Brazil
Cairu

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17 travelers at this place

  • Sep14

    Ilha de Boipeba

    September 14, 2018 in Brazil

    Après un trajet de 15h (bus/ferry/bus/arrière d'un pack-up, vedette), nous voici enfin sur la petite île de Boipeba!
    Ici pas de voitures, uniquement des charettes tirées par des chevaux, vélos, quads, tracteurs et des piétons. Le littoral compte plus de 20km de magnifiques plages et il y a peu de touristes: un petit coin de paradis!
    A peine arrivés, nous avons décidé de rallonger notre passage ici et de rester 5 nuits pour nous reposer, bronzer et simplement profiter de cet environnement paradisiaque.
    Nous avons d'abord dormi une nuit dans une auberge de jeunesse proche du port où nous sommes arrivés, à côté de la plage Boca da Barra. Ensuite, nous avons pris un quad pour nous rendre sur la plage de Moréré où nous avions un superbe hôtel pour nous reposer. Cela tombait bien, Marion se remettait d'un gros rhume et Mathias venait de tomber malade.
    Pour finir, nous avons dormi dans un tout autre type d'hôtel à l'autre bout de la plage dans une cabane en bois. Pas du tout le même genre mais original :)
    Dans ce petit coin de paradis, nous avons eu la chance de pouvoir voir des baleines en nous éloignant un peu du rivage en bateau!!
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  • Day275

    Morro de São Paulo

    September 30 in Brazil ⋅ ☀️ 27 °C

    Morro de São Paulo is a romantic village in the north of Ilha de Tinharé. Tourists come out in droves to spend two to three days on the island. Most of these short-stay guests are having massive luggages containing clothes for at least a month. This has meant that the island has dozens of locals with hand barrows waiting at the pier for the arriving crowd.
    I spent 4 nights in the most epic hostel I’ve ever been. It is not only the location it’s the people who work there and the guests I met who made my trip in Morro de São Paulo unforgettable.

    I spent a full day on a party boat with most of my hostel people, where we discovered the natural pools around the island. It was my first time dancing nonstop for almost 7 hours. I made a bunch of new friends and killed tonnes of brain cells. 🍺
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  • Day6

    Vier Tage im Paradies

    March 22, 2019 in Brazil

    Meine Reise begann mit vier traumhaft schönen und entspannten Tagen in Morro de São Paulo. Schon bei der Ankunft fühlte ich mich wie im Paradies: Überall Palmen, Wasser, Strand, Kokosnüsse, Obst und das beste: keine Autos!

    Unser Airbnb lag nur 1 Minute vom Meer entfernt. Wir hatten zwei Zimmer: Das Schlafzimmer bekamen Natalia und die kleine Laura und das ausziehbare Bett teilte ich mir mit Lena, dem Kindermädchen von Laura. Lena hat auch schon Natalias Mama geholfen als sie noch ein Kind war und sie ist deswegen wie ein Familienmitglied.
    Da es bereits Zeit fürs Mittagessen war gingen wir kühlendes Açaí essen. Açaí ist ein Sorbet aus den Früchten der Kohlpalme. Ein weiteres typisches Essen ist Tapioca: Stärke, die aus der Maniokwurzel hergestellt und z.B. als
    Fladen zubereitet gegessen wird.

    Dank der zwei kleinen Herdplatten mussten wir nicht immer auswärts essen, sondern kochten auch oft zusammen. Natalia machte gleich am ersten Abend Brigadeiro für mich; eine typisch brasilianische Süßigkeit aus Kondensmilch und Kakao, die wir schon in Mexiko sehr oft zusammen gegessen haben. Auch das bekannte Pão de Queijo hatte sie in ihrem Koffer dabei. Dieses köstliche Käsegebäck kann man zwar in ganz Brasilien kaufen, aber die Orignalversion mit dem Originalkäse gibt es nur in Belo Horizonte. Leider gab es in unserer Kochecke keinen Ofen und so gingen wir zum Bäcker gegenüber und fragten, ob wir seinen Ofen nutzen dürften. Natürlich war das was in Deutschland undenkbar wäre hier in Brasilien kein Problem. Als Dankeschön bekam der Bäcker frische Pão de Queijo und das Rezept.

    Am Hauptstrand ist auch in der Nebensaison noch viel los. Tagsüber relaxen viele am Wasser und aus den Lautsprechern ertönt Reggaeton. Damit hätte ich in Brasilien überhaupt nicht gerechnet. Nur leider tanzt niemand... Am Abend füllen sich die Restaurants und den ganzen Strandweg entlang werden Cocktails, Tapioca und Churros verkauft. Vor den Restaurants gibt es Live Musik und es wird vor allem brasilianischer Forró gespielt. Aber auch hier tanzt leider wieder niemand. Das hielt Natalia aber nicht davon ab mich einmal aufzufordern.
    Am zweiten Tag machten wir einen Ausflug zum Praia de Garapuá. Ein Strand an dem kaum Menschen und dafür umso mehr bunte Fische sind. Ich wollte garnicht mehr weg.

    Vor der Reise hatte ich mir noch Sorgen gemacht wie ich mit Laura sprechen und spielen soll. Aber es hat viel besser funktioniert als ich dachte und mein Spanisch-Portugiesisch wurde immer portugiesischer. Laura ist aber auch eine sehr geduldige Lehrerin und der Unterricht sehr intensiv: Ich musste immer neben ihr sitzen, wir spielten mit den deutschen Fingerpuppen und Polly, schauten Kurzfilme, malten zusammen (dabei habe ich viele Tiervokabeln gelernt) und suchten Muscheln (und sammelten nebenher Plastikmüll am Strand, wobei zum Glück eh recht wenig rum lag). Sie lernte auch ein bisschen Deutsch und hat eine hervorragende Aussprache.

    Da Natalia die Fahrt auf dem wackeligen Boot nicht so gut getan hatte, entschieden wir uns diesmal für den Landweg: Zuerst ging es 12 Minuten lang mit einem Boot zum nächstgelegensten Ort auf dem Festland, von dort aus 2 Stunden mit dem Bus weiter und dann folgte eine 40 Minuten lange Fahrt auf einer großen Fähre.

    Ich muss zugeben, dass ich hier erst gelernt habe wo die Cashewnüsse herkommen. Irgendwie habe ich mich das vorher noch nie gefragt. Der Caju-Baum trägt sehr ungewöhnliche Doppelfrüchte: die Cashew-Birnen und die an Bohnenkerne erinnernden Cashewnüsse, die quasi als Anhängsel an der Frucht wachsen. Der Saft aus der Frucht schmeckt total erfrischend. Auf der Fähre lief jemand mit frisch gerösteten Cashewnüssen herum und ich wollte sie unbedingt probieren. Da Natalia, Laura und Lena weiter weg saßen konnte ich nun mein Portugiesisch auf die Probe stellen: wenige Minuten später saß ich glücklich mit meinen Chasews in der Hand da, die ich sogar ganz ungewollt um die Hälfte runter gehandelt hatte; Portugiesisch-Test erfolgreich bestanden.
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  • Day310

    Fliegen über Sandpisten

    October 27, 2016 in Brazil ⋅ ☀️ 28 °C

    Um die nächste Insel zu erreichen, entscheiden wir uns für die Land-Variante. Mit einem Jeep brettern wir über die Sandpisten der Insel. Unser netter Fahrer macht die Strecke mehrfach täglich und kennt jedes Sandkorn... Er hält für uns an einem Strand, wo weit und breit kein Mensch, keine Hütte, nichts zu sehen ist. Nur Kokospalmen. Ach, was für eine Lust hätte ich, hier den Tag zu verbringen.
    Das zweite Transportmittel des Tages lässt es dann gemächlicher angehen für die kurze Überfahrt nach Boipeba.
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  • Day225

    Morro de São Paulo

    August 3, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 15 °C

    Es geht immer weiter in Richtung Norden.
    Nächster Stop ist Morro de São Paulo. Eine Insel mit einer recht ausgeprägten touristischen Infrastruktur. Ein kleines Örtchen mit vielen Restaurants und Läden, schön zum hindurchschlendern. Autos gibt es hier im Ort nicht und unsere Rucksäcke werden von starken Männern in Schubkarren die Gassen und Hügel hoch-und runter geschoben.
    Die Cocktailbar auf der Straße lacht uns an und wir testen einen speziellen Kakao-Cocktail. Der wird in der Kakao- Frucht serviert und hat mit dem, woran man zunächst bei Kakao denkt, absolut NICHTS gemeinsam. Den Hauptteil des Cocktails machen die glitschigen Kakaobohnen aus, die wir nach und nach ausspucken. Flüssigkeit, also Cocktail, gibt es kaum. Irgendwie eine unbefriedigende Angelegenheit...
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  • Day226

    Volta á Ilha

    August 4, 2016 in Brazil ⋅ ☀️ 26 °C

    Bootsausflüge sind immer schön. Dieser geht mit Highspeed und recht unsanft zunächst zu natürlichen Schwimmbecken zwischen den Korallen im Meer. Hier werden aus unzähligen Booten jeweils 16 Touristen ausgespuckt, die nach Fischen Ausschau halten. Ich sehe kaum welche und vermute, sie haben keine Lust auf die Massen.
    Melanie und mir ist das Meer viel zu kalt, was natürlich niemand versteht angesichts der Tatsache, dass wir aus Deutschland kommen, wo wir doch an Kälte gewohnt sein müssten.
    Wir wärmen uns lieber mit einem Caipirinha von der Wasserbar auf.
    Unser Mittagessen "angeln" wir uns auf der Nachbarinsel Boipeba, in die ich mich verliebe und wo ich unbedingt wieder hinkommen möchte.
    Für ein bisschen Kultur darf eine Klosterbesichtigung nicht fehlen. Leider finde ich nichts interessantes in den Schubladen eines großen Schranks.
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  • Day309

    Zwischenstopp in Morro de São Paulo

    October 26, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

    Einen Tag verbringen wir in Morro de São Paulo, Durchgangsstation zur nächsten Insel.
    Geschäfte gucken, lecker Essen gehen... Lecker Essen beinhaltet für meinen Geschmack übrigens nicht das übliche Frühstück in den brasilianischen Pousadas. Es gibt Früchte (das ist der beste Teil für mich), meist irgendwelche süßen Kuchen und schrecklich langweilig schmeckende Brötchen mit schrecklich langweilig schmeckendem Käse (plus schrecklich langweilig schmeckendem Schinken, für den der will). Und zwar überall gleich langweilig schmeckend...
    Übersetzung:
    Schlag nichts tot außer Zeit
    Schieße nichts außer Fotos
    Lass nichts hier außer Fußspuren
    Nimm nichts mit außer Sehnsucht
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  • Day8

    Morro de Sao Paulo

    January 20, 2017 in Brazil ⋅ ⛅ 8 °C

    Wochenendtrip vom 20.01 bis zum 22.01

    Nach einer 2,5 stündigen Fahrt mit dem fröhlich wackelndem Katamaran (an dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Reisetabletten!) begrüßte uns die Insel mit wunderschönem Wetter.

    Dort gibt es keine Autos und das Flair hat uns direkt an die kleinen asiatischen Inseln erinnert wie Don Det, Koh Phangan oder Koh Rong Samloem. Am Hafen warteten bereits diverse Arten von Taxis, z. B. die Männer mit Schubkarren, in welchen man sein Gepäck transportieren lassen konnte, oder die Boot-Taxis. Wir entschieden uns glücklicherweise aber unsere Pousada zu Fuß aufzusuchen, denn diese ist über den Strand bei Ebbe -ohne schwimmen zu müssen- zu erreichen und der Weg hat sich gelohnt, dabei sind einige der schönsten Bilder entstanden.
    Von weitem schon klangen uns chillige Reggae Vibes entgegen, als wir dann feststellten, dass diese aus unserem Hostel (Pousada Gemeos am Gamboa Strand) strömten, dachten wir nur: geil!
    Dementsprechend war auch die Crew und vor allem die Besitzerin Christina drauf. Sie kommt schon seit 25 Jahren aus Portugal regelmäßig nach Morro de Sao Paulo und ist seit 5 Jahren dort sesshaft. Leider gab es sehr viele Moskitos im Zimmer und nach 17 Uhr auch am Strand (wir haben dummerweise nicht dran gedacht lange Klamotten einzupacken -.-).

    Der Strand war super schön, das Wasser warm und halbwegs klar. Eine kleine Gruppe aus Argentiniern und Spaniern hatten sich mit einer gleichnamigen Strandbar selbstständig gemacht und das Essen von dort war sehr gut. In einem Gespräch mit einem Pärchen aus der Truppe stellte sich heraus, dass die beiden vor kurzem in Köln Urlaub gemacht hatten und total begeistert von den deutschen urigen Kneipen mit scheinbar ewig schlechtgelauntem Barkeeper waren.

    Eine Mückenschutzflasche weniger und um 10 Mückenstiche und einen Sonnenbrand reicher verließen wir dann per Boot-Taxi den Gamboa-Strand und vom Haupthafen aus ging es mit dem Katamaran wieder zurück nach Salvador.

    Wir haben es leider nicht geschafft die Insel zu umrunden und weitere Strandabschnitte zu sehen, das wird aber von allen Reiseführern und Leuten die das gemacht haben sehr empfohlen.
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  • Day29

    Lite om Morro de Sao Paulo

    November 5, 2014 in Brazil ⋅ ⛅ 11 °C

    Vi har som sagt varit ganska upptagna med studier på sistone, och det är lite synd att man måste plugga när man är här, eller så kan man se det som att det är ett nice ställe att plugga på :)

    Vi har ändå hunnit njuta av stället en hel del. Vi bor på ett lite oklart ställe precis på stranden. Folk kommer och går mest hela tiden, städerskan driver mest omkring och städar inte så mycket, och värden stöter man på lite varstans i stan, jobbandes på lite olika restauranger mm. Men det har varit skönt att vara på ett och samma ställe lite längre.

    Det finns otroligt fina stränder häromkring, allt från turistiga med massa solstolar till ganska öde lite längre bort. Det finns många restauranger och en del jobbiga inkastare, men vi har hittat några guldkorn. Bl.a en supermysig italiensk restaurang med världens skönaste gubbe.
    Vi har hunnit med en Halloweenfest och ikväll ska vi ev iväg på fest igen med capoeirashow bl.a.

    På fredag åker vi vidare till Sao Paulo och ser på Formel 1 :)
    /Mats
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  • Day74

    Bem vindo ao Brasil

    February 14 in Brazil ⋅ ☁️ 31 °C

    Neues Land, neues Glück. Von Tabatinga ging es auf die kleine Insel Morro de São Paulo, bei Salvador de Bahia in Brasilien.
    Drei Flüge, zwei Busse, zwei Boote und ca. 20 Stunden später war ich dann auch endlich da. Die erste neue Herausforderung ist natürlich die neue Sprache, Portugiesisch. Dank meiner neu erworbenen Spanisch-Kenntnisse kann ich die Leute hier jetzt in insgesamt drei verschiedenen Sprachen zuquatschen in denen mich niemand versteht. Irgendwie ist Portugiesisch auch eine ziemliche Quatsch-Sprache, man hat ständig das Gefühl man redet mit Kleinkindern bei Wörtern wie “bom” und “bem”, Siege auch Überschrift. Oder man denkt an diese Geräuschblasen in den Comics (“Bääm”, “Boom”). Ein weiterer Beweis, die Wochentage: es gibt zum Bsp. “Segunda”, “Terça” und “Quarta”. Also einfach zweiter, dritter und vierter Tag. Jetzt kommt aber der Witz: diese Tage sind dann nicht etwa Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, sondern Montag, Dienstag und Mittwoch. Lächerlich...aber naja, Deutsch hat ja bekanntlich auch seine Tücken.

    Die Insel hatte ich zufällig in irgendeinem Artikel entdeckt. Das Schöne ist, dass es dort keine Autos bzw. Fahrzeuge gibt, bis auf ein paar staatliche, wie Polizei zum Bsp. Taxis gibt es natürlich trotzdem, und zwar in Form von Schubkarren. Da kann man entweder nur sein Gepäck reinlegen und/oder sich reinsetzen und dann wird losgeschoben. Mein Hostel war super gelegen, mitten im kleinen Zentrum des Städtchens Morro. Allerdings hatte ich wohl das kleinste Dorm ever diesmal, für sechs Personen, zwei 3fach-Betten und dazwischen nur ein kleiner Gang. Glücklicherweise waren wir aber die ganze Zeit nur zu zweit, ich und eine Französin.
    Die Insel selbst ist die typische Honeymoon-Postkarten-Idylle, glasklares Wasser, Sonne, Palmen, alles sauber. Die Promenade besteht eigentlich nur aus feinen Restaurants, in 8 von 10 saß ein Gitarrenspieler um das gutbetuchte Klientel zu unterhalten. In der Umgebung von Morro gibt es 5 verschiedenene, kleine Strände, kreativ benannt in Strand Nr. 1 bis 5. Diese sind aber auch wirklich sehr, sehr schön, wie die Insel allgemein. Es gab auch eine Art natürlichen Pool, der we bisschen versteckt war.
    Weniger als Strände gab es leider Banken in Morro, nämlich zwei. Die eine akzeptierte meine Visa nicht und die andere hatte regelmäßig kein Geld mehr in den Automaten. Dass wieder aufgefüllt wurde erkannte man gut daran, dass in der Bank ca. 20 Leute in der Schlange standen. Nach zwei vergeblichen Versuchen Geld abzuheben ist mir dann eingefallen, dass ich ja die ganze Zeit auch Euros mit mir herumtrage, die ich dann umgetauscht habe (Danke fürs Urlaubsgeld Oma!).

    An der Küste gab es auch noch einen zweiten kleinen Ort, Gamboa. Zu diesem konnte man laufen, wenn Ebbe herrschte, dann taten sich wunderbare Strände auf. Das tat ich dann mit der Französin aus meinem Hostel auch. Auf dem Weg dorthin gab es auch noch ein anderes Highlight, Felswände an denen man sich mit Lehm einschmieren konnte, was dort ach jeder machte. In Gamboa selbst hab es dann auch gleich den ersten Caipi in Brasilien, Passion Fruit-Mango für ca. 3 Euro, und der war richtig gut und vor allem stark.

    Es war ansonsten ein sehr entspannter Start in Brasilien, auch wenn mir die Insel und der Ort als ein bisschen zu glatt poliert war, da fehlten einem doch bisschen die Ecken und Kanten aus Medellín, die Graffitis und der Grasgeruch in den Straßen. Aber mal so zum abhängen mal ganz schön.
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