Brazil
Cairu

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7 travelers at this place:

  • Day13

    Morro de Sao Paulo

    October 4, 2016 in Brazil

    Heerlijk aan het uitwaaien en uitpuffen in de hangmat na een lange, af en toe wat schuddende maar goed verlopen reis. Maar we zijn er!! De laatste 'taxi' was gelijk ons eerste uitje boven Salvador en Morro de Sao Paolo. Slaap lekker!

  • Day17

    Weekje strand

    October 8, 2016 in Brazil

    Week 1 - Lessons learned so far:

    1: dubbel check de relatie met de 'bevriende' local. Echte vrienden zetten je niet op een toeristenboot (tegen betaling);
    2: mocht je toch op die boot belanden, neem dan voldoende bier mee;
    3: ga vervolgens niet bij het restaurant zitten waar de 'kapitein' je plaatst, tenzij je genoeg tijd en geld hebt;
    4: leer Portugees als je naar Brazilië gaat.

    Verder hebben we een super relaxte week gehad en al veel mooie plekken op het eiland mogen zien. Morgen terug naar het vaste land om Salvador te gaan ontdekken!Read more

  • Day310

    Fliegen über Sandpisten

    October 27, 2016 in Brazil

    Um die nächste Insel zu erreichen, entscheiden wir uns für die Land-Variante. Mit einem Jeep brettern wir über die Sandpisten der Insel. Unser netter Fahrer macht die Strecke mehrfach täglich und kennt jedes Sandkorn... Er hält für uns an einem Strand, wo weit und breit kein Mensch, keine Hütte, nichts zu sehen ist. Nur Kokospalmen. Ach, was für eine Lust hätte ich, hier den Tag zu verbringen.
    Das zweite Transportmittel des Tages lässt es dann gemächlicher angehen für die kurze Überfahrt nach Boipeba.
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  • Day225

    Morro de São Paulo

    August 3, 2016 in Brazil

    Es geht immer weiter in Richtung Norden.
    Nächster Stop ist Morro de São Paulo. Eine Insel mit einer recht ausgeprägten touristischen Infrastruktur. Ein kleines Örtchen mit vielen Restaurants und Läden, schön zum hindurchschlendern. Autos gibt es hier im Ort nicht und unsere Rucksäcke werden von starken Männern in Schubkarren die Gassen und Hügel hoch-und runter geschoben.
    Die Cocktailbar auf der Straße lacht uns an und wir testen einen speziellen Kakao-Cocktail. Der wird in der Kakao- Frucht serviert und hat mit dem, woran man zunächst bei Kakao denkt, absolut NICHTS gemeinsam. Den Hauptteil des Cocktails machen die glitschigen Kakaobohnen aus, die wir nach und nach ausspucken. Flüssigkeit, also Cocktail, gibt es kaum. Irgendwie eine unbefriedigende Angelegenheit...Read more

  • Day226

    Volta á Ilha

    August 4, 2016 in Brazil

    Bootsausflüge sind immer schön. Dieser geht mit Highspeed und recht unsanft zunächst zu natürlichen Schwimmbecken zwischen den Korallen im Meer. Hier werden aus unzähligen Booten jeweils 16 Touristen ausgespuckt, die nach Fischen Ausschau halten. Ich sehe kaum welche und vermute, sie haben keine Lust auf die Massen.
    Melanie und mir ist das Meer viel zu kalt, was natürlich niemand versteht angesichts der Tatsache, dass wir aus Deutschland kommen, wo wir doch an Kälte gewohnt sein müssten.
    Wir wärmen uns lieber mit einem Caipirinha von der Wasserbar auf.
    Unser Mittagessen "angeln" wir uns auf der Nachbarinsel Boipeba, in die ich mich verliebe und wo ich unbedingt wieder hinkommen möchte.
    Für ein bisschen Kultur darf eine Klosterbesichtigung nicht fehlen. Leider finde ich nichts interessantes in den Schubladen eines großen Schranks.
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  • Day309

    Zwischenstopp in Morro de São Paulo

    October 26, 2016 in Brazil

    Einen Tag verbringen wir in Morro de São Paulo, Durchgangsstation zur nächsten Insel.
    Geschäfte gucken, lecker Essen gehen... Lecker Essen beinhaltet für meinen Geschmack übrigens nicht das übliche Frühstück in den brasilianischen Pousadas. Es gibt Früchte (das ist der beste Teil für mich), meist irgendwelche süßen Kuchen und schrecklich langweilig schmeckende Brötchen mit schrecklich langweilig schmeckendem Käse (plus schrecklich langweilig schmeckendem Schinken, für den der will). Und zwar überall gleich langweilig schmeckend...
    Übersetzung:
    Schlag nichts tot außer Zeit
    Schieße nichts außer Fotos
    Lass nichts hier außer Fußspuren
    Nimm nichts mit außer Sehnsucht
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  • Day8

    Morro de Sao Paulo

    January 20, 2017 in Brazil

    Wochenendtrip vom 20.01 bis zum 22.01

    Nach einer 2,5 stündigen Fahrt mit dem fröhlich wackelndem Katamaran (an dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Reisetabletten!) begrüßte uns die Insel mit wunderschönem Wetter.

    Dort gibt es keine Autos und das Flair hat uns direkt an die kleinen asiatischen Inseln erinnert wie Don Det, Koh Phangan oder Koh Rong Samloem. Am Hafen warteten bereits diverse Arten von Taxis, z. B. die Männer mit Schubkarren, in welchen man sein Gepäck transportieren lassen konnte, oder die Boot-Taxis. Wir entschieden uns glücklicherweise aber unsere Pousada zu Fuß aufzusuchen, denn diese ist über den Strand bei Ebbe -ohne schwimmen zu müssen- zu erreichen und der Weg hat sich gelohnt, dabei sind einige der schönsten Bilder entstanden.
    Von weitem schon klangen uns chillige Reggae Vibes entgegen, als wir dann feststellten, dass diese aus unserem Hostel (Pousada Gemeos am Gamboa Strand) strömten, dachten wir nur: geil!
    Dementsprechend war auch die Crew und vor allem die Besitzerin Christina drauf. Sie kommt schon seit 25 Jahren aus Portugal regelmäßig nach Morro de Sao Paulo und ist seit 5 Jahren dort sesshaft. Leider gab es sehr viele Moskitos im Zimmer und nach 17 Uhr auch am Strand (wir haben dummerweise nicht dran gedacht lange Klamotten einzupacken -.-).

    Der Strand war super schön, das Wasser warm und halbwegs klar. Eine kleine Gruppe aus Argentiniern und Spaniern hatten sich mit einer gleichnamigen Strandbar selbstständig gemacht und das Essen von dort war sehr gut. In einem Gespräch mit einem Pärchen aus der Truppe stellte sich heraus, dass die beiden vor kurzem in Köln Urlaub gemacht hatten und total begeistert von den deutschen urigen Kneipen mit scheinbar ewig schlechtgelauntem Barkeeper waren.

    Eine Mückenschutzflasche weniger und um 10 Mückenstiche und einen Sonnenbrand reicher verließen wir dann per Boot-Taxi den Gamboa-Strand und vom Haupthafen aus ging es mit dem Katamaran wieder zurück nach Salvador.

    Wir haben es leider nicht geschafft die Insel zu umrunden und weitere Strandabschnitte zu sehen, das wird aber von allen Reiseführern und Leuten die das gemacht haben sehr empfohlen.
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  • Day51

    Boipeba ist die südlich gelegene Nachbarinsel von Morro de Sao Paulo. Die Inseln sind voneinander, und vom Festland nur durch Flussarme und Lagunen getrennt. Man könnte quasi herüber-schwimmen. Das Hauptverkehrsmittel ist hier das Motorboot. Hin und wieder sieht man während der Überfahrt von Valenca kommend noch einfach gebaute Fischerdörfer oder seltener Fischer in ihrem traditionellen Einbaum. Der traditionelle Bootsbau mit Holz wie er vor allem in Valenca betrieben wurde existiert nur noch vereinzelt bedingt durch Tradition und Nostalgie.

    Die Vegetation ist üppig und viele Küstenstreifen sind von Mangroven, Kokospalmen und hin und wieder tropischen Obstbäumen wie z. B. Mangobäumen gesäumt. In Boipeba und in der gleichnamigen Ortschaft blühen viele Hibiskusbüsche die auch als Wildpflanzen vor bunten Fassaden einfach gebauter, max. 3 stöckiger Häuschen wuchern. Es gibt viel Einzelhandel und jedes Geschäft oder Gebäude ist individuell von der Aufmachung her gestaltet. Es gibt Kolibris, die wie Insekten die Blüten ansteuern. Riesige Insektennester in den Bäumen. Überall gibt es frisch gepflücktes Obst und frisch gefangene Schalentiere die direkt auf den autofreien Wegen angeboten werden. Lediglich die zwei Polizisten sind mit Motorrad unterwegs und es gibt einen Dorfplatz von dem man auf mit Sitzplätzen bestückte Anhänger springen kann, welche von alten Traktoren quer über die Insel gezogen werden. Z. B. um vom Dorf Boipeba an den südwestlich gelegenen Morere-Strand zu gelangen. Die Insel ist also verdammt ruhig, verglichen mit Morro und man hört gelegentlich Hühner, Eselkarren und die Einwohner munter und laut plaudern. Wir fühlten uns bei Ankunft sofort wohl und um die Sicherheit machten wir uns hier keine Sorgen.

    Der ältere Herr aus Rio dessen Haus wir nun mitbewohnten, hat sich vor knapp 1,5 Jahren mit einer Auszeit einen schönen, langen Aufenthalt auf der Insel gegönnt. Er zeigte uns die schnellsten Wege an den nächstgelegen Strand und verriet uns wo man für angemessenes Geld hervorragendes Essen bekommt. An dessen einfachen, schlichten Unterkunft gab es bis auf die Mücken zur Abendzeit nichts auszusetzten. Wir spürten, dass wir eine angenehme Zeit vor uns hatten und so kam es auch...

    Wir verbrachten tolle, ruhige Strandtage mit guter Lektüre, Musik und Caipirinha oder „Guarana“. Es wurden lange Wanderungen an den Küsten unternommen um an entlegene Flecken zu kommen. Leider haben wir nicht den südlichsten und schönsten Strand betreten, welcher sich hinter einem Mangroven- Dickicht verbirgt. Dennoch haben sich auch die weitesten Märsche gelohnt. Man sieht selten so leere Sandstrände die scheinbar nur von Palmen und darunter lebenden Rindern und unzähligen Krebstieren bewohnt werden.
    Einmal gelangten wir zufällig an ein Hotel, dass sich auf einem Hügel in Strandnähe befand und das perfekt in die Landschaft der Insel integriert war. Von einem Aussichtsposten konnte man einen weiten Teil der Küstenlinie sehen. Von dort herunter brachte uns ein alter Aufzug der einem Bergwerkwagon nachempfunden war. Ein anderes Mal erregte das Tattoo von Elena die Aufmerksamkeit einer Fotografin die sich als Künstlerin entpuppte und uns spontan auf eine Fahrt auf der Yacht ihres Schwagers einlud und uns nebenbei noch mit einem deutschstämmigen Schreiner bekannt machte. Mittels Yacht gelangten wir dann umsonst bei kühlem Bier zu Riffen die zum Schnorcheln einluden. Die Bekanntschaft mit dem deutschstämmigen Handwerker ermöglichte uns einen Abend bei gutem Essen und Bier bei dem wir einiges über die Vetternwirtschaft, deren Fehde und Politik auf der "ruhigen" Insel erfuhren. (Zudem klärte uns der leidenschaftliche Handwerker über die Mängel bei der gängigen Bauweise auf). Auf dem Dorfplatz sahen wir nachts die kleinen Karnevalsfestivitäten mit einer großen Stierpuppe und jungen, tanzenden Männern die sich wie Stripperinnen anzogen und benahmen :D. Vom höchsten Hügel sahen wir das Ausmaß der gesamten Insel bei Sonnenuntergang. Und gemeinsam mit Elenas Sprachkursfreunden, welche später auf die Insel kamen, erkundeten wir Gassen und Lagunen.
    Unser entspannter Hausherr lehrte uns die Zubereitung von „Taipioka“, welche von da an zu unserem Frühstück und Abendessen wurden (gefüllt mit Kochbananen oder Salami mit Tomate). In Boipeba aßen wir die beste „Ensopada“ mit Tomatensoße Krabben, Fisch und Pirao im Resatuarant „Abencoado de Deus“ und die besten Süßigkeiten von der Konditorei „Cheiro de Flor“. Leider bezalten wir auch eines Abends in einer sehr schönen Strandbar mit gechilltem Sound wie von DJ Polyesa einen saftigen Preis von 25R$ für ein Stück Schoko-Torte - der teuerste Kuchen der Welt. Wir waren einfach zu entspannt um vorab nach dem Preis zu fragen. :D Also immer erst die Karte zeigen lassen!

    Der Abschied fiel gar nicht so leicht. Die Insel war traumhaft, trotz gelegentlich einsetzendem Strarkregen und darauf folgender feuchter Schwüle.
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  • Day29

    Lite om Morro de Sao Paulo

    November 5, 2014 in Brazil

    Vi har som sagt varit ganska upptagna med studier på sistone, och det är lite synd att man måste plugga när man är här, eller så kan man se det som att det är ett nice ställe att plugga på :)

    Vi har ändå hunnit njuta av stället en hel del. Vi bor på ett lite oklart ställe precis på stranden. Folk kommer och går mest hela tiden, städerskan driver mest omkring och städar inte så mycket, och värden stöter man på lite varstans i stan, jobbandes på lite olika restauranger mm. Men det har varit skönt att vara på ett och samma ställe lite längre.

    Det finns otroligt fina stränder häromkring, allt från turistiga med massa solstolar till ganska öde lite längre bort. Det finns många restauranger och en del jobbiga inkastare, men vi har hittat några guldkorn. Bl.a en supermysig italiensk restaurang med världens skönaste gubbe.
    Vi har hunnit med en Halloweenfest och ikväll ska vi ev iväg på fest igen med capoeirashow bl.a.

    På fredag åker vi vidare till Sao Paulo och ser på Formel 1 :)
    /Mats
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