Chile
Chile Chico

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108 travelers at this place

  • Day16

    Marble caves in Río Tranquilo

    November 22, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 10 °C

    We actually really liked our campsite. The grass field was really big, we shared it first with some horses and later with some chickens 😊 and the views were pretty amazing.

    Nonetheless, it was time for us to move further. So we had to pack our tents again to take the bus to Río Tranquilo. The bus ride took around 3 hours and went mostly over gravel road. That made it very dusty (yes, even in the bus) , but at the same time the landscape around us became really rough and it felt a bit as if we were on the way to the end of the world.

    The town of Río Tranquilo seems more touristic than Cerro Castillo (probably because of its main attraction - the marble caves) but the general setup seems very similar. Lots of tiny (sometimes improvised) houses, often combined with offering a home stay, camping or small minimarket. Different than what we read previously, those minimarkets actually have decent quality vegetables and fruits. While the choice is very limited the quality was surprisingly better than what we found in a supermarket in Coyhaique. After searching for a camping that was already open this early in the season, we arrived at a relatively busy (compared to the last one) but nice place.

    The sun was really strong and we were actually sweating without hiking for the first time since leaving the desert. Luckily this meant we had a really nice experience on our boat trip to the marble caves. The water was very turquoise, absolutely still and especially when reflecting the sunlight to the marble, it looked very cool.
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  • Day38

    Puerto Rio Tranquilo and Marble Caves

    April 11, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 13 °C

    Lago General Carrera is the largest lake in South America, and is shared with Argentina—where it’s called Lago Buenos Aires. The Carretera Austral runs down along the exquisite western part of the lake, and I stopped to visit the hamlet of Puerto Rio Tranquilo to see the famous Marble Caves.

    One has to see them by boat, so upon my arrival I hurriedly booked a trip there—to take advantage of the lovely afternoon light, and to avoid a day of rain forecast for the morrow. The marble caves and other formations are truly remarkable—carved by glacial movement into quite exotic shapes. The marble is “young,” soft, and not the type that Michelangelo carved. A marvelous tour.

    The town itself, with its 350-person population, was of interest to me as well. I stayed in a hostal with other foreigners, which I at first abhorred. Why? The shared bathroom for one. But also, if I am in Chile, I want to meet Chileans—not a bunch of foreigners like myself. HOWEVER, I developed a much better attitude by talking to the lovely owners, a family from the north, a French jazz violinist, a French enthusiast of Namibian music and song (both of these Frenchmen entertained us with their skills); a young Japanese man who quit his job and was slipping into volunteer work to re-invent himself, a pair of young women working for a mining company up north in Chile’s Atacama area, etc. I can see why the hostal experience has been so important for so many travelers.

    I made a new friend in town, an ex-veterinarian who runs a campground and sightseeing boat service. And I also enjoyed walking around and seeing such things as the very atmospheric cemetery. You’ll see what I mean in the picture section.

    Please remember to sign your first name if you leave a comment!
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  • Day93

    Carretera Austral

    March 5 in Chile ⋅ ☀️ 16 °C

    Chaiten - Puyuhuapi - Coyhaique - Villa Cerro Castillo - Puerto Rio Tranquilo ( - Chile Chico)

    Die Ruta 7, so wie die Carretera Austral auch genannt wird, gehört ab jetzt zu meiner Liste der Topstraßen dieser Welt. Die schiere Weite, die man mit jedem weiteren Blick aus dem Fenster zu Gesicht bekommt, ist unbeschreiblich. Die Ruta 7 ist die einzige (fast) zusammenhängende Straße (mit ein paar Fähren), die Puerto Montt und den Süden in 1350km mit einander verbindet.
    Sie führt durch die zerklüfteten Berge, Fjorde, vorbei an wunderschönen Seen und Feldern des Chilenischen Patagoniens.

    Viele Trampen auf dieser Strecke auch. Ich hab’s auch mal versucht, was mehr oder weniger gut geklappt hat. Ich hab mich mit einem anderen Deutschen zusammen getan um von Puerto Rio Tranquilo nach Chile Chico, der Grenzstadt zu Argentinien, zu trampen. Der erste hat uns schon nach ca. 20 Minuten mitgenommen, aber nur bis zum Abzweig von der Carr. Austral zur Zubringerstraße von Chile Chico.
    Dort warteten wir dann wirklich mitten im Nirgendwo wahrscheinlich ca. 4 Stunden, aber wenigstens am Strand am See und nutzten die Zeit auch noch für ein kleines Bad!
    Irgendwann hielt dann doch noch jemand an, nahm uns aber nur mit in den nächsten Ort, Puerto Guadal, wo wir unser Glück nochmal versuchten, aber gegen Abend hin irgendwann aufgaben und uns einen Platz zum schlafen suchten.
    Der Ort war relativ überschaubar, hatte jedoch drei Supermärkte. Als wir nach den Busfahrplänen fragten, sagte uns jeder, inklusive des Internet, etwas anders. Am nächsten morgen versuchten wir nach einem leckeren Omlett erneut unser Glück. Und auch nur 6 Stunden später (Man höre hier die Ironie des ‚nurs‘ heraus) hat uns ein Colectivo mit nach Chile Chico genommen hat.

    In Chile Chico selbst gab es wenig zu sehen bis auf diesen traumhaften See, der hier schon fast die Gestalt eines Meeres angenommen hat. Am nächsten Tag, nachmittags ging es gechillt nach einem weiteren Bad im See, weiter über die Grenze nach Argentinien, von wo aus wir auch einen Nachtbus mach El Chaltén gebucht hatten. Nach noch einem kleinen Picknick am See ging es ab in den Bus und es hieß nur noch: „Gute Nacht Los Antigous - Guten Morgen El Chaltén!”
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  • Day231

    Ein weiterer Tag in Puerto Rio Tranquilo

    March 19, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 9 °C

    Nach unserer Tour zu den Marmorhöhlen kamen wir ein bisschen mehr ins Gespräch mit dem Besitzer, der uns spontan auf sein Grundstück etwas außerhalb von Rio Tranquilo einlud. Wir sagten spontan zu, das Wetter sollte sowieso gut werden und wir hatten auch so noch Zeit. So ganz genau wussten wir nicht was uns erwarten würde, irgendwie war die Rede von schöner Landschaft, Bergen, Essen, Feuerholz machen, ...
    Wir ließen uns überraschen. Am nächsten Morgen stiegen wir zusammen in seinen LKW und fuhren die 15Km raus auf sein Grundstück. Hier hält er ein paar Schafe und Ziegen. Durch einen Vulkanausbruch im Jahr 1991 sind hier viele Bäume abgestorben und stehen als Baumleichen herum. Diese sollen jetzt nach und nach zu Brennholz verarbeitet werden, um die Fläche urbar zu machen. Während der Arbeit entdecken wir irgendwo zwischen den Bäumen einen Schafskadaver - „Da hat wohl der Puma zugeschlagen“. Es ist ein herrlicher Tag, die Sonne scheint, wir arbeiten ohne Eile und das einzige was die Stille durchdringt ist unsere Kettensäge. Es ist übrigens ein Produkt der Firma Stihl. Nach dem Mittag verlassen wir das Grundstück und fahren noch ein Stück weiter die Straße hinein ins Tal um einen Wasserfall zu besichtigen. Anschließend geht es zurück ins Dorf, wo wir dann noch fast den ganzen Tag mit unserem Gastwirt Gari verbringen. Erst bekommen wir noch ein deftiges Mittagessen von seiner Frau serviert, dann trinken wir noch ein Bier zusammen und später dürfen wir die selbstgemachte Marmelade mit den selbst gebackenen Brötchen probieren. Richtig lecker! Nach einem weiteren Glas Wein und ein paar netten Gesprächen mit unseren wenigen Brocken Spanisch (mit denen wir trotzdem erstaunlich weit gekommen sind) bedanken wir uns für den tollen Tag und verabschieden uns in unsere Hütte.
    Konrad
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  • Day230

    Cavernas de Marmol

    March 18, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 5 °C

    Von El Calafate ging es für uns weiter Richtung Norden und den nächsten Stop wollten wir in Puerto Rio Tranquilo machen. Ein kleines Örtchen am Lago General Carrera in Chile. Der Nachtbus von El Calafate brachte uns erstmal über El Chaltén (wo wir einen Zwischenstopp hatten und uns nochmal mit einem Brownie und einem Schweinsohr eindeckten) nach Los Antiguos auf argentinischer Seite. Hier warteten wir erstmal 1,5 Stunden am Sonntagmorgen, bevor wir den nächsten Bus nach Chile Chico direkt hinter der Grenze nehmen konnten. Dort hielten wir vor einem kleinen Outdoor-Laden und konnten drin direkt unsere Weiterfahrt nach Puerto Rio Tranquilo per Visa-Karte bezahlen. Bevor wir Chile Chico wieder verließen machten wir halt am vorerst letzten Bankautomaten und es kam wie es kommen musste - unsere Karten wurden nicht akzeptiert. Na gut - wir hatten noch ungefähr 60€ in chilenischen Pesos und falls das nicht reichen sollte, hätten wir noch genug Bares in anderen Währungen. Nach weiteren 4 Stunden und insgesamt 21 Stunden von El Calafate spuckte uns der Bus in Rio Tranquilo aus. Die Hälfte des Busses war gekommen um gleich eine Bootstour zu den Marmorhöhlen zu machen, aber der Hafen blieb heute Nachmittag aufgrund von starkem Wind geschlossen. Wir machten uns derweil auf den Weg eine passende Unterkunft zu finden und nachdem es uns bei den saftigen Preisen von ca. 20€ p/P für ein Bett im Schlafsaal die Sprache verschlug, waren wir uns schnell einig zu Zelten. Am Ende des Ortes fanden wir dann einen Zeltplatz, der auf unserer Offline-Karte gute Bewertungen hatte und wo uns zwei Nächte für uns beide nur 30€ kosteten. Wie sich schnell herausstellte, war die günstige Wahl mal wieder die Beste gewesen! Es gab ordentliche Toiletten und Duschen mit viel warmen Wasser und wir konnten unser Zelt wind- und wettergeschützt in einem kleinen Bretterverschlag aufbauen. Späterhin erklärte er uns (bzw. mehr Caro als mir, da mein Spanisch einfach nicht ausreicht) dass wir uns gern Pflaumen und Äpfel von seinen Obstbäumen nehmen dürfen. Nachdem wir uns soweit eingerichtet hatten, machten wir uns auf die Suche nach einem Laden, der zum Sonntagnachmittag (in dem 500-Seelen Dorf) noch geöffnet hat und wo wir mit Kreditkarte bezahlen können. Erstaunlicherweise hatten wir schon beim zweiten Versuch Erfolg und die Bezahlung klappte reibungslos. Allgemein boten viele Geschäfte und Cafés Zahlung per Kreditkarte an - echt fortschrittlich! Es ist manchmal etwas widersprüchlich wenn man in eher einfachen Unterkünften wohnt, die Stromleitungen auf der blanken Holzwand verlegt sind, man aber dann am Kreditkartenterminal mit Pay-Wave (kontaktlos) bezahlt und direkt über das kostenlose WLAN die Benachrichtigung von seiner Bank über die Abbuchung erhält.
    Wir informierten uns außerdem wie wir am nächsten Tag am besten zu den Marmorhöhlen kommen können. Uns schwebte eine eigene Kayaktour vor - angeboten wurden aber hauptsächlich Touren mit dem Motorboot und geführte Paddeltouren, darauf hatten wir keine Lust. Nach einigem Beratschlagen entschieden wir uns dann für das beste Preis-Leistungsverhältnis und wählten eine 1,5 Stündige Motorbootstour. Als wir am nächsten Morgen um kurz vor 9 am Hafen waren, waren wir ganz froh jetzt nicht ins Kayak steigen zu müssen. Es war immer noch recht windig und da die Sonne gerade erst über den Berg schien auch noch nicht besonders warm. Die Fahrt zu den Höhlen dauerte nicht lang und wir fuhren in die erste Höhle hinein. Sie war recht flach, vor allem wenn man bedenkt, dass der Wasserspiegel früher noch höher war. Danach ging es vorbei an der Schildkröte, dem Hund und dem Elefanten hin zu einem kleinen Tunnel und schlussendlich umrundeteten wir die Marmor-Kapelle. Ein einzeln stehender Fels, der völlig unterspült war und nur noch auf wenigen dünnen Stützen stand. Interessant waren vor allem die Muster, die durch die unterschiedlich abgetragenen Gesteinsschichten entstanden waren sowie die schuppige Oberfläche. Diese sah aus als hätte jemand in mühevoller Handarbeit hier die Höhlen ausgeschabt oder gehauen, dabei war hier nur die Kraft des Wassers über lange Zeit am Werk. Nachdem wir die Marmor-Kapelle umrundet hatten, entdeckte Caro 3 Kondore direkt über uns und es war wirklich toll diese riesigen Vögel so nah vor uns an der steilen Felswand zu sehen. Wir beobachteten sie eine Weile wie sie sich immer mal wieder niederließen, bevor sie schlussendlich verschwanden. Andenkondore sind Greifvögel und haben eine Spannweite bis zu 320 cm. Nach etwa einer Stunde traten wir den Rückweg an, der sich durch den Gegenwind als sehr schwierig herausstellte. Nur leicht nass, dafür ordentlich durchgeschüttelt kamen wir wieder am Ufer an.
    Konrad
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  • Day20

    Chapelles de marbre & parc Patagonia

    March 19, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 3 °C

    On a fait une petite grâce matinée ce matin! Ça faisait longtemps...
    On a pris la voiture pour allez chercher un bon café pour ensuite le boire sur la plage en face du lac.
    Puis direction un embarcadère a 1 km du village ou on est monté sur un petit bateau pour visiter les chapelles de marbre qui sont magnifiques!!! La couleur de l’eau du lac nous étonne encore tout les jours. J’ai jamais vu une eau aussi bleue!
    Une fois de retour on est remonté dans la voiture pour faire 3 heures de route encore vers le sud pour visiter le fameux Parc Patagonia de Duglas Tompkins. La route vers le parc est impressionnant... On s’est arrêté pour prendre des autostoppeurs, puis encore un arrêté pour allez voir la jonction entre la rivière Baker et Niff.
    Une fois arrivé au Parc on a visité le musée le plus beau de monde d’après Valentina 😝! et j’avoue il est incroyable. On a vu des rapaces (Aguilucho) et le Guanacos qui sont beaucoup plus beau et plus sympathique que les Lamas... Vu le manque de temps on a pas pu allez plus loins dans le parc pour voir les Pumas et bcp d’autres espèces d’animaux. Va falloir revenir!!! 😋
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  • Day345

    Point de vue sur le lac General Carrera

    December 20, 2019 in Chile ⋅ ☁️ 11 °C

    En repartant de Puerto Rio Tranquilo on est passé en voiture devant un point de vue à couper le souffle qui donnait sur le lac General Carrera. 😮

    On a pris quelques photos avant de continuer notre route. 🛣
    J'espère que la Carretera Austral nous réserve encore de belles surprises comme celle-là !

  • Day90

    Lago General Carrera - Marble Caves

    March 2 in Chile ⋅ ⛅ 18 °C

    Ich bin am Mittag an dem zweitgrößten See Südamerikas angekommen, der an der Carretera Austral liegt. Dieser hat eine Fläche von 1850qm, eine maximale Tiefe von 590 Metern und eine wahnsinnig tief hellblaue Farbe, vielleicht ein bisschen so wie der Lac de Saint Croix.

    Ich habe in dem Ort Puerto Rio tranquilo geschlafen und von dort aus noch an die Hauptattraktion dieses Sees gemacht, die Marmorhöhlen vom Lago General Carrera.

    Zu den Marmorhöhlen sind wir mit einem kleinem Motorboot (leider nur 50PS) durchs blaue Wasser gefahren. Angekommen an der ersten war dieser Blick darauf so unwirklich, da es so aussah als wäre es leicht, vom Wasser, schleifbares Sandgestein aber beim genaueren hinsehen sah man, dass das wirklich Marmor war und es sich auch so angefühlt hat. Von Höhle zu Höhle wurde es beeindruckender und die Farbe sowohl vom Wasser, als auch der weiße Marmor mit verschiedenen Maserungen. Es gab viele verschiedene Höhlensysteme, alle aus Marmor. Am beeindruckendsten war aber wahrscheinlich die Cathedral del Marmol, ein riesiger freistehender Felsen im Wasser getragen nur durch ein paar Marmorsäulen die aus dem Wasser ragen.

    Der See ist auch zum Baden sehr schön, nur halt etwas kalt!

    Das Bergpanorama außenrum, sowie die Schneefelder und kleinen Gletscher ... unglaublich!
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  • Day18

    Traumstraße

    December 17, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 9 °C

    Bei gerade mal 7 Grad starte ich in Coyhaique auf guter Straße Richtung Süden. Kalte Luft und blauer Himmel. Wenn Engel reisen sollte das doch immer so sein. Hier beginnt ein landschaftlich schöner Abschnitt der Carretera austral. Zumindest sehe ich heute alles, keine graue Wolke am Himmel und das ist die Reise wert.
    Nach 100 km ist mal wieder fin de asfalto. Es folgt eine heikle Strecke mit viel grobem Geröll auf hartem Grund. Wir - meine gute alte GS und ich - eiern vor uns hin, dann kommt in einer großen Ebene Sturm unangenehm von der Seite und es ist nicht mehr einfach die Balance zu halten. Ich lasse erst mal Luft aus beiden Reifen ab, was schon einiges erleichtert. Danach folgen 110 km Schotter unterschiedlicher Qualität in teilweise grandioser Landschaft. Puerto Rio Tranquilo, einem kleinen Dorf am Lago General Carrera kann ich nicht wiederstehen. Der See, viermal so groß wie der Bodensee liegt in Chile und Argentinien. Hier muss das Paradies sein. Also bleibe ich. Zufällig treffe ich Max, der hier den Winter verbringt und damit eine residencia in der wir von Muttern bekocht werden und gemütlich den Abend verbringen.
    @Ismael, this is sometimes also in the middle of nowhere, but at the other end of the world, and it's a bautyful end - el fin del mundo.
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  • Day20

    Grenzkontrolle, Einkaufen und Heimweh

    March 1, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 19 °C

    Nun sind wir an der Grenzkontrolle von Argentinien angelangt. Da wir ausreisen ist es eine kurze Sache. Wir bekommen einen Stempel in den Pass und auf unser Fahrzeugpapier und weiter gehts zur zirka 10 km entfernten Grenzkontrolle von Chile. Hier dauert das Ganze etwas länger, den die Chilenen nehmen es um einiges genauer als die Argentinier. Nebenbei erwähnt, darf man nach Chile kein Gemüse, keine Früchte und kein Fleisch einführen. Daher mussten wir vor der Grenze noch gefühlte 100 Karotten knabbern. Unser Auto wurde also kontrolliert und wir mussten uns von unserem, erst einmal gebrauchten, Honig verabschieden. Die Walnüsse konnten wir noch retten, weil sie aus Chile und noch ungeöffnet waren. Da wir während unserer Camper Reise mehrmals die Grenze zwischen Chile und Argentinien überqueren werden, müssen wir nun schauen, dass wir nicht mehr zu viel auf einmal einkaufen. Dies ist gar nicht so einfach, den die grossen Supermärkte sind rar und man weiss nie wann wieder einer kommt. In beiden Ländern bekommt man ziemlich das gleiche wie in der Schweiz. Nur bei den frischen Produkten muss genau hingeschaut werden, denn es ist nicht immer alles frisch. Übrigens haben die Chilenen und Argentinier, vor allem letztere, sehr guten Wein. Am Flughafen Buenos Aires haben wir uns für stolze 10 Franken eine riesen Lindt Nussschokolade gekauft (Nein wir bereuen es nicht und ja sie ist fast aufgegessen). Viele Seen und Berge haben wir ebenfalls. Also könne wir zurzeit nicht singen: Und ich ha Heimweh nach de Berge nach Schoggi und em Wiii :).Read more

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Chile Chico

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