Costa Rica
Liberia

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Top 10 Travel Destinations Liberia

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71 travelers at this place

  • Day9

    Nationalpark Rincon de la Vieja

    May 19, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 25 °C

    Die Klimazone Trovkenwald hat uns mit kräftigen Regenfällen überrascht. Schade, daß wir wegen des Wetters nur wenige Kilometer in den Park hineinlaufen konnten. Der Vulkanismus ist hier super zu beobachten! Überall blubbert und dampft es... UND WIR HABEN ÄFFCHEN GESEHEN!Read more

  • Day10

    Hacienda Guachipelin im NP Rincon..

    May 20, 2019 in Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    Wer in den Nationalpark Rincon de la Vieja möchte und es komfortabel mag, kommt um diese Hacienda nicht drum herum. Es gibt von hier einige spannende kleine Wanderungen, die toll sind! Wasserfälle und romantische Flusslanschaften inklusive...Read more

  • Day51

    Der Norden Costa Ricas

    October 1, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 32 °C

    Bienvenidos a Costa Rica!

    Nachdem uns ein viel reisender Pastor in Huehuetenango aus Gründen der politisch bedingt gefährlichen Sicherheitslage von einer Reise nach Nicaragua abrät, erfahren wir von anderen, daß man die Grenzübergänge für Ausländer in unregelmäßigen Abständen schließt. Uns ist das zu "heiß" und unkalkulierbar. So entschließen wir uns für die nicht nur sicherste, sondern auch schnellste und kostengünstigste Variante: Wir fliegen über El Salvador nach San Jose in Costa Rica ;-)

    Es wirkt schon fast wie ein Kulturschock, im positiven Sinne! Was wir auf den ersten Blick erkennen sind asphaltierte Straßen, es liegt kein Müll herum und es gibt sogar ein Müll-Trennsystem. Die Infrastruktur scheint bedeutend besser ausgebaut zu sein als in Guatemala. Aber es ist genauso teuer wie in Deutschland, manchmal sogar wie in der Schweiz, nicht nur weil wir mit 10.000 Colones-Scheinen einkaufen gehen!

    Nachdem wir feststellen, daß die Orte, die wir in diesem schönen Land besuchen wollen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht, oder nur schwer erreichbar sind, entscheiden wir uns für die Miete eines Autos :-) einen Daihatsu Plastikjeep und los geht es... !

    Erstmal hat Marco beim Öffnen des Handschuhfaches selbiges komplett in der Hand und nach einer wirklich sehr holprigen Straße auf dem Weg zum Parque National Volcan Barva quietschen unsere Hinterradbremsen ohne Pause. Wir sind gespannt, wie das noch weiter geht ;-) Hmm, eben gar nicht! Wir scheitern an den in diesem Bereich der Berge doch miserablen Straßenverhältnissen zum Nationalpark und entscheiden uns nach einer Nacht im Auto zum Volcan Poas zu fahren. Dort angekommen verlangt man von uns am Park National Volcan Poas 30 US$ Eintrittsgelder mit der Vorgabe sich nur max. 20 Minuten am Krater aufhalten zu dürfen. Warum erklärt sich uns nicht - vielleicht wegen der giftigen Dämpfe. Aber für den Hin- und Rückweg darf man auch jeweils nur 20 Minuten brauchen... Dann soll man nach Stunde wieder aus dem Park draußen sein...? Uff-da sind wir echt zu geizig. Schließlich müssen wir mit unserem Geld noch ein 3/4 Jahr haushalten!... Und wir wollen uns in den Parks Zeit lassen, falls es etwas zu sehen gibt - ohne dass man ständig auf die Uhr schauen muss, wann man wieder draußen sein muss!

    Da es in Costa Rica nur so von Vulkanen wimmelt und wir ja anders als bisher mit unserem Auto super flexibel sind, zieht es uns nach Norden zum Volcan Arenal und gleichnamigen See. Leider regnet es und die Sicht auf die Vulkane bleiben uns während unseres zweitägigen Aufenthaltes verwährt. Dennoch machen wir einige sehr beeindruckende Wanderungen durch den "Regen"wald ;-) Neben Affen, Horden von Nasenbären, unzähligen Vögeln und sonstigem uns unbekanntem Getier, gibt es hier riesige, also wirklich sehr riesige Ceiba-Bäume, die uns in ihren Bann ziehen.

    Das trübe Wetter im Inland zieht uns an die Pazifikküste an der Grenze zu Nicaragua in den Parque Nacional Santa Rosa...

    "Na, wo stellen wir unser Zelt auf? Neben den Leguanen, oder da bei den gaffenden Geiern, die scheinbar nur darauf warten...!", "Stell' es lieber da drüben hin, hier sind so viele Riesen-Ameisen!", "Hier will ich auch nicht, über uns sitzen Affen im Baum...!"
    Wir entscheiden uns für den Platz bei den Leguanen, warum..., vielleicht weil sie in unseren Augen das geringste Übel darstellen ;-)

    Wir sind an einem wundervollen Ort gelandet, mitten in einem nur so von Flora und Fauna wimmelnden tropischen Trockenwald. Und... Es regnet nicht mehr! Wir wandern den Weg an die 14 km entfernte Pazifikküste und es ist wirklich anstrengend. Dort angekommen erblicken wir den bisher schönsten Ort unserer Reise. Ein Strand von unglaublicher Schönheit, ohne Tourismus, ohne Häuser, ohne Menschen. Ganze 6 km lang, weißer Sand, Palmen und ein großartiger Wellengang. Wir laufen durch den heißen Sand und springen in die Wellen. Das Wasser ist ein Traum, warm, türkisblau und wunderbar flach zum darin zu baden.

    Der ganze Spaß hat nur schnell ein Ende: "Marco, guck mal..., da schwimmt ein Krokodil!", "Aber doch nicht im Salzwasser...!" Wir gehen an den Strand zurück und sehen uns die Sache mal genauer an. Oh doch, unverkennbar...! Baden beendet! So erfreuen wir uns einfach an dem wunderschönen Ausblick auf den Pazifischen Ozean bevor wir uns wieder auf den langen Rückweg zum Zelt machen müssen, denn um 6 Uhr ist es stockdunkel!

    Wir sind begeistert von der umwerfenden Schönheit der wilden Pazifikküste Costa Ricas und wollen noch etwas an der Küste bleiben. Wir fahren Richtung Süden auf die "Peninsula de Nicoya". Das Wetter hat etwas umgeschlagen und es regnet nun fast jeden Abend. Ja, es ist ja schließlich Regenzeit.

    Auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit landen wir zufällig bei Gilbert, einem Meeresschildkrötenfachmann in Ostional, der ein paar wenige Zeltplätze anbietet. Es ist ein wunderschöner Ort, direkt an der Küste und einem traumhaften Strand. Gilbert versucht uns ständig eine Schildkrötenwanderung für 20 US$ (Eine abends zur Dunkelheit und eine morgens vor Sonnenaufgang) anzudrehen, die wir jedoch ablehnen und erst mal ein Bad in den "umwerfenden" Wellen des Pazifik nehmen. Nachdem er von seiner Abendtour mit zwei Schweizern zurück kommt, ruft er uns aus unserem Zelt und meint wir sollen aufstehen, er wolle uns was zeigen. Er geht mit uns einige Meter den Strand entlang und siehe da, im Licht seiner rot leuchtenden Taschenlampe entdecken wir eine etwa 70cm große und 50 kg schwere Schildkröte, die sich ans Land gekämpft hat, um ihre Eier abzulegen. Alle 15 Jahre machen sie dies am Ort ihrer eigenen "Geburt". Eine Prozedur von nur 45 Minuten, bis sie wieder, leider etwas irritiert vom Licht der Küstenbebauung, im Dunkel des Ozean verschwindet. Ein ergreifendes Gefühl und Erlebnis für uns. Vielen Dank Gilbert!
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  • Day114

    Rincón Vulkangebiet

    December 23, 2017 in Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C

    Eigentlich wollten wir wieder einmal eine etwas herausfordernde Wanderung unternehmen; auf den Krater des Rincón Vulkans. Leider war dieser infolge der kürzlichen seismologischen Aktivität gesperrt. Somit mussten wir uns rund um den Vulkan beschäftigen. Da wir dachten eine 7 stündige Wanderung warte auf uns, sind wir bereits um 6 Uhr aus den Federn und Richtung Vulkan aufgebrochen. Ob mit Navi, Google Maps oder Maps.me, wir werden dauernd auf irgendwelche abgelegene Schotterpisten gelotst. Dieses Mal hat Sonja den Zonk gezogen als Fahrer und musste für knapp 20 km den Rallyepiloten spielen. Spruch des Tages: "Das isch ja we bidä Silverstar im Europapark, de gsed mer amigs au nid wos durägad". Im Nationalpark angekommen gings zuerst zum Cancreja Wasserfall danach besichtigten wir noch die Mud Pots und die Fumarolas. Diese gaben mit ihren brodelnden Schlammlöchern und den Rauchfontänen einen kleinen Einblick, welche Gewalten hier unter dem Boden schlummern. Alles in allem legten wir dann doch etwa 20 km zurück und waren froh, dass wir gegen 15:00 Uhr ein genüssliches "bädi rützen" konnten in unserem Hotelpool.Read more

  • Day2

    Liberia

    March 2, 2019 in Costa Rica ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir haben eine Zwischenlandung in Liberia gemacht. Leute steigen aus und ein. Aber weil das Flugzeug betankt wurde, mussten alle aussteigen, einer Dame länger hinterherlaufen um 2 Minuten zu warten und dann wieder zum Flugzeug zurück zu laufen und dann auch wieder weiter zu fliegen.Read more

  • Day46

    Costa Rica

    March 16 in Costa Rica ⋅ ☀️ 32 °C

    Chamboulements

    Départ prématuré de San Juan vers la frontière du Costa Rica suite à la pénible nuit de tracas à savoir quoi faire: Retourner à Popoyo pour s'isoler durant que la situation mondiale se passe ou repartir vers notre famille et prendre soin des parents à David, maman accompagnatrice et papa atteint du cancer.

    La décision s'est prise lors de l'échange téléphonique avec Nancy qui est avec les parents à Québec. Elle nous partage l'état de santé et d'âme des parents....merci Nancy!

    Un ami à Nando, chauffeur de taxi, nous offre de nous y amener. Il est à la frontière lorsque nous l'appelons. Il nous informe des rumeurs de fermetures des frontières.

    Les sacs à dos se font à une vitesse éclaire et la réservation de nos billets d'avion de retour aussi car avons besoin de cette preuve pour accéder au pays du Costa Rica.

    Nous payons et saluons rapidement l'hôte de l'hôtel, compréhensif de notre départ précipité. Nous y aurons passé une nuit seulement alors que nous étions prévu pour 7 jours...

    Nous embarquons dans le taxi à toute vitesse...course contre la montre avant la fermeture de la frontière.

    David est complètement bousculé par Edith l'éclair...comme l'image de cette ancienne cycliste en course folle pour arriver à la ligne d'arrivée! Désolée chéri...c'est ça une femme d'action qui suit ses intuitions d'urgence...

    Arrivés à la frontière entre le Nicaragua et le Costa Rica, on nous annonce qu'elle se fermera dans quelques heures. Certains disent à 15h00...il est 14h20....ouffff!

    Nous apprenons par internet que Trudeau est sortie de son coma et annonce aussi aux Canadiens de revenir rapidement.

    Les gars de taxi sont non négociables: 100$US... un prix fou pour nous amener à Libéria, ville où se trouve l'aéroport, à 50 minutes de la frontière. Leurs arguments: sous prétexte qu'il n'y a plus d'autobus l'autre côté de la frontière.
    On négocie un peu...pas facile...puis, ils acceptent à 90$US.

    Nous traversons la frontière à une vitesse folle, pas le temps de bien étudier la situation, nous sommes maintenant chamboulés par un gars de taxi qui nous amène au comptoir de paiement,et ensuite, au comptoir d'immigration. Il dit qu'il nous attend avec nos sac dans sa voiture. Ouffff, faut faire confiance!!

    Nous passons les douanes alors que nos sacs sont dans le taxi, et ceux avec nous sur le dos ne sont pas passé dans le scanner...on sens là l'état d'urgence dans les procédures...avoir su, nous aurions apporter des litres de rhum !!
    Ouffffffff

    Arrivés à l'hôtel, 233$ pour deux nuits, c'est le premier choc!
    Une chance, il y a le petit déjeuner et une piscine!
    Nous prenons nos espadrilles et allons découvrir la ville de Libéria à 2 kilomètres de l'hôtel.

    Nouveau décor et 2e choc: Un Macdonald....aïe! Bienvenue dans la civilisation américaine!!
    Des restaurants fastfood partout...on capote!
    Petite bouteille de rhum (3 fois plus cher) pour terminer la dernière journée au Costa Rica avant notre prochain voyage dans le pays.

    Demain matin, 3h45 le matin, une navette nous attendra à l'hôtel pour nous amener à l'aéroport.

    Que nous attend notre arrivée à l'aéroport avec la crise planétaire?
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  • Day8

    Journee nature

    March 16 in Costa Rica ⋅ ⛅ 24 °C

    L' Hacienda dans laquelle se trouve l'hotel propose beaucoup d'activités pour les touristes.
    Cela démarre par une balade pour aller voir une cascade - et pour les plus courageux, de se baigner dans l'eau fraîche. À l'americaine, les employés de l'hotel fournissent de l'eau fraîche sur place pour se rafraîchir.
    L'activité suivante est une visite aux thermes en plein air et onction de boue volcanique pour adoucir la peau. Le lieu est idyllique et nous sommes les seuls. C'est vraiment le bonheur !
    Après le déjeuner, le clou de la journée : le parcours d'accrobranche. Une première pour moi. Malgré l'appréhension, tout se passe divinement bien et nous voulons d'arbre en arbre, de paroi en paroi. L'equipe d'en cadrans s'occupe de tout, nous n'avons qu'a profiter de la beauté du paysage. À refaire si l'occasion se présente!
    Apéro organisé par la guidé avec du rhum local, parfumé mais à 35C. Malgré tout, avec la chaleur, c'est avec la tête légère que nous allons dîner.
    Bref, une super journée !
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  • Day162

    Ricon de la Vieja - Curubandé

    January 9, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    Hügeli ufe u abe si me uf meh oder weniger guete Strasse uf Curibandé gfahre. Da hei mr ufem Camping vomne Holländer 😂 es chliises Hüttli gmieted. Rund um üs flattered verschiedensti Vögu u Geckos 🦎 mäudet sich ide Nacht. Mer fühle üs ganz wohl da 😊. SWätter het sich ez ou eidütig zum bessere gwändet. Bi Sunneschi hei mr chöne i Nationalpark gah u hei es riise Glück gha vieli Tier zgseh. Als Abchüelig bim Wasserfall zbade het guet da.Read more

  • Day357

    Auf nach Nicaragua

    January 28 in Costa Rica ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute geht es also nach Nicaragua. Wir sind alle super gespannt. Nicht nur dass es in Nicaragua billiger sein soll als hier in Costa Rica, wo alles kanadische/europäische Preise hat. Es soll auch alles etwas ursprünglicher sein.

    Wie geplant sitzen wir sechs um 8 Uhr im Auto auf dem Weg nach Liberia. Dort bringt Fraser den Mietwagen zurück, während wir ein letztes costaricanisches “Casada” verspeisen. Casada ist eine Platte mit Allerlei, Reis, Bohnen, Kochbananen, Gemüse, Salat und man kann Fleisch oder Fisch dazu wählen.

    Die Busfahrt an die Grenze dauert ca. 1,5 Stunden und kostet umgerechnet etwa 3€. Es ist super warm, aber die offene Tür und Fenster sorgen für angenehm warmen Fahrtwind 😉 An der Grenze zahlen wir 9$ für die Ausreise, dann 12$ für die Einreise in Nicaragua. Alles läuft problemlos, es ist kaum was los. Nun sind wir also hier, im über 30° warmen Nicaragua.
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You might also know this place by the following names:

Liberia

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