New Zealand
Cathedral Cove

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59 travelers at this place:

  • Day76

    Cathedral Cove - Hot Water Beach

    March 16 in New Zealand

    Zunächst sind wir am Morgen noch kurz am Strand von Tairu entlang spaziert und einen kleinen Hügel mit Aussicht auf die Bucht hoch gelaufen vor es weiter in Richtung Norden ging.
    Heute Stand ein weiteres Highlight der Nordinsel auf dem Programm. Der Besuch des Cathedral Cove 😊. Vorab haben wir noch geschaut wann Ebbe ist, damit wir auch bis zum Cathedral Cove kommen, ein riesiger Fels, der eine Höhle bzw. Durchgang hat der aussieht wie eine Kathedrale.
    Vom Dorf Hahei ist es ein knapp einstündiger Fußmarsch zum Fels. Zuerst ein kleines Stück am Strand, dann musste ein Fels überquert werden, vor man endlich hinabsteigen kann zum eigentlichen Ziel. Dort angekommen bietet sich ein toller Anblick! Sowohl der Cathedral Cove als auch der Strand 🏝, die umliegenden Felsen und auch die im Meer liegenden kleinen Inseln bieten einen tolle Ansicht und laden zum Verweilen ein 😍😍😍.
    Als wir zurück am Camper waren sind wir noch zum in der Nähe liegenden Hot Water Beach gefahren.
    Hier sind die meisten Besucher mit einem Spaten unterwegs 🙈😂, denn hier kann man sich bei Ebbe sein eigenes Spa bauen. Man muss nur direkt am tollen Sandstrand anfangen sich ein Loch zu buddeln 😉 denn wenn man an der richtigen Stelle gräbt stößt man auf eine der Unterirdischen heißen Quellen und man hat seinen eigenen Hot Water Pool 😊.
    Da wir erst zum Ende der Ebbe bzw mit zunehmender Flut dort waren, haben wir einfach mal ohne Spaten geschaut was so los ist. Wir hatten Glück und fanden einem verlassen Pool. Wir mussten nur etwas mit den Füßen graben und schon strömte heißes Wasser herein 😊 nach einer halben Stunde war das Vergnügen dann vorbei und die Flut zerstörte das schöne Plätzchen 😬.
    Am späten Nachmittag sind wir dann noch weiter bis Coromandal, ein kleines Fischerdorf, gefahren.
    Nachdem ich mir dann dort noch ordentlich den Zeh aufgeschlagen habe, ging’s noch in ne Bar auf 2 Betäubungsgetränke 😁.
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  • Day71

    Cathedral Cove

    December 20, 2016 in New Zealand

    Noch am gleichen Tag machten wir uns auf den Weg zu Cathedral Cove. Der Weg dorthin ist wunderschön und geht direkt an der Küste entlang, sodass man einen tollen Ausblick auf all die kleinen Inseln hat. Als wir die Cathedral Cove erreichten, wurden unsere Erwartungen definitiv nicht untertroffen, denn es ist wirklich so schön dort, wie wir zuvor von vielen gehört haben!

  • Day11

    Der Paradiesstrand

    May 12 in New Zealand

    Wenn selbst bei schlechtem Wetter das Wort “schön“ eher untertreiben wirkt, hat man einen ganz besonderen Ort gefunden. Zwar ist die Cathedral Cove durchaus sehr bekannt und viel besucht, dennoch trübt das das Feeling eines einsamen Strandes an dem man am liebsten für die nächsten ein, zwei Ewigkeiten bleiben möchte kein bischen ☺

    Der Tunnel durch die Felsen, der Blick auf die vorgelagerten Inseln und das rauschen der Wellen, die vom Pazifik aus kommend am Strand brechen, ist einfach atemberaubend! 😊Read more

  • Day103

    The Coromandel

    June 1, 2017 in New Zealand

    It's the end of autumn creeping into winter. As it is still quite warm up in the North we're being treated to an array of oranges, reds and browns as we pass forests. It's a lovely site contrasting against the green rolling hills. It truly looks a lot like Wales a lot of the time.

    Our aim of the day was Cathedral Cove and Hot Water Beach. The latter we were told could not be enjoyed that day as the low tides were very early and very late. Change of plan then, we'd head for the Karangahaki gorge.

    The walk down to Cathedral cove was a nice gentle walk through a few tropical forests along the cliffs amd then down to the beach. As we arrived the tide was coming in, so ditching our shoes and trouser legs we waded through to the next beach to get the best picture of the cove. Taking a quick picture I quickly ran back and waded/waddled back the water now reaching half a meter higher than before.

    We sat and just enjoyed being on the beach for an hour. The sea was lovely and blue, the other end of the beach had a fresh water waterfall and in the middle I found a toilet with a window looking out on the vista, truly a toilet with a view!

    Mid afternoon we arrived in Karangahaki gorge and enjoyed the quick old railway tunnel loop. The tunnel runs for 1km and it was a lot of fun doing long exposure pics with James' camera and experimenting with light painting.

    Continuing west we stopped at Matamata for the night, which can only mean one thing tomorrow....Hobbiton!!!!
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  • Day89

    NZ North - Hot Beach & Cathedral Cove

    October 11, 2016 in New Zealand

    Nach dem verregneten Vortag, beschlossen wir am nächsten Morgen ein heißes Bad 🛀 zu nehmen! Doch eins hatten wir nicht bedacht, auf dem Campingplatz gibt es keine Badewanne! Was tun?

    Antwort in Hahei: Mit dem Spaten rüber zum Strand und an der richtigen Stelle ein Loch buddeln und schon hat man eine 1A Naturwanne mit kochend heißem Wasser!

    Nach unserem heißen Bad ging es weiter zur Cathedral Cove. Über einen ca. 30-minütigen gut ausgebauten Weg erreichten wir die riesige natürliche Kathedrale im Fels. Beeindruckend was die Natur über hunderte von Jahren geformt hat.Read more

  • Day86

    Cathedral Cove

    May 2, 2017 in New Zealand

    Da wir schon auf dem Parkplatz der nächsten Attraktion übernachtet hatten, brauchten wir heute Morgen einfach nur loslaufen. Zu Fuß ging es 40 Minuten entlang der Küste zur Cathedral Cove. Ein wunderschöner Strand mit einem gigantischen Steinbogen und einer natürlichen Wasserfalldusche. Durch den Steinbogen kann man nur bei Ebbe komplett durchlaufen. Da wir früh los sind, hatten wir den gesamten Strand kurzzeitig nur für uns alleine und konnten trotz steigender Flut noch durch den Steinbogen laufen. Das Bad unter der natürlichen Wasserfalldusche haben wir uns natürlich auch nicht nehmen lassen.Read more

  • Day132

    Cathedral Cove and Hot Water Beach

    November 8, 2017 in New Zealand

    The next day had two activities on the agenda: Cathedral Cove and Hot Water Beach. Exciting! These are highlights on everyone's list. They're very popular, but not overcrowded. It required a bit of planning around the weather and tide. Totally worth it.

    Cathedral Cove is the postcard picture of New Zealand. A long coastal track takes you around several bays. Steep staircases bring you down to the beach in each bay, with awesome views of the eroded cliff-faces all around you. The last staircase also heads down to a beach. But as you look around, you quickly notice a large opening in the cliff on the beach. It's a giant cavern/tunnel, that allows the beach to continue straight through to the other side. It's huge. When you're inside it really does feel like you're in a cathedral.

    The rock on the far side is also quite spectacular. You can see the waves eating away at its base. I wonder how long it will stand. And which unfortunate couple will be standing underneath, getting their picture taken, when it falls =O

    Hot Water Beach, the name says enough. A hot spring brings scalding hot water (>60°C) up from underground. It seeps through the sand as it makes its way to the ocean. But it'd be a waste to let all that heat mix with the endless Big Blue. So, countless people dig out their own little hot tub, like giant kids in a sandbox. It's important not to dig where it's too hot. Some people are so excited, they just start digging, in a spot that everyone else clearly avoided. Within seconds you see them hopping, swearing and tip-toeing to a cooler spot of sand. The trick, which people kindly explained to us, is to dig your pool just off to the side. And carving small channels through the sand, direct just the right amount of hot water into your pool! Genious! It took a little experimenting, and assimilating other pools, before our pool was jusssst right. And as a bonus, running into the chilly ocean water and back into the hot tub felt great! We soaked until the sun set and the tide came up to fill all the pools.
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  • Day125

    Bester Tag bisher !!!

    March 20 in New Zealand

    Heute ging es zu meiner ersten richtig großen Attraktion, nach Cape Reinga: Cathedral Cove! Parkplatz gefunden, Rucksack gepackt, eingecremt, Wanderschuhe an und los gehts. Das Schild sagte 75 Minuten Walk. Stimmte nicht wirklich, eigentlich braucht man zum Track ca. 20 min und dann für den Track nochmal höchstens 30 min. Wenn man keine Fotos macht natürlich.
    Ich habe mich also mit Kopfhörern in den Ohren, stimmungsvoller Musik und meiner Kamera im Rucksack auf den Weg gemacht. Mein erster Stop war am Beginn des Walking Tracks, eine wunderschöne Aussicht dort! Mein zweiter Stop war Gemstone Bay, dort habe ich mal wieder Selbstauslöser-Fotos gemacht. Danach ging es einfach nur weiter zum Cathedral Cove, mit Ausnahme eines weiteren Stops, um Fotos zu schießen. Diese Fotos habe ich jedoch auch nochmal auf dem Rückweg gemacht, da dort all die Farben noch deutlicher zur Geltung kamen, da die Sonne mehr rauskam und es nicht mehr bewölkt war. Werdet ihr vermutlich auch merken, wenn ihr euch all die Bilder anschaut.
    So am Cathedral Cove total überwältigt und verschwitzt angekommen, erstmal die dicken Wanderschuhe ausgezogen und Barfuß am Strand den Wind genossen. Danach habe ich an der einen Seite, an dem großen Loch im Stein, eine nette Frau gefragt, ob sie doch Fotos von mir machen könnte.
    Sehr gut, das hätten wir erledigt. Weiter ging es an der anderen Seite des Strandes, wo ich unter einem ganz kleinen Wasserfall wieder Fotos von mir machen lassen habe. Da ich dann nass war, habe ich mich erstmal eine gediegene Stunde an den Strand in die Sonne gelegt. Obwohl ich ein wenig vom Sand überflutet wurde, war es wunderschön. Als ich wieder fast trocken war, habe ich ein paar Mädels gefragt, ob sie schon am Hot Water Beach waren. Sie meinten, die wollen dort morgen hin und haben mir dann noch die beste Zeit genannt, dort heute hinzugehen, wenn die Flut noch nicht da ist. Ich habe also meine ganzen Sachen wieder zusammen gepackt. einen kurzen Halt an der Toilette gemacht und bin dann wieder den ganzen Weg zurück gewandert. Die Fotos durften natürlich mal wieder nicht fehlen. Nach einer Stunde Rückweg, bin ich zu den Hot Water Beaches gefahren. Habe dort nach wenigen Minuten direkt einen Platz gefunden, wo ich mich reinlegen konnte. Für alle, die nicht wissen, was die Hot Water Beaches sind, hier eine kurze Erklärung: Es ist eigentlich ein gewöhnlicher Strand, an dem es nicht erlaubt ist zu schwimmen, da es hohe Wellen gibt, einen starken Rückzug und viele Felsen im Meer. Das besondere an diesem Strand ist jedoch, dass du dich an allen Stellen am Strand hinstellen kannst und Löcher buddeln kannst und mit Glück heißes Wasser zu sehen und spüren bekommst. Zuerst habe ich meine Füße in den Sand eingegraben und an manchen Stellen war es in dem Sand so heiß, dass ich kaum noch stehen konnte. Danach habe ich mich auf die Suche gemacht, einen schon vorgegrabenen Pool von den anderen Leuten zu finden, in den ich mich reinlegen konnte. Leider waren die Warmen alle belegt und die nderen Freien alle kalt.

    Die meisten Leute buddeln sich nämlich einen Pool und befüllen es mit dem kalten Meerwasser, was sich nach einiger Zeit dann aufwärmt. Nach ca 15 Minuten hatte ich dann doch Glück und habe ein angenehm heißes Becken gefunden. Ich habe es mir dort fast zwei Stunden gut gehen lassen und stand danach fast eine halbe Stunde unter der Dusche, um all den Sand abzubekommen. Es war einfach super, Mama dir hätte es bestimmt auch gefallen!!
    Endlich war ich wieder Sandfrei und konnte mich ins Auto begeben. Ich bin dann weiter in Richtung Whangamata gefahren, in welcher Stadt es übrigens all die Oldtimer gab.. ich habe vorher quatsch erzählt. Also Whangamata war die Oldtimer Stadt. Bevor ich in Whangamata angekommen bin, habe ich an zwei Lookouts einen Halt gemacht und ebenfalls am Pumpkin Hill. Ich habe also einen wundervollen Tag gehabt, noch echt tolle Fotos gemacht und dann überkam mich das Unglück...
    ... Ich bin also am Morepork House Campingplatz angekommen, habe mich rumführen lassen, bezahlt und wollte dann eigentlich mein Auto umparken zu einer flacheren Stelle, damit ich besser schlafen kann. Doch ... mein Auto ist nicht mehr angesprungen. Meine Laune war natürlich direkt im Keller. Ich habe also die Besitzer gefragt, ob diese mir helfen könnten. Ein Glück haben diese einen Freund, der Mechaniker ist. Dieser kam vorbei und hat alles ausgechekt. Lichter haben geleuchtet, alles im Amaturenbrett hat geleuchtet, also konnte es schon mal nicht die Batterie sein, da diese auch grün geleuchtet hat. Es hat sich herausgestellt, dass es der Anlasser war, der ausgewechselt werden muss...Fortsetzung folgt.
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You might also know this place by the following names:

Cathedral Cove

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