Australia
South Wharf

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133 travelers at this place

  • Day56

    Plan B in Melbourne

    April 5, 2019 in Australia ⋅ 🌬 25 °C

    Der Tag begann schon schlecht: einer unserer Jungs stellte auf dem Spielplatz etwas an. Wir wollen hier weder schreiben welcher es war, noch was er getan hat...es sorgte aber für mächtig Ärger😖🤐
    Mit entsprechend Verzögerung konnten wir unser eigentliches Tagesprogramm starten: Mit dem Tram fuhren wir ins Zentrum und besorgten uns Tickets für den Hop on hop off - Bus. Wir beschlossen, zuerst bis zum Stop 8, dem Queen Victoria Market zu fahren. Dort schlenderten wir durch das 7 Hektar grosse Marktgelände und besorgten ein paar Souvenirs. Die Jungs benahmen sich total daneben, deshalb wollten wir schnell weiter zum Zoo. Aber schlimmer geht immer... Der Hop on hop off-Bus brachte uns die eine Station weiter und als wir beim Zoo aussteigen wollten, sagte uns der Chauffeur, dass der letzte Bus bereits in 45 Minuten (um 16:45 Uhr!) von dort aus weiter fährt. Wir blieben also sitzen und fuhren die Runde mit dem Bus zu Ende. Janis nutzte die Gelegenheit für ein Powernap. Bei der Endstation hatten wir dann das Vergnügen ihn zu wecken...🙈
    Ein Plan B musste her! Das Aquarium rettete uns schliesslich und die Jungs waren mit dieser Alternative sehr zufrieden 😅 Und gelernt haben wir auch noch so einiges... Wusstet ihr, dass es Haie gibt, die Eier legen?

    Auf dem Heimweg suchten wir noch kurz einen Supermarkt auf. Abendessen gab es dann zurück im Wohnmobil. Nach diesem Tag hatten wir keine Lust uns auf das "Risiko" Restaurant (man weiss nie was den kleinen Monstern😇 als nächstes in den Sinn kommt!) einzulassen.
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  • Day5

    Neujahrsspaziergang nach St. Kilda

    January 1, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute haben wir einen etwas anderen Neujahrsspaziergang bei sonnigen 25 Grad zum Strand gemacht und sind diesem dann 5km bis St. Kilda gefolgt. Soooooo schön😍 dort haben wir uns dann mit Sam und Toni, 2 Freunden von Dianschn getroffen und waren lecker im "Republica" essen und haben den Sonnenuntergang genossen...Read more

  • Day4

    Melbourne and St. Kilda

    January 15, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 34 °C

    Nothing like a good sleep...ready to go.

    We found summer ☀️☀️. National heatwave warning is typical I guess this time of year... We're embracing the humidity and just taking our time.

    Degraves Street for a delicious breakfast to start us off. A very funky lane chockablock with anything and everything you'd like to eat or drink. Then check out the graffiti on Hosier Lane...walls , ground , stairs, garbage cans - express yourself!

    Had a great time with our friend Terry Mackian's brother, Peter and partner Carolyn. Took the tram to meet them at St Kilda...a cool beach suburb 20 minutes from downtown Melbourne. Their hospitality was super with a great 'steak on the bar-bee' on the deck of their condo overlooking the park.

    City is tennis crazy. Watch in any bar, restaurant, outdoor meeting places.
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  • Day37

    The Aquarium

    October 30, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    Next stop is the Aquarium. It's not the cheapest at $42 AUD each but our MiKi cards get us 20% off, so that's not too bad.

    We're quite late so have missed all the talks and shows. The massive 'saltie' was under his heat lamps looking quite benign, unlike the brutes back in Darwin jumping out of the river for their meat.

    The best parts were the shark tank, followed by the seahorse pier. Not only were they fascinating but between them they held a lot of the fish and coral we saw up in the Whitsundays but couldn't photograph.

    We have to be out of our apartment by 10am tomorrow so need to find somewhere to store our luggage for a few hours. Having read that the storage lockers at Southern Cross station fill up very quickly in the mornings, I have the rather brilliant idea of finding one this evening to guarantee us one tomorrow! Ha, locker 874 is ours!
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  • Day37

    Aquarium 2 / Whitsunday underwater pics

    October 30, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    These are some of what we saw on our Whitsunday's trip but couldn't photograph. As these are taken in an Aquarium all the colours are artificially enhanced, especially the coral.

    The manta rays we walked with in the shallows on Whitehaven Beach.

    The big fish we knew as 'George' is the big ugly fish. George was about 4' long so much bigger than this one but many of his female consort were this sort of size. There were hundreds of the blue fish with the yellow tails where we were snorkelling.

    There were so many of these types of coral on the Reef. The growing coral was waving gently in the currents. There was also dead white coral amongst but, luckily for us, not too much in this particular section.
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  • Day4

    Hallo Down Under

    January 2, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach einer wirklich langen Anreise die vor allem durch die 13 Stunden Aufenthalt in Abu Dhabi in die Länge gezogen wurde kam ich gestern früh dann endlich an. Trotz der Tatsache das ich schon um kurz nach 8 in der City von Melbourne war, konnte ich mehr oder weniger im Hostel einchecken.
    Da man ja nach so einer Tortur nichts besseres zu tun hat bin ich erstmal los und hab mich in der Stadt ein bisschen umgesehen für die nächsten 2 Stunden. Dann hab ich geschlafen... fast durchgehend und 12 Stunden am Stück.

    Heute konnte ich dann die Stadt erkunden ohne im Stehen einzuschlafen. Melbourne gefällt mir auf Anhieb. Ich bin aber auch schon immer ein Fan von Wasser, Wolkenkratzern die nicht übertrieben sind, schöner Architektur und Grün.... alles das findet man in Melbourne auf relativ kleinem Raum. Und es ist wirklich super schön.

    Ab heute Abend bin ich auch erst einmal bei einer privaten Unterkunft wo ich für die Übernachtung etwas im Haushalt mithelfe. Dadurch hab ich die Möglichkeit richtig anzukommen und auch meine organisatorischen Dinge zu regeln.

    Ich bin schon gespannt was alles noch kommen wird.
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  • Day16

    Båttur i Hobson bay

    January 24, 2017 in Australia ⋅ ☁️ 22 °C

    Heldag nr 1 i Melbourne med utflykt till Williamstown en timme från city, drygt 30 grader så skönt med en båttur. Så varmt att inte ens måsarna vill vara i solen. Helt otroligt med utbyggnaden i hamnområdet där den ena skyskrapan efter den andra växer upp och där den gigantiska containerhamnen får sin tillväxt längre ut från stan. Framtidstron har inga gränser! Stötte dessutom på Tuffa Tom (Garielsson) som låg vid kajen och laddade. Sen lunch utmed Yarra river och så småningom sushi på en fenomenal restaurang med ALLT på matsedeln. Avslutning med att Ulf vinner 1000 spänn på rouletten i det fullständigt absurda, gigantiska casinot som är granne med hotellet. Knökfullt med kineser som förlorar dollar snabbare än en gris blinkar.Read more

  • Day3

    Melbourne

    December 12, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    Den heutigen Tag haben wir genutzt um Melbourne zu erkunden.
    Gestartet sind wir in einem der zahlreichen, ziemlichen hipster, Cafés in Melbourne, gleich uns Eck von unserem Hotel. Die Passionfruit-Pancakes waren hervorragend 😋. Aber nichtmal in Australien ist man ungestört, die Berliner Managerin des Ladens hat uns natürlich sofort als Landsleute identifiziert.
    Um 11 Uhr stand dann unsere Walking Tour durch die Innenstadt Melbournes auf dem Plan. Mit unserem Guide und ca. 15 anderen Reiselustigen ging es dann für 2,5 stunden und rund 10km per pedes durch diese, wie ich finde, sehr tolle Stadt. Den Anfang haben wir am Parlament und der Schatzkammer gemacht, von dort ging es dann über viele faszinierende kleine typische Melbourne Gässchen mit viel Streetart, coolen Cafés und Bars und den verschiedensten Restaurants zum Federal Square und zu guter letzt zum alten Gefängnis.
    Nach der Tour haben wir noch einen kurzen Abstecher in die Bibliothek gemacht, dort habe ich mir dann nich eine sehr schöne Ausstellung zum Thema Buch angesehen.
    Nachdem wir wieder zu unserem Hotel gelaufen sind, haben wir uns auf das Highlight des Tages vorbereitet.
    Unser Abendessen fand nämlich in einem umgebauten alten Zugwaggon statt, der auf ein Hausdach gehoben wurde. Aber das eigentliche Ereignis war, dass wir Daniel Silverwood und seine ganze Familie dort getroffen haben. Daniel hat vor rund 20 Jahren 3 Monate als Austauschschüler von Thorstens Bruder in München verbracht.
    Nachdem wir den schönen Abend in einer Bar haben ausklingen lassen, sind wir wie auch schon gestern, nach der ganzen Lauferei, todmüde ins Bett gefallen.
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  • Day283

    Es rappelt im Karton - und raucht

    October 26, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Melbourne ist eine total sportliche Stadt. Furchtbar sportlich. Man(n) ist sofort unter Druck, diesen schrecklich gesunden Lebensstil mitzuleben. Schrecklich. Zum Glück verfügt unser temporäres örtliches Zuhause neben Indoorpool, Spa, Kino, Karaoke- und Games-Room auch über ein eigenes Gym. Alles ultra-modern und im Herzen Melbournes mit Blick auf den Yachthafen. Vom Bett aus. Total angemessen und schön eben. Wir wohnen die Tage bei Clara, Sue's Freundin aus Studienzeiten, die seit ein paar Monaten hier lebt und arbeitet. So ein toller Mensch. Wenn auch kein Penthouse im eigentlichen Sinn, gehört diese Bleibe definitiv in die gleiche Kategorie. Und einmal mehr mietfrei. Total klasse. Was ich von gewissen Fähigkeiten Mitreisender so nicht sagen würde. Von anderen schon. Aber der Versuch mittels Mokkakanne einen morgendlichen Kaffee zuzubereiten - offensichtlich der allererste Versuch überhaupt - war jämmerlich. Angebräuntes Wasser. Schau Foto. Pfui. Naja, sie ist ja noch jung. Und schön.

    So sehr ich mich auch über das schöne neue Zuhause freue, lange hält es nicht. Nach nur einer Nacht müssen wir die Koffer packen und ausziehen. Nein, ich habe weder teure Dinge zerstört oder geklaut, noch mich mit irgendwelchen Leuten gestritten oder gar geprügelt. Ich bin schliesslich praktizierender Pazifist, ehemaliger Alchemist und bekennender Atheist. Aber was war passiert? Kaum zu Hause von der Arbeit, will sich Clara noch kurz um die Post kümmern. Zurück in der Wohnung, präsentiert sie das eben angelieferte Paket. Es wiegt geschätzte neunzig Kilogramm - vielleicht auch fünfundneunzig - und hört auf den Namen Marc. Ich bin fassungslos und begreife für einen Moment gar nicht, wer da vor mir steht. Tatsächlich, es ist mein lieber Freund Marc Taeschler. Und nein, der Familienvater von zwei Kindern ist nicht sonst am Reisen oder geschäftlich in Down Under oder sonst etwas. Nein, er ist einzig und alleine wegen uns hier. Meine Fresse, der Typ hat doch total einen an der Klatsche. Lässt Job, Frau und Kinder zurück, nur um uns zu sehen. In Australien. In etwa der am Weitesten entfernte Ort von zu Hause. Unglaublich und unvergleichlich. Sneaky-Sue war natürlich von Beginn weg eingeweiht und hat den Plot über weite Strecken mitorganisiert. Trotz grosser Freude ist mein Vertrauen ihr gegenüber verständlicherweise ziemlich erschüttert. Habe zur Sicherheit alle meine Pin-Codes geändert und spreche seither nur noch selten mit ihr.

    Die überschwängliche Freude über das Wiedersehen mit meinem guten Freund währt allerdings - wie schon bei Clara's Wohnung - nur kurz. Kaum hält der lustige Marc ein Glas Wein in der Hand, eröffnet er umgehend das Feuer. Ich sei ja gar nicht so skinny, wie die Fotos vermuten lassen, schwafelt das unsympathische Stück Mensch. Schwer getroffen und unfähig zum direkten Gegenschlag auszuholen, halte ich mich an einer meiner herausstehenden und gut sichtbaren Rippen und denke wortlos: „Schön das cho bisch, chum guet Hei!“ ...

    Doch der Marc ist gekommen um zu bleiben und wie man mir erklärt, liegt nach ein paar gemeinsamen Tagen in Melbourne noch ein gemeinsamer Roadtrip durch den Südosten Australiens vor uns. Total Geil. Ich freu mich wie Oskar und zum Feiern geht es im Anschluss ins Munich Brauhaus. Die haben zwar keine Cervelats, aber sonst ein paar leckere Würste. Bei Wurst und Bier erfahre ich dann noch, dass der gute Marc hier ausserdem das Rauchen aufgeben will. Gute Idee. Schliesslich kostet hier eine Schachtel der stinkenden Sargnägel fast zwanzig Stutz. Und wer jetzt denkt, der Marc würde in der Folge entzugsbedingt total nerven, der liegt vollkommen richtig. Natürlich ist eine massive Reduktion schon ein tolles Ergebnis, aber wie beim Tennis entscheiden nicht irgendwelche erzielten Punkte das Spiel, sondern einzig und alleine der Matchball. Wobei das Nerven irgendwie auch gar nichts mit dem Rauchen respektive dem bescheiden erfolgreichen Versuch dieses zu beenden zu tun hat. Das scheint ihm ausser Bauchschmerzen nichts anzuhaben. Aber wer bitte schmuggelt anstelle einer lang ersehnten Cervelat als Überraschung lieber die letzte Ausgabe der hier bestimmt verbotenen Weltwoche ins Land? Genau, der lustige Marc. Man muss ihn einfach gern haben.

    Trotz der ganzen Glücksgefühle aufgrund des unerwarteten und hohen Besuchs, trinke ich die Tage mehr Pretuval-C als Bier. Es scheint, als ob der gute Marc neben der beknackten Kack-Zeitung auch noch ein paar Bazillen mitgebracht und beim überschwänglichen Willkommensgeknutsche übertragen hat. Das oder die Schuld liegt bei Sue, die mir tags zuvor fatalerweise die kurzen Hosen rausgelegt hat. Am Wahrscheinlichsten ist aber, dass es sich um eine völlig nachvollziehbare allergische Reaktion auf die Intellekt vergiftende Quatschwoche handelt. Egal, ich freue mich trotz tropfender Nase riesig auf die kommenden Tage. Und nachdem wir in Saint Kilda einige der kleinen blauen Pinguine inklusive Nachwuchs zu Gesicht bekommen haben - die siebte Pinguin-Sichtung verrät die Statistik -, fehlt uns eigentlich nur noch ein Mietwagen für den bevorstehenden Roadtrip.

    Als erfahrene Budget-Traveler, finden die schöne und schlaue Sue und der ... hm, und ich natürlich auch ein tolles Mietwagen-Schnäppchen. Aber zu welchem Preis? Die Kommunikation per SMS und Telefon gestaltet sich von Beginn weg schwierig. Conrad, die kleine Schlampe, antwortet nur sporadisch und meist unvollständig. Der Preis ist aber so gut, dass wir uns zu dritt auf den Weg zum vereinbarten Pickup-Point machen. Eine Stunde später am Bahnhof angekommen, erreicht uns die nächste Nachricht vom bereits unbeliebten Conrad. Er hätte gerade Kundschaft und wir sollten doch bitte kurz herlaufen, das Office sei ja nur um die Ecke. Nach rund dreissig Minuten erreichen wir den verdammten Verleih und die Bitch hat tatsächlich noch immer Kundschaft, die den optisch ungepflegt und leicht verpeilt wirkenden Conrad noch für sage und schreibe neunzig Minuten beschäftigt. Nachdem unsere Abwicklung weitere fünfundvierzig Minuten in Anspruch nimmt, sitzen wir gegen halb Sieben endlich in unserem weissen Nissan Pulsar und eilen zurück. Ziel war es, um Fünf wieder in der City zu sein, um ein BBQ für Clara und ihren Freund vorzubereiten. So gesehen, wie das übliche Ergebnis vom Jass-schwachen Taeschler beim Differenzler: "Agseit 4, gmacht 154, Differänz en halbe Tag". Egal, wir haben die Karre. Also lasset die Spiele beginnen!
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