Chile
Puerto Varas

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Top 10 Travel Destinations Puerto Varas

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151 travelers at this place

  • Day40

    Mt. Osorno is one of the volcanoes in the world, which looks considerably like Mt. Fuji.
    オソルノ山は世界の火山のうちに富士山にかなり似いている火山の1つです。

  • Day40

    Quaint little town called "City of the Rose's"
    プエルト・ヴァルガスは[薔薇の街]と呼ばれていて、こじんまたりとした可愛い街です。

  • Day13

    Puerto Montt

    February 7, 2019 in Chile ⋅ 🌬 18 °C

    Heute hieß es wieder um 4:45 Uhr aufzustehen: Flug ✈️ von Punta Arenas nach Puerto Montt. Der Flug führte und über das riesige Gletschereis Patagoniens. In Puerto Montt nahm uns Cornelia in Empfang, ein bedauernswertes Wesen ohne jeglichen Charme. Leider. Zunächst ging es mit dem Bus 🚌 zum Monumento Natural Lahuen Ñandi, einem kleinen Naturpark, normalerweise ein sehr feuchter Mini-Regenwald. Heuer sehr trocken. Dort wachsen die Bäume 🌲 Alerce, deren Stämme für die hier üblichen Schindeln verwendet werden. Der älteste Baum ist 1.600 Jahre alt. Außerdem fanden wir auch die rosafarbene Blüte von Chiles Nationalpflanze Copihue, die chilenische Wachsglocke. Danach gab es ein Picknick, welches Wolfgang und ich ausschlugen: das Sandwich 🥪 mit Rindfleisch war ungenießbar. Wir hoffen auf ein gutes Abendessen. Anschließend fuhren wir zu einem wirklich sehr schönen Heimatmuseum. Diese Region (Seengebiet) wurde auf Betreiben von Präsident Montt ab Mitte des 19. Jahrhunderts durch deutsche Einwanderer urbar gemacht. Das Museum hatte viele Exponate aus dieser Zeit, insbesondere, was die Einwanderer alles aus Deutschland mitbrachten, von Möbeln, Haushaltsgeräten, Geschirr, Musikinstrumenten, Ackergeräten, etc. bis hin zu Büchern. Unser Hotel befindet sich im nahe gelegenen Touristenort Puerto Varas am Lago Llanquihue. Über dem See thront der Vulkan Osorno, auch kleiner Fuji Chiles genannt. Rechts daneben liegt der breitete, heute noch aktive Vulkan 🌋 Calbuco. Dessen letzte Eruption war im April 2015. Das Wetter spielt auch hier mit: 20 Grad Celsius und purer Sonnenschein 🌞. Aber dennoch lädt der See nicht zum Baden ein. 16 Grad wären noch kein Hindernis für ein erfrischendes Bad, der kühle, stürmische Wind 💨 aber schon.Read more

  • Day14

    Saltos del Petrohué

    February 8, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    Unser Ausflug heute führte uns zunächst eine ganze Weile am Ufer des Lago Llanquihué entlang. Wir legten mehrere Fotostopps ein, um die Vulkane Osorno und Calbuco aufzunehmen. Dabei erfuhren wir, dass nach dem Vulkanausbruch des Calbuco im Jahr 2015 diese Gegend mit einer 40 cm dicken Lava-Ascheschicht bedeckt war. Tiere starben noch, bevor alle evakuiert werden konnten, weil sie kein Futter mehr fanden. Die meiste Asche wurde indessen durch den Ostwind über die Anden hinweg nach Argentinien getrieben. Dort war die Ascheschicht 1,5 Meter hoch. Auch heute noch ist der Boden voller Aschestaub. Wolfgangs Schuhe musste ich mangels Schuhcreme mit meiner teuren Gesichtscreme putzen. An einem Stopp gab es zudem Lamas 🦙 zu besichtigen. Agnes hätte darauf verzichten sollen, sie zu füttern ... Deren Spucke riecht sehr unangenehm. 🤣 Am Lago Todos los Santos (Heiligensee) machten wir eine kleine Schifffahrt 🚢, immer mit Blick auf den Gletscher bedeckten Osorno. Dann ging es weiter zu den Stromschnellen Saltos del Petrohué, die ob des Niedrigwassers im Sommer nicht so spektakulär waren. Heute Abend gab es dann noch ein köstliches Mahl bei einer Mapuche-Familie am Fluss Maullín. Der Gastwirt war selbst Reiseführer und führte uns spannend in sehr gutem Englisch in die Geschichte und Traditionen der Mapuche ein. Zum Schluss machte er sich noch einen Scherz und setzte uns lustige Kopfbedeckungen auf. Sehr lustig 🤣.Read more

  • Day24

    Puerto Varas - Welcome to the Germans

    December 11, 2019 in Chile ⋅ ☁️ 12 °C

    Wir sind jetzt seit ein paar Tagen in einer Cabaña in Puerto Varas und die Stadt ist stark geprägt von deutschen Auswanderern. Kuchen heißt hier auch Kuchen und den gibt es überall ;-) Die Straßennamen sind teilweise mit deutschen Nachnamen versehen, es gibt eine deutsche Schule und viele Gebäude erinnern etwas an den Schwarzwald, nur mit dem Unterschied, dass man von Vulkanen umgeben ist.
    Haben mal ein paar Tage langsam gemacht, sind durch die Stadt gebummelt, haben uns Wasserfälle in der Umgebung angeschaut bevor wir morgen dann unseren Mietwagen abholen und die Reise nach Patagonien starten!!!
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  • Day331

    Parque Nacional Vicente Perez Rosales

    December 6, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    Après avoir passé quelques jours à Puerto Varas et Puerto Montt pour se ravitailler, on retourne dans un parc naturel pour se poser un peu. On est un peu saoulés parce qu'on a toujours pas reçu le papier qui atteste qu'on est propriétaire du van et on peut pas quitter le pays sans.

    On a pas fait de randos on est resté posé quelques jours près du lac. On avait une jolie vue sur les montagnes et le volcan de là où on était.
    On en a proposé pour faire quelques photos. 📸

    Par contre on est tombé le week-end du volcano ultra trail donc il y avait pleins de visiteurs. 🏃‍♂️🏃‍♀️
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  • Day6

    Puerto Montt, Patagonie, Chili

    March 11, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 10 °C

    C'est notre premier jour en Patagonie, à Puerto Montt. Un guide nous a expliqué qu'il y avait beaucoup de volcans qui entraient parfois en éruption. La dernière fois, c'était il y a 2 ans. La route était recouverte d'un mètre de cendres. Des maisons ont été écrasées par le poids de celles-ci. Heureusement, il n'y a pas eu de mort.

    En Patagonie, il y a aussi des tremblements de terre. Le dernier qui a eu lieu était il y a un mois, c'était un de 7.9 sur l'échelle de Richter.

    Amélie

    Le nom Patagonie vient de l'explorateur Magellan au moment où il a découvert le Cap Horn. Il trouvait que les habitants étaient très grands. Et Patagonie veut dire grands pieds. 

    Olivier
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  • Day24

    Chiles Einhörner und sonstige Primaten

    February 9, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

    Unsere Weiterreise von Bariloche nach Puerto Varas, eine ehemalige Kolonie von 30‘000 Deutschen, war etwas ganz Besonderes. Anstelle von Flugzeug oder Nachtbus, haben wir uns für die etwas teurere, ganztägige und umso spannendere Reise mittels 3 Schiff- und 4 Busfahrten durch die Anden von Argentinien nach Chile entschieden. Schon im ersten Bus war klar, wir sind die Jüngsten. Also Sue. Ich hatte das Glück, direkt hinter Ramon Senior zu sitzen, der in seinem bisherigen Leben ganz offensichtlich nicht in den Genuss eines Knigge-Kurses gekommen ist, der auch Flugzeug- und Bus-Manieren behandelt hätte. Tja, ich schon. Da sieht man mal was so ein lausiges Bachelor-Studium einen alles lehrt, aber wie im vorliegenden Fall dann doch nichts nützt. Trotz enger Bestuhlung und ohne jegliche Vorwarnung mittels kurzem Blick nach hinten, knallt mir Ramon der Knallfrosch gleich zu Beginn die Sitzlehne in die Kniescheibe, die sich für einen kurzen Moment überlegt, aus lauter Trotz spontan und für alle hörbar zu brechen, es dann aber doch nicht tut. Zum Glück für Ramon Sen. Ich stecke das Messer zurück in den Rucksack, weine die Schmerzen in mich hinein und lasse mir nichts anmerken.

    Ansonsten erleben wir eine ausgezeichnet organisierte Tour, fast wie eine Schulreise. So mit ständigen Step-by-Step Erklärungen und 15 Wiederholungen. Das könnte im Laufe des Tages möglicherweise irgendwann auch nerven, wir werden sehen. Und siehe da, wer sollte trotz massiver Mehrfachkommunikation und -repetition bereits nach der ersten Schiffs-Etappe als erstes von der Gruppe getrennt und verloren gehen? Klar, wir, die zwei „Cheap-Fuck“-Backpack-Touris mitten im Reisegrüppli „Rentnerglück“ (wobei da war noch Isa aus Wädenswil, die war auch jung und sei an der Stelle herzlich gegrüsst). Habe doch gesagt, ich verstehe kein scheiss Spanisch (wobei das lasse ich mir wie so vieles natürlich nicht anmerken) und für mich klang das nach „in the“ und nicht „behind the“ Hotel. Ausserdem hat es geregnet, huere Behinder! Man hat uns dank längerer Suche mit laufendem Motor aber doch noch gefunden und mitgenommen. Sue war froh, denn in dem Gebiet regnet es über 300 Tage im Jahr. Zumindest kannte jetzt jeder aus der Gruppe die bescheuert unselbständigen „Kids from Switzerland“.

    Dank spektakulär wechselhaftem Wetter zeigten sich uns so viele, grosse und kräftige Regenbogen wie noch nie. Klar, wir sind ja noch jung. Die farbigen Lichterscheinungen schienen quasi in Griffweite und ich war mir fast sicher, dass bald Einhörner, aus deren Arsch die Dinger ja bekanntlich entspringen, über unseren Köpfen kreisen und Sue in der Folge vor Glück (und in Kombination mit dem Verzehr zuckersüsser Medialunas und einem enttäuschend faden Schinken-Käse-Toast) platzen wird. Soweit kam es aber nicht. Zum Glück. Trotzdem, übler Kitsch. Es blieb also eine sehr beeindruckende und absolut empfehlenswerte Andenquerung, die einen ua durch den nach Yellowstone zweitältesten Nationalpark der Welt, mit holprigen Busfahrten auf über 1000m und wieder runter auf 150m über Meer, und vorbei an unzähligen massiven Araucarien führt (mein Dad liebt diese stacheligen Biester). Zu Beginn der Reise hatten wir auch das argentinische Zollpersonal dabei, denn die Grenze die wir passieren, lag mitten im „kalten“ Regenwald (im Winter liegt 2m Schnee) mit über 1000-jährigen Sequoias.

    Die mag mein Dad auch. Er hat sich letztes Jahr sogar ein kleines Exemplar von etwa einem Meter in seinen Park gepflanzt (der Begriff „Garten“ wird der Realität einfach nicht gerecht), was angesichts der 15 Jahre für 1 cm Wachstum ziemlich optimistisch scheint mit 75, man kauft in dem Alter schliesslich auch keine dicken Bücher mehr. Aber hey, der grüne Daumen zeigt nach oben und der Park ist sein Ding. Auch die orange/roten Lieblingsblumen aus meiner Kindheit sind hier heimisch. Die heissen laut anwesenden passionierten und pensionierten Biologen entweder „Mombretia“ oder „Crocosmia“, man war sich nicht einig. Da wünscht man sich doch gleich Bob den Beeren-Junkie oder meinen Dad auf Platz, die hätten sicher gewusst, dass sie (wie ich später von Google erfahre) „Mombretia Crocosmia“ heissen. Bravo. Chile scheint irgendwie eine Art Dad-Land, denn auch die hat mein Dad jedes Jahr zum Blühen gebracht. Nach der Fahrradprüfung somit schon meine zweite Kindheitserinnerung innerhalb einer Woche und zur Abwechslung sogar eine positive. Obwohl, meine dicken Finger haben das Pflücken der zarten Pflänzchen damals ziemlich erschwert. Armer Junge. Hätte Dad besser mal mehr Salat und Gemüse gepflanzt im Park.

    Nach all den schönen Etappen und Kindheitserinnerungen verlässt uns das Glück allerdings. Gebuchter Mietwagen in Puerto Montt? Gibt es nicht, alle auf der Strasse. Gebucht? Irgendwie schon. Unser Geld? Jaa, das wurde vor einer Woche schon abgebucht. Aber ein Auto gibts trotzdem nicht. Alle unterwegs. „Our sincere apologies, we will refund you“. Echt jetzt? „Da krigisch son Hals!“ ... soviel zu „die nächsten Wochen sind geplant/gebucht“. Wir verstehen das als Prüfung, flippen erst mal komplett aus und (wie auch im Studium des Öfteren) brechen ob der aus den Fugen geratenen Welt synchron und mit einem lauten Stöhnen zusammen. Reisen ist Kacke. Nach einigen Stunden reglos am Boden rafft uns Sue aber wieder auf und wir entwickeln einen neuen Plan. Doch zuerst den verdammten Primaten von rentalcars.com einschenken ...

    ***
    Hi
    This is very very frustrating and the worst user experience I ever had with a booking platform. I had to request an update on my already paid(!) booking 3 times, just to finally learn TODAY that I will not have a car the day I actually AM in Puerto Montt! I‘m sure there were more cars available a few days ago, so what do you suggest I should do from here?? Take taxis to all our booked destinations?! Your service is absolutely ridiculous if a cancelation and refund is your only option the day I should get the car I already paid for ...
    P. Rode
    ***

    Check. So, nun sieht unser Plan für die kommenden Tage neu nach Bus fahren, 3 Tage Insel Chiloé (da leben nämlich Pinguine), 4 Tage Pucon/Villarrica und dann Santiago aus ... somit sogar Geld gespart, welches aus meiner Sicht sofort in Rotwein (oder Bitcoins) zu investieren ist. Chunt aso scho guet. Wahrscheinlich.
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  • Day205

    Vulcano Osorno

    December 17, 2019 in Chile ⋅ ☁️ 12 °C

    Der Vulcan Osorno ist 2562m hoch. Auf 1400m befindet sich eine Ski Station. Von dort führt ein kleiner Wanderweg z roten Krater. Ein guter Übernachtungsplatz mit einem herrlichen Ausblick auf den Lago Lianquihue, dem dritt grössten See in Südamerika und dem dahinter liegenden Vulkan Calbuco.Read more

  • Day110

    Puerto Varas

    February 9, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

    Nachdem wir Argentinien vorläufig wieder den Rücken gekehrt haben, sind wir gut in Puerto Varas angekommen. Die Stadt besticht ebenfalls durch einen starken deutschen Einfluss sowie durch 3 umliegende, aktive Vulkane.

    Leider lag Mario die ganze Zeit über mehr oder weniger flach. Wir tippen auf eine kleine Lebensmittelvergiftung... Also war ich alleine auf dem Río Petrohué unterwegs zum Rafting! Auch wenn das Wetter nicht der Knaller war und das Wasser sehr kalt, hat es riesen Spaß gemacht!

    Mario ist jetzt auch wieder fit - rechtzeitig zur Weiterfahrt nach Puerto Montt. Dort geht es für uns auf die Fähre und dann weiter Richtung Süden!
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Puerto Varas

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