Myanmar
Bago

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20 travelers at this place:

  • Day92

    Transit Taungoo-Bago-Kyaikhto-Kinpun

    June 10 in Myanmar ⋅ 🌧 26 °C

    Rien de spécial ici : j'enchaîne divers moyens de transport pour me rapprocher du sud, et clôturer la Birmanie par quelques jours à vélo avant de retrouver ma mère à Chiang Maï, dans le Nord de la Thaïlande !
    Seul élément non négligeable : la mousson est vraiment arrivée. A cela, plusieurs conséquences : je prends moins de photos, le vélo c'est moins marrant et j'ai un nouveau parfum, qui m'embaume du soir au matin : "Chien mouillé" de chez Gillette.Read more

  • Day69

    Independenceday in Bago

    January 4, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute wird in Myanmar die Unabhängigkeit von Großbritannien seit 1948 gefeiert.
    Und wir fahren heute mit dem Zug die ca. 80 km von Yangon nach Bago für 1000 MKK/Person in der Upperclass mit Sitzplatzreservierung auf handgeschriebenen Ticket.
    Bago ist unser Zwischenstopp auf dem Weg zum goldenen Felsen oder auch Golden Rock genannt.
    Der Zug zuckelt im Schritttempo durch Yangon, vorbei an armselig zusammen gezimmerten Hütten direkt neben Müllbergen und Schmutz, daneben wieder Garküchen, dazwischen haben Kinder und Jugendliche auch noch Platz zum Spielen gefunden und dann kommen wieder normale Wohnhäuser und hübsch zurecht gemachte Eigenheime. Und dann ist die Stadt zu Ende und wir kommen an Reis-, Gemüse- und Melonenfeldern vorbei. Es ist gerade Melonenzeit...überall werden riesige Melonen verkauft.
    Die Zugfahrt ist schon eine recht rucklige Angelegenheit, aber die neuen Gleise werden schon verlegt.
    Angekommen in Bago werden wir auf dem Bahnsteig von drei Ziegen in Empfang genommen....nichts ist unmöglich.....
    Am Bahnhofsvorplatz stehen keine Taxis nur zwei Motorradfahrer, die sich uns als Taxifahrer anbieten....hier gibt es wieder sehr viele Mopeds..... gut, dass wir die zwei Tage zum Golden Rock nur mit Handgepäck reisen....
    Und überall sieht man die Menschen mit glasigen Augen Betelnuss kauend und den roten Saft ausspuckend.....hhhhmmmmm....
    Mit der Fahrt durch die Stadt zu unserem Hotel ist der Kulturschock bei mir komplett....
    Nach dem Gespräch mit Mister Peace vom Hotel ging es mir schon wieder besser.
    Für den Nachmittag organisierte er uns für eine Sightseeingtour ein Tuk Tuk mit dem Fahrer Mister Myo Min Han, der gut Englisch konnte....keine Selbstverständlichkeit hier in Myanmar.
    Und auf unsere Frage, wo wir Bustickets kaufen können (online hat es nicht so funktioniert und wir brauchen die Tickets in Papierform und das ist ohne Drucker schlecht) organisierte er uns die verschiedenen Bustickets für die nächsten zwei Wochen mit noch ein paar Extras, zum Beispiel, dass wir am Hotel abgesetzt werden oder auch einsteigen können....
    Und dann ging es auf zur 3 stündigen Sightseeing mit Mister Myo, der uns stolz zeigte, dass er in den zwei Reiseführern von Myanmar von Stefan Loose speziell mit Telefonnummer aufgeführt ist. Wir konnten seinen Stolz verstehen.
    Wir haben uns in Bago die vier Rücken an Rücken sitzenden übergroßen Buddhas, wieder mal zwei liegende Buddhas, den Schlangentempel und verschiedene Pagoden angesehen, wobei uns die Mahazedi Pagode am besten gefallen hat. Diese darf allerdings nur von Männern bestiegen werden.
    Im Schlangentempel war ich froh, dass die riesige frei rumliegende Phyton gerade am Schlafen war....das wäre mir sonst doch etwas unheimlich.

    http://tracesandplaces.de/bago-sehenswuerdigkeiten-infos-tipps/

    Zwischendurch haben wir uns einen Wettkampf angesehen, bei denen Männer unter vielen Anfeuerungsrufen in Teamwork versuchten, die Spitze eines mit Öl eingeschmierten ca. 10 Meter hohen Bambusstammes zu erreichen...
    Überall wo wir sind, werden wir angeschaut, angelächelt, freundlich angesprochen und teilweise auch fotografiert....der Tourismus steckt hier noch in den Kinderschuhen....
    Was für uns auch etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass Schweine, Ziegen und Wasserbüffel sich neben den vielen Hunden frei in der Stadt bewegen...
    Abends hat uns Mister Peace vom Hotel mit Mister Eagle vom Inlesee bekannt gemacht....irgendwie muss Mister Eagle mit seinen vier Söhnen eine Größe am Inlesee sein. Wir wurden von ihm zum Essen eingeladen, wenn wir am Inlesee sind und er möchte uns die Region zeigen. Wir sind mal gespannt, ob das klappt.
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  • Day103

    Sightseeing in Bago

    December 18, 2018 in Myanmar ⋅ 🌙 27 °C

    Wir fahren heute mit einem Privattaxi nach Bago und starten dort mit einer Sightseeing Tour durch. Das Taxi kostet uns von hier nach Bago und den ganzen Tag rum fahren 20 Dollar pro Person. Klar, hätten wir uns mit dem Bus und Tuk Tuk ein paar Dollar gespart, aber dann hätten wir etwas mehr Stress mit der Umsteigerei und unser Gepäck irgendwo lassen müssen. So haben wir es immer bei uns im Auto und können jeder Zeit sagen, wann und wo er uns hinfahren soll.

    In Bagan angekommen, starten wir mit:

    1) Kyaikpun, das sind 4 mit dem Rücken aneinander sitzende Buddhas (30 Meter hoch)die in alle Himmelsrichtungen schauen.

    2) Mahazedi Paya, ist eine gold-weiße Pagoda, die nur für Männer begehbar ist.

    3)Shwemawdaw Paya
    Es wird oft als der Tempel des goldenen Gottes bezeichnet . Mit 114 Metern Höhe hält die Shwemadaw den Rekord für die höchste Pagode des Landes, obwohl die Shwedagon-Pagode in Yangon normalerweise als höchste Pagode in Myanmar (mit 98 Metern) bezeichnet wird. War ein Highlight 😍

    4) Kanbawzathadi Golden Palace
    .. Ist in Bago ist eine Rekonstruktion des ursprünglichen königlichen Palastes aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
    Der reich verzierte goldene Palast vermittelt einen guten Eindruck von der Pracht und dem Reichtum des zweiten burmesischen Reiches

    5) Shwethalyaung-Buddha
    ... ist eine liegende Buddhafigur in der Stadt Bago in Myanmar. Diese Buddhafigur ist der zweitgrößte liegende Buddha der Welt, übertroffen nur vom 19 m längeren Abbild in Tavoy. Er ist 55 m lang und 16 m hoch. Allein der kleine Finger misst 3 m.

    Fertig!!!! Im wahrsten Sinne des Wortes. Wir sind jetzt ziemlich kaputt. Also ich persönlich finde, dass man Bago ruhig auslassen kann und die Zeit lieber länger im Norden von Myanmar verbringen sollte. Aber trotzdem waren die Pagoden sehenswert.
    Man beachte, dass man immer lange Röcke oder Hosen tragen muss, einen Tempel oder eine Pagode nur Schulterbedeckt und Barfuß betreten darf. Die Schuhe lässt man am Eingang stehen. 😁

    So nach unserer Tour geht's dann weiter mit dem Nachtbus 9 Stunden nach Mandalay. Ich hoffe wir können schlafen
    🙈🙈🙈
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  • Feb12

    Bago

    February 12 in Myanmar ⋅ ☀️ 35 °C

    In Bago hatten wir ungefähr 24 std, bis wir am nächsten Tag ins Meditationscenter gefahren sind.
    Die Besitzerin unseres Guesthouse bot uns deswegen eine sightseeing Tour an, bei der wir alle großen Attraktionen in Bago zu Gesicht bekommen. Dieses Angebot wollten wir natürlich nicht ausschlagen, zumal sie uns anbot, dass sie höchstpersönlich uns herumfahren wird.
    Jaja, so startet nun unsere Tour. Wir fuhren auf zwei Rollern los und die Frau - bei der ich hinten drauf saß - fuhr mit einem Affenzahn durch die Stadt.
    Wenn ich jetzt so drüber nachdenke, was wir alles gesehen haben, fällt es mir nicht leicht, mich zu erinnern. Grund dafür ist nicht etwa, dass die Sehenswürdigkeiten nicht sehenswert waren, sondern vielmehr dass wir alles in einem äußerst fixen Tempo angeguckt haben. Man kann das zur besseren Erläuterung auch einfach „chinese sightseeing“ nennen.
    Trotzdem liste ich hier mal auf, wo wir überall waren bzw was ich behalten habe:
    - viele Tempel und Pagoden, ua die höchste Pagode (120m) Myanmars
    - zwei große liegende Buddhas
    - eine Universität für Mönche
    - irgendein Königspalast oä
    - und ein Tempel mit einer Python drin
    Ich glaube insgesamt waren wir an 8/9 Sehenswürdigkeiten und das in weniger als 2 std.
    War jedenfalls eine Erfahrung wert und die Sehenswürdigkeiten alle echt nicht schlecht 👍🏼
    Nachdem wir dann am frühen Mittag wieder im Guesthouse waren, haben wir den restlichen Tag nur noch gechillt, nach dem ganzen Sightseeing-Stress
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  • Day5

    Bago

    October 29, 2017 in Myanmar ⋅ ⛅ 13 °C

    Auf dem Weg zurück von Kinpun nach Yangon planten wir einen Zwischenstop in Bago. Ein ausgewogenes Frühstück mit Toast, Omelett, Melone, Banane, Marmelade und gutem Kaffee stärkte und für den Tag. Der Bus holte uns am Hotel ab und setzte uns 2,5h später in Bago ab. Würden wir nicht an jeder Gießkanne halten und Verkäufer mit gegrillten Insekten den Bus stürmen, wäre das auch in 1h möglich gewesen.

    In Bago handelten wir mit einem Tuk Tuk Fahrer eine guten Preis aus, um uns zu den vier größten Sehenswürdigkeiten des Ortes zu fahren: Shwe-maw-daw pays, Kanbawzathadi Palast, vier sitzende Buddhas in der Kayaik Pun Pagode und dem liegenden Shwethalyaung Buddha.

    Wie immer gab es viel Gold zu sehen. Die Pagode ist mit 114m die höchste in Myanmar und der Königspalast war 400 Jahre lang eine Ruine bevor er wieder restauriert wurde. Zwischendurch versorgten wir uns mit leckerem Streetfood aus Bananen, Kokosnuss oder auch Mais. Alles natürlich fritiert.

    Das letzte Stück von Bago nach Yangon wollten wir mit dem Zug zurücklegen. Da dieser nur um 3:30 fuhr, blieb für den liegenden Buddha leider keine Zeit mehr übrig. Unser Fahrer brachte uns noch ins Ticketoffice. Aber nicht an den Schalter sondern quasi dahinter. In dem Häuschen des Fahrkaverkäufers ist die Zeit stehen geblieben: Uralte Bücher, Zeittafeln und handbeschriebene Tickets. Grandios.

    Da wir spontan buchten kamen wir bei den Einheimischen in der ordinary class unter, was aber wirklich kein Problem war. Alles waren wieder sehr freundlich und zuvorkommend. Der Zug stoppte immer wieder, Bettler und Verkäufer stiegen zu, und nach 5 Minuten ging es weiter. Wir sahen viel von der Landschaft und je näher wir Yangon kamen auch die Lebensverhältnisse und Behausungen der Randgebiete.

    In Yangon holten wir die großen Rucksäcke vom alten Hotel und marschierten zum neuen Hotel in Yangon China Town. Natürlich gab es dort auch ein leckeres Abendessen für uns - auf der Straße auf billigen Plastikstühlen. Herrlich.
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  • Day13

    Bago

    November 28, 2016 in Myanmar ⋅ 🌙 8 °C

    Die 4. größte Stadt in Myanmar ist eher ländlich :) hier gibt es zwar auch einige Pagoden oder Budda, die wir uns angeschaut haben (unter anderem die höchste Pagode Myanmars). Man merkt aber deutlich, dass die Menschen hier noch seltener "Weiße" sehen, als in Yangon. Die meisten Leute schauen einen neugierig an oder schreien auch mal "Hello" und winken einem zu. Da fühlt man sich glatt wichtig und winkt freudig zurück 😄 Außerdem haben wir für die 80 km Busfahrt ca 80 Cent gezahlt, was dann doch relativ günstig ist 😁. Innerorts sind wir dann zu 3. (incl. Fahrer) auf einem Roller durch die Gegend gefahren. Ich hatte das Glück in der Mitte zu sitzen, was meinen Fall sowohl nach vorn als auch nach hinten wesentlich weicher hätte ausfallen lassen. Und frieren musste ich während der Fahrt auch nicht! War auf jedenfall echt lustig 😜 Die Sehenswürdigkeiten an sich geben leider nicht allzu viel her, deshalb gibt's hier nur 3 mitteltolle Bilder 😂Read more

  • Day13

    Buddha is lying...

    November 28, 2016 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Titel ist natürlich eindeutig zweideutig: gemeint ist aber die Haltungspose, nicht das Verbreiten von Unwahrheiten! 😅 Um den Tag in Bago noch auszufüllen schauten wir bei zwei weiteren Tempelstätten vorbei. Hauptinhalt beider sind riesige liegende Buddhas (Meditations-Haltung Buddhas vor Nirwana-Eintritt). Zusammenfassung: beide groß, beide sehr gold-überladen. Einer, der sehr berühmte Shwethalyaung Buddha (mit 55 m Länge der zweitgrößte weltweit in dieser Haltung, sogar angeblich aus dem Jahre 994), wäre wohl besser im unrestaurierten Zustand geblieben...nunja, für Burmesen ist nunmal all das was glänzt Gold...

    Neben der natürlich vollkommen subjektiven Stilkritik, auch mal eine Haltungskritik: die Fußstellung sieht nicht so ganz gesund aus...🤔

    Bago-Fazit: Bei einem Anfahrtspreis von 72 ct kann man wahrlich nicht meckern! 😆
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  • Day13

    Shwemawdaw Pagode & Kanbawzathadi Palast

    November 28, 2016 in Myanmar ⋅ ☀️ 29 °C

    Bago ist als ein nettes, geschichtsträchtiges Provinz-"städtchen" (immerhin auch 245.000 Einwohner) in 80 km Entfernung zu Yangon beschrieben. Ca. 825 gegründet war Bago Hauptstadt des einst mächtigen Mon-Königreichs Pegu. Wir machten uns nach 2 Stunden Anfahrt im "local bus" (mit umgerechnet 72 ct für die 80 km sehr erschwinglich - allerdings sind die Kosten für eine neue Wirbelsäule nicht mit einberechnet) selbst ein Bild davon.

    Highlight ganz klar die Shwemawdaw Pagode, welche mit 114 m die größte des Landes ist. Allerdings eben auch nur wieder eine Pagode (it's getting a bit samey-samey)...

    Nett (aber auch nicht mehr) war der Kanbawzathadi Palast mit Thron- und Audienzhalle (Holznachbauten aus 1995, die allerdings den Tempeln in Sukhothai aus dem 13. Jhdt. schon herbe Konkurrenz in Sachen Baufälligkeit machten) eingebettet in schöner (und wirklich mal sauberer) Parklandschaft. Eigentliche Geheimtipps dort sind aber zum einen das angeschlossene Töpfereimuseum, das sich zurecht gegen Null tendierender Besucherströme erwehren muss und zum anderen das in der Audienzhalle befindliche Museum für die Überreste des Königshauses. Letztgenanntes konnte neben so ziemlich GARNICHTS mit einer großen Auswahl an Teakholzpflöcken aufwarten, die wohl die Königsgemächer im Fundamemt stützen. Besonders gut gefiel uns Holzpfahl 3 der vierten Reihe von links hinten und der Eckpfahl vorne rechts, welche sich überhaupt nicht von allen anderen Pflöcken unterschieden. (s. Bilder, Hinweis für Ironie-nicht-Erkenner: die drei vorangehenden Sätze könnten Spuren von Ironie enthalten).
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  • Feb13

    Panditarama Forest Meditation Center

    February 13 in Myanmar ⋅ ☀️ 33 °C

    10 Tage Auszeit...
    Anfangs fand ich es schwer mich an den Tagesablauf und ans Meditieren zu gewöhnen... Früh aufstehen find ich ja ok, aber um 3 Uhr nachts?? Außerdem liebe ich es zu essen und dort war es verboten nach 12 Uhr mittags zu essen. Was mir allerdings wirklich zu schaffen gemacht hat, waren die vorgeschriebenen 13 std Meditieren. Vor allem im Sitzen fiel es mir (anfangs) schwer, mich 1 std lang nur auf mich zu konzentrieren und still, in der selben Position sitzenzubleiben.
    Aber nach einigen Tagen fing ich an zur Ruhe zu kommen und wirklich anzukommen. Ich spürte die Energie, die einem das Meditieren gibt und die Freuden, die man erlebt, einfach dadurch, dass man alles bewusster wahrnimmt (auch alle banalen Aktivitäten, wie Gehen, Essen, Zähneputzen etc)
    Außerdem lehrt einen der Buddhismus so viele Weisheiten fürs Leben! Letztendlich also eine prägende Erfahrung, die ich dort machen durfte.
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  • Day14

    Bago

    October 10, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 25 °C

    Na een 2 uur durende treinreis aangekomen in het plaatsje Bago. Ook hier blijf ik 3 nachten. Als er door de taxi chauffeurs bij aankomst gevraagd wordt of ik naar het Amara Gold hotel moet en dat klopt nog ook, dan weet je dat het hier niet enorm toeristisch is 😜

You might also know this place by the following names:

Bago

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