Mexico
Othón P. Blanco

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81 travelers at this place:

  • Day300

    Weiter in Yucatan

    September 5 in Mexico

    Nach dem wir die Nacht wieder auf einem Supermarkt Parkplatz verbrachten ging es zum Wäsche abgeben und in eine Werkstatt für einen Ölwechsel. Der Ölwechsel ging dann schneller als erwartet von statten den in nur 2 Stunden war er vollzogen. Unsere Wäsche allerdings war nicht vor 16.30 Uhr zu erwarten, so brauchten wir eine Beschäftigung. Die Möglichkeit die wir am Vorabend schon genutzt haben war ein Kino Besuch welcher für 2,40,-€ recht günstig war und zu unserm Glück auf Englisch so entschieden wir uns dies zu wiederholen natürlich aber in einem anderem Film. Der Erste Film war Mission Impossible beim zweiten viel die Wahl auf Milla 22 der aber leider keine Handlung im größen Sinne erkennen ließ. Nach diesem Zeitvertreib machten wir uns auf den Weg zu unserer Wäsche und um im Gemüseladen neben an noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen. Unsere Wäsche war wie erwartet dann auch schon 1 Stunde früher fertig so das wir unsere Weiterfahrt mit einem plus von dieser Stunde fortsetzen konnten. Unser Weg führte uns nach Mahahula oder so ähnlich, was allerdings sicher ist es liegt am Karibischen Meer. Unsere bisherigen Erfahrungen in Mexico sollten sich auch hier bestätigen, der Pazifik scheint schöner und auch Wärmer zu sein wobei kalt ist das Wasser hier auch nicht doch leider sehr voll Seegras. Das hat hier zur Folge das mit unter ein unangenehmer Geruch ( es reicht wie wen man an einem Warmen Tag durch den Wiesengrund an der Kläranlage vorbei fährt) der die Schönheit dieses Ortes doch erheblich gewöhnungsbedürftig macht. Was einen allerdings entschädigt ist das man hier beim Schnorcheln vom Strand aus wieder Meeresschildkröten beobachten kann, und nicht nur das, auch gepunktete Adler Rochen, mächtige Barrakudas und eine Vielzahl an Fischen in unterschiedlichen Größen. Wie auch einen wunderschönen Platz direkt am Strand, aber das bringt hier auch gefahren wie wir gestern feststellen mussten. Beim Zähneputzen Nachts haben wir im schein der Straßenlaterne eine kleinen Skorpion vorbei schlendern sehen, doch er hatte wohl besseres zu tun als sich um Touristen zu kümmern. Nach drei Tagen geht es hier auch weiter allerdings gab es noch ein leckeres Chevice von Garnelen am letzten Tag bevor wir weiter in Richtung Tulum und dann Cancun fahren werden.Read more

  • Day94

    6.15.1 Bacalar (Lagoon)

    November 25 in Mexico

    The water of this beautiful lagoon is slightly salty although it is located quite a bit apart from the coast.

    I stayed there three nights and experienced beautiful sunsets and a even greater sunrise.

    To the other side of the lagoon, one has to swim 1.2 km and of course the same distance back. So, not a real challenge for a swimmer. So I did it twice and had a lot of fun. Water is warm and sun always out!

    And because it is so nice, I make another post.
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  • Day9

    Bacalar

    October 19 in Mexico

    Wir haben die Touristenpfade verlassen und sind im beschaulichen Bacalar an der Grenze zu Belieze angekommen. Die türkisfarbene Süsswasserlagune ist einfach ein Traum.

  • Day11

    Mahahual, Mexique

    June 4, 2017 in Mexico

    Bañamos mucho en el Mar del Caraïbes. El agua es limpio, podemos ver tortugas y pescados. El agua es muy caliente. En 11 días vamos a salir del Yucatán para ir a los  Estados Unidos. Vemos muchos pirámides Maya. Ellas son muy altas y muy bonitas. Subir sobre los pirámides es muy difícil pero arriba es muy bonito. Éste pays es muy caliente.

    Amélie
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  • Day16

    Costa Maya, Mexico

    January 26 in Mexico

    We drove 1 hour through the jungle to the Chacchoben Mayan Ruins. Along the way our guide spoke to us about the Mayan people, both past and present.
    These excavated ruins were discovered in the 1970s. The ruins of Chacchoben date back 1500 years.
    We did an extensive tour of the site with our guide explaining how each structure fit in with Mayan society.Read more

  • Day92

    Bacalar & Laguna Milagros

    June 21, 2015 in Mexico

    Continuing south from Playa De Carmen we head to Bacalar (famous for its 7 colour lake). The bus stop and surrounding buildings look like a scene out of Mad Max. We stay at Casa China which turned out to be better than we expected. The majority of the town is built on the edge of the lake.

    The next morning we hire kayaks and explore part of the lake. The water is pristine and the colour is constantly changing due to the varied depth and cenotès underneath. There's a stop at one of the islands for a snack then Wei (the Asian dolphin) decides to swim back to shore.

    We decide to stroll into town and on the way we stop by at a local bar for a refreshing beer and listen to some ear bleeding music performed by some stoned ex-pat local's.

    Later on we had into the town square (which is a remarkable contrast to the bus stop we arrived at) and witness crowds of people gathering round after the Bacalar Swim Comp which allegedly had 1000 participants earlier that day.

    It's time to call it another day as we had back to the hostel to brace the invasion of mosquitoes and 400% humidity.

    Next stop is Laguna Milagros based on a place Trav found on airbnb. The place is owned and run by Gringo Dave and features 5 cabanas on the lake. It's not as cool as its looks on the net and the outdoor kitchen is manky. The cabana has 2 bedroom with a big deck and isn't too bad. The beds both hang from the ceiling which is a nice touch providing you don't get seasick. We had to almost beg Gringo Dave for another fan so that we didn't dehydrate from humidity through the night.

    Trav and Wei embark on another long distance swim to the platform in the middle of the lake.
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  • Day17

    Last night in Mexico

    May 11 in Mexico

    It’s been a lot of fun, thanks Mexico! It’s now time to drink a couple of beers and relax.
    Today the Holbox 7 became 3, Belgium headed of to Vera Cruz, then two tomorrow for all of half a day until we catch up with the bonkers Ozzie sisters for fun in Caye Caulker.
    Today went went to a private lake and chilled all day. A great way to spend the day, especially when we had nothing to do and the situation presented itself. Unplanned fun, always the best.
    Mexico has been fun, but I’m ready to move on. Myself and Will are going to make a bit of a b-line for Utila to go diving, and because Belize is going to be pricey.
    First new country of the trip, coming up!
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  • Day16

    Bacalar

    May 10 in Mexico

    So, it’s a massive lake! Last night, I slept in a tent as we got here a day early. The hostel was shite, but for one night, meh. We got up at 6am and went on a kayak tour which cool. Saw a kind of Cenote, just a big black sink hole, but in the side of the lake. Just moved into our proper hostel, it’s like a yacht club, but I can handle it! Saying good bye to the Ozzie sisters, I’ll catch the other later down the continent!Read more

  • Day153

    Mexiko, Bacalar

    February 25 in Mexico

    Bacalar, Laguna de siete colores, war eine Empfehlung von anderen Reisenden und es war wirklich eine Reise wert!
    Im Ort selber kann man nicht viel unternehmen oder sehen, dafür ist die Lagune um so schöner. Und "The Yak Hostel" war der perfekte Ort um ein paar Tage hier zu verweilen. Die Lagune wird von den Cenotes gespeist, welche hier in der Gegend häufig vorkommen. Dadurch ist es Süßwasser, welches sehr klar ist und fischarm.
    Hier hatte ich einen wunderbaren Geburtstag, welchen ich mit einer SUP-Tour zum Sonnenaufgang begonnen habe. Anschließend gab es leckeres Frühstück, relaxen und 1-2 Gin Tonic auf die Gesundheit ;-)
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  • Day193

    Mahahual, México

    December 10, 2017 in Mexico

    3. - 10. Dezember 2017

    Mit Mahahual an der Costa Maya erreichen wir erstmals die Karibikküste. Wir werden mit viel Wind und Regenschauern empfangen. Ja, es ist Winter(!), das Wetter wechselhaft und für unseren Geschmack eher etwas kühl. Trotzdem wollen wir hier unser Tauchzertifikat, den Open Water Diver, machen. Für Sabina, die Wasser nicht unbedingt mag, eine Überwindung. Vorneweg, wir beide schaffen das Zertifikat!! Ortsgerecht wird das mit einem Tequila gefeiert. Bis dahin war es allerdings eine Herausforderung. Die ersten zwei Tage konnte wegen Wind und starker Strömung nicht getaucht werden. Daher wurde erstmal Theorie gebüffelt. Ab welcher Tiefe wird Sauerstoff giftig? Wann komprimierte Luft? Wenn der Druck steigt, steigt oder sinkt dann das Volumen von Gas? Wie hoch ist der Druck überhaupt, und wie verändert sich dieser? Wie atmet man richtig? Weshalb darf man nach dem Tauchen eine Zeit lang keinen Sport machen? Wie behält man das Gleichgewicht unter Wasser? Das ist einer der Schlüssel beim Tauchen und entsprechend schwierig.
    Nach zwei Tagen war das Wetter dann genug gut, um im Wasser das Gelernte umzusetzen und alle Aufgaben mehr oder weniger zu erfüllen. Es braucht aber schon Überwindung, sich auf die ganze Ausrüstung mit Atmungsapparat zu verlassen. Es wird auch nicht einfacher, wenn Wasser in die Brille läuft und man diese andauernd ausblasen muss. Das schriftliche Examen am Schluss war nur noch Formsache und schon konnten wir das provisorische Zertifikat entgegennehmen:). Die richtige Freude unter Wasser muss sich aber erst noch einstellen, da wir bis jetzt vor allem Übungen gemacht haben und von der Unterwasserwelt noch nicht so viel gesehen haben. Mit unserem auserwählten Anbieter (Mahahual Dive Centre) haben wir allerdings die perfekte Wahl getroffen. Norma hat alles super erklärt mit ihrer ruhigen Art und Pablo hat uns beim Tauchen gut unterstützt. Sie haben uns sogar einen extra Tauchgang spendiert, damit wir noch mehr Sicherheit gewinnen konnten. Dieser war dann auch wirklich zum Geniessen. Wir sahen unter anderem Papageienfische, Schwämme, Koralle (sea plumes, sea rods, sea fan), eine grüne Muräne (green moray eel) und eine Stachelroche (sting-ray). Und wir tauchten bis auf 23.4 Meter hinunter.

    Ansonsten ist Mahahual eigentlich ein herziges Örtchen mit schöner Strandpromenade, wären da nicht die jeden Tag ankommenden Kreuzfahrtschiffe, die Hunderte von Touris bringen. Natürlich sind die Restaurants und Souvenirstände genau darauf ausgelegt. Die Kundenfänger quatschen einen überall an und wollen einem weis machen, dass es bei ihnen viel besser/günstiger/schöner ist als beim Konkurrenten nebenan. Genau.

    Was haben wir sonst noch gemacht? Suti mietete ein SUP (Stand up paddle-Brett) und Sabina joggte. Per Zufall trafen wir Sandra, die Welschschweizerin vom Casa Losodeli (Puerto Escondido), und verbrachten mit ihr einen unterhaltsamen Abend. Da wir wieder mal ein Hostel mit Küche hatten, haben wir viel selbst gekocht und Geld gespart. Tauchen ist nicht eben günstig:).

    Ein Teil des Tauchkurses wurde uns von unseren Kollegen (geschenkte Visa) gesponsert. Vielen Dank!

    Memories: Zwischenstop mit Übernachtung in Felipe Carillo Puerto (ehemals Chan Santa Cruz), Zentrum des Maya-Widerstands im Caste War (1874ff) und vorübergehend Hauptstadt der unabhängigen Maya-Republik; ein Tauchcomputer und eine Auftauchboje müssen her; Mexikos Bäckereien haben Süsses und Süsses und mit Glück ein gesundes Brot.
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You might also know this place by the following names:

Othón P. Blanco, Othon P. Blanco, Отон-Бланко

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