New Zealand
Cathedral Cove

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91 travelers at this place:

  • Day90

    Coromandel

    December 8, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    1er jour dans notre maison ambulante !!! 
    Prise en main pas évidente : conduire un gros truc de 6m de long, rouler à gauche, boîte de vitesse à gauche toussa toussa, ça fait vraiment bizarre les premiers km, il faut revoir tous nos réflexes mais c'est trop cool d’avoir la maison sur le dos !

    Nous trouvons notre premier lieu de campement le long d'une jolie plage sauvages, aux allures de Bretagne. 
    Le lendemain nous faisons une splendide balade qui longe la côte de plage en plage pour atteindre la fameuse Cathedrale Cove. Je dis fameuse parce que c'est le lieu du tournage du Monde De Narnia pour ceux qui l'ont vu (nous non, hehe). Bref, c'est une belle arche dans la roche sur la plage. 

    Grand soleil aujourd'hui, on se croirait dans les calanques de Cassis a certains moments !

    On vous embrasse!
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  • Day91

    Cathedral Cove

    December 21, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute sind wir zum Hot Water Beach gefahren, da sind unterm Strand heiße Quellen und man kann sich bei Ebbe ein Loch buddeln und sich dann ins heiße Wasser legen. Da das natürlich viele machen, war es ziemlich voll, weswegen wir uns auch keine Schaufel ausgeliehen haben. Außerdem war das Wetter heute leider nicht so beständig, es hat immer wieder geschauert. Aber es war schon witzig, dass da richtig heißes Wasser aus dem Boden kommt.
    Danach sind wir zur Cathedral Cove gewandert. Der Weg führte erst über einen herrlich weißen Strand und dann etwas hoch, sodass man eine gute Sicht auf die Felsen an der Küste hatte. Die Cathedral Cove ist eine Höhle/ein Tunnel, der ein bisschen aussieht wie eine Kathedrale. Auch da war der Strand schön weiß und die Sonne hat sich auch öfter gezeigt. Es gab noch einige andere schöne Felsen am Strand, in einer war sogar eine kleine Höhle, in die man gehen konnte.
    Zurück haben wir dann spontan ein Wassertaxi genommen. Zum Schluss waren wir noch am Cooks Beach.
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  • Day33

    Cathedral Cove, Neuseeland

    November 29, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Unser Weg führte uns an der Ostküste der Halbinsel zu der Cathedral Cove. Nach einiger Verwirrung, wo wir parken können und wo unser Walk zu der Cove anfängt, haben wir uns dann auf den Weg gemacht. Das Wetter war bombastisch und suuuuuuper warm 😎 es ging dann in FlipFlops und Badelatschen über Stock und Stein bis wir nach ca. 1 1/4 h angekommen waren. Und mann war da viel los 😅 leider hat so der Strand und die Cove nicht so schön gewirkt...
    Da wir recht spät erst zur Cove gelaufen sind, haben wir uns auf dem Rückweg sehr beeilt, um noch einen Platz bei dem Holidaypark in der Nähe zu bekommen (*hust* 40 Minuten für den Rückweg *hust*)
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  • Day8

    Coromandel Peninsula / Whitianga

    January 16 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

    Hab heute das erste Mal den Intercity Bus Pass genutzt um mit dem Bus nach Whitianga auf der Coromandel Halbinsel zu fahren. Da ich mich auf der Nordinsel etwas sputen muss, um genug Zeit für die Südinsel zu haben, bleibt mir hier nur eine Nacht. Die Busfahrt war wunderschön, ich sehe schon, Neuseeland hält was es verspricht. Sämtliche Wiesen sind in sattem grün gefärbt, überall sieht es aus, als läge ein Farbfilter drüber.
    Habe im Bus eine Britin kennen gelernt, die auch sofort zur berühmten Cathedral Cove fahren wollte. Sind mit der Fähre (hat ähm.... Ohne Untertreibung 10 Sekunden gedauert um überzusetzen, wurden dafür aber um 7 NZ Dollar (=ca 4,50 €) ärmer) und dann mit einem Bus gefahren, danach noch gut 35 min gewandert und wurden mit einen wunderschönen Strand belohnt, auch die Sonne zeigte sich! Der Pazifik schlägt hohe Wellen, hat Atterseefrische und ist wunderschön klar und rein. Perfekt, um sich nach langer Busfahrt zu erfrischen!
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  • Day76

    Cathedral Cove - Hot Water Beach

    March 16, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Zunächst sind wir am Morgen noch kurz am Strand von Tairu entlang spaziert und einen kleinen Hügel mit Aussicht auf die Bucht hoch gelaufen vor es weiter in Richtung Norden ging.
    Heute Stand ein weiteres Highlight der Nordinsel auf dem Programm. Der Besuch des Cathedral Cove 😊. Vorab haben wir noch geschaut wann Ebbe ist, damit wir auch bis zum Cathedral Cove kommen, ein riesiger Fels, der eine Höhle bzw. Durchgang hat der aussieht wie eine Kathedrale.
    Vom Dorf Hahei ist es ein knapp einstündiger Fußmarsch zum Fels. Zuerst ein kleines Stück am Strand, dann musste ein Fels überquert werden, vor man endlich hinabsteigen kann zum eigentlichen Ziel. Dort angekommen bietet sich ein toller Anblick! Sowohl der Cathedral Cove als auch der Strand 🏝, die umliegenden Felsen und auch die im Meer liegenden kleinen Inseln bieten einen tolle Anblick und laden zum Verweilen ein 😍😍😍.
    Als wir zurück am Camper waren sind wir noch zum in der Nähe liegenden Hot Water Beach gefahren.
    Hier sind die meisten Besucher mit einem Spaten unterwegs 🙈😂, denn hier kann man sich bei Ebbe sein eigenes Spa bauen. Man muss nur direkt am tollen Sandstrand anfangen sich ein Loch zu buddeln 😉 denn wenn man an der richtigen Stelle gräbt stößt man auf eine der Unterirdischen heißen Quellen und man hat seinen eigenen Hot Water Pool 😊.
    Da wir erst zum Ende der Ebbe bzw mit zunehmender Flut dort waren, haben wir einfach mal ohne Spaten geschaut was so los ist. Wir hatten Glück und fanden einem verlassen Pool. Wir mussten nur etwas mit den Füßen graben und schon strömte heißes Wasser herein 😊 nach einer halben Stunde war das Vergnügen dann vorbei und die Flut zerstörte das schöne Plätzchen 😬.
    Am späten Nachmittag sind wir dann noch weiter bis Coromandal, ein kleines Fischerdorf, gefahren.
    Nachdem ich mir dann dort noch ordentlich den Zeh aufgeschlagen habe, ging’s noch in ne Bar auf 2 Betäubungsgetränke 😁.
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  • Day71

    Cathedral Cove & Hot Water Beach

    October 4, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 13 °C

    Müde im Paradies könnte auch die Überschrift des heutigen Tages lauten. Mal wieder viel zu früh klingelte heute morgen um 4:55 Uhr der Wecker. Unsere kleine Reisegruppe hatte sich zwei Sehenswürdigkeiten herausgesucht, die beide Ebbe erforderten. Also hatte ich als Guide der Gruppe natürlich die Gezeiten studiert. Zwei Stunden vor und nach Ebbe war es möglich, die Cathedral Cove und den Hot Water Beach zu besuchen. Halb 6 war Abfahrt und die müde Reisegruppe rollte mit zwei Autos vom dunklen Schotterparkplatz in die Nacht hinein. Es war stockdunkel und man konnte die Sterne sehen. Die Straße war gruselig: kurvig, schotterig und durch den Busch. Zum Glück hatte ich Maria und Eva im Auto, die mich gut unterhielten. Als es heller wurde, war die Fahrt richtig schön. Überall um uns herum Nebel auf den Feldern und der Himmel färbte sich rot :)
    Um viertel vor 7 kamen wir an der Cathedral Cove an. Dachten wir. Die Sonne ging grad über dem Meer auf und ich lief zum Geländer des Ausgucks, um Fotos zu machen. Und vergaß in meiner Euphorie das Auto abzuschließen, wie wir später merkten. Erstmal fanden wir jedoch ein Schild, dass uns sagte, dass wir 45 Minuten bis zur Cathedral Cove laufen müssen. Damit hatte keiner gerechnet und alle waren begeistert. Vor allem, weil wir ja noch während der Ebbe den nächsten Stopp erreichen mussten.
    Wir liefen 45 Minuten Hügel auf und ab und Treppen runter. Ich merkte meine Beine noch von gestern...
    Der Strand mit der Cathedral Cove, ein vom Wasser in den Felsen gewaschener Tunnel, war soo schön! Richtig paradiesisch und traumhaft. Vor allem, weil die noch nicht ganz so hochstehende Sonne ein so schönes Licht machte. Wir schauten uns um, machten Bilder und schauten einer Entenfamilie mit 9 Babys beim morgendlichen Spaziergang zu.
    Wir quälten uns den Weg zurück. Alex prüfte noch einmal die Zeiten der Ebbe, da es noch nicht so richtig nach Ebbe aussah. Ich hatte ein Zeitfenster von 5-9 (Ebbe um 7:05 Uhr) errechnet, in denen die beiden Attraktionen zu erreichen waren. Alex fand folgende Ebbezeit: 8:49 Uhr. Ein Zeitfenster von 7-11 Uhr also. Ich hatte nicht für den 4. Oktober sondern 4. September geschaut und deshalb die frühe Aufsteh- und Abfahrtszeit angesetzt! :D Zum Glück wurde mir der Guide-Titel nicht aberkannt, da wir als Bonus den Sonnenaufgang dazubekommen und die 45 Minuten Weg wieder drin hatten...
    Am Auto kamen wir verschwitzt an und merkten alle, wie müde wir waren. Das Auto war wie gesagt offen, zum Glück aber noch alles drinnen!

    Dieses erschöpfte Gefühl wurde beim zweiten Stopp noch verstärkt. Am Hot Water Beach war schon richtig was los. Also liehen wir uns einen Spaten aus, suchten uns eine gute Stelle am heißen Stream und fingen an uns ein Loch zu graben. Die Zusammensetzung von heißem Thermalwasser und kaltem Meerwasser musste stimmen, damit man sich nicht den Hintern verbrannte. Voll verrückt. Also hockten wir da in unserer warmen Grube und schauten aufs Meer und genossen die Sonne. Jetzt überkam mich die Müdigkeit richtig. Ich fühlte mich so als hätte ich einen Kater von einer viel zu langen Nacht...

    Nach dem Badespaß tranken wir noch alle gemeinsam einen Kaffe in einem schönen Kaffee neben einer Gärtnerei. Der nette Gärtner mit Strohhut schenkte uns leckere Grapefruits vom Baum. Voll nett. Danach verabschiedeten wir uns von Apolline und Alex, die nach Auckland weiterfuhren. Ich nahm Maria und Eva mit. Es war schön so müde nicht alleine Auto fahren zu müssen. Die beiden erzählten über ihre Abizeit und klärten mich darüber auf, wie und welche Bauchtaschen man als modisches Accessoire trägt und was die Form der Bauchtasche über dich aussagt. Meine Bauchtasche ist Flach. Wenn man Flache Bauchtaschen um den Hals gehängt trägt, ist man glaub ich ein Gangster. Das geht mit meiner nicht. Wäre meine dicker, müsste ich sie über eine Schulter tragen, um ein Hipster zu sein. Um den Bauch tragen ist nicht cool. Meine geht nicht um den Hals und ist flach. Also wenn ich sie über die Schulter trage bin ich wohl ein Remix aus Gangster und Hipster. Oder ich bin einfach nicht cool, weil ich sie meistens um den Bauch trage. :D Das ungefähr spielte sich danach in meinem Kopf ab. Das war wirklich lustig mit den Beiden und schön sie im Auto gehabt zu haben.

    In Katikati ließ ich die beiden raus und sie trampten weiter. Ich musste hier bleiben, weil ich mir für die nächsten fünf Tage eine Farm zum Wwoofen rausgesucht habe, auf der ich Kälber füttern soll. Nach der Fahrt war ich so kaputt, dass ich nicht in der Lage war mit neuen Menschen zu kommunizieren, also suchte ich mir einen Parkplatz, kurbelte meinen Sitz nach hinten und machte einen Mittagsschlaf. Ich muss wirklich fertig ausgesehen haben. Zum Glück kam dort niemand vorbei...

    Bei der Familie angekommen ging es auch direkt erstmal mit Maree und Craig und ihrer Tochter Emma zum Kälbchen füttern. Emma schleppte mich überall mit hin. Wir holten ihre zwei Lämmchen, Poppy und Winter, ab, machten ihnen Leinen an und gingen mit den beiden spazieren! Voll süß. Wir liefen über eine Weide mit mindestens 20 Kälbchen, die uns neugierig zuschauten. Irgendwann kam der Hund der Familie, Boss, dazu und jagte die Kälbchen zur Futterstelle. Boss Vater, Chef, kümmerte sich um die Kühe.
    Maree erzählte mir, dass sie sehr viel Land besitzen. 127 Kälber laufen auf den Weiden herum und müssen gefüttert werden. Nochmal so viele Kühe gibts hier und Schafe laufen auch noch auf der Weide rum. Die Familie ist super nett und ich bin gespannt auf die nächsten Tage. Emma hat mir heute Abend schon die Haare schön gemacht.
    Jetzt hab ich grad noch mit Fredi geskyped und gehe mit schöner Frise ins Bett. Morgen um 8 warten Kälber auf ihr Futter...
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  • Day71

    Cathedral Cove

    December 20, 2016 in New Zealand ⋅

    Noch am gleichen Tag machten wir uns auf den Weg zu Cathedral Cove. Der Weg dorthin ist wunderschön und geht direkt an der Küste entlang, sodass man einen tollen Ausblick auf all die kleinen Inseln hat. Als wir die Cathedral Cove erreichten, wurden unsere Erwartungen definitiv nicht untertroffen, denn es ist wirklich so schön dort, wie wir zuvor von vielen gehört haben!Read more

  • Day13

    Cathedral Cove - 2. Advent

    December 9, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Tag beginnt mit "Arbeit"... unser Abwasser lässt sich nicht mehr abpumpen...schnell bietet ein freundlicher Kiwi seine Hilfe an ;) gemeinsam zerlegen wir die Rohre unterm Camper und können das "Problem" lösen ;) nun können wir aufbrechen zu unserem heutigem Ziel... zwei Stunden wandern wir an der traumhaften Küste durch Wälder und Wiesen, erfrischen uns am Ziel im Meer, haben auf dem Rückweg eine ganze Bucht für uns alleine und müssen uns immer wieder "zwicken" ob wir das nicht alles nur träumen.Read more

  • Day18

    Coromandel - Cathedrale Cove

    November 18, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Unsere Fahrt ging weiter nach Coromandel, nur eine Stunde von der Stadt entfernt. Da wir gehört haben, dass die Westküste von Coromandel eine schöne Autostrecke ist, entschieden wir uns den 30-minütigen Umweg zu machen. Nach einer kurzen schönen, jedoch engen Strasse entlang des Meeres, ging es dann weiter in einen kurvigen, sehr engen 26km Pass auf Kiesstrasse mitten durch den Wald. Nach 1km wollten wir schon umdrehen, konnten aber nicht mehr (Auto war zu lang). Auf halben Weg ist fast ein Porsche in einer scharfen Kurve in uns hineingefahren. Da stand ein Riesen-Campervan und ein Porsche im Dschungel und beide fragten sich, was der andere hier wohl macht. Ein bisschen weiter hielten wir für eine Neuseeländerin an, die eine Reifenpanne hatte und schon sehr verzweifelt war. Marcel hat dann bei ihrem Auto das Reserverad montiert.

    Endlich in Hahei Bay angekommen, haben wir wieder unsere deutschen Kiwi-Freunde (Verena, Andreas und Hugo) getroffen. Da Andreas Geburtstag hatte, haben sie uns am Campingplatz auf leckere Burgers eingeladen, danach haben wir zu Sechst eine Abendwanderung unternommen. Von unserem Campingplatz ging es eine Stunde lang über den Beach, durch einen wunderschönen Wald zu den an der Küste gelegenen Höhlen. Pünktlich zum Sonnenuntergang konnten wir die berühmten Cathedrale Caves bestaunen und nochmals mit Bier auf Andreas Geburtstag anstossen. Wie gut, dass auch grad Ebbe war, da sonst die Höhle nicht zugänglich gewesen wäre. Als es dann dunkel wurde und wir die letzten von wenigen Touristen dort waren, haben wir uns entschlossen genau denselben Weg (anstatt auf der Strasse) zurückzugehen. Die ersten hundert Meter konnten wir noch im “Eulenmodus” ohne Licht gehen, danach mussten wir die Stirnlampen zücken, um den erschwerlichen Weg bergauf wieder zurück zu unserem Campingplatz zu gehen. Mit dem Mond über uns, dem ruhigen Meer neben uns und den weichen Sand unter uns war es erneut ein wunderschöner Abend in Neuseeland, der zu Ende ging.
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  • Day11

    Der Paradiesstrand

    May 12, 2018 in New Zealand ⋅

    Wenn selbst bei schlechtem Wetter das Wort “schön“ eher untertreiben wirkt, hat man einen ganz besonderen Ort gefunden. Zwar ist die Cathedral Cove durchaus sehr bekannt und viel besucht, dennoch trübt das das Feeling eines einsamen Strandes an dem man am liebsten für die nächsten ein, zwei Ewigkeiten bleiben möchte kein bischen ☺

    Der Tunnel durch die Felsen, der Blick auf die vorgelagerten Inseln und das rauschen der Wellen, die vom Pazifik aus kommend am Strand brechen, ist einfach atemberaubend! 😊
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You might also know this place by the following names:

Cathedral Cove

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