New Zealand
Grey District

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130 travelers at this place:

  • Day18

    5-11 Rapahoe

    November 5 in New Zealand

    De ochtend begint met miezer, van die motregen die bij ons de hele dag duurt.
    Hier niet: uurtje later: zonnetje. Droog ingepakt en op weg naar een cavern. Grote overhang, bijna grot. Grappig. Dan de schoenenwinkel bij de ingang van de pancake rocks. Hoera! Maat 37 valt klein! Ik heb weer zolen!
    En dan de pancake rocks. Handig dat het rondje linksaf begint. Bij het tweede uitzichtspunt krijg ik toch een beetje het gevoel "heb ik daar al die moeite voor gedaan". En dan: WAUW. Práchtig. Ik ben er 1 uur na hoog water. De rotsen zijn fantastisch, maar ik ben nog het meest onder de indruk van de blowholes en de zee. Je staat toch ongeveer 50 meter hoog, en daar slaat het dan overheen. Fantastisch. Ik twijfel, zal ik terug naar de camping en dan vanmiddag nog een keer? Mooier dan dit wordt het waarschijnlijk niet. Fiets door, na 10 meter terug, doe nu nog een rondje. Had ik nog een blow hole gemist. Weer drie kwartier ademloos. En dan toch door voor 30 km met heuvels. Voelt toch relaxter als je dan om 12 uur gaat fietsen (en de heuvels minder steil en hoog). Ik lunch aan zee "voordat ik de bui in rijd". Als ik echter terug kijk waar ik vandaan kwam ziet het er net zo buiïg uit. Rijd ik toch de hele dag in de zon! En de weg is vanaf onder Barrytown echt heel erg mooi. Wauw. 3 uur camping, niemand thuis. Ik peuter hopelijk het laatste stukje ingegroeide teennagel uit mijn grote teen.
    Leermoment: iets eten in een pub in mijn eentje voelt o.k. biertje in mijn eentje niet. (Het is ook een beetje suffe pub).
    Halfedelstenen zoeken op het strand is vast leuker met Mats er bij (en ik ben toch ook moe). Wel 3 hele mooie stenen gevonden.
    Als ik net even ben plassen en alles open staat: mini regenbui. Hm.
    Maar die en die kleine daarna waren de enige. Mazzel. Pracht dag.
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  • Day53

    Schüüüüüss kleines Paradies

    September 16 in New Zealand

    Der letzte Tag auf der kleinen Ruhe-Insel ist angebrochen. Ich hab die letzten Tage wirklich genossen. Nach dem ganzen Hin und Her der letzten Wochen tat es richtig gut, mal ein paar Tage an einem Ort zu und vor allem nicht im Hostel zu sein und ein eigenes Zimmer zu haben. Ich hatte viel Zeit um meinen weiteren Trip zu planen und zu entspannen. Ich habe länger geschlafen, in Ruhe gefrühstückt, viel mit Fredi telefoniert und nur kleine oder keine Ausflüge gemacht. Ich hab geschrieben, gelesen, gemalt, Musik gehört, gekocht und gegessen. Richtig Urlaub irgendwie. Vorgestern bin ich ein bisschen am Strand rumspaziert und habe danach den urwaldähnlichen Garten des Hauses erkundet und schöne Blumen und eine Bank an der Klippe entdeckt mit tollem Blick aufs Meer. Abends hab ich ein Basketballspiel von Tom angeschaut und wurde auf der Tribüne von einem siebenjährigen Jungen eine Stunde lang vollgequatscht, sodass ich nicht viel vom Spiel mitbekam :D Er hat mir wirklich Löcher in den Bauch gefragt und war sehr autointeressiert und empört, dass ich auf meinem Handy keine Bilder von meinem Auto in Deutschland habe :D

    Gestern saß ich fast den ganzen Tag in der Sonne auf dem Balkon, hab das Meer rauschen und schöne Musik gehört und mich gesonnt. Abends hab ich den wunderschönen Sonnenuntergang angeschaut.

    Abends, wenn Tom von der Schule kam haben wir was gekocht ein bisschen Bier oder Wein getrunken, noch ein bisschen am Feuer gesessen und dann waren wir auch schon wieder super müde. Er von der Arbeit, ich vom Nichtstun. :D

    Heute hat Tom frei und wir haben einen kleinen Walk in den Wald an einer alten leerstehenden Goldmine vorbei gemacht. Am Ende hat es geregnet. Aber es tat gut ein bisschen zu laufen. Tom ist dann noch in den Fluss gehüpft. Nachdem der Nachbar meinte, dass vielleicht Aale im Fluss rumschwimmen, war ich mir sicher, dass ich da nicht reinhüpfen würde. Viel zu kalt war es außerdem!

    Schön wars hier! Also bin ich schon traurig, dass ich morgen diesen schönen Platz verlassen muss. Aber ich freue mich auch schon ganz dolle auf mein nächstes Abenteuer: eine mehrtägige Wanderung im Able Tasman National Park.
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  • Day68

    Greymouth

    November 28 in New Zealand

    Heute haben wir in Franz Josef Glacier eine Wanderung zum Tatare Tunnel gemacht. Das ist ein 700m langer Tunnel durch den Berg, der zur Goldgräber-Zeit für einen Wasserlauf gebaut wurde. Man musste barfuß durchgehen, da der Tunnel voll mit (eiskaltem) Wasser war. Nach der ersten Kurve war es wirklich stockdunkel dadrin und wir waren froh über unsere Taschenlampe! Zwischendurch hingen einige Glühwürmchen an der Decke, das sah ziemlich schön aus, wie ein Sternenhimmel 😬 Am anderen Ende war ein Tal und der Tunnel ging dann noch weiter, war aber gesperrt. Uns reichte das aber auch, wir mussten den Tunnel ja noch wieder zurück und unsere Füße waren taub vom Wasser und da der Boden sehr steinig war, tat das laufen auch ganz schön weh. Aber es war trotzdem sehr cool!
    Danach sind wir in unser Hostel in Greymouth gefahren und haben auf dem Weg Pause an einem See gemacht. Dann waren wir noch bei den Pancake Rocks. Das sind Felsformationen im Meer, die aussehen wie aufeinander gestapelte Pancakes.
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  • Day47

    Franz Josef Glacier und Hokitika

    September 10 in New Zealand

    Die letzten beiden Tage waren sehr autolastig. Gestern morgen bin ich früh aufgewacht und wieder hatte ich super dolle Muskelkater! Ich frühstückte in Ruhe und setzte mich danach an den Lake Hawea, um auf Elisabeth zu warten. Sie kam aus Queenstown und wir trafen uns wieder, um gemeinsam (mit zwei Autos) nach Franz Josef zu fahren.
    Gegen halb 11 trudelte sie ein, wir tranken noch einen Kaffee und fuhren los. Erster Stopp waren Blue Pools. Ein 30minütiger Wanderweg führte uns durch einen Urwald, über eine sehr wackelige Hängebrücke zu den Blue Pools, super blauem Wasser. Echt schön anzusehen. Im Sommer springen die Leute von der Brücke in das extrem kalte Wasser. Abends im Hostel trafen wir einen Australier, der das auch jetzt im Winter gemacht hat. Verrückt!
    Zurück beim Parkplatz sahen wir eine Tramperin: Franzi aus Deutschland. Sie wollte auch nach Franz Josef, also nahmen wir sie mit. Franzi war 24, sah aus wie 16, hatte eine Stimme wie eine 4 jährige und quatschte mir während der Fahrt eine Kante an den Kopf. (Eine richtige Lisa, 19 :D) Irgendwann passte ich einen guten Moment ab, um die Musik etwas lauter zu drehen und mitzusummen.
    Wir stoppten noch an zwei schönen Wasserfällen und machten an dem zweiten Wasserfall eine Mittagspause. Solange bis uns die Sandflys, kleine beißende Fliegen, anfingen zu attackieren. Dann flüchteten wir schnell und setzten unseren Weg fort...
    Wir hielten nur noch einmal an der Küste und wollten dann aber so schnell wie möglich den Rest der Strecke fahren, weil die Fahrt insgesamt 4 Stunden dauerte. Die letzte Strecke bis zum Hostel war super anstrengend, mit vielen Kurven und hoch und runter!
    Im Hostel waren wir super glücklich, als wir einen Hot Pool entdeckten und es heiße Suppe zum Abendbrot gab. Danach vielen wir müde ins Bett.

    Heute morgen wachte ich wieder vor dem Wecker auf und hatte nur Waffeln im Kopf, die es zum Frühstück geben sollte. Ich düste mit dem Schlafi in die Küche und war kurz richtig enttäuscht, weil dort kein Frühstück stand. Als Elisabeth dazu kam fiel uns auf, dass es Frühstück in der anderen Küche gab und wir eilten dorthin und stopften uns voll mit Müsli, Toast und Waffeln. Sehr gesund.
    Danach machten wir uns auf den Weg zum Franz Josef Gletscher. Wir waren beide froh, dass es nur ein 1,5stündiger Wanderweg war. Der Weg verlief erst durch einen Wald mit vielen Palmen und dann durch ein Tal voll mit Felsbrocken überall, Schotter und zwischen riesigen Steinwänden hindurch bis zum Gletscher. Der Gletscher war schon ganz schön beeindruckend. Und alles ein bisschen beängstigend. Wenn man die hohen Steinwände anschaute, wurde einem ein bisschen schwindelig.

    Nach unserer kleinen morgendlichen Wanderung setzten wir uns wieder in unsere Autos und düsten los Richtung Hokitika, der nächsten Station der Reise. Ein Freund von Helen wohnt dort und wir dürfen ein bisschen bei ihm wohnen. Voll lieb!!
    Uns fiel auf, dass sein Haus noch 50 Minuten weiter nördlich von Hokitika steht. Also machten wir in Hokitika Mittagspause und liefen ein bisschen in dem Ort herum. Tom schrieb uns, dass er uns einen Schlüssel in einen Schuh gelegt hatte, also fuhren wir zu seinem Haus. Nach vielen Kurven und garnichts, außer Wald und Küste, standen an der Straßenseite ein paar Postkästen und eine Einfahrt ging von der großen Straße ab. Das musste es sein und wir fanden das wirklich süße Holzhaus, mit tollem Garten und direkt an der Steilküste liegend. Echt traumhaft! Wie im Film! Wir fühlten uns direkt wohl, machten es uns gemütlich und warteten auf Tom. Er kam eine Stunde später an, begrüßte uns sehr herzlich und sagte: „Lasst uns schnell an den Strand gehen und uns ein paar Muscheln fürs Abendbrot sammeln. Grad ist Ebbe.“ :D Voll cooli! Wir stapften die Steilküste auf einem matschigen Geheimpfad herunter und liefen an den Strand. Es ist echt ein schöner Küstenabschnitt hier, mit riesigen Steinen im Wasser. Ein super Gefühl, einfach an den Strand zu laufen und sich sein Abendbrot zu sammeln... Elisabeth und ich waren richtig begeistert. Tom sammelte eifrig und wir mussten erstmal Fotos machen :D

    Wieder im Haus gingen Elisabeth und ich in den Schuppen, um mit der Axt Feuerholz zu schlagen und danach kochten wir uns ein super leckeres Essen mit Muscheln, Salat und Süßkartoffeln, tranken Bier, erzählten und saßen am Feuer. Tom ist super nett und lustig! Das war ein schöner Abend. :)
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  • Day49

    Tom's Haus und drumherum

    September 12 in New Zealand

    Gestern war ein sehr entspannten Tag, den Elisabeth und ich größtenteils in Tom‘s Haus verbrachten. Das war so schön nicht im Hostel zu sein, auf dem Sofa zu sitzen, Sachen zu waschen und zu sortieren, zu kochen und einen ganz normalen Tag „zu Hause“ zu haben. Ich plante meine weitere Reise und Elisabeth sortierte Fotos. Wir verließen das Haus nur für einen Einkaufsausflug in den nächsten 20 Minuten entfernten Ort.
    Als Tom abends nach Hause kam schauten wir uns zu dritt den wunderschönen Sonnenuntergang an, kochten und aßen leckere Nudeln und tranken Rotwein. Es war echt ein super lustiger Abend, mit Spielen wie „Onkel Otto sitzt in der Badewanne...“. Irgendwann waren wir alle ein bisschen angedüselt und ich präsentierte den Pur HitMix und Discofox :D

    Heute morgen wachte ich etwas verballert auf und verabschiedete Elisabeth, die heute nach Christchurch aufbrach, da morgen ihr Flieger von dort zurück nach Belgien geht.
    Nach einem ausgiebigen Telefonat mit Fredi machte ich mich auf den Weg zum Hokitika Gorge, einem schönen Waldgebiet mit vielen Palmen und super schönem blauen Wasser. Leider hatte ich nicht viel Zeit, weil ich heute bei Tom‘s Art Class dabei sein wollte. Er ist Kunstlehrer an einer Highschool. Das war echt interessant. Ich begrüßte die Käsekuchen essenden und zeichnenden Mädels bei ihrem Kaffeeklatsch und bekam von Tom die Aufgabe, eine große Uhr für ein Bühnenbild fertig zu malen. Das hat Spaß gemacht. Später schaute ich mir noch die Werke selber SchülerInnen an. Ich war richtig beeindruckt! Einige können so super Zeichnen und malen. Da waren richtige KünstlerInnen dabei!! Tom ist glaub ich ein entspannter und cooler Lehrer, der den Kindern Freiraum lässt, sich in den Bildern auszudrücken und Tipps nur gibt, wie sie ihre Werke verbessern können. Wir haben uns ein bisschen darüber unterhalten was er macht, wenn Kinder sehr traurige und dunkle Bilder malen, weil ein Mädchen wirklich unnormal traurige Bilder gemalt hat. Das war interessant.

    Nach der Schule fuhr ich in die Stadt und entdeckte eine Kiwi-Station. Ich ging hinein und zahlte ermäßigten Eintritt, weil es schon so spät war. Ich dachte ich muss wenigstens einen Kiwi gesehen habe, wenn ich in Neuseeland bin. Die Vögel sind sowas wie das Nationaltier. Sie leben nur noch selten in der Wildnis, da sie mit der Zeit zu viele natürliche Feinde hatten und vom Aussterben bedroht sind. Die Neuseeländer sind sehr stolz auf ihre Kiwis und tun alles für diese lustigen, nachtaktiven Vögel, die keine Flügel haben, nur einen runden Körper mit zwei langen Beinen und einem langen spitzen Schnabel. Ich bekam sogar noch eine Fütterung zu sehen und beobachtete die süßen und irgendwie tollpatschig wirkenden Tiere beim futtern. Neben dem Kiwihaus gab es noch ein Aalbecken. Aale sind ja echt widerliche, dumm und böse dreinschauende Viecher!! Garnicht schön.

    Abends aßen Tom und ich Reste und gebackene Zucchini und saßen noch ein bisschen am Feuer.
    Jetzt liege ich kaputt und müde im Betti.
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  • Day79

    Pancake Rocks

    March 22 in New Zealand

    Anders als geplant, bin ich heute mittag nach langem überlegen von Nelson zur Westküste gefahren. Vor mir lag der Abel Tasman Nationalpark, die Golden Bay ( beides richtig super ) und die nächsten 3 tage strömender Regen. 🌧
    Der Weg dorthin führt nur über einer einzige Strasse, die auch noch beim letzten Zyklon "ginka" halb abgerissen ist.
    Öffnungszeiten: 7 - 8 am und 5 - 6 pm
    Sprich, 2 stunden am Tag.
    Da mein tolles Gefährt weder Flügel und noch Propeller hat, ging das 1:0 an Mutter Natur.
    Schau mir jetzt die Westküste an runter in den Süden, viel. Steward Island, Milford Sound, Franz Josef Gletscher, Pinguine, Wale und vielleicht mit etwas Glück kann man da sogar Polarlichter sehen. 😉🌌🌌🌌

    http://www.aurora-service.net/aurora-forecast/

    Einige Tracks gibts für mich auch noch zum absolvieren und Queenstown wartet auch schon ...😁😁
    Also, es wird noch genügend Material von dieser Insel geben, bis es in die Südsee weiter geht 😉
    See you...😎✌
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  • Day10

    In Greymouth haben wir dann einen tollen Campground mit Spielplatz direkt am Meer gefunden. Kurzes Abendessen und toller Sonnenuntergang. Die Nacht war dann um 5:30 Uhr zu Ende und wir sind erstmal an den Strand und auf den Spielplatz gegangen.

  • Day19

    Westcoast untamed...

    January 5 in New Zealand

    Also: wer nicht unbedingt tanken, den örtlichen Baumarkt oder das Kohle-Museum besuchen muss, sollte Westport (und das "Art"-Hotel) einfach auslassen! Obwohl Smilli irgendwo gelesen hat: that's the real New Zealand...

    "The Great Coast Road" macht alles wieder gut: tolle Ausblicke auf den wilden Pazifik - und ein Spaziergang zu den sogenannten Pancakerocks, wo man natürlich Pancakes essen kann... Gestoppt haben wir weiter südlich auf einem Campingplatz in Greymouth, eine alte Goldgräberstadt, nicht viel los - aber direkt am Pazifik... Werden wir heute mit Meeresrauschen einschlafen 🏖Read more

  • Day16

    Westcoast

    January 5, 2017 in New Zealand

    Heute ging es bei sehr schönem Wetter rüber an die Westküste. Mittagspause haben wir an einem malerischen See mit schwarzen Schwänen gemacht.
    Am frühen Abend haben wir dann noch die Pancake Rocks angeschaut (Name aufgrund der Form von aufgestapelten Pancakes) und hatten dann einen traumhaften Sonnenuntergang an unserem Campingplatz.Read more

  • Day17

    Werktag

    January 6, 2017 in New Zealand

    Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Handwerks.Dafür haben der Thorsten und ich uns aufgeteilt.
    Während der Thorsten um 9:30 Treffpunkt hatte um mit einer kleinen Gruppe den Tag über sein eigenes Messer zu schmieden, habe ich in einem Privatkurs meinen eigenen Maori Jadeanhänger hergestellt plus selbstgeflochtener Lederkette.Read more

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