India
Alappuzha

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49 travelers at this place:

  • Day20

    Kerala Backwaters

    December 24, 2018 in India ⋅ ☁️ 82 °F

    We drove from the highlands of Thekkady to the west coast of Kerala on the morning of the 23rd. At the first stop I realized that I'd left my camera in the room at the hotel. Arrgh! We drove through coffee, then tea, then rubber plantations as we descended. Mid-morning we arrived at a dock next to the sprawling, slow moving Pampa river. We boarded a water taxi for a ride some 45 minutes downstream to our riverside homestay.

    The ride was pleasant, but a bit noisy. It felt something like the African Queen as the diesel engine kachunked along. We passed some riverside homes. The tree house in the photo below really stood out. I'm sure that home did well during the torrential rains and flooding of the last monsoon.

    We passed many houseboats along the way. Our guide Veejay said that "there are two places to go in India, the Taj and the Kerala Backwaters." Tourism is down, so many were lying idle. The boats that we saw working were mostly engaged by Indian families. They are built on traditional hulls with thatched roofs and hobbit like windows. Many look like something out of a Miyazaki movie, except for the aircon units hanging off of the back.

    By mid-afternoon we'd reached Ayana's Pampatheeram Homestay. Very pleasant place built along a dike and right on the river backing up to rice fields. The owner took us on a long walk explaining the history of the place and pointing out native plants along the way. Coconut played a big part in the discussion. At one point he showed us how to weave some rope from the frayed husk of a coconut. He gave Sophie a homework assignment to practice spinning the husk. A video can be seen here: https://photos.app.goo.gl/wnXt5FyYTRnVZL1U6
    After a short walk upstream we were met by a traditional canoe. We clambered aboard and set off downstream back to our digs. Very quiet and very pleasant time with the helmsman poling his way along the shore.

    Tomorrow is Christmas Eve. We'll be in Kochi through Christmas before catching our flight to Mumbai for the great wedding event.
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  • Day3

    Mararikulam Beach - Paradise

    January 13 in India ⋅ ☁️ 29 °C

    Die ersten vier Nächte verbringe ich an diesem wunderschönen Ort- erste Reihe am Beach, mehr ein Homestay als ein Guesthouse, den es gibt nur ein Zimmer und die Besitzer versorgen mich mit einem Riesenfrühstück, zwischendurch gibt es Weintrauben und Lemonjuice, einfach so! Wenn Abends der kleine Hunger kommt macht mir meine Gastmutter direkt ein Omelette, so lieb!

    Tagsüber wird einfach relaxt, ich habe viel geschlafen, war im Meer schwimmen, habe wunderschöne Sonnenuntergänge gesehen und feines Curry, Fried Banana und Chai direkt am Strand genossen!

    Abends wurde meist auf meiner Veranda bei Musik zusammen gesessen, gequatscht, gelacht und getrunken! Ich geniesse wirklich jede Sekunde und suche aktuell noch den Knopf um die Zeit anzuhalten. Manchmal musste ich sogar eine Träne wegdrücken- Tränen, weil ich einfach so glücklich bin und dies kaum fassen konnte!

    Ich bin unfassbar dankbar für Alles hier: Für die absolute Gastfreundschaft, die Freundschaft zu Sarath und Cheppy und die unvergesslichen Momente...maybe I should stay bit longer?
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  • Day131

    Alappuzha

    February 9 in India ⋅ ⛅ 31 °C

    Und wieder geht es in den Bus.. diesmal 6,5 Stunden.
    Abends kommen wir endlich in Alappuzha an und dann ist bei unser Hostelbuchung etwas schief gelaufen. Wir sind nicht traurig, denn unsere Unterkunft ist nicht wirklich die Komfortabelste und nicht die Sauberste. Deshalb entscheiden wir uns kurzerhand im Hostel nebenan einzuchecken. Zu unserem Glück haben wir ein 6er Zimmer für uns alleine.
    Da wir alle ein wenig Reisemüde sind, bleiben wir statt einer gleich zwei Nächte.
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  • Day2

    Cochin

    January 12 in India ⋅ ⛅ 30 °C

    Fast pünktlich lande ich! Ich geniesse den Landeanflug total- der Blick aus dem Fenster, zu sehen wie wir endlich Land erreichen, das Grün von oben, die Palmen...ich weiss genau wie es sich gleich anfühlt aus dem Flughafen zu kommen, eie es hier aussuieht, wie sich die Wärme anfühlt, wie die Luft schmeckt- ich kann es kaum erwarten!

    Der Prozess mit dem E-Visa ist im Vorfeld natürlich super, da man dieses innerhalb von 24 Stunden bekommen kann- aber vor Ort wiederrum ist es etwas mühsam. Es werden elektronisch meine Fingerabdrücke genommen, erst der Daumen, dann die anderen 4 Finger, man muss ausfüllen wo man wohnen wird und so weiter...zum Glück musste ich hier nicht lange anstehen! Meine zwei Gepäckstücke waren mittlerweile auch schon auf dem Band, so dass ich diese schnappte und mich auf dem WC erstmal umzog: Raus aus Jeans, Turnschuhen u Socken und rein in die luftigen Klamotten!

    Geld habe ich noch im Flughafen gewechselt, so dass ich direkt „flüssig“ bin. Ich hab einige 2000er Noten (knapp 30 CHF) erhalten. Praktisch, damit man nicht zu viele Scheine in der Tasche hat, aber zum Bezahlen echt mühsam, da die meisten Restaurants und Shops, von TukTuk-Fahrern gar nicht erst zu reden, so grosse Scheine nicht annehmen. Nunja. Ich erhielt immerhin auch einige 1000er und 500er Scheine.

    Sarath und Lorraine standen bereits draussen und winkten mir zu als ich ankam- ein gutes Gefühl vertraute Gesichter zu sehen. Von Cheppy keine Spur...Nach den ersten Umarmungen und einer herzlichen Begrüssung durch die Beiden tauchte auch Cheppy mit einem weiteren Inder auf und wir begrüssten uns mit einer festen Umarmung. Fast 4 Jahre sind vergangen und es fühlte sich so an, als ob es gestern gewesen wäre- Wahnsinn diese Vertrautheit zu spüren! Ich begrüsste den mir unbekannren Freund von den 3en, Suthy, und wir fuhren los um etwas zu essen- mein erstes Biryani!
    Wir hielten an einem Restaurant am Strassenrand, einfach, viele Einheimische...so hab ich es am Liebsten! Im Anschluss fuhren wir noch in eine Bar und genossen 2-3 Drinks. Da Lorraine leider am Abend wieder zurück nach Manchester musste, fuhren wir gegen 18 Uhr wieder zum Flughafen, verabschiedeten sie und im Anschluss fuhr ich mit den drei Jungs Richtung Alleppey! Mal schauen wo es hingeht...ich war planlos, aber das war mir total egal...ich genoss einfach die Fahrt und quatschte mit den Jungs. Wlan gab es sogar auch im Auto, so dass ich kurz ein paar Nachrichten in die Heimat abschickte und bekannt gab, dass ich gut gelandet und angekommen bin. Eine Nachricht von Cheppy, der schräg vor mir im Auto sass, erhielt ich auch, in welcher er mir mitteilte, wie sehr er sich freue, mich zu sehen. Er könne dies nicht so zeigen vor den anderen. Unfassbar herzig...

    Die Autofahrt war wie immer sehr holprig und aufregend! Einmal nicht aufgepasst und zack, knallte ich mit dem Kopf gegen den Vordersitz weil Suthy eine Vollbremsung machen musste- „Kati, are u ok?“ Wir lachten und weiter ging es!

    Gegen 20 Uhr erreichten wir Marari, wo ich mich direkt am Beach in einem schönen Zimmer einquartieren lies! Es gab noch 1-2 Drinks mit den Jungs und dann fiel ich nach einer ausgiebigen Dusche müde, erschöpft, zufrieden und glücklich ins Bett! Für mich hätte es keinen besseren Start geben können...
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  • Day132

    Reisemüdigkeit

    February 10 in India ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir starten den Tag mit Yoga, danach entfliehen wir der Hitze bis um halb 4 und machen
    uns dann mit dem TukTuk auf in die Stadt. Alappuzha gilt als kleines Venedig von Indien, davon merken wir allerdings eher wenig.
    Es ist wie ausgestorben und kaum ein Restaurant hat geöffnet und die Wasserwege sind dicht bewachsen und sehr zugemüllt.
    Letztendlich finden wir doch noch ein Restaurant , was nur zwei Gerichte am heutigen Tag zur Auswahl hat und deutlich überteuert ist. Dennoch verbringen wir hier zwei Stunden mit Kartenspielen und laufen dann zurück zum Hostel.
    Abends setzen wir uns dann in eine Bar, die richtig gute Livemusik hat.
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  • Day2

    Muscat - "not good sealed"

    January 12 in India ⋅ ⛅ 30 °C

    Nur 1.5 Stunden blieben mir etwa bis zum Abflug nach Cochin! So reihte ich mich zur Passkontrolle in die Schlange ein und wartete und wartete...viele Augen beäugten mich- kein Wunder, ich gehörte etwa zu den 5% Europäern, die hier mit mir warteten! Das Handgepäck wurde auch nochmals auseinandergenommen und hier musste ich leider feststellen, dass ich den Whiskey doch besser erst im Duty Free hier in Muscat gekauft hätte anstatt schon in Zürich. Mir wurde mitgeteilt, dass ich den nicht mitnehmen dürfte, da er nicht ordentlich verpackt / versiegelt wäre. Okaaaay...bevor ich mit den bärtigen und böse schauenden Männern diskutiere und meinen Weiterflug verpasse habe ich den Whiskey stehen lassen und Ihnen gesagt dass Sie ihn geniessen sollen...

    Ansonsten habe ich vom Airport nicht viel gesehen. Er ist sehr modern, es wurde viel erneuert und vergrössert und ich denke man bekommt hier alles was man benötigt. Bin jedoch froh geht es direkt weiter- eingepfercht wie in einem Ferienflieger (danke OmanAir) sitze ich immerhin am Fenster. Eine ältere Inderin motiviert Ihren Sohn den halben Flug lang sich mit mir zu unterhalten, der glaub ich gleich viel Lust dazu hatte wie ich! Welcome in India!
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  • Day129

    Auf dem Weg zum Hausboot

    July 20 in India ⋅ 🌧 28 °C

    Eigentlich hatten wir vor wieder einige Stationen mit dem Zug zu fahren, um nach Alleppey zu kommen. Zuvor haben wir aber im Internet gesehen, dass dieser Zug ausfallen soll und das konnte unser Hotel nach einem Anruf beim lokalen Bahnhof auch bestätigen. Mangels alternativer Züge im Dorf entschieden wir uns einmal richtig lokale Busse auszuprobieren.

    Unser Hotel erklärte uns, dass wir zuerst mit dem lokalen Bus bis Chittumala, der nächsten größeren Häuseransammlung fahren müssen. Von dort aus soll uns ein Bus nach Karunagappalli bringen, von wo aus man nach Alleppey kommt. Der erste lokale Bus kam auch tatsächlich pünktlich um 10:15 gegenüber dem kleinen Tempel und brachte uns mit lauter Musik und viel Gehupe bis Chittumala. Dort stiegen wir in einen anderen Bus um, der nach Karunagappalli fahren sollte, so zumindest einige Locals an der Bushaltestelle. Ganz stimmte das aber nicht, wir wurden davor an einem anderen Ort zum Aussteigen angehalten. Dort kam aber tatsächlich wenige Minuten später ein weiterer Bus nach Karunagappalli, von wo aus es schlussendlich auch einen nach Alleppey gab. Auf dem Weg gerieten wir in einige Monsunschauer, der Bus bietet aber Rollos, die man dann in die offenen Fenster ziehen kann. Das klappt auch erstaunlich gut.

    Unser Homestay lag dann auch direkt in Laufweite von der Busstation und so kostete uns diese Fahrt in Summe pro Person nur 91 Rupien (ca 1,18€). Da wir am nächsten Tag auf unseren Hausboottrip aufbrechen wollten, suchten wir noch den Government Liquor Shop auf, den einzigen Ort in Alleppey, wo man günstig und legal Alkohol kaufen kann. Der Staat Kerala ist diesbezüglich sehr streng. In diesem etwas spartanisch eingerichteten Shop konnten wir dann auch ein paar Bier für den Bootstrip erstehen. Alles andere sollte es auf dem Boot geben und somit waren wir bereit für den nächsten Tag.
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  • Day131

    Auf dem Hausboot

    July 22 in India ⋅ 🌧 26 °C

    Um 11:30 bestiegen wir unser Hausboot und legten auch kurz darauf ab. Zwei Nächte sollten wir nun hier verbringen und vom Boot aus die Backwaters rund um Alleppey bestaunen können.

    Das Boot entsprach auch genau der Beschreibung, die wir gebucht haben und wir waren ziemlich zufrieden mit unseren zwei Decks und auch die Crew war recht freundlich. Nach knapp einer Stunde Fahrt blieben wir aber stehen - Plastikmüll in der Schiffsschraube. Unser Kapitän konnte das Problem aber recht schnell beheben und es ging einige Zeit weiter. Bis wir wieder stehen blieben - Kühlung geht nicht. Diesmal dauerte es auch länger. Erst sollte ein neues Boot kommen, dann kam stattdessen ein Mechaniker. Lange reparierten sie und wir warteten. Zwischendurch gab es tolles (aber scharfes) Mittag essen. Dann ging es irgendwann wieder weiter und wir konnten die Landschaft bewundern. Es gab zwar einige ausgiebige Regenschauer, in denen man das obere Deck nicht mehr nutzen kann, schön war es aber trotzdem. Abends legten wir in der Nähe eines Dorfes an. Es gibt sogar Strom vom Land und damit eine Klimaanlage im Zimmer.
    Der Kapitän warnte uns nach dem Abend essen vor, dass die Kühlung doch noch nicht richtig repariert sei (deswegen waren wir wohl auch den ganzen Tag so langsam gefahren) und am nächsten Tag wieder Mechaniker oder neues ein Boot kommen würde. Zusätzlich ginge das Wasser im Bad nicht.

    Nach einer erholsamen Nacht und einem (zu scharfen) Frühstück passierte erst einmal nichts. Nach einigen sanften Beschwerden auf Whatsapp (ganz günstig ist der Trip ja auch nicht), kam tatsächlich ein neues Boot und wir zogen um. Dieses hatte zwar 3 Schlafzimmer, aber wir waren trotzdem alleine. Unser Koch kam mit uns, der Kapitän nicht. Dafür gab es auf dem neuen Boot noch einen zweiten Koch und einen neuen Kapitän. Diese waren noch netter als die alte Crew und wir hatten es damit wohl ganz gut getroffen. Das Mittagessen war direkt viel schöner angerichtet und wunschgemäß auch weniger scharf. Sogar das Wasser im Bad funktionierte jetzt einwandfrei. Mit der nun höheren Geschwindigkeit kamen wir auch viel weiter und konnten heute nochmal viel mehr sehen. Abends legten wir im Dorf des neuen Kapitäns an und konnten dort auch etwas herumlaufen. Dort trafen wir auch das Snake Boat Team (ein Wettkampfsport in Kerala), das wir zuvor vom Boot aus trainieren sehen haben. Insgesamt hatten wir am zweiten Tag auch mehr Glück mit dem Wetter und weniger Regen. Da das Wochenende vorbei war, trafen wir auch weniger andere Boote und hatten das Wasser fast für uns alleine.

    Nach einer weiteren Nacht geht es am nächsten Morgen zurück nach Alleppey und von dort aus mit dem Bus nach Kochi. Dort wartet dann ein Flug nach Mumbai, unserer letzten Indienstation auf uns.
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  • Day25

    Backwaters Kerala Houseboat Trip

    April 4 in India ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute bin ich auf einer Hausboot Tour in den Backwaters Kerala. Es gibt leckeres Essen, eine schöne Aussicht und sehr freundliches Personal. Ich werde die Nacht hier verbringen und morgen das Boot wieder verlassen.

  • Day149

    Auf zu neuen Ufern

    December 15, 2017 in India ⋅ ⛅ 30 °C

    Ganz gemütlich und leise hab ich mich heute durch die Backwaters kutschieren lassen. Komischerweise bin ich trotzdem total k.o. ... mag aber auch an der kurzen Nacht und dem frühen Gekrähe des Hahns liegen.

    Mein Guesthaus hat nicht das Frühstück, dafür aber das Dinner inkl. (Kostet trotzdem keine 5€ die Nacht 😊). Der Grund dafür ist simple. Morgens steht jeder zu einer anderen Zeit auf. Dinner ist aber fix um 20:30h. So kommen alle an einen Tisch zusammen und können sich kennenlernen. Schöne Idee! Führt aber leider zu wenig Schlaf 😏Read more

You might also know this place by the following names:

Alappuzha

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