Costa Rica
Quepos

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104 travelers at this place:

  • Day96

    Quepos (Costa Rica)

    December 26, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C

    Was ein Weihnachtsfest!!!! Mal was ganz anderes...

    An Heiligabend sind wir im Nationalpark Manuel Antonio angekommen und haben es uns abends mit einer kleinen Gruppe bei einem richtig guten Essen gut gehen lassen. Es war zwar nicht das typische, tolle Weihnachtsessen, aber trotzdem ein schöner Abend unter Reisenden.

    Am nächsten Morgen haben wir uns bei 35 Grad auf eine schwitzende Wanderung durch den Nationalpark gemacht, aber es hat sich mal wieder mehr als gelohnt. Die Tiere kennen glücklicherweise keinen Feiertag 😄 als Aperitiv gab es dieses Jahr eine frisch geköpfte Kokusnuss. Abends haben wir uns nochmal schön ein paar Stunden die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, bevor wir uns mit einem weiteren sehr guten Essen belohnt haben. Es stehen zwar überall Weihnachtsmänner rum, aber die Stimmung ist schon eine andere bei Musik und Tanz unter Palmen.

    Den 2.Weihnachtsfeiertag hab ich dieses Jahr mit Ziplining verbracht und somit ein wenig mehr Adrenalin in 40m Höhe gehabt.

    Es war ein grandioses Weihnachtsfest: anders, aber unvergesslich! Wahrscheinlich nicht so lecker, aber dafür aufregender! 😊
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  • Day50

    Heute gedrückte Stimmung...

    April 29 in Costa Rica ⋅ ⛅ 31 °C

    Seit einer Woche bin ich nicht mehr auf der Farm und wohne in unterschiedlichen Hostels in Mehrbettzimmern... die Ruhe und Abgeschiedenheit auf der Farm fehlt mir nun ab und zu, da das "Hostel-Leben" ein ziemlicher Gegensatz dazu ist. In Samara hatte ich ein 4-Bett-Zimmer, dass ich einige Nächte glücklicherweise für mich alleine hatte. In Santa Elena war es dann für eine Nacht ein volles 8-Bett-Zimmer und seit gestern Nacht nun ein fast volles 10-Bett-Zimmer. Zum Glück hatte ich immer umsichtige Bettnachbarn (und Ohrstöpsel und Augenmaske 🙈🙉), so dass ich gut schlafen konnte. Muss gestehen, dass mich jedoch die vielen partywütigen, jungen Leute (gerade hier in Manuel Antonio) etwas unsicher machen... Hinzu kommt, dass sich das aufgeschürfte Knie vom Surfen entzündet hat und ich seit einem Besuch beim Arzt Antibiotika nehmen muss. Also kein Alkohol und kein Bad im Pool oder Meer für die nächsten Tage. 😱😩 Und das wo es hier bis zu 35°C werden. 😅 Aber Gesundheit geht eben vor! Glaube auch, dass jetzt sowas wie ein Kulturschock einsetzt und ich die ganzen neuen Erfahrungen erst mal verdauen muss. Aber heute ist eh Pause angesagt, da der Nationalpark montags geschlossen hat. Also entspannt am Pool oder am Strand liegen und das Knie schonen. 😊Read more

  • Day22

    Manuel Antonio

    April 12 in Costa Rica ⋅ ⛅ 30 °C

    Nachdem wir unser Hostel in Manuel Antonio bezogen hatten, gingen wir nochmal los um etwas zu essen. Wir saßen auf dem Balkon eines Restaurants, als zwei Faultiere aus einem Baum auf die daneben laufende Stromleitung geklettert kamen, Mutter und Kind. Mindestens eine Stunde lang haben wir die beiden beim hin und herklettern beobachtet, ein Spektakel das man nur mit viel Glück zu sehen bekommt, und selten so nah! Für Faultierverhältnisse waren sie ganz schön aktiv.
    Da die Nacht sehr unruhig war weil ich scheinbar was schlechtes gegessen hab, mussten wir die Pläne für den nächsten Tag über Bord werfen und einen Tag Pause einlegen. Wo ließe sich das besser erledigen als in einer Hängematte mit Blick auf Totenkopfäffchen die von Baum zu Baum springen? 😊
    Nachdem ich am Tag darauf wieder fit war, gingen wir gleich früh um 6:30 Uhr zum Eingang des Nationalparks. Er macht zwar erst um 7 Uhr auf, aber der Andrang ist wohl so groß dass die Besucherzahlen limitiert werden und man früh da sein muss. Dementsprechend viel los war natürlich auch im Park! Alle anderen Parks die wir bisher besucht haben waren deutlich ruhiger, aber Manuel Antonio ist einer der berühmtesten. Leider hatten wir viele Wolken, sodass wir die Traumstrände nicht von ihrer schönsten Seite her sehen konnten. An Tieren war wieder einiges unterwegs, verschiedene Affen, Leguane, Agoutis, Vögel, Krabben und ein Reh. Nach langen Wanderungen kamen wir zurück zu unserem Auto, wo wir feststellen mussten dass wir einen Platten haben 😬 Alles andere wäre angesichts der schlechten Straßen die wir gefahren sind fast schon erstaunlich. Im nächsten Ort war zum Glück gleich eine Filiale unseres Mietwagenverleihs Alamo, die haben gleich gesehen dass eine große Schraube im Reifen steckt. Genauso schnell hatten sie diese entfernt und den Reifen geklebt, nach weniger als 10 Minuten konnten wir weiterfahren. Ein Ziel hatten wir nicht wirklich, wir wollten in Richtung San José losfahren und irgendwo über Nacht bleiben wo es uns gefällt. Unterwegs hielten wir noch bei einem Flugzeug, das in ein Restaurant umgebaut wurde um einen Kaffee zu trinken. Unsere Rechnung mit spontaner Schlafplatzsuche hatten wir ohne das nicht vorhandene Internet gemacht! Wir waren mittlerweile wieder hoch in den Bergen, und die Temperaturen waren mindestens 15°C kühler. Schließlich durften wir bei einem ausgebuchten Hotel ins WLAN, um uns eine andere Unterkunft zu suchen. Die lag total abgelegen, was aber mit einem grandiosen Blick ins Tal belohnt wurde. Blöd nur, dass aufgrund unserer spontanen Buchung scheinbar keiner mit uns gerechnet hat und auch keiner da war. Irgendwann kam ein Mann auf uns zu, der den Hostelbetreiber kannte, und hat uns Schlüssel für das Zimmer gegeben. Wir waren die einzigen Gäste und hatten den kompletten Gemeinschaftsraum für uns alleine. Vor dem Zimmer flogen Kolibris haarscharf an uns vorbei, das haben wir bisher noch nicht erlebt! Zum Glück hatten wir noch ein paar Lebensmittel im Auto, weil zum Essen gab es sonst weit und breit nichts, und diese Wege bei Nacht zu befahren kam auch nicht in Frage. Die Nacht auf knapp 3000 Metern Höhe war ganz schön kalt und unsere Wellblechhütte schlecht bis gar nicht isoliert, somit ging es mit allen Pullis die wir dabei hatten ins Bett.
    Am nächsten Morgen bekamen wir die gute Nachricht, dass wir bei einem Hotel in der Nähe Frühstück bekommen, weil der Inhaber mit dem Inhaber unserer Unterkunft befreundet ist und bei uns ja niemand war der eins hätte anbieten können 😀 Das eigentlich Highlight dabei waren die unzähligen Kolibris, die uns regelrecht um die Ohren geflogen sind. Überall waren sie unterwegs, und einer war schöner als der andere! Nach knapp zwei Stunden Fahrt kamen wir in San José an, wo wir die letzte Nacht in Costa Rica verbringen bevor wir nach Panama weiterfliegen.
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  • Day52

    Gute Stimmung im Nationalpark

    May 1 in Costa Rica ⋅ 🌧 30 °C

    Heute geht es mir körperlich und seelisch wieder gut. Das Knie heilt gut und die letzten beiden Tage habe ich recht ruhig am Strand verbracht, um die bisherigen Erlebnisse zu verdauen. Sofia und Jean-Daniel waren mir mit vielen Gesprächen dabei eine große Hilfe. Es ist toll, wie gemeinsames Reisen Freundschaften entstehen lässt. 👥Von Jean-Daniel haben Sofia und ich uns heute früh schweren Herzens verabschiedet, aber da er in Montreal lebt werde ich ihn wahrscheinlich nochmal wiedersehen können. 😊
    Heute habe ich dann auch den eigentlich für gestern geplanten Ausflug in den Manuel Antonio Nationalpark gemacht und sitze nach dem Entdecken vieler Tiere glücklich am Strand. 🏖😊
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  • Day415

    Nationalpark Manuel Antonio

    December 16, 2018 in Costa Rica ⋅ 🌧 28 °C

    Wir wollten heute schon so früh🌅 beim Manuel Antonio Nationalpark🐒🐵🦇🐿🐦🌳🌲🌵🌴 bei Quepos sein, da er Morgen, am Montag, geschlossen hat und wir den heutigen Tag für den vielgepriesenen Park nutzen wollten,...und max.600 Besucher eingelassen werden. Meistens ist die Zahl um 09.00 Uhr schon erreicht.
    https://www.manuelantonio-nationalpark.com/info/national-park/?gclid=CjwKCAiA9efgBRAYEiwAUT-jtG_JNg2zjHz3Avq0IDf4jlQQ_esk6oadTJFj_-nz3mkTJySyBCoVihoCGW4QAvD_BwE
    Die gut einstündige Fahrt von einem Hotel zum nächsten war schön gemütlich und wir hatten den Transfer für 35 USD je Person💵 sogar für uns allein.😊 Der Bus wäre schon um einiges preiswerter gewesen mit nicht mal 10 Euro.💶
    Angekommen liessen wir unser Gepäck in unserem Mandarina-Hotel...,
    http://www.hotelmandarina.com/
    ...und gingen erst einmal in einem französischen Cafe frühstücken. 🥐☕ Endlich mal wieder ein guter Cappuccino.☕😋😋😋 Dort im Garten entdeckten wir unser erstes Faultier,....natürlich schlafend...😴😴😴
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Faultiere
    Gut gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Park. 🌳🌲🌴Von Quepos fährt alle 20 Minuten für knapp 0,50 Euro ein Bus🚍 zum Nationalpark. Insgesamt ist hier schon alles viel touristischer. Es gibt eine Unmenge an Restaurants. Man hat die Wahl von Thai bis zum japanischen Restaurant, von deutscher Küche bis zu arabischer, von Seafood zu indischer Kost...Es gibt jede Menge Souvenirshops...und es wirkt schon alles viel durchorganisierter.
    Für 16 USD Eintritt und 20 USD für den Guide je Person durften wir uns mit unserer ständig wachsenden Gruppe erst einmal in die Schlange zur Taschenkontrolle stellen. Obst🍌🍍, Wasser und Sandwich🥪 dürfen an Lebensmitteln mitgenommen werden.
    ....und dann ging es wirklich los,...unsere zweistündige Tour in Richtung Strand.🚶‍♀️🚶‍♂️ Auch wenn uns ein von Borneos Wildlife sichtlich enttäuschtes Pärchen🤔??? damals erzählt hat, dass einem in Costa Rica, im Gegensatz zu Borneo, die Tiere🐒🐵🐾🦇🐦🐊🕷🐜🦂 hinterher rennen, mussten wir bisher die Tiere in den Nationalparks eher suchen. 👀👣Und ohne unsere Guides hätten wir bestimmt so einiges nicht entdeckt.
    ....und wir sahen auch in diesem Park die üblichen Verdächtigen....Echsen, Krabben und jede Menge Kapuzineräffchen🐒🐵. Übrigens sehr gelehrige Äffchen, die man immer mal bei Drehorgelspielern sehen konnte. In den USA gibt es ein Projekt, in dem Kapuzineraffen als Hilfe für körperlich behinderte Menschen ausgebildet werden.
    Nach unserer Tour verbrachten wir mit einem amerikanischen Pärchen noch einige Zeit am Strand, viel mehr bei der Hitze im Wasser, bis wir Schwimmhäute 🐸🐸🐸🐸🦆hatten....Wir waren so in unsere Gepräche vertieft.😊😀 Hier sahen wir eine Unmenge von grauen Pelikanen und Leguanen.
    Am Nachmittag galt es wieder Bustickets nach Tarcoles zum Carara Nationalpark zu kaufen. Und dieses Mal ging alles gut,... für knapp 6 Euro haben wir für Morgen Mittag Plätze im Kollektivo Bus von T.Q.P., Transportation Quepos Puntarenas...😊🚍
    https://centrocoasting.com/costarica/san-jose-tracopa-terminal/
    https://www.puntarenaspuravida.com/2017/11/11/horariodetqp/
    Den Abend genossen wir in einem sehr schönen Restaurant mit Blick auf's Meer.🌅
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  • Day174

    11.1 Quepos

    February 13 in Costa Rica ⋅ ⛅ 29 °C

    I really have to say that there are very nice places in Costa Rica, but it is so incredibly expensive. A dorm bed under 10$? ... very occasionally possible.

    But the beaches here are very wide and go very flat into the ocean. Waves are not too strong and run for a while until hey hit shore.

  • Day166

    Nationalpark Manuel Antonio

    March 24 in Costa Rica ⋅ ⛅ 30 °C

    Am Vorabend fahren wir bereits zum National Park Manuel Antonio an der Pazifikküste, um am nächsten Tag früh den Park zu besuchen. Fast angekommen, werden wir bereits von zwei Faultieren begrüßt, die sich am Stromkabel über der Straße, sehr langsam entlanghangeln. Unseren Übernachtungsparkplatz finden wir unweit vom Eingang des Nationalparks unter einer Bananenstaude. Die Nacht verlief, bis auf einige Brüllaffen, ruhig. Am morgen klingelt bereits um 6 Uhr unser Wecker, damit wir pünktlich zur Parkeröffnung um 7 Uhr bereit sind. Wir wundern uns beim Frühstück, dass bereits Touristengruppen gegen 6:30 Uhr Richtung Parkeingang pilgern. Als wir dann kurz vor 7 Uhr in Richtung Parkeingang gehen, erwarten uns zwei lange Warteschlangen. Eine für den Ticketschalter und eine für den Parkzutritt. Wir sind clever und teilen uns auf. Regina kauft nach 30 Minuten Wartezeit für jeweils 16 Euro die Tickets und Jens begibt sich in die längere Warteschlange für den Parkeintritt an. Nach einer weiteren halben Stunde haben wir es endlich geschafft und sind im Nationalpark. Nach den ersten Metern kommen uns schon die ersten Kapuzieneraffen entgegen. Die Affenhorde klettert auf den Geländern den Touristenmassen entgegen. Wir sehen einige weitere Kapuzieneraffen, Totenkopfaffen, Brüllaffen, Agutis, Leguane, Faultiere, Waschbären, Nasenbären, Krabben sowie einige Vogelarten. Zufrieden aber auch erschöpft setzen wir unsere Fahrt Richtung Sámara mittags fort.Read more

  • Day17

    Wide Mouth Frog Hotel

    March 21 in Costa Rica ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir starten den Tag mit einem super entspannten Frühstück 🍳 ☕️ und faulem Rumliegen am Pool ☀️
    Heute hatten wir die Wahl ob wir uns um 6 Uhr auf den Weg zum Manuel Antonio Nationalpark machen und uns in die Schlange stellen, um 7 Uhr eine der begehrten limitierten Eintrittkarten zu bekommen. (Da der Nationalpark so überlaufen ist, werden pro Tag nur noch 1200 Besucher reingelassen. )

    - Nein, das tun wir uns nicht an 😊✌🏼☀️ Vielleicht fahren wir später noch an den Strand oder laufen durch den Ort Quepos.

    (Auf uns wartet am Samstag noch der riesige und keineswegs überlaufene Corcovado Nationalpark, der ebenfalls limitiert ist und nur mit Guide betreten werden darf. )
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  • Day18

    Auf zur Osa-Halbinsel

    March 22 in Costa Rica ⋅ ⛅ 25 °C

    Unsere vorletzte Station liegt im westlichen Teil der Osa-Halbinsel - der Nationalpark Corcovado. Er wurde im Jahr 1975 zum Nationalpark erklärt und umfaßt eine Landfläche von ca. 55.000 qkm.
    Die Artenvielfalt dieses hauptsächlich von dichtem Tieflandregenwald bewachsenen Gebietes ist überwältigend und an kaum einem anderen Ort der Welt in dieser Intensität anzutreffen. Mit sehr viel Glück kann man u.a. Tapire entdecken.

    Zunächst fahren wir nach Sierpe, dort stellen wir das Auto auf einem bewachten Parkplatz ab. Danach kommt man nur noch mit dem Boot weiter. Nach einer Stunde Fahrt entlang des Sierpe Flusses gelangen wir zur Drake Bay. Dort ist unser Hotel und wir sollten um die Mittagszeit ankommen. Morgen machen wir eine geführte Tour (ohne Führer und Anmeldung wird man nicht in den Park gelassen) zur Rangerstation Sirena im Corcovado.
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  • Day175

    11.2 Pacific coast Costa Rica

    February 14 in Costa Rica ⋅ ⛅ 29 °C

    The Pacific coast in Costa Rica is usually a very wide and flat plane, although it is rather “cliffy”, in that the land masses go up immediately after the beach ended.

You might also know this place by the following names:

Quepos

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