Chile
Chaiten

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Top 10 Travel Destinations Chaiten
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60 travelers at this place
  • Day251

    Parc Pumalin

    January 21, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 16 °C

    Sous un magnifique soleil et un ciel bleu éclatant nous avons parcouru l'ouest du Parc Pumalin : le sendero alerce, le sendero laguna Tranador, le sendero cascada escondida et enfin le sendero interpretativo du camping El volcàn.Read more

    Que lo disfruten! (abrazos - Samantha)

    1/23/20Reply
     
  • Day338

    Carretera Austral

    December 13, 2019 in Chile ⋅ 🌧 10 °C

    La Carretera Austral est une route emblématique du Chili. Longue de 1240km elle relie Puerto Montt à Villa O'Higgins à travers la Patagonie.

    On a prévu de faire une bonne partie du chemin vers le sud sur cette route. Ce n'était pas prévu au début on pensait passer par la route 40 en Argentine mais toutes les personnes qu'on a croisées qui l'avaient faite nous l'ont recommandée. Et puis de toute façon on a toujours pas les papiers du véhicule pour sortir du Chili. 🤷‍♂️

    En tout cas rien que sur les premiers kilomètres on s'extasie déjà devant les différents paysages devant lesquels on passe. 🤩
    On a hâte de voir la suite !
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  • Day41

    Ruta 7: Coyhaique - Chaitén

    February 14, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

    Verlor sich das Flair der Carretera ein wenig als sie asphaltiert durch die Hügellandschaft um Coyhaique führte, kehrte es kurz vor Puyuhuapi zurück. Riesige Farne und Mammutblätter (großer Rhabarber, der auch genauso gegessen wird) säumen die Straßenränder und prägen das Bild des angrenzenden Nationalparks. Die Mooswälder entstehen durch die hohen Niederschläge in der Region und ich hatte Glück, dass die tief hängenden Wolken den Blick auf den beeindruckenden hängenden Gletscher freigaben.

    Während ich aufgrund der sporadischen Busverbindung einen Tag länger als erhofft in Puyuhuapi verbracht habe, genoss ich es auch einfach mal nur auf dem Campingplatz zu entspannen und das Feuer im Ofen für den Mate-Tee zu schüren.

    Heute bin ich dann in Chaitén angekommen und werde hier wohl erst mal auf besseres Wetter warten, bis sich die Regenwolken verziehen und ich den angrenzenden, von Vulkanen geprägten Nationalpark erkunden kann.
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  • Day26

    Wildcampen und Sternenhimmel

    March 7, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 8 °C

    Auf dem IOverlander App werden verschiedene Campingmöglichkeiten unter anderem in Chile und Argentinien angezeigt. Wir wechseln immer wieder etwas zwischen Campingplätzen und Wildcampen ab. Die Tipps auf dieser App sind super und wir haben dadurch schon viele schöne Plätze gefunden. Zum Beispiel haben wir letztens auf einem Militärareal direkt am Fluss mit wunderschönem Sternenhimmel übernachtet. Wir sind jetzt schon ganz gespannt wie der Sternenhimmel in der Atacamawüste wird. Mittlerweile haben wir uns auch mit unserem Camper angefreundet, den bis jetzt bekamen wir oft eine Überraschung wenn wir den Kofferraum öffneten. Zuerst ist uns durch die Holperfahrt das Benzin ausgelaufen, weil der Benzinkanister undicht war. Danach lief uns eine volle Flasche Olivenöl aus. Am darauffolgenden Tag das Salz und das Abwaschmittel und als wäre es nicht langsam genug kippte auch mal die Kühlbox inklusive Würstchenwasser aus. Aber nun haben wir uns einen neuen Benzinkanister geleistet und alle anderen Dinge optimiert. Jetzt sollte uns keine Überraschung mehr entgegenkommen, wenn wir unseren Kofferraum öffnen. Ich denke wir werden langsam Freunde. Die Hauptstadt Coyhaique war nichts besonderes aber es hatte ein super Restaurant mit leckerem Essen, Kaffee und heisser Schokolade und weil das Wetter sehr schlecht war, waren wir sehr glücklich in einer grossen Stadt zu sein.Read more

    Kristina Räber

    Oh, das gseht toll us. Wau, mega schöni Belder 🤩. Grüessli ond Dröckerli 😘😘

    3/11/19Reply
    Kristina Räber

    Wie heisst's so schön: ,Aus Schaden wird man klug' 😉 !

    3/11/19Reply
    Céline Bachmann

    Wunderschöne Sternehimmel!

    3/12/19Reply
    4 more comments
     
  • Day105

    Von Pucon zum Pumalin Park

    January 23, 2019 in Chile ⋅ 🌙 4 °C

    Nach Flugzeug, Bus (viiiieeel Bus!😉), Bahn und den eigenen Füßen, bringt uns jetzt für knapp drei Wochen ein Campingbus zu unseren nächsten Zielen.

    In Pucon übernehmen wir für 18 Tage „unsere kleine Schachtel“, einen Chevrolet N300. Viel Platz ist darin nicht, aber er ist vom Vermieter klug und praktisch ausgebaut. Wir können kochen, zur Not duschen und auf die Toilette gehen und zum Schlafen haben wir 1,40 auf 2 Meter Platz - was will man mehr! Außerdem ist das Auto und alles darin brandneu - wir sind die ersten, die damit in den Süden Chiles starten. 👍

    Die erste Etappe führt uns ... naja erst mal zum Supermarkt, wenn man es genau nimmt. 😂 Wir decken uns mit Essen und Getränken ein, erweitern die Ausstattung des Campers um ein paar nützliche Dinge und machen den restlichen Stauraum mit Wein voll. Und an alle, die das Gefühl haben, wir trinken ständig: nein, das tun wir nicht! Aber von Wasser zu schreiben, ist auch nicht wirklich interessant. 😉

    Gut ausgerüstet geht es dann los nach Llanquihue und an den gleichnamigen See. Die Strecke ist einfach, größtenteils geht’s über die Autobahn und am Abend bleiben wir direkt am Wasser auf einem Campingplatz stehen.
    Uns war ja bewusst, dass es hier viele deutschstämmige Chilenen gibt, aber als wir mit einem freundlichen „Herzlich Willkommen“ auf dem Campingplatz begrüßt werden und sehen, dass neben uns gleich der Deutsche Club am See residiert (der übrigens Ende Januar sein „Bierfest“ veranstaltet 😆), ist uns das fast schon zu viel Heimat. Aber egal: mit Blick auf den See und den schneebedeckten Vulkan dahinter lässt es sich hervorragend den ersten Camping-Abend verleben.

    Nach der ersten Nacht, einmal im Bus alles von A nach B Räumen und den ersten Mahlzeiten, haben wir uns schnell gut in unserer Schachtel eingelebt. Auch der Schlaf ist prima und als es mal etwas nieselt, schauen die Leute im Zelt nebenan schon ein kleinwenig neidisch auf uns. 😉

    Am zweiten Tag fahren wir dann endlich auf der echten Carretera Austral, der berühmten Ruta 7 in Chile. Weiter geht’s heute nach Hornopiren. Die Straße führt uns größtenteils an der Küste entlang und für 30 Minuten schippern wir mit der Fähre über eine Meerenge. Danach wird dann aus der geteerten Ruta 7 eine Schotterpiste und wir kommen nur noch mit 30 km/h voran. Aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel und bei der Geschwindigkeit entgeht einem wenigstens nicht die wunderschöne Landschaft außen rum. Die Fahrt heute vermittelt uns schon mal einen Eindruck von den kommenden 2 Wochen und wir freuen uns auf diese langsame Art „Strecke zu machen“.
    In Hornopiren angekommen, finden wir etwas außerhalb einen Campingplatz direkt am Fluß. Es ist auch hier nicht viel los, wir stellen uns direkt ans Ufer und Pit entzündet ein gemütliches Lagerfeuer 🔥 (und grillt sich noch ein Wienerl zum Nachtisch 😬). Wir übernachten somit in der perfekten Idylle, am gegenüberliegenden Ufer grasen Kühe und hinter uns schon wieder einer dieser unwirklich schönen Vulkane.

    Weiter geht es einen Tag drauf dann größtenteils auf dem Wasser. Die Carretera Austral ist nämlich nicht überall eine durchgehende Straße, sondern beinhaltet auch Fährstrecken.
    Leider startet der Morgen mit heftigem Regen. Wir verstauen auf allen Vieren unsere Sachen im Camper, bauen unser Bett im Bus ab und los geht’s an die Fährrampe. Dort steht bereits eine lange Schlange an Autos - macht aber nichts, dann haben wir noch Zeit, uns einen Kaffee im Kofferraum zu kochen. 😬
    Nach fünf sehr komfortablen Stunden auf dem Wasser und quer durch eine tolle Fjordlandschaft (leider etwas im Nebel) kommen wir im Pumalin Park, einem privaten Schutzgebiet, an. Auch das Wetter ist mittlerweile wieder besser und es spitzt sogar die Sonne durch die Wolken. Gleich der erste Campingplatz unweit mehrerer Wasserfälle ist unser Ziel. Er ist nicht groß, aber top in Schuss und wir haben Glück, dass wir als eines der ersten Autos von der Fähre gehen konnten und somit noch einen Platz hier ergattern.
    Hier erleben wir dann auch noch das erste Highlight auf der Carretera Austral: wir wandern auf einem abenteuerlichen Weg durch südchilenischen Regenwald zu zwei großen Wasserfällen. Eine kleine Tour durch unberührte Natur. Genau das richtige, damit man sich danach die selbstgekochte Bolognese schmecken lassen kann. Leider auch grad so lang, dass man danach die kalte Dusche benutzen muss. 😉

    So, aber jetzt ins Bett, morgen geht es 200 km weiter auf der Carretera Austral. ❤️🚍
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    Liette Stirn

    Das sieht ja echt abenteuerlich aus! Danke für die schönen Fotos und Videos😘

    2/5/19Reply

    Sieht gut aus! Schön!

    2/7/19Reply
    Theresa von Hassel

    Ooooooaaaaa...... das will ich aber auch!!!! ❤️

    2/11/19Reply
     
  • Day44

    Ruta 7: Chaitén - Puerto Montt

    February 17, 2020 in Chile ⋅ 🌧 13 °C

    Die letzte Etappe der Carretera Austral führt nach Puerto Montt. Davor habe ich in Chaitén aber noch Kolibris von meinem Zelt aus beobachten können, Limbo auf der Fiesta de la cerveza (Bierfest) getanzt, den Krater des Vulkans gesehen, der die Kleinstadt 2008 zerstört hat und in einem von heißen Thermalquellen gespeisten Bad abgehangen.

    Glück hatte ich dabei nicht nur mit dem Wetter, sondern auch beim Trampen. Nirgendwo musste ich länger als zehn Minuten warten und teilweise hielten sogar Autos an, obwohl ich nur am Straßenrand entlang lief. Wenn man nicht gerade auf der Ladefläche eines Pickups sitzt, lernt man so auch gleich noch mehr Chilenen kennen als auf dem Campingplätzen ohnehin schon. Dabei sind sie unglaublich nett, gesellig und teilen gern.
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  • Day16

    Carretera austral

    December 15, 2018 in Chile ⋅ ☁️ 12 °C

    Habe die Nacht in einem Sessel auf der Fähre verbracht und sitze jetzt beim Frühstück hier in Chaiten. Der Wetterbericht war ganz gut hier unten. Nur das Wetter hält sich mal wieder nicht daran. Der Himmel ist grau in grau, es regnet und ist mal wieder kalt. Das gute daran ist, es kann nur besser werden, schneien wird's schon nicht. Und - noch ist die Carretera geteert. Mal sehen wie lange.Read more

  • Day90

    Vulkanstadt Chaitén

    February 6, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 13 °C

    Unser nächstes Ziel ist das kleine Städten Chaitén, da wir den Tipp bekommen haben, dass man den hiesigen Vulkan besteigen können soll. Als wir ankommen, finden wir jedoch eine Geisterstadt vor und erfahren, dass der Vulkan keine Besonderheit sein soll. Wir streichen den Vulkanaufstieg und fahren zum Mittagessen an den Strand, spazieren durch den schwarzen Vulkangestein-Sand und klettern auf die Felsen, um Ausschau nach Delfinen oder Seelöwen zu halten. Leider haben wir heute kein Glück und so machen wir uns weiter auf den Weg in Richtung Süden 🚍 auf dem Weg fällt uns auf, dass auch 50-60 km weiter viele Täler komplett tot sind: verbrannte Erde, kahle Bäume und zerstörte Dörfer. Wir vermuten, dass dies Folgen des Vulkanausbruchs in 2008 sind, bei dem die ganz Chaitén unter der Lava begraben wurde.Read more

  • Day6

    Un ferry peut en cacher un autre

    December 19, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 28 °C

    Les motards nous avaient parlé d'une route bloquée suite à un éboulement et, en effet, une partie de la route que nous devions emprunter est détruite.
    Nous nous sommes donc renseignés sur les moyens d'aller au sud et la première proposition fût de remonter jusque Puerto Montt (notre départ de voyage) et de prendre une route alternative par l'Argentine.
    À la suite de quelques discussions et de beaucoup de patience, il est 23h et nous voici dans un ferry de secours pour 9 heures de navigation jusqu'à un port paumé plus au sud. Donc, au final, pas trop de temps perdu.
    L'attente n'était pas désagréable : dauphins dans le port et discussion avec des colombo-chiliens.
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    papa veut savoir ce que c'est ?

    12/21/17Reply
    Seb Nat

    Cazuela de carne (soupe de viande avec patates, riz,...)

    12/23/17Reply
    Seb Nat

    Et bcp d'ail

    12/23/17Reply
    PAMAN Mapa

    c'est pas trop froid ?

    12/23/17Reply
     
  • Day99

    To Escondidas waterfalls

    January 6, 2018 in Chile ⋅ ⛅ -3 °C

    Back on the road, Alejandro found a ripe Nalka and broke the stems to give us to taste. It tasted much like rhubarb but a bit more sour and slightly different.
    After that we drove a short distance to the Escondidas waterfalls. Here too the trail was through thick forest but nicely made in wood. Here too, we crossed over the Rio Negro on the way into the forest.Read more

    Vijay kumar Dang

    Excellent use of extra long trees to make all weather long bridges with single length .

    2/2/18Reply
    The Craze for Travelling

    👍👍👍

    2/2/18Reply
     

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Chaiten