollte.
    Beide Tage ging es erst Vormittags, dann Nachmittags für ein paar Stunden durch die schöne Landschaft. Wir passierten Berge und Felder und durchquerten Flüsse. Mein Pferd "Sid" sah zwar ein wenig aus wie ein Lama (zumindest von oben wegen dem langen Hals und den Spitzen Ohren), war aber zuverlässig und brav und auch für schnellere Gangarten schnell zu begeistern.
    Die Nacht verbrachten wir bei BBQ und Wein in einer urigen Hütte mitten in den Bergen. Elektrizität gab es nur mittels eines Generators im Fluss der bei niedrigem Wasserstand nicht funktionierte...back to the roots! Es war ein sehr schöner Ausflug.
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  • Day50

    Dragoman D3+4 Abandon truck

    April 9, 2017 in Argentina

    Again an early start was had from Mendoza as we were to have 2 days of travelling to our next destination, a ranch above Cordoba. Miles upon miles of vineyards gave way to farms full of cattle and horses.

    We have all been given jobs whilst on the trip. James is one of the luggage loaders whilst I get the weird combination of binlady and librarian. A few hours into the trip I take my job seriously and go sort out the library, and a pack of Uno! We have also been divided into cook groups when camping. James and I have been divided into rival cook groups. Whilst mine is pretty chilled - we easiy went round a Walmart of all places to get our ingredients. James' had a little more tension as they prepared our lunch!

    A few hours of Uno and a great Spotify throwback Thursday powerballad playlist later and we arrived at our camp of the night. By the side of a riverbed it was quite picturesque, with woodpeckers and tropical birds. We were introduced to the Dragoman tents. Though modern-ish they are designed on the tents from the 70's and are pitch black inside!

    Joining our group huddle for super were the camp cat and dog. The dog took James' fancy immediately as a golden retriever and we called him Shadow. He would hold a pebble in his mouth and expect you to throw it like a stick. After a bitternhot choclate we headed for bed.

    Next morning we set off for a 5 hour drive to the ranch. Within 10 minutes we took a swing to a dirt road which was famous for being a pilgrimage with great views over the area. The truck stopped and it was announced that we coukd take roof seats!! From then top of the trucks we had a brilliant views and the road climbed up to the clouds.... the drizzly clouds, the first rain in months.

    As we rounded a corner a muddy uphill was seen and Mamasita tried but the wheels kept spinning and we slid towards a wall. We were stuck. We all got out and set down traction mats to no avail. We were officially 8km away from the main road and the next village. We had lunch and waited it out as David ran for help and we flagged down help from some passers by. A policeman came up and was helpful considering we were a bunch of gringos getting stuck on his road on palm Sunday.

    We waited it out as a convoy of taxis were called to get us and a plannwas hatched on how to free poor Mamasita. We found a nice hotel and waited for news. Only an hour later Mamasita was parked innfron David having dug under the wheel and placed rocks for traction, reversing her a few km back through the windy road and oerforming a 44 point turn to get her back!

    We deserved a meal out and it was Faye's birthday. We wound down over good food and wine hoping for a smooth running day to the ranch tomorrow!!
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  • Day53

    D7 Dragoman- Top of the world

    April 12, 2017 in Argentina

    Again by 10 in the morning we were ferried to the horses. Unlike yesterday it was a misty day, giving an eerie feel as we set off in a line. I jumped onto Sinpatica and with growing confidence she didn't push her luck with all the snacking today and listened maybe 90% of the time. She even chilled out in the middle of the pack for an hour or so before marching her way back to the front.

    As we made our way higher and higher the size of their estancia became aparent as it streched out for miles around us. At an open field we had a chance to canter and it was exhilerating to fly through a few fields whilst also holding on to the saddle for dear life!! We continued until we reached "top of the world", the highest point in the estancia. The mist had cleared and you had a 360 breathtaking view of the estancia and the valley below.

    Returning to the Dragoman camp, we had a few hours to relax and have supper before wine tasting with Kevin. He poured 4 different wines, while passing around little bottles with smells as part of a competition to see how many we could get right. They were smells like fruits and incensce that you would expect in a wine bouquet. I was apalling and only got 3 right. He handed out prizes for our riding. I won most improved rider and Charlotte the best rider. We recieved a nice bottle of Malbec! Izzy had the best nose and won a bottle of champagne! With an early start we retured to bed, very sad to be leaving this wonderful little haven in Argentina.
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  • Day51

    Dragoman D5 The Estancia!

    April 10, 2017 in Argentina

    A quick breakfast in the hotel (very poor compared to hostels!) we again started towards the Estancia. With clear blue skies, we could see the mountainous terrain which was lurking in the mist yesterday. Stopping for photos we pulled up next to a swooping circle of condors, massive birds that glide effortlessly through the sky.

    After lunch (empanadas of course) we stopped, seemingly in the middle of nowhere at some gates. No signpost but the guides knew their way. We trundled down a narrow bumpy road for 10 minutes before rounding a corner to the sight of pretty white buildings with terracotta roof tiles. Two elderly horses were wandering around and a host of chickens.

    Waiting for us was Bea, with riding boots and a beret hat she looked the part of a gaucho. Greeting her in Spanish she quickly said hello back ahe was from England. Handing us a lemonade each she gave us a tour of the estancia and explained her role as the manager.

    About a mile from the main house, our little huddle of buildings are the home of the owner and arw used for Dragoman trips aftert over a decade of partnership. With a BBQ area, kitchen and games room we had all that we needed. We set up camp in the field in front with views of green hills and birds of pray swooping above.

    I left James to set up camp as I was on cooking duty. With David in the lead, Bob and I chopped onions, garlic, ginger, carrots and pepper to make a ginger chicken curry. It had a massive thumbs up from everyone.

    At 8 we met in the games room, tonight a pair of local men were coming to entertain us with local Gaucho music. They were called Willy and Charlie and were such showmen. Charlie looked to be in his late 50's with shaggy grey hair and a bit of a paunch. He had a powerfull voice, and on doing a cover of the rolling stones, did a great Mick Jagger impression. Willy was younger, had two gold front teeth, he could play 3 drums at once, wih his hands would be a blur. A talanted musician he could also play a pipe and a small guitar instrument traditional to the area. A few hours later and very happy after a few glasses we rolled into our tents.
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You might also know this place by the following names:

Córdoba Province, Cordoba Province, Cordoba, CD, Córdoba

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