Chile
Chaiten

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35 travelers at this place:

  • Day48

    A Glacier and Volcano: Goodbye Patagonia

    April 21 in Chile ⋅ ☁️ 50 °F

    After my few days of sociability in Rio Tranquilo and Coyhaique, it was back to hiking and exploring, first in Queulat National Park near Puyuhuapi (pronounced pu-yu-wá-pee) and then in the town of Chaitén.

    In Puyuhuapi, a made-up-the-night-before group chartered a van to take us up to one of the Queulat Park entrances. There were four possible trails to take. I went with the group on the “main trail” up to a glacial waterfall, immediately letting everyone pass me by so I could have the trail to myself.

    Some notes about hiking. First of all, most hiking trails have a “destination,” but for me, the TRAIL is the destination. I enjoy it all: the changing scenery at each stage, the lichens and ferns, the smaller plants, the bushes and the trees. I examine everything that moves, as well as plants and vistas, with my close-focus binoculars. It takes time, because I let it take all the time I want just to SEE. In the case of the Queulat Trail, I did get to the end to see the melting water of the glacier form a spectacular waterfall to the river 2000 feet below. Another note: after slipping on a piece of wood and landing on my rear with a terrible wallop on this hike, I decided to invest in a hiking pole. My balance is improved 100% with just one pole.

    The following day, I took a bus to Chaitén, a town just coming back to life after a surprise eruption of Mount Chaitén in 2008 covered the town with volcanic ash. I talked to a woman who went through it. She said there was a terrible explosion in the afternoon of May 2nd, 2008, and the order to evacuate the town came soon after. By nightfall, people were still leaving, and the next day all were gone. Only animals were left, and many perished in the ashes.

    So, April 24 found me exploring the newly-constructed town, poking around the ashes which are still everywhere, and examining hills of dead trees and new growth. Toward the end of the day, I had a conversation with a house construction contractor. I asked if, given the risk of a future explosion, it was unwise to build new houses. He said that no matter what, construction would continue. But after further questioning, I found that no one in town could ever purchase home insurance for a future volcanic catastrophe.

    Here are some interesting links: (you can find many others as well, of course)
    1. From Geology.com: https://geology.com/volcanoes/chaiten/
    2. From Wikipedia : https://en.m.wikipedia.org/wiki/Chaitén_(volcano)
    3. From YouTube: https://m.youtube.com/watch?v=HyDIyALTwL8

    And here are my pictures! Please sign your first name if you leave a comment.
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  • Day26

    Wildcampen und Sternenhimmel

    March 7 in Chile ⋅ ☀️ 8 °C

    Auf dem IOverlander App werden verschiedene Campingmöglichkeiten unter anderem in Chile und Argentinien angezeigt. Wir wechseln immer wieder etwas zwischen Campingplätzen und Wildcampen ab. Die Tipps auf dieser App sind super und wir haben dadurch schon viele schöne Plätze gefunden. Zum Beispiel haben wir letztens auf einem Militärareal direkt am Fluss mit wunderschönem Sternenhimmel übernachtet. Wir sind jetzt schon ganz gespannt wie der Sternenhimmel in der Atacamawüste wird. Mittlerweile haben wir uns auch mit unserem Camper angefreundet, den bis jetzt bekamen wir oft eine Überraschung wenn wir den Kofferraum öffneten. Zuerst ist uns durch die Holperfahrt das Benzin ausgelaufen, weil der Benzinkanister undicht war. Danach lief uns eine volle Flasche Olivenöl aus. Am darauffolgenden Tag das Salz und das Abwaschmittel und als wäre es nicht langsam genug kippte auch mal die Kühlbox inklusive Würstchenwasser aus. Aber nun haben wir uns einen neuen Benzinkanister geleistet und alle anderen Dinge optimiert. Jetzt sollte uns keine Überraschung mehr entgegenkommen, wenn wir unseren Kofferraum öffnen. Ich denke wir werden langsam Freunde. Die Hauptstadt Coyhaique war nichts besonderes aber es hatte ein super Restaurant mit leckerem Essen, Kaffee und heisser Schokolade und weil das Wetter sehr schlecht war, waren wir sehr glücklich in einer grossen Stadt zu sein. Wir reisen nun weiter zum Nationalpark Los Alerces, wo wir ein paar Tage wandern werden.Read more

  • Day105

    Von Pucon zum Pumalin Park

    January 23 in Chile ⋅ 🌙 4 °C

    Nach Flugzeug, Bus (viiiieeel Bus!😉), Bahn und den eigenen Füßen, bringt uns jetzt für knapp drei Wochen ein Campingbus zu unseren nächsten Zielen.

    In Pucon übernehmen wir für 18 Tage „unsere kleine Schachtel“, einen Chevrolet N300. Viel Platz ist darin nicht, aber er ist vom Vermieter klug und praktisch ausgebaut. Wir können kochen, zur Not duschen und auf die Toilette gehen und zum Schlafen haben wir 1,40 auf 2 Meter Platz - was will man mehr! Außerdem ist das Auto und alles darin brandneu - wir sind die ersten, die damit in den Süden Chiles starten. 👍

    Die erste Etappe führt uns ... naja erst mal zum Supermarkt, wenn man es genau nimmt. 😂 Wir decken uns mit Essen und Getränken ein, erweitern die Ausstattung des Campers um ein paar nützliche Dinge und machen den restlichen Stauraum mit Wein voll. Und an alle, die das Gefühl haben, wir trinken ständig: nein, das tun wir nicht! Aber von Wasser zu schreiben, ist auch nicht wirklich interessant. 😉

    Gut ausgerüstet geht es dann los nach Llanquihue und an den gleichnamigen See. Die Strecke ist einfach, größtenteils geht’s über die Autobahn und am Abend bleiben wir direkt am Wasser auf einem Campingplatz stehen.
    Uns war ja bewusst, dass es hier viele deutschstämmige Chilenen gibt, aber als wir mit einem freundlichen „Herzlich Willkommen“ auf dem Campingplatz begrüßt werden und sehen, dass neben uns gleich der Deutsche Club am See residiert (der übrigens Ende Januar sein „Bierfest“ veranstaltet 😆), ist uns das fast schon zu viel Heimat. Aber egal: mit Blick auf den See und den schneebedeckten Vulkan dahinter lässt es sich hervorragend den ersten Camping-Abend verleben.

    Nach der ersten Nacht, einmal im Bus alles von A nach B Räumen und den ersten Mahlzeiten, haben wir uns schnell gut in unserer Schachtel eingelebt. Auch der Schlaf ist prima und als es mal etwas nieselt, schauen die Leute im Zelt nebenan schon ein kleinwenig neidisch auf uns. 😉

    Am zweiten Tag fahren wir dann endlich auf der echten Carretera Austral, der berühmten Ruta 7 in Chile. Weiter geht’s heute nach Hornopiren. Die Straße führt uns größtenteils an der Küste entlang und für 30 Minuten schippern wir mit der Fähre über eine Meerenge. Danach wird dann aus der geteerten Ruta 7 eine Schotterpiste und wir kommen nur noch mit 30 km/h voran. Aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel und bei der Geschwindigkeit entgeht einem wenigstens nicht die wunderschöne Landschaft außen rum. Die Fahrt heute vermittelt uns schon mal einen Eindruck von den kommenden 2 Wochen und wir freuen uns auf diese langsame Art „Strecke zu machen“.
    In Hornopiren angekommen, finden wir etwas außerhalb einen Campingplatz direkt am Fluß. Es ist auch hier nicht viel los, wir stellen uns direkt ans Ufer und Pit entzündet ein gemütliches Lagerfeuer 🔥 (und grillt sich noch ein Wienerl zum Nachtisch 😬). Wir übernachten somit in der perfekten Idylle, am gegenüberliegenden Ufer grasen Kühe und hinter uns schon wieder einer dieser unwirklich schönen Vulkane.

    Weiter geht es einen Tag drauf dann größtenteils auf dem Wasser. Die Carretera Austral ist nämlich nicht überall eine durchgehende Straße, sondern beinhaltet auch Fährstrecken.
    Leider startet der Morgen mit heftigem Regen. Wir verstauen auf allen Vieren unsere Sachen im Camper, bauen unser Bett im Bus ab und los geht’s an die Fährrampe. Dort steht bereits eine lange Schlange an Autos - macht aber nichts, dann haben wir noch Zeit, uns einen Kaffee im Kofferraum zu kochen. 😬
    Nach fünf sehr komfortablen Stunden auf dem Wasser und quer durch eine tolle Fjordlandschaft (leider etwas im Nebel) kommen wir im Pumalin Park, einem privaten Schutzgebiet, an. Auch das Wetter ist mittlerweile wieder besser und es spitzt sogar die Sonne durch die Wolken. Gleich der erste Campingplatz unweit mehrerer Wasserfälle ist unser Ziel. Er ist nicht groß, aber top in Schuss und wir haben Glück, dass wir als eines der ersten Autos von der Fähre gehen konnten und somit noch einen Platz hier ergattern.
    Hier erleben wir dann auch noch das erste Highlight auf der Carretera Austral: wir wandern auf einem abenteuerlichen Weg durch südchilenischen Regenwald zu zwei großen Wasserfällen. Eine kleine Tour durch unberührte Natur. Genau das richtige, damit man sich danach die selbstgekochte Bolognese schmecken lassen kann. Leider auch grad so lang, dass man danach die kalte Dusche benutzen muss. 😉

    So, aber jetzt ins Bett, morgen geht es 200 km weiter auf der Carretera Austral. ❤️🚍
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  • Day16

    Carretera austral

    December 15, 2018 in Chile ⋅ ☁️ 12 °C

    Habe die Nacht in einem Sessel auf der Fähre verbracht und sitze jetzt beim Frühstück hier in Chaiten. Der Wetterbericht war ganz gut hier unten. Nur das Wetter hält sich mal wieder nicht daran. Der Himmel ist grau in grau, es regnet und ist mal wieder kalt. Das gute daran ist, es kann nur besser werden, schneien wird's schon nicht. Und - noch ist die Carretera geteert. Mal sehen wie lange.Read more

  • Day98

    Reached Chaiten

    January 5, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 21 °C

    Finally, around 6:15 pm, we reached Chaiten. Its a small laidback village with one main road and the Carretera Austral passing through. This village was totally evacuated during the 2008 eruption of Chaiten volcano. Most of the village was destroyed by the ash and fires and also the lahars caused due to the melting of the snow caps due to the volcano. The river Rio Blanco changed course causing the sea shore to move about a km further away. This is the reason why the current ferry terminal is almost 2 kms walk outside of the village. In 2011, the mayor of the region declared the place uninhabitable but some of the former residents started coming back in the hope of reviving the village again. Currently, the population is at about 2000 inhabitants, which is almost half of what it was before the eruption but the village has limped back to a place that doesn't show much signs of the destruction before. The village is split into 2 due to the river and one can find places to stay on either side of it (more on the Northern side though).
    We were dropped off at the main junction of the Northern part. After we thanked and waved goodbye to the lovely, helpful Dutch couple, Hristo and Maria went to look for a place to stay, Melinda stayed with our bags while I went to a tours kiosk (Chaitur) nearby to get some info about what all we could do from here and what are the possibilities for transportation.
    Chaitur turned out to be a tour operator and the bus stop for the village as well. The manager (I think his name was Wilson) was busy jamming up on his Ukulele with a Basque guy playing the guitar. I waited for about 5 min but tgey continued on and on. He plays quite well and it was nice to hear them play but Melinda was waiting outside on the road so I started walking out. That's when Wilson turned and asked me to get my bags etc and that he'll give all the information about the tours etc. I went and returned with our bags. The jam session continued. A German girl sitting inside whispered to me that this might take a while sinve she had already been sitting for almost 2 hours without getting any information from him. I tried to interrupt and informed him that we were in a bit of a hurry and we needed to get a place to stay and book a tour for the next day. That's when he said Patagonia is a place where Einstein actually understood relativity 😄😄
    We were there at Chaitur till almost 8 pm. Every few minutes I tried to get more information about the tours and prices but within seconds of starting the answer, Wilson would divert to a totally different topic. Finally, Hristo and Maria came back and informed that they had found a nice place nearby. We left Chaitur with no information about what we could do the next day or what tours were offered. We told Wilson that we would come there around 9 am next day if we wanted to join any tour.
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  • Day99

    Wooden ladders in the trail

    January 6, 2018 in Chile ⋅ ⛅ -3 °C

    Deeper in the forest, the trail had to be maintained by wooden ladders going many meter up and down across the hill face. Now covered in moss and rain water, these were extremely slippery and we had to walk backwards to maintain our footing. On the way, we also saw the Gomita del Bosque or Rubber band of the forest. These are a very small rubbery variety of mushrooms that grow here.Read more

  • Day258

    Meeting Edgar

    March 29, 2017 in Chile ⋅ 🌫 7 °C

    Edgar is how I named a giant glacier in Pumalin national park. The wilderness park was just recently given back to the Chilean government after being in private hands for 25 years. Unfortunately, I only had one day here, but fortunately got to make the most of the little time.

    The three of us started around noon - my French travel buddy Nicolas, our new friend and adopted travel cousin Leo, and I. The plan was to hitch hike to a campsite from where we would do a 6 hour hike to the "Edgar" glacier and then hitch hike back. We got a ride quickly, but only for parts of the way. So we simply started hiking along the road. And of course, we were joined by a dog, as it always seems to happen in Chile :) (pic 2)

    We soon figured that it would take too long to go all the way. So we decided to hike up a viewpoint so we could at least see the glacier from afar. On the base, a sign greeted hikers with an estimated 2 hours to get to the viewpoint. This convinced Nicolas to turn around and enjoy the rest of the sunny day in town ;) Having come all the way, Leo and I walked up the steep trail and up there, saw the beautiful glacier and the trail to it (pic 3). We were soooo close. And it was only midday. We did the math and long story short: we hiked all the way to the glacier, finishing 40km and 10 hours of hiking in beautiful weather (until it got dark and we hiked with our headlamps). And a lovely family gave us a ride back to town just after 11pm.

    We certainly missed Nicolas, but had a great adventure that won't be forgotten.
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  • Day89

    Laguna Verde at Llanquihue lake

    December 27, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 15 °C

    The Laguna Verde is right next to the Llanquihue lake with a small channel probably joining them at high tide or during heavy rain. The colors of the 2 lakes are quite different though. Llanquihue is blue in color, while Verde is green as suggested by its name.

  • Day98

    Brisas del Mar, Chaitén

    January 5, 2018 in Chile ⋅ 🌧 10 °C

    Brisas del Mar was a lovely place to stay. It was a row of cabañas with a central parking space. The rooms were neat and clean. The cabañas cost us 50000 CLP for the 4 of us.
    After checking in we all went out to have dinner. It was already 10 pm. There was one pizza place open. We had our dinner there.Read more

  • Day99

    Half a day of nothing

    January 6, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 17 °C

    The initial plan had been to get up by 8 am and get ready to go to Chaitur by 9 am and then decide which tour to do that day. When the alarm went off at 8 am, it was raining heavily and we all were quite tired so we decided to sleep in late. Mr. Wilson (actually now I remember his name was Nicklas) found our place and came looking for us in case we wanted to join a tour. We told him we were too tired and went back to sleep.
    Finally, around 11 we were up and got ready. We had our breakfast and then started to go around looking for someone else who could offer us tours around the place. That's when we came across Patagonia Ruta 7. They had full amd half day tours. We had already marked what all we wanted to see in this area and they had tours to all these places.
    We decided to go on a half day tour of the Alerces forest trail. It wasn't cheap at 56000 CLP for the 4 of us but knowing that we didn't have any other means of transport to and fro, we took it. The tour started at 3 pm and we drove North again on the route we had come South on the day before. It was still raining steadily but it wasn't a heavy downpour.
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You might also know this place by the following names:

Chaiten

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