Nepal
Bharatpur

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Top 10 Travel Destinations Bharatpur
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Travelers at this place
    • Day 27

      Chitwan Nationalpark

      November 27, 2023 in Nepal ⋅ ☁️ 27 °C

      Dieses Jahr wird das 50jährige Bestehen des Chitwan Nationalparks gefeiert. Ein gemeinsamer Nationalpark zwischen Nepal und Indien. Wir sind dabei!
      Wir bemerken die Nähe zu Indien, sind erfreut über Radwege, Wärme, Flüsse und natürlich Tiere (vorrangig Elefanten, Krokodile, Nashörner, Pfauen, Hirsche).
      Hautnah konnten wir uns davon bei einem Jungle Walk überzeugen. Die einzige Abwehrwaffe war ein 1,5 Meter großer Bambusstab 😳. Zum Glück bemerkte das Nashorn uns nicht. Der Elefant, welcher schon 17 Menschen auf dem Gewissen hat, blieb uns erspart.
      Bei der Dschungelübernachtung fraß sich um 2:30 Uhr das Nashorn am Grünzeug neben unserer Unterkunft satt.
      Eine Jeeptour brachte weitere Nashörner, Krokodile, Hirsche und Pfauen zu Tage. Die Aufzuchtstation der Krokodile war überzeugend, Respekt hatten wir letztendlich vor den nicht verschlossenen Gehegen mit ca 20-30 Krokodilen 😱.
      Bei einer Radtour durch verschiedene Tahru Dörfer zeigte uns auch andere Seiten des lokalen Dorflebens.
      Der Chitwan Nationalpark ist definitiv unbekannter, unkommerzieller und uriger als uns bisher bekannte Parks und einen längeren Besuch wert.
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    • Day 9

      Jeep Safari

      October 1, 2022 in Nepal ⋅ ⛅ 32 °C

      Von der Dschungeltour sind wir mittags zurück. Schnell noch ein paar Bahnen im Pool.
      Denn in 90 Minuten stehen die Jeeps bereit.
      Der Programm ist heute straff. Aber wir wollen was erleben.
      Die Fahrt durch den Nationalpark ist fantastisch.
      Wir sehen Elefantenfamilien. Der kleine ist erst 6 Monate alt.
      Nashörner fressen im Gras und bewegen sich bedächtig in unsere Richtung.
      Auch Rehe kreuzen den Weg.
      Einige Makakaaffen klettern in den Bäumen.
      Den Tiger werden wir das nächste mal suchen.
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    • Day 82

      On part en safari 🎉

      May 6, 2023 in Nepal ⋅ ☀️ 35 °C

      C'est le grand jour !
      Ça y est, on est parti pour 2 journées de marche au cœur du parc national de Chitwan, dans la jungle nepalaise ! Nous serons accompagnés de 2 guides, c'est obligatoire afin d'assurer notre sécurité.

      Le parc est entouré de rivières, pour y rentrer et traverser la rivière, nous avons utilisé une pirogue. C'est pour marquer le début des aventures !

      Ensuite, nous avons eu droit à un mini briefing de la part d'un des guide.
      Si je résume ses propos :
      - si un rhinocéros nous charge, soit on monte à un arbre s'il y en a à proximité, sinon on doit courir en zigzag. C'est tellement gros que ça galère à faire des virages serrés donc il perdra du terrain. Et si nous arrivons à prendre une vingtaine de mètres d'avance, il abandonnera sa poursuite car sa vision est médiocre et il ne nous verra plus.
      - face à un ours, le comportement à adopter est différent. Il ne faut pas fuir, mais rester en groupe et faire un maximum de bruit (en tapant dans ses mains par exemple), c'est censé l'effrayer
      - les croco, on ne fait pas le malin et on évite de trop s'approcher sous peine d'être gobé
      - si l'on voit un tigre, on s'éloigne doucement en lui faisant face, il ne faut pas partir en courant!
      Si jamais il a des bébés avec lui et qu'il décide d'attaquer, là ça se corse... Dans ce cas il faut dire "namaste" et partir en courant le plus vite possible !
      - Et le meilleur pour la fin, l'éléphant sauvage! Alors là c'est foutu. C'est la bête la plus dangereuse, tout le monde le craint ! Il n'y a rien à faire s'il décide d'attaquer...

      Bref tout ça pour dire que voir tous ces animaux c'est l'objectif de ces 2 jours ! On va quand même rester prudent pour en ressortir entier !

      Un guide qui ouvre la marche, un qui la ferme, chacun avec un bambou pour nous défendre lors des situations critiques, et c'est parti!

      Après 30min seulement, nous avons eu notre plus grosse frayeur !
      Nous marchions tranquillement sur le bord du ruisseau d'où un énorme rhinocéros a surgi pour rejoindre la rive opposée. Guide ou pas guide, les réflexes primaires ont pris le devant, et nous avons tous faits quelques pas en courant pour fuir l'animal. La surprise passée, nous avons pu l'admirer à notre guise ! Au moins on sait qu'en cas d'attaque surprise, les guides ne nous protégeons pas tellement 😅.
      Sur le reste de la journée, nous avons vu plusieurs autres rhinocéros, plus loin cette fois ci.

      Nous avons également aperçu des biches, des singes, des sangliers et un ours qui a traversé le chemin devant nous, ainsi qu'un crocodile qui pondait ses oeufs.

      À chaque animal en vue, nous retenions notre souffle et nous nous avancions d'un pas léger le cœur battant. L'excitation nous remplissait ! Et on s'est rendu compte que les guides, qui avaient chacun une bonne vingtaine d'années de métier, étaient remplis de la même excitation. Ils étaient comme des gosses à traquer le moindre son et un grand sourire couvrait leur visage à chaque découverte d'animal. C'est une image qui m'a fait chaud au cœur !

      Le soir, nous avons rejoins une lodge en périphérie du parc, c'est interdit de dormir dedans.
      Si on fait bilan, aujourd'hui nous avons tout vu. Il nous manque juste le tigre et l'éléphant ! Ça sera au programme de demain 🤞
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    • Day 57

      Ausflug in den Chitwan Nationalpark🐘☺️

      October 29, 2023 in Nepal ⋅ ☁️ 19 °C

      Nachdem ich um 4:30 Uhr aufgewacht bin, weil ich zur Toilette musste, konnte ich danach leider nicht mehr wirklich einschlafen. 🥲🙃 So döste ich nur noch ein wenig vor mich hin bis dann um 6:30 Uhr ohnehin der Wecker ging. Ich zog mich an und dann wartete auch schon das Frühstück auf mich. ☺️ Mausamis Mama hat sowas ähnliches wie Pfannkuchen, aus Hirsemehl gemacht, diese waren wirklich sehr lecker. Am liebsten hätte ich sie mit Nutella oder Marmelade gegessen, doch hier wird natürlich auch zum Frühstück schon ein kleines Schälchen Gemüse Curry dazu gereicht. 😅 Dazu gab’s ein paar Kiwis und Granatäpfelkerne. Gegen 7:30 Uhr als auch die Verwandten von Mausami eingetroffen sind, fuhren wir mit dem Bus von ihrem Papa alle gemeinsam zu den ca. 20 Min. entfernten Chitwan Nationalpark. Dort mussten wir dann erst mal noch meine Permit besorgen (für mich 2000NPR, für die Einheimischen kostenfrei) und sind schließlich in einem offenen Jeep alle gemeinsam 2 Stunden auf Safari gewesen. 😍🛻 In dem Nationalpark leben einhörnige Nashörner, die es nur in Indien und Nepal gibt und sogar auch Tiger. Auf unserer kurzen Safari haben wir aber erwartungsgemäß leider beides nicht gesehen, dafür aber einige Krokodile, Vögel, Rehe und ein Elefant. ☺️ Der Elefant war von einem Mann geritten und sammelte Geld ein, wofür man als Gegenleistung eine Segnung durch den Elefanten erhalten hat. 😂 Ein sehr lustiges Spektakel. Die ganze Verwandtschaft von Mausami ist super nett und lustig und wir hatten sehr viel Spaß. ☺️ Auch bei dem schönen Wetter durch die tolle Natur zu fahren war wirklich toll. Anschließend besuchten wir noch das dazugehörige Museum, in dem viele der Tiere, die in der nepalesischen Fauna zu finden sind, ausgestellt sind. Das ganze ist wohl durch die German Nepal Friendship Association unterstützt, was wir natürlich direkt zum Anlass für ein nettes Bild genommen haben. 😁☺️Das unterstützen wir gerne. Gegen Mittag sind wir dann wieder zurück gefahren und dann gab es bei Mausami was zu essen. Netterweise durfte ich einen Teil meiner Wäsche waschen, die habe ich dann aufgehangen. Der Nachmittag war sehr faul. Wir haben alle ein bisschen geruht, gechillt und ich habe anschließend versucht das Chaos meiner zwei Rucksäcke inkl. der nun frischen Wäsche schon mal ein wenig zu beseitigen. 🙊☺️ 🧳 Am frühen Abend bin ich dann mit der kleinen Maus noch eine kleine Runde spazieren gegangen und sie hat mir ihre beste Freundin, die nur wenige 100m entfernt wohnt vorgestellt, da war ich dann natürlich direkt wieder eine große Attraktion. 😅 Der Vater kam auch direkt, hat mir einen Tee angeboten, wollte unbedingt mit mir auf Facebook befreundet sein und es wurden natürlich wieder viele Fotos gemacht. 😅😅🙈 Nachdem ich dort aber so sehr von den Moskitos zerstochen wurde, sind wir wieder zurückgegangen und ich habe Mausami und ihre Mama beim Abendessen machen zugeschaut. ☺️ Ich bin wirklich begeistert von der Küche hier, es schmeckt einfach alles so lecker und das obwohl sie mit so einfachen Mitteln und sehr pragmatisch kochen. Nach dem Essen haben wir noch ein bisschen zusammen auf der Couch gesessen und Bilder angeschaut. Bis vor 1,5 Jahren hat Mausami noch über 15 kg mehr gewogen und man erkennt sie auf den Bildern kaum wieder. 🙊 Dann hat sie mit dem Laufen angefangen und dadurch so viel abgenommen und ist nun gefühlt ein neuer Mensch - sehr bewundernswert. 💪☺️
      Nach einer Dusche habe ich noch länger mit meinem Bruder telefoniert und nun geht’s ins Bett. Denn morgen geht der Wecker wieder bald da irgendetwas geplant ist, wo ich nicht so genau weiß, was es ist - What else is new.😁☺️
      Ich hoffe morgen kann ich mich auch mal wieder bewegen, ich hab schon wieder Hummeln im Hintern. 🙃
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    • Day 5

      Safari im Chitwan National Park

      February 26 in Nepal ⋅ ☁️ 15 °C

      Nach unserem Erlebnis mit dem Nashorn am frühen Morgen, sind wir mit dem Kanu (Einbaum) los den Fluss ca. 6km hinab. Danach ca. 10km quer durch den Dschungel und das Grasland und am Nachmittag noch ca. 50km Jeep-Safari. Wir haben wirklich viele Tiere gesehen, leider konnte ich nicht immer alle sofort fotografieren.

      P.S.
      Vom Bären haben wir leider kein Foto machen können. Der war zu schnell! :-)
      Und der Tiger hat sich leider garnicht blicken lassen.
      Und JA, es sind Schnecken die da gegessen werden!
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    • Day 10

      10. Tree top night

      May 29, 2023 in Nepal ⋅ ☀️ 39 °C

      This morning, we had a lovely lie in until about 0900 as the beds were just super comfy, the comfiest we have had yet. We wanted to conserve our energy ready for the watch house in the jungle tonight.
      It was seriously hot today, about 43 degrees, so we didn't manage to do much throughout the day, although we did have a little look around the village for a short while.
      At around 430, we set off to our jungle watch house. We went over the Rapti river, past the elephant sanctuary and into the jungle. En route we saw lots of monkeys and deer, as well as lots of birds. The walk to the watch house was about an hour long, and it was still extremely hot.
      When we arrived, James and I were shown to our room, which was on the top floor! We shared the watch house with another couple, they didn't seem bothered by the beautiful nature surrounding us and they went to bed very early, whilst James and I sat with the guides untill about 10, just listening to the jungle sounds, spotting the fireflys (so cool) and searching for wildlife with the torches.
      We spotted so many crocodiles, some deer, herons and Malibu's too. The noise of the jungle was so beautiful, relaxing and calming. It was quite a funny night as the guides shared their home brewed jungle booze with us!
      James and I actually slept really well in our boiling hot room. We woke up just as the sun was starting to come up and it was a glorious sunrise! We were woken up at 0430 by our guide as there was a Rhino infront of us, drinking from the river. We also saw the elephants from the sanctuary being taken on a safari crossing over the river!
      We started to walk back to the hotel at 0530, we had to catch the bus to Pokhara for 0730. Pokhara will take about 7 hours on the bus, but we are super excited as we have booked a nice spa hotel with a swimming pool as a treat for my birthday tomorrow!
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    • Day 166

      Unter wilden Tieren

      January 29, 2020 in Nepal ⋅ ☀️ 24 °C

      Hier in Sauraha gibt es viele Hotels und auch jede Menge Restaurants und Läden, sowie jede Menge Guides und Travel Agencys, die uns überzeugen wollen eine Safari zu unternehmen.
      Wir entscheiden uns über den freundlichen Gastgeber unseres Hotels den Nationalpark zu besichtigen.
      Einmal fahren wir mehrere Stunden mit anderen Touristen (darunter zwei Schwaben) auf einem Jeep durch den Nationalpark. Immer, wenn ein Tier auftaucht lässt der Guide anhalten und wir bestaunen und fotografieren die Flora. Leider sehen wir weder Nashorn noch Tiger aber eine Python, Echsen, Rehwild, Affen, Wildschweine und Krokodile kommen uns vor die Linse. Die wie Statuen wirkenden, sich kaum bewegenden Krokodile bestaunen wir in großer Zahl, allerdings nicht auf freier Wildbahn sondern in einer Brutstation mitten im Nationalpark.
      Am nächsten Tag unternehmen wir eine abenteuerliche, aber romantische Bootsfahrt in einem Einbaum auf einem sich durch den Dschungel schlängelnden Fluss. Am Flussufer sonnen sich jede Menge Krokodile und als eines vor uns den Fluss kreuzt wird uns mulmig zu Mute. Aber unser naturverbundener Führer weist darauf hin dass er ja mit seinem Stock das Krokodil verjagen könne. Zum Glück kommt es weder mit den Krokodilen noch mit dem wilden Elefanten Ronaldo, dessen Gebiet wir auf dem Weg von der Bootsanlegestelle bis zu einer Elefanten Brutstation durchschreiten, zu einer Konfrontation.
      Durch unsere geringe Erfahrung mit den Gefahren unberührter Natur, werden unsere Urängste aber getriggert.
      Dem gefährlichen Elefantenbullen, der schon einige Menschen auf dem Gewissen haben soll, begegnen wir dann aber in der Brutstation.
      Zum Glück trennt uns ein solider Zaun von dem beeindruckenden Dickhäuter und seinen Damen. Er treibt sich zu dieser Zeit gerne bei den weiblichen Elefanten herum, die hier mit ihrem Nachwuchs versorgt werden. Anders als die Besucher sind diese durch keinen Zaun geschützt. Dies ist aber im Sinne der Arterhaltung notwendig, für die sich Ronaldo zu dieser Jahreszeit verantwortlich fühlt und deshalb besonders gefährlich ist.
      Die kleineren Nashörner sehen wir in und um das Dorf unserer Unterkunft. Sie haben wenig Scheu vor Menschen und laufen sogar ab und zu die Dorfstraße entlang, genau wie etliche domestizierte Elefanten, die hier als Reit- und Arbeitstiere von den Parkrangern und als Touristenattraktion herhalten.
      Am letzten Tag des Januar 2020 fahren wir nach Nordwesten in die zweitgrößte Stadt Nepals: Pokhara.
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    • Day 4

      Erster Schultag in Bachauli

      January 5 in Nepal ⋅ ☀️ 14 °C

      Nach meinem morgendlichen Kaffee und Dal Bhat bin ich 15 Minuten durchs Dorf zur Schule gelaufen. Die Schule wurde 2017 durch den Verein Nepal- Hilfe gegründet.Die Schüler zwischen 5 und 14 Jahren bekommen Schuluniform und Lehrmittel gestellt und bekommen anfangs Unterricht in Nepali und ab 7 Jahren auch in Englisch. Ich war in einer Klasse mit 9/10 jährigen Kindern. Wir haben uns auf Englisch vorgestellt und Fotos angeschaut. Sie waren sehr aufgeschlossen und neugierig. 🧒🖍️Dann hatten sie alle heute Prüfungen,sodass ich nur dabei saß.
      Am Nachmittag bin ich auf der Suche nach Lebensmitteln gleich mal auf Krokodile gestoßen, allerdings hinter einer Mauer.🫣🐊
      Ansonsten wohne ich sehr schön,habe heute sogar noch einen Tisch und Mülleimer bekommen,nur an den ewigen Rauch von irgendwelchen Feuern kann ich mich noch nicht gewöhnen. Ist auch nicht gesund.😮‍💨
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    • Day 65

      Turbulente letzte Tage in Chitwan

      March 6 in Nepal ⋅ ⛅ 22 °C

      So heute nun die Zusammenfassung der letzten Tage bevor morgen der 3 wöchige Urlaub beginnt. Mit 4 weiteren deutschen Touristen habe ich endlich auch einige Dschungelaktivitäten miterlebt ( Jeepsafari, Dschungelwanderung, Kanutour). Die Boote sind aus einem einzelnen Baumstamm gefertigt. Es war wie im Spreewald,nur andere Geräusche, bunte Vögel und ab und an ein Krokodil.🫣 Bei der Safari waren vor allem die Pfauen beeindruckend. An großen Tieren waren an dem Tag nur Rehe und Hirsche und ein Schakal zu sehen. Es gab ein wunderschönes Frühstück auf der Aussichtsplattform.
      Außerdem sind wir nochmal zu einer vierten Schule gefahren und haben die restlichen Schulmaterialien übergeben. Die Kinder und Lehrer waren wieder sehr glücklich,wenn gleich sie teilweise noch in die Shirts reinwachsen müssen.🤭
      An einem Montag haben wir einen lange geplanten Motorradausflug zur Krokodilaufzuchtstation gemacht. Da die Eier zum Teil von anderen Tieren aufgefressen werden und sich dadurch der Bestand der Gariale verringert hat, gibt es diese kontrollierte Einrichtung. Jede Altersgruppe hat ein Gehege und ausgewachsen werden sie an verschiedenen Flüssen wieder ausgewildert.
      Und dann hat mich unser Guide zur Hochzeit seines Onkels mitgenommen. Es fand ein großer Umzug statt mit lauter Musik vom LKW und tanzenden Leuten dahinter. Das Brautpaar kam danach im PKW vom einem Tempel und im Grundstück wurden sie dann von vielen anderen Gästen mit verschiedenen Ritualen begrüßt. Es gab Ziege, Dal Bhat und verschiedenes Gemüse. Außerdem stand im Hofeingang ein großer Tuchpavillon mit den Fotos der beiden drauf.
      In der letzten Woche habe ich für meine Gruppe auch noch Spielsachen gekauft und es gab einen Impftag ( Masern) in der Schule. Im Hotel waren zeitweise 200 Gäste,so dass Hochbetrieb herrschte und ich mich auch mit nützlich gemacht habe, nicht ohne mich einmal in den Finger zu schneiden.🥹
      Letztendlich kam der Zeitpunkt des Abschiedes. Wir haben bisschen zusammen gefeiert und auf die schöne Zeit angestoßen,die so schnell vergangen ist. Die Leute sind mir alle sehr ans Herz gewachsen,aber es gibt ja in 2 Wochen noch Mal ein Wiedersehen .
      Hier zum Schluss noch mein Spendenaufruf für die Waisenkinder im neu gebauten Waisenhaus im Chepanggebiet.
      https://www.paypal.com/pools/c/92EuKIOFSV
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    • Day 9

      Last day in Pokhara/ Ankunft in Chitwan

      September 24, 2023 in Nepal ⋅ ☁️ 27 °C

      Nach einem späten Frühstück starteten wir gestern Vormittag zu Fuß eine Wanderung am Phewa-See entlang zu der Gupteswor-Mahadev-Höhle und den Devi’s Falls. Es ging durch die Wohngegend der Einheimischen, vorbei an Hütten, an Frauen und Männern, die ihre Wäsche an Rinnsalen wuschen und über eine marode Hängebrücke. Bereits nach einer Stunde waren wir bei über 70 Prozent Luftfeuchtigkeit komplett durchgeschwitzt. Die Einheimischen sind alle freundlich - kein einzig abweisendes Wort. Keiner ist aufdringlich, jeder ist bemüht um uns und fragt woher wir kommen und "Germany is a nice country". Das alles, obwohl es hier vielen nicht sehr gut geht. Alles scheint in einer chaotischen Umgebung mit Lärm, Abgasen und Müllproblem trotzdem innerlich zu ruhen. Das ist sehr beeindruckend, wenn auch gleichzeitig manchmal für uns schwer zu verstehen.
      Nachdem wir uns zum Mittag gestärkt haben, beschließen wir noch die Pumdikot-Religios-Area zu besuchen, mit der höchsten Shiva-Statue Nepals. Ein kleines Taxi mit gut gelauntem Fahrer bringt uns auf 1.500 Höhenmeter, die wir zu Fuß an diesem Tag nicht mehr bewältigt hätten.

      Heute früh ging es dann für uns weiter nach Chitwan. Ein Taxi holte uns nach dem Frühstück ab und brachte uns zum modernen, von China gebauten, Flughafen von Pokhara. Dort starten wir mit einer Propellermaschine für 79 Passagiere einen 20 minütigen Flug für etwas mehr als 200 Kilometer, für die wir sonst mehr als 7 Stunden mit dem Auto gebraucht hätten. Nach unser Erfahrung der Fahrt nach Pokhara nahmen wir unsere Angst diesmal in Kauf. Schließlich strahlte der Name Buddha-Air eine gewisse Sicherheit auf uns aus. Der Flug verlief auch gut und so landeten wir auf einem komplett gegensätzlichen Flughafen in Bharatapur. Hier gab es als Empfangshalle nur ein größeres Carport aus Blech. Die Koffer wurden mit Handwagen zu uns rüber gezogenen und an einem Ausgabetisch an die Wartenden verteilt. Lediglich ein modernes Feuerwehrauto mit Spritze auf dem Dach von MAN stand an der Landebahn. Was jetzt nicht gerade beruhigend war.
      Zwei Hotelangestellte und ein Fahrer begrüßten uns freundlich und hingen uns landestypische Schals um. Dann ging es ca. 17 Kilometer zum Hotel nach Chitwan, welches am Rande des gleichnamigen Nationalparks liegt. Im Hotel scheinen wir die einzigen Gäste zu sein. Alle bemühen sich um uns sehr, jede Tür wird vor uns "aufgerissen". Nach dem Mittag und einen kurzen Powernap (wir hatten beide eine Reisetablette genommen) führte uns noch der Hotelmanager zum Eingang des Nationalparks. Dort konnten wir Elefanten sehen, die durch ihre reine Anwesenheit die Gegend beschützen sollen (es gibt im Nationalpark geschätzt rund 140 Bengalische Tiger, hin und wieder wird auch ein Dorfbewohner tödlich attackiert). So gehen wir auch ein gutes Stück (mit mulmigem Gefühl) durch hohes Gras am Dschungel entlang bis zum Fluss Rapti, wo wir tatsächlich auf der anderen Flussseite ein wildes Nashorn entdecken. Leise machen wir unsere Aufnahmen, ehe wir uns glücklich in Richtung Ortsmitte am Fluss zu einer Cola hinsetzen und den Sonnenuntergang zum Ausklang des Tages beobachten.
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    You might also know this place by the following names:

    Bharatpur

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