Mexico
Santo Domingo

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53 travelers at this place

  • Day121

    Palenque mayan ruins

    March 1, 2020 in Mexico ⋅ ☀️ 25 °C

    We'd heard on the grapevine about some spectacular Mayan ruins between San Cristóbal and Tulum so we stopped off in the town of Palenque for a couple of days. It was definitely worth it and the ruins were indeed spectacular. The Mayan city of Palenque (founded around 200 B.C and active till around 800 A.D) was originally known as 'Lakamha' literally "big water" after the large River that flows through the city. This was redirected by the Mayans to stop flooding and direct fresh water for drinking and agriculture. Which in itself is an incredible feat or engineering for a city built over 2000 years ago. The rest of the site is even more impressive. The huge temples are really imposing, each one a gigantic shrine to one of their many gods. One of them was so high that we had to take a 5 minute breather at the top after climbing hundreds of massive steps 😅 at the top of each stairway was the actual temple structure with stone engravings of their most successful king K'inich Janaab' Pakal doing ruler-ish stuff like vanquishing enemies or having dinner with a god made of corn. In the temple of the red queen there was even a tomb with the body of a woman (Probably a wife of Pakal) adorned with jade offerings and jewellery. She's obviously not there now but we got to look inside the tomb and at the sarcophagus which was pretty cool! A lot of the ruins have been restored to how they may have originally looked which was interesting but not authentic, I thought the temples that hadn't been restored were the most impressive. However, at the end we did a short jungle trek and got to see some of the totally unrestored ruins which looked like they were straight out of an Indiana Jones movie! 🤠Read more

  • Day36

    Marci Tarzan, Jules Jane

    May 12 in Mexico ⋅ ☀️ 37 °C

    Die erste Nacht im Dschungel haben wir gut überstanden...Haben sogar richtig gut geschlafen! Die Geräusche drum herum haben doch etwas Beruhigendes.

    Während wir noch draußen am Waschtisch standen mit Zahnbürste in der Schnute, hörten wir es über uns in den Bäumen rascheln und gleich darauf winkte uns schon die Besitzerin mit einer Schale Bananen zu. Die Affen sind da!!! Wie wir bei uns daheim die Katzen oder die Hühner zum Fressen rufen, rief auch die Muddi des Hauses die Affen. Die 6-köpfige Affenfamilie versammelte sich in einem Baum und hangelte sich zu uns runter oder eher zu deren Bananenfrühstück. Das war sooo cool, die aus der Hand zu füttern🐒🍌Voll weiche Hände haben die Tierchen.

    Nach unserm Käffchen machten wir uns zu Fuß und mit Colectivo auf zu den bekannten Maya-Ruinen von Palenque. Eigentlich sind wir ja nicht so heiß aufs Steine-Angucken, aber die Tempelanlage im Dschungel versprach auch schöne Natur und Wasserfälle. Schon eher was für uns!
    Die Tempelanlage war wirklich schön anzusehen und auch nicht so maßlos überteuert und überfüllt wie Chichen Itza. Die sollten das mit dem Weltwunder nochmal überdenken und es hier her verlegen😜 Uns hat's viel besser gefallen...auch wenn wir von dem ganzen geschichtlichen Hintergrund nach wie vor keinen Dunst haben.
    Gute 3 Stunden eierten wir gemütlich durch die Anlage, bestaunten die Tempel, beobachteten Tiere und Pflanzen....Danach knurrte uns aber auch der Magen. Hatten ja schließlich noch nichts gegessen heute.
    Da kam uns die Bude da vorm Eingang gerade recht. Dort bot ein altes Muttchen lecker Tortas (gefüllte Brötchen) an. Mein (Jule) Food-Highlight der ganzen Reise: Weiche Semmel mit ner Art Gulasch drinne, eingelegte Zwiebeln, bissl Avocado und ein Hauch scharfe Soße...ein Träumchen! Ich hätt mich reinlegen können. Schon nach den ersten 500m haben wir uns geärgert, dass wir nicht gleich 10 Stück to go mitgenommen haben 😜Glaub da müssen wir nochmal hin....mir Tropft gleich wieder der Zahn, wenn ich dran denk beim Schreiben🤤

    Die Abkühlung versprechenden Wasserfälle da in der Nähe waren leider wegen Corona geschlossen (seltsam... in den Bussen hocken die Leute fast aufeinander...muss man nicht verstehen), also tigerten wir weiter den Berg runter....auf der Suche nach irgendeinem anderen Tümpel zum reinhüpfen. War schließlich heute schlappe 38°, bei denen wir Dummis unsern Wandertag durchzogen🥵 Leider fanden wir nichts...naja egal.
    Neuer Plan - irgendwo im Wald sollte noch so ein Tattoo-Typ sein. Suchen wir halt den. Wir wollten uns das eh mal angucken....vielleicht wäre das ein cooles Reiseandenken. Naja...gefunden haben wir es nach nem kleinen Fußmarsch nicht bzw. hatten dann auch keinen Bock mehr weiter den Weg durch den Busch da zu rennen. Waren schließlich schon ganz schön viel gelaufen heute und die Füße brannten. Also turnten wir nur noch ein wenig an ner fetten Liane rum und traten nach ner Stunde Siesta am Straßenrand den Heimweg an.
    In der Stadt verspeisten wir noch nen Broiler (ist irgendwie unser Standardessen, wenn wir nicht lang suchen wollen 😜) und kamen dann nach weiteren 3 km bergauf bergab völligst im Eimer in unserer Hütte an. Was'n Marsch!!! Aber hat sich gelohnt.
    Beim Bierchen hörten wir dann noch ein lautes Brüllen aus dem Wald...das waren tatsächlich unsere kleinen süßen Äffchen. Kaum zu glauben, dass aus denen solche Geräusche rauskommen können!
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    Radöhschen

    👍👍👍

    5/13/21Reply
    evdi

    süß diese Brüllaffen-Babys

    5/13/21Reply
    Familie Zang auf Tour

    Boah… das klingt ja wie in Resident Evil 😈 Da würde ich ja keine Auge zu bekommen wenn’s ins Bettchen geht 😬

     
  • Day38

    Wandertag mit Xel und Rafael

    May 14 in Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach dem Pechtag gestern und heftigen Regen in der Nacht, hieß es heute zeitig aufstehen!
    Wir mussten noch in eine neue Bleibe umziehen und eine Dschungeltour stand für heute auf unserm Programm.
    Vorgestern bei den Mayatempeln hatten wir zwei Mexikaner aufgegabelt - einer davon ist Esoterik-Rafael und der andere heißt Xel - ein einheimischer Guide. Wir unterhielten uns nett und sie fragten uns dann, ob wir Bock auf eine individuelle Tour durch den Dschungel hätten. Wir waren neugierig. Also tauschten wir Nummern aus und verabredeten uns später für morgens 8 Uhr.

    Da waren wir nun - Ausgerüstet mit langer Hose, festen Schuhen und Pulli...man war das ungewohnt so nach 5 Wochen nur in kurzen Klamotten und Flippis. Es konnte losgehen!
    Xel führte uns kreuz und quer, bergauf, bergab durch den dichten Urwald. Er legte ein ziemliches Tempo vor, sodass wir uns ranhalten mussten, da hinterher zu kommen. Die Lianen, die überall von oben herab hingen, dienten uns als Geländer, um uns die teils steilen und rutschigen "Wege" runter oder hoch zu hangeln.
    Xel erklärte uns viel über die da wachsenden Pflanzen und deren medizinische Heilkräfte. Wir wissen nun, dass unsere Schlafzimmerpflanze gegen Magengrummeln helfen soll😀
    Wir sahen außerdem u.a. Kakao- und Avocadobäume. Vom Kakao konnten wir auch die Frucht kosten....nun ja...schmeckte komisch. Aber war mal ein Erlebnis.
    Auch ein paar Tiere gab es zu sehen...wenn auch nicht so viele gefährliche wie wir uns erhofft hatten.
    Wir sahen Affen, ne fette Giftspinne, Blattschneideameisen, große blaue Schmetterlinge,Termiten...Apropos: Zerquetschte Termiten auf der Haut sollen wohl das beste Mittel gegen Mücken sein.
    Wir erreichten dann auf halber Strecke einen bisher der Öffentlichkeit unzugegänglichen Teil der Mayatempel-Anlage. Dass unsere Anwesenheit dort nicht wirklich legal war, merkten wir, als Xel uns zu verstehen gab, ab jetzt den Schnabel zu halten und zu schleichen. Er ging auch vor, um zu schauen, ob die Luft rein ist. Als er uns winkte, durften wir nachkommen und konnten nun einen Blick auf die eingewachsenen Bauten der Maya werfen. In eines der alten Gemäuer konnte man auch rein und über einen Durchgang mit Fledermäusen nach oben rauf gehen.
    Eso-Rafa verspürte anscheinend besondere Vibes an diesem Ort und packte mehrere Fläschchen und ne Kerze aus. Er wolle nun ein Ritual wie in Peru durchführen. "Aha ok, soll er mal machen" dachten wir uns und wollten ihn nicht stören...falsch gedacht, denn wir sollten die Hauptdarsteller dieser Zeremonie sein😅
    Da standen wir nun auf dem antiken Steinhaufen mit geschlossenen Augen...was kommt denn jetzt???
    Rafael fecherte uns diverse Düfte zu, die wir einatmen sollten und beträufelte uns mit seinem heiligen Wässerchen. Dazu brabbelte er einige Sätze, wie eine Art Gebet, was uns noch mehr mit der Natur da verbinden sollte.
    Naja....Das war mal ein interessantes Erlebnis....wobei wir ja beide auch nicht sooo auf dem Eso-Trip sind .... und ehrlich gesagt - so wirklich mehr connected waren wir danach auch nicht...

    Highlight des ganzen Marschs war dann das Bad in einem kleinen Flüsschen. Hatten wir auch dringend nötig...unsere Körper dampften richtig, die Klamotten waren klatschnass und wir stanken wahrscheinlich auch furchtbar 😅
    Wir genossen das kühle Quellwasser und Marci hatte endlich wieder seine sehnsüchtig vermisste Badewanne....wenn auch kalt🙂

    Zum Abschluss tranken wir alle zusammen noch ein Bierchen in einer Kneipe in der Nähe. Wir unterhielten uns noch ein Stündchen bzw. lauschten eher Rafaels Geschichten...der hörte sich auch sehr gerne selbst reden...

    Obwohl die Tour nur 3 h dauern sollte, fuhren wir dann doch erst gegen halb 2 mit dem Bus in die Stadt.
    Wir waren fertig und hatten Knast wie Sau! Also bestellten wir - stinkend und dreckig wie wir waren - an nem Imbiss noch paar Tacos. Einer davon unwissentlich mit Kutteln 🤢 Darauf kann man auch getrost verzichten....

    Völlig im Eimer, aber happy, bezogen wir unser tolles Zimmer und machten es uns gemütlich!
    Außer einem Gang zum Supermarkt, um Abendbrot zu kaufen, hat uns da auch nichts mehr rausgelockt.
    Hoffentlich ist der Muskelkater morgen nicht ganz so doll🙈
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  • Feb27

    Palenque Maya

    February 27 in Mexico ⋅ ☀️ 29 °C

    Ein Bus bringt uns zum Eingang der Maya-Anlage in Palenque. Coronamässig werden nur zweimal am Tag Leute eingelassen und auch das Museum ist hier geschlossen.
    Palenque war eine bedeutende Stadt, nicht nur weil sie die einzige war (oder eine von wenigen) die einige Jahre von einer Königin Sak-K'uk' regiert wurde. Im Jahre 615 n. Chr. hob sie dann ihren damals 12 Jahre alten Sohn K'inich Janaab' Pakal I. auf den Königsthron. Dieser schaffte das Unmögliche und stabilisierte die Stadt als regionale Macht.
    Die im Tieflanddschungel gelegene archäologische Fundstätte im mexikanischen Bundesstaat Chiapas gehört seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
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    Ingrid Tode

    und wieder ein wunderschönes Foto

    3/5/21Reply
     
  • Day169

    Mexique - Palenque

    February 22, 2020 in Mexico ⋅ ☁️ 24 °C

    Nous passons dans l'Etat du Chiapas, historiquement le premier Etat Mexicain, qui borde le Guatemala. D'un paysage plat couvert de bush nous retournons dès le passage de la frontiere de l'Etat, dans un climat tropical de jungle et de montagnes.
    Nous visitons la cité Maya de Palenque dont l'age d'or se situe vers 900 après JC. Une architecture differente de Uxmal et surtout l'ensemble est perdu dans la jungle. A la beauté des lieux s'ajoutent les cris des singes hurleurs (je vous les fait entendre dans la vidéo) !
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    Celine Maslard

    Les singes hurleurs sont hyper impressionnants ! La première fois j'avais crû à des ânes à côté de notre bungalow !!! ;-)))

    2/25/20Reply
     
  • Feb27

    Verschiedene Ansichten

    February 27 in Mexico ⋅ ☀️ 27 °C

    1952 entdeckten Archäologen das Grab von Pakal, der als Beilage ein informatives Grabtuch bei sich hatte. Das Grabtuch zeigt z.B. oben links einen Quetzal oder in der oberen Mitte ein Kreuz, welches ein Ceiba =Lebensbaum symbolisiert.
    Das Tuch, bzw. auch das Grab war rot eingefärbt mit Quecksilber. Das merkten die Archäologen spätestens als sie (tödliche) Quecksilbervergiftungen erlitten.

    Der Schweizer Erich von Däniken interessierte sich sehr für die Mayas und besuchte darum um 1960 ebenfalls Palenque. Er war völlig fasziniert, deutete das Grabtuch jedoch gänzlich anders. Er drehte das Tuch um 90 Grad und sah Ausserirdische auf einem Düsenjet herannahen.
    Damit trug er sicherlich dazu bei, dass sich weltweit plötzlich Menschen begannen für die Mayas zu interessieren.
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    awizo

    🤔was wir alles lernen können 🙋‍♀️

    3/4/21Reply
    Wowawi

    Geht mir auch so!

    3/4/21Reply
    Ingrid Tode

    ja, unglaublich!!!

    3/5/21Reply
    Ingrid Tode

    :-)

    3/5/21Reply
     
  • Day223

    Es mussten Köpfe rollen

    August 27, 2018 in Mexico ⋅ ☀️ 28 °C

    Die Fahrt nach Palenque geht um 04:00 los! Arschgeigen. Wobei an der Stelle darf man(n) auch einmal ein paar Komplimente aussprechen. Wer so unkompliziert und zufrieden reist, sich ununterbrochen um das Wohl des andern kümmert, dafür sorgt, dass man sicher am nächsten Ziel ankommt und jegliche Sprachbarrieren überwindet, dem darf man auch ab und zu ein Danke widmen. Ich bin wirklich froh mit mir unterwegs zu sein und danke mir von Herzen. Sue auch. Nehme ich an. Mit ihr zu reisen ist aber trotz gelegentlicher Schwierigkeiten an Steilhängen auch ganz nett. Ok, ich wäre ziemlich verloren ohne die kleine Sue. Und auf dem Programm stehen hier zum Glück keine Vulkane sondern Maya Ruinen. Mal wieder und wohl zum letzten Mal auf dieser Reise. Wobei Palenque ist anders. Hier darf man auch das Innere diverser Bauten erkunden. Total muffig und creepy. Vor allem wenn man im letzten Bus eben noch Apocalypto (https://en.m.wikipedia.org/wiki/Apocalypto) gesehen hat, wo die steilen Treppen der Tempel in erster Linie dazu dienen, um unter frenetischem Applaus die Köpfe von Geopferten hinunterzurollen.

    Nachdem wir in den Cascadas Roberto Barrio - eine mindestens so eindrückliche Flusslandschaft wie Semuc Champey - schwimmen und klettern waren, geht es schon wieder zurück nach San Cristobal. Eigentlich hatten wir ja eine Nacht in Tuxtla Gutierrez geplant, was näher am gleichnamigen Flughafen liegt, von wo wir nach Mexico City fliegen werden. Davon wurde uns aber bei unserem letzten Besuch in unserer Lieblings-Weinbar von einem älteren Herren abgeraten. Sei nicht schön da. Würde sich nicht lohnen. Die Aussicht auf einen weiteren Abend in der Weinbar in Kombination mit fortgeschrittener Trunkenheit liess mich denn auch keinen Moment zögern, das bereits gebuchte Hostel umgehend und ohne Rücksicht auf Verluste zu stornieren. Und so verbringen wir tatsächlich einen weiteren Nachmittag/Abend mit Wein, Tapas und Zigarre in San Cristobal, ehe wir den letzten Abend ausserhalb Mexikos Hauptstadt mit einer wunderbaren Pizza beschliessen. Burritos machen sie aber auch ganz toll hier. Habe ich zumindest gehört.
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  • Day170

    Mexique- Palenque - Aluxes

    February 23, 2020 in Mexico ⋅ ⛅ 22 °C

    Visite super pour les enfants (et les grands en fait) d'un refuge pour animaux issus de la foret primaire et blessés, victimes du traffic d'animaux ou abandonnés par leur imbecile de proprietaire (qui se rend compte qu'un jaguar adulte dans le salon c'est pas facile a gérer !).
    Du coup nous avons pu voir toute la palette des animaux d'Amerique centrale: du perroquet Macaw rouge en voix de disparition au jaguar noir en pasant par le tapir ou le toucan.
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    Cecile Hrt

    Magnifique et trop mignons !

    2/26/20Reply
     
  • Day172

    Palenque

    February 25, 2020 in Mexico ⋅ ☀️ 29 °C

    Die archäologische Stätte wenige Kilometer außerhalb des gleichnamigen Ortes beeindruckt mit fundiertem Können in Architektur, Astronomie und Wissenschaft der Maya vor vielen hundert Jahren und zeigt, wie sie im Einklang mit der Natur inmitten des Dschungels eine ganze Stadt erschaffen konnten.Read more

    Norbert Kroeschell

    Welcome Back in Germany. Ich nehme an du hattest wenig Wahl und musstest quasi heim kommen. Echt übel, wenn alles zu ist und man nichts mehr machen kann. Aber du warst ja paar Monate unterwegs...

    3/29/20Reply
    Miss Mel

    Danke, ja bin wieder zurück, aber war eh geplant - nur weniger turbulent. Die restlichen Reiseberichte folgen bald :)

    4/1/20Reply
     

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