Australia
South Wharf

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68 travelers at this place:

  • Day6

    Aussie Open

    January 17 in Australia ⋅ ☁️ 24 °C

    Best tennis watching day ever! 🎾

    Love Melbourne Park.. Rod Laver and Margaret Court arenas with retractable roofs plus 35 outdoor courts. And the usual hang out areas with big screens, food, drink, retail, music, entertainment.

    Saw 3 Canadians play so that worked out well. No spoiler alerts in case anyone has the matches recorded, but loved all the matches. Also saw Venus Williams, Simone Halep. It got to 37 degrees today but the overcast sky kept the worst of it at bay... then enjoyed air conditioning when the roof closed due to rain. Top it off with 'chardonnay time' and you've got a grand slam.

    Last night we took in a Vegas music show...Legends in concert. Covers of the oldie performers of the 70s and 80s...from Diana Ross to Kenny Rogers, Cyndi Lauper, Michael Jackson, Elvis. Was good fun if a bit corny at times.
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  • Day4

    Melbourne and St. Kilda

    January 15 in Australia ⋅ ⛅ 34 °C

    Nothing like a good sleep...ready to go.

    We found summer ☀️☀️. National heatwave warning is typical I guess this time of year... We're embracing the humidity and just taking our time.

    Degraves Street for a delicious breakfast to start us off. A very funky lane chockablock with anything and everything you'd like to eat or drink. Then check out the graffiti on Hosier Lane...walls , ground , stairs, garbage cans - express yourself!

    Had a great time with our friend Terry Mackian's brother, Peter and partner Carolyn. Took the tram to meet them at St Kilda...a cool beach suburb 20 minutes from downtown Melbourne. Their hospitality was super with a great 'steak on the bar-bee' on the deck of their condo overlooking the park.

    City is tennis crazy. Watch in any bar, restaurant, outdoor meeting places.
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  • Day16

    Båttur i Hobson bay

    January 24, 2017 in Australia ⋅

    Heldag nr 1 i Melbourne med utflykt till Williamstown en timme från city, drygt 30 grader så skönt med en båttur. Så varmt att inte ens måsarna vill vara i solen. Helt otroligt med utbyggnaden i hamnområdet där den ena skyskrapan efter den andra växer upp och där den gigantiska containerhamnen får sin tillväxt längre ut från stan. Framtidstron har inga gränser! Stötte dessutom på Tuffa Tom (Garielsson) som låg vid kajen och laddade. Sen lunch utmed Yarra river och så småningom sushi på en fenomenal restaurang med ALLT på matsedeln. Avslutning med att Ulf vinner 1000 spänn på rouletten i det fullständigt absurda, gigantiska casinot som är granne med hotellet. Knökfullt med kineser som förlorar dollar snabbare än en gris blinkar.Read more

  • Day3

    Melbourne

    December 12, 2017 in Australia ⋅

    Den heutigen Tag haben wir genutzt um Melbourne zu erkunden.
    Gestartet sind wir in einem der zahlreichen, ziemlichen hipster, Cafés in Melbourne, gleich uns Eck von unserem Hotel. Die Passionfruit-Pancakes waren hervorragend 😋. Aber nichtmal in Australien ist man ungestört, die Berliner Managerin des Ladens hat uns natürlich sofort als Landsleute identifiziert.
    Um 11 Uhr stand dann unsere Walking Tour durch die Innenstadt Melbournes auf dem Plan. Mit unserem Guide und ca. 15 anderen Reiselustigen ging es dann für 2,5 stunden und rund 10km per pedes durch diese, wie ich finde, sehr tolle Stadt. Den Anfang haben wir am Parlament und der Schatzkammer gemacht, von dort ging es dann über viele faszinierende kleine typische Melbourne Gässchen mit viel Streetart, coolen Cafés und Bars und den verschiedensten Restaurants zum Federal Square und zu guter letzt zum alten Gefängnis.
    Nach der Tour haben wir noch einen kurzen Abstecher in die Bibliothek gemacht, dort habe ich mir dann nich eine sehr schöne Ausstellung zum Thema Buch angesehen.
    Nachdem wir wieder zu unserem Hotel gelaufen sind, haben wir uns auf das Highlight des Tages vorbereitet.
    Unser Abendessen fand nämlich in einem umgebauten alten Zugwaggon statt, der auf ein Hausdach gehoben wurde. Aber das eigentliche Ereignis war, dass wir Daniel Silverwood und seine ganze Familie dort getroffen haben. Daniel hat vor rund 20 Jahren 3 Monate als Austauschschüler von Thorstens Bruder in München verbracht.
    Nachdem wir den schönen Abend in einer Bar haben ausklingen lassen, sind wir wie auch schon gestern, nach der ganzen Lauferei, todmüde ins Bett gefallen.
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  • Day283

    Es rappelt im Karton - und raucht

    October 26, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Melbourne ist eine total sportliche Stadt. Furchtbar sportlich. Man(n) ist sofort unter Druck, diesen schrecklich gesunden Lebensstil mitzuleben. Schrecklich. Zum Glück verfügt unser temporäres örtliches Zuhause neben Indoorpool, Spa, Kino, Karaoke- und Games-Room auch über ein eigenes Gym. Alles ultra-modern und im Herzen Melbournes mit Blick auf den Yachthafen. Vom Bett aus. Total angemessen und schön eben. Wir wohnen die Tage bei Clara, Sue's Freundin aus Studienzeiten, die seit ein paar Monaten hier lebt und arbeitet. So ein toller Mensch. Wenn auch kein Penthouse im eigentlichen Sinn, gehört diese Bleibe definitiv in die gleiche Kategorie. Und einmal mehr mietfrei. Total klasse. Was ich von gewissen Fähigkeiten Mitreisender so nicht sagen würde. Von anderen schon. Aber der Versuch mittels Mokkakanne einen morgendlichen Kaffee zuzubereiten - offensichtlich der allererste Versuch überhaupt - war jämmerlich. Angebräuntes Wasser. Schau Foto. Pfui. Naja, sie ist ja noch jung. Und schön.

    So sehr ich mich auch über das schöne neue Zuhause freue, lange hält es nicht. Nach nur einer Nacht müssen wir die Koffer packen und ausziehen. Nein, ich habe weder teure Dinge zerstört oder geklaut, noch mich mit irgendwelchen Leuten gestritten oder gar geprügelt. Ich bin schliesslich praktizierender Pazifist, ehemaliger Alchemist und bekennender Atheist. Aber was war passiert? Kaum zu Hause von der Arbeit, will sich Clara noch kurz um die Post kümmern. Zurück in der Wohnung, präsentiert sie das eben angelieferte Paket. Es wiegt geschätzte neunzig Kilogramm - vielleicht auch fünfundneunzig - und hört auf den Namen Marc. Ich bin fassungslos und begreife für einen Moment gar nicht, wer da vor mir steht. Tatsächlich, es ist mein lieber Freund Marc Taeschler. Und nein, der Familienvater von zwei Kindern ist nicht sonst am Reisen oder geschäftlich in Down Under oder sonst etwas. Nein, er ist einzig und alleine wegen uns hier. Meine Fresse, der Typ hat doch total einen an der Klatsche. Lässt Job, Frau und Kinder zurück, nur um uns zu sehen. In Australien. In etwa der am Weitesten entfernte Ort von zu Hause. Unglaublich und unvergleichlich. Sneaky-Sue war natürlich von Beginn weg eingeweiht und hat den Plot über weite Strecken mitorganisiert. Trotz grosser Freude ist mein Vertrauen ihr gegenüber verständlicherweise ziemlich erschüttert. Habe zur Sicherheit alle meine Pin-Codes geändert und spreche seither nur noch selten mit ihr.

    Die überschwängliche Freude über das Wiedersehen mit meinem guten Freund währt allerdings - wie schon bei Clara's Wohnung - nur kurz. Kaum hält der lustige Marc ein Glas Wein in der Hand, eröffnet er umgehend das Feuer. Ich sei ja gar nicht so skinny, wie die Fotos vermuten lassen, schwafelt das unsympathische Stück Mensch. Schwer getroffen und unfähig zum direkten Gegenschlag auszuholen, halte ich mich an einer meiner herausstehenden und gut sichtbaren Rippen und denke wortlos: „Schön das cho bisch, chum guet Hei!“ ...

    Doch der Marc ist gekommen um zu bleiben und wie man mir erklärt, liegt nach ein paar gemeinsamen Tagen in Melbourne noch ein gemeinsamer Roadtrip durch den Südosten Australiens vor uns. Total Geil. Ich freu mich wie Oskar und zum Feiern geht es im Anschluss ins Munich Brauhaus. Die haben zwar keine Cervelats, aber sonst ein paar leckere Würste. Bei Wurst und Bier erfahre ich dann noch, dass der gute Marc hier ausserdem das Rauchen aufgeben will. Gute Idee. Schliesslich kostet hier eine Schachtel der stinkenden Sargnägel fast zwanzig Stutz. Und wer jetzt denkt, der Marc würde in der Folge entzugsbedingt total nerven, der liegt vollkommen richtig. Natürlich ist eine massive Reduktion schon ein tolles Ergebnis, aber wie beim Tennis entscheiden nicht irgendwelche erzielten Punkte das Spiel, sondern einzig und alleine der Matchball. Wobei das Nerven irgendwie auch gar nichts mit dem Rauchen respektive dem bescheiden erfolgreichen Versuch dieses zu beenden zu tun hat. Das scheint ihm ausser Bauchschmerzen nichts anzuhaben. Aber wer bitte schmuggelt anstelle einer lang ersehnten Cervelat als Überraschung lieber die letzte Ausgabe der hier bestimmt verbotenen Weltwoche ins Land? Genau, der lustige Marc. Man muss ihn einfach gern haben.

    Trotz der ganzen Glücksgefühle aufgrund des unerwarteten und hohen Besuchs, trinke ich die Tage mehr Pretuval-C als Bier. Es scheint, als ob der gute Marc neben der beknackten Kack-Zeitung auch noch ein paar Bazillen mitgebracht und beim überschwänglichen Willkommensgeknutsche übertragen hat. Das oder die Schuld liegt bei Sue, die mir tags zuvor fatalerweise die kurzen Hosen rausgelegt hat. Am Wahrscheinlichsten ist aber, dass es sich um eine völlig nachvollziehbare allergische Reaktion auf die Intellekt vergiftende Quatschwoche handelt. Egal, ich freue mich trotz tropfender Nase riesig auf die kommenden Tage. Und nachdem wir in Saint Kilda einige der kleinen blauen Pinguine inklusive Nachwuchs zu Gesicht bekommen haben - die siebte Pinguin-Sichtung verrät die Statistik -, fehlt uns eigentlich nur noch ein Mietwagen für den bevorstehenden Roadtrip.

    Als erfahrene Budget-Traveler, finden die schöne und schlaue Sue und der ... hm, und ich natürlich auch ein tolles Mietwagen-Schnäppchen. Aber zu welchem Preis? Die Kommunikation per SMS und Telefon gestaltet sich von Beginn weg schwierig. Conrad, die kleine Schlampe, antwortet nur sporadisch und meist unvollständig. Der Preis ist aber so gut, dass wir uns zu dritt auf den Weg zum vereinbarten Pickup-Point machen. Eine Stunde später am Bahnhof angekommen, erreicht uns die nächste Nachricht vom bereits unbeliebten Conrad. Er hätte gerade Kundschaft und wir sollten doch bitte kurz herlaufen, das Office sei ja nur um die Ecke. Nach rund dreissig Minuten erreichen wir den verdammten Verleih und die Bitch hat tatsächlich noch immer Kundschaft, die den optisch ungepflegt und leicht verpeilt wirkenden Conrad noch für sage und schreibe neunzig Minuten beschäftigt. Nachdem unsere Abwicklung weitere fünfundvierzig Minuten in Anspruch nimmt, sitzen wir gegen halb Sieben endlich in unserem weissen Nissan Pulsar und eilen zurück. Ziel war es, um Fünf wieder in der City zu sein, um ein BBQ für Clara und ihren Freund vorzubereiten. So gesehen, wie das übliche Ergebnis vom Jass-schwachen Taeschler beim Differenzler: "Agseit 4, gmacht 154, Differänz en halbe Tag". Egal, wir haben die Karre. Also lasset die Spiele beginnen!
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  • Day36

    Eureka Tower

    November 26, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    ▪️Vormittags habe ich ein paar Dinge erledigt:
    ▪️Habe meine Jeans Hose zum Schneider gebracht, um ein Riss nähen zulassen
    ▪️Sah aus wie unserer Asiate aus der Altstadt, aber war 3mal so teuer 😅
    ▪️Konnte dafür die genähte Hose ein paar Stunden später wieder abholen :)
    ▪️Meine Uhr habe ich auch endlich bei einem Uhren Reparatur Service abgeben können - das Rädchen zum Zeit einstellen war abgebrochen
    ▪️Mittags ging es hoch in den 88 Stock auf das Skydeck vom Eureker Tower (23AU$)
    ▪️Wunderschöner Blick über Melbourne
    ▪️Das Wetter war perfekt, kaum Wolken und die Sonne schien, so konnte man unendlich weit gucken
    ▪️Auf dem Rückweg zum Hostel verteilte ich meine curriculum vitae's (Lebensläufe)
    ▪️Habe bei Cafés, Eisläden, Saftbars und Snackständen nach einen Job über Weihnachten und Silvester angefragt

    💡In Restaurants, Cafés und Bars ist es üblich seine Bestellung an der Theke aufzugeben und sich dann hinzusetzen. Die Bestellung wird dann gebracht. Es gibt aber auch Ausnahmen.
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  • Day72

    Tag 2 in Melbourne

    October 25, 2017 in Australia ⋅

    Plan für heute war eigentlich sich den Victoria Market anzusehen, ein Markt ähnlich wie der in Adelaide mit viel Obst und Gemüse und einigen kleinen Essensständen. Und danach noch in das Melbourne Museum zu gehen, worüber genau es handelt wissen wir gar nicht, aber es wurde uns von mehreren Leuten empfohlen die schon hier gewesen sind!
    Doch natürlich verlief nichts nach Plan...denn der Victoria Market hat Mittwochs geschlossen! "Ok dann gehts es ebend nur ins Museum.." Aber auch das wurde nichts! Grade als wir losfahren wollten fiel uns auf, dass der Kühlschrank ins unserem Van nicht mehr an ist. Das hatten wir schonmal, da mussten wir nur das Kabel einmal fester anstecken uns es ging wieder. Doch diesmal funktionierte es nicht..."Ist der Kühlschrank kaputt?, Oder die Batterie leer?" Waren die ersten Gedanken die aufkamen. Also ging es zum nächsten Campinggschäft...ein Angestellter war so nett mit raus zukommen und sich unseren Kühlschrank anzuschauen, doch auch er konnte uns nicht genau sagen was es ist. Er meinte es könnte sein, dass er etwas überhitzt war und sich zum Schutz selbst runtergefahren hat, oder die Batterie hat nicht mehr genug Saft um den Kühlschrank zu versorgen. Wir ließen also im Fachgeschäft für Autos nebenan die Batterieladung checken, die vordere haben wir auch gleich noch kontrollieren lassen, weil unser Alfred morgens manchmal ganz schöne Probleme hat anzuspringen!!
    Und siehe da...die Batterie hat sich nicht mehr selbst bis zu hundert Prozent aufgeladen, wie das ebend so ist wenn die Batterien älter werden. BEIDE!!!
    Die vordere (im Auto) hatte noch mehr Leistung als die hintere, dass heißt wir hätten theoretisch die Vordere für den Kühlschrank nehmen können, doch die Autobatterien werden mit Säure angetrieben welches auch gerne mal Gase ausstößt. Die wollten wir nicht im Autoraum haben, also mussten wir zwei neue Baterrien kaufen...
    Ihr könnt euch vorstellen, dass das unser Budget von 30€ am Tag gesprengt hat!!:D
    Naja eine ganze Stange weniger Geld weiter ging es verzweifelt durchs Einkaufszentrum :D und zurück zum Campingplatz. Vielleicht muntert uns das Essen gleich wieder ein wenig auf!!
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  • Day15

    Walhalla till Melbourne

    January 23, 2017 in Australia ⋅

    Från Walhalla med 20 invånare till Melbourne med 4 miljoner. Från Star hotel med 12 rum till Crown Promenade med 435 rum på 26 våningar (vi bor på 17:e). Frågan är om inte Walhalla egentligen är häftigare. Promenad och lunch i City Centre, en tur med spårvagnen på Cirkle Line så har man läget rätt mycket under kontroll, dessutom med turen att hitta lockande visdomsord om kall öl. Australian Open pågår med arenan mitt i stan och bildskärmar över allt. Vi äter en suverän middag hos Adrian (ägaren) på Box Seafood och lullar sedan hemåt i mörkret. Det mest spännande var annars att vi fastnade i hissen tillsammans med 3 andra men räddades så småningom av en heroisk insats då S-Å slet upp dörrarna med ett kraftfullt grepp. En rätt OK dag med andra ord.Read more

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South Wharf

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