Indonesia
Teluk Lebaoh

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19 travelers at this place:

  • Day14

    Bali Signature Food

    January 11 in Indonesia ⋅ 🌧 30 °C

    Wer kennt nicht all die verrückten Instagrammer, die bei jeder Gelegenheit Ihr Essen fotografieren müssen und online zur Schau stellen? Fürchterlich, oder? 😄Ich konnte es dennoch auf Bali manchmal nicht lassen, ein paar Schnappschüsse zu schießen, weil ich davon beeindruckt war, mit wieviel Liebe doch Speisen für wenige Euro zubereitet und serviert werden können. Die Fotos sind alle in einfachen Imbissen (Warungs) entstanden und entstammen nicht irgendwelchen besonders stylischen oder exklusiven Bars.Read more

  • Day14

    Zum Weinen schön am Devil's Tear

    January 11 in Indonesia ⋅ ☀️ 32 °C

    Wir verlassen heute Ubud und haben uns dafür entschieden, unsere restlichen Tage auf Bali auf der kleinen Insel Nusa Lembongan zu verbringen, die ca. 20 km vor der Küste Balis liegt. Die Insel soll sehr schöne Strände haben, überschaubar sein und doch ausreichend Aktivitäten bieten, um keine Langeweile für die nächsten Tage aufkommen zu lassen. Außerdem soll es neben Ein-Tages Ausflugsbooten touristisch noch angenehm ruhig sein, was uns nach dem wuseligen Ubud sicher ganz gut tun wird...
    Wir verabschieden uns herzlich von Erwin und machen uns dann auf den Weg. Reisen ist hier absolut unkompliziert. Am Abend vorher haben wir in unserem Warung einfach mitgeteilt, wo und wann wir am nächsten Tag hinwollen, der Wirt Wayann hat uns daraufhin eine Art Quittung ausgestellt und nach wenigen Minuten war alles erledigt. Bezahlen könnten wir auch ohne Probleme noch am nächsten Tag... (zur Info: für eine ca. 1,5 Stündige Taxifahrt zum Hafen, Speedboat Transfer, anschließendem Transfer zur Unterkunft und späterer Rückreise zum Flughafen haben wir 30 Euro pro Person gezahlt. So macht Reisen echt Freude und der Geldbeutel lächelt :-)).
    Am frühen Nachmittag erreichen wir dann unsere Unterkunft „Smooth Garden“ auf Nusa Lembongan. Der Transfer vom Hafen fand in einer Art Pick-Up Wagen statt und wir durften es uns auf der Ladefläche bequem machen. Unser Fahrer hat mit dem Gaspedal wenig gespart und wir haben unser Gepäck fest umklammert, damit es in der nächsten Kurve nicht von der Ladefläche rutscht. Wir scheinen die einzigen Gäste in der Unterkunft zu sein, der Besitzer begrüßt uns aber sehr nett und unser Zimmer ist groß und sauber. Wir haben bei der Auswahl natürlich wieder mal aufs Preis-Leistungsverhältnis geschaut (19 Euro pro Nacht inklusive Frühstück) und werden hierfür nicht enttäuscht.
    Den Nachmittag verbringen wir am Strand vom Mushroom Bay, ca. 10 Minuten zu Fuß von unserer Unterkunft entfernt. Auch wenn an der gewählten Bucht für gewöhnlich die Ausflugsboote anlegen, ist es angenehm ruhig und kaum was los, so dass wir uns ganz entspannt im türkisblauen, kristallklarem Wasser suhlen können und dann ganz chillig auf Sitzsäcken den Tag ausklingen lassen können. Zum Sonnenuntergang machen wir dann noch einen kurzen Abstecher zum Devil‘s Tear, einer Bucht, an der bei Flut die Wassermassen mit ihrer ganzen Naturgewalt gegen die Felswände schlagen. Heute Abend ist aber Ebbe und die Bucht wirkt daher ruhig und besänftigt, aber nicht weniger schön. Wir suchen uns ein schönes Fleckchen auf einem Felsen und lassen den schönen Tag langsam mit der rotglühenden Sonne zu Ende gehen...
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  • Day88

    Für die Tonne

    April 27, 2017 in Indonesia ⋅ 🌬 30 °C

    Unser Tag begann eigentlich ganz gut mit einem ziemlich guten Frühstück. Ich versuchte es gleich mal
    mit Nasi Goreng zum Frühstück, wenn es das schon mal gibt. Ich kann einfach kein Omelette mehr sehen und das ist normal auf jeder Frühstückskarte vorhanden.

    Dann leiten wir uns einen Roller in unserem Hotel und fuhren los. Zuerst fuhren wir über die "Suspension Bridge", sieht ein Bisschen aus wie die Golden Gate nur in gelb und natürlich viel kleiner, rüber zur kleinen Nachbarinsel "Nusa Ceningan". Diese wollten wir einmal umrunden und dann wieder zurück fahren. Zuerst hielten wir an der Blue Bay und dann am Cliff Jumping Café. Auf dem Rückweg sahen wir ein Schild mit der Aufschrift "Nalu Bowls". Eine Nalu Bowl besteht aus einem Frucht Smoothie, Früchten, Samen und eigentlich auch noch Granola. Wir wollten das für hier typische Gericht endlich einmal ausprobieren und so fuhren wir dem Schild nach. Als wir an der kleinen Hütte mitten im Wald ankamen, rief schon uns schon ein Junge in unserem Alter herein und wir parkten. Leider gab es kein Granola mehr, aber die Bowl schmeckte trotzdem super. Während wir so dasaßen fingen wir uns an mit ihm zu unterhalten und irgendwann stieß auch sein Freund dazu. Die Beiden sind wie gesagt unser Alter, aus Montreal und schlafen dort seit zwei Wochen in der Hängematte im Wald hinter dem Restaurant. Dadurch hatten sie sich auch mit der Familie angefreundet.
    Eigentlich wollten Carla und ich nach dem Essen weiter, doch wir unterhielten uns über zwei Stunden. Sie begannen uns zu analysieren und stellten Thesen auf, die vor allem bei Carla wirklich stimmten. Am meisten hat mich ehrlich gesagt gefreut, dass sie gesagt haben, dass ich als eine Person herüberkomme, die es den Menschen schwer macht sie nicht zu mögen. Nach ihrer Auffassung bin ich offen, total beliebt und wirke anscheinend als würde ich mein eigenes Business starten. Auch wenn ich nicht wirklich beliebt bin, ist es doch ein gutes Zeichen wenn man so positiv, aufgeschlossen und liebenswert rüberkommt, oder ?;)

    Nach einer Weile ging es dann aber doch weiter, da wir Nusa Lembogan auch noch sehen wollten. So verabschiedeten wir uns und fuhren weiter. Omg! Die Straßen hier waren eine absolute Katastrophe!!! Naja, es ging aber irgendwie.

    Wir überquerten die Brücke erneut und düsten dann durch wunderschöne, grüne Landschaft zum "Mangrove Forest".
    Ab diesem Zeitpunkt wandelte sich der Tag zum "Tag für die Tonne".
    Hier in Nusa bekommt man generell keine Helme, weshalb ich natürlich nicht mehr so schnell wie in Lombok gefahren bin.
    Zum Mangrove Forest führt eine einzige Straße, auf der Schotter liegt. In meinem Kopf hörte ich Papas Stimme, die sagt : Fahr langsam bei Schotter, es ist gefährlich! So fuhr ich zum Glück wirklich nicht schnell als nicht einmal ein Meter vor mir ein Mann auf die kleine Straße sprang. Aus natürlichem Reflex bremste ich und an den Rest kann ich mich nur noch lückenhaft erinnern. Der Roller musste aufgrund der Vollbremsung zur Seite gerutscht sein, und ich lang unter dem Roller, Carla auf mir. Carla stand schnell wieder und hub den Roller nach oben, während plötzlich zwei hilfsbereite Pärchen auftauchten. Da ich mit dem Kopf direkt auf den Boden geknallt bin hatte ich furchtbare Kopfschmerzen und schwindelig war mir auch, doch alle halfen uns. Ein portugiesisches Paar desinfizierte meine unzähligen Schürfwunden während Carla meinen Kopf kühlte und ich versuchte wieder klare Gedanken zu fassen. Zum Glück hat Carla nur ein aufgeschürftes Knie. Als es mir dann nach einer Weile wieder besser ging, begann Carla damit den Mann, der in den Weg gesprungen war, anzuschreien. Dieser sprang nämlich nur in den Weg, um uns in sein Restaurant zu locken....Carla war stinksauer, doch er lachte uns nur aus ?!?!
    Nach einer Stunde ging es mir besser und wir fuhren, mit einem kleinen Stop am Dreambeach um Fotos zu machen, wieder ins Hotel.

    Den restlichen Nachmittag lagen wir einfach nur in unserem Bett, da mein Kopf schrecklich weh tat. Haha und zudem sehe ich aus wie ein komplett zerkratztes Auto:D
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  • Day87

    Next Stop: Nusa Lembogan

    April 26, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Nachdem wir auch heute wieder das Frühstück herunterschlingen mussten, da unser Fahrer schon da war, fuhren wir mit einem Shuttle nach Senggigi zu unserem Boot. Obwohl Carla die ganze Zeit Panik hatte, dass wir das Boot verpassen würden, hatten wir im Endeffekt noch 2,5h Zeit und entschlossen uns noch einen Saft und einen Kaffee trinken zu gehen.

    Um 12:00Uhr ging es dann los zu unserem nächsten Stop: Nusa Lembogan, eine weitere Insel nur dieses Mal wieder in Bali. Das Boot dorthin kostet mit 50€ ein halbes Vermögen für Bali Verhältnisse, was daran liegt, das die Insel nicht in der typischen Route liegt. Doch nachdem Anka uns diese empfohlen hatten, war es selbstverständlich, dass wir einen Stop auf Nusa einlegen werden.

    Ich muss sagen, obwohl ich es wirklich cool finde neue Orte zu sehen, nervt mich das Reisen auf Bali/Lombok mittlerweile.
    Dies fängt schon an, wenn man ewig herumsitzt um auf sein Boot zu warten, während Einheimische wirklich aufdringlich versuchen Tücher, etc. zu verkaufen. Weiter geht es auf dem Boot. Es gibt weder eine Klimaanlage, noch Platz, was es wirklich sehr stickig macht. Zudem fahren wir oft mit nur kleinen Schifferbooten, die man nur durch einen kleinen Spaziergang durchs Meer erreicht, mit Rucksack auf dem Rücken, dann ins Boot klettern muss, mit Rucksack und anschließend auf dem Boden sitzen muss.
    Hahaha, und wenn man dann endlich am Ziel angekommen ist, steht kein TUI Bus bereit, der dich ins richtige Hotel bringt. Nein, jedesmal muss man nach einem Transfer schauen, der wirklich den günstigsten Preis hat und dich somit nicht abzockt.
    Hinzu kommt das dauerhafte Rucksack auf dem Rücken herumtragen und die unglaubliche Hitze.
    Hier freut man sich wirklich, wenn man endlich einmal eine längere Zeit am gleichen Ort ist.

    Heute war es besonders schlimm. Nachdem wir nach vier, super heißen Stunden total verschwitzt Nusa erreichten, war Ebbe. So mussten wir erst alle auf eine Plattform klettern, dann in ein kleineres Boot umsteigen und anschließend den Rest durchs knietiefe Wasser bis zum Strand laufen. Dort konnten wir dann endlich in unseren Transfer einsteigen. Es waren 10 Stunden vergangen seit wir in unserem Hotel losgefahren sind als wir gegen 18:00Uhr das Hotel erreichten, wollten wir einfach nur noch Essen!!

    Unser Hotel hat insgesamt 8 Doppelzimmer und einen süßen kleinen Pool mit 4 Liegen. Wir bekamen sogar einen Willkommensdrink, einen Saft. Danach gab es erstmal Essen. Die Bestellung dauerte super lange, da die Frau einfach kein Englisch verstand. So nervig! Und als das Essen dann endlich kam, hatte ich irgendwie keinen Hunger mehr, da ich solche Bauchschmerzen hatte. So aß ich nur die Hälfte und gab dann auf.
    Anschließend gingen wir direkt ins Bett.
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  • Day89

    Just a Day at the Pool

    April 28, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Hm, also heute haben wir wirklich nicht viel gemacht.
    Zum Frühstück hatte ich mir heute Früchte mit Joghurt bestellt, allerdings gab es nur einen Klecks Joghurt. Auch der Balinesische Kaffee ist einfach nicht meins, das das Kaffeepulver auf dem Tassenboden bleibt. So beinhaltet der letzte Schluck meistens Kaffeesatz... irghhh!!!
    Danach legten wir beide uns in die Sonne und ruhten uns aus. Mir tat ehrlich gesagt alles weh und so machten wir nichts. Ich las mein Nicholas Sparks Buch "See Me" zu Ende und es war wirklich super gut! Einfach nur Empfehlenswert.
    Erst gegen 4 liefen wir zu einem kleinen Restaurant, aßen etwas und gingen dann wieder zurück ins Zimmer.
    Ja, heute war nicht gerade ein aufregender Tag, aber der Tag Ruhe tat uns beiden wirklich gut!
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  • Day10

    Dream Beach Lembongan

    November 3, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Weil wir uns schon fast daran gewöhnt haben, klingelte mal wieder der Wecker 6.15 Uhr, denn es ging erst mit dem Bus nach Sanur und dann mit dem Speedboat nach Lembongan, eine kleine Insel, östlich von Bali.

    Dort angekommen, fuhren wir zum sogenannten Dream Beach... ein ganz nettes Fleckchen Erde.
    Und sollten die Wellen zu heftig für eine Abkühlung im Meer sein, geht man einfach in den Infinity Pool...
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  • Day21

    Last day

    September 25, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    Am letzten Tag auf der Insel kommt langsam Wehmut auf. Meine "Hütte" hat die ideale Lage. In 5 min. bin ich am Meer, in 10 min. bekomme ich den besten Kaffee der Insel und im Umkreis von 15 min. viele verschiedene Vogelarten ( Eisvögel, Bienenfresser, Nektarvögel,....) vor die Linse und während dem Fotografieren pflücke ich Mangos vom Baum (Schweizermesser ist immer dabei).. Eigentlich könnte ich ja noch ein wenig hierbleiben, ich habe noch eineinhalb leere Speicherkarten..😉Read more

  • Day22

    Abschied

    September 26, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Wunderschöne Momente, einzigartige Eindrücke, nette Menschen...👋

  • Day43

    Nusa lembongan

    June 19, 2018 in Indonesia ⋅ 🌧 26 °C

    Der heutige Tag ist nicht so optimal verlaufen.
    Eigentlich haben wir uns das ein wenig anders vorgestellt. Aber von Anfang an.
    Heute wollten wir auf die Insel Lembongan, weil man hier mit Schildkröten, riesigen Mantarochen und (wenn man viel Glück hat) Mondfischen schwimmen kann. Also haben wir uns online informiert wo die Fähren (die eigentlich keine offiziellen Fähren sondern nur speedboote verschiedenster Firmen sind) anlegen und kamen auf Mushroom bay. Also haben wir für zwei Nächte ein Guesthouse gebucht und sind heute morgen mit dem Taxi von Kuta nach Sunara (hier legen die Boote ab). Dann haben wir ein Speedboot gewählt und mal eben ne Million für 2 Returntickets hingelegt. Dafür, dass diese Boote recht teuer sind, sind sie immerhin schnell und haben Schwimmwesten falls doch mal was passiert. Zu unserer Überraschung setzte uns das Boot aber nicht in Mushroom bay sondern in lembongan village ab. Gleiche Insel, anderer Strand. Kein Problem, wir haben ja einen Uber-Ersatz der eine Route und einen akzeptablen Preis (12k~72ct) anbietet. Der Haken: es befindet sich gar kein Fahrer auf der Insel der uns befördern könnte. Normale Autos gibt es hier nämlich nicht. Haha. Wir mussten also zähneknirschend einen der Transporter nehmen (150k~9€). Soviel dazu.
    Aber wir sind ja zum Tauchen hier und zumindest bei der Tour die ich mir rausgesucht habe, stand was von pick-up..... In Schritt 5 der Buchung steht dann, dass der pick up nur in lembongan village erfolgt. Mhhh... Wir hätten also einfach eine andere Unterkunft buchen können und hätten den ganzen Stress nicht gehabt. Darüber ärgere ich mich grad ein wenig. Hoffentlich entschädigt der Ausflug morgen dafür.
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Teluk Lebaoh

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