Chile
Paihuano

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19 travelers at this place:

  • Day135

    Elqui Valley

    February 3, 2017 in Chile

    We vervolgen de trip via La Serena, waar we 'even' stoppen voor de BBQ van Rick. Het vlees is weer binnen, de magen zijn vol en we vervolgen de weg naar de Elqui vallei. Deze vallei staat bekend om de heldere hemel en alle astrologische sites. Daarnaast komt hier ook (volgens de Chilenen) de locale drank Pisco vandaan. Na een korte stop bij de dam rijden we door de vallei in. De wildkampeer plekken zijn helaas onvindbaar en tegen het donker komen we bij camping Luz de Luna aan. Na rond gereden te worden door de eigenaar kiezen we, ondertussen in het donker, een plekje uit. Dan maar even dineren met wijn en chips en weer heerlijk de tent in.

    In de ochtend zien we pas echt hoe mooi deze plek is. We zitten naast een beekje (dat hadden we vannacht al wel gemerkt toen we alle vier tegelijk moesten plassen) en iets verderop is een waterval. Hier hebben we ook maar gelijk even gedouched. Heel rustig aan, na een potje rummikub, moeten we hier toch echt weg. We gaan namelijk nog de toerist uithangen bij de oudste pisco brouwerij van Chili om ook deze drank te mogen proeven. Pisco is een destillaat van witte wijn en voor ons eigenlijk veel te sterk. Denk aan een whiskey en dan met verschillende varianten of mogelijke fruitsmaken. Wij houden het wel bij de pisco sour, de welkomst drank in vorm van een cocktail van Chili óf Peru. De twee landen zijn er namelijk nog steeds niet uit waar deze drank werkelijk ontstaan is, en men strijkt beiden met de eer.

    De dag is nog niet voorbij, want we gaan door om sterren te kijken bij Alfa Aldea in Vicuña. Bij de reservering hadden we al gevraagd of we hier mochten slapen, en we mochten inderdaad op de parkeerplaats staan. Nadat we hartelijk zijn ontvangen door de eigenaars hadden we niet verwacht dat we praktisch tussen de druifstokken mochten staan voor de huisgemaakte wijn. In de avond hebben we de sterrenkijktour en we worden top ontvangen door de gids die, naast wat woordjes Duits en Nederlands, ook gewoon goed Engels spreekt. Onder het genot van een wijntje en een soep hebben we uitleg gekregen over de sterren en mochten we door de telescoop kijken. Zeer tevreden kunnen we weer knus ons tentje in klimmen!
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  • Day182

    Gratulation zum Halbjährigen

    July 28, 2017 in Chile

    Heute vor genau 6 Monaten bin ich meine Chile-Reise angetreten - Hurrayy! 😊🎉

    Zur Feier des Tages hab ich den Tag frei genommen und eine Tour nach Pisco Elqui gemacht, da wo das Nationalgetränk Chiles seinen Ursprung hat. 😉

    Der Tag fing schon damit an, dass ich einen ganzen Bus für mich alleine hatte und auf dem ultimativen Front-Platz mit Panorama-Ausblick saß. Meine erste Station war eine Privat-Tour im einzigen Weinkeller in der Region mit Verkostung um 11Uhr morgens. 🙈
    (Gefühlt hab ich die Führungs-Tante aufgeweckt und reichlich Fragen gestellt, damit sie beim Erzählen nicht einschläft. 😂)

    Halb zu Fuß, halb auf 4 Rädern mit spontanen Kurz-Bekanntschaften ging es durch alle Dörfer des Elqui-Tals, auf der Suche nach etwas Sehenswertem mit kurzen Stops vor jeder Kirche, bis zur ältesten Pisquera Chiles "Los Nichos", die immer noch manuell - und zum Teil unter Einsatz der selben Maschinen wie vor 54 Jahren - natürlichen ("den einzig wahren") Pisco produzieren. 😅 Das hat uns der Tourguide unmissverständlich eingebläut und dabei alle PisCola-trinkenden Chilenen als Pisco-Banausem entpuppt.

    Die Tour implizierte selbstverständlich weitere Verkostung ...und in mir den Drang mich schnellstmöglich zum Mittagessen einzuladen, mit PisCocktail versteht sich. 😎🍸
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  • Day192

    Elqui Tal

    March 13, 2017 in Chile

    Das Elqui-Tal ist in ganz Chile als Weinanbaugebiet und als Quelle des geliebten Piscos bekannt. Daneben sind wir hier schon in den Ausläufern der Anden. Mit 360 Sonnentagen kann hier auch wettertechnisch nicht viel schiefgehen.
    Die Fahrt mit dem Bus ging schnell und führte durch eine faszinierende Landschaft. Vor Ort habe ich mir dann ein Fahrrad ausgeliehen. Dieses Mal hatte ich keinen Gegenwind, fühlte mich aber trotzdem ziemlich schlapp. Auf dem Rückweg merkte ich dann, dass ich nicht mehr treten musste und die Steigung wohl ziemlich unterschätzt hatte.
    Anschließend ging es noch nach Montegrande. Ein wirklich kleines Kaff. Das wäre auch nicht weiter erwähnenswert, wenn hier nicht die erste Nobelpreisgewinnerin Chiles herkäme. Gabriela Mistral erhielt diesen im Bereich Literatur. Wer sich daran nun nicht mehr so genau erinnert, es war 1945. Sie wurde hier 1889 in Vicuña geboren und verbrachte ihre Jugend in Montegrande und Pisco Elqui.
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  • Day67

    Valle de Elqui

    October 13, 2017 in Chile

    Aufgrund eines, nennen wir es mal universitären Feiertags, startete unser Wochenende bereits einen Tag früher als sonst. Freitag morgen gegen 08:00 Uhr trafen wir uns daher an der Bushaltestelle unweit des örtlichen "liders". Unsere Truppe bestand dieses Mal aus Eva, Nele, Salma, Helen, Nils und meiner Wenigkeit und diese hatte als Ziel das Valle de Elqui. Über Vicuña, der Hauptstadt dieser Gegend und Geburtsort einer der berühmtesten Schriftstellerinnen des Landes, Gabriela Mistral - u.a. Gewinnerin des Literaturnobelpreis 1945 -, vorbei am Stausee "Puclaro, der unter anderem für die Trinkwasserversorgung in La Serena und die umliegenden Obst- und Gemüsefelder genutzt wird, ging es in das beschauliche Örtchen Paihuano. Dort merkten wir bereits bei unserer Ankunft in der Stadt, dass die Sonneneinstrahlung nochmal intensiver als in La Serena ist und waren daher froh, als wir uns, nachdem wir an dem Campingplatz, in dem wir unsere Nacht verbringen sollten, kurz im Schatten erholen konnten. Während die anderen im Pool oder in der Hängematte entspannten, entschlossen wir uns, Helen, Nele und ich, den kleinen Ort etwas zu erkunden. Unser Weg führte uns dabei vorbei an Weinanbaugebieten, einer kleinen Kirche und einer Eisdiele. Erstere sind wahrscheinlich DAS Aushängeschild der Region. So werden die Trauben entweder für die Herstellung von, eben Wein oder Pisco genutzt. Letzter ist ein Weinbrand und das Nationalgetränk sowohl in Peru als auch in Chile. Damit einhergehen Streitigkeiten zwischen den beiden Ländern über die Herkunft dieses Getränks. Als am wahrscheinlichsten gilt aber, dass dessen Ursprung in Peru liegt und der Name aus dem Quechua stammt. Chile ging übrigens soweit eine Stadt umzubenennen. So hieß "Pisco Elqui" früher "La Union" und soll auf die lokale Pisco Produktion hinweisen.
    Nach unserer Rückkehr machten wir uns daher auf den Weg zu einer Winzerei, die zwischen Paihuano und Pisco liegt. Dort erhielten wir eine kurze Führung durch die kleine Anlage, die nur "vino orgánico" herstellt. Nach kostenloser Verkostung gab es dann natürlich noch die Möglichkeit ein paar Flaschen käuflich zu erwerben.
    Anschließend ging es für uns weiter nach Pisco Elqui. Dort schlenderten wir ein bisschen durch die Stadt, besuchten die örtliche Kirche und machten uns nach kleiner kulinarischer Stärkung auch schon wieder auf den Rückweg nach Paihuano, wo wir den Abend gemütlich ausklingen ließen.
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  • Day68

    Bis zum Ende der Karte

    October 14, 2017 in Chile

    Nachdem wir den gestrigen Abend noch zum Bestaunen des klaren Sternenhimmels genutzt hatten, startete unser heutiger Tag etwas später als eigentlich gedacht. Wir packten unsere sieben Sachen, frühstückten, checkten aus unserer Unterkunft aus und waren schon kurze Zeit später auf dem Weg in Richtung steilere Gefilde. Während des Tages sollten wir übrigens auch wieder mit der, bereits gestern erwähnten, intensiven Sonneneinstrahlung Bekanntschaft machen. Während die ersten Meter noch ohne Probleme bewältigt wurden, machten sich kurz darauf schon die ersten Ermüdungserscheinungen bemerkbar, was letztlich zur Folge hatte, dass sich unsere Wandergruppe auf vier Personen reduzierte. Die Schweißtropfen perlten von unseren Gesichtern ab, während wir Weinstöcke und Obstbäume passierten. Eine Obstsorte, die ich bis dahin nicht kannte und mir daher häufig ins Auge stieß, waren sogenannte "Nísperos". Das sind kleine, kirschgroße, gelbfarbige Früchte, die im Deutschen den eleganten Namen "Japanische Wollmispel" tragen. Diese konnten wir, bei ausreichender Körperlänge, vom Straßenrand aus pflücken und verzehren und besitzen einen süßsauren Geschmack. Nachdem die Intervalle zwischen unseren Pausen immer kürzer wurden und die Motivation in der Gruppe stetig sank, mussten Motivationsparolen wie "vamos" oder "podemos" herhalten, was letztlich auch seinen Zweck erfüllte. Nach rund drei Stunden Fußmarsch bei sengender Hitze erreichten wir, begleitet von den Tönen entspannter Klaviermusik - das hatte die Anderen anscheinend motiviert ;-) - unser Ziel... das Ende der offline Karte von Nils App. Das sich dahinter ein Metalltor das den Weg teilt, versteckt, damit hätten wohl die Wenigsten gerechnet. Und so war es nicht verwunderlich, dass sich bei diesem erhebenden Anblick und vor allem nach den Anstrengungen davor sich keiner ein Grinsen verkneifen konnte. Noch schnell ein Erinnerungsfoto geschossen und schon ging auf dem Rückweg nach unten. Dieser kam einem, wie so oft, viel kürzer als der Aufstieg vor und so hatten wir schon bald (gefühlt) das Tal mit der Stadt erreicht. Wobei nicht ganz. Kurz vor dem Ortseingang bogen wir links ab, da sich dort ein kleines Häuschen eines befreundeten chilenischen Studenten befindet, der dort zusammen mit unseren Kollegen, die am Vormittag ausgestiegen waren, auf uns wartete und uns mit einer kühlen Flasche Wasser - das Beste nach so einem Tag - begrüßte. Nach kurzem Mittag/Nachmittagsessen machten wir uns auf Richtung Unterkunft, wo wir einen Teil unseres Gepäcks gelassen hatten. Als wir alle unsere Sachen beisammen hatten, hieß es schließlich Abschied nehmen von "Paihuano" und dem "Valle de Elqui".Read more

  • Day8

    Valle de Elqui

    August 25, 2016 in Chile

    Im Gebiet um La Serena kommt alles zusammen: Meer, Wüste, Berge und ein Tal, welches ganzjährig ein mildes bis heisses Klima aufweist. Hier, im Elqui-Tal, gedeien Weintrauben besonders gut. In jeder Ecke gibt es Weingüter, Brennereien für Pisco (Schnaps aus Trauben, wobei sich die Herstellung von derjenigen des Grappas unterscheidet) oder Bierbrauereien. Besonders lecker ist auch das Eis.
    Das Elqui-Valley gehört zu den fruchtbarsten Gebieten in Chile. Viele Früchte und Gemüsesorten werden hier angebaut.
    Im Dorf 'Pisco de Elqui' sei das chilenische Nationalgetränk Pisco erfunden worden. Peru habe das Rezept einfach übernommen.
    Da das Tal auf unzählige Sonnenstunden zählen kann, gibt es Restaurants, die nur mit Solarenergie kochen.
    Das Essen war übrigens auch hier ausgezeichnet.
    Die Dörfer im Elqui-Tal sind ruhig und gepflegt. Hier würde es sich gut ein paar Tage entspannen lassen.

    Wir besuchten den Entstehungspunkt des Flusses Elqui, welcher aus einem Fluss aus Schmelzwasser und einem aus Quellwasser besteht. Die beiden Flüsse fliessen an diesem Punkt zusammen. Interessant ist, dass sich die Wassermassen erst nach etwa 100 Metern vollständig vermischt haben. Bis dorthin fliessen ein Streifen dreckiges Schmelzwasser und ein Streifen klares Quellwasser nebeneinander her. Auf viele Menschen hat dieser spezielle Ort eine spirituelle Wirkung. Für mich waren es einfach zwei Flüsse, welche zu einem wurden, aber es sah trotzdem cool aus!

    Dadurch, dass in dieser Gegend der Himmel fast immer wolkenlos und sehr klar ist und die Lichtverschmutzung gering ist, gibt es hier eine Anhäufung an Observatorien. Nur auf der südlichen Erdhalbkugel lassen sich so viele Sterne beobachten. Europa, Asien und die USA schicken ihre riesigen Teleskope nach Chile um den Weltraum zu erforschen.
    Bei unserer Besichtigung im Mamalluca durften wir durch ein Teleskop schauen und sahen zum Beispiel den Saturn. Es wurden uns verschiedene Sternbilder erklärt, eine Sternansammlung (Cluster) gezeigt und an diesem Abend hatten wir zusätzlich die seltene Möglichkeit, fünf Planete (Venus, Mars, Jupiter, Saturn und Merkur) mit blosem Auge zu sehen.
    Wow, was für ein aussergewöhnliches Erlebnis!
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  • Day87

    Day 85: Altitude sickness

    April 3, 2016 in Chile

    We have long looked out for this day. Today we will get higher than we have ever been on a bike. But we are a bit scared as well. Can our bodies handle the altitude. From here it is all ripio to the top. Today we wanna get as close as posible to the 4000 meter mark. Tomorow we need to get over this pass to make it with food. After getting to 4000 meter we relized that altitude is no joke. Our bodies where exhausted. Every couple houndred meters it was pushing or resting. Tomorow is gonna be a tough day on the bike.Read more

  • Day86

    Slowly the pass starts to get steeper. Today we made 75 km with 1700 meters of climbing. We decided to camp at an altitude around 2700 meters for mostly sybolic reasons. The higest we have ever been on a bike is Passo Dello Stelvio wich is around 2700 meter. At around 2000 meters we could start to feel the altitude. With still 2000 meters to climb we are kinda nervous about how it is gonna be. But first we sleep on top of the Stelvio, kinda.Read more

You might also know this place by the following names:

Paihuano

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