New Zealand
Hahei

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259 travelers at this place:

  • Day21

    Cathedral Cove

    March 1 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Wir sind in Hahei. Ein weiterer schöner Ort wartet auf uns: Cathedral Cove. Wir marschieren eine Dreiviertelstunde hoch über den Klippen bei schier unschlagbarem Ausblick, bevor wir in der Bucht mit weißem Sandstrand und Pohutukawa Bäumen ankommen. Wasser und Wind haben in eine Klippe einen Bogen geformt und ein einem Schiffsegel ähnelnder Fels steht im Wasser. Wer "Die Chroniken von Narnia" gesehen hat, dem kommt dieser Ort vielleicht bekannt vor.Read more

  • Day266

    Hot Water Beach & Cathedral Cove

    March 4 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Zwei Programmpunkte stehen für heute auf dem Plan: Hot Water Beach und Cathedral Cove, die wohl bekanntesten Punkte in der Gegend.

    Zuerst fahren wir zur Ebbe an den Hot Water Beach und sind hier bei weitem nicht die Einzigen, die mit einem Spaten am Strand Löcher graben als wären sie auf Schatzsuche. Was es hier zu finden gibt ist ca. 60°C heißes Wasser, dass direkt unter dem Sandstrand an die Oberfläche steigt. Bei Flut ist der sehr überschaubare Abschnitt von Meerwasser bedeckt, aber jetzt können wir wie so viele Andere versuchen uns ein kleines Becken zu bauen und dabei auf das warme Wasser stoßen. Nach den ersten glücklosen Versuchen schauen wir uns ein paar der anderen, selbstgebauten Pools an. Viele sitzen anscheinend in kühlen Pfützen und wissen auch noch nicht so richtig wie das hier alles funktioniert.

    Der leichte Dampf und die zufriedenen Gesichter einiger Besucher lassen uns vermuten, dass die heißen Stellen deutlich kleiner und begehrter sind, als wir erwartet hatten. Wir kommen aber glücklicherweise mit netten Leuten ins Gespräch, die uns einen Nachbarplatz anbieten. Wir schaufeln und tatsächlich finden wir direkt unter dem Sand bzw. mit dem Sand vermischt Wasser, das zu heiß ist um darin zu stehen. Wir finden eine Mischung des Wassers, die immer noch recht heiß, aber erträglich ist und lassen uns darin nieder. Nun bei ca. 40°C langsam garen lassen... Wir entspannen ca. eine Stunde, damit sich die Mühe auch gelohnt hat und ziehen dann kurz bevor die Flut wieder einsetzt von dannen. Vorher wird noch einmal in die Wellen gesprungen, die hier sogar Surfpotential haben, zumindest für Einsteiger.

    Nur eine Viertelstunde entfernt wartet Cathedral Cove auf uns. Also eigentlich wartet der Parkplatz weit weit entfernt auf uns... Wir sind so faul geworden, dass die schwierige Parksituation und der Fußmarsch von ca. 4km vom Parkplatz zum Start des Wanderwegs uns doch etwas abschreckt. Wir verdammen euch, Kanada, USA und Australien... ;)

    Jedenfalls machen wir uns natürlich trotzdem auf den Weg und finden glücklicherweise noch einen kleinen Parkplatz nur 20min vom Start des Wanderwegs entfernt. 💪🏼 Der Ausblick auf das Meer mit kleinen Inseln vor der Küste und die reichthaltige Natur (Farne!) entschädigen uns aber für diesen Umweg.

    Der Cathedral Cove ist eine Art natürlicher Tunnel in einem großen Felsen, der zwei Strände miteinander verbindet. Seine Form, die an das Innere einer Kirche erinnert und auch nicht gerade klein ist, beeindruckt uns zwar schon, aber eine stundenlange Fahrt würden wir dafür wahrscheinlich nicht auf uns nehmen.
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  • Day51

    Coromandel, der Urlaub im Urlaub

    January 6 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute sind wir wie gewohnt gegen halb acht aufgewacht - mit absolut tollem Sonnenscheinwetter, wie passend! 😍☀️
    Denn heute habe ich für uns einen top Tagesplan, welcher den Besuch zweier neuseeländischer Traumstrände impliziert: zuerst möchte ich gerne eine kleine Wanderung unternehmen zur Must-See-Touristenattraktion, der "Cathedral Cove" - eine riesige, natürlich geformte Höhle im Felsen. Und danach soll es an den "Hot-Water-Beach" gehen. Hier gilt es, gemäß der Bezeichnung, an einem bestimmten Strandabschnitt nach heißem Wasser zu Graben - mit etwas Buddelaufwand kann man quasi im einen eigenen warm-temparierten Pool direkt am Meer baden und abchillen. Ja wo hat man sowas schon? - etwas Wellnessfeeling am Strand. Die Besonderheit dabei ist, dass es diesen Grabespaß allerdings nur bei "Low-Tide" gibt, also bei Ebbe, da dann durch den Rückgang des Wassers genau der Teil des Strandes freigelegt wird, an dem die berüchtigten Stellen mit heißem Wasser im Sand liegen. Der Campingplatz hat dafür extra eine Tafel angebracht, welche über die Rhythmik der Gezeiten an den kommenden Tagen informiert. Und diese wollte ich dann auch nach dem Frühstück anschauen.

    Während Evelin nach dem Aufstehen natürlich wieder auf den Spielplatz gegangen ist, habe ich erstmal, wie bisher jeden Morgen hier auf der Nordinsel, das Camperzelt abgebaut, die Betten gemacht, und heute mal darüber hinaus auch unsere eigenhändig gewaschene Wäsche von gestern zum Trocknen an diverse Stellen im Auto gelegt: auf die vordere Ablage, übers Lenkrad, die Armlehnen, die Sitze.. und natürlich kamen auch wieder unsere drei gehamsterten Kleiderbügel zum Einsatz. Danach habe ich auf Wunsch den Haferbrei für unser Frühstück zubereitet und für mich einen Kaffee dazu. Gegessen haben wir dann wie einige andere Camper bei brutzelndem Sonnenschein auf der großzügigen Terrasse am kleinen runden Tisch. Neben uns nutzt man den Barbecue-Grill, um Spiegeleier und Bacon anzubraten. In solchen Momenten kommt Dank der Anderen sogar etwas Gruppenfeeling auf, und ich finde so ein Frühstück in Gesellschaft zur Abwechslung auch mal ganz angenehm 🤗

    Nachdem wir dann als nahezu letzter fertig waren, checke ich die Gezeiten-Zeiten von heute und schmiede in Absprache mit der Rezeptionistin den heutigen Tagesplan: Ca. 10 Minuten Fahrt vom Campingplatz bis zum Parkplatz der Cathedral Cove, dort dann 45 Minuten auf der hügeligen Strecke hinunter laufen - dann das ganze wieder zurück, vom Parkplatz erneut 10 Minuten Weiterfahren zum Hot-Water-Beach - hier sollten wir dann gegen 13 Uhr zum ideal getimeten Buddelvergnügen sein. Das klingt etwas stressig, ist aber machbar, auch wenn es gerade schon 10 Uhr war... Also los!

    Fix die ganze Wäsche etwas zusammengeräumt, auf geht die Fahrt. Nach kurzer Zeit waren wir bereits am kostenpflichtigen Parkplatz, allerdings war für mich nicht ganz ersichtlich wo wir hier parken können/sollen, und wir sind nochmal etwas bergab gerollt zu einer privaten Einfahrt, bei der man für 10 NZ$ sein Auto aufs Grundstück stellen darf, was wir dann auch getan haben. Die Mutti, welche grade mit ihren Kids im Garten war, nahm von Evi das Bargeld entgegen und wir liefen los. Mit der Info im Hinterkopf, dass der Weg 'einer' Strecke zum abgelegenen Strand über 45 Minuten dauert, und dass bei hügelreicher Strecke.. habe ich mich dazu entschieden, gleich am Anfang Evelin bei den bergaufwärts-Abschnitten auf dem Rucksack zu tragen, so spart sie eventuell noch die Kraft für das Bestreiten des Rückweges 😰🙈 Das war für Evelin natürlich total bequem, für mich allerdings umso anstrengender und ich erntete respektvolle Blicke von den uns entgegen kommenden Besuchern 😅💪 Amüsanter Weise beschwerte sich Evelin nach nicht mal fünf Minuten Laufen bereits über den Weg und wie lange wir denn noch brauchen. Na ein Glück gibt es hier einige Schilder, welche verraten, das es 'ab jetzt' nur noch 35 Minuten bis zur Felsenhöhle sind 😅 Als wir dann noch einige Stufen am Ende dieser anstrengenden bergauf, bergab Wanderung auf geteertem Weg hinab zum Strand gegangen sind, wollte ich wirklich nicht an den ganzen Weg zurück denken. 😥😣

    Doch nun hieß es erstmal Ankommen, Ausruhen und vor allem Genießen! Denn der Anblick von diesem abgelegenen Strand ist trotz der ganzen Touristen und Badebesucher wirklich traumhaft schööön! Feiner heller Sandstrand, der mich so weich wie er ist an Puderzucker erinnert, hohe Klippen aus hellem, beigefarbenden Gestein, oben am Felsrand hängen die Wurzeln der darüber liegenden Bäume herrunter oder ragen etwas darüber. Die Wellen im klarem hellblau-türkisem Wasser schlagen hoch bis zu einem Meter, das Wasser hat angenehme 20 Grad, es windet nicht! Der blaue Himmel ist wolkenlos und die Sonne bruzelt bei Temperaturen von über 30 Grad. Schnell steht für mich fest, dass ich hier bestimmt nicht nur kurz bleibe und mich diesen Berg nach nur einer halben Stunde Aufenthalt schon wieder hochrackere!😅 Hier ist's so schön wie im Katalog, hier bleiben wir jetzt, den ganzen Tag, Basta! 😄 Das wilde Buddeln wird also auf morgen verschoben.. und wir bleiben einfach noch eine weitere Nacht auf dem Campingplatz der uns sowieso sehr gefällt. Tja, so schnell, spontan und einfach kann man als Alleinreisende eben die Pläne umwerfen - wenn der Strand hier nunmal so umwerfend schön ist 😄🏖️🌞👒👙👌

    Da das so ja gar nicht geplant war, müssen wir jetzt schauen wie lange wir mit 2 Liter Wasser, ein paar Cashewnüssen, zwei Möhrchen und einem Apfel hier durchhalten, denn einen Verkaufsstand gibt's hier unten nicht. Ich habe natürlich alles für Evi gelassen. Denn diesen Berg kraksel ich so schnell nicht mal eben hoch, um was zu essen aus dem Auto zu holen. Ich habe nicht mal ein Handtuch mit, nur ein dünnes Strandtuch, welches meine Promi-Evi in Thailand geschenkt bekommen hatte. Aber hauptsache Badeanzüge und vor allem die Sonnencreme ist dabei! Und so tappeln wir auch gleich durch den riesigen und imponierenden ca. 100 Meter breiten Felsdurchgang und platzieren uns zwischen die anderen Strandbesucher mit unseren paar Sachen. Das Wasser ist zumindest für mich so einladend, dass ich direkt ins Wasser gehe, während Evi am Strand vergnügt an den Wellen hin und her rennt. Ich bin so überzeugt vom idyllischen Wellengang im klaren blauen Wasser, dass ich Evelin recht widerwillig mit ins Wasser nehme, um sie vom Badespaß, auch inklusive ein paar Wellen, zu überzeugen. Leider leider ging das etwas schief 😅🙈 Um die nicht ganz so großen und für Evi angsteinflößenden Wellen zu meiden, gehe ich extra mit ihr etwas weiter raus, damit der Wellengang etwas sachter ist, ich war ca. brusttief mit ihr im Arm. Und als ich so konzentriert darauf war ihr das Baden auch mit ein paar Wellen schmackhaft zu reden, bahnte sich hinter uns unauffällig eine etwas größere Welle an. Allerdings schaltete mein Gehirn nicht schnell genug, und ich bin zu spät Richtung Strand losgelaufen, und als wir dann zumindest taillientief aus dem Wasser raus waren, zog sich das Wasser an meinen Füßen sehr stark ins Meer zurück, sodass ich nicht wirklich voran kam. Najaaaaaa.. und dann hielt ich Evelin eben ordentlich fest, nicht nur über- sondern erstrecht auch unter Wasser, als uns beide die besagte Welle von hinten übermannte🙈🌊 Somit gingen wir zusammen unfreiwillig für etwa fünf Sekunden auf Tauchgang.. und Evelin fluchte und mekkerte kurz darauf wie verrückt 😅 Zurecht... #SchandeübermeinHaupt.. das war sehr kontraproduktiv. Evi: "Ich habe dir gesagt ich will nicht ins Wasser! Ich gehe nie wieder in die Wellen!!" 😠👿🙅 .. und nach nicht mal fünf Minuten nach dem dramatischen Unglück sagte sie mit leichter Schulter:
    "Da haben wir wenigstens für Papa was zum Erzählen."😅🤦🤭

    Um etwas Abstand zum "Unfallort" zu Schaffen, wechseln wir den Strand rüber auf die andere Seite der Höhle und platzieren uns zum Bleiben im Schatten unter den riesigen wunderschön rot blühenden Neuseeland-Weihnachtsbäumen, wir bauen wieder Sandburgen, ich chille in der Sonne zum Bräunen, wir beobachten die vielen Seemöven am Strand inklusive drei kleiner Babyvögel, wir gehen auf kurze Entdeckungstour in eine weiter kleine Höhle im Felsen, Evelin geht zumindest heute erstmal zur Abkühlung nicht nochmal ins Meerwasser, dafür spielt sie ausgiebig im Wasserloch: an der Felswand rangt ein großes Wurzelgeflecht geschätzte zwölf Meter tief zu uns herab, und an dieser tropft oder eher plätschert ein kleiner Wasserfall herunter - es klingt nicht nur so idyllisch, das war es tatsächlich auch! Hier haben wir den Tag bis knapp 17 Uhr genossen.. bis wir dann etwas widerwillig den Rückweg angegangen sind. Juhu.. es ging laaange und ordentlich bergauf.. Ich trage Evi natürlich wieder, denn schon nach den ersten 10 Stufen sagte sie: "Ich kann nicht mehr." - Jipppi, es folgen ja nur noch 45 Minuten aufwärts... Ganz zum Schluss ist sie schließlich noch den Restberg hoch selbst gelaufen und ich habe sie an der Hand gezogen. "Evi, komm schon, nicht Meckern. Wir müssen uns jetzt gegenseitig anfeuern!" "Dann sing doch nochmal ein Lied?" "Ne, ich brauche die Kraft und vor allem die Luft zum Atmen!!"

    Aber wie so viele andere Auf-und Abstiege, schaffen wir diesen natürlich auch und oben angekommen gönne ich Evi erstmal ein Eis. Beim bezahlen stelle ich fest, dass ich kein Portemonnaie dabei habe. Also lasse ich mein Handy und auch Evelin da, und renne fix runter und hole das Auto binnen von 10 Minuten. Ziemlich knülle und vor allem hungrig fahren wir zum Campingplatz und dort zaubere ich in der ordentlichen Küche ein ordentliches Sattmacher-Essen: Nudeln mit Käse-Sahne Soße, als Beilage gibt's Rote Bete und Möhrchen. Die Sahne dazu hatte ich heute morgen zufällig von Abreisenden geschenkt bekommen. Und damit mir zumindest Evi nicht vom Fleisch fällt, gibt's dieses deftige Mahl mal heute. 😋👌

    Danach haben wir zusammen auf dem Spielplatz abgechillt.. und sind ziemlich kaputt vom anstrengendem Laufen und dem vielen Dösen zwischen dem Ab- und Aufstieg ins Bett gefallen. 😅
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  • Day12

    Hahei Beach

    December 8, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Die Coromandel lässt uns nicht los... unzählige Buchten, Kauriwälder, Hügel und Weite, die einmaligen schönen Küstenstrassen... Wetterextreme von kühlen 15 Grad über Regen in den Wäldern und heute 35 Grad am Meer...wir bleiben in dieser Gegend etwas länger als "geplant" ...

  • Day90

    Coromandel

    December 8, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    1er jour dans notre maison ambulante !!! 
    Prise en main pas évidente : conduire un gros truc de 6m de long, rouler à gauche, boîte de vitesse à gauche toussa toussa, ça fait vraiment bizarre les premiers km, il faut revoir tous nos réflexes mais c'est trop cool d’avoir la maison sur le dos !

    Nous trouvons notre premier lieu de campement le long d'une jolie plage sauvages, aux allures de Bretagne. 
    Le lendemain nous faisons une splendide balade qui longe la côte de plage en plage pour atteindre la fameuse Cathedrale Cove. Je dis fameuse parce que c'est le lieu du tournage du Monde De Narnia pour ceux qui l'ont vu (nous non, hehe). Bref, c'est une belle arche dans la roche sur la plage. 

    Grand soleil aujourd'hui, on se croirait dans les calanques de Cassis a certains moments !

    On vous embrasse!
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  • Day12

    Damm Sticky

    February 21 in New Zealand ⋅ 🌧 22 °C

    Van Coroglen naar Hahei. Slechts 24 Km. Slecht geslapen dus rot humeur. Het heeft geregend en ik had de tent niet dicht gedaan. Humeur beneden het vriespunt. Slaapzak nat, matje nat.
    Karin maar vertelt dat ze mij even met rust moet laten.
    Alles dus nat ingepakt en om 10:00 op de fiets. Geen fijne weg. Gelukkig maar weinig kilometers. Iets voor 12 rijden we Hahei binnen, komen we onderweg naar de camping de duikshop tegen. Gelijk informeren of we kunnen boeken. Dat kan alleen is niet zeker of er gedoken kan worden i.v.m. de zeegang. Een uitloper van een huricane kan roet in het eten gooien. Morgen ff checken om 9 uur. Tot morgen.
    Ingecheckt bij de camping voor 2 nachten.
    De natte spullen in de zon te drogen gelegd en de ketting van m'n fiets gaan schoonmaken. Ondanks dat hij nu redelijk schakelt zint mij de kromme derailleur niet. Ik leen de baco van Karin en sloop de derailleur er af, buig met behulp van de baco de kooi wat rechter. Maar helaas hij blijft schreef t.o.v. de cassette.
    Nou zit er ook wel veel speling op de as waar mee je hem aan het frame schroeft. Versleten!
    Na 15 jaar toch maar een frisse bestellen thuis.
    Karin heeft suikers tekort dus ook een kort lontje.
    Nadat we bij het veel te kleine winkeltje veel te duur hebben ingekocht. Eten we een boterham.
    We besluiten langs het strand naar Cathedral Cove te wandelen. Karin zet er flink de pas in. Ik heb ff genoeg van haar humeur en laat haar maar lopen. Dan is het te ver lopen op 2 boterhammen en besluit ze op de fiets te gaan. Het lijkt mij beter dat ze dat ff alleen doet.
    Nou ben ik toch ook wel geïnteresseerd in die cove en besluit 10 min later om ook te gaan kijken. Bijna op de top bij de parkeerplaats kom ik haar al tegen.
    Nog te ver lopen. Zij suist naar beneden ik kruip nog even een paar meter omhoog. Wel een mooi uitzicht bij de parkeerplaats.
    Op de camping is haar humeur bijna weer de oude en de mijne ook.
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  • Day13

    To Dive or not to Dive

    February 22 in New Zealand ⋅ 🌧 22 °C

    Weer vroeg wakker dus.
    Ik hoor Karin naar de wc gaan. Als ze terug komt vraag ik of ze de tent droog heeft gehouden want het heeft geregent vannacht. Gelukkig had ik de tent dicht vannacht. Je tablet lag nog buiten zegt ze wil je die nu hebben? Nee hé.... Ja doe maar. Gelukkig nix aan de hand hij doet het nog. Getuige de text alhier.
    Om 7 uur er uit want we moeten om 9 uur bij de duikshop zijn. Daar aangekomen horen we het slechte nieuws "To choppy" . Morgen nog een laatste kans. Wel dan maar één duik, we gaan het meemaken.
    Dan maar een flat wihte met iets er bij. Naast zit ons zit een Nederlands stel dat een huis geruild heeft. Lekker voordelig als je d huizen prijzen hier ziet. Kopen kan ook 1.400.000 $ dan heb je wel iets leuks aan het strand, met 2 slaapkamers en 3 badkamers.
    Weer te duur ingekocht bij dat winkeltje. 27$ voor vier dingen in je mandje.
    Half 12 weer op de camping, wat te doen? Lunchen? Is wat vroeg. Wandelen naar Cathedral Cove dan maar vandaag. Lekker langs het strand gebanjert. Op de blote voeten een heuvel op. Dan via een geasfalteerd pad naar de cove. In ganze mars want er willen nog een paar hondert man/vrouw naar het Cathedral. Best vermoeiend en net zolang als aangegeven wat uitzonderlijk is.
    De cove is groter dan zo op de foto's te zien is. We gaan in het zand zitten en eten onze lunch op. Toch blij dat we hem gezien hebben zegt Karin. We moesten vanmorgen zin maken.
    Om 14:30 weer op de basis. En nu lekker de administratie doen voor het weer gaat regenen.
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  • Day33

    Cathedral Cove, Neuseeland

    November 29, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Unser Weg führte uns an der Ostküste der Halbinsel zu der Cathedral Cove. Nach einiger Verwirrung, wo wir parken können und wo unser Walk zu der Cove anfängt, haben wir uns dann auf den Weg gemacht. Das Wetter war bombastisch und suuuuuuper warm 😎 es ging dann in FlipFlops und Badelatschen über Stock und Stein bis wir nach ca. 1 1/4 h angekommen waren. Und mann war da viel los 😅 leider hat so der Strand und die Cove nicht so schön gewirkt...
    Da wir recht spät erst zur Cove gelaufen sind, haben wir uns auf dem Rückweg sehr beeilt, um noch einen Platz bei dem Holidaypark in der Nähe zu bekommen (*hust* 40 Minuten für den Rückweg *hust*)
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  • Day208

    Another Beautiful Day

    December 28, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 70 °F

    Yesterday's walk of Shakespeare Cliff ended without incident. I made my way back into Whitianga to Master Kebab, the Turkish shop with excellent lamb kebobs. Yummy! Then, since my feet were beginning to hurt, I went back to the hostel, where I spent the rest of the evening. Great day!

    Today dawned without a cloud in the sky. I packed and made my way across the ferry one last time, then I took a shuttle to Hahei Holiday Resort, where I'll spend one last night in the area. Whitianga and Hahei have been great places to chill out and kick back on the beach, but it's time to head inland for a while.

    Right now, I'm grabbing a burger at the local ice cream shop before checking in. I hope it's good!

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️

    P.S.: A stupid seagull pooped on me while I was eating. 😒 💩
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  • Day28

    Kayaking Cathedral Cove

    March 7 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Kajaktour von Hahei zu den Cathedral Coves und anderen Höhlen in der Gegend. Zwis hendurch gab es noch frisch zubereiteten Cappuccino von unserem Guide Bread, lecker 😋

You might also know this place by the following names:

Hahei

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