Croatia
Istarska Županija

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Travelers at this place
    • Day 11

      Tag am Campingplatz

      August 13, 2019 in Croatia ⋅ 🌧 26 °C

      Auf die Insel geradelt und an unserem Liebingsstrand geschnorchelt. Heute gab es tolle Wellen, warum das wissen wir jetzt...GEWITTER. Tolle Fotos gemacht..verbotenerweiße mit a paar Nackade drauf ;) Alexander hat Reisrisotto gekocht......lecker und viel zu scharf ;)Read more

    • Day 5

      Wir ziehen weiter

      August 18, 2019 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

      Der Morgen beginnt wieder mal um 08:00 Uhr, für Stefan jedenfalls. Ich darf noch etwas weiter schlafen. Stefan packt draußen schon mal alles zusammen und macht den Bus abfahrtbereit. Kurz noch mal duschen und dann geht es um 10:00 Uhr vom Campingplatz herunter. Stefan hat bereits gestern Abend geguckt in welche Richtung es gehen könnte. Nach dem Check-Out an der Rezeption setzen wir uns noch kurz auf eine Bank um endgültig zu beschließen wo es hin geht. Grob soll es erst einmal in Richtung Labin gehen. Der Ort ist etwa eine Stunde vom Campingplatz entfernt. Wir haben uns eine Badebucht ausgesucht. In unserer „Park-4Night-App“ haben wir diese Stelle als ruhigen Platz erlesen und freuen uns schon auf das Bad im Meer. Auf der Hauptstraße und Richtung Labin geht es ordentliche Serpentinen auf und ab. Immer, wenn es bergauf geht, schaltet Stefan die Heizung auf „volle Pulle“ damit der Motor nicht zu heiß wird. Das ist immer der Moment in dem ich die Füße aufs Armaturenbrett lege, damit sie mir im Fußraum nicht wegbrennen. Wir biegen von der Hauptstraße nach links in eine unscheinbare Straße und schon nach wenigen hundert Metern merken wir, dass die Bremse nun erst recht einiges zu leisten hat. Es geht sehr steile Straßen hinab. Immer wieder kommen Autos von hinten, die wir vorbei lassen um möglichst den Bus nicht zu sehr zu quälen. Ich vermute in diesem Moment schon, dass es kein Ponyschlecken wird, wenn wir da später wieder hoch müssen. Unten angekommen stehen plötzlich viele Autos. Unser Traum zerplatzt schon fast, als wir sehen wie weit es noch zum Wasser ist. In unserer App stand doch etwas vom parken direkt am Wasser ?? Wir entdecken einen kleinen Schotterweg durch die Büsche und biegen hinein. Es geht wieder etwas bergab und auch hier kommen uns Autos entgegen. Endlich unten angekommen stehen dort viele Fahrzeuge. Alle in den Büschen am Wegesrand geparkt und ein Stück weiter finden gerade zwei Wendemanöver statt. Schnell steige ich aus um Stefan einzuweisen und er dreht den Bus, um in einer der letzten Lücken zu parken. Leider steht das Auto komplett in der Sonne, sodass der Kühlschrank wirklich alles geben muss um unsere Sachen weiterhin kühl zu halten. Wir laufen erstmal ohne Badesachen los um die Lage zu checken. Überall hört man Kinder und Erwachsene, es hört sich fast an wie im Freibad. Wir gehen mehrere kleine Wege hinunter bis wir eine geeignete Stelle finden. Schnell zurück zu Auto um die Sachen holen, dann wieder runter zum Wasser. An den großen Felsen finden wir ein Glück einen schattigen Platz an dem Nala warten kann und unsere Sachen lagern können, während wir im Wasser sind. Stefan springt recht flott hinein und fängt an zu Schnorcheln. Ich bin etwas vorsichtiger, denn die Felswände unter Wasser sind übersät von Seeigeln. Es ist schwer einzuschätzen wie tief es dort runter geht. Stefan weist mir den Weg ins kühle Nass und so kann ich auch baden. Wir wechseln uns mit dem Schnorcheln ab, denn ich habe heute leider keinen Laden gefunden, in dem es ordentliche Taucherbrillen und Schnorchel gibt. Irre wie tief es hier hinab geht. Wir sehen einige Fische und super viele Seeigel. Nach dem zweiten Schnorchelgang machen wir uns dann auf, zurück zum Auto. Im Auto sind mittlerweile 41 Grad. Wir fahren den Schotterweg entlang um wieder auf die feste, steile Straße zu gelangen. Hatte ich nicht vorhin gesagt, dass es schwer wird hier wieder hoch zu fahren ? Wir schleichen im ersten Gang mit Heizung auf höchster Stufe den Berg hinauf! Aber hey, er hält wacker durch und wir sind ja schließlich auch im Urlaub und haben Zeit. Etwa 20 Minuten Fahrt, dann sind wir an unserem nächsten Campingplatz angelangt. Auch hier her geht es wieder weit bergab. Wir kommen am Campingplatz an und parken wie immer vor der Rezeption. Die nette Dame zeichnet uns auf der Platzkarte vier Plätze ein, die noch frei sind, erzählt uns aber direkt, dass noch zwei andere Pärchen nach den Plätzen gucken. Wir sprinten direkt zu Platz Nummer 6, befinden ihn für gut und laufen zurück zur Rezeption. Puh, erster... der Platz gehört uns. Wir buchen uns erstmal für die freien drei Tage ein, ob wir bleiben oder vorher weiter fahren entscheiden wir spontan. Der Platz ist terrassenförmig angelegt. Wir stehen sehr weit oben, aber hier haben wir wenigstens etwas Ruhe und Platz, weiter unten wir es immer enger. Es ist wieder mal ein schöner Platz mit tollen Waschhäusern und kompletter Ausstattung inklusive Bäcker, Restaurants, Pools und und und... 😊👍🏻. Zum Abendbrot entscheiden wir uns für eine Pizza aus einem der Restaurants. Lecker und zu empfehlen. Nach dem Essen drehen wir noch eine Platzrunde und gehen duschen. Im Auto ist es noch immer so warm, dass wir draußen sitzen. Wir haben unser Räucherstäbchen angezündet, damit die Mücken fern bleiben, denn auch heute hat es uns tagsüber wieder erwischt. Eine Kiezmische zum Schluss und nun geht es ins Bett.Read more

    • Day 92

      Rovinj

      September 19, 2019 in Croatia ⋅ ☁️ 21 °C

      We’ve had 4 days to explore the beautiful Croatian seaside town of Rovinj - a well preserved old city, picture perfect narrow cobbled streets, miles of beach promenade, sheltered coves for swimming and delicious local food to feast on.Read more

    • Day 16

      Hallo Kroatien

      September 27, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 22 °C

      Rovinji - Mein erster Stop in Kroatien. Der erste Halt ohne Hostel, sondern mit Airbnb. Das habe ich genutzt, um Stille zu tanken. Keine Gespräche, nur Meeresrauschen.

      Rovinj ist ein kleiner schöner Ort mit vielen Touristen. Doch abseits davon findet man Wald, Stille und Meer. Dieses Mal habe ich wenig erkundet, bin nicht gewandert. Ich habe mir eine stille Bucht gesucht, bin ins Wasser, habe den Wellen zugehört und Tiere beobachtet. Nur am Abend gab es wieder ein Tanzfestival. Das habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen. Nun geht es weiter die Küste entlang...

      Nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren und nicht zu fliegen ist so viel wert. Nicht nur wegen des Umweltgedankens. Sondern man sieht, wie sich langsam und teilweise schnell die Umwelt verändert. Wie nah oder weit Länder voneinander entfernt sind. Beim Fliegen habe ich immer das Gefühl, man wird in ein Land hinein und wieder hinaus geworfen. Aber man hat wenig Chance, die kulturellen und landschaftlichen Veränderungen zu beobachten und die Weite zu spüren. Es ist schön, so zu reisen. Und ich merke, wie nach und nach ganz langsam Ruhe und Stille in mir einkehren...
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    • Day 20

      Pula

      October 1, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 22 °C

      Pula war mein 2. Stop in Kroatien. Das Ankommen in dem Land fiel mir nicht so leicht. Der Kontrast zum sauberen und grünen Slowenien ist groß. Die Landschaft ist sehr ausgetrocknet, es liegt viel Müll herum und leider durfte ich auch nicht sehr viel Hilfsbereitschaft erfahren. Die Stadt hat viele interessante geschichtliche Bauten und Hintergründe zu bieten. Jedoch ist es mir hier zu laut, zu viel Stadt und es gibt zu viele Touristen.
      Ich probiere es trotzdem: Ich gehe in den Wald, weg von den Menschen, aber leider hinein in Müllberge. Hier Müll einzusammeln ist uferlos. Meine Hostelfreundin und ich probieren es trotzdem. Aber gegen die herumliegenden Tonnen, Matratzenüberreste und Tonnen an Plastikmüll kommen wir nicht an.
      Als nächstes mache ich eine Bootsfahrt. Angeboten wird uns eine schöne Inselführung mit einem wunderschönen Strand. Bekommen tun wir einen betrunkenen Reiseführer, einen nicht wirklich vorhandenen Strand und eine Insel voller Ruinen und Müll. Gelohnt hat sich die Fahrt trotzdem. Eine polnische Großfamilie, 2 britische und ein deutsches Pärchen machte die perfekte Mischung aus. Und wieder einmal sind es die Begegnungen, die zählen...
      Ein wenig frustriert reise ich weiter zur Insel Cres und hoffe hier auf unberührtere Natur und weniger Menschen. Positiv in Pula waren das tolle Hostel und die netten Menschen dort. Wir haben sehr viel gekocht :)
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    • Day 8

      Grau statt Blau

      April 21, 2022 in Croatia ⋅ ☁️ 12 °C

      Mal was Anderes. Heute keine Sonnencreme dafür Regenhose. Erst mal 300m runter dann durchs Stadtgetümmel von Trieste fahren. Kleines Stückchen Slowenien und schon in Kroatien. Erster Eindruck super Velowege.
      Vier Südtiroler hab ich für ein Stück begleitet und dann zurück gelassen 😉. Heute übernachte ich auf einem riesigen Campingplatz. Ich glaube man bemerkt mich kaum.
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    • Day 9

      Es regnet nur einmal

      April 22, 2022 in Croatia ⋅ 🌧 11 °C

      Es hat die ganze Nacht durchgeregnet.
      Pure Motivation um das klitsch nasse Zelt einzupacken. Aber Danke Zelt, du warst 100% dicht!
      Heute sehe ich nicht viel
      Nur ein paar Regenwürmer aber dafür riesige.Read more

    • Day 58

      En terre croate 🇭🇷

      May 4, 2022 in Croatia ⋅ ⛅ 18 °C

      Nous commençons la Croatie par la ville de Pula en bord de mer située au sud de l'Istrie, région proche de la frontière italienne.

      🏛 Au programme : visite de la ville avec de beaux vestiges romains. Nous avons pu observer le bel amphithéâtre très bien conservé, le temple d'Auguste, le forum et l'arc de triomphe.

      Nous remontons la cote adriatique avec un stop dans le charmant petit village de Rovinj, où nous dormons dans le jardin d’Ifo, sous les oliviers, en compagnie de son tout jeune border collie Buddy 🐾
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    • Day 20

      How steep was it?

      June 3, 2022 in Croatia ⋅ ⛅ 23 °C

      Hello from Porec , Croatia.

      On Thursday, June 2nd we left Trieste very early hoping to catch a ferry south down the coast to Muggia. After a 1/2 hour in line someone told us that the ferry had been cancelled as it was a bank holiday. Mike asked but no one seemed to know what the holiday was about. Now, call me silly, but we expect extra ferries on holidays in BC - but evidently not in Italy. Change of plans - we had to cycle out of Trieste - through ++ industrial areas including by the Illy coffee plant - which is based there. Unfortunately, Mike caught a wheel in one of the tram tracks in town and fell hard. He is now sporting some serious road rash. Those rail tracks are very dangerous as some of our friends have previously found out.
      After Trieste - which sits at the northern point of the Adriatic - the coast drops south and you are in the peninsula of Istria - which juts out into the Adriatic. The history of the area includes Roman, Venetian , Austro-Hungarian and, finally, of course, being a part of the Yugoslav Federation. Slovenia has a very diverse geography with large mountain ranges and alpine terrain but we were only traveling close to the coast on this trip although there is a lot to see in other parts. Approaching the Slovenian border we rode past salt flats and fish farms located in a wide estuary but then started started to climb. The coastline is steep and rocky in these parts. We readied our paperwork to enter Slovenia but it turned out to be only a signpost on the bike trail. “Welcome to Slovenia” . ( photo enclosed)
      Turns out that Slovenia is very cycle friendly. Lots of well marked, paved routes following old rail lines. ( the Parenzana Trail) . Our friend Laura sent us a travel article about biking in this area and ,evidently, Istria ( Slovenia and Croatia) are where all the cool kids are cycling these days. Who would have thought Mike would be on the leading edge of a trend! Slovenia has only a small slice of access to the ocean and there is a massive port at Koper with container ships, ship building industries and many large leisure yachts. Fortunately, we mostly skirted around it.
      Overall, we had a good day of cycling in Slovenia - although the fun was interrupted by a couple of hair-raising road crossings. We enjoyed a lunch of spinach pastries with our toes dipping in the sea. We biked on to Portoroz and rewarded ourselves with a refreshing dip in the ocean. Lovely azur blue water and relatively warm sea water - even slightly warmer than the water in August around Hornby Island. We managed to get dinner at a small, family-run restaurant called Pri Mari which has won a number of awards. We drank the local white wine - Malvesia ……..quoting Helen: “a bit heavy on the petrol notes but very quaffable”. Our cheerful waitress advised a cold sea food platter followed by a baked sea bass with veg. The proprietress - who is featured in all of the photos on the wall - deftly deboned our sea bass and served up a delicious fish meal. The only weird part about our stay in Slovenia was an poorly appointed hotel which was interconnected by walkways to 4 other equally odd hotels. We kept getting turned around and Helen and I started to hum Hotel California - you can never leave……. In addition, we noticed as we left Italy and entered the Balkans that the cheerful, Italian hospitality has passed and we have encountered a number of surly, bureaucratic types and also loads of smoking. We had to beg for extra towels from a very stern looking hotel manager and finally resorted to snitching some from the cleaner’s cart. On checking out we were charged 6euros simply for using the housecoat.
      Yesterday was our last day of cycling and we had to work for that last 60 kms. The temp was 25 degrees when we left Portoroz and we quickly started one of three tough climbs in the blistering heat. How steep was it? Well, even my e-bike on its lowest gear and highest power setting came to a standstill. Mike was feeling a bit wobbly from his spill so the Logan sisters took a couple of turns pedalling the regular bike which gave Mike a chance to try out the e-bike. I don’t think he has converted yet but in the 30 degree ++ heat, he appreciated the break on the hills. We crossed into Croatia with a bit more formality ( stamps in passports) than Slovenia but nothing too tough. We had pre-registered our visit on-line before leaving Canada.
      We completed our 834 km trek in the town of Porec yesterday afternoon. We were knackered, very hot and ready to give the bikes back and give our derrieres a rest. We enjoyed a leisurely drink and lovely dinner last night in the old town. This is a very touristy spot with lots of people from all over Europe, Mike says that this used to be where all of the rich oligarchs had their places. We have seen some lovely yachts.
      Today we rest and swim in the ocean again. We’ve met some fellow travellers along the way and tonight we will join a British couple who live near where Mike grew up. You can imagine how the stories are flying.
      Tomorrow is Sunday and we catch a very early ferry back to Venice where we say farewell to Helen who is off to the Florence area for a few days with friends. Mike and I have an extra day in Venice which was planned before the COVID testing requirements were changed. We’ll spend a quiet day with perhaps a train trip to a local village if we feel inclined. I think we’ll avoid another trip into Venice.
      It’s been a great trip made all the more fun after being home for 2 years. All the things we worried about didn’t happen, although we did have contingency plans in place.

      From Helen: “ I want everybody to know that I will always remember the wonderful roses, honeysuckle and floral scents along the way that can’t be captured in the photos.”

      From Mike: “ Biking Europe with the Logan sisters is , as always, a glorious and humbling experience.”

      Signing off from Croatia. Thanks for traveling with us. Hope to see some of you very soon.

      Love Heather/ Mom/ Grandma ( and also from Mike and Helen)

      “ Life is made for good friends and great adventures” (Anonymous)
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    • Day 25

      Ein letzter Abend in Poreč 🍷🍽

      June 6, 2022 in Croatia ⋅ ☁️ 25 °C

      Heute Mittag sind wir in Porec angekommen und haben noch 2-3 Stündchen am Strand verbracht ⛱

      Heute Abend waren wir ein letztes Mal richtig lecker essen! Wir haben uns ein schickes Restaurant ausgesucht 🍷 das letzte Urlaubsgeld muss ja auch noch auf den Kopf gehauen werden 💸 es war aber auch sehr schön und lecker dort! Eine Flasche Wein war auch drin!

      Alles in allem ist Porec ein wirklich süßes Städtchen! Morgen geht es nach einem Frühstück in Porec weiter Richtung München. Wir haben 6 Stunden Fahrt vor uns. Der Urlaub nähert sich immer mehr dem Ende.. 🔚
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    You might also know this place by the following names:

    Istarska Županija, Istarska Zupanija, Istria, 이스트라 주, Istrien

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