Australia
West Arnhem

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94 travelers at this place:

  • Day40

    Krokodil in Sicht

    September 23 in Australia ⋅ ⛅ 36 °C

    Und dann entdecken wir das erste Krokodil 🐊! Große Aufregung. Es guckt nur ein wenig aus dem Wasser heraus. Nachdem es alle bestaunt haben, fahren wir weiter, und wir bekommen noch einige Krokodile zu sehen. Eins klettert extra für uns an Land, und ein anderes sitzt mit weit geöffnetem Maul am Ufer. Irgendwie ein bisschen unheimlich.
    Im Nu sind 1 1/2 Stunden um, und wir legen am Steg wieder an. Unser Resort ist ganz in der Nähe. Es ist ein Eco-Resort, und hier gibt es kein Wifi, nicht einmal Netzempfang. Willkommen im Outback.
    Wir beziehen unsere Zimmer. Es ist erst kurz vor halb vier 🕞. Da es wirklich sehr warm ist, verbringe ich den Rest des Nachmittags am Pool 🏊🏼‍♀️. Dort sind auch einige wenige andere Leute aus der Reisegruppe. Auch „die Neuen“ sind nett, und senken den Altersdurchschnitt zum Glück etwas nach unten.
    Später frage ich Wolfgang, ob wir noch ein wenig das Resort erkunden wollen. Er ist einverstanden, und wir suchen den eingezäunten Steg zum Wasser, den Stephan uns bei unserer Ankunft gezeigt hatte. Nach kurzem Suchen finden wir ihn. Rechts und links davon ist Wald. Als wir gerade den Steg erreicht haben, nähert sich von links ein Tier. Ich traue meinen Augen 👀 kaum, es ist ein Dingo! Ich bekomme etwas Herzklopfen, und auch Wolfgang ist ausnahmsweise sprachlos 😲. Wir erinnern uns an die Verhaltensmaßregeln, die Stephan uns damals auf Fraser Island gegeben hatte: Ruhe bewahren 🤫 und stehenbleiben. Wir sind in einer schlechten Position auf dem Steg, der rechts und links wegen der Krokodile vergittert ist. Wenn der Dingo auch auf den Steg kommt, wäre die Alternative nur über den Zaun zu springen und eventuell Bekanntschaft mit einem Krokodil zu schließen. Ist ungefähr so wie die Wahl zwischen Pest und Cholera 🥴. Der Dingo steht in ca. 10 Metern Entfernung und mustert uns, entschließt sich dann aber dazu, nach rechts in den Wald zu gehen. Puh 😬! Wir überlegen kurz, ob wir noch zum Wasser wollen, aber wir sind mutig und gehen weiter, es sind nur ca. 30 Meter. Eine andere Dame aus unserer Gruppe, die neu hinzugekommen ist und mit ihrer Mutter reist, kommt uns entgegen. Sie sagt, dass keine Krokodile zu sehen seien. Wir gehen trotzdem weiter, und siehe da: Da schwimmt doch ein Krokodil im Sonnenuntergang. Es ist nur leider weiter weg, sodass man es auf dem Foto nicht gut erkennen kann. Es schwimmt fast auf der anderen Seite vor dem Grün, der schmale Strich hinter dem Kreis im Wasser. Sehr schön. Das war doch ein erfolgreicher Tag.
    Nun habe ich aber für heute genug Abenteuer gehabt und freue mich auf eine schöne Dusche 🚿.
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  • Day40

    Yellow Water Bootstour

    September 23 in Australia ⋅ ☀️ 36 °C

    An der Yellow Water Lagoon besteigen wir unser Boot 🚤 und gehen auf Krokodilsafari 🐊. Wir bekommen strikte Anweisungen, dass wir nicht die Hände heraushalten und auch nicht die Ellenbogen über die Reling hängen lassen sollen. Und dann geht es los. Gebannt schauen 👀 wir auf das Wasser und die Uferzonen, aber es ist kein Krokodil zu sehen.
    Dafür gibt es hier sehr viele Vögel 🦅. Wir sehen u.a. einen Seeadler, Pelikan, Kormoran und sogar einen King Fisher Eisvogel. Außerdem beobachten wir wildlebende Wasserbüffel 🐃, was laut Stephan ganz selten ist.
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  • Day41

    Felsmalereien

    September 24 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir fahren ein kleines Stück zurück auf dem Arnhem Highway und halten am Nourlangie Rock. Dort kann man an einem riesigen Felsen Malereien der Aborigines betrachten. Sie erzählen alltägliche Geschichten, wie z. B. von der Jagd und den Tieren oder von den Göttern.
    Auf den letzten Bildern ist Namarrkon, eine Gestalt aus der Traumzeit der Aborigines, auch „The Lightning Man“ genannt, dargestellt. Er ist verantwortlich für die Gewitterstürme 🌩. Er trägt ein Lichtband um sich herum, das seine Beine, Arme und seinen Kopf miteinander verbindet, damit macht er die Blitze. An den Ellbogen und Knien trägt er Steinäxte, mit denen er den Donner erzeugt.Read more

  • Day271

    T1 - Kakadu NP

    July 19 in Australia ⋅ ⛅ 30 °C

    ▪️Heute haben wir es gewagt, wir haben uns neue Ohrlöcher stechen lassen
    ▪️In letzter Minute habe ich entschieden, dass ich zwei Helixe haben möchte - es hat so weh getan 😅
    ▪️Zurück im Hostel gab es selbstgemachte Pfannenkuchen ala Jonna und Leo
    ▪️Gegen 12 Uhr ging es los in den Kakadu Nationalpark mit Jonna, Leo und Georg
    ▪️Beim Nadab Lookout haben wir den wunderschönen Sonnenuntergang beobachtet und uns Witze erzählt
    ▪️In der Nähe fanden wir ein Free Camp Namens "Mozzi Rock" - Name ist Programm, Mücken ohne Ende 🙈
    ▪️Um dort hinzugelangen, mussten wir durch eine überflutete Straße fahren - erste Mal für Henry und er hat sich tapfer geschlagen :P
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  • Day235

    Nourlangie Walk, Australien

    April 19 in Australia ⋅ ⛅ 32 °C

    Nachdem Mittagessen unternehmen wir einen Verdauungsspaziergang. Der 1,5 Kilometer lange Walk führt an Aboriginie Malereien heiligen Stätten vorbei.
    Fotos werden hier aus Respekt keine geschossen. Wir unterhalten uns mit einem Aussie, der uns mit Informationen füttert und kehren dann zum Parkplatz zurück.Read more

  • Day235

    Jabiru, Australien

    April 19 in Australia ⋅ ⛅ 32 °C

    In Jabiru stoppen wir zum verspeisen des Mittagessen. Der Hummus ist vergoren und die Laune im Keller. Dafür kann Alicia ihren Flug von Perth nach Brisbane zurück zu ihrer Aupair Familie buchen, während ich einen Plan für den nächsten Tag vorbereite.

  • Day29

    Kakadu National Park: Rock Art & Birds

    August 21 in Australia ⋅ ☀️ 81 °F

    Yesterday was a day of travel—flight from Cairns to Darwin delayed 3 hours (good thing for cards!), then a 3+-hour drive to Kakadu National Park. This is the dry season in Australia’s wet tropics, and while it is so much warmer than our other destinations (mid-90), at least it is not humid.

    Today, we zipped off to catch a ranger talk that turned out to be cancelled, but we still had a great walk around the rocky outcropping of Nourlangie, viewing cave art and stopping at lookout points. The rock art here is so much more detailed than the art we saw around Uluru. The indigenous people around Uluru view the world with a bird’s eye view (dot paintings of the landscape, e.g.). We’ll have to ask a ranger about the distinction.

    In the afternoon we walked around a billabong — water hole/wetlands area. We were pleasantly surprised with how much bird activity there was. On our 2-hour walk around the billabong, we saw pelicans, jabiru (a stork), egrets, geese and many others. What we did not see—fortunately—were crocodiles, which the signs warned us about every 100 yards or so. The crocs stay in the water or within 5 meters of the water’s edge, so we knew where to put our feet!
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  • Day30

    Kakadu: Sunrise with Birds; Croc Attack!

    August 22 in Australia ⋅ ⛅ 86 °F

    A pre-dawn start got us to our sunrise river cruise on the Yellow Water billabong and down the East Alligator River (a European misnomer).

    It was a beautiful, cool, morning on the river! The bird sightings were fantastic, and our boat pilot and guide was humorous and very informative—she positioned us just right to see birds, water lilies, and crocodiles.

    Toward the end of the cruise, we saw a crocodile attack a huge buffalo that was swimming across the river. We got it on video, but it might look too small on the screen. Our guide had just finished saying that the crocs don’t try to eat the buffaloes, but probably could if they were smart enough to gang up on them. We’re not sure why this one tried. The buffalo probably got some scratches, but it scampered out of the water, then turned around and gave a shake of its gigantic horns at the croc.

    Next, we visited the Warradjan Cultural Centre, a wonderful museum that explains a lot about the ways of life of the traditional peoples of the area.

    Finally, we ended the day with the last public tour ever of the uranium mine which is surrounded by, but separate from Kakadu National Park. The founding of the park in 1979 was part of the deal when the Aboriginal owners of the land agreed to allow mining through 2021. The mine will close and the company will restore the land to its natural environment over the next 5-10 years.
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  • Day6

    Auf den Spuren von Crocodile Dundee

    August 21 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Die letzten 3 Tage war ich zusammen mit einer Reisegruppe (16 Personen) im Litchfield & Kakadu National Park. Mit einem 4WD truck ging es los (war auch nötig, da die Straßen echt sehr holprig und mit einem normalen Auto kaum befahrbar waren). Ich war sehr erstaunt, dass 80% der Reisegruppe Australier waren und nicht Deutsche. Übernachtet haben wir in gut ausgestatteten Camps in Zweier-Zelten mit Betten. War super bequem. Ich teilte mir mein Zelt mit einer anderen Alleinreisenden aus Malaysia. Den ersten Tag verbrachten wir komplett im Litchfield National Park. Wir sahen meterhohe Termitenhügel (die übrigens unter anderem aus der Spuke oder dem Kot der Termitenbabys gebaut werden). Termiten sind sehr schlau, so richten sie ihren Bau in Nord Süd Richtung aus, um im Bau die optimale Temperatur zu erreichen. Danach kühlten wir uns im Wangi und Florence Wasserfall ab, bevor es dann Richtung Kakadu National Park ging. Dort machten wir am darauffolgenden Tag eine Yellow Water Bootstour. Ich fühlte mich wie in einen Dokumentarfilm hineingeworfen. Dort wurde übrigens auch Crocodile Dundee gedreht. Die Natur war atemberaubend. Nur schwimmen sollte man dort nicht, da der Fluss voll von Krokodilen ist. Krokodile sind sehr makaber wie ich dort gelernt habe. So sahen wir ein Krokodil, das ein anderes Krokodil verspeiste.
    Nachmittags ging es zum Nourlangie Rock, berühmt für seine Felsmalereien der Aboriginies. Danach lernten wir viel über die Kultur der Aboriginies im Aboriginal Cultural Centre. Abends ließen wir den Tag am Ubirr Rock ausklingen. Dort erlebte ich einen meiner schönsten Sonnenuntergänge. Die Landschaft war atemberaubend schön. Es sah etwas aus wie bei König der Löwen mit dem Königsfelsen. Nur der Löwe hat gefehlt ;).
    Am dritten Tag wanderten wir dann zu Jim Jim Falls. Der Weg ist recht steinig und erforderte etwas an Balance. Es hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. Es gab zwar kaum Wasser am Wasserfall (da Trockenzeit), aber man konnte super in den Pools vor dem Wasserfall schwimmen. Außer unserer Gruppe war kaum einer da, somit hatten wir den Wasserfall fast für uns alleine.
    Nach den drei Tagen bin ich nun zurück in Darwin und kümmere mich um meine Wäsche. Morgen fliege ich weiter nach Alice Springs, ins Zentrum Australiens. Bin gespannt was mich dort erwartet. :)
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  • Day243

    Halbzeit

    June 27, 2018 in Australia ⋅ 🌬 27 °C

    Heute vor acht Monaten begann unser Abenteuer 489 days - Eine Reise um die Welt. Das heißt Halbzeit für uns....und wir haben noch einmal acht Monate vor uns....wie schöööööööön. 💃🕺😊😊😀 Wenn wir zurückblicken, sagen wir uns...wow, was wir schon alles sehen und erleben durften....welche Erinnerungen 🤩😍😀😊....und wenn wir in die Zukunft schauen, sind wir ganz gespannt darauf, was wir noch alles sehen und erleben werden.🤩😀😊 Acht Monate zu Zweit gemeinsam reisen, leben, planen, organisieren, erleben und auch mal tief in die Augen schauen...sehr sehr viel Zeit gemeinsam täglich zum Teil auch auf engstem Raum verbringen....Das schweißt zusammen.😊😊👍Wir möchten keinen Augenblick, außer die Krankheitszeiten, missen und freuen uns auf unsere nächsten gemeinsamen acht Monate Reisezeit.
    Heute Abend werden wir mit einem Glas Wein auf unsere Zeit anstoßen. Dazu müssen und werden wir den Kakadu Nationalpark verlassen, um uns in einem Supermarkt eine Flasche Wein kaufen zu können. Im Nationalpark gibt es nirgendwo Alkohol zu kaufen und ist er zum Teil auch verboten....außer auf zwei bis drei Campingplätzen mit Restaurant. Aber vorher gehen wir noch zum Yellow River und nach Gulom.
    https://www.gregorschaad.photo/nice-places/yellow-river-kakadu-np-australia/
    Am Yellow River...einfach nur über den Fluß schauen, die Vögel beobachten, die Natur auf einen wirken lassen und gucken, ob ein Krokodil mal seine Nase über das Wasser hält, ist so entspannend.😊 Wieso Yellow River? Morgens war das Wasser zumindest nicht gelb, aber wir sahen Ansichtskarten mit dem Fluß bei Sonnenuntergang.....und da schimmerte das Wasser in einem wunderschönen gelb-rot....
    Weiter ging es dann Richtung Gunlom....wieder über Sandpiste. Für so richtig Wandern und Klettern in praller Sonne hatten wir heute keine rechte Lust und so entschieden wir uns nur für die kurze Tour zum Hauptpool....und überall gehen die Leute hier baden.....trotz der Korokodilhinweis- schilder...mmmhhhhhh......irgendwie müssen die alle mehr zu Krokodilen wissen oder ein extremes Vertrauen haben...🙄😏....Wir blieben jedenfalls dabei und gingen nicht in das Wasser.
    https://northernterritory.com/kakadu-and-surrounds/destinations/gunlom-plunge-pool
    http://www.kakadutoursandtravel.com.au/gunlom-falls/
    Das war er nun der Kakadu-Nationalpark😊🐊🕊🐢
    Für uns ging die Fahrt über den Pinien Creek, vorbei an Graslandschaften mit vielen riesigen und kleineren, aber immer wieder beeindruckenden, Termitenhügel, weiter zur nächsten Stadt, nach Katherine.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Katherine
    Katherine hat ca. 6000 Einwohner, einige Geschäfte, Hotels, Campingplätze und ist mit dem Nitmiluk Nationalpark und den Hotsprings in schöne Natur eingebettet....und hier wollen wir einfach mal ein paar Tage faulenzen.
    Zuerst ging es aber zu Woolworths zu einigermaßen annehmbaren Preisen einkaufen.
    Auch hier in Katherine ist es wieder wie schon in Alice Springs oder in Jabiru....überall lungern ungepflegt aussehende Aborigini herum, zum Teil betrunken, zum Teil bettelnd....und sehen irgendwie aus als wüßten sie nichts mit sich anzufangen....😮....Wir sind ziemlich erschüttert und betroffen darüber....so viele Aboriginis, die Ureinwohner Australiens, so zu sehen.😏😔....und haben uns gleich mal zu ihrer Situation in Australien belesen.📚
    https://www.in-australien.com/aboriginal-people_10223
    https://www.in-australien.com/aborigines_10220
    ...aber wir sahen auch so einige Aboriginis in den Nationalparks als Ranger oder Guide arbeiten.😊
    Nach unserem Einkauf checkten wir gleich am Stadtrand im Holiday Camper Park, einen sehr schönen Campingplatz, ein....
    https://www.katherineholidaypark.com.au/
    .....und ließen bei einem Glas Wein Erinnerungen unserer Reise an uns vorbeiziehen....und waren einfach nur glücklich.😍😊
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West Arnhem

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