Australia
Manly

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278 travelers at this place

  • Day103

    Ferry to Manly Beach

    January 22 in Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    We’d planned to go to Manly Beach on the way to Sydney, but Dom suggested the ferry from Sydney to the beach as part of our day in Sydney.

    The ferry left from the harbour with the bridge on one side and the opera house on the other, so different views of both. The harbour appeared really busy, ferries, yachts, small sailing dingies and windsurfers. Not sure about windsurfing as there are sharks in the harbour. All the way around the harbour there are numerous small beaches, some with shark nets, some without.

    Manly has two beaches, the harbour and the sea beaches. The harbour has shark nets, the sea has lifeguards and many people surfing. Unfortunately the recent storms had piled a large amount of seaweed on the beach and in the sea. Playing in the surf I could feel things grappling my legs ... not pleasant.

    The ferry back rather fooled us. We knew we wanted to be at the front to get the views as we went between the bridge and opera house. The ferry to the beach had gone in front first so we headed to that end. As the ferry pulled back we waited for it to turn around, it didn’t. Damn thing goes in both directions without turning around, so we had to move to the other “front”.
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  • Day12

    Trip to Manly

    December 3, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute ging es mal an den Strand. Nach langem herumtrödeln in der Früh haben wir uns auf den Weg gemacht nach Manly. Ich war heute mit meinem Roommate aus dem Hostel unterwegs. Wir sind vom City central mit der Bahn zum Hafen und von dort aus mit der Fähre nach Manly. Was schon irgendwie cool ist, weil man hier die Fähre als ganz normales Strasenverkehrsmittel nutzen kann:)
    Dort angekommen, hat man sich irgendwie ganz anders gefühlt. Es war mehr wie so ein Urlaubsörtchen. War schon sehr schön. Wir haben uns dann erstmal ein kleines Restaurant zum Mittagessen gesucht und haben uns anschließend an den Strand in die Sonne gelegt 🌴☀️ es war herrlich!
    Nach 2 Stunden haben wir uns dann wieder vom Strand verabschiedet und uns noch ein Eis gegönnt! Es gab Ben&Jerrys Eis 😍😍😍 ich war in
    heaven!
    Nach nem kleinen Spaziergang sind wir dann zurück zur Fähre und wieder zurück ins Hostel. Abends waren wir dann noch im eigenen Kinosaal des Hostels und haben Toy story 4 geguckt. Der Film ist übrigens mega! 😁
    Danach ging es auch schon ins Bett :)

    Today we went to the beach. After long dawdling around in the morning we made our way to Manly. Today I was with my Roommate from the hostel on the way. We took the train from the city centre to the harbour and from there the ferry to Manly. Which is really cool, because you can use the ferry as a normal road transport here:)
    Arrived there, one felt somehow completely differently. It was more like a holiday resort. It was very nice. We first looked for a small restaurant for lunch and then we lay down on the beach in the sun 🌴☀️ it was wonderful!
    After 2 hours we said goodbye to the beach and we had an ice cream! There was Ben&Jerrys ice cream 😍😍😍 I was in heaven!
    After a short walk we went back to the ferry and back to the hostel. In the evening we went to the cinema of the hostel and watched Toy story 4. By the way, the movie is amazing ! 😁
    After that I went to bed :)
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  • Day42

    Vorerst letzte Nacht in Australien

    October 16, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einer kurze Nacht verließen wir bereits vor 7 Uhr unseren 12 Stunden Parkplatz. Wir chillten noch eine Runde in unserem Camper m Straßenrand bevor es am Strand eine kalte Dusche gab. Anschließend ging es nach Manly und wir schauten uns das kleine Städtchen den Strand und den Hafen an. Ein kurzer Stopp am Bare Island Fort bevor es wieder Richtung Cronulla ging. Von dort aus sind es nur 30 Minuten an den Flughafen und der Strand gefiel uns ebenfalls total gut. Wir packten unsere sieben Sachen aus unseren lieb gewonnenen Camper in unsere Rucksäcke und verbrachten die vorerst letzte Nacht in Australien ebenfalls auf einem 12 Stunden Parkplatz direkt am Strand.Read more

  • Day5

    Fähre von Manly nach Circular Quay

    February 22 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    Am Nachmittag fuhren wir dann mit der Fähre von Manly zurück nach Sydney (Circular Quay). Von hier konnte man tolle Häuser an der Küste sowie recht felsige Küstenabschnitte sehen. Am Ende hatte man noch mal einen tollen Blick auf die Oper und die Harbour Bridge.Read more

  • Day28

    Manly Wharf

    September 15, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Gestern habe ich mich mit einer Freundin am Manly Beach getroffen. Sie ist auch ein Au Pair und ich habe sie an dem Orientationtag kennengelernt. Sie wohnt leider etwas weiter weg in Frenchs Forest so dass man sich nur für das Wochenende treffen kann.
    Aber egal, dass ist ja eher das Zeug, dass eher einschläfernd auf euch wirkt, weil der Tag an sich war viel spannender.
    Wie gesagt wir haben uns in Manly getroffen, sind zum Strand gelaufen und haben uns dort für ein paar Stunden hingesetzt und uns unterhalten.
    Auf dem Rückweg haben wir kurz einen Abstecher im Coles gemacht um uns Schokocookies zu holen. Die waren echt lecker. Gegessen haben wir die dann auf dem Steg an der Wharf während wir auf die Fähre gewartet haben.
    Die Fährfahrt an sich war mega schön. Wir haben uns nach draußen gestellt damit uns keiner im Weg steht wenn wir Bilder machen.
    Die Fähre hat uns nach Circular Quay gebracht und insgesamt eine halbe Stunde gebraucht. Man konnte die kleinen Buchten sehen, die wunderschöne kleine Strände hatten. Und dadurch das schönes Wetter war, waren auch ziemlich viele Boote unterwegs. Zum Teil haben die kleinen Segelboote unseren Weg ziemlich knapp gekreuzt - wenn ich auf diesem Boot gewesen wäre, hätte ich eine Heidenangst bekommen.
    Aber das wurde mit der Zeit ziemlich uninteressant für mich, weil die Skyline von Sydney sichtbar wurde.
    Nach der Skyline wurde dann das Sydney Opera House und die Harbour Bridge sichtbar. Über die Brücke muss ich immer fahren, wenn ich den Zug in die Stadt nehme, aber sie aus der Perspektive und in Zusammenhang mit dem Opera House zu sehen war ein wunderschöner und faszinierender Anblick. Und ich bin so froh, dass ich die Chance genutzt habe und hier ein Jahr leben kann. Einerseits fühlt sich das alles noch an wie ein Traum, aber auf der anderen Seite auch wie ganz normaler Alltag. Denn das ist es für die Menschen die hier leben. Für manche ist die Fährfahrt, die für uns ein kleines Abenteuer war, ganz normaler Alltag, weil die Fähre jeden Tag nehmen müssen um in die Stadt zum arbeiten zu kommen. Der Tag ist noch nicht zu Ende, aber damit die Fotos zu zu ordnen sind schreibe ich dort weiter.
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  • Day226

    To Manly by ferry

    April 20, 2017 in Australia ⋅ 🌙 15 °C

    We got the public ferry across to Manly today and spent the day at Manly beach. The ferry was great - you get to see all the sights of Sydney from the sea along the way but much cheaper than a sightseeing trip (just seen your comment on our previous post James & Lou - looks like you had the same idea too!). The weather was ideal - not too hot (temp in early 20s again) and we enjoyed a picnic lunch on the beach (more sushi!). The waves were big and the currents strong though, with the lifeguards doing regular announcements about safety and moving the flags to indicate safe swimming areas surprisingly frequently. How they could tell from standing on the beach which areas were safe & which weren't is beyond me though.... We got 2 ferries to get all the way back to Darling Harbour, the second of which actually took us under the Harbour Bridge. Solana was tired out & napped all the way back, so she missed the ferry journeys... This evening we went out in Darling Harbour and treated ourselves to cocktails and a 2-course meal with a view. Solana wolfed a massive kids steak & chips for dinner (her vegetarianism turned out to be short-lived!). On the way back, we found an outdoor cinema along the harbour, which happened to be showing a kids film. We sat down and enjoyed the last 10 minutes of "Finding Dory" - a great idea, wish we'd got there sooner.Read more

  • Day118

    Doch kein Pferdedreck mehr

    May 29, 2019 in Australia ⋅ 🌬 18 °C

    Meine Fingernägel sind seit heute wieder sauber. Wieder kommt es anders als gedacht. Mit Sack und Pack laufe ich an der Landstraße entlang zur Bushaltestelle. Meinen großen roten Koffer schiebe ich über den Asphalt (Anm.: es ist mir jedes Mal wenn ich irgendwo ankomme wieder etwas unangenehm mit so einem riesigen Koffer im Schlepp anzureisen. Ist halt nicht so cool wie mit nem fetten, vom vielen Backpacking abgeranzten Rucksack aufm Rücken. Ich rechtfertige es immer damit, dass ich ja meinen ganzen Reitklamotten mitnehmen musste! ).

    Meine nun ehemalige Gastgeberin hat es nicht für nötig gehalten, mich zur Bushaltestelle zu bringen, nicht mal die Hand zum Abschied gegeben hat sie mir oder mal kurz die Arbeit unterbrochen. Was soll ich dazu sagen?
    Was gut begann, hat mit Ärger und Frust geendet. Und mir waren auch manche Sachen etwas komisch. Ihr deutscher Bekannter, der ab und an ungebeten auftaucht, sich seltsam benimmt und hinter meinem Rücken abfällig über mich redet. Als ich ihn damit konfrontiert habe, hat er sich angeblich nicht erinnert, das gesagt zu haben und ist dann abgebraust.

    Außerdem wurde ich mit der Zeit immer unzufriedener über das Arbeitspensum und vor allem darüber, wie sich die Aufteilung der Arbeit und die Kommunikation zwischen uns entwickelte. Während Madame noch ein wenig liegen blieb, stiefelte ich um 6 Uhr raus und fütterte das erste Mal. Hier durfte ich mir zweimal einen Rüffel einfangen, als ich am Folgetag davon ausging, dass sie heute dran sei mit füttern. Sie wollte dann auch immer von mir hören, warum dies oder jenes nicht geklappt hätte. Rechtfertigen musste ich nich also auch, wenn ich was nicht geschafft hatte. Und während ich dann ab 7 Uhr ein zweites Mal fütterte, alle Pferde raus brachte, alle Boxen mistete ( am ersten Tag habe ich zu wenig Mist raus genommen, am Tag drauf dann zuviel vom guten Streu), die Paddocks abäppelte, Lederezeug ölte, und Säcke mit Mist befüllte, saß sie drinnen im Büro. Sie kam nur noch für die Reitstunden und zum selber reiten raus. Ach, oder um zu kontrollieren, dass ich alles aber ganz genau 100% so machte, wie sie es machen würde. Und das funktioniert nicht. Zumindest nicht mit mir.

    Die erste To Do Liste fand ich ja noch amüsant, minutiös durchgetaktet, welche Aufgabe ich wann und welcher Zeit zu erledigen hatte. Geklappt hat das sowieso nie. Zum Misten hab ich jenachdem bis zu drei Stunden gebraucht, vorgesehen hatte sie eine. Ich habe das dann so abgearbeitet, wie ich es geschafft habe. Und das war eben nicht alles, was drauf stand. Dafür musste ich mich auch wieder rechtfertigen. Und so langsam staute sich bei mir der Ärger auf. Ich holte mir eine Erkältung und machte trotzdem volles Pensum weiter. Sechs Tage die Woche, nur den Montag hatte ich frei.

    Ich war unzufrieden, traute mich aber nicht, das anzusprechen. Ich weiß nicht, warum mir das solche Probleme bereitet. Ich hatte keinerlei Scheu, diesen seltsamen Mann zur Rede zu stellen und ihm zu sagen, was ich von seinem Verhalten halte. Aber wenn es um Personen geht, die mir in gewisser Weise überstehen, stellt das eine große Hürde für mich dar. Einmal versuchte ich es, indem ich sagte, dass es an diesem Tag zuviel gewesen sei. Ihre Reaktion: „nix mehr gewöhnt, was?“ und dann kamen Aufgaben hinzu wie ihr Auto putzen, die Mülltonnen die Straße hoch ziehen, die Pflanzen wässern. Da war ich noch mehr genervt und unzufrieden, dafür war ich nicht hergekommen. Habe es stillschweigend hingenommen aber innerlich steigerte sich der Groll. Es ist bei mir manchmal so, dass es sich so ansammelt, und dann braucht es nur den einen berühmten Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt.

    Dieser Punkt war gestern erreicht, als sie mir die Aufgabenliste für den Tag hinlegte. Ein absolut unmögliches Arbeitspensum, hinzu wieder Mülldienst, Blumendienst, 20 Säcke mit Mist befüllen und jetzt auch noch das Haus fegen. Da war dann für mich die Grenze erreicht. Jedoch bin ich nicht ausgeflippt, sondern habe ganz ruhig das Gespräch gesucht und ihr das gesagt. Die Quintessenz des Gesprächs war: ich arbeite zu langsam, deswegen schaffe ich die Dinge nicht in der von ihr vorgegebenen Zeit. Logisch, oder? Hätt ich ja auch mal selber drauf kommen können! Das erinnert mich grade an eine Postkarte von einem ehem. Kollegen. Darauf stand: Wird es dir mal zu viel, einfach schneller arbeiten.

    Zu dem Putzen war ihre Antwort, ich bringe schließlich auch Dreck mit ins Haus, daher könne ich auch sauber machen. Und Auto putzen gehört eben zur normalen Farmarbeit dazu. Und nein, ich habe keine Befugnis selsbtständig irgendetwas anders zu machen, als sie es anordnet und erledigt haben will. Ansonsten macht sie es lieber alleine. Ach ja, und bisher hätte sich noch niemand beschwert und alle hätten sogar immer freiwillig noch mehr gearbeitet. Und schneller sowieso. Selbst die über 50-jährige.

    Ich erwähnte hier nochmal, dass es sich um unbezahlte Arbeit handele, dass ich nur gegen Kost und Logis arbeite. Und dass die Policy ein Maximum von 5 Std/5Tage die Woche vorsieht. Sie hatte mir in einer Mail geschrieben, dass ich 22-32 Std arbeiten würde. Dass das nicht der Fall sei, liege eben daran, dass ich so langsam sei, war ihre Antwort. Dann hielt sie mir vor, dass sie sogar die Rechnung übernimmt, wenn wir mal Kaffee trinken gehen. Das sei eigentlich nicht mit drin. Und ich hatte sogar zweimal ein Sandwich dazu bestellt. Komisch, ich dachte immer Mittagspause sei auch zum essen da. Ach ja und ich koste sie natürlich zusätzlich Strom und Wasser. Und gefräßig wie ich bin auch eine 250 $ Rechnung beim Aldi-Einkauf. So. Da habt ihr‘s, ich bin eben doch ein Luxuskind.

    Es gab zwei Situationen, in denen ich sie um konkrete Hilfe gebeten hatte. Einmal um einen Gartentisch zu verschieben, damit ich dort den Rasen mähen konnte, und ein anderes mal, um den 125kg-Sack (nein, ich spreche nicht von dem Arschloch-Typ) mit Einstreu zu bewegen. Beide male wiegelte sie mich ab mit der Aussage, sie habe keine Zeit.

    Nach diesem Gespräch war mir klar, dass ich so nicht mehr weitermachen will. Ich packte meinen Koffer und wollte ihr diese Entscheidung am Abend mitteilen. Den ganzen restlichen Nachmittag war ich angespannt, hatte einen Knoten im Magen, konnte nicht essen, weil mich das so mitgenommen hat. Ununterbrochen grübelte ich, und schwankte hin und her. Ich fühle mich immer sehr stark verpflichtet, einzuhalten was ich versprochen hatte, nämlich vier Wochen zu bleiben. Andererseits erinnerte ich mich daran, dass es meine Reise, meine Zeit ist und ich mich dabei wohfühlen möchte und ich gerade wieder dabei war, mein Pflichtgefühl über mein Wohlbefinden zu stellen. Das will ich nicht mehr.

    Von ihr kam keine Rückfrage oder ein Gesprächsangebot mehr und so saß ich abends ungelogen drei Stunden mit diesem mulmigen Gefühl im Bauch in der Küche, zwischendurch in meinem Zimmer und hoffte auf eine Gelegenheit, ihr meinen Entschluss mitzuteilen. Zwischendrin wollte ich schon wieder aufgeben, mir selber einreden, dass ich doch die nächsten zwei Wochen auch noch überstehen würde. Oder ich es ihr erst morgen früh ganz kurzfristig sagen würde und mir so noch Aufschub vor der mir Angst machenden Konfrontation gewähren konnte.
    Ich weiß nicht wie, irgendwann habe ich meinen Mut zusammen genommen und bin zu ihr gegangen. Das Gespräch war kurz, ihre Reaktion einsielbig. Am nächsten morgen habe ich trotzdem noch ordentlich mein Bett abgezogen und meine Geschirr gespült. Ich fand mich dabei viel zu devot. Ich wünsche mir, sollte es eine ähnliche Situation nochmal geben, dass ich dann auch mal ein bißchen mehr drauf pfeifen kann. Aber das ist vielleicht mein Lernprozess. Jetzt bin ich jedenfalls erstmal zufrieden mit mir, dass ich gegangen bin.
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  • Day106

    Manly Beach

    October 6, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    🇦🇺
    Manly Beach is the plan for today: after checking in at the Base Backpackers Hostel in Sydney we took the ferry towards Manly Beach. Unfortunately another cloudy day and no beach weather for us. Nevertheless the trip was worth it! We walked along the coast, had lunch at the beach and went back strolling through the shops of Manly. Tomorrow we get up early to catch the train to the Blue Mountains.

    🇩🇪
    Manly Beach heißt der Plan für heute: Nach dem Check-in im Base Backpackers Hostel in Sydney nahmen wir die Fähre nach Manly Beach. Leider ein weiterer bewölkter Tag und kein Strandwetter für uns. Trotzdem hat sich die Tour gelohnt! Wir gingen an der Küste entlang, aßen am Strand zu Mittag und schlenderten zurück durch die Geschäfte von Manly. Morgen geht es früh zu den Blue Mountains.
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  • Day144

    MANLY BEACH & COVID-19

    March 23 in Australia ⋅ ☁️ 20 °C

    Unsere Rückreise könnte am 26. März über SINGAPUR, ZÜRICH, BERLIN erfolgen. Nur es fehlt noch die Bestätigung von EXPLORER. Der Camper ist vollgetankt und gereinigt für die Rückgabe vorbereitet.
    Parallel stehen wir auf der Rückholliste vom AUSWÄRTIGEN AMT und CONDOR.
    Wenn bis zum 26. März nichts passiert ist, werden wir uns wohl oder übel an die AUSTRALISCHE BOTSCHAFT wenden, um "Asyl aus gesundheitlichen Gründen" zu beantragen...
    Heute in MANLY waren erste Einschränkungen spürbar, fast alle Kaffees haben geschlossen, manchmal ist Take Away noch möglich. (siehe Foto)
    Distanz- und Händedesinfektions-Hinweise allerorten. Nur die Strände sind noch für jedermann offen...
    Es wird also schwieriger völlig losgelöst zu urlauben. Wir freuen uns aber, dass wir uns noch frei bewegen dürfen!!
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  • Day7

    Manly Beach

    January 1 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    Das neue Jahr beginnt gemütlich mit einem leckerem Brunch (Vorsatz: mehr pochierte Eier essen, am Besten auf „Avocado-Sourdough-Toastie“). Danach schippern wir nach Manly Beach, die Fähre bietet einen Premium-Blick auf die Oper und hat damit wohl den besten Fährausblick der Welt. Der beschauliche Vorort Manly strahlt laid-back Atmosphäre aus, ist heute bei gutem Wetter allerdings etwas überlaufen. Wie gut dass wir uns für den Scenic Walk Richtung North Head entscheiden und uns nicht an den Strand fläzen wollen. Wieder zurück in Sydney, schlendern wir noch einmal gemütlich durch The Rocks, um uns von der Stadt zu verabschieden, die derzeit stark gebeutelt ist, uns aber die letzten Tage sehr begeistert hat. Angenehme Temperaturen, gute Luft, wir hatten wirklich sehr viel Glück, denn auf dem Weg zum Flughafen riechen wir, dass sich der Wind gedreht hat.Read more

You might also know this place by the following names:

Manly, Манли

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