Chile
Provincia de Llanquihue

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131 travelers at this place:

  • Day13

    Day 10 - Cruising the Chile Coast

    January 8 in Chile ⋅ 🌧 8 °C

    Today was a day at sea as the Eclipse sailed from San Antonio to Puerto Montt. We explored the ship and attended some of the events on board.

    Breakfast was a huge buffet with just about anything imaginable. Food on board is free and plentiful. The joke is that you come on as a passenger but leave as cargo.

    We sat in on an art history lecture covering 30,000 years of art in 30 minutes. That was interesting and Gail stayed in the art gallery (yes, on board art gallery!) to listen to the art auction. We ate too much at the lunch buffet and walked the decks to explore the ship. We were out in open waters several miles offshore and the sea was a bit rough. The ship rocks, sometimes from side to side, other times aft to stern. The rock is noticeable but not too bad - more pronounced on the upper decks.

    If you haven't been on a cruise, you can think of the boat as an upscale hotel for 3,000. The upper decks (of the 15) are for activities. There are several pools and half a dozen hot tubs, a complete spa and fitness center, and a putting green. Mingled with the state rooms on the middle decks are a library, card room, internet lounge, and photo gallery and studio. There is a full casino with slots, black jack, and hold 'em tables. There are a range of (very upscale) shops selling jewelry, perfume, watches, handbags, clothing, and much else. There are several liquor and wine shops. (There are many, seemingly hardcore drinkers on board and the cruise sells four drink purchase plans, since the drinks are not free, even such mundane beverages as seltzer water and soft drinks - water tea and coffee are free). The ship has two theaters - a large (500+-seat) stage theater for performances and a smaller movie theater. There is also a medical center. During the day and into the night there is live and DJ'd music at different locations by different types of bands and solo performers - from R&R to classical. Each evening, they put on a major show on the big stage. Tonight it is a multi-instrumentalist. Getting around the shop (up and down) is by means of six, central elevators plus four more up front. There are also two wide stairs.

    I have an enormous appreciation of the complex logistics of putting together a cruise - getting all the passengers on and off; procuring, preparing and serving food to the captive audience and doing all this day-after-day at 10 different foreign ports. It's quite an operation which, for the most part, runs smoothly.

    The weather got worse as afternoon turned to evening with rain squalls, wind and choppy seas. This made the swaying more pronounced, even when sitting down, but it still wasn't bad. We attended the performance, a Chilean rocker who led the house band in many well-known hits and really charged up the house. We know from a past cruise that they always have top talent for these shows. With an early morning port call tomorrow in Puerto Montt, we skipped the big, late dinner and settled for a light soup from the buffet.
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  • Day13

    Puerto Montt

    February 7 in Chile ⋅ 🌬 18 °C

    Heute hieß es wieder um 4:45 Uhr aufzustehen: Flug ✈️ von Punta Arenas nach Puerto Montt. Der Flug führte und über das riesige Gletschereis Patagoniens. In Puerto Montt nahm uns Cornelia in Empfang, ein bedauernswertes Wesen ohne jeglichen Charme. Leider. Zunächst ging es mit dem Bus 🚌 zum Monumento Natural Lahuen Ñandi, einem kleinen Naturpark, normalerweise ein sehr feuchter Mini-Regenwald. Heuer sehr trocken. Dort wachsen die Bäume 🌲 Alerce, deren Stämme für die hier üblichen Schindeln verwendet werden. Der älteste Baum ist 1.600 Jahre alt. Außerdem fanden wir auch die rosafarbene Blüte von Chiles Nationalpflanze Copihue, die chilenische Wachsglocke. Danach gab es ein Picknick, welches Wolfgang und ich ausschlugen: das Sandwich 🥪 mit Rindfleisch war ungenießbar. Wir hoffen auf ein gutes Abendessen. Anschließend fuhren wir zu einem wirklich sehr schönen Heimatmuseum. Diese Region (Seengebiet) wurde auf Betreiben von Präsident Montt ab Mitte des 19. Jahrhunderts durch deutsche Einwanderer urbar gemacht. Das Museum hatte viele Exponate aus dieser Zeit, insbesondere, was die Einwanderer alles aus Deutschland mitbrachten, von Möbeln, Haushaltsgeräten, Geschirr, Musikinstrumenten, Ackergeräten, etc. bis hin zu Büchern. Unser Hotel befindet sich im nahe gelegenen Touristenort Puerto Varas am Lago Llanquihue. Über dem See thront der Vulkan Osorno, auch kleiner Fuji Chiles genannt. Rechts daneben liegt der breitete, heute noch aktive Vulkan 🌋 Calbuco. Dessen letzte Eruption war im April 2015. Das Wetter spielt auch hier mit: 20 Grad Celsius und purer Sonnenschein 🌞. Aber dennoch lädt der See nicht zum Baden ein. 16 Grad wären noch kein Hindernis für ein erfrischendes Bad, der kühle, stürmische Wind 💨 aber schon.Read more

  • Day14

    Saltos del Petrohué

    February 8 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    Unser Ausflug heute führte uns zunächst eine ganze Weile am Ufer des Lago Llanquihué entlang. Wir legten mehrere Fotostopps ein, um die Vulkane Osorno und Calbuco aufzunehmen. Dabei erfuhren wir, dass nach dem Vulkanausbruch des Calbuco im Jahr 2015 diese Gegend mit einer 40 cm dicken Lava-Ascheschicht bedeckt war. Tiere starben noch, bevor alle evakuiert werden konnten, weil sie kein Futter mehr fanden. Die meiste Asche wurde indessen durch den Ostwind über die Anden hinweg nach Argentinien getrieben. Dort war die Ascheschicht 1,5 Meter hoch. Auch heute noch ist der Boden voller Aschestaub. Wolfgangs Schuhe musste ich mangels Schuhcreme mit meiner teuren Gesichtscreme putzen. An einem Stopp gab es zudem Lamas 🦙 zu besichtigen. Agnes hätte darauf verzichten sollen, sie zu füttern ... Deren Spucke riecht sehr unangenehm. 🤣 Am Lago Todos los Santos (Heiligensee) machten wir eine kleine Schifffahrt 🚢, immer mit Blick auf den Gletscher bedeckten Osorno. Dann ging es weiter zu den Stromschnellen Saltos del Petrohué, die ob des Niedrigwassers im Sommer nicht so spektakulär waren. Heute Abend gab es dann noch ein köstliches Mahl bei einer Mapuche-Familie am Fluss Maullín. Der Gastwirt war selbst Reiseführer und führte uns spannend in sehr gutem Englisch in die Geschichte und Traditionen der Mapuche ein. Zum Schluss machte er sich noch einen Scherz und setzte uns lustige Kopfbedeckungen auf. Sehr lustig 🤣.Read more

  • Day6

    Puerto Montt, Patagonie, Chili

    March 11, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 10 °C

    C'est notre premier jour en Patagonie, à Puerto Montt. Un guide nous a expliqué qu'il y avait beaucoup de volcans qui entraient parfois en éruption. La dernière fois, c'était il y a 2 ans. La route était recouverte d'un mètre de cendres. Des maisons ont été écrasées par le poids de celles-ci. Heureusement, il n'y a pas eu de mort.

    En Patagonie, il y a aussi des tremblements de terre. Le dernier qui a eu lieu était il y a un mois, c'était un de 7.9 sur l'échelle de Richter.

    Amélie

    Le nom Patagonie vient de l'explorateur Magellan au moment où il a découvert le Cap Horn. Il trouvait que les habitants étaient très grands. Et Patagonie veut dire grands pieds. 

    Olivier
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  • Day24

    Chiles Einhörner und sonstige Primaten

    February 9, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

    Unsere Weiterreise von Bariloche nach Puerto Varas, eine ehemalige Kolonie von 30‘000 Deutschen, war etwas ganz Besonderes. Anstelle von Flugzeug oder Nachtbus, haben wir uns für die etwas teurere, ganztägige und umso spannendere Reise mittels 3 Schiff- und 4 Busfahrten durch die Anden von Argentinien nach Chile entschieden. Schon im ersten Bus war klar, wir sind die Jüngsten. Also Sue. Ich hatte das Glück, direkt hinter Ramon Senior zu sitzen, der in seinem bisherigen Leben ganz offensichtlich nicht in den Genuss eines Knigge-Kurses gekommen ist, der auch Flugzeug- und Bus-Manieren behandelt hätte. Tja, ich schon. Da sieht man mal was so ein lausiges Bachelor-Studium einen alles lehrt, aber wie im vorliegenden Fall dann doch nichts nützt. Trotz enger Bestuhlung und ohne jegliche Vorwarnung mittels kurzem Blick nach hinten, knallt mir Ramon der Knallfrosch gleich zu Beginn die Sitzlehne in die Kniescheibe, die sich für einen kurzen Moment überlegt, aus lauter Trotz spontan und für alle hörbar zu brechen, es dann aber doch nicht tut. Zum Glück für Ramon Sen. Ich stecke das Messer zurück in den Rucksack, weine die Schmerzen in mich hinein und lasse mir nichts anmerken.

    Ansonsten erleben wir eine ausgezeichnet organisierte Tour, fast wie eine Schulreise. So mit ständigen Step-by-Step Erklärungen und 15 Wiederholungen. Das könnte im Laufe des Tages möglicherweise irgendwann auch nerven, wir werden sehen. Und siehe da, wer sollte trotz massiver Mehrfachkommunikation und -repetition bereits nach der ersten Schiffs-Etappe als erstes von der Gruppe getrennt und verloren gehen? Klar, wir, die zwei „Cheap-Fuck“-Backpack-Touris mitten im Reisegrüppli „Rentnerglück“ (wobei da war noch Isa aus Wädenswil, die war auch jung und sei an der Stelle herzlich gegrüsst). Habe doch gesagt, ich verstehe kein scheiss Spanisch (wobei das lasse ich mir wie so vieles natürlich nicht anmerken) und für mich klang das nach „in the“ und nicht „behind the“ Hotel. Ausserdem hat es geregnet, huere Behinder! Man hat uns dank längerer Suche mit laufendem Motor aber doch noch gefunden und mitgenommen. Sue war froh, denn in dem Gebiet regnet es über 300 Tage im Jahr. Zumindest kannte jetzt jeder aus der Gruppe die bescheuert unselbständigen „Kids from Switzerland“.

    Dank spektakulär wechselhaftem Wetter zeigten sich uns so viele, grosse und kräftige Regenbogen wie noch nie. Klar, wir sind ja noch jung. Die farbigen Lichterscheinungen schienen quasi in Griffweite und ich war mir fast sicher, dass bald Einhörner, aus deren Arsch die Dinger ja bekanntlich entspringen, über unseren Köpfen kreisen und Sue in der Folge vor Glück (und in Kombination mit dem Verzehr zuckersüsser Medialunas und einem enttäuschend faden Schinken-Käse-Toast) platzen wird. Soweit kam es aber nicht. Zum Glück. Trotzdem, übler Kitsch. Es blieb also eine sehr beeindruckende und absolut empfehlenswerte Andenquerung, die einen ua durch den nach Yellowstone zweitältesten Nationalpark der Welt, mit holprigen Busfahrten auf über 1000m und wieder runter auf 150m über Meer, und vorbei an unzähligen massiven Araucarien führt (mein Dad liebt diese stacheligen Biester). Zu Beginn der Reise hatten wir auch das argentinische Zollpersonal dabei, denn die Grenze die wir passieren, lag mitten im „kalten“ Regenwald (im Winter liegt 2m Schnee) mit über 1000-jährigen Sequoias.

    Die mag mein Dad auch. Er hat sich letztes Jahr sogar ein kleines Exemplar von etwa einem Meter in seinen Park gepflanzt (der Begriff „Garten“ wird der Realität einfach nicht gerecht), was angesichts der 15 Jahre für 1 cm Wachstum ziemlich optimistisch scheint mit 75, man kauft in dem Alter schliesslich auch keine dicken Bücher mehr. Aber hey, der grüne Daumen zeigt nach oben und der Park ist sein Ding. Auch die orange/roten Lieblingsblumen aus meiner Kindheit sind hier heimisch. Die heissen laut anwesenden passionierten und pensionierten Biologen entweder „Mombretia“ oder „Crocosmia“, man war sich nicht einig. Da wünscht man sich doch gleich Bob den Beeren-Junkie oder meinen Dad auf Platz, die hätten sicher gewusst, dass sie (wie ich später von Google erfahre) „Mombretia Crocosmia“ heissen. Bravo. Chile scheint irgendwie eine Art Dad-Land, denn auch die hat mein Dad jedes Jahr zum Blühen gebracht. Nach der Fahrradprüfung somit schon meine zweite Kindheitserinnerung innerhalb einer Woche und zur Abwechslung sogar eine positive. Obwohl, meine dicken Finger haben das Pflücken der zarten Pflänzchen damals ziemlich erschwert. Armer Junge. Hätte Dad besser mal mehr Salat und Gemüse gepflanzt im Park.

    Nach all den schönen Etappen und Kindheitserinnerungen verlässt uns das Glück allerdings. Gebuchter Mietwagen in Puerto Montt? Gibt es nicht, alle auf der Strasse. Gebucht? Irgendwie schon. Unser Geld? Jaa, das wurde vor einer Woche schon abgebucht. Aber ein Auto gibts trotzdem nicht. Alle unterwegs. „Our sincere apologies, we will refund you“. Echt jetzt? „Da krigisch son Hals!“ ... soviel zu „die nächsten Wochen sind geplant/gebucht“. Wir verstehen das als Prüfung, flippen erst mal komplett aus und (wie auch im Studium des Öfteren) brechen ob der aus den Fugen geratenen Welt synchron und mit einem lauten Stöhnen zusammen. Reisen ist Kacke. Nach einigen Stunden reglos am Boden rafft uns Sue aber wieder auf und wir entwickeln einen neuen Plan. Doch zuerst den verdammten Primaten von rentalcars.com einschenken ...

    ***
    Hi
    This is very very frustrating and the worst user experience I ever had with a booking platform. I had to request an update on my already paid(!) booking 3 times, just to finally learn TODAY that I will not have a car the day I actually AM in Puerto Montt! I‘m sure there were more cars available a few days ago, so what do you suggest I should do from here?? Take taxis to all our booked destinations?! Your service is absolutely ridiculous if a cancelation and refund is your only option the day I should get the car I already paid for ...
    P. Rode
    ***

    Check. So, nun sieht unser Plan für die kommenden Tage neu nach Bus fahren, 3 Tage Insel Chiloé (da leben nämlich Pinguine), 4 Tage Pucon/Villarrica und dann Santiago aus ... somit sogar Geld gespart, welches aus meiner Sicht sofort in Rotwein (oder Bitcoins) zu investieren ist. Chunt aso scho guet. Wahrscheinlich.
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  • Day14

    Das Wetter bleibt stabil - schlecht

    December 13, 2018 in Chile ⋅ 🌧 12 °C

    Am Morgen schaut der Gipfel des Osorno ganz kurz zwischen den Wolken durch, dann setzt er wieder eine Kappe auf. Die 130 km zu meinem nächsten Ziel gondle ich gemütlich vorwärts. Es ist kalt, aber noch trocken. Unterwegs sehe ich ein verlockendes Schild: Kuchen, Streusel, Strudel. Ich biege zu dem alten Holzhaus ab und bekomme ein riesiges Stück Apfelkuchen und eine Tasse Kaffee aufgetischt. Aber alles hat seinen Preis, umgerechnet 7€ sind dafür fällig. Chile ist kein billiges Reiseland.
    Es ist nicht mehr weit zum Meer und der Hafenstadt Puerto Montt. Das ist zwar keine Schönheit aber hier wird einem nicht langweilig. Zwischen den alten Läden und Fischmarkt am Hafen und dem topmodernen Einkaufszentrum liegen Welten. Überall Märkte und auf den Kreuzungen geben die Jongleure ihr bestes. Und es gibt einen deutschen Club und eine deutsche Feuerwehr. Ich bleibe noch einen Tag, kaufe ein Fährticket und hoffe für morgen auf besseres Wetter. Heute regnet es ohne Unterbrechung.
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  • Day110

    Puerto Varas

    February 9, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

    Nachdem wir Argentinien vorläufig wieder den Rücken gekehrt haben, sind wir gut in Puerto Varas angekommen. Die Stadt besticht ebenfalls durch einen starken deutschen Einfluss sowie durch 3 umliegende, aktive Vulkane.

    Leider lag Mario die ganze Zeit über mehr oder weniger flach. Wir tippen auf eine kleine Lebensmittelvergiftung... Also war ich alleine auf dem Río Petrohué unterwegs zum Rafting! Auch wenn das Wetter nicht der Knaller war und das Wasser sehr kalt, hat es riesen Spaß gemacht!

    Mario ist jetzt auch wieder fit - rechtzeitig zur Weiterfahrt nach Puerto Montt. Dort geht es für uns auf die Fähre und dann weiter Richtung Süden!
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  • Day56

    Puerto Montt & P. Varas - Happy New Year

    January 1 in Chile ⋅ ⛅ 13 °C

    Um 23 Uhr kommen wir endlich und hungrig in unserer Unterkunft an. Ein altes, knistriges Haus mit etwa zwei Zimmern. Unsere herzlichen Gastgeber, ein älteres Paar, hat bereits eine Runde ums Quartier gedreht um zu schauen, wo wir auch bleiben. Die Gastmama zaubert zwei einfache Toast Sandwiches auf den Tisch, eine wahre Wohltat für unsere knurrenden Mägen.
    Puerto Montt ist eine nicht sonderlich touristische Stadt und hat wenig zu bieten, heisst es im Reiseführer. Nur blöd, dass wir das erst gelesen haben, nachdem wir die Bus Tickets schon gekauft haben. Ja wir waren halt etwas im Stress und hatten Angst dass die Busse in diesen Tagen schnell ausgebucht sind und das Foto von Puerto Montt, welches wir am Ticketschalter gesehen haben, sah toll aus!
    Durch die geringen Erwartungen werden wir dann doch positiv überrascht. Das Klima hier ist rau und man spürt die südliche Atmosphäre. Am Fisch-, Fleisch- und Meeresfrüchte Markt im Stadtteil Angelmo geht es hektisch zu und her und überall werden wir von (toten) Fischaugen angestarrt. Da erstaunt es auch nicht, dass sich am Hafen Seehunde zur Schau stellen, welche auf die nächste Ladung Fischresten warten. Als wir später an der Promenade auch noch 3 schwimmende Pinguine im Meer entdecken, hat sich der Aufenthalt in Puerto Montt definitiv gelohnt!
    Am nächsten Tag geht's ins 30 Minuten entfernte und touristischere Puerto Varas ins Hostel Apel, wo wir Annina und Bettina, unsere Schweizer Bekanntschaften vom Bus treffen, um gemeinsam Silvester zu feiern. Zum Znacht gibt's ein leckeres vom Hostel organisiertes Asado inklusive Zopf, welcher Annina gebacken hat. Nach knapp zwei Monaten endlich wieder mal einen feinen Zopf, einfach fantastisch! Wir spielen zu viert Tichu (tolles Schweizer Kartenspiel) bis kurz vor Mitternacht. Dann strömt das ganze Quartier von den Häusern an den See hinunter, um das neue Jahr mit einem bezaubernden Feuerwerk einzuläuten. Ich hatte fast das Gefühl, ich sei am Zürisee, nur mit weniger Menschen:-).
    Das schöne Wetter am am ersten Tag im 2019 nutzen wir, um die Wasserfälle von Petrohue zu besichtigen, welche mit dem Volkan Osorno im Hintergrund ein malerisches Fotomotiv abgeben. Plötzlich auf dem urwaldlichen Spazierweg zuckt Annina erschreckt zusammen. Ja da möchte uns wohl eine Spinne noch "es guets Nois" wünschen. Eine rote Chile-Vogelspinne, wie wir später recherchiert haben. Von nun an läuft Dani an vorderster Front und wir drei Mädels vorsichtig hinterher.
    Am Abend gibt's im Hostel nochmals ein paar Runden Tichu, morgen trennen sich unsere Wege leider wieder, da Dani und ich weitergehen nach Pucon, dem Adventure-Hot-Spot.
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  • Day201

    Puerto Varas

    February 20 in Chile ⋅ ⛅ 16 °C

    In Puerto Varas hämmer üs nach dem viele fahre mol es richtig schöns Höttli för 2 Nächt gönnt. Zmitzt im Wald mit eignigem Hotpot, Chmine, Chuchi und riesiger Fänsterfront hämmer üses chline Paradies gfonde. So hämmer ih dene zwoi Täg mol chli sälber chönne choche und au de Hotpot gnüsse! Einisch simmer mit ehm Auto no uf Puerto Varas und uf Frurillar chli go Chueche ässe, lädele & de See gnüsse.Read more

  • Day38

    Puerto Montt - Vulkan und Stromschnellen

    February 12, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 21 °C

    Früh morgens sind wir in Puerto Montt angekommen. Wieder ging es mittels Tenderbooten zum Hafen. 😊

    Wir haben uns per Bus auf den Weg Richtung Puerto Varas gemacht. Am weg dorthin hatten wir schon den einen oder anderen Blick auf den Vulkan Osorno. Nach einer kurzen Foto ging es auch schon weiter. Der zweite Vulkan mit dem Namen Calbuco hat sich leider hinter einer Wolke versteckt. Er war zuletzt am 22. April 2015 ausgebrochen und hat alles mit einer riesigen Aschedecke bedeckt. 😱

    Kurz darauf haben wir den Nationalpark erreicht wo wir die Wasserfälle von Petrohué sehen konnten. Aufgrund der Dürre waren diese aber nicht so spektakulär wie sonst. 😫

    Das schwarze Gestein ist übrigens Basalt kommt von Vulkanausbruch von 2015. So sind auch die Stromschnellen und der Wasserfall entstanden. 😊

    Nach einer Mittagspause in einem deutschen Restaurant "zur Wassermühle" haben wir die restliche Zeit auf einem Markt verbracht.
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Provincia de Llanquihue

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