New Zealand
Cobden

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26 travelers at this place:

  • Day118

    Great west coast - vers Greymouth -

    December 10, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Que dire?! C'est époustouflant! Le beau temps nous accompagne finalement toute la journée et nous permet de profiter des nombreux arrêts en chemin pour se balader, contempler, explorer, découvrir.

    La Great west coast road regorge de trésors comme les fameux "pancake rocks" ou encore les roches aux formations particulières qu'on peut approcher à marée basse, les caves, les balades dans la forêt, les plages désertes...

    Pour plus d'informations et de photos, RDV sur notre deuxième blog: https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/nouvelle-zelande-sauvage/t/444279
    Ou
    https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage
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  • Day102

    NZ South - Greymouth

    October 24, 2016 in New Zealand ⋅

    Nach dem Tanken stellten wir dann fest, dass hier in Greymouth gerade ein Straßenrennen stattfand. Durch die abgesperrte Innenstadt fuhren ca. 20 Motorräder wie die bekloppten um die Kurven.

    Da das Rennen sich dem Ende näherte durften wir ohne Eintrittsgeld in die Innenstadt und uns das die Rennfahrer ansehen.Read more

  • Day244

    Greymouth

    April 10, 2017 in New Zealand ⋅

    Der perfekte Abend?
    --> einen wunderschönen Sonnenuntergang am Strand genießen (und mal wieder viel zu viele Bilder machen 😂😉)
    --> Im Whirlpool auf dem Campingplatz entspannen
    --> mit coolen Kanadiern unterhalten
    --> das unbegrenzte Wifi nutzen und Serien streamen 😜

  • Day261

    Pancake Rocks - Greymouth

    January 4 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    In Motueka starten wir mit einer 3h Fahrt Richtung Westport. Die Straße windet sich entlang des Buller River, wo wir auch eine kleine Pause machen und das türkisfarbene Wasser bestaunen.
    Die Südinsel ist weniger grün als die Nordinsel, aber auch um einiges extremer, wenn es um Berge, Flüsse, Wetter und Straßen geht.
    In Westport tanken wir nochmal, bevor es dann 100km lang erstmal nichts mehr gibt, außer die berühmten Pancake Rocks, zu denen man über Holzstege läuft. Die Felsen am Meer sehen aus wie übereinandergestapelte Pfannkuchen und machen so ihrem Namen alle Ehre.
    Sie sind durch die Gezeiten und Ozean/Landbewegungen im Laufe von hunderten von Jahren entstanden. Kleinste Partikel wurden zusammengedrückt und die Felsen sind erodiert sodass die seltsamen Formen entstanden sind.
    Greymouth ist eine kleinere industrielle Stadt 30 Minuten weiter südlich und hier schlafen wir im Global Village Backpackers Hostel. Wir dürfen uns Fahrräder ausleihen und machen eine kleine Tour zum Strand, wobei so langsam das Wetter auch schlechter wird und nach der ersten Woche mit purem Sonnenschein, sind einige Wolken am Himmel.
    Das Hostel ist auf jeden Fall sehr cool im Aborigine Stil gehalten, was auch total an Afrika erinnert.
    Es gibt dann Wraps zum Abendessen und ich unterhalte mich abends noch mit einem Australier der per Anhalter durch Neuseeland reist. Wir spielen dann zusammen mit einem Niederländer, einer Polin und einem Engländer noch Jenga, was dementsprechend spaßig ist.😂
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  • Day55

    Greymouth

    October 29, 2017 in New Zealand ⋅

    We left Hokitika after a late breakfast at Stellas and drove the 30 mins to Greymouth - very grey and very dead on a Sunday! We dropped the car, signed in luggage at the station and then tried to find something to do - so coffee, sit, wander around the local market, sit, walk along the warf, have lunch, sit and finally boarding time at 13.50! We should have stayed longer in Hokitika as there was absolutely NOTHING to do in Greymouth!!!
    The Trans Alpine is one of the world's great train journeys, transversing the Southern alps between Greymouth and Christchurch from the Tasman Sea to the Pacific Ocean, passing through Arthur's pass national Park. En route is a sequence of dramatic landscapes, from a lake fringed with cabbage trees, beech-forested river valleys, an 8.5 km tunnel ( where you are in the dark with no connections and no card machine only cash to pay at the cafe car), over via ducts and through smaller tunnels, through narrow alpine gorges and then finally to the flat, alluvial planes of Canterbury. Stops were made at a few place to pick up passengers and drop people off, the main one being Arthur's Pass, 737 metres above sea level. The 4 hr 30 mins journey is unforgettable - even though it was grey in Greymouth the sun soon came out and continued for the rest of the journey.
    We arrived in Christchurch about 6.30 pm and shared a shuttle bus with a number of fellow travellers. Again our driver was a character who hailed us with information stories and anecdotes while trying to negotiate the ever changing roadworks to the various drop-off points - we saw other areas and art works in the town that we hadn't seen on our first visit!
    Eventually arriving at the hotel at 7.00 pm, we booked in, booked a table for dinner at 7.30 pm and Trev did his back in having a shower! Just made the dinner booking and then worried if he'd be able to get out of bed in the morning for our early start at the airport!
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  • Day230

    02.05; see you never (again)

    May 2, 2016 in New Zealand ⋅

    Der Abschied heute morgen viel dann wieder sehr schwer, obwohl wir uns allen versproxhen haben dass wir uns irgendwie irgendwo nochmal sehen (also Urlaub in Polen nächsten Sommer). Ich bin schon früh los weil ich Craig nicht begegnen wollte und habe mich auf nach wanaka gemacht. Auf dem weg hab ich ne hitchhikerin eingesammelt... Eine schottin! Die Ethnologie studiert hat! Super cool, super lieb, ich wünschte die wäre noch länger bei mir geblieben, weil ich heute doch ein bisschen sehr viel mehr gefahren bin als geplant war. Nach wanaka wollte ich zum robs Roy glacier aber : regen. Also auf an die westcoast, dort: noch viel mehr regen. Also fox glacier, nach 10 Minuten wandern muss ich feststellen dass ich nass bin wie nie und man sowieso nix sieht weil es so neblig ist. Franz Josef: direkt übersprungen. Und dann bin ich gefahren und gefahren, ohne Pause. Und am Ende hatte ich so Hunger dass ich mir in greymouth ne pizza geholt hab, dann hab ich nach campgrounds geguckt und den perfekten gefunden: nur 5$ mit dusche, Waschmaschine und Küche. Blöd nur dass ich mich volle Möhre verfahren hab. Draußen war es jetzt schon stockenduster und ich war irgendwo im nirgendwo. Also hab ich mir nen neuen campground gesucht..... Nach 1 stunder durch den Wald fahren, die Straße war vor lauter regen schon zum einem Fluss geworden, Bäume lagen teilweise auf der Straße, kein Zeichen von Zivilisation ABER EIN KIWI!!!!, bin ich dann umgedreht. Und wieder ein neuen campground suchen, den hab ich aber sofort gefunden (30 Minuten fahrt) und liege jetzt eingekuschelt im auto.Read more

  • Day51

    Time for Dinner

    December 19, 2016 in New Zealand ⋅

    Da Mirco und Ich uns dagegen entschieden haben nach Kaikoura zu fahren, fuhren wir also weiter der Westküste entlang. Zum Glück blieb das Wetter bei Sonnenschein so dass als wir in Greymouth angekommen sind, wir die Stadt hätten angucken können – wenn es nicht schon 18 Uhr gewesen wäre. Also war die gute Laune über das gute Wetter doch schneller Weg als gedacht – weil nur der Supermarkt blieb.

    Nach dem Einkauf hatten wir erstmal Hunger und stellten uns ans Wasser, in der Hoffnung Delfine zu sehen – leider, wieder keine! Aber es gibt hier in Neuseeland noch genügend andere Möglichkeiten. Zusammen entschieden wir dann hier in Greymouth für heute zu bleiben, um nicht die Strecke nach Nelson abzurasen, da wir eh erst am 23.12. dort sein müssen. Wir haben unsere Wanderung im Abel Tasman National Park nun auch vom 27. Dezember auf den 22. Dezember verlegt – damit wir am 29. Dezember die Fähre rüber auf die Nordinsel nach Wellington nehmen können. Für die Fähre haben wir zu zweit und einem Auto 150 Euro bezahlt. Auch ein stolzer Preis, aber da hier gerade Sommerferien und Hauptsaion ist – verständlich. Somit steht nun für uns fest, dass wir bald die Reise auf der Südinsel beenden werden und Silvester dann in Wellington, der Hauptstadt von Neuseeland verbringen werden. Zudem hoffen wir das sich dann jemand wegen eines Jobs zurück meldet und es endlich losgehen kann – unsere Working Holidays.
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Cobden

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