Canada
Hull

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Travelers at this place
    • Day 8

      Vive l'alimentation diététique

      September 21, 2022 in Canada ⋅ ⛅ 18 °C

      Aujourd'hui c'est diététique... Pancakes au petit déjeuner, Beaver Tails ou queue de castor, sorte de beignet fin et plat en forme de queue de castor comme déjeuner et poutine chez Zups, frites parsemées de fromage et sauce gravy (sauce au jus de viande) pour le goûter... Par très logique mais c'est ça les vacances. Au dîner c'était juste fruits frais coupésRead more

    • Day 8

      Ottawa❤️

      July 22, 2023 in Canada ⋅ ☀️ 26 °C

      Nacheme feine Zmorge im Hotel simmr wiitr richtig Ottawa🛣️ ufem Weg hemmr no Vögel entdeckt, wo mer abr noni wüssed, wie die heissed😅🤷🏽‍♀️
      Nach nur 1 1/2 Stund simmr scho bim Hotel ahchoo.. und wie mer det begrüesst worde sind😂 vors Hotel gfahre.. sGepäck wird uf en Gepäckwage glade und si helfed diir bis Gepäck im Zimmer abglade isch.. und sAuto wird i dere Ziit parkiert😅 oukeii.. da fühlt mer sich scho bits komisch, abr irgendwie no cool😊😊
      De Tag hemmr verbracht mid duur dStadt schlendere und die schöne Gebäude zbetrachte… und en Snack da und det döf au ned fehle☺️
      Nacheme feine Znacht hemmr eus widr zu de Parlamentshüüser begeh, da det no en Liechtershow stattfindet.. uuschön gsi und en passende Abschluss vom Tag🥰
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    • Day 7

      Zeitreise durch Kanadas Geschichte🔙

      February 28 in Canada ⋅ ☁️ 8 °C

      Obwohl nach der Tour nicht mehr viel Zeit bis zu meiner Weiterfahrt übrig blieb, wollte ich gerne noch etwas ansehen und überquerte den Fluss. Dort liegt das Nationalmuseum für Geschichte und Gesellschaft, welches mich inhaltlich sehr interessiere. Die Ausstellungen thematisieren das Leben der First Nations, die Kolonialzeit unter Frankreich und den Briten und das Moderne Kanada (den letzten Teil habe ich auch Zeitgründen ausgelassen). Trotz des kurzen Aufenthalts bin ich sehr zufrieden, diesen Punkt auf meinem Tagesplan beibehalten zu haben.

      In einer Etage gab es noch ein spezielles Kindermuseum, in dem man eine kleine Weltreise unternehmen und spielerisch Dinge über viele Länder der Welt lernen konnte. So toll gestaltet! Eines meiner Highlights war ein Marktplatz mit einer Wechselstube, in der diverse Währungen gezeigt wurde. Ansonsten konnte man in Mexiko bei der Zubereitung des Familienessens helfen, in Ägypten nach Skulpturen und anderen Artefakten buddeln oder in einer (afrikanischen?) Hütte Schattenspiele machen.

      Mein ursprünglicher Plan war es, auf dem Weg zum Bus noch schnell etwas Essbares auf die Hand mitzunehmen. Neben dem Museum war ein Bagelladen, der von außen nett aussah. Hat mich vom Angebot dann doch nicht angesprochen, aber immerhin das Logo war witzig. Die 12 Grad liegen wohl 13 Grad über dem Durchschnittswert für dieses Datum. Laut dem Guide im Hostel ist es auch viel zu warm für diese Jahreszeit. Die typische Kälte habe ich immerhin in Québec kennengelernt und auf dem Weg nach Toronto wartet neben Regen auch ein Temperatursturz um 12 Grad. Morgen bleibt es wieder unter dem Gefrierpunkt. Nur mit Wind und weniger Sonne als Ende letzter Woche.🥶

      Der Flixbus steht schon bereit und ich habe meine Riegel von zuhause noch als sehr willkommene Reserve für die Fahrt. In Toronto gibt es aber noch was zu essen! 😋
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    • Day 145

      Resumee zu Kanada

      May 30, 2023 in Canada ⋅ ☀️ 27 °C

      Alles in allem zu Kanada 🇨🇦:
      Zur Westküste: Vancouver zwar landschaftlich mit den Bergen im Hintergrund schön, aber hat mich von der Architektur und den Menschen sehr an amerikanische Städte erinnert. Vom Vancouver Island war ich leider eher enttäuscht, auch wenn ich eine sehr nette Reisegruppe hatte. Schade, dass ich mir auf der Westküste nicht noch Whistler & Umgebung ansehen konnte. Ein Bekannter hat dort innerhalb einiger Tage drei Bären gesehen und es soll landschaftlich auch sehr schön sein. Auch Anna & Alex haben sehr viele Bären gesehen. Also eine Wildlife Tour hätte ich schon richtig gerne gemacht rückblickend gesehen. Calgary & Umgebung mit den Rocky Mountains ist sicher auch sehr schön, jedoch mit den derzeit wütenden Waldbränden war es sowieso wenig attraktiv dorthin zu fahren.

      Zur Ostküste: hier merkte man eindeutig mehr die europäischen Einflüsse, die Altstädte waren wirklich nett, teilweise dominierte Französisch über dem Englischen. Die Zweisprachigkeit war insbesondere in Montreal, Québec & Tadoussac zu spüren durch Schilder, Lebensmittel,… Mein Besuch, den ich bekommen habe, hat die Zeit zu etwas ganz Besonderem gemacht! 😊
      Welche Stadt mir am Besten gefallen hat im Osten ist schwer zu sagen. Insgesamt haben mir auf alle Fälle die Städte an der Ostküste Kanadas viel besser gefallen als Städte der Westküste der USA & von Kanada.

      Landschaftlich habe ich das Gefühl Kanada besteht aus sehr viel Wald, Seen, Wasserfällen, dem Meer und natürlich auch hohen Bergen. Insgesamt ist die Landschaft sehr grün. Elche und Bären sind von der Fauna die dominierenden Tiere. Was die (Warn-)Schilder zumindest betrifft.
      (Natürlich ist das Weitem nicht alles, nur meine Eindrücke, die ich in den ca 3 Wochen sammeln konnte.)

      Die Kanadier:innen machten insgesamt einen netten Eindruck. Dies begann schon bei der Einreise am Flughafen (habe extra einen Stempel in den Pass bekommen obwohl das gar nicht mehr üblich ist) und machte sich dann auch im Verlauf der weiteren Reise bemerkbar. Sie waren oftmals sehr hitzig angezogen.
      Das politisches System ist ähnlich bzw. gleich wie in GB und Australien. Die First Nations spielen derzeit ein großes Thema.

      Vom Wetter hatte ich in Vancouver wirklich Glück: perfekter Sonnenschein. Auf der Ostküste war es doch spürbar kühler, aber insgesamt (mit Ausnahme der Walewatching Tour in Tadoussac) herrschte dennoch gutes Sightseeing Wetter. Nur in Quebec habe ich es besonders frisch in Erinnerung.

      Als Währung haben sie den Kanadischen Dollar. Die Währung ähnelt vom Material und von der Aufmachung sehr der australischen und neuseeländischen Währung, nur mit anderen Bildern drauf. Der Kurs ähnelt auch der australischen Währung und ist somit viel besser als der US amerikanischer Dollar. Dadurch war auch das Preisniveau viel besser als in den USA, aber dennoch war das Meiste noch teuer genug.
      Die Queen ist noch immer sehr präsent: einerseits auf dem kanadischen Geld, andererseits auch auf Gemälden oder die Royal Familie allgemein durch Zeitschriftenartikel oder Merchandise Produkte.

      Zum Essen: ein Klassiker sind definitiv die Poutines (Pommes mit Bratensoße & Käse). In Montreal gab es auch ein Fleischsandwich, welches wir leider nicht probiert haben. Typische Lokale sind Tim Hortons’s oder A&W Burger. Der Ahornsyrup mit seinen Produkten dominieren die Souvenirgeschäfte. Meim persönliches Highlight waren die Ahorncookies (Kekse mit Ahorncreme dazwischen) 🍁. Aber auch internationale Küche wie die asiatische oder
      Popcorn & Streetfood waren immer wieder zu finden.

      Die Häuser haben einen netten Baustil und spannenderweise oftmals keine Garagen & Zäune so wie bei uns.

      Zu den Supermärkten: IGA ist wie ein Spar bei uns, der Walmart ist im Vergleich zu den USA leider schlechter und teurer von den Produkten und erneut wieder nur mit Auto zu erreichen. Der Dollarama ist gut für Snacks.
      Supermarktkuriositäten gab es leider kaum, alles war sehr ähnlich zu Europa bzw den USA.

      Die Öffis sind ganz gut, vor allem an der Ostküste. Die Flughäfen wirkten eher veraltet, aber man kam trotzdem gut von A nach B. Bei den Bussen gibt es Greyhound bzw. Flixbus und private Firmen wie Orléans Express. Die Zugverbindungen existieren auch, die sind aber eher spärlich.

      Curling ist definitiv der Landessport neben Eishockey, wo wir leider keine Karten mehr bekommen konnten.

      Teilweise konnte man einige Obdachlose & psychisch kranke Menschen sehen. Dies hat mich etwas an die USA erinnert. Teilweise aber auch gar nicht.

      Nach knapp ca 3 Wochen in Kanada kann ich folgende Tipps geben:
      -Rechtzeitig EZA beantragen
      -bei der Einreise bezüglich Einfuhr von Essen aufpassen
      -sonst ist die Einreise sehr unkompliziert
      -Poutines probieren
      -Locals über zB Coachsurfing kennen lernen
      -Zug früher vorab buchen ist günstiger, sonst Busse an Ostküste buchen, an der Westküste Mietauto oder Camper mieten, sonst kommt man da nicht weit
      -Routentechnisch an der Westküste in die Berge fahren, an der Ostküste wenn möglich auch noch einen Nationalpark mitnehmen

      Zum Gesundheitssystem: ich konnte Jemanden aus dem kanadischen Gesundheitsministerium kennenlernen. Alle Regionen haven wie bei uns in Österreich eine eigene Autonomie und werden jetzt immer mehr zusammengefasst. Dies führt natürlich zu vielen Komplikationen, kommt mir bekannt vor 😉

      Alles in allem zu Kanada: von der Natur hats mich jetzt nicht so umgehauen. vl habe ich auch einfach falsch entschieden weil ich nach Vancouver Island gefahren bin oder ich habe mit den Tiersichtungen einfach Pech gehabt. Dafür waren die Städte an der Ostküste richtig cool & schön. Bis jetzt ist mir Kanada schon sympathischer als die USA 😆
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    • Day 14

      Museo de Historia Canadiense

      September 9, 2022 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

      En Gatineau, al otro lado del río Ottawa, se encuentra el museo de historia Canadiense. Mientras Mikel y Amelia van a hacer la compra y planear alguna cosa más para la boda de mañana, aprovechamos a escaparnos un par de horas al museo.

      En el Grand Hall del museo se encuentran distintos totems de las tribus que aún habitan zonas del norte de Canadá. Normalmente se colocan en el centro de la fachada de las casas y honran a los antepasados de la familia al mismo tiempo que sirven como protección ante malos augurios o incertidumbres. La exposición de la planta baja nos muestra textiles, máscaras, instrumentos y herramientas del día a día de los nativos y sus costumbres.

      En las plantas superiores y cronológicamente, vemos la evolución de estos territorios y como Canadá llegó a ser lo que es hoy, una nación bilingüe que se sustenta en el continuo respeto y mejora de las relaciones tanto entre su población francesa e inglesa, como entre la población "occidental" y las llamadas primeras naciones.
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    • Day 22

      MOSAïCANADA 150, Gatineau

      August 7, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

      "For 107 days, Jacques-Cartier Park will host the biggest horticultural event in Canada, with MOSAÏCANADA 150/ Gatineau 2017. Mosaiculture is a most spectacular horticultural technique that combines the following different art forms:
      sculpture for the structure, paint for the palette of colours, and horticulture as the means of creating living and changing artworks with plants.
      The theme of the Gatineau exhibit will reflect 150 years of history, values, culture and arts in Canada, represented by some 40 different arrangements. Admission to the MOSAÏCANADA 150/ Gatineau 2017 exhibit in Jacques-Cartier Park will be free. The exhibit will be in the form of a route extending over almost one kilometre."
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    • Day 14

      Alexandra Bridge & Jacques Quartier Parc

      September 21, 2017 in Canada ⋅ ☀️ 25 °C

      After the sightseeing tour we had some inspiration of places which looked nice and we could visit 😁

      So we just walked through Byward Market to Alexandra Bridge and we left Ontario and entered Québec by foot 😎

      There we visited Jacques Quartier Parc and an exhibition celebrating Canada's 150th anniversary 🇨🇦
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    • Day 5

      Ottawa

      June 28, 2016 in Canada ⋅ ⛅ 23 °C

      Nachdem wir heute Morgen im strömenden Regen Montréal verlassen haben, empfing uns Ottawa, die Hauptstadt Kanadas, bei strahlendem Sonnenschein. Unser erster Halt war ein Aussichtspunkt oberhalb des Ottawa River. In der Stadt angekommen hatten wir dann direkt Freizeit, die wir dafür nutzten, den Parlament Hill zu besuchen, ein Verwaltungs- und Regierungsbezirk. Sah es einen Tag vorher in Québec französisch aus, dachten wir hier, wir sein in Schottland gelandet. Für den Parlament Hill wurde sogar der Big Ben nachgebaut :-) Ganz in der Nähe stand ein weiteres Fairmont Luxushotel, davor eine Schiffsschleuse zum Rideau Canal, die noch von Hand gekurbelt wurde.

      Am Abend liefen wir von unserem Hotel nochmals in die Stadt, um etwas zu essen. Dabei überquerten wir die "Alexandra Bridge" vorbei an der "National Gallery of Canada".
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    • Day 4

      Gatineau Tour

      August 2, 2022 in Canada ⋅ ⛅ 24 °C

      🇫🇷
      Aujourd'hui, nous traversons le pont Alexandra pour rejoindre la ville de Gatineau (Québec) située sur la rive nord de la rivière des ouataouais, en face d'Ottawa.
      On y visite le musée de l'histoire canadienne, depuis les premiers peuples jusqu'au temps modernes. Les premiers peuples, aussi appelés peuples indigènes ou encore aborigènes comptent trois différents groupes que sont les Indiens (dorénavant davantage appelés Premières Nations), les Inuits et les Métis. Tous trois ont des histoires et des cultures bien distinctes, toutes aussi inspirantes les unes que les autres, et vivent au rythme de la nature qu'ils sacralisent.

      🇩🇪
      Heute fahren wir über die Alexandra-Brücke in die Stadt Gatineau (Québec), die am Nordufer des Ouataouais-Flusses gegenüber von Ottawa liegt.
      Hier besichtigen wir das Museum der kanadischen Geschichte, von den ersten Völkern bis zur Neuzeit. Zu den ersten Völkern, auch indigene Völker oder Aborigines genannt, gehören drei verschiedene Gruppen: die Indianer (heute eher als First Nations bezeichnet), die Inuit und die Mestizen. Alle drei haben ihre eigenen, inspirierenden Geschichten und Kulturen und leben im Rhythmus der Natur, die ihnen heilig ist.
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    You might also know this place by the following names:

    Hull

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