New Zealand
Okawawa Stream

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Travelers at this place
    • Day 217

      Welcome to the Terrarium

      September 25, 2023 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

      Ce fut 24h des plus extraordinaires. Je commence donc en prenant ma location de voiture depuis Auckland et je pars pour le Northland, au menu : cascade, cavernes et Kaori géant. Je traverse donc la campagne du Nord et je m'arrête a différents endroits pour voir la vue. Après la cascade Piroa falls dans le coin, je vais voir la caverne Waipu caves, et là oubliez la waitomo cave parceque celle là est absolument immense, on peut y aller sans guide au travers le cours d'eau souterrain et les rochers pour admirer les constellations de vers luisants au plafond, pas besoin de ramper juste faire un peu gaffe de pas glisser. Je fais un détour pour aller voir le "Tane Mahuta" ou "King of the forest" le plus vieux et le plus grand Kaori de nouvelle Zélande, 2000 ans d'âge pour 51m. L'arbre, étant entouré d'autres arbres "normaux", est tel un gratte ciel au milieu d'un village tellement il et gigantesque. Je termine toute cette journée en arrivant proche d'une baie où se trouve les vestiges d'une ancienne station de baleiniers, et là je rencontre une néo zélandaise, Kate qui m'invite à aller sur son navire avec ses potes pour passer la nuit. J'accepte bien évidemment et me voilà à boire du rhum et des bières avec des kiwis des îles dans un charmant navire, on m'offre une banquette pour dormir bercé par les vagues, juste parfait.Read more

    • Day 11

      Waipoua Forest

      September 11, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 16 °C

      Nach einer doch längeren Zeit können wir euch endlich unseren Camper Van "Gulliver" vorstellen. 🚐🌏
      Er hat uns bis jetzt jeden Berg hochgetragen, wenn auch etwas gemächlicher. Mit ihm zusammen begeben wir uns in Richtung Cap Reinga, der nördlichsten Spitze Neuseelands.
      Auf dem Weg dorthin, hielten wir heute im Waipua Forest an, um die grössten Bäume Neuseelands zusehen. Sage und schreibe 16,41 Meter Umfang hat der zweit grösste Baum. 🌳
      Sowieso ist die Landschaft hier einmalig und niemals wird man sie mit der Kamera so einfangen können, wie sie ist. Hier stehen Palmen neben Tannenbäumen, das Gras ist grüner als man es sich vorzustellen vermag, die Berge sind von tausenden Bäumen bewachsen und an jeder Ecke sieht man Kühe und Schafe.🐏🐄
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    • Day 354

      Der größte Baum Neuseelands!

      July 7, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

      Auf unserem Weg vom Far North District zurück nach Auckland haben wir noch einen Stopp im Waipoua-Kauri-Forest eingelegt und den größten Kauri-Baum Neuseelands bewundert. Wir haben ja wirklich einen riesigen Baum erwartet aber das was sich uns dann mitten im Urwald bot war einfach unfassbar! Tane Mahuta-der Herrscher des Waldes, ein Baum mit einer Gesamthöhe von 51,5 Metern, einem Stammumfang von 13,8m und einem Stammvolumen (nur der Stamm!) von 244,5 m(3) stand vor uns! Auf den Bildern mag es vlt nicht so aussehen aber das war wirklich ein Riese von Baum! Vorher muss man sich natürlich ordentlich die Schuhe putzen und desinfizieren, um keine Bakterien und Keime mit in den Wald zu bringen, die die Kauri-Bäume angreifen könnten.
      Auch die 4 Schwestern des Tane Mahuta und den zweitgrößten Kauri-Baum haben wir uns angeschaut. Kauri-Bäume gibt es übrigens nur in Neuseeland und somit war es ein einzigartiger Anblick.
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    • Day 175

      Kauri Forest

      March 19, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 7 °C

      Die nächste Station war der Kauri Forest, in dem die gewaltigen Kauri Bäume stehen. Doch zuerst hielten wir noch bei riesigen Sanddünen, leisten uns Boogy Boards aus und fuhren mit diesen dann die Dünen herunter. Durchaus spaßig, nur der Aufstieg war sehr anstrengend. Außerdem hielten wir noch in einer kleineren Stadt zum Essen, und Tobi und Louis kauften sich Walky Talkys um in den beiden Autos besser kommunizieren zu können.. sehr gute Investition !
      Gegen Abend kamen wir dann auf dem Campingplatz an und bezogen unsere kleine Hütte, die wir für die Nacht gebucht hatten. Am nächsten morgen standen dann die Wanderungen durch den Wald an, die Zeit zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten wurde mit zeitlosen Klassikern wie "ich packe meinen Koffer" oder "Stadt Land Fluss" totgeschlagen. Insgesamt sahen wir einige unfassbar große Bäume, durch die Bilder sollten die Dimensionen ganz gut dargestellt werden..
      Insgesamt verbrachten wir einige Stunden in dem Wald und dann ging es für uns weiter nach Auckland.
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    • Day 9

      Waipoua Kauri Forest

      March 19, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

      Vandaag gaat het verder in zuidelijke richting. We moeten tussendoor een pontje nemen, die zeer veel lijkt op de ‚Drus‘, het pontje dat Jana al jaren neemt op de weg naar haar werk. We varen wel een beetje langer, en dat kost dan ook gelijk NZ$25.
      We nemen een afslag van Highway 12 en duiken het Waipoua Kauri Forest in. Hier kan men de grootste bomen van Nieuw-Zeeland zien, de oeroude Kauri bomen die tot de grootste ter wereld behoren. De bomen staan verstrooid door het park en jammer genoeg kunnen we niet van de ene naar de andere lopen, maar moeten we steeds weer de auto nemen. In het bos merkt je wel waarom, want tussen de vele loofbomen is alles dichtbegroeid met varens, diverse grassen en struiken, geen doorkomen aan. Het geeft een beetje jungle gevoel hier te lopen. Het is verboden van de aangelegde paden af te wijken, want de wortelen van de Kauri bomen zijn extreem gevoelig. Ze hebben daarom ook verhoogde houten paden aangelegd om het risico te minimaliseren dat mensen op het Idee komen. Tevens moet je bij elke in- en uitgang je schoenen desinfecteerd (zie foto). Er zijn helaas niet veel Kauri bomen meer, want door de vroege Kolonisten is er een kaalslag gepleegd omdat het hout een extreem hoge kwaliteit heeft. We staan met open mond voor de Tane Mahuta, de ‚god van het bos‘, met een hoogte van 50 m en een doorsnede van 14 m, dan de Te Matua Ngahere, de ‚vader van het bos‘, met zijn 30 m niet zo hoog, maar met 16.4 m doorsnede de dikste én de oudste van NZ met zijn (geschat) 4000 jaar. Dan bezoeken we ook nog de ‚4 zussen‘ die knus dicht bij elkaar staan, en zien nog zo menig anderen…indrukwekkend.
      We rijden dan nog een stukje zuidelijker, naar Baylys Beach waar we voor een nacht blijven. We maken daar nog een wandeling langs de steile kust met prachtige mooie uitzichten.
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    • Day 21

      Tane Mahuta

      September 25, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 16 °C

      "Schaut euch unbedingt Tane Mahuta an! Er ist wirklich faszinierend!" So richtig ernst nehmen konnten wir solche Aussagen am Anfang eigentlich nicht, denn Tane Mahuta ist ein Baum. Ein großer Kauri, der eine wichtige Rolle im Glauben der Maori spielt. Da er aber sowieso auf unserem Weg war, machten wir Halt. Und tatsächlich. Keiner von uns beiden war schonmal so fasziniert von eine Baum! Er ist wirklich unglaublich groß und mächtig, und doch wirkte alles so friedlich. Er ist so groß, dass aus dem oberen Stammende andere, kleine Bäume wachsen. Bäume in einem Baum. Ich weiß nicht wie lange wir so dastanden und ihn uns einfach nur anschauten. Irgendwann kam eine Reisegruppe und die Maori, die den Baum bewachte, hielt einen kuzen Vortrag über ihren Glauben und Tane Mahuta, aber auch über die "Kauri Dieback Disease". Dies ist eine Krankheit, die über die Wurzeln der Kauris aufgenommen wird und die Bäume absterben lässt. Aus diesem Grund gibt es an jedem Anfang und Ende eines Waldweges eine Schuhputzstation, die verhindern soll, dass gefährliche Keime in den Wald gebracht werden. Auch Tane Mahuta ist von dieser Krankheit bedroht, für die es trotz jahrelanger Forschung kein Heilmittel gibt. Hoffen wir, dass er nie davon betroffen sein wird!Read more

    • Day 422

      Waipoua Kauri Forest

      December 8, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

      Tane Mahuta, prezdivany take God of the forest (Buh lesa), je 17,68 m vysoky a jeho kmen ma obvod 13,77 m. Veri se, ze je 2000 let stary. Je to nejvetsi kauri strom na Zelandu. Kauri kdysi pokryvaly skoro celou zemi, pak prisli Evropani... no klasika.
      V lese Waipoua je kauri stromu porad spousta. Krom "Boha" napr. taky Four sisters, 4 sestry, kauri stromy, co rostou neobvykle blizko sebe (ve skutecnoati je to jeden strom se 4 kmeny).
      Turisticka zalezitost se spoustou fotaky cvakajicich Asiatu a nevrlym dobrovolnikem, co tu hlida auta proti vykradeni. Oloupala jsem si pomeranc a nechala jsem slupky u kola auta, abych je, az se vratime, dala do igelitaku a odnesla si hezky s sebou. Obvinil me, ze odhazuju odpadky. A to jsem den predtim posbirala na miste, kde jsme spali, asi 5 kelimku od coffee to go. Dost me namichl. Ale stromy impresivni.
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    • Day 10

      The Kauri Forest

      November 10, 2013 in New Zealand

      Snells Beach, Auckland, New Zealand
      Sunday, November 10, 2013

      Sunday 10 November

      My wish has come true! A relatively quiet and uneventful day to report. We left The Bay of Islands with regret this am and travelled across to the West coast which is completely different to the East; wilder and more rugged and so sparsely populated, it has to be seen to be believed. We stopped for coffee at a lovely cafe in the middle of nowhere, with a panoramic view of the coast, to die for. You can view the Hokianga river and estuary where rollers from the Tasman Sea break violently over the top of the river, almost like a permanent bore. At the mouth of the river has formed an enormous dune, at a guess probably 4/500ft high. I've never seen anything quite like it.
      Our journey then took us on a southerly route following the coast initially and gradually moving inland to the Waipoua Forest. Here is the last refuge of the magnificent Kauri tree, a giant of a fir native to New Zealand. Ninety percent of the Northland was once covered in this fabulous dense temperate forest, encompassing not only Kauri, but all types of ferns including tree ferns, vines, mosses, and other lush foliages I cannot name. It is a most attractive forest to walk through and I will try to upload some pictures to give an idea. Gradually it was eroded by logging, as the kauri is so hard and tall and straight it was perfect for ships masts in the 1800s. The Maori hollowed out the trunks for their wakas (war canoes) and big business built around the Kauri, until in the nick of time, the government was persuaded to buy up what was left (very little) and save them for the nation. We visited the largest Kauri in existence which is called Tane Mahuta and is thought to have been in existence for about 2000 yrs. Majestic would be the word.
      We eventually arrived in Snell Beach back on the East Coast late afternoon and move on to the Coromandel tomorrow.
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    You might also know this place by the following names:

    Okawawa Stream

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