New Zealand
Hahei

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196 travelers at this place:

  • Day71

    Cathedral Cove & Hot Water Beach

    October 4 in New Zealand

    Müde im Paradies könnte auch die Überschrift des heutigen Tages lauten. Mal wieder viel zu früh klingelte heute morgen um 4:55 Uhr der Wecker. Unsere kleine Reisegruppe hatte sich zwei Sehenswürdigkeiten herausgesucht, die beide Ebbe erforderten. Also hatte ich als Guide der Gruppe natürlich die Gezeiten studiert. Zwei Stunden vor und nach Ebbe war es möglich, die Cathedral Cove und den Hot Water Beach zu besuchen. Halb 6 war Abfahrt und die müde Reisegruppe rollte mit zwei Autos vom dunklen Schotterparkplatz in die Nacht hinein. Es war stockdunkel und man konnte die Sterne sehen. Die Straße war gruselig: kurvig, schotterig und durch den Busch. Zum Glück hatte ich Maria und Eva im Auto, die mich gut unterhielten. Als es heller wurde, war die Fahrt richtig schön. Überall um uns herum Nebel auf den Feldern und der Himmel färbte sich rot :)
    Um viertel vor 7 kamen wir an der Cathedral Cove an. Dachten wir. Die Sonne ging grad über dem Meer auf und ich lief zum Geländer des Ausgucks, um Fotos zu machen. Und vergaß in meiner Euphorie das Auto abzuschließen, wie wir später merkten. Erstmal fanden wir jedoch ein Schild, dass uns sagte, dass wir 45 Minuten bis zur Cathedral Cove laufen müssen. Damit hatte keiner gerechnet und alle waren begeistert. Vor allem, weil wir ja noch während der Ebbe den nächsten Stopp erreichen mussten.
    Wir liefen 45 Minuten Hügel auf und ab und Treppen runter. Ich merkte meine Beine noch von gestern...
    Der Strand mit der Cathedral Cove, ein vom Wasser in den Felsen gewaschener Tunnel, war soo schön! Richtig paradiesisch und traumhaft. Vor allem, weil die noch nicht ganz so hochstehende Sonne ein so schönes Licht machte. Wir schauten uns um, machten Bilder und schauten einer Entenfamilie mit 9 Babys beim morgendlichen Spaziergang zu.
    Wir quälten uns den Weg zurück. Alex prüfte noch einmal die Zeiten der Ebbe, da es noch nicht so richtig nach Ebbe aussah. Ich hatte ein Zeitfenster von 5-9 (Ebbe um 7:05 Uhr) errechnet, in denen die beiden Attraktionen zu erreichen waren. Alex fand folgende Ebbezeit: 8:49 Uhr. Ein Zeitfenster von 7-11 Uhr also. Ich hatte nicht für den 4. Oktober sondern 4. September geschaut und deshalb die frühe Aufsteh- und Abfahrtszeit angesetzt! :D Zum Glück wurde mir der Guide-Titel nicht aberkannt, da wir als Bonus den Sonnenaufgang dazubekommen und die 45 Minuten Weg wieder drin hatten...
    Am Auto kamen wir verschwitzt an und merkten alle, wie müde wir waren. Das Auto war wie gesagt offen, zum Glück aber noch alles drinnen!

    Dieses erschöpfte Gefühl wurde beim zweiten Stopp noch verstärkt. Am Hot Water Beach war schon richtig was los. Also liehen wir uns einen Spaten aus, suchten uns eine gute Stelle am heißen Stream und fingen an uns ein Loch zu graben. Die Zusammensetzung von heißem Thermalwasser und kaltem Meerwasser musste stimmen, damit man sich nicht den Hintern verbrannte. Voll verrückt. Also hockten wir da in unserer warmen Grube und schauten aufs Meer und genossen die Sonne. Jetzt überkam mich die Müdigkeit richtig. Ich fühlte mich so als hätte ich einen Kater von einer viel zu langen Nacht...

    Nach dem Badespaß tranken wir noch alle gemeinsam einen Kaffe in einem schönen Kaffee neben einer Gärtnerei. Der nette Gärtner mit Strohhut schenkte uns leckere Grapefruits vom Baum. Voll nett. Danach verabschiedeten wir uns von Apolline und Alex, die nach Auckland weiterfuhren. Ich nahm Maria und Eva mit. Es war schön so müde nicht alleine Auto fahren zu müssen. Die beiden erzählten über ihre Abizeit und klärten mich darüber auf, wie und welche Bauchtaschen man als modisches Accessoire trägt und was die Form der Bauchtasche über dich aussagt. Meine Bauchtasche ist Flach. Wenn man Flache Bauchtaschen um den Hals gehängt trägt, ist man glaub ich ein Gangster. Das geht mit meiner nicht. Wäre meine dicker, müsste ich sie über eine Schulter tragen, um ein Hipster zu sein. Um den Bauch tragen ist nicht cool. Meine geht nicht um den Hals und ist flach. Also wenn ich sie über die Schulter trage bin ich wohl ein Remix aus Gangster und Hipster. Oder ich bin einfach nicht cool, weil ich sie meistens um den Bauch trage. :D Das ungefähr spielte sich danach in meinem Kopf ab. Das war wirklich lustig mit den Beiden und schön sie im Auto gehabt zu haben.

    In Katikati ließ ich die beiden raus und sie trampten weiter. Ich musste hier bleiben, weil ich mir für die nächsten fünf Tage eine Farm zum Wwoofen rausgesucht habe, auf der ich Kälber füttern soll. Nach der Fahrt war ich so kaputt, dass ich nicht in der Lage war mit neuen Menschen zu kommunizieren, also suchte ich mir einen Parkplatz, kurbelte meinen Sitz nach hinten und machte einen Mittagsschlaf. Ich muss wirklich fertig ausgesehen haben. Zum Glück kam dort niemand vorbei...

    Bei der Familie angekommen ging es auch direkt erstmal mit Maree und Craig und ihrer Tochter Emma zum Kälbchen füttern. Emma schleppte mich überall mit hin. Wir holten ihre zwei Lämmchen, Poppy und Winter, ab, machten ihnen Leinen an und gingen mit den beiden spazieren! Voll süß. Wir liefen über eine Weide mit mindestens 20 Kälbchen, die uns neugierig zuschauten. Irgendwann kam der Hund der Familie, Boss, dazu und jagte die Kälbchen zur Futterstelle. Boss Vater, Chef, kümmerte sich um die Kühe.
    Maree erzählte mir, dass sie sehr viel Land besitzen. 127 Kälber laufen auf den Weiden herum und müssen gefüttert werden. Nochmal so viele Kühe gibts hier und Schafe laufen auch noch auf der Weide rum. Die Familie ist super nett und ich bin gespannt auf die nächsten Tage. Emma hat mir heute Abend schon die Haare schön gemacht.
    Jetzt hab ich grad noch mit Fredi geskyped und gehe mit schöner Frise ins Bett. Morgen um 8 warten Kälber auf ihr Futter...
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  • Day12

    Hahei Beach

    December 8 in New Zealand

    Die Coromandel lässt uns nicht los... unzählige Buchten, Kauriwälder, Hügel und Weite, die einmaligen schönen Küstenstrassen... Wetterextreme von kühlen 15 Grad über Regen in den Wäldern und heute 35 Grad am Meer...wir bleiben in dieser Gegend etwas länger als "geplant" ...

  • Day60

    Cathedral Cove & Freedom Camping

    November 18 in New Zealand

    Heute ging es zu der Wanderung, zu der ich gestern zu müde war 😅
    Ausnahmsweise sind wir mal relativ früh los gekommen, aber auch nur weil Jan mich wieder um 7 weckte und hyperaktiv war.

    Wie hatten den Tipp gekommen in den Ort Hanei reinzufahren und von dort aus los zu laufen. So spart man sich den Shuttle und läuft grad mal nen Kilometer mehr. Leider ging der Weg ausm Dorf zum Startpunkt der Wanderung einfach nur Bergauf sodass der kleine Jan oben schon seine Beine spürte 😅 oben angekommen trafen wir zufällig unsere Buddelfreunde aus Taiwan 🇹🇼 mit denen wir dann später weiter zogen. Natürlich trafen wir auch das ältere Pärchen von gestern Abend. Die Beiden kamen aus Münster, machen alle 5 Jahre ein Jahr Urlaub und buddelten Ihren Hot Pool neben uns. Fast schon gruselig wie viele Deutsche hier sind...

    Das Cathedral Cove ist der letzte von 4 Strandabschnitten und nur durch die Höhle erreichbar. Ich stelle es mir wunderschön ohne hunderte von Touristen vor :D Aber auch so war es sehr schön anzuschauen. Im Stingray Bay sprang Jan dann sogar mal ins Meer und kam sehr gut erfrischt zurück. Ich blieb draussen, da es mir echt zu kalt ist und ich dann lieber die kleinen Steinböcke beobachte, die einfach easy peasy den Felshang hoch hüpfen.

    Nach der Wanderung gab es zur Stärkung Fish‘n‘Chips und ein Eis, bevor es weiter auf die Road geht... Unser Ziel waren die Blue Springs in der Nähe von Taupo. Jedoch hatten Emily & Sam uns das Black Water Rafting so sehr empfohlen, dass wir es in Erwägung gezogen haben morgen zu machen. Unser Route führte ins Inland und obwohl es langsam weniger kurvig wurde, brauchten wir doch länger als gedacht. Somit wurden die Blue Springs auf morgen verlegt, wir gingen ausnahmsweise mal einkaufen und suchten uns eine Campsite. Diesmal entschieden wir uns für eine Free Campsite und riskierten die Fine von 200 NSD. Auf den Free sites dürfen nämlich nur Self-contained vehicles stehen und das sind wir leider nicht. Echt ärgerlich! Hätten wir das mal vorher gewusst, dass es so viel einfacher und günstiger ist mit einem self- co. Van. Naja, heute Nacht probieren wir mal unser Glück. Die Campsite lag etwas abseits am See. Der Ausblick war mal wieder traumhaft.... Nach ner kleinen Kochaktion, machten wir diesmal unser Bett drinnen, da ziemlich viele Mücken unterwegs waren. Jan schlief natürlich nach 2 Sekunden - wie ich ihn dafür hasse (Scherz!) -, ich lag noch Stunden wach und hatte natürlich Panik, dass die Polizei kommt... Aber es ging alles gut :)
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  • Day33

    Cathedral Cove, Neuseeland

    November 29 in New Zealand

    Unser Weg führte uns an der Ostküste der Halbinsel zu der Cathedral Cove. Nach einiger Verwirrung, wo wir parken können und wo unser Walk zu der Cove anfängt, haben wir uns dann auf den Weg gemacht. Das Wetter war bombastisch und suuuuuuper warm 😎 es ging dann in FlipFlops und Badelatschen über Stock und Stein bis wir nach ca. 1 1/4 h angekommen waren. Und mann war da viel los 😅 leider hat so der Strand und die Cove nicht so schön gewirkt...
    Da wir recht spät erst zur Cove gelaufen sind, haben wir uns auf dem Rückweg sehr beeilt, um noch einen Platz bei dem Holidaypark in der Nähe zu bekommen (*hust* 40 Minuten für den Rückweg *hust*)
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  • Day76

    Cathedral Cove - Hot Water Beach

    March 16 in New Zealand

    Zunächst sind wir am Morgen noch kurz am Strand von Tairu entlang spaziert und einen kleinen Hügel mit Aussicht auf die Bucht hoch gelaufen vor es weiter in Richtung Norden ging.
    Heute Stand ein weiteres Highlight der Nordinsel auf dem Programm. Der Besuch des Cathedral Cove 😊. Vorab haben wir noch geschaut wann Ebbe ist, damit wir auch bis zum Cathedral Cove kommen, ein riesiger Fels, der eine Höhle bzw. Durchgang hat der aussieht wie eine Kathedrale.
    Vom Dorf Hahei ist es ein knapp einstündiger Fußmarsch zum Fels. Zuerst ein kleines Stück am Strand, dann musste ein Fels überquert werden, vor man endlich hinabsteigen kann zum eigentlichen Ziel. Dort angekommen bietet sich ein toller Anblick! Sowohl der Cathedral Cove als auch der Strand 🏝, die umliegenden Felsen und auch die im Meer liegenden kleinen Inseln bieten einen tolle Anblick und laden zum Verweilen ein 😍😍😍.
    Als wir zurück am Camper waren sind wir noch zum in der Nähe liegenden Hot Water Beach gefahren.
    Hier sind die meisten Besucher mit einem Spaten unterwegs 🙈😂, denn hier kann man sich bei Ebbe sein eigenes Spa bauen. Man muss nur direkt am tollen Sandstrand anfangen sich ein Loch zu buddeln 😉 denn wenn man an der richtigen Stelle gräbt stößt man auf eine der Unterirdischen heißen Quellen und man hat seinen eigenen Hot Water Pool 😊.
    Da wir erst zum Ende der Ebbe bzw mit zunehmender Flut dort waren, haben wir einfach mal ohne Spaten geschaut was so los ist. Wir hatten Glück und fanden einem verlassen Pool. Wir mussten nur etwas mit den Füßen graben und schon strömte heißes Wasser herein 😊 nach einer halben Stunde war das Vergnügen dann vorbei und die Flut zerstörte das schöne Plätzchen 😬.
    Am späten Nachmittag sind wir dann noch weiter bis Coromandal, ein kleines Fischerdorf, gefahren.
    Nachdem ich mir dann dort noch ordentlich den Zeh aufgeschlagen habe, ging’s noch in ne Bar auf 2 Betäubungsgetränke 😁.
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  • Day29

    Cathedral Cove

    December 26, 2016 in New Zealand

    Nachdem wir die Westküste der Coromandel Halbinsel hochgefahren sind, fahren wir die Ostküste wieder runter.

    Erster Stop war die Cathedral Cove, eine imposante Grotte in der Nähe von Hahei. Dorthin gelangen wir über einen längeren Weg, der schön an der Küste verlief :) an der grotte angekommen, bestaunten wir diese und dann entspannten wir dort noch ein wenig am Strand :)

    Nicht weit entfernt haben wir nun unser Nachtlager auf einem Campingplatz aufgeschlagen 😊
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  • Day192

    Cathedral Cove and Hot water beach

    February 16 in New Zealand

    Wie gestern war wieder perfektes Wetter für heute angesagt und die Wettervorhersage hatte Recht.
    Mit einem anderen Backpacker, Tim fuhren wir los zur bekannten Cathedral Cove. Leider gibt es nur noch ein kostenlosen Parkplatz wo man allein schon 75 min zum Anfang des Tracks zur Cathedral Cove läuft und dann zur Cathedral Cove nochmal 40 min. Raphael hat uns am Anfang des Tracks rausgeschmissen und hat ein anderen Parkplatz gesucht und ist an einem Café wo keine Zeitangabe war fündig geworden und ist dann keine 20 min später bei uns gewesen.
    Der Track zur Cathedral Cove ist ein geteerter Weg mit schönen Ausblicken und nach 30 min waren wir auch schon am Strand angekommen. Die Cove sieht echt cool aus und auch der Strand und das Meer ist echt der Wahnsinn. Haben dann dort ein Weilchen gechillt, tolle Fotos geschossen, im Meer gewesen und den Traum genossen😍 ein paar Stunden später machten wir uns wieder auf den Weg zum Auto um ein paar Kilometer weiter zum Hot water Beach zu gehen. Ab 14 Uhr würde Ebbe angesagt uns als wir ankamen hatten sich schon viele ihre eigenen Hot pools gebuddelt und saßen in dem warmen Wasser das von einer heißen Quelle kommt. An einer Stelle stand auch ein Schild am Strand " very hot water" als ich dann mein Fuß ins Wasser setzte verbrannte ich mir fast meine Zehen🙈 echt richtig heiß! Echt faszinierend, in den Pools heißes Wasser zu haben und keine paar Meter weiter im Meer das kalte Wasser zu haben.
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  • Day71

    Cathedral Cove

    December 20, 2016 in New Zealand

    Noch am gleichen Tag machten wir uns auf den Weg zu Cathedral Cove. Der Weg dorthin ist wunderschön und geht direkt an der Küste entlang, sodass man einen tollen Ausblick auf all die kleinen Inseln hat. Als wir die Cathedral Cove erreichten, wurden unsere Erwartungen definitiv nicht untertroffen, denn es ist wirklich so schön dort, wie wir zuvor von vielen gehört haben!Read more

  • Day22

    Cathedral Cove

    February 22, 2017 in New Zealand

    Cathedral Cove ist einer der Drehorte für Fluch der Karibik und das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen!📽🌴 Da man die Höhle nur bei Ebbe betreten kann, da sie sonst überflutet ist, mussten wir vor 7 Uhr abends dort sein. Kaum betritt man den Strand fühlt man sich wie in der Karibik🌴🌞 Durch die Höhle gelangt man noch zu einem anderen Strand auf dem wir dann alleine waren. Wir blieben dort bis die Sonne unterging und machten gefühlte tausend Fotos in der Höhle📷Read more

  • Day90

    Coromandel

    January 20 in New Zealand

    Die vergangenen beiden Tage haben wir auf der Halbinsel Coromandel verbracht. Eigentlich war Regen und Unwetter angesagt, doch der Wettergott meinte es gut mit uns und wir konnten die tollen Strände von Coromandel genießen.
    Das Sightseeing der etwas anderen Art: wir waren an der Cathedral Cove, am Hot Water Beach (hier hat das Wasser bis zu 64 Grad), an den Kauri Bäumen und noch vieles mehr...

    Für uns beginnt die letzte Woche in Neuseeland und das bedeutet Halbzeit auf unserer Weltreise!
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Hahei

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