France
Bouches-du-Rhône

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153 travelers at this place:

  • Day10

    Camargue

    May 18 in France

    Nachdem auf der gestrigen Fahrt der Keilriemen sich auf der Autobahn verabschiedet hat und wir ihn auf der Autobahn gewechselt haben. Sind wir im Nationalpark Camargue angekommen.
    Dort haben wir am Campingplatz ein Paar getroffen, das die gleiche Reise vor sich hat wie wir.
    Wir haben viele Flamingos und andere schöne Vögel gesehen. Die Landschaft dort ist sehr sumpfig, und daher gibt es dort leider sehr sehr sehr viele Mücken.
    Die Stadt Saint Marie-de-la-Maire ist ein nettes Örtchen mit weißen Häusern, wie in Griechenland.
    Abends war die Stadt voll mit Gypsis, da eine Hochzeit stattfindet.
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  • Day28

    Man glaubt es kaum, aber wir sind wirklich am Mittelmeer!

    Heute gegen 10 Uhr sind wir in Port Saint-Louis angekommen....zusammen mit einem Mega-Unwetter!

    28 Tage waren wir jetzt unterwegs. Auf dem Rhein, der Mosel, dem Vogesenkanal, der Saone und der Rhone. 28 Tage hatten wir jeden Tag bestes Wetter bei über 30 Grad und Sonnenschein, 28 Tage haben wir uns auf diesen einen Moment gefreut, endlich im Mittelmeer anzukommen....

    ...und dann geht alles schief! Schon auf der Rhone ist der Wellengang so ungewöhnlich heftig, dass nicht nur Shippy komplett überspült wird, sondern auch Gregor und ich klitschnass sind. Auf den letzten Metern bis zur Schleuse, schwankt der Mast samt Mastträger bedrohlich und gibt beunruhigende Geräusche von sich, so dass Gregor und ich ihn vorsichtshalber zusätzlich festhalten. An der 'Schleuse' (die eigentlich mehr ein Portal zum Hafen von Saint-Louis ist, es geht nämlich maximal 10cm bergab) angekommen, wähnen wir uns in Sicherheit, müssen aber leider 20 Minuten warten und beobachten dabei nicht weit entfernt von uns einen regelrechten Tornado (s. Video).

    Direkt hinter der Schleuse liegt der erste Hafen von Saint-Louis, bei dem wir direkt anlegen wollen. Das stellt sich jedoch als sehr kompliziert heraus, bedingt durch Wind, Wellengang und Strömung. Immer wenn Gregor versucht den Steg anzusteuern, werden wir so stark abgetrieben, dass wir fast die anderen Boote rammen. Beim dritten Versuch, spring ich frühzeitig mit Leine in der Hand vom Bug auf den Steg - doch während ich uns noch an der Klampe befestigen will, driftet das Heck ab - und zwar so stark, dass Gregor gezwungen ist, den Rückwärtsgang einzulegen und mir zuruft, ich solle das Seil loslassen, bevor ich reingezogen werde. Das mache ich dann auch.

    Toll! So stehe ich also alleine am Steg, während Gregor versucht, Shippy an den anderen Booten vorbeizumanövrieren. Als er den Gang rausnimmt, springe ich ins Wasser und schwimme zum Boot. Zu meiner Überraschung ist das Wasser hier schon salzig. Juppie, d.h. wir sind tatsächlich am Meer.

    Wieder an Bord tropft leider Wasser von meiner Schwimmweste (die ich nicht nur vorbildlich beim Schleusen, sondern auch bei meiner spontanen Schwimmsession getragen habe) in Shippys Innenraum - und zwar genau auf unsere Steckdosenleiste. Das findet Gregor gar nicht witzig, da es sich ja auch noch um Salzwasser handelt, das offenbar besonders leitfähig ist (Ich hatte ja keine Ahnung, hab ich wohl in Physik Karten gespielt).
    Unglücklicherweise höre ich auch direkt ein verdächtiges Knistern aus der Steckdose. "Ähm, Gregor, kann es sein, dass die Leiste gerade durch...." BOOM! Frage beantwortet.

    Die Leiste ist kaputt und schmorrt noch ein bisschen vor sich hin. Gregor und mir ist zum Glück nichts passiert, obwohl Gregor gerade in dem Moment nachsehen wollte, "ob er da noch was machen kann".

    Inzwischen hat es sich so richtig schön eingeregnet. Seit 13 Uhr hocken wir in Shippys Kajüte und wenn ich nach draußen schaue, denke ich, ich wäre in Hamburg: Grauer Himmel, viiiel Regen, Wasser und Schiffe. Da kommen Heimatgefühle auf. Zu allem Überfluss haben wir nachmittags auch noch festgestellt, dass wir eine undichte Stelle am Bug haben, ungefähr auf der Höhe unserer Matraze, so dass diese jetzt ein 'bisschen' nass ist, nachdem die Wellen morgens so richtig schön über uns drüber gerollt sind.

    Tja, das war definitiv nicht so unser Tag heute, aber was soll's: Morgen ist ein neuer Tag, um 11 Uhr soll der Mast gestellt werden und auch wieder die Sonne scheinen. Drückt uns die Daumen;-)

    Die 3 Top-Learnings von heute:

    1. Anlegen mit Wind und Wellen ist gar nicht so einfach
    2. Port Saint-Louis sieht aus wie Hamburg
    3. Salzwasser leitet (wer hätt's gedacht?)
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  • Day5

    Radeln nach Les Baux

    May 22 in France

    Heute war Radeln angesagt. Eigentlich war geplant, dass Kati und Jürgen mit den Kids nach Les Baux mitradeln wollten. Da aber alle noch recht angeschlagen waren, verworfen wir diesen Plan.

    Moni und ich radelten also allein auf den uns so gut bekannten kleinen Sträßchen und den kleinen Paß hinauf nach Les Baux. Der Rest der Familie fuhr derweil mit dem WoMo hoch ins historische Steindorf.

    Oben trafen wir uns und besichtigten zusammen das tolle Dorf und die Burg. Auch Lucy in ihrem hohen Alter war dabei und marschierte tapfer den ganzen Weg mit. Nach einem kurzen Pausenstop mit ein wenig Salat, Pommes (für die Kids) und ein wenig Rosé gings nach kurzem Halt am Intermarché zurück an unseren CP.

    Abends verwerteten wir die Reste unseres gestrigen Poulet zu leckerem Hühnerfrikassee. Dazu gabs lecker Kartöffelchen und Salat. Ein schöner Tag :-)
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  • Day3

    Saint-Remy-de Provence

    May 20 in France

    Wieder erwartete uns einwunderbarer, sonniger Spät-Frühling oder Früh-Sommertag! Und wieder konnten wir bei schönstem Wetter im Freien frühstücken. Gut dass wir gestern noch Semmeln gekauft hatten, der Bäckerwagen kam heute für uns zu spät..

    Da heute Sonntag war, beschlossen wir erst mal zum nächsten "Super U" zu fahren. Eine gute Idee, so hatten wir alles fürs Mittagessen und Abendessen (lecker Grillen) und auch einen feinen Rosé dabei.

    Auf der Autobahn gabs dann noch zwei "interessante" Dinge. Zum Einen, dass wir doppelt soviel Autobahngebühren zahlen wie Jürgen, liegt halt daran, dass unser Alkoven 3,10 Meter hoch ist, und Jürgens TI etwas darunter ist. Schon eine komische Regel hier in Frankreich. Naja, wenn wir mal beide in Rente sind, werden wir in Frankreich wohl mehr Landstraßen fahren..
    Die zweite Überraschung hatte eine Zahlstelle für Jürgen parat: der Automat schluckte einfach mal seine Kreditkarte.. war dann aber glücklicherweise nach der Barzahlung bereit, die Karte wieder herauszugeben.. bei der nächsten Stelle gings dann wieder sofort..

    Trotz dieser kleinen Dinge waren wir schon um halb 2 in St. Remy am CP "Pegomas" (nachdem unser gewohnter CP "Monplaisier" ausgebucht war..). Doch auch dieser CP gefällt uns sehr gut, als wir ankamen, wurden wir schon mit einer Tafel "für Neuankömmlinge" mit unseren Namen und Platznummern begrüßt, auch eine nette Sache!

    Dann gings auf ein - ziemlich teures - Panache und Kaffee in die Stadt. Am Abend wurde gegrillt und nach dem obligatorischen Kniffel gings um 23 Uhr ins Bett. Morgen ist Ruhetag - ausschlafen ..

    Route: Lac d'Aigubelette - "Super U" - Voiron - Val d'Isere - Valence - Orange - Avignon - Naves - St. Remy de Provence
    CP: "Pegomas" in St. Remy de Provence
    gefahrene Km: 279 - Total: 669
    Km. Stand: 54.859
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  • Day4

    Pausentag in St. Remy

    May 21 in France

    Nach dem Frühstück in der Sonne der Provence radelten Moni und ich zur 7 Km entfernten Ölmühle "Bournissac". Hier wollten wir schon lange mal hin. Wie fast schon erwartet, lag die Mühle oben am Berg, ein kurzer aber heftiger 12% Anstieg auf Schotter war die Aufgabe. Dafür entschädigte das Anwesen mit schönen Blicken, und auch das - zugegebener Maßen nicht billige - aber sehr gute Olivenöl lohnte die Mühe.

    Rechts und links der Straße blüht der Ginster und viele andere Blumen, es ist eine wahre Pracht! Zurück in St. Remy kamen wir gerade rechtzeitig zum Umzug der Schäfer durch die Stadt. Ein "Meer von Schafen", wie Moni schrieb. Dann radelten wir noch zu unserem "Stamm" CP "Monplaisier" und deckten uns mit dem leckeren Rosé vom CP ein.

    Leider zog Nachmittag ein Gewitter auf, das aber glücklicherweise auch bald wieder abzog. So konnten wir am Abend schon wieder in der Sonne die am CP bestellten und auch dort gegrillten Poulet mit den leckeren Pommes genießen. Mit den Kids dann noch ein wenig Boule spielen, ein wenig Rummikub, ein bißchen Federball, und so ging auch dieser Tag wie im Flug vorbei.
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  • Day21

    Marseile

    May 19 in France

    Heute stand Marseille auf dem Plan. Nachdem wir umgezogen waren (Riesentipp: NICHT „Autobahnen vermeiden“ im Navi konfiguriert lassen, wenn ihr an einem Samstag durch eine Stadt wie Marseile fahren möchtet und ihr einen Hänger zieht...) haben wir eine ausgedehnte Siesta eingelegt und sind am frühen Nachmittag gen Stadtkern gezuckelt. Gezuckelt, weil das Navi noch immer falsch eingestellt war. :(

    Wir haben uns ein zentrales Parkhaus gesucht und sind zunächst in den „Jardin du Pharo“ oberhalb des alten Hafens gestapft. Von dort hat mein eine wirklich tolle Aussicht über die Stadt. Außerdem konnte Marla endlich ihre ersten Kriech-Erfahrungen auf Rasen sammeln. Also... hätte sie können, wenn sie nicht bei Rasenkontakt alle viere in die Luft gerissen und nicht mehr gesenkt hätte.

    Der Weg am alten Hafen vorbei führte uns in die Innenstadt, wo wir aber eher Lust- und ziellos umhersträunerten und dann auch bald wieder gen Campingplatz fuhren. Diesmal mit Autobahn und einem kleinen Stopp bei Decathlon - der Wurm brauchte eine Sonnenmuschel und die Eltern ein Opinel.
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  • Day22

    „Leichte Wanderung“ hatten sie gesagt. „Insgesamt so 3 Stunden“ hatten sie gesagt. Joa, geht so, sag ich :)

    Wir hatten per Google die Calanques als durchaus sinniges Ziel erkannt und hatten also für heute einen Tagesausflug in die Buchten am westlichen Ende der Cote d‘Azur geplant. Man hätte uns vorgewarnt, wegen des Feiertages und des tollen Wetters wären wir wohl nicht allein. Vor 11 da zu sein, sei eher eine gute Idee.

    Als wir gegen 11.30 (Das Baby musste schlafen...) in Cassis aufliefen, wo der Parkplatz ist, von dem aus unser Spaziergang starten sollte, war da schon die Hölle los. Menschen über Menschen, Autos über Autos und natürlich alle Parklplätze im Stadtkern komplett dicht. Netterweise hätte man einen Parkplatz außerhalb mit Shuttlebus eingerichtet, sodass wir gegen 12.30 mitten in der Stadt loslaufen könnten - statt wie geplant am westlichen Ende.

    Ziel war die „Calanque d‘ en Veau“, die in etwa einer guten Stunde leichter Wanderung zu erreichen sein sollte. Ich weiß nicht, wie der Franzose so wandert, aber unter 2 Stunden one way ging da nix. Und “ leicht“ ist auch anders. Es ging munter über Stock, Stein, Wurzel, Geröll und superglatten Fels den Berg hoch und runter. Natürlich alles in der Prallen Sonne und in Entenkorso mit Fantastillionen Franzosen und Touries. Die Natur um uns herum und auch der Sportliche Aspekt waren natürlich herrlich, nicht falsch verstehen. Wir waren nur nicht ganz drauf eingestellt. Sarah hat das letzte Stück dann mit der kleinen ausgesetzt, sodass ich alleine auf allen vieren runter zur Calanque d‘ en Veau bin und sie mit der Kleinen an der Bucht vorher gewartet hat. Da haben wir uns dann nachher abgekühlt (en Veau war mir dazu viel zu voll) und sind anschließend wieder langsam gen Auto.
    Fazit: toller Ausflug mit überraschend viel Schweiß :)
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  • Day20

    Camargue plus

    May 18 in France

    Wir sind gestern von Avignon aus an die Küste gefahren und haben uns in La Couronne niedergelassen. Witzigerweise wimmelt es hier von Deutschen, u.a. Bergheimern und Düsseldorfern. Bisher waren die Holländer die Hauptgruppe der Campenden.

    Es gibt hier ganz nette Buchten und eine schöne, schroffe Felsküste, die wir gestern zum Relaxen besucht haben.

    Heute haben wir einen Tagesausflug zum Flamingos-gucken in die Camargue gemacht. Wir wollten dort wegen der Mücken nicht campen. In Saint-Maries-de-la-mer war ganz schön der Bär los. Der ganze Ort war voller Wohnwagen. Man erklärte uns, es wäre die Zeit im Jahr in der alles „Gipsies“ des Landes zusammenkommen und eine Woche lang die heilige Sarah anbeten. Ein Riesenspektakel. Flamingos gab es natürlich auch zu gucken!

    Eigentlich wollten wir den Stellplatz verlängern, um Marseille und die Calanques von hier aus zu besuchen, aber der Ort hier ist wohl ein Mekka für Fans irgendeines französischen Films und daher wochenends immer voll, sodass unser Platz schon vergeben war. Also gehts morgen weiter.
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  • Day15

    Marseille

    July 4 in France

    Marseille war ein Punkt auf unserer To-Do Liste. Und es ist extrem stressig!!! Fürs parken zahlt man ein Vermögen. Also haben wir zunächst einen billigen Parkplatz gesucht u nicht gefunden. Irgendwann haben wir schließlich entnervt geparkt u sind mit der Metro in die Stadt. 4 Stunden bei glühender Hitze u 2 Kindern war nicht einfach, aber wir haben was gesehen. Wahrscheinlich mehr bei der Parkplatzsuche vom Auto aus.
    Nach der Stadt sollte es noch einmal schnell ans Wasser gehen. Handykarte raus u einen Weg gesucht. Wir hatten uns für ein Naturschutzgebiet entschieden. Durch unseren Kinderbonus durften wir glücklicherweise rein fahren u hatten dann eine wunderschöne Bucht zum Baden.
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  • Day2

    Notre Dame

    January 7, 2017 in France

    Kleine Stadtrundfahrt durch Marseille mit der Choo-choo Bahn . :) Höhepunkt unseres ersten Ausflugs war der Notre Dame .

You might also know this place by the following names:

Département des Bouches-du-Rhône, Departement des Bouches-du-Rhone, Bouches-du-Rhône, Bocas del Ródano, Bocche del Rodano, Bocas do Ródano

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