Cambodia
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919 travelers at this place

  • Day201

    Kratie - Eine schwere Entscheidung...

    March 21, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 34 °C

    Die letzten paar Tage haben wir in Kratie verbracht, einem wunderschönen kleinen Städtchen am Mekong. Der Ort ist fast wie ausgestorben und alles wirkt unheimlich ruhig und friedlich, so dass wir für einen kurzen Moment die ganze Corona-Problematik um uns herum vergessen. Die Stimmung und die Athmosphäre, die der Ort versprüht tun einfach gut... Am ersten Tag unternehmen wir eine Kanutour, um die Flussdelphine zu sehen. Dabei paddelten wir durch wunderschöne und menschenleere Gegenden, sahen unzählige Wasserbüffel, badeten im Mekong und zu guter letzt bekamen wir auch einige der scheuen Flussdelphine zu Gesicht. Aber die waren so schnell, dass es einem kaum gelingt ein gutes Foto zu schießen, weshalb wir beschließen die Kamera wieder weg zu packen und einfach nur den Moment zu genießen ❤️
    In unserem Hotel sind wir gemeinsam mit einem Australier, der jedes Jahr den Winter hier verbringt die einzigen Gäste. Vor zwei Wochen war hier noch alles ausgebucht, erzählen uns die Hotelangestellten, doch jetzt ist die Angst vor dem Virus zu groß. Wir verfolgen jeden Tag die aktuellen Nachrichten und beobachten sehr genau die Zahlen und Maßnahmen der Länder um uns herum, weil sich unsere Weiterreisebedingungen fast stündlich ändern. Als dann Laos die Grenzen schließt und sowohl in Thailand als auch in Kambodscha die Infiziertenzahlen immer weiter ansteigen, beschließen wir schweren Herzens und unter Tränen - nicht nur bei mir, dass es wohl besser wäre die Reise zu unterbrechen 😭💔! Das Nachbarland Vietnam bereitet grade alles für einen Shutdown mit Ausgangsperren vor und schließt Veranstaltungen, Restaurants und Hotels, genauso wie in Deutschland - Die einzig sinnvollen Maßnahmen meiner Meinung nach! Wir sind davon überzeugt, dass Kambodscha und auch Thailand diesem Beispiel folgen werden. Welchen Sinn hat es dann noch zu Reisen und ist unsere Reise noch weiter zu verantworten? Wir haben beschlossen, dass wir nicht dazu beitragen möchten solch einen Virus in einem dritte Welt Land zu verteilen, welches definitiv schlechter dafür gewappnet ist als Deutschland....
    Soweit so gut - Dann bereiten wir mal unsere Heimreise vor! Einen Flug nach Deutschland zu bekommen stellt sich, als ziemlich schwierig heraus. Es gibt kaum Flüge, die wir als Deutsche überhaupt buchen dürfen, da wir in vielen Ländern mitlerweile nicht mal mehr Transit haben dürfen und Preise um die 6000$ sind da absolut keine Seltenheit! Letzten Endes gelingt es uns aber einen Flug über Doha nach München zu buchen, der zwar auch ein halbes Vermögen kostet, aber hoffentlich nicht gecancelt wird... Jetzt heißt es Daumendrücken! Nach Phnom Penh zu kommen, stellt sich ebenfalls als komplizierter heraus, da kaum noch jemand Europäer befördern möchte. Die Leute hier haben wirklich Angst vor uns und man wird teilweise richtig gemieden. Aber es gelingt uns einen privaten Transfer zu organisieren der uns mitnimmt unter der Vorraussetzung, dass wir Masken tragen. In unserem Hostel in Phnom Penh angekommen, treffen wir viele Reisende deren Flüge gecancelt wurden und die jetzt auf folgende Flüge warten, wobei jeden Tag weitere Flüge eingestellt werden - Hoffen wir mal, dass wir nicht so enden!
    Viel schwerer als die Entscheidung die Weltreise zu machen und alles in Deutschland aufzugeben, fällt uns jetzt die Entscheidung die Reise zu unterbrechen, aber ich glaube wir haben uns wirklich noch im letzten möglichen Moment entschieden, dass Land zu verlassen und wir sind immer noch angespannt, ob wir es schaffen....
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    Wolfgang Hess

    Wir freuen uns das ihr es geschafft habt nach Hause zu kommen. Danke das wir euch einen Teil des Weges begleiten durften

    3/23/20Reply
    Michèlle Schnitker

    Schön, euch wieder hier zu haben.

    3/23/20Reply
    Mira Schneider

    Hab auch geweint beim Lesen :.( das tut mir wirklich sehr Leid für euch. Ich drücke die Daumen, dass bald wieder alles seine normalen Wege geht und ihr und eure Familien gesund bleiben 😘 Willkommen Zuhause

    3/24/20Reply
    3 more comments
     
  • Day184

    Travelversary - Ein Jahr auf Reisen

    December 5, 2018 in Cambodia ⋅ ☁️ 30 °C

    December 5, 2017: We flew from Cologne to Milan! Now, one year later we are still traveling.

    Distance traveled: Around 77,000km
    Country's visited: Italy, Greece, Jordan, Oman, Qatar, VAE, Sri Lanka, Malaysia, Korea, Japan, Taiwan, Thailand, Spain, Portugal, Denmark, Sweden, Finland, Estonia, Russia, Mongolia, China, Macao, Hong Kong, Vietnam & Cambodia

    What was the place we liked most on this trip so far?
    Markus: Petra, Jordan - even though we were there very short only it was amazing to see!
    Janine: Tokashiki Island, Japan: perfect beach, Nemo's everywhere in the water and a whale jumping out of the water in front of our boat.

    The worst experience we had on our trip:
    Markus: Traveling within China was the worst. Really don't like the behavior of Chinese people.
    Janine: The tiger mosquitoes in Sri Lanka - they are huge and it really hurts if they bite you.

    Favourite country we traveled:
    Markus: Japan! Just a perfect country to travel around. I never saw so friendly and helpful people before.
    Janine: Thailand: very easy travel, great food, amazing landscapes and nature!

    The biggest fails on our way:
    1. Ordering chicken feet in Korea without knowing it. The whole restaurant made fun of us and we didn't know why until we got the food.
    2. Don't go on a snorkeling trip with your cellphone in your pocket.
    3. Traveling in Taiwan: Traveling is not as fast as it is in Japan. We thought 2 weeks will be enough to travel around the island, but no, it wasn't.

    The future:
    Good news: There is still money left! We will fly to Perth, Australia on April 9, 2018. Till then we will travel through Cambodia, Laos, northern Thailand, Myanmar, Malaysia and Singapore.

    5. Dezember 2017: Vom Flughafen Köln/Bonn geht es nach Mailand und von dort aus weiter nach Genua zu unserem Kreuzfahrtschiff. Es ist der Anfang unsere bis heute andauernden Flitterwochen. Grund genug einmal zurück zu blicken.

    Zurückgelegte Strecke: ca. 77.000km mit Flugzeug, Schiff, Bus, Bahn, Auto und Motorrad.
    Besuchte Länder: Italien, Griechenland, Jordanien, Oman, Qatar, VAE, Sri Lanka, Malaysia, Korea, Japan, Taiwan, Thailand, Spanien, Portugal, Dänemark, Schweden, Finnland, Estland, Russland, Mongolei, China, Hong Kong, Macau, Vietnam & Kambodscha

    Was war unser Lieblingsort auf der Reise?
    Markus: Die Felsenstadt Petra in Jordanien. Auch wenn wir nur einen Tag hier waren, war es mein absolutes Highlight der Reise.
    Janine: Tokashiki Island auf Okinawa in Japan: perfekter Strand, traumhaft klares Wasser, Nemo's überall im Wasser und zum krönenden Abschluss ein Blauwal der vor unserem Boot komplett aus dem Wasser springt.

    Die schlechteste Erfahrung bisher:
    Markus: Das Verhalten von Chinesen im eigenen Land. Rücksichtslos, ekelhaft, unfreundlich und laut! Das macht vor allem das Reisen im Land zu einer Tortur.
    Janine: Die Tigermücken in Sri Lanka, gigantisch groß und wenn sie stechen tut es richtig weh.

    Unser Lieblingsland:
    Markus: Japan! Es ist ein perfektes Land zum Reisen. Großartige Natur, Städte und super freundliche Menschen.
    Janine: Thailand: sehr einfaches Reisen, super leckeres Essen, relativ günstig und beeindruckende Natur

    Unsere größten "Pannen":
    1. Hühnerfüße als Abendessen in Korea. Wenn man die Karte nicht lesen kann und das ganze Restaurant lacht bei der Bestellung ist es kein gutes Zeichen. Naja wir haben sie gegessen aber lecker war es nicht. Am Ende hat uns immerhin ein Koreaner gratuliert, dass wir es tatsächlich gegessen haben.
    2. Mit dem Smartphone schnorcheln gehen ist keine gute Idee. Ergebnis: Handy kaputt!
    3. Reisen in Taiwan ist nicht so schnell wie in Japan. Luftlinie 70km über die Berge bedeutet 9h Zugfahrt entlang der Küste. Sollte man einplanen wenn man nur begrenzt Zeit hat.. Wir haben es nicht erwartet und müssen wohl nochmal zurück kommen.

    Wie geht es weiter?
    Gute Nachricht: Unser Budget war für ein Jahr kalkuliert, aber wir haben es uns gut eingeteilt von daher geht es erstmal so weiter. Unsere Pläne entwickeln sich immer sehr kurzfristig, aber der nächste Fixpunkt ist ein Flug von Singapur nach Perth, Australien am 9. April 2019. Bis dahin stehen erstmal noch Kambodscha, Laos, Nord-Thailand, Myanmar und Malaysia auf dem Programm. Aber wann und wie wissen wir noch nicht.

    In dem Sinne aufs ins zweite Jahr der Flitterwochen!
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    Gertraud M

    Hallo ihr zwei, ich folge euch nun schon seit Monaten, und es wird nie langweilig 😃☺️. Danke dass ihr eure tollen Bilder und interessanten Berichte teilt und mich mit euch reisen lasst. Alles Gute weiterhin, allzeit gute und sichere Wege, und viele tolle Erlebnisse 👌☀️👍! Ich freu mich auf die nächsten 👣 footprints 🐧 😎 🐧. Viele Grüße 🤗 🤗!

    12/5/18Reply
    Janine und Markus

    Vielen Dank das freut uns zu hören! Es kommen bestimmt noch ziemlich viele footprints... Es steht noch so viel auf der must-see Liste :D

    12/6/18Reply
     
  • Day40

    Angkor wat

    November 7, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Mit etwas Verspätung...
    Die Tempel von Angkor, aus der Zeit von etwa 800 bis 1400 nach Christus, erinnern an das einst große und mächtige Khmer Reich und ist nicht nur eine touristischer magnet sondern nach wie vor das Herz Kambodschas.
    Es war uns gelungen bunny, der uns bereits zum tonle sap begleitete und uns mit seiner Geschichte so berührte, für eine private Tour zu bekommen. So konnten wir vieles über diese beeindruckende Anlage und die Geschichte Cambodias erfahren und auch ihn als Mensch noch besser kennen und verstehen lernen. Der Abschied von bunny fiel dann nicht so leicht. Vor allem Jonathan, der mit ihm in jeder freien Minute über schlangen fachsimpelte, hätte ihn am liebsten gleich nach Österreich eingeladen.
    Ein Land ohne Müll an jeder Ecke, ohne Krokodile im Teich, und Tretmienen... Nicht nur geografisch weit weg von bunny's leben.
    Und was war das Highlight der Kids in der größten und beeindruckendsten Tempel Anlage der Welt? Natürlich die monkeys ;)
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    Susanne Dörfler

    So schön, euch auf den Bildern zu sehen. Ich hab schon richtig Sehnsucht ☺️. Ich freu mich sooo, dass ihr eine so schöne Reise habt. .... und unbedingt einen Affen oder 2 mitbringen 🤣🤣🤣🤣alter Kinderwunsch! Bussi Mama/ Wawa

    11/24/19Reply
    Nora Ramirez

    Na endlich!

    11/25/19Reply
    Nora Ramirez

    Daheim müssen wir dann schauen, ob der Jonathan die Sabine in den drei Monaten überwachsen hat!

    11/25/19Reply
    5 more comments
     
  • Day28

    Siem Reap

    January 11, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Siem Reap, d Stadt mit em berüehmte Tempel Angkor Wat, hät eus sofort in Bann zoge. Die viele Night-Market, feine Restis, Massagestüblis und natürlich d Tempel hend eus bsunders guet gfalle.

    Die 67.- Ihtritt pro Person für en 3-Tagespass zum d Tempel erchunde hend sich definitiv glohnt! Sehr ihdrücklich wie die Iheimische Tempel für Tempel wieder ufbouet und so au vieli Arbetsplätz schaffet. Wänmer mit em Tuktuk richtig Tempelihgang fahrt, hettmer s Gfühl, mer fahrt ines fremds Land. Wunderschön!
    Doch d‘Hitz isch geg de Mittag unerträglich worde und d abchüehlig im pool hemmer eus verdient.

    Am dritte Tag hemmer eus 3h mit Massage verwöhne lah und sind nochli dur d‘Stadt gschlenderet.
    Jetzt dänn, fahremer mitem Nightbus, 14h richtig Koh Rong, ändlich as Meer...☀️
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    Werner Fries

    👍👍👍

    1/12/20Reply
    Vivienne Oesch

    ahhh es träumli!! gnüsseds 😍😍😍

    1/13/20Reply
    Annette Klingebiel

    Wunderschön, ein mystischer Ort

    1/14/20Reply
     
  • Day187

    Phnom Penh - Kambodschas Hauptstadt

    March 7, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 33 °C

    Unser zweiter Stopp in Kambodscha führt uns nach Phnom Penh, wo ich es endlich geschafft habe meine Mavic Mini zu kaufen. Die Drohne haben wir bei einem deutschen Travellerpärchen in Vietnam kennen gelernt und waren super begeistert von den Aufnahmen. Leider war sie in Vietnam überall ausverkauft, aber hier in Phnom Penh konnte ich einen Laden ausfindig machen und sie ziemlich günstig erwerben :) Die ersten Versuche liefen schon ganz gut, nur leider musste ich feststellen, dass es doch relativ viele Drohnenverbotszonen gibt, was das Üben etwas schwer gemacht hat. Ich freue mich aber schon riesig in Ankor Wat die ersten richtigen Aufnahmen zu machen und mit euch zu teilen 😃!
    Aber zurück zu Phnom Penh: Nirgendwo sonst nimmt man das Gefälle zwischen Arm und Reich so stark war, wie in dieser Metropole. Hier existieren Leute die nicht mehr besitzen als ihren mobilen Straßenstand, gleich neben einer Mercedes Maybach S-Klasse oder einem Rolls Royce. Außerdem sieht man hier erstaunlich viele umzäunte und mit Stacheldraht abgesicherte Wohngebäude - Ein großer Kontrast zu der Weite und dem Freiraum auf dem Land in Kampot.
    Hier besichtigten wir den Königspalast und die S21 Völkermordsgedenkstätte. Im S21, einem ehemaligen Gefängnis, in dem die Roten Khmer Geständnisse erzwangen, wird einem eindrucksvoll über einen Audioguide, die düstere Vergangenheit Kambodschas nahe gebracht. Denn vor gar nicht mal so langer Zeit, von 1975-1979, fand in Kambodscha ein Völkermord statt der jeden vierten Kambodschaner das Leben kostete. Als die Roten Khmer an die Macht kamen, wurden sie zunächst von der Bevölkerung unterstützt - Ihr Ziel: Soziale und finanzielle Gleichberechtigung für alle. Jeder solle gleich viel (wohl eher wenig) besitzen und Kambodscha sollte ein unabhängiger Bauernstaat werden, der sich isoliert von der Welt selbst versorgt. Mit anderen Worten: Die Ablehnung jeglichen Fortschritts, um das Land wieder ins Mittelalter zu katapultieren! Jeder der gläubig oder gebildet war, galt als Feind der Revolution und wurde umgebracht. Als Indizien galten das Tragen von Brillen oder weiche Hände. Natürlich bekam jeder der Verdächtigen einen "fairen" Prozess - In Gefängnissen wie dem S21 wurden die Insassen teilweise bis zu dreimal täglich gefoltert, bis sie falsche Geständnisse abgaben, woraufhin dann die Hinrichtung auf einem der Killingfields erfolgte. Aus Angst vor der Rache der Familienmitglieder wurde die nächste Verwandtschaft, sprich auch Kinder und Babys, ebenfalls hingerichtet - Das wurde dann als die "Auslöschung des Feindes bezeichnet". Allein in S21 wurden ca. 20.000 Menschen verhört und hingerichtet. Aber auch Hunger war zu dieser Zeit eine weitverbreitete Todesursache, denn die Bevölkerung wurde gezwungen, teilweise bis zu 19 Stunden am Tag auf dem Feld zu arbeiten. Zur Stärkung standen jedem Arbeiter zweimal am Tag eine Kelle Reissuppe zu, weshalb es in Kambodscha immer noch gang und gebe ist Insekten und auch Vogelspinnen zu Essen.
    Uns hat der Besuch dort gereicht und wir haben uns die Killingfields nicht noch angesehen. Was uns aber am meisten verstört hat, war die Tatsache, wie so etwas quasi unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg passieren konnte, ohne dass man davon wirklich viel mit bekommen hat?! Deshalb ist es super wichtig, sich jener Vergangenheit zu erinnern, um so etwas für die Zukunft zu vermeiden!
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  • Day185

    Siem Reap - Angkor Wat

    December 6, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    The next must see on our journey around the world: Angkor Wat. Actually we only have a day pass for tomorrow but we learned that we were allowed to go in between 5 and 6pm the day before as well. We had some parts of the temple for our own and could enjoy the sunset at Angkor Wat. Tomorrow we will be back there for the sunrise and to explore the area around the main temple as well - our Tuk Tuk driver will pick us up at 5am...

    Da ist schon das nächste Must See auf unserer Weltreise: Angkor Wat - Eine gigantische Tempelanlage und der Hauptgrund für uns und nahezu alle anderen Touristen überhaupt nach Kambodscha zu reisen. Eigentlich haben wir uns ein Ticket für morgen gekauft, jedoch darf man mit dem Ticket bereits am Vorabend für knapp eine Stunde auf das Gelände. Wir konnten dadurch schonmal ein paar erste Bilder ohne Reisegruppe und Menschenmassen machen. Morgen früh zum Sonnenaufgang sind wir aber wieder zurück und schauen uns die Tempel genauer an - unser Tuk Tuk Fahrer holt uns hoffentlich pünktlich um 5 Uhr morgen früh ab...

    Am Ticketschalter haben wir übrigens gelernt, dass dieses Jahr bereits über 2,3 Millionen Tickets für Angkor Wat verkauft wurden. Wenn man jetzt bedenkt das es neben Tagestickets auch Wochentickets gibt und alle einheimischen Besucher gar kein Ticket benötigen, kann man sich vorstellen wie viele Besucher hier pro Tag durch die Gegend laufen.
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    Achim Krüger

    Jetzt auf den Spuren von Lara Croft

    12/6/18Reply
    Janine und Markus

    Ja, wir haben Lara allerdings nicht gefunden...

    12/7/18Reply
     
  • Day5

    Bustrip nach Siem Reap

    November 6, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 25 °C

    Puh!

    Der Tag fing an mit einem Besuch in der vietnamesischen Botschaft, mein Visum ist beantragt und kann in 48 Stunden abgeholt werden. Es wird aber länger auf mich warten müssen...

    Dann haben wir uns Bustickets nach Siem Reap gekauft, 5 Stunden dauert die Fahrt, sagt der Mann im Office. Etwas komisch, im Internet sind 6-7 angegeben... Naja, mal sehen.
    Wir sind die einzigen Nicht-Locals und werden interessiert angeguckt, erst mal spricht niemand Englisch, aber nett lächeln tun sie alle! Bei einer Polizeikontrolle reden ein paar Locals auf Khmer auf mich ein, ich kann nur die Schultern zucken. Dann kommt Chhorng auf mich zu und spricht Englisch, schon schön, ein paar Infos zu bekommen. Wir freuen uns über den Austausch!
    Nach gefühlten 20 Stops an Tankstellen, Werkstätten, Shops, Haltestellen, Garküchen, kleinen Nachtmärkten und durch die Polizeikontrolle kommen wir nach 10 Stunden an! Es musste getankt, Ersatzteile gekauft, Reifen aufgepumpt, Ventilatoren, Kisten, Säcke, Stühle, Koffer und Liegen rein und raus befördert, Pipi-und Raucherpausen gemacht und eingekauft werden.

    Am Ende werden wir an der falschen Stelle rausgelassen, der Fahrer vom Hotel wartet dort nicht auf uns und eine weitere Runde Tuktuk steht auf dem Programm. Aber wie bisher immer, sehr freundlich, hilfsbereit und ehrlich ist der Fahrer!

    Nun sind wir endlich in unserer Oase angekommen und werden morgen Pool, Spa und Orga des Trips machen. Bloß nicht um 4 Uhr zum Tempel!
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    Laura Hause

    Toastbrot, wir brauchen mehr Toastbrot! 😅🙈

    11/5/19Reply
    Jane Hope

    Wie cool, ich waere so gern an eurer seite! Schon die erste story klingt sehr vertraut nach suedostasien...chaotisch aber mit einem laecheln :)

    11/5/19Reply
    Hanna Mitzlaff

    Dann habt Ihr Euch einen erholsamen Tag verdient, bin gespannt auf Eure Bilder von der Riesentempelanlage....☀️👍😘

    11/6/19Reply
     
  • Day44

    2 Tage Phnom Penh

    November 11, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Eigentlich wollten wir keine Großstadt mehr besuchen, aber es ließ sich wegen der öffentlichen Transportmöglichkeiten nicht umgehen. Und dann wurde genau an diesem Wochenende die Unabhängigkeit des Landes gefeiert... Unruhen wurden erwartet, da die verbannten Oppositionäre versuchten ins Land zurückzukehren und zum gemeinsamen Marsch gegen den, seit Kriegszeiten immergleichen Autokraten Regierungschef Hun sen und seine Partei aufgerufen haben. Alles blieb ruhig (außer dem alltäglichen Gewusel 😉) und wir hatten beim erkunden der Stadt, sehr plakativ 2 Welten erlebt. Seit wir in Kambodscha sind verfolgt uns leider eine äußerst grausige, dennoch ungefährliche (das muss ich mir immer wieder sagen) Spezies, die Bettwanzen und sie haben uns schon einige nächtliche Umzugsaktionen beschert. Auspacken, alles wieder einpacken 😅🙄. Laut verschiedensten Unterkunftsrezessionen hat man den Eindruck, dass ganz Cambodia verwanzt ist 😬.Read more

    Susanne Dörfler

    Ma, I hob euch olle soo lieb! I hob schon Sehnsucht nach euch!!! Bussi und an festen Drucker Wawa!

    11/12/19Reply
    Susanne Dörfler

    ... ich hab mir schon gedacht, dass Friseur einmal dran sein muss! 💇🏼‍♂️vor allem die Burschen! 😂😘

    11/12/19Reply
    Nora Ramirez

    Oh nein, bettwanzen! Lasst sie bloß nicht einreisen!

    11/13/19Reply
    Nora Ramirez

    Inka Cola?

    11/17/19Reply
     
  • Day32

    vielseitiges Kambodscha

    January 14, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Tempel von Angkor, turbulentes Siem Reap, verschlafenes Kampot, karibisches Koh Rong und die Grossstadt Phnom Penh.
    Unsere letzten Tage in Kambodscha verbrachten wir hier in der Grossstadt, einer eigentlich sehr übersichtlichen Grossstadt.
    Umso wichtiger ist es sich hier mit der Geschichte Kambodschas zu befassen.
    Also besichtigten wir das Folter-Gefängnis S21 und ein Killingfield der Roten Khmer. Unglaublich was sich in diesem Land vor so kurzer Zeit abgespielt hat.
    Kein Wunder hatten wir oft das Gefühl hier sei die Zeit stehen geblieben.
    Umso erstaunlicher wie grosszügig und zuvorkommend die Bewohner Kambodschas sind.
    Phnom Penh hat aber auch tolle Märkte. Hier bekommt man so ziemlich alles zu super Preisen..., wen man handelt!
    Auch wir haben bei einigen Dingen zugegriffen. Und wer kein Souvenir benötigt der kann sich eine Nudelsuppe, Grillspiesse, Frühlingsrollen oder weitere Köstlichkeiten für ein oder zwei Franken schmecken lassen.
    Zu guter letzt mussten wir noch etwas Wäsche waschen und Luca bekam einen neuen Haarschnitt für die Weiterreise verpasst.
    Schade dass wir Kambodscha bereits verlassen und weiter ziehen, aber der Bus ist gebucht und es geht weiter nach Vietnam.
    Read more

  • Day143

    Kampot - Und nochmal Rollerfahren...

    January 21, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Mal wieder gab es das gleiche leckere Frühstück, bevor es auch wieder mit dem Roller losging. Diesmal ging es Richting Osten. Als Erstes fuhren wir zu einem Wasserfall. Leider gab es dort kaum noch Wasser 🙈, aber wenigstens waren wir alleine und auch die Schmetterlinge dort waren toll! Danach auf dem Rückweg machten wir noch Halt bei Stromschnellen, die es allerdings aufgrund des niedrigen Wasserstands auch nicht gab... 😆
    Danach fuhren wir ein langes Stück, die asphaltierte Straße endete und es ging weiter auf nicht befestigten, staubigen Straßen... Selbstverständlich wurden wir da auch von Autos und LKWs überholt, so dass wir am Ende des Tages komplett in roten Staub gehüllt waren...
    Zum Mittagessen machten wir einen Stopp bei “Khmer Root Café” an einem See, wie wir erfuhren ein künstlicher See, von den Roten Khmer mit den Zwangsarbeitern gegraben. In dem Restaurant gab es ein extrem leckeres Essen, das beste das wir seit Langem hatten. Nebenbei gab es dort auch noch eine super nette britische Gruppe, die dort auch Halt gemacht hatten und mit denen wir uns dort sehr nett unterhalten hatten.
    Danach fuhren wir zum eigentlichen Ziel, nämlich der Pfefferfarm “La Plantation”. Dort wird der Kampot Pfeffer angebaut, der der beste Pfeffer der Welt sein soll... Wir nahmen an einer kostenfreien Führung und einer Verkostung teil. Dabei erfuhren wir, dass alle Pfefferarten von der gleichen Pflanze kommen. Der rote Pfeffer wird als reife rote Beere gepflückt. Weißer Pfeffer ist wie Roter, nur ohne Haut. Und der Schwarze sind die getrockneten, unreifen, grünen Körner.
    Dann hieß es wieder zurück über staubige und holprige Straßen nach Kampot. Auf dem Rückweg stoppten wir nochmals bei den Salzfeldern und haben neben den bizarren Salzformationen auch die Abendsonne genossen. Am Abend blieben wir dann im Hostel und tranken ein paar Bier mit Till aus unserem Zimmer.
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    Deloyro

    Oh wow! Das Foto finde ich total Klasse! 😍

    1/26/20Reply
    Stefanie Riedl

    Ich auch, das ist richtig toll 🤗

    1/26/20Reply
    Dominik Horvat

    Danke 😊

    1/26/20Reply
    2 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Kingdom of Cambodia, Kambodscha, Cambodia, Kambodja, Kambodia, ካምቦዲያ, Campuchia, كمبوديا, Kambodiya, Камбоджа, Kamboji, ক্যাম্বোডিয়া, ཀམ་བོ་ཌི་ཡ།, Kambodža, Cambodja, ཀམ་བོ་ཌི་ཡ, Kambodia nutome, Καμπότζη, Kamboĝo, Camboya, KambodĪa, Kanbodia, کمبودیا, Kambodso, Kambodza, Cambodge, Cambodg·e, An Chambóid, કંબોડિયા, קמבודיה, कंबोडिया, Kambodźa, Kanbòdj, Kambodzsa, Կամբոջա, Cambodgia, Kamboja, Kambódía, Cambogia, カンボジア国, კამბოჯა, ព្រះរាជាណាចក្រកម្ពុជា, ಕಾಂಬೋಡಿಯಾ, 캄보디아, کەمبۆدیا, Kambodya, ກຳປູເຈຍ, Kambôdja, Kamapōtia, Камбоџа, കംബോഡിയ, Kemboja, ကမ္ဘောဒီးယား, Kambodsja, कम्बोडिया, Cambòja, କାମ୍ବୋଡିଆ, Kambodża, کمبوډيا, Camboja, Kambuya, Cambodscha, Kamboje, Camboggia, Kämbôzi, Kamboodiya, Kamboxhia, கம்போடியா, కంబోడియా, Камбоҷа, ประเทศกัมพูชา, Kamboçiýa, Kemipōtia, Kamboçya, كامبودژا, کمبوڈیا, Cam-pu-chia, Kambocän, Orílẹ́ède Kàmùbódíà, 柬埔寨, i-Cambodia