New Zealand
Cathedral Cove

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70 travelers at this place:

  • Day71

    Cathedral Cove & Hot Water Beach

    October 4 in New Zealand

    Müde im Paradies könnte auch die Überschrift des heutigen Tages lauten. Mal wieder viel zu früh klingelte heute morgen um 4:55 Uhr der Wecker. Unsere kleine Reisegruppe hatte sich zwei Sehenswürdigkeiten herausgesucht, die beide Ebbe erforderten. Also hatte ich als Guide der Gruppe natürlich die Gezeiten studiert. Zwei Stunden vor und nach Ebbe war es möglich, die Cathedral Cove und den Hot Water Beach zu besuchen. Halb 6 war Abfahrt und die müde Reisegruppe rollte mit zwei Autos vom dunklen Schotterparkplatz in die Nacht hinein. Es war stockdunkel und man konnte die Sterne sehen. Die Straße war gruselig: kurvig, schotterig und durch den Busch. Zum Glück hatte ich Maria und Eva im Auto, die mich gut unterhielten. Als es heller wurde, war die Fahrt richtig schön. Überall um uns herum Nebel auf den Feldern und der Himmel färbte sich rot :)
    Um viertel vor 7 kamen wir an der Cathedral Cove an. Dachten wir. Die Sonne ging grad über dem Meer auf und ich lief zum Geländer des Ausgucks, um Fotos zu machen. Und vergaß in meiner Euphorie das Auto abzuschließen, wie wir später merkten. Erstmal fanden wir jedoch ein Schild, dass uns sagte, dass wir 45 Minuten bis zur Cathedral Cove laufen müssen. Damit hatte keiner gerechnet und alle waren begeistert. Vor allem, weil wir ja noch während der Ebbe den nächsten Stopp erreichen mussten.
    Wir liefen 45 Minuten Hügel auf und ab und Treppen runter. Ich merkte meine Beine noch von gestern...
    Der Strand mit der Cathedral Cove, ein vom Wasser in den Felsen gewaschener Tunnel, war soo schön! Richtig paradiesisch und traumhaft. Vor allem, weil die noch nicht ganz so hochstehende Sonne ein so schönes Licht machte. Wir schauten uns um, machten Bilder und schauten einer Entenfamilie mit 9 Babys beim morgendlichen Spaziergang zu.
    Wir quälten uns den Weg zurück. Alex prüfte noch einmal die Zeiten der Ebbe, da es noch nicht so richtig nach Ebbe aussah. Ich hatte ein Zeitfenster von 5-9 (Ebbe um 7:05 Uhr) errechnet, in denen die beiden Attraktionen zu erreichen waren. Alex fand folgende Ebbezeit: 8:49 Uhr. Ein Zeitfenster von 7-11 Uhr also. Ich hatte nicht für den 4. Oktober sondern 4. September geschaut und deshalb die frühe Aufsteh- und Abfahrtszeit angesetzt! :D Zum Glück wurde mir der Guide-Titel nicht aberkannt, da wir als Bonus den Sonnenaufgang dazubekommen und die 45 Minuten Weg wieder drin hatten...
    Am Auto kamen wir verschwitzt an und merkten alle, wie müde wir waren. Das Auto war wie gesagt offen, zum Glück aber noch alles drinnen!

    Dieses erschöpfte Gefühl wurde beim zweiten Stopp noch verstärkt. Am Hot Water Beach war schon richtig was los. Also liehen wir uns einen Spaten aus, suchten uns eine gute Stelle am heißen Stream und fingen an uns ein Loch zu graben. Die Zusammensetzung von heißem Thermalwasser und kaltem Meerwasser musste stimmen, damit man sich nicht den Hintern verbrannte. Voll verrückt. Also hockten wir da in unserer warmen Grube und schauten aufs Meer und genossen die Sonne. Jetzt überkam mich die Müdigkeit richtig. Ich fühlte mich so als hätte ich einen Kater von einer viel zu langen Nacht...

    Nach dem Badespaß tranken wir noch alle gemeinsam einen Kaffe in einem schönen Kaffee neben einer Gärtnerei. Der nette Gärtner mit Strohhut schenkte uns leckere Grapefruits vom Baum. Voll nett. Danach verabschiedeten wir uns von Apolline und Alex, die nach Auckland weiterfuhren. Ich nahm Maria und Eva mit. Es war schön so müde nicht alleine Auto fahren zu müssen. Die beiden erzählten über ihre Abizeit und klärten mich darüber auf, wie und welche Bauchtaschen man als modisches Accessoire trägt und was die Form der Bauchtasche über dich aussagt. Meine Bauchtasche ist Flach. Wenn man Flache Bauchtaschen um den Hals gehängt trägt, ist man glaub ich ein Gangster. Das geht mit meiner nicht. Wäre meine dicker, müsste ich sie über eine Schulter tragen, um ein Hipster zu sein. Um den Bauch tragen ist nicht cool. Meine geht nicht um den Hals und ist flach. Also wenn ich sie über die Schulter trage bin ich wohl ein Remix aus Gangster und Hipster. Oder ich bin einfach nicht cool, weil ich sie meistens um den Bauch trage. :D Das ungefähr spielte sich danach in meinem Kopf ab. Das war wirklich lustig mit den Beiden und schön sie im Auto gehabt zu haben.

    In Katikati ließ ich die beiden raus und sie trampten weiter. Ich musste hier bleiben, weil ich mir für die nächsten fünf Tage eine Farm zum Wwoofen rausgesucht habe, auf der ich Kälber füttern soll. Nach der Fahrt war ich so kaputt, dass ich nicht in der Lage war mit neuen Menschen zu kommunizieren, also suchte ich mir einen Parkplatz, kurbelte meinen Sitz nach hinten und machte einen Mittagsschlaf. Ich muss wirklich fertig ausgesehen haben. Zum Glück kam dort niemand vorbei...

    Bei der Familie angekommen ging es auch direkt erstmal mit Maree und Craig und ihrer Tochter Emma zum Kälbchen füttern. Emma schleppte mich überall mit hin. Wir holten ihre zwei Lämmchen, Poppy und Winter, ab, machten ihnen Leinen an und gingen mit den beiden spazieren! Voll süß. Wir liefen über eine Weide mit mindestens 20 Kälbchen, die uns neugierig zuschauten. Irgendwann kam der Hund der Familie, Boss, dazu und jagte die Kälbchen zur Futterstelle. Boss Vater, Chef, kümmerte sich um die Kühe.
    Maree erzählte mir, dass sie sehr viel Land besitzen. 127 Kälber laufen auf den Weiden herum und müssen gefüttert werden. Nochmal so viele Kühe gibts hier und Schafe laufen auch noch auf der Weide rum. Die Familie ist super nett und ich bin gespannt auf die nächsten Tage. Emma hat mir heute Abend schon die Haare schön gemacht.
    Jetzt hab ich grad noch mit Fredi geskyped und gehe mit schöner Frise ins Bett. Morgen um 8 warten Kälber auf ihr Futter...
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  • Day76

    Cathedral Cove - Hot Water Beach

    March 16 in New Zealand

    Zunächst sind wir am Morgen noch kurz am Strand von Tairu entlang spaziert und einen kleinen Hügel mit Aussicht auf die Bucht hoch gelaufen vor es weiter in Richtung Norden ging.
    Heute Stand ein weiteres Highlight der Nordinsel auf dem Programm. Der Besuch des Cathedral Cove 😊. Vorab haben wir noch geschaut wann Ebbe ist, damit wir auch bis zum Cathedral Cove kommen, ein riesiger Fels, der eine Höhle bzw. Durchgang hat der aussieht wie eine Kathedrale.
    Vom Dorf Hahei ist es ein knapp einstündiger Fußmarsch zum Fels. Zuerst ein kleines Stück am Strand, dann musste ein Fels überquert werden, vor man endlich hinabsteigen kann zum eigentlichen Ziel. Dort angekommen bietet sich ein toller Anblick! Sowohl der Cathedral Cove als auch der Strand 🏝, die umliegenden Felsen und auch die im Meer liegenden kleinen Inseln bieten einen tolle Ansicht und laden zum Verweilen ein 😍😍😍.
    Als wir zurück am Camper waren sind wir noch zum in der Nähe liegenden Hot Water Beach gefahren.
    Hier sind die meisten Besucher mit einem Spaten unterwegs 🙈😂, denn hier kann man sich bei Ebbe sein eigenes Spa bauen. Man muss nur direkt am tollen Sandstrand anfangen sich ein Loch zu buddeln 😉 denn wenn man an der richtigen Stelle gräbt stößt man auf eine der Unterirdischen heißen Quellen und man hat seinen eigenen Hot Water Pool 😊.
    Da wir erst zum Ende der Ebbe bzw mit zunehmender Flut dort waren, haben wir einfach mal ohne Spaten geschaut was so los ist. Wir hatten Glück und fanden einem verlassen Pool. Wir mussten nur etwas mit den Füßen graben und schon strömte heißes Wasser herein 😊 nach einer halben Stunde war das Vergnügen dann vorbei und die Flut zerstörte das schöne Plätzchen 😬.
    Am späten Nachmittag sind wir dann noch weiter bis Coromandal, ein kleines Fischerdorf, gefahren.
    Nachdem ich mir dann dort noch ordentlich den Zeh aufgeschlagen habe, ging’s noch in ne Bar auf 2 Betäubungsgetränke 😁.
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  • Day71

    Cathedral Cove

    December 20, 2016 in New Zealand

    Noch am gleichen Tag machten wir uns auf den Weg zu Cathedral Cove. Der Weg dorthin ist wunderschön und geht direkt an der Küste entlang, sodass man einen tollen Ausblick auf all die kleinen Inseln hat. Als wir die Cathedral Cove erreichten, wurden unsere Erwartungen definitiv nicht untertroffen, denn es ist wirklich so schön dort, wie wir zuvor von vielen gehört haben!

  • Day11

    Der Paradiesstrand

    May 12 in New Zealand

    Wenn selbst bei schlechtem Wetter das Wort “schön“ eher untertreiben wirkt, hat man einen ganz besonderen Ort gefunden. Zwar ist die Cathedral Cove durchaus sehr bekannt und viel besucht, dennoch trübt das das Feeling eines einsamen Strandes an dem man am liebsten für die nächsten ein, zwei Ewigkeiten bleiben möchte kein bischen ☺

    Der Tunnel durch die Felsen, der Blick auf die vorgelagerten Inseln und das rauschen der Wellen, die vom Pazifik aus kommend am Strand brechen, ist einfach atemberaubend! 😊Read more

  • Day103

    The Coromandel

    June 1, 2017 in New Zealand

    It's the end of autumn creeping into winter. As it is still quite warm up in the North we're being treated to an array of oranges, reds and browns as we pass forests. It's a lovely site contrasting against the green rolling hills. It truly looks a lot like Wales a lot of the time.

    Our aim of the day was Cathedral Cove and Hot Water Beach. The latter we were told could not be enjoyed that day as the low tides were very early and very late. Change of plan then, we'd head for the Karangahaki gorge.

    The walk down to Cathedral cove was a nice gentle walk through a few tropical forests along the cliffs amd then down to the beach. As we arrived the tide was coming in, so ditching our shoes and trouser legs we waded through to the next beach to get the best picture of the cove. Taking a quick picture I quickly ran back and waded/waddled back the water now reaching half a meter higher than before.

    We sat and just enjoyed being on the beach for an hour. The sea was lovely and blue, the other end of the beach had a fresh water waterfall and in the middle I found a toilet with a window looking out on the vista, truly a toilet with a view!

    Mid afternoon we arrived in Karangahaki gorge and enjoyed the quick old railway tunnel loop. The tunnel runs for 1km and it was a lot of fun doing long exposure pics with James' camera and experimenting with light painting.

    Continuing west we stopped at Matamata for the night, which can only mean one thing tomorrow....Hobbiton!!!!
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  • Day5

    Cathedral Coves

    October 30 in New Zealand

    Dank der Zeitverschiebung schaffen wir es früh raus. 6:30 Uhr von alleine wach.
    2ter Versuch und wir werden belohnt. Wirklich schönes Fleckchen Erde. Zwei Stunden Wanderung und wir kommen mit startendem Regen wieder am Camper an.

  • Day86

    Cathedral Cove

    May 2, 2017 in New Zealand

    Da wir schon auf dem Parkplatz der nächsten Attraktion übernachtet hatten, brauchten wir heute Morgen einfach nur loslaufen. Zu Fuß ging es 40 Minuten entlang der Küste zur Cathedral Cove. Ein wunderschöner Strand mit einem gigantischen Steinbogen und einer natürlichen Wasserfalldusche. Durch den Steinbogen kann man nur bei Ebbe komplett durchlaufen. Da wir früh los sind, hatten wir den gesamten Strand kurzzeitig nur für uns alleine und konnten trotz steigender Flut noch durch den Steinbogen laufen. Das Bad unter der natürlichen Wasserfalldusche haben wir uns natürlich auch nicht nehmen lassen.Read more

You might also know this place by the following names:

Cathedral Cove

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