Chile
Puerto Varas

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97 travelers at this place:

  • Day13

    Puerto Montt

    February 7 in Chile ⋅ 🌬 18 °C

    Heute hieß es wieder um 4:45 Uhr aufzustehen: Flug ✈️ von Punta Arenas nach Puerto Montt. Der Flug führte und über das riesige Gletschereis Patagoniens. In Puerto Montt nahm uns Cornelia in Empfang, ein bedauernswertes Wesen ohne jeglichen Charme. Leider. Zunächst ging es mit dem Bus 🚌 zum Monumento Natural Lahuen Ñandi, einem kleinen Naturpark, normalerweise ein sehr feuchter Mini-Regenwald. Heuer sehr trocken. Dort wachsen die Bäume 🌲 Alerce, deren Stämme für die hier üblichen Schindeln verwendet werden. Der älteste Baum ist 1.600 Jahre alt. Außerdem fanden wir auch die rosafarbene Blüte von Chiles Nationalpflanze Copihue, die chilenische Wachsglocke. Danach gab es ein Picknick, welches Wolfgang und ich ausschlugen: das Sandwich 🥪 mit Rindfleisch war ungenießbar. Wir hoffen auf ein gutes Abendessen. Anschließend fuhren wir zu einem wirklich sehr schönen Heimatmuseum. Diese Region (Seengebiet) wurde auf Betreiben von Präsident Montt ab Mitte des 19. Jahrhunderts durch deutsche Einwanderer urbar gemacht. Das Museum hatte viele Exponate aus dieser Zeit, insbesondere, was die Einwanderer alles aus Deutschland mitbrachten, von Möbeln, Haushaltsgeräten, Geschirr, Musikinstrumenten, Ackergeräten, etc. bis hin zu Büchern. Unser Hotel befindet sich im nahe gelegenen Touristenort Puerto Varas am Lago Llanquihue. Über dem See thront der Vulkan Osorno, auch kleiner Fuji Chiles genannt. Rechts daneben liegt der breitete, heute noch aktive Vulkan 🌋 Calbuco. Dessen letzte Eruption war im April 2015. Das Wetter spielt auch hier mit: 20 Grad Celsius und purer Sonnenschein 🌞. Aber dennoch lädt der See nicht zum Baden ein. 16 Grad wären noch kein Hindernis für ein erfrischendes Bad, der kühle, stürmische Wind 💨 aber schon.Read more

  • Day14

    Saltos del Petrohué

    February 8 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    Unser Ausflug heute führte uns zunächst eine ganze Weile am Ufer des Lago Llanquihué entlang. Wir legten mehrere Fotostopps ein, um die Vulkane Osorno und Calbuco aufzunehmen. Dabei erfuhren wir, dass nach dem Vulkanausbruch des Calbuco im Jahr 2015 diese Gegend mit einer 40 cm dicken Lava-Ascheschicht bedeckt war. Tiere starben noch, bevor alle evakuiert werden konnten, weil sie kein Futter mehr fanden. Die meiste Asche wurde indessen durch den Ostwind über die Anden hinweg nach Argentinien getrieben. Dort war die Ascheschicht 1,5 Meter hoch. Auch heute noch ist der Boden voller Aschestaub. Wolfgangs Schuhe musste ich mangels Schuhcreme mit meiner teuren Gesichtscreme putzen. An einem Stopp gab es zudem Lamas 🦙 zu besichtigen. Agnes hätte darauf verzichten sollen, sie zu füttern ... Deren Spucke riecht sehr unangenehm. 🤣 Am Lago Todos los Santos (Heiligensee) machten wir eine kleine Schifffahrt 🚢, immer mit Blick auf den Gletscher bedeckten Osorno. Dann ging es weiter zu den Stromschnellen Saltos del Petrohué, die ob des Niedrigwassers im Sommer nicht so spektakulär waren. Heute Abend gab es dann noch ein köstliches Mahl bei einer Mapuche-Familie am Fluss Maullín. Der Gastwirt war selbst Reiseführer und führte uns spannend in sehr gutem Englisch in die Geschichte und Traditionen der Mapuche ein. Zum Schluss machte er sich noch einen Scherz und setzte uns lustige Kopfbedeckungen auf. Sehr lustig 🤣.Read more

  • Day6

    Puerto Montt, Patagonie, Chili

    March 11, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 10 °C

    C'est notre premier jour en Patagonie, à Puerto Montt. Un guide nous a expliqué qu'il y avait beaucoup de volcans qui entraient parfois en éruption. La dernière fois, c'était il y a 2 ans. La route était recouverte d'un mètre de cendres. Des maisons ont été écrasées par le poids de celles-ci. Heureusement, il n'y a pas eu de mort.

    En Patagonie, il y a aussi des tremblements de terre. Le dernier qui a eu lieu était il y a un mois, c'était un de 7.9 sur l'échelle de Richter.

    Amélie

    Le nom Patagonie vient de l'explorateur Magellan au moment où il a découvert le Cap Horn. Il trouvait que les habitants étaient très grands. Et Patagonie veut dire grands pieds. 

    Olivier
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  • Day24

    Chiles Einhörner und sonstige Primaten

    February 9, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

    Unsere Weiterreise von Bariloche nach Puerto Varas, eine ehemalige Kolonie von 30‘000 Deutschen, war etwas ganz Besonderes. Anstelle von Flugzeug oder Nachtbus, haben wir uns für die etwas teurere, ganztägige und umso spannendere Reise mittels 3 Schiff- und 4 Busfahrten durch die Anden von Argentinien nach Chile entschieden. Schon im ersten Bus war klar, wir sind die Jüngsten. Also Sue. Ich hatte das Glück, direkt hinter Ramon Senior zu sitzen, der in seinem bisherigen Leben ganz offensichtlich nicht in den Genuss eines Knigge-Kurses gekommen ist, der auch Flugzeug- und Bus-Manieren behandelt hätte. Tja, ich schon. Da sieht man mal was so ein lausiges Bachelor-Studium einen alles lehrt, aber wie im vorliegenden Fall dann doch nichts nützt. Trotz enger Bestuhlung und ohne jegliche Vorwarnung mittels kurzem Blick nach hinten, knallt mir Ramon der Knallfrosch gleich zu Beginn die Sitzlehne in die Kniescheibe, die sich für einen kurzen Moment überlegt, aus lauter Trotz spontan und für alle hörbar zu brechen, es dann aber doch nicht tut. Zum Glück für Ramon Sen. Ich stecke das Messer zurück in den Rucksack, weine die Schmerzen in mich hinein und lasse mir nichts anmerken.

    Ansonsten erleben wir eine ausgezeichnet organisierte Tour, fast wie eine Schulreise. So mit ständigen Step-by-Step Erklärungen und 15 Wiederholungen. Das könnte im Laufe des Tages möglicherweise irgendwann auch nerven, wir werden sehen. Und siehe da, wer sollte trotz massiver Mehrfachkommunikation und -repetition bereits nach der ersten Schiffs-Etappe als erstes von der Gruppe getrennt und verloren gehen? Klar, wir, die zwei „Cheap-Fuck“-Backpack-Touris mitten im Reisegrüppli „Rentnerglück“ (wobei da war noch Isa aus Wädenswil, die war auch jung und sei an der Stelle herzlich gegrüsst). Habe doch gesagt, ich verstehe kein scheiss Spanisch (wobei das lasse ich mir wie so vieles natürlich nicht anmerken) und für mich klang das nach „in the“ und nicht „behind the“ Hotel. Ausserdem hat es geregnet, huere Behinder! Man hat uns dank längerer Suche mit laufendem Motor aber doch noch gefunden und mitgenommen. Sue war froh, denn in dem Gebiet regnet es über 300 Tage im Jahr. Zumindest kannte jetzt jeder aus der Gruppe die bescheuert unselbständigen „Kids from Switzerland“.

    Dank spektakulär wechselhaftem Wetter zeigten sich uns so viele, grosse und kräftige Regenbogen wie noch nie. Klar, wir sind ja noch jung. Die farbigen Lichterscheinungen schienen quasi in Griffweite und ich war mir fast sicher, dass bald Einhörner, aus deren Arsch die Dinger ja bekanntlich entspringen, über unseren Köpfen kreisen und Sue in der Folge vor Glück (und in Kombination mit dem Verzehr zuckersüsser Medialunas und einem enttäuschend faden Schinken-Käse-Toast) platzen wird. Soweit kam es aber nicht. Zum Glück. Trotzdem, übler Kitsch. Es blieb also eine sehr beeindruckende und absolut empfehlenswerte Andenquerung, die einen ua durch den nach Yellowstone zweitältesten Nationalpark der Welt, mit holprigen Busfahrten auf über 1000m und wieder runter auf 150m über Meer, und vorbei an unzähligen massiven Araucarien führt (mein Dad liebt diese stacheligen Biester). Zu Beginn der Reise hatten wir auch das argentinische Zollpersonal dabei, denn die Grenze die wir passieren, lag mitten im „kalten“ Regenwald (im Winter liegt 2m Schnee) mit über 1000-jährigen Sequoias.

    Die mag mein Dad auch. Er hat sich letztes Jahr sogar ein kleines Exemplar von etwa einem Meter in seinen Park gepflanzt (der Begriff „Garten“ wird der Realität einfach nicht gerecht), was angesichts der 15 Jahre für 1 cm Wachstum ziemlich optimistisch scheint mit 75, man kauft in dem Alter schliesslich auch keine dicken Bücher mehr. Aber hey, der grüne Daumen zeigt nach oben und der Park ist sein Ding. Auch die orange/roten Lieblingsblumen aus meiner Kindheit sind hier heimisch. Die heissen laut anwesenden passionierten und pensionierten Biologen entweder „Mombretia“ oder „Crocosmia“, man war sich nicht einig. Da wünscht man sich doch gleich Bob den Beeren-Junkie oder meinen Dad auf Platz, die hätten sicher gewusst, dass sie (wie ich später von Google erfahre) „Mombretia Crocosmia“ heissen. Bravo. Chile scheint irgendwie eine Art Dad-Land, denn auch die hat mein Dad jedes Jahr zum Blühen gebracht. Nach der Fahrradprüfung somit schon meine zweite Kindheitserinnerung innerhalb einer Woche und zur Abwechslung sogar eine positive. Obwohl, meine dicken Finger haben das Pflücken der zarten Pflänzchen damals ziemlich erschwert. Armer Junge. Hätte Dad besser mal mehr Salat und Gemüse gepflanzt im Park.

    Nach all den schönen Etappen und Kindheitserinnerungen verlässt uns das Glück allerdings. Gebuchter Mietwagen in Puerto Montt? Gibt es nicht, alle auf der Strasse. Gebucht? Irgendwie schon. Unser Geld? Jaa, das wurde vor einer Woche schon abgebucht. Aber ein Auto gibts trotzdem nicht. Alle unterwegs. „Our sincere apologies, we will refund you“. Echt jetzt? „Da krigisch son Hals!“ ... soviel zu „die nächsten Wochen sind geplant/gebucht“. Wir verstehen das als Prüfung, flippen erst mal komplett aus und (wie auch im Studium des Öfteren) brechen ob der aus den Fugen geratenen Welt synchron und mit einem lauten Stöhnen zusammen. Reisen ist Kacke. Nach einigen Stunden reglos am Boden rafft uns Sue aber wieder auf und wir entwickeln einen neuen Plan. Doch zuerst den verdammten Primaten von rentalcars.com einschenken ...

    ***
    Hi
    This is very very frustrating and the worst user experience I ever had with a booking platform. I had to request an update on my already paid(!) booking 3 times, just to finally learn TODAY that I will not have a car the day I actually AM in Puerto Montt! I‘m sure there were more cars available a few days ago, so what do you suggest I should do from here?? Take taxis to all our booked destinations?! Your service is absolutely ridiculous if a cancelation and refund is your only option the day I should get the car I already paid for ...
    P. Rode
    ***

    Check. So, nun sieht unser Plan für die kommenden Tage neu nach Bus fahren, 3 Tage Insel Chiloé (da leben nämlich Pinguine), 4 Tage Pucon/Villarrica und dann Santiago aus ... somit sogar Geld gespart, welches aus meiner Sicht sofort in Rotwein (oder Bitcoins) zu investieren ist. Chunt aso scho guet. Wahrscheinlich.
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  • Day110

    Puerto Varas

    February 9, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

    Nachdem wir Argentinien vorläufig wieder den Rücken gekehrt haben, sind wir gut in Puerto Varas angekommen. Die Stadt besticht ebenfalls durch einen starken deutschen Einfluss sowie durch 3 umliegende, aktive Vulkane.

    Leider lag Mario die ganze Zeit über mehr oder weniger flach. Wir tippen auf eine kleine Lebensmittelvergiftung... Also war ich alleine auf dem Río Petrohué unterwegs zum Rafting! Auch wenn das Wetter nicht der Knaller war und das Wasser sehr kalt, hat es riesen Spaß gemacht!

    Mario ist jetzt auch wieder fit - rechtzeitig zur Weiterfahrt nach Puerto Montt. Dort geht es für uns auf die Fähre und dann weiter Richtung Süden!
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  • Day201

    Puerto Varas

    February 20 in Chile ⋅ ⛅ 16 °C

    In Puerto Varas hämmer üs nach dem viele fahre mol es richtig schöns Höttli för 2 Nächt gönnt. Zmitzt im Wald mit eignigem Hotpot, Chmine, Chuchi und riesiger Fänsterfront hämmer üses chline Paradies gfonde. So hämmer ih dene zwoi Täg mol chli sälber chönne choche und au de Hotpot gnüsse! Einisch simmer mit ehm Auto no uf Puerto Varas und uf Frurillar chli go Chueche ässe, lädele & de See gnüsse.Read more

  • Day38

    Puerto Montt - Vulkan und Stromschnellen

    February 12, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 21 °C

    Früh morgens sind wir in Puerto Montt angekommen. Wieder ging es mittels Tenderbooten zum Hafen. 😊

    Wir haben uns per Bus auf den Weg Richtung Puerto Varas gemacht. Am weg dorthin hatten wir schon den einen oder anderen Blick auf den Vulkan Osorno. Nach einer kurzen Foto ging es auch schon weiter. Der zweite Vulkan mit dem Namen Calbuco hat sich leider hinter einer Wolke versteckt. Er war zuletzt am 22. April 2015 ausgebrochen und hat alles mit einer riesigen Aschedecke bedeckt. 😱

    Kurz darauf haben wir den Nationalpark erreicht wo wir die Wasserfälle von Petrohué sehen konnten. Aufgrund der Dürre waren diese aber nicht so spektakulär wie sonst. 😫

    Das schwarze Gestein ist übrigens Basalt kommt von Vulkanausbruch von 2015. So sind auch die Stromschnellen und der Wasserfall entstanden. 😊

    Nach einer Mittagspause in einem deutschen Restaurant "zur Wassermühle" haben wir die restliche Zeit auf einem Markt verbracht.
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  • Day36

    Puerto Varas en Pucón

    January 16 in Chile ⋅ ⛅ 15 °C

    In Puerto Varas kiezen we Hostal Rincon Aleman als uitvalsbasis. De grootouders van de eigenaar waren Duitsers, vandaar de naam. In de hele stad zijn er trouwens veel Duitse invloeden te zien. Van Duits bier tot kuchen (een soort cake) en de typische huizenstijl. Rond 1848 vluchtten velen voor de revoluties in Duitsland en trokken ze naar Chili. Sindsdien zijn de invloeden van beide culturen op elkaar duidelijk te zien in verschillende regio’s in Chili.

    Terwijl we door de stad wandelen ontdekken we toevallig een Belgische chocoladewinkel. Daar moeten we natuurlijk eens binnen! We kopen er lekkere pralines en ook speculoos die in de chocolade gedopt is. Lang geleden dat we dat gegeten hebben, heerlijk! Daarna zetten we ons even op het strand. Geen echt zandstrand zoals bij ons, eerder grof zand met kiezelstenen. Wel een heel mooi uitzicht: in de verte zien we vulkaan Osorno en vulkaan Llanquihue door de wolken priemen.

    Het is hier ook lekker warm, zo’n 22 graden. Voor de eerste keer sinds lang kunnen we de hele dag in t-shirt en korte broek rondlopen en normaal gezien zal het alleen maar warmer worden als we verder naar het Noorden gaan.

    Het wordt tijd om naar Pucón te trekken waar ik overmorgen deelneem aan een trailrun van 25km. Wanneer we uit de bus stappen worden we overvallen door de hitte. 33 graden, dat kan al tellen. Na een wandeling van 15 minuten komen we volledig bezweet toe aan ons hostel, Aldea de Pucon. We droppen ons gerief en wandelen naar het toeristisch centrum om te vragen hoe we naar het Centro de Ski kunnen geraken. Daar start de trailrun maar er is geen openbaar vervoer ernaartoe. Een taxi of liften blijken de enige opties te zijn.

    De stad oogt heel relaxed maar is ook super toeristisch. Je kan hier de Villarica vulkaan beklimmen, raften, termas bezoeken, aan het strand liggen,… De hoofdstraat bestaat dan ook hoofdzakelijk uit toeristische bureau’s, afgewisseld met vele restaurants en bars.

    We zetten ons op een terrasje en spreken af met Charlotte en Dennis, het Engels-Duitse koppel waarmee we in Mongolië rondreisden. Zij zijn ook in Chili terecht gekomen na tussenstops in Japan, Hong Kong, Borneo en Costa Rica. Een heel andere route dan ons, dus we kunnen veel reisverhalen uitwisselen.
    Zij willen de resterende maand van hun reis doorbrengen in Patagonië, maar willen eerst wat uitrusten in Pucón. Dennis heeft namelijk al 2 weken lang koorts. Daarom zijn ze hier naar het ziekenhuis geweest om bloed te prikken en te kijken wat er scheelt. Een vriendin van hen dacht dat het misschien malaria zou kunnen zijn aangezien ze in de tropen geweest zijn. Dat zou natuurlijk slecht nieuws zijn. Maar Dennis, die zelf dokter is, zegt dat zijn symptomen toch wat verschillen en denkt dat het iets anders is.

    De dag erop wandelen we naar het Gran Hotel de Pucón. Daar mag ik mijn starterspakket voor de trail afhalen. Naast mijn startnummer krijg ik een “goody bag” met een fluoroze t-shirt met lange mouwen en een ontharingspakket. Vreemde cadeaus, de trail is dit jaar precies vooral op vrouwen gericht. Daarna geeft de organisator nog wat uitleg over het parcours en de bevoorradingsposten zodat we goed weten waar we aan beginnen morgen.

    ’s Avonds spreken we terug met Charlotte en Dennis af. We gaan samen eten in Ecole, een vegetarisch restaurant waar het eten top is. Dennis beweert dat het vandaag wat beter gaat met zijn koorts. Hopelijk gaat het de goeie richting uit.
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  • Day47

    Wir besteigen den Vulkan Osorno

    February 11, 2018 in Chile ⋅ 🌫 4 °C

    Mit einer netten Gruppe geht‘s hoch hinauf zum Vulkan Osorno bei Puerto Varas und anschließend wieder runter in einen 300 Jahre alten Südbuchenwald zum Picknick. Der Osorno hat eine Höhe von insgesamt 2.652 m, von denen ein Großteil der Spitze mit Eis und Schnee bedeckt ist, weshalb wir leider nicht ganz nach oben dürfen ;-) Nächster Stop für uns: Das Ende der Welt.Read more

  • Day88

    Night at Puerto Varas

    December 26, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

    We decided to spend the night at Puerto Varas. The hotels were quite expensive near the beach so we decided to check some of them away from the coast. On the way to one of them, we passed the Gruta de Lourdes just next to the main church, Corazón de Jesús. Its a small grotto in a park with the statue of Mary there. People had decorated it with flowers and lit candles. We couldn't really find any information board regarding the special significance of the place. The church was closed by the time we reached there but we found a nice cabaña just next to it at a decent price of 50000 CLP for the 4 of us. After checking in, we walked down to the town center again to fetch our car and later for dinner as well. The skies had cleared by then and we could see both the volcanoes along the lake shore.Read more

You might also know this place by the following names:

Puerto Varas

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