France
Bouches-du-Rhône

Here you’ll find travel reports about Bouches-du-Rhône. Discover travel destinations in France of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

139 travelers at this place:

  • Day10

    Camargue

    May 18 in France

    Nachdem auf der gestrigen Fahrt der Keilriemen sich auf der Autobahn verabschiedet hat und wir ihn auf der Autobahn gewechselt haben. Sind wir im Nationalpark Camargue angekommen.
    Dort haben wir am Campingplatz ein Paar getroffen, das die gleiche Reise vor sich hat wie wir.
    Wir haben viele Flamingos und andere schöne Vögel gesehen. Die Landschaft dort ist sehr sumpfig, und daher gibt es dort leider sehr sehr sehr viele Mücken.
    Die Stadt Saint Marie-de-la-Maire ist ein nettes Örtchen mit weißen Häusern, wie in Griechenland.
    Abends war die Stadt voll mit Gypsis, da eine Hochzeit stattfindet.
    Read more

  • Day3

    Saint-Remy-de Provence

    May 20 in France

    Wieder erwartete uns einwunderbarer, sonniger Spät-Frühling oder Früh-Sommertag! Und wieder konnten wir bei schönstem Wetter im Freien frühstücken. Gut dass wir gestern noch Semmeln gekauft hatten, der Bäckerwagen kam heute für uns zu spät..

    Da heute Sonntag war, beschlossen wir erst mal zum nächsten "Super U" zu fahren. Eine gute Idee, so hatten wir alles fürs Mittagessen und Abendessen (lecker Grillen) und auch einen feinen Rosé dabei.

    Auf der Autobahn gabs dann noch zwei "interessante" Dinge. Zum Einen, dass wir doppelt soviel Autobahngebühren zahlen wie Jürgen, liegt halt daran, dass unser Alkoven 3,10 Meter hoch ist, und Jürgens TI etwas darunter ist. Schon eine komische Regel hier in Frankreich. Naja, wenn wir mal beide in Rente sind, werden wir in Frankreich wohl mehr Landstraßen fahren..
    Die zweite Überraschung hatte eine Zahlstelle für Jürgen parat: der Automat schluckte einfach mal seine Kreditkarte.. war dann aber glücklicherweise nach der Barzahlung bereit, die Karte wieder herauszugeben.. bei der nächsten Stelle gings dann wieder sofort..

    Trotz dieser kleinen Dinge waren wir schon um halb 2 in St. Remy am CP "Pegomas" (nachdem unser gewohnter CP "Monplaisier" ausgebucht war..). Doch auch dieser CP gefällt uns sehr gut, als wir ankamen, wurden wir schon mit einer Tafel "für Neuankömmlinge" mit unseren Namen und Platznummern begrüßt, auch eine nette Sache!

    Dann gings auf ein - ziemlich teures - Panache und Kaffee in die Stadt. Am Abend wurde gegrillt und nach dem obligatorischen Kniffel gings um 23 Uhr ins Bett. Morgen ist Ruhetag - ausschlafen ..

    Route: Lac d'Aigubelette - "Super U" - Voiron - Val d'Isere - Valence - Orange - Avignon - Naves - St. Remy de Provence
    CP: "Pegomas" in St. Remy de Provence
    Read more

  • Day4

    Pausentag in St. Remy

    May 21 in France

    Nach dem Frühstück in der Sonne der Provence radelten Moni und ich zur 7 Km entfernten Ölmühle "Bournissac". Hier wollten wir schon lange mal hin. Wie fast schon erwartet, lag die Mühle oben am Berg, ein kurzer aber heftiger 12% Anstieg auf Schotter war die Aufgabe. Dafür entschädigte das Anwesen mit schönen Blicken, und auch das - zugegebener Maßen nicht billige - aber sehr gute Olivenöl lohnte die Mühe.

    Rechts und links der Straße blüht der Ginster und viele andere Blumen, es ist eine wahre Pracht! Zurück in St. Remy kamen wir gerade rechtzeitig zum Umzug der Schäfer durch die Stadt. Ein "Meer von Schafen", wie Moni schrieb. Dann radelten wir noch zu unserem "Stamm" CP "Monplaisier" und deckten uns mit dem leckeren Rosé vom CP ein.

    Leider zog Nachmittag ein Gewitter auf, das aber glücklicherweise auch bald wieder abzog. So konnten wir am Abend schon wieder in der Sonne die am CP bestellten und auch dort gegrillten Poulet mit den leckeren Pommes genießen. Mit den Kids dann noch ein wenig Boule spielen, ein wenig Rummikub, ein bißchen Federball, und so ging auch dieser Tag wie im Flug vorbei.
    Read more

  • Day22

    „Leichte Wanderung“ hatten sie gesagt. „Insgesamt so 3 Stunden“ hatten sie gesagt. Joa, geht so, sag ich :)

    Wir hatten per Google die Calanques als durchaus sinniges Ziel erkannt und hatten also für heute einen Tagesausflug in die Buchten am westlichen Ende der Cote d‘Azur geplant. Man hätte uns vorgewarnt, wegen des Feiertages und des tollen Wetters wären wir wohl nicht allein. Vor 11 da zu sein, sei eher eine gute Idee.

    Als wir gegen 11.30 (Das Baby musste schlafen...) in Cassis aufliefen, wo der Parkplatz ist, von dem aus unser Spaziergang starten sollte, war da schon die Hölle los. Menschen über Menschen, Autos über Autos und natürlich alle Parklplätze im Stadtkern komplett dicht. Netterweise hätte man einen Parkplatz außerhalb mit Shuttlebus eingerichtet, sodass wir gegen 12.30 mitten in der Stadt loslaufen könnten - statt wie geplant am westlichen Ende.

    Ziel war die „Calanque d‘ en Veau“, die in etwa einer guten Stunde leichter Wanderung zu erreichen sein sollte. Ich weiß nicht, wie der Franzose so wandert, aber unter 2 Stunden one way ging da nix. Und “ leicht“ ist auch anders. Es ging munter über Stock, Stein, Wurzel, Geröll und superglatten Fels den Berg hoch und runter. Natürlich alles in der Prallen Sonne und in Entenkorso mit Fantastillionen Franzosen und Touries. Die Natur um uns herum und auch der Sportliche Aspekt waren natürlich herrlich, nicht falsch verstehen. Wir waren nur nicht ganz drauf eingestellt. Sarah hat das letzte Stück dann mit der kleinen ausgesetzt, sodass ich alleine auf allen vieren runter zur Calanque d‘ en Veau bin und sie mit der Kleinen an der Bucht vorher gewartet hat. Da haben wir uns dann nachher abgekühlt (en Veau war mir dazu viel zu voll) und sind anschließend wieder langsam gen Auto.
    Fazit: toller Ausflug mit überraschend viel Schweiß :)
    Read more

  • Day18

    Nationalpark Calanques

    October 19, 2017 in France

    Nach nur einem Tag Pause trieb es uns zu einer Wanderung in den Nationalpark Calanques mit seiner wunderschönen Felsküste. Startpunkt war das schöne Hafenstädtchen Cassis. Nach einer halben Stunde bergauf waren wir im Nationalpark Calanques angelangt.

    Für unsere „Bergziege“ Daggett waren die Felsen genau das Richtige und er war uns immer einen Schritt voraus. Denn wir mussten uns des Öfteren auf unsere Tritte auf dem steinigen und zum Teil sehr steilen Untergrund konzentrieren. Die Landschaft war wirklich wunderschön und wir mussten immer wieder Pausen machen, um alles auf Fotos festzuhalten und Milla nicht die ganze Zeit zu tragen. Nach ca. 4 Stunden und 12 km waren wir mit schweren Beinen wieder in Cassis und gönnten uns zur Belohnung noch einen leckeren Crêpes mit Nutella am Hafen - lecker 😋Read more

  • Day22

    ... Teil 2

    May 20 in France

    Nur wegen der Bilder.

  • Day405

    Day 406: Bonjour Francais!

    March 27 in France

    Alarm at 7:20am - ridiculously early these days! And of course it's still dark as daylight savings time has started. Packed and checked out by 7:45 and at the car rental return desk by 8am. Still dark, of course!

    We'd been a bit nervous about returning this one, since the car hire company has the world's dodgiest setup. They don't record any damages on their cars, they just give them to you as-is, and tell you to take photos and videos of any pre-existing damage. So when you return it, if you don't have photos or videos of the damage already on the car, you're on the hook. And so will be the next person, if they don't notice it, and so on.

    I'd done a super-meticulous walk-around of the car when we picked it up, photographing every single tiny scratch, ding and scuff. Not easy when it's got 45,000 kilometres on the clock! But it paid off - the woman spotted about 7-8 bits of damage that I had photos of, so all was good and we left for the airport.

    We were actually really early - we'd expected the car return process to take longer, so now found ourselves at the airport at 8:30 for a 10:30 flight. Waited around until we could check in, then waited around again on the other side. At least they had spots where I could get coffee and wake myself up!

    The flight to Marseille was about two hours, leaving and arriving on time. Had to go through a passport check into France which we both found odd, though the guy was wearing a t-shirt rather than a uniform so obviously not that serious! Had lunch at the airport since it was 12:30 and our car pick-up was at 2pm.

    Thankfully this one went much smoother, and we had our car for the next 30 days. It's a nice Citroen DS4 - about a Golf size and with quite good equipment fitted out. Only a few thousand kilometres on the clock too, which makes a big change from the last few shitboxes we've driven!

    Picked our way southwards through Marseille to visit a world heritage site - a large apartment building designed by Swiss architect Le Corbusier. We'd visited some of his other buildings in Switzerland and in Belgium, so this takes the cake as my longest-running video project by a country mile! Unfortunately we couldn't visit the rooftop terrace as one of the lifts was broken, and the other was reserved only for residents (obviously).

    So we headed back to the car and drove to our nearby Airbnb. Since it was a one-night stay, we'd opted for a private room in someone's apartment; a young lady who spoke almost no English! Made for an interesting introduction to say the least. But the room is nice enough and we're only here for one night.

    Visited the nearby waterfront for dinner but could only find extremely expensive options for dinner (20-30 euro mains). Ended up having hamburgers at a place in the back-streets for the third day in a row - whoops!
    Read more

  • Day414

    More Roman ruins today, though thankfully the last batch for a while! These are in Arles, a not-especially-attractive city about an hour south of Avignon.

    We parked up and checked out the main sights - a large amphitheatre, not quite as well preserved as the one in Nimes. There was also a Roman theatre, though much of that was gone too - the one in Orange was in way better condition. But there was also the basilica of Saint-Trophime which had a gorgeous Romanesque portal doorway, covered in sculpture. Romanesque style dates from usually around the 11th-13th centuries and is quite distinctive, so I enjoyed that one.

    Next up we wanted to check out the Cryptoporticus, or the underground tunnels, but these were closed today for undetermined reasons. Next up was the old Roman cemetery on the road just outside of town, semi-interesting but again not much to see.

    Last stop was at the end of the cemetery, an old church which was once a key stop on the Camino del Santiago (aka the pilgrimage to Santiago de Compostela). The French have their own World Heritage site for their routes to SDC, so we decided that rather than walking it like we eventually might with the Spanish one, we'd just visit a few of the churches and other buildings and call it a day. So we kicked that process off here.

    Back to Avignon around mid-afternoon where I went shopping - my microphone has stopped working and the sound on my videos isn't recording well - lots of wind noise. I bought a proper microphone from an electronics store, but would discover later that it's a powered microphone and won't work with an iPhone! Oh dear - not the best day all round.
    Read more

  • Day4

    ...und das Schicksal lacht, war das Motto meines Tages. Dazu aber später.
    Der Plan für den Tag, lecker Frühstücken und dann Richtung Fort Saint-Jean und MuCEM. Nochmal quer durch den Alten Hafen - hier stehen jeden Morgen die Fischhändler mit ihrem frischen Fang, vorbei am Rathaus der Stadt, Richtung Hafeneinfahrt. Zum Rathaus gibt es eine witzige Fährverbindung, von einer Seite des Hafens zur anderen- soll die kürzeste Fährverbindung der Welt sein. Das Fort und MuCEM ist ein Museumskomplex an der Einfahrt zum Alten Hafen mit kontrastreicher Architektur. Er besteht aus dem alten Fort aus dem 17. Jahrhundert und zwei modernen Gebäudekomplexen, von denen eins wirkt, als wäre es von einem Spinnennetz überzogen und das zweite sieht aus, wie ein überdimensionales Sprungbrett. Gucken ging heute nur von außen... am Dienstag sind in Marseille alle Museen geschlossen, mussten wir leider feststellen.
    Wir sind dann noch mal durch die Gassen des Altstadtviertels Le Panier gebummelt, wo es immer wieder was zu entdecken gibt.
    Dann sollten sich unsere Wege trennen. Mein Flug nach Hause, Lady M. darf noch bis Samstag bleiben.
    Ein wenig traurig darüber, haben wir uns am späten Nachmittag verabschiedet, nicht ahnend, dass wir uns sehr schnell wieder sehen...
    .
    .
    .
    .
    .
    Ich bin mit dem Airportshuttle zum Flughafen gefahren, bin durch den Sicherheitscheck, habe einen Kaffee geordert und wollte die Wartezeit bis zum Boarding mit meiner Tageszusammenfassung überbrücken.
    Mir war schon aufgefallen, dass einige Flüge vom Morgen auf den Abend verschoben worden sind. Im Netz hatte ich gelesen, dass es am Vormittag Probleme durch eine Computerpanne bei der europäischen Flugsicherung gab, welche zu massiven Störungen im europäischen Flugverkehr geführt haben. Und dann kam die Info zu meinem Flug- Flug annulliert. Nicht verspätet, nein, gestrichen!!!
    Anfangs hab ich tatsächlich gedacht, ich komme dort irgendwie noch weg... Das war aber nicht der einzige annullierte Flug und alle wollten an ihr Ziel. Hilfe durch die Fluggesellschaft... Fehlanzeige. Hilf dir selbst, lieber Fluggast, wir erstatten dir den Aufwand.
    Andere Flüge nach Frankfurt an dem Abend - Fehlanzeige.
    Die Bahn - abgesehen von der extremen Zeitdauer, die französische Bahn streikt gerade.
    FlixBus - ausgebucht.
    Mietwagen - exorbitant teuer, durch die Einwegmiete und 1000 km reite selbst ich nicht einfach so runter.
    Nächste mögliche Option - Flug über Brüssel nach Frankfurt am Donnerstag. Gebucht!
    Parkplatz für mein Auto, welches in Frankfurt steht, telefonisch verlängert.
    Mein Glück, ich brauch kein Bett zusätzlich suchen. Lady M. wohnt bis Samstag noch in unserem Airbnb Apartment und ich durfte wieder einziehen.
    Die Gute hat mir sogar mein Bett wieder bezogen, welches ich heute morgen abgezogen hatte. Da hab ich mich doch gleich wieder willkommen gefühlt.
    Jetzt muss ich es meinem Arbeitgeber noch schonend beibringen, dass man erst ab Freitag wieder mit meiner Arbeitskraft rechnen kann.
    Ich hoffe ich kann den zusätzlichen Tag morgen trotz allem genießen.
    Ich sollte es positiv sehen, kann ich morgen doch noch ins Fotografiemuseum...
    Wenn einer eine Reise tut...
    Dann sag ich noch mal - bonne nuit- aus Marseille.
    Read more

  • Day3

    Longchamp und Calanques

    April 2 in France

    Unser Vormittag nach einem typisch französischen Frühstück:
    Longchamp - um die „Ankunft“ des Wassers in der Stadt, nach dem Bau eines Kanals, zu feiern, wollte die Stadt einen repräsentativen Wasserspeicher und ein naturhistorisches Museum dazu erschaffen.
    Die Pläne dazu entstanden vom Bildhauer Frédéric-Auguste Bartholdi, dem späteren Schöpfer der Freiheitsstatue. Sehr monumental...der Säulengang, die Treppen, Wasserspeier und Wasserfälle. Die Gebäude daneben beherbergen zwei Museen. An der Rückseite befindet sich eine Parkanlage, die Potenzial zur Verbesserung hat. Wir empfanden sie als recht lieblos und ungepflegt.
    Für den Nachmittag hatten wir ein Boot „gechartert“. Gut, wir hatten es nicht für uns allein 😉. Ausflug Richtung Nationalpark Calanques.
    Malerischen Felsklippen, fjordähnliche Buchten, türkisblaues Wasser. Über drei Stunden dauerte unsere Bootstour von Marseille bis Cassis und zurück. Vorbei an den Inseln vor Marseille - Pomègues, Ratounneau, Tiboulen und If. Auf letzterer lies Franz I. zum Schutz des Marseiller Hafens ein Château errichten. Alexander Dumas machte dies weltberühmt. Hier befand sich der Kerker seines Romanheldens José Custodio Faria- besser bekannt als der Graf von Monte Christo.
    Typische Touri Tour würde ich sagen 🤔, sollte es ein nächstes mal geben, dann lieber wandern im Nationalpark.
    Unser Abendprogramm- Mädelsvideoabend in unserer Suite mit einem Schluck zu viel Rotwein.
    Deshalb heute nur Telegrammstil...
    Read more

You might also know this place by the following names:

Département des Bouches-du-Rhône, Departement des Bouches-du-Rhone, Bouches-du-Rhône, Bocas del Ródano, Bocche del Rodano, Bocas do Ródano

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now