Chile
Puerto Varas

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Top 10 Travel Destinations Puerto Varas
Show all
Travelers at this place
  • Day142

    Wir fahren zurück nach Santiago!

    March 1 in Chile ⋅ ☁️ 16 °C

    Also heute ist relativ wenig passiert. Wir haben erst verschlafen und dann entschieden, dass wir es nicht riskieren, dass wir heute noch Wandern gehen. Wir müssen heute Abend unseren Nachtbus nach Santiago erwischen und den wollen wir auf keinen Fall verpassen.

    Den Vormittag haben wir dann gepackt und alle unsere Sachen zusammen geklaubt. Wir haben schön gefrühstückt und durften noch unsere Wäsche waschen und trocknen. Wir wurden hier wirklich bestens versorgt! Wir fühlen uns pudelwohl und die Gastgeber Gustavo, Ingrid und der Sohn von Ingrid Erwin haben uns anscheinend auch ganz gerne hier!

    Gustavo hat mir dann noch geholfen beim Justizministerium anzurufen, weil ich immer noch auf meine Dokumente von unserem Überfall für die Versicherung brauche.. Er hat mir geholfen zu übersetzen und die ganzen Buchstaben und Zahlen zu diktieren. 20 Minuten waren wir im Gespräch mit dem Typen von der Polizei und es ist unglaublich aufwendig.. Mich beschäftigt das Thema jetzt schon die ganze Zeit und ich möchte es endlich abschließen können. Ich sollte morgen bzw. in 5 Tagen eine Nachricht erhalten und auch die Dokumente. Es bleibt spannend!

    Wir sind mittags dann in die Stadt gepilgert und haben nach einem Rucksack Ausschau gehalten, den sich Johannes vor 4 Tagen hier in Puerto Montt schon kaufen wollte und wir alle begeistert davon waren! Leider haben wir den Stand nicht mehr gefunden bzw. er war wrsl einfach heute geschlossen:/

    Wir sind stattdessen nochmal zum Plaza de Armas, haben uns gebrannte Mandeln und Empanadas gekauft und sind ein wenig am Ufer entlang spaziert, bis wir einheitlich beschlossen haben, dass wir mim Uber zurück fahren weil Puerto Montt einfach nicht so schön ist. Wir haben den Tag über noch paar andere Sachen besorgen können und waren mit der Ausbeute zufrieden. Und was mir grad noch einfällt, woran ich beim brotzeiten am Ufer gedacht habe: wir drei sind so deutsch, wir haben bei jeder, wirklich jeder Brotzeit der letzten Tage jeweils ein Bier dazu gehabt. Des wurde egal wohin, mitgeschleppt^^

    Unser Gepäck ist während dem Tag bei unserer Gastfamilie in Wohnzimmer gelegen, weil wir unser Zimmer ja schon verlassen mussten. Durften aber zum Abendessen gerne nochmal vorbeikommen und was kochen. Wir haben dann im Supermarkt nebenan beschlossen, dass wir selbstgemachte Pizza machen. Wir haben noch Pralinen für Gustavo und Ingrid gekauft, die sich darüber sehr gefreut haben. Wir glauben das Ingrid wrsl Krebs hat und deswegen körperlich auch nicht so gut beieinander ist, aber sie ist sehr lebensfroh und aktiv!

    Wir sind am Nachmittag nochmal in der schönen Wohngegend spazieren gegangen und haben dann Abends noch in einer Rekordzeit die Pizza zubereitet. Sah echt verdammt gut aus - von oben ^^ Unten war die Pizza komplett schwarz, weil es ein Gasofen ist. Die Andere war dafür super!

    Pünktlich wie die Maurer waren wir um 8 Uhr listo und haben uns verabschiedet. Wir sind gerne wieder willkommen und sie freuen uns schon auf uns. Kontaktdaten haben wir!

    Mit einem vollbeladenen Uber waren wir dann zackig beim Terminal und um 21 Uhr ist der Nachtbus abgefahren. 13,5 Stunden Fahrzeit haben wir und wenn alles gut läuft, kommen wir morgen um 10:30 Uhr in Santiago an! Ich werd dann erstmal straight zum Justizministerium laufen.. Jetzt erstmal die Nacht überstehen.. hab meinen Poncho im Rucksack vergessen.
    Read more

  • Day13

    Puerto Varas

    January 11 in Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    …another travel day..here for 2 nights..the snow capped volcano across the bay is a taste of what I am doing later in the week..this isn’t the one I am climbing..but what a cool pic it is….Chile ..continues to deliver..but..tomorrow..is a beach day⛱..I have earned it😚Read more

    D.O.T

    Wish you perfect weather for the summit 🙏🌞😊

    1/11/22Reply
    Brian Luckett

    ..thanks 🙏 ..I am planning trekking up the blast path of Volcan Chaiten..just sorting out the travelling to get over there...I am still 12 hours away here☺️

    1/12/22Reply
    D.O.T

    12 hours 😱😱😱?

    1/12/22Reply
    Brian Luckett

    ..yes..the distances in Chile are absolutely immense😃

    1/12/22Reply
    Brian Luckett

    ..travel time reduced to 10 hours..overnight ferry⛴

    1/12/22Reply
     
  • Day140

    Verkorkst und trotzdem Genial!

    February 27 in Chile ⋅ 🌧 12 °C

    Heute sind wir um 6 Uhr aufgestanden. Man kann es kaum glauben aber wir waren heute früh richtig gut drauf. Wir haben unsere sieben Sachen zusammengepackt, kurz gefrühstückt und sind um 7 Uhr schon mit einem Uber nach Puerto Varas gedüst. Unser morgentliches Ziel und auch der Grund warum wir so früh aufgestanden sind, war Cochamó. Wir haben von Jan und Lena und ihrem Kontakt hier in Chile La Junta empfohlen bekommen, was ein Tal mit wunderschönen Wanderwegen ist!

    Hier in Puerto Varas ist am Sonntagmorgen Totenstille und fast keiner ist auf den Straßen unterwegs. Warscheinlich ist der Sonntag hier in Chile auch so eine Art Sonntag, an dem Geschäfte zu haben. Mit einem Minibus sind wir die altbekannte Strecke vom Tag davor zur Zweigstelle gefahren, wo man links zu den Saltos fährt und rechts die Straße geht, die nach Cochamó fährt.

    Dort waren wir jetzt auf ein bisschen Glück angewiesen, weil wir nämlich erfahren haben, dass es keinen Bus heute am Sonntag nach Cochamó gibt.. War ja klar.. Deswegen Anhalterfinger raus und immer schön Lächeln. Drei nette Burschen aus Bayern will man doch immer an Bord haben. Es hat es allerdings nach 10 Min angefangen zu regnen und es sind nicht viele Autos an uns vorbei gefahren. Nach 25 Minuten haben wir unseren Plan in Frage gestellt und uns schon Alternativen rausgesucht, aber dann auf einmal hat ein Reisebus angehalten und uns mitgenommen! Sehr sehr nice!

    Auf der Fahrt haben July und Johannes dann Schach über Bluetooth gespielt und ich hab einen Powernap gemacht. Der Busfahrer hat uns dann gerufen, als wir durch Cochamó durch waren, ob wir noch bis zum Nationalpark mit wollen und ja war eigentlich perfekt. Wurden bis vor den Eingang gefahren. Um 16 Uhr geht der letzte Bus zurück nach Puerto Varas. Listo!

    Dann stehen wir vorm Eingang, wollen uns registrieren und dann sagt der Ranger zu uns, dass wegen dem schlechten Wetter am Morgen, der Wanderweg gesperrt ist und nur die rein dürfen, die kurz hinter dem Eingang zum Campingplatz müssen... Was ein Pech! Viele der Reisenden, die mit uns im Bus waren und auch wir mussten somit umdrehen.. Es war echt bitter, weil das Wetter inzwischen aufgezogen hatte und die Sonne schien. Wir haben noch diskutiert und versucht einen Weg bisschen illegal in den Park zu finden, aber habens dann auch lieber gelassen...

    Den ganzen Weg hierher umsonst... Stattdessen sind wir dann den 7 km langen Schotterweg zur Hauptstraße wieder zurück gegangen, bis uns ein Kajakfahrer mit seinem Auto uns mitgenommen hat. Er war richtig nett und hat uns einen Tipp für eine Wanderung ganz in der Nähe gegeben. Wir haben uns für die Fahrt und den Hilfe dann mit einem Bier bedankt und sind in Richtung des anderen, kürzeren Wanderwegs gegangen. Vielleicht Schicksal, dass wir in den Nationalpark nicht reingekommen sind, weil die Wanderung hier war auch sehr schön!

    Wir haben erstmal Brotzeit nach 20 Minuten gemacht und hatten schon einen schönen Blick aufs Tal. Den restlichen Weg sind wir dann ganz schön schnell hoch und haben den Wasserfall erreicht, der das Highlight des Wanderwegs war. Zuerst musste man einen wirklich sehr schlammigen Pfad runter zum Wasser nehmen und die Schuhe waren alles andere als sauber aber es hat sich gelohnt!

    Die Wassermassen schießen in einem weißen großem Fecher, den Fels hinunter. Wir Baumeister haben uns dann ans Werk gemacht und versucht einen Weg über das reißende Wasser zu finden, um auf die großen Steine zu kommen, von wo aus man den Wasserfall optimal sehen konnte. Der Wasserfsll ist so stark, dass das aufgewirbelte Wasser in kleinen Wassertröpfchen durch die Luft weht und uns gezwungen hat Regenjacken anzuziehen, um nicht nass zu werden.

    July und ich haben es mit aufgeschütteten Steinen irgendwie geschafft auf den ersten Stein zu kommen und von dort aus konnte man dann locker weiter springen. Paar tolle Bilder vorne gemacht. Nach dem Wasserfall sind wir wieder zurück auf den normalen Wanderweg. Wir sind ein bisschen weiter gewandert, als wie der offizielle Weg weiterging und sind auf einem Forstweg ähnlicher Erdstraße gelandet. Es war schlammig und man konnte erkennen, welche Kraft das Wasser bei starken Regefällen hier hat. Viele Bäume waren von erdrutschen verschoben worden und es sah beeindruckend aus. Der Weg muss erst vor Kurzem neu hergerichtet worden sein. Die Bagger- und Schaufelspuren waren relativ frisch.

    Ein bisschen ab vom Weg hatten wir dann einen Glückstreffer und haben am Fluss nochmal Mittag gemacht und unsere zweite Semmel gegessen. Ganz alleine in der Natur - ohne eine andere Menschenseele.

    Als wir den Rückweg angetreten haben war inzwischen 15:00 Uhr und wir wussten, dass wir den Bus nach Puerto Varas eh nicht mehr erwischen werden. Und noch dazu wollten wir andersrum zurück nach Puerto Montt und das letzte Stück mit der Fähre übersetzen. Leider haben wir die Rechnung nicht mit dem Sonntag gemacht und so haben dann an der Straßen von einem Passanten erfahren, dass kein Bus mehr kommt und auch die Fähre heute nicht mehr fahren würde... perfekt. Da hatten wir den Salat! Jetzt müssen wir mit Anhalter weiter! Adventuremode activated!

    Uns hat sofort ein Pickup nach Cochamó mitgenommen! Wir sind auf der Ladefläche hinten mitgefahren und dann bei der Bushaltestelle rausgelassen worden, wo eine Vierergruppe in unserem Alter aus Santiago, auch auf einen Bus gewartet hat. Sie haben gemeint, dass der nächste Bus in 2 Stunden kommen sollte...uff. Wir haben dann mit denen bisschen gechillt und gequatscht und dann 20 min später festgestellt, dass unsere Chancen von einem Anhlater mitgenommen zu werden sehr gering sind, wenn wir hier zu 7 auf ein Auto warten. Deswegen sind wir dann weiter marschiert und haben den Daumen raus gehalten. Die Stimming ist langsam aber sicher in den Keller gegangen^^ Wir müssen irgendwie nach Puerto Varas kommen und wir waren nicht sicher ob noch ein Bus kommt.

    Und dann endlich nach 30 Minuten hat ein Pickup angehalten und wir haben gefragt ob er uns nach Puerto Varas mitnehmen kann. Er hat gemeint er fährt sogar nach Puerto Montt und kann uns gern mitnehmen! Auf auf, auf die Ladefläche und ab geht die Post. Wir sind mit dem Rücken an die Scheibe hinten vom Pickup angelehnt und haben somit keinerlei Fahrtwind oder Regen gespürt. Wir waren komplett geschützt und hatten einen unglaublichen Panoramablick auf den See.

    Johannes war anfangs nicht so überzeugt und es ist jetzt auch nicht komplett ungefährlich aber so funktionierts halt grad. Wir haben die Zeit dann gut rumbekommen und waren dann nach einer Stunde in Puerto Varas und nochmal eine halbe Stunde später in Puerto Montt. Waren sogar schneller als wenn man den Bus genommen hätte^^

    Wir wurden von unserem netten Pickupfahrer direkt vor unserem Apartment rausgelassen. Wir haben ihm noch ein Bier oder Geld angeboten aber er wollte nichts und hat mit seiner Family einfach uns sehr freundlich verabschiedet.

    Ich hab erstmal ne heiße Dusche gebraucht. Während die andern dann dran waren, habe ich Milchreis und Spaghetti gekocht. Und mir wurde von der Gastgeberin und den anderen zwei Chilenerinen in der Küche ein Gespärch ins Knie geschraubt. Essen war dann super und wir hatten dazu noch einen Pisco Sour, dem traditionellem Getränk, was July und ich in Santiago in dem Fischrestaurant getrunken haben. Die Peruaner und die Chilener streiten sich übrigens darum, wer der wahre Erfinder des Pisco Sours war.

    400 g Spaghetti waren leider zu wenig für uns, deswegen wurden noch die Reserveinstantnudeln gezogen. Als Nachspeise der Milchreis und die Mango, die wir schon seit 3 Tagen jedes Mal wieder bei den Wanderungen mit uns rumschleppen.

    Todmüde bin ich in voller Montur dann im Bett eingeschlafen.
    Read more

  • Day53

    De zoektocht en de vondst van de vulkaan

    April 7 in Chile ⋅ 🌧 15 °C

    We zijn twee (ik) en drie (Ole) maanden geleden vertrokken naar een ander continent. We hebben wekenlang onze bagage en plannen voorbereid, nauwkeurig elk reis item gewogen en overwogen. We hebben dingen achtergelaten, pijnlijke keuzes om een niet pijnlijke rug te krijgen. Op reis hebben we nog uitvoerig alle voor en nadelen besproken van zware kampeerspullen aanschaffen en €40 betaald om de allerlichtste supersonische kleinste luchtbedden te kopen. Maar toen we in Santiago een vette jas tegenkwamen die we 1) niet nodig hadden 2) niet eens spotgoedkoop was 3) overbodig warm is en vooral 4) even groot en minstens twee keer zo zwaar is als onze tent hebben we hem gekocht. Waarom? Want aan het eind van de dag zijn we nou eenmaal vieze materialisten.

    In Santiago hebben we de nachtbus genomen naar het regenachtige sur de Chile. We kregen het eiland Chiloé aangeraden, waar schijnbaar dé aardappel vandaan komt, maar we hadden eigenlijk niet zo’n behoefte aan een regenachtig en plat aardappel eiland waar de huizen gebouwd zijn op palen, ik denk omdat het te erg klinkt als Nederland. We zijn gaan liften en hebben een plekje op een camping (met overdekking🤩). We zien wel foto’s van dat het aan de voet van een vulkaan staat maar de eerste twee dagen hebben we door alle wolken niks gezien. Daarom was het de derde dag extra mooi toen de wolken geleidelijk steeds meer wegtrokken en Patagonië onthulden. Nu zijn we 30.000 stappen en een paar biertjes later en is het tijd om onze tent in te kruipen.
    Read more

    Hetty Bos

    En ik maar denken dat je geen updates had gemaakt… blijken er 7 nieuwe te zijn ! 🙈

    4/11/22Reply
    Hetty Bos

    En wat een prachtige en geweldige foto’s❤️😘

    4/11/22Reply
    Jildou Loskamp

    Capitalisten zijn jullie

    4/11/22Reply
    3 more comments
     
  • Day139

    bad weather doesnt exist -only bad beer!

    February 26 in Chile ⋅ 🌧 15 °C

    Um 6:30 Uhr ging der erste Wecker von Johannes. Um 7 Uhr meiner und erst um 8:30 Uhr waren wir bereit aufzustehen. Bei July fang ich erst gar nicht an. Wir haben dann gefrühstückt und uns Brotzeit mitgenommen. Mit einen Uber sind wir in den Nachbarort, weil preislich es sogar aufs gleiche drauf rauskommt. Unser Ziel heute sind die Saltos de Petruheue.

    In Puerta Varas sind wir in einen Minibus umgestiegen, der uns dann auf einer schönen Straße entlang eines Sees bis zum Nationalpark gebracht hat. Die Tickets haben wir vorab online gekauft und es ist mal wieder ziemlich teuer. Wir zahlen 8€ pro Person, was ja in Ordnung ist aber der Eintritt bestand darin 5 Minuten zur Aussichtsplattform zu gehen, die Wasserfälle anschauen und das wars.. Die Saltos sind schön und beeindruckend, aber die Kürze und der Preis waren enttäuschend. Deswegen haben wir beschlossen aus dem Tag noch so viel wie möglich rauszuholen!

    Wir sind dann die Straße weiter hoch marschiert und wollten zum 6 km entfernten See. Der eigentliche Plan war per Anhalter zu fahren. Es hat aber keiner gehalten, was aber nicht schlimm war, weil wir immer wieder zum Fluss runter sind, der mit türkisblauem Wasser einen zum Staunen bringt! An einer Stelle haben wir dann Brotzeit gemacht und hatten 5 min unsere Ruhe bevor es angefangen hat zu schütten.. mal wieder^^

    Da standen wir da im schüttenden Regen.. aber alles halb so wild! Wir hatten nämlich Bier dabei! Das hat tatsächlich die Stimmung gerettet und so sind wir dann ausgestattet mit Regenkleidung und Bier die Straße weiter gelaufen.

    Zitat Johannes: Es gibt kein schlechtes Wetter - es gibt nur schlechtes Bier!

    Wir konnten an Orten stehen bleiben, wo man normalerweise nur mit dem Auto hinkommt. An einer Stelle sind drei Flüsse zusammen gelaufen! Einer mit türkisen Wasser, einer mit braunen und einer mit schwarzem Wasser. Es sieht einfach nur Wahnsinn aus! Toll toll toll!

    Die letzten 500m zum See hat uns dann ein Minibus mitgenommen. Eigentlich hätten wir das noch selber laufen können.. Der See war auch der Hammer mit dem Gebirge im Hintergrund! Wir haben unsere Füße im Wasser abgekühlt und gemütlich die Natur aufgenommen. Es gibt hier sogar Vulkansand, der vom Vulkan das Flussbett runtergespült wird. Einfach tolle Kulisse mit Vulkan, dem blauen Wasser, den Bergen und so weiter. Coole Sache war auch der Regenbogen, den wir im vollen Bogen bewundern konnten.

    Mit dem vorletzten Bus sind wir dann zurück nach Puerto Varas und von dort geht es nach Puerto Montt weiter. Heute Abend koch ich Polenta mit veganen Hackfleisch, was wir hier im Supermarkt gefunden haben. Mal sehen wie es hier schmeckt:)

    Nachtrag: Polenta mit Sojahack war super lecker und wir haben wieder (fast) alles weggeputzt.
    Read more

    Helga Tschapka

    Ja - dort war ich überall - ewiglange Touren - war damals recht kalt- falls Ihr d Isirno‘

    2/27/22Reply
    Helga Tschapka

    Osirno

    2/27/22Reply
    Helga Tschapka

    Osorno(Vulkan - Vilarica) ‚machen‘ könnt - tut es .... ist ganz einfach, nur leicht zu gehen... Steigeisen kann man leihen, man braucht keinen Guide - wäre be sichere schö Erfahrung d Drine Kumpels

    2/27/22Reply
    5 more comments
     
  • Day42

    Le volcan Osorno et Petrohué

    March 7 in Chile ⋅ 🌧 14 °C

    Au programme temps couvert et des averses, ce bulletin météo nous laisse assez indécises sur que faire dans la journée. Après moultes tergiversions, et d’abord parti pour faire du vélo, nous décidons finalement en voyant quelques rayons de soleil de faire du stop direction Los Saltos de Petrohué. Notre conductrice, très sympathique, s'appelle Carolina et ne nous emmène pas à notre destination finale, mais jusqu'au Lago Verde car il y a un glissement de terrain. Elle nous fait goûter des pommes de son jardin et nous laisse son numéro en cas de soucis. De là nous décidons de prendre le sandero Solitario pour marcher jusqu'aux Saltos en passant sur un flant du volcan Osorno. Après avoir marché sur une route goudronnée, aperçu le volcan osorno entre deux nuages, découvert un nouveau fruit rouge, puis marcher le long de roches volcaniques, ensuite d’un chemin sableux, nous nous retrouvons en plein milieu d'une ancienne coulée de lave, qui date sûrement de 1869. (On est pas trop sure)
    Notre deuxième étape est ensuite Los Saltos de Petrohué, des rapides qui s'écoulent sur des roches volcaniques, que les chiliens nous ont (un peu trop) vendus comme un endroit extraordinaire. Heureusement, le garde à l’entrée nous fait payer le prix chilien (moitié prix des extranjeros), ce qui nous semble bien plus raisonnable pour le lieu.
    Enfin, nous nous dirigeons vers le célèbre lac Todos Los Santos, qui s'enfonce dans les Andes. Son eau clair et turquoise en fond une attraction célèbre dans la région, et à raison!
    Finalement cette journée s’est passée comme sur des roulettes, avec beaucoup de spontanéité et casiment sans pluie, quelle chance!
    Read more

    Annie Dutriaux

    Vous avez même fait une halte en Islande. 🏔

    3/8/22Reply
    Gaelle Bochet

    Oui, avec la même impression de bout du monde!

    3/9/22Reply
    Annie Dutriaux

    un chameau?

    3/8/22Reply
    Gaelle Bochet

    Oui on voit de tout ici !

    3/9/22Reply
     
  • Day141

    Spontane Erlebnisse = beste Erlebnisse!

    February 28 in Chile ⋅ ☁️ 16 °C

    Wir haben heute in den Tag rein gelebt und erst relativ spät gefrühstückt und beschlossen, dass wir heute nur Kajak fahren gehen wollen. Auch haben wir unseren Nachtbus für morgen nach Santiago gebucht und generell Organisatorisches erledigt. Gegen 10 Uhr haben wir das Apartment verlassen und sind mit einem Uber mal wieder nach Puerto Varas. Es wäre ich Nachhinein schlauer gewesen hier übernachtet zu haben. Wobei hier die Nacht 3x so teuer ist. Ciau!

    Von Puerto Varas wieder den Bus auf die andere Seite vom See. Dort wollten wie Kajak fahren, doch leider durften wir nicht weil anscheinend das Wetter zu schlecht ist und es windet. Aber welcher Wind. Es ist windstill. Wir haben uns stattdessen dann Räder ausgeliehen und haben eine Route empfohlen bekommen. Die Räder sind gar nicht schlecht und nachdem wir schonmal los gestartet sind und nochmal zurück, weil dem July der Sattel nicht gepasst hat, gings dann tatsächlich gegen 14 Uhr dann los.

    Die erste halbe Stunde war sehr zäh, da wir nicht gecheckt haben, dass die Radfeder nicht gelocked war.. Sobald die fest gezogen war, sind wir über die Steigungen nur so geflogen. Nach 30 min hatten wir auch schöne Ausblicke und sind neben dem See gefahren. Der sogar größer als der Bodensee ist!

    Als wir zufällig irgendwann an einem kleinem Haus an einer Klippe vorbei gefahren sind, wo ein Kajakzeichen draußen hing, haben wir angehalten und wollten interessehalber mal fragen, ob wir Kajak fahren könnten. Ja! Perfekt! Dann kommen wir doch noch aufs Wasser! Wir haben die Räder abgesperrt und standen kurz später schon unten am See. Jeder hat sich natürlich perfekt eingekleidet, in der Hoffnung dass es temperaturmäßig passt und nichts nass wird. Ich steig ein in mein Kajak und ab der ersten Sekunde ist es nass am Arsch..ich hab zwei Löcher im Boot. Kurz darauf ist es schon geschwommen in meinem Kajak und ich hätte Bahnen ziehen können.

    Egal ich konnt noch meine Schuhe ans Ufer werfen und dann fahr ich eben im Schneidersitz, damit die Füße solange wie möglich trocken bleiben. Bei Johannes waren auch Löcher aber lang nicht so nass. Wir sind dann ein bisschen im See gepaddelt und das Wetter war super. Wir haben dann Oreopause gemacht und haben die Zeit einfach genossen. Absolut cool in Chile in nem Kajak zu sitzen und niemand sonst ist da!

    Den Rückweg haben wir dann näher am Ufer gemacht und haben was ganz tolles entdeckt! Eine großte Steinhöhle, die 20 Meter weit in den Fels geht. Toll! Sind bestimmt auch paar coole Bilder im Footprint.

    Mit einem kleinen Rennen haben wir dann die letzte Strecke zurück gelegt und waren dann nach gut einer Stunde zurück am Kieselstrand. Ich bin nass. Also meine Hose komplett. Johannes war smart und hat seine Regenhose angezogen und somit nur bisl an den Beinen und July ist beim Aussteigen nochmal richtig schön ein Schwall hinten rein geschwappt. Es gab dann Brotzeit und dann mussten wir mit dem Rad schon den Rückweg antreten.

    Wir sind ziemlich schnell gewesen und die Strecke war zurück viel schöner und man hatte einen guten Blick auf die jetzt von Wolken befreiten Berge. Ein kurzer Stop an einer Wasserquelle und schon waren wir eigentlich da. Punktlandung mit der Zeit, für die wie gezahlt haben. Ich konnte dann auf dem Weg im Bus noch schön mit Paula telefonieren:)

    In Puerto Varas mussten wir für July dann was Kleines zu essen besorgen, weil er seine Brotzeit vergessen hatte und haben dann mit Glück den letzten Bus nach Puerto Varas erwischt. Echt perfektes Timing heute. Wir haben echt viele coole Sachen heute erlebt und geplant war davon eigentlich nichts. Spontane Erlebnisse sind manchmal einfach die Besten!

    In Puerto Montt konnten wir zeitlich noch perfekt in den Supermarkt hüpfen. Supa sach! Mit dem Uber geht's zurück und heute Abend kochen wir noch schön: Es gibt Nudeln mit Shrimps und Parmesan. Wird lecker!

    Bis morgen! Übrigens nicht wundern dass die Footpronts in letzter Zeit manchmal unregelmäßiger kommen^^ wenn man mit den Jungs reist läuft der Tag anders;)
    Read more

  • Day43

    Frutillar et ses kuchen

    March 8 in Chile ⋅ 🌧 13 °C

    Malgré la forte pluie, nous décidons d'aller voir le village Frutillar qui est seulement à quelques kilomètres de Puerto Varas. Ce village fut fondé vers 1850 par des colons allemands (et non tous les allemands de la région n'ont pas émigrés après 1945)
    On fait trèeees vite le tour du village, et il y a un jolie musée et un joli théâtre qui reconstitue les maisons de l'époque et l'histoire de ces colons.
    Après cette matinée sous pluie battante nous décidons de nous réchauffer dans un petit restau du coin et au dessert on déguste des parts de kuchen. Du a l'influence allemande, ces gâteaux sont une des spécialités du coin.
    Puis nous rentrons à Puerto Varas et visitons le musée du bric à brac, un mélange entre peinture et objet en tout genre!

    Après cette journée instructive sur l'histoire de la région nous allons dormir à Puerto Montt où Johanna nous accueille. Nous mangeons une bonne petite salade avec des moules du coin !

    Demain c'est direction les îles Chiloe
    Read more

    Eric Dejoie

    Demandez d'écouter la célèbre chanson sur Puerto Montt. Un grand classique latino!

    3/12/22Reply
     
  • Day21

    Puerto Montt, Chile

    February 13, 2020 in Chile ⋅ ⛅ 52 °F

    After our exhilarating day yesterday, we had a more tame experience of visiting a local ranch out in the country. We had an interesting demonstration on a Chilean rodeo (not quite as traumatizing for me seeing cattle lassoed, etc.).
    This was more competitive horse training.
    We were treated to some local dancing and music and were served a traditional breakfast.
    We had the best coffee cake we have ever eaten-I need to try to figure out how to recreate it.

    Something we’ve learned in Chile is that some people own dogs, but most dogs seem to belong to everyone. They lounge about everywhere-sidewalks, parks and yards- rarely fenced in or on a leash. I think many are strays, but everyone recognizes this and feeds and gives them attention. They also seem to be relatively oblivious to most everyone. This seems more prevalent the further north we go in Chile.

    Crossing the street here is interesting. We are told that a Chilean driver will stop for someone in a crosswalk, but “those crazy Argentinian” drivers won’t so you have to be careful! There seems to be some real animosity between the Chileans and the Argentinians. Hhmmmm.... I will have to investigate that further and try to sort out what we’ve seen and heard thus far.

    A short walk around town and we are back on the ship catching up on some computer work and reading. We have a sea day coming up tomorrow so we will have a chance to regroup.
    Read more

  • Day62

    Twee straathonden in Cochamó

    April 16 in Chile ⋅ 🌙 11 °C

    Ik zal beginnen met een feitje over de Chileense mosselindustrie. Chili is de op een na grootste producent van mossels. Wij hadden het genoegen in de auto te zitten bij een man die het afval van 2/3e van alle mossels in Chili verwerkt. Stukjes vlees blijven echter zitten in de mossels, en mosselman James staat nu voor de vraag: wat doet hij aan de ongelofelijk doordringende mossel stank nu er meer huizen rond de fabriek zijn gebouwd? Dit is een van de onderwerpen waar we het zoal over hebben wanneer Ole en ik als twee afhankelijke straathonden door aardige Chilenen langs de weg worden opgepikt. Gelukkig was James gewend aan wat stank want hij merkte het aan de odor in ieder geval niet dat Ole en ik de afgelopen vier dagen niet hadden gedoucht.

    Liften heeft ervoor gezorgd dat we heel snel veel leuke mensen leerden kennen. Toch moet je wel je best doen je Nederlandse wantrouw te onderdrukken wanneer een vreemde op een parkeerplaats van een supermarkt je naar zijn huis uitnodigt. Om een paar biertjes te drinken, en daarna zullen ze ons terugrijden. We zeiden ja, wisten niet wie het waren, en stapten in hun auto naar een stadje in de buurt. Ze bleken gelukkig ons niet te kidnappen, soms vergeet je dat er culturen bestaan waarin mensen oprecht gastvrij zijn. We hebben daar hamburgertjes gebakken.

    Cochamó was een tip van mensen die we bij Osorno op de camping hebben ontmoet. Met geluk en toeval waren we daar precies de laatste dagen dat het park nog open was. Na een moeizame nacht (we hadden geen cash en mochten op de camping blijven, mits we voordat de baas terugkwam ‘s ochtends weg zouden zijn) moesten we nog 13 kilometer afleggen. Ik met een sarcofaag rugzak, Ole een ingezakte tomaat als tas, allebei tjokvol eten (en een lege gasfles - dat bleek die avond nog een onverwachts probleem te worden). Na kilometers in de modder zwoegen en op mijn bek gaan is het ons gelukt. Het is dat Ole en ik na twee maanden Latijns-Amerika nog steeds niet bekeerd zijn naar het rooms-katholicisme, maar dan zouden we geloven dat de hemel eruit ziet als het weitje waar we kampeerden. Het was ongelofelijk mooi en ongelofelijk koud. Nu zijn we weer in de bewoonde wereld, onze wegen gaan tijdelijk splitsen. Ole met een vriend naar Chiloé, ik naar Valdivia. Mocht dit het laatste bericht zijn, dat zal komen omdat Ole en ik een nare ziekte hebben gekregen van alle groentes en fruit die we tijdens het kamperen hebben gesneden met ons verroeste stanley mes. Of door de chocolademelk die ik zojuist heb gedronken. Het smaakte alsof daar het mosselafvalvlees van James een tijdje in heeft staan weken.
    Read more

    Hetty Bos

    Prachtig natuurgebied en boffen dat jullie net op tijd waren

    4/19/22Reply

    Beetje avontuur hoort erbij, en wat een omgeving! [Hanni]

    4/20/22Reply
     

You might also know this place by the following names:

Puerto Varas

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now