New Zealand
Porters Rock

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14 travelers at this place:

  • Day157

    Abel Tasman NP

    February 8 in New Zealand

    Dit nationaal park is vernoemd naar de eerste Europeaan die NZ ontdekte. Je kan hier een mooie meerdaagse trekking maken, maar door stormschade en volgeboekte campings was dit voor ons niet mogelijk. In de plaats maakten we een lange dagwandeling in het noorden van het park en verkenden we het zuidelijke gedeelte met de kajak. Gouden stranden en een zalig zonneke, precies Azië!

  • Day162

    Stress pur.

    April 26 in New Zealand

    Pünktlich zur Öffnungszeit sind wir am Infozenter angekommen. Zu aller erst wurden natürlich wieder alle Fragen gestellt - "Was kann man hier so machen?", "Was empfiehlst du uns?" ... dann jedoch kamen wir zu der Frage "Sophia überlegt einen Skydive zu machen, ist dies heute möglich?". Die Antwort: "...heute um 14:30 Uhr? Aber JETZT würde besser passen.". Na gut, also dann jetzt. Während ich zum Flughafen gefahren bin, hat Sophia schnell zwei Nutellabrote gegessen. Als wir dort ankamen wurden wir direkt von jemandem empfangen, der nur sagte "Komm schnell, das Flugzeug wartet!". Sophia wurde also schnell eingekleidet und ist direkt zum Flugzeug gelaufen. Total am zittern, hat sie es definitiv besser geschafft, als ich. Auf ihrem Video sieht sie nicht aus wie eine Leiche, sondern hat tatsächlich gelacht und Spaß gehabt.
    Unten wieder angekommen, alles bezahlt, das Video angeschaut und durchgeatmet, sind wir nach einem Frühstück zurück zum Infozenter gefahren und haben nochmals nachgefragt, was wir denn am Abel Tasman National Park machen könnten. Erst wollten wir eine Kayaktour machen, da wir von allen gehört hatten, dass es so wunderschön sein soll. Wir haben uns dann doch für ein Wassertaxi entschieden und sind danach 12km zurück zum Auto gelaufen. Es war definitiv die richtige Entscheidung das Boot zu nehmen! Man hat für weniger Geld mehr gesehen und es war überhaupt nicht anstrengend. Wir haben klares Wasser und goldene Strände gesehen, es war echt schön! Jedoch verstehen wir bis heute nicht, warum die Kayaktour so toll sein soll und was genau das Besondere am Abel Tasman Nationalpark sein soll. Es ist einfach ein rieeeeesiger Wald...
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  • Day99

    Abel Tasman Nationalpark

    April 22, 2017 in New Zealand

    Am letschte Samschtig han ich vo nelson us en usflug zum abel tasman nationalpark gmacht. Ich bi deht chli ga wandere. Isch u schön gsi. Es isch regewald gsi und mer het überal d vogel ghört. Am schluss bin ich den dur's meer gloffe, will ebbe gsi isch. Das isch no es speziells gfühl gsi, aber öppis wo ich no nie gmacht han. S segelschiff im bild une staht weg de ebbe uf em Sand 😊

  • Day235

    Abel Tazman National Park

    November 30, 2015 in New Zealand

    Nachdem wir die nächsten Tage meist nur Pech hatten mit dem Wetter konnten wir im Norden der Insel dann doch endlich nochmal die Sonne begrüssen und einen tollen Kayak Trip im Abel Tazman Nationalpark geniessen. Leider unser letzter grosser Trip in NZ, aber der war mehr als gelungen und hat uns nochmal die wunderschöne Landschaft und vor allem die Vielfalt auf dieser Insel vor Augen geführt. Das macht unseren Abschied nicht leichter, aber mit dem festen Vorsatz wiederzukommen packen wir unsere Sachen und treten den Flug nach Bali an :-)Read more

  • Day115

    Abel-Tasman-Nationalpark

    February 13, 2017 in New Zealand

    Wir standen heute früh auf, da wir um 7 Uhr morgens bereits vom Bus abgeholt wurden. Die Busfahrt dauerte knapp eine Stunde. Leider herrschte Dauerregen und Laura und ich waren nicht gerade motiviert, den 12km langen Track durch den Nationalpark im Regen zu gehen 🙈
    Der Busfahrer setzte uns dann vor der Boatcompany ab, wo wir auch unsere Backpacks den Tag über stehen lassen durften 😊
    Mit einem Boot auf Rädern fuhren wir zunächst an den Strand und fuhren dann ins Wasser.
    Die Wasserfarbe war selbst beim schlechten Wetter beeindruckend. Das Wasser leuchtete Eisblau und die Strände waren goldbraun. Laura, die vor 5 Jahren bereits im Abel-Tasman-Nationalpark war, war leider nicht so beeindruckt...
    Die Bootsfahrt war sehr wild und nass, da es immer noch regnete. Zwischendurch hielten wir und entdeckten einige Robben auf den Inseln 😍 ich fand es trotz des Regens sehr beeindruckend.
    Als wir am Ufer ankamen hörte es auf zu regnen und die Sonne kämpfte sich durch. Wir begannen den 12km lange Track, der durch den Nationalpark führte, zurück zu dem Ort, wo wir unsere Bootsfahrt gestartet haben.
    Nach den ersten Kilometer, die es erstmal bergauf ging, kam die Sonne heraus und ließ die Wolken verschwinden. Die Wasserfarbe sah durch die Reflektion des blauen Himmels sogar noch schöner aus 😊 wir hatten von dem Berg aus einen herrlichen Ausblick und es wurden zunehmend wärmer. Wir hatten echt so ein Glück mit dem Wetter 🌞👌
    Der Track war jedoch nicht sehr abwechslungsreich. Wir gingen überwiegend auf gerader Strecke im Schatten durch den Regenwald. Ab und zu hatten wir einen ganz schönen Blick auf die Strände und auf die Küste. Der Track war im Großen und Ganzen zu lang und dafür zu langweilig auch wenn der Nationalpark mega schön ist. Die schöne Ausblicke konnte man leider an einer Hand abzählen, was den Track sehr eintönig gemacht hat.
    Nach 4 Stunden Wanderung steuerten wir einen Burgerstand an, der uns von unseren Bali Mädels Erika und Kathe empfohlen wurde 😀
    Laura und ich teilte uns den teuersten und wohl auch besten Burger. Ich bin eigentlich kein Burgerfan, aber der Burger war der Wahnsinn und auch himmlisch nach der lange, eintönigen Wanderung 👌 zum Nachtisch gönnten wir uns noch jeder ein Cookie-Sandwich-Eis ☺
    Danach holten wir unsere Backpacks und bastelten unser Schild fürs Trampen. Mit dem Schild stellten wir uns an die Straße und wurden wieder nach einigen Minuten mitgenommen. Ein Rentner aus Kalifornien nahm uns für ca. 15km mit und ließ uns dann im nächsten Ort raus. Dort wurden wir dann nach 10 Minuten von 3 Südamerikanern mitgenommen, die uns leider wieder nur bis zum nächsten Ort fuhren. Erst da hielten zwei deutsche Mädels mit ihrem Camper-Van an und nahmen uns 30km mit 😊 den Ort, an den sie uns raus ließen lag direkt an dem Highway nach Christchurch. Mittlerweile war schon eine Stunde vergangen und Laura und ich hatten Angst, dass wir weiterhin nur so kurze Mitfahrgelegenheiten bekommen würde.
    Nach nicht einmal einer Minute hielt ein älterer Herr und bot uns an, uns für 70km mitzunehmen. Der Mann war ein Kiwi und lebt auf eine Farm in der Nähe. Auch er war wieder total nett und gab uns sogar seine Telefonnummer, für den Fall, dass wir keine Mitfahrgelegenheit mehr finden sollten 😊
    Da wo er uns raus ließ warteten wir dann eine ganze Stunde, da auf dem Highway so wenig los war...wir waren leider auch nicht die einzigen Tramper...es war schon fast 18 Uhr als ein Bulli plötzlich hielt. Die deutschen Backpacker Lotta und Dennis boten uns an, uns für 170km Richtung Christchurch mitzunehmen 😊 kurz darauf hielten noch zwei deutsche Freunde von ihnen, in dessen Auto Lotta stieg. Wir fuhren dann mit Dennis zusammen, der ein Hippie zu sein schien 😀
    Dennis ist 31 und arbeitet in Deutschland im Aufbau und Organisation von Märkten (Mittelaltermarkt, Weihnachtsmarkt, Fesrivals etc.). Nun hat er sich eine Auszeit von einem Jahr genommen und reist alleine mit seinem selbst eingerichteten Bulli durch Neuseeland.
    Dennis war echt total nett und wir unterhielten uns die ganze Fahrt über 😊
    Gegen 21 Uhr ließ er uns dann in einem Ort raus, in dem er immerhin eine Tankstelle und ein Motel gab. Christchurch war noch immer gute 200km entfernt, aber zumindest gab es ein Motel in dem Ort. Laura und ich wollten aber immerhin noch versuchen, eine Mitfahrgelegenheit zu finden, da wir unseren Camper-Van am nächsten Morgen abholen sollte und Lauras Geburtstag war...
    Wir fragten dann die paar Leute, die ihr Auto tankten. Leider fuhren alle nicht mehr zu der Uhrzeit nach Christchurch 😕
    Gerade als wir die Hoffnung fast aufgegeben haben, fanden wir zwei Kiwis, die noch nach Christchurch wollten. Sie sahen zwar etwas merkwürdig aus, aber Laura und ich zogen es vor, mit denen mitzufahren, als in den verlassenen Ort schlafen zu müssen...
    Sie fuhren mit einen Bulli, in dem es keine zusätzlichen Sitze gab und wir stattdessen hinten auf dem Bett Platz nahmen. Der ganze Bulli roch ziemlich muffig und Laura und ich fühlten uns mixt gerade wohl...der Beifahrer sah aus wie Bob Marley mit seinen dicken dunklen Dreads. Und tatsächlich ließ sein Aussehen auf seinen Lebensstil schließen, da er nach kurzer Zeit einen Joint rauchte. Der Fahrer sah nicht ganz so verrückt aus mit seinen lockigen Haaren. Beide waren etwa in unserem Alter. Wir waren nur froh, dass der Fahrer nicht kiffte. Leider fuhr er dafür ziemlich rasant...zum Glück war auf dem Highway nichts mehr los.
    Wir hielten kurz Smalltalk mit den Jungs und ließen sie dann aber kurz darauf in Ruhe.
    Nach einer halben Stunde Fahrt hielt der Fahrer plötzlich auf einem verlassenen Parkplatz und machte alle Lichter aus. Laura und ich dachten schon es passiert sonst was 😕
    Der Fahrer kramte dann vorne rum und zündete sich erstmal eine Bong an. Laura und ich verfielen in eine Art Schockstarre als der Fahrer kurz nachdem er Gras geraucht hat, sich sofort wieder hinters Steuer setzte. Wir wussten nicht was wir machen sollten. Wir überlegten, den Fahrer darum zu bitten uns raus zu lassen. Da uns auf dem bisherigen Weg kaum Autos entgegen kamen und wir sonst wahrscheinlich alleine am Highway gestanden hätten, entschieden wir uns stattdessen ganz genau die Fahrweise des Fahrers zu beobachten. Kerzengerade und hellwach saßen wir im Auto. Der Fahrer machte immer noch einen fahrtüchtigen Eindruck, da er immer noch mit dem Fernlicht abblendete bei Gegenverkehr...
    Nach einer weitere Stunde ohne weitere Vorkommnisse fuhren wir durch eine Stadt und durch die Beleuchtung sah ich im Rückspiegel plötzlich die Augen des Fahrers, die total rot und halb geschlossen waren. Der Anblick schockierte mich und als Laura kurz darauf mitbekam, wie er seinem Kumpel fragte, ob er fahren könnte, da er seine Augen kaum offen halten kann, reichte es uns. Wir fragte ihn, ob er eine Pause brauchte und er darauf erwiderte, dass er das Stück (100km) noch durchhalten würde, überredete ich ihn, mich fahren zu lassen. Irgendwann ließ er sich darauf ein und wir tauschten die Plätze. Ich bin noch nie zuvor im Linksverkehr gefahren, aber es war mit deutlich lieber, selbst zu fahren als unsere Leben zu riskieren. Es klappte auch ganz gut, nur verwechselte ich öfter den Scheibenwischer mit dem Blinker 😀 der Fahrer schlief nach 5 Minuten ein und ich brachte Laura und mich bis vor die Haustür unseres zuvor gebuchtes Hostels. Wir verabschiedeten uns kurz bei den beiden und fielen uns dann erleichtert in die Arme, froh das wir die Höllenfahrt überlebt haben. Wir sind so froh, dass wir morgen unser Auto abholen und wir nie wieder nach dieser schrecklichen Fahrt trampen müssen.
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  • Day17

    Abel Tasman

    March 2, 2014 in New Zealand

    Départ de Nelson pour se rendre à Marahau, aux portes du parc Abel Tasman. C'est un parc national qui, avec ses 225 km2, est en fait le plus petit de la Nouvelle-Zélande. Il a été découvert par le premier explorateur européen: Abel Tasman. Le parc est situé aux abords de 2 baies, ce qui nous donne une magnifique vue tout au long du trajet en autobus.

    Nous arrivons à notre auberge, Old McDonald's Farm. Comme son nom l'indique, c'est un peu comme une ferme avec des poules qui se promènent librement dont notre préférée, Fern (nommée par nous!). On s'amuse avec pas grand chose!! Après avoir fait notre check-in et déposé nos bagages, on se rend au départ de Kayak. On attend un bon 30 minutes après 3 blondes qui n'écoutent pas du tout les instructions et sont plutôt là à se crémer, maquiller, etc. Wow! On fini par partir sur notre kayak double. C'est une magnifique journée, malgré le SeaBreeze qui nous donne un peu de fil à retordre. On se rend sur Adèle Island (en l'honneur de la femme de l'explorateur français Dumont d'Urville), pour s'arrêter et grignoter un peu. Nous étions seuls au monde. On observait l'effet des marrées et des vagues, les oiseaux marins. Il y a même un petit pingouin qui nous a salué à notre arrivée, sweet!

    On repart en excursion pour faire le tour de l'île et retourner à la plage de départ. Sur notre passage, nous apercevons des petits phoques qui se prélassent sur les rochers, re-sweet! On tombe aussi sur un grand banc de sable ou les coquillages viennent s'échouer. De retour au point de départ, surprise, les filles ne sont toujours pas de retour! Nous retournons à notre hébergement pour relaxer et se préparer pour le lendemain.

    Jour 2: marche en forêt. On s'embarque sur le sentier qui longe la côte, celle-là même qui donne sur les îles où nous avons fait du kayak la veille, ce qui nous permet d'apprécier la distance parcourue. La vue est magnifique. Après quelques heures de marche, quelques goutelletes et un peu de soleil, nous retournons prendre le bus pour retourner à Nelson.

    Fun fact: la Nouvelle-Zélande ne possède pas vraiment de mammifères. Beaucoup d'oiseaux, d'insectes et de poissons mais pratiquement aucun mammifère! Ça fait bizarre de ne voir aucun animal sauvage, même pas un écureuil! Les seuls que l'on peut voir sont les vaches, moutons, lamas, chevaux et chevreuils, importés pour l'élevage. On peut se promener librement dans les sentiers ou faire du camping sans crainte de se faire surprendre par un ours ;-)
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  • Day6

    Abel Tasman National Park

    November 4, 2014 in New Zealand

    http://www.travelark.org/travel-blog-entry/tofor85/7/1416050051

    Today was huge. Were relaxed now, sitting in our beach side log cabin with hot chocolate following a spa and couple of beers. We were on the road from Nelson around 7.45 north west bound for the Abel Tasman national park. I couldn't believe our luck with weather. The forecast; thunderstorms and 20-40mm of rain. The reality, blue skies and relative warmth for NZ standards. The drive from Nelson to Kaiteriteri took around an hour. Here we boarded a 9.30 boat bound for Abel Tasman medlands boat stop. We got a prime view seat on the top deck at the back of the boat. Freezing and windy, with an hour of great views of the coast. We were dropped off at Medlands beach near Bark Bay around 10.30. We had around 5 hours to hike about 12-14km along the Abel Tasman Coastal track down to Anchorage for pick up. We took a couple of stop offs at South Head, the Falls River Swing Bridge, lunch at Torrent Bay and Cleopatra's Pool via the High Track. The walk offered breathtaking coastal views of turquoise blue water, lush green forest, golden beaches and the calming sounds of sociable bird songs. The weather held up for the vast majority of the experience, making it all the more beautiful. Rain sprinkled for the last hour, but was no hindrance or inconvenience. We arrived on anchorage beach with half an hour to spare, to explore some caves and get hassled by an overzealous duck.

    We chose an undercover seat for the boat trip back to Kaiteriteri, getting a seat next to a nice English guy Bert with whom we struck up a conversation. We were relieved the ship had us back at Kaiteriteri on schedule by 4.15, as our day was far from over. We had a 3.5-4 drive south and down the West Coast to Punaitiki. Initially it seemed a daunting task, especially with overcast skies and tired legs. After a while, the skies opened up, the sun returned, and we were treated to mountain views, rolling hills and countless streams and bridges.

    We arrived at the Pancake rocks by around 7.45, just in time for sunset. After being initially skeptical at the mediocrity of the first couple lookouts we were soon treated to some spectacular views and appreciated the popularity of this place. The blowholes here were amazing. Huge ocean swell bashing across a rugged coast and sending all sorts of admirable splashes about. The pancake rocks themselves also sported some impressive formations. After completing the 45 minute circuit and heading onwards we arrived at our nights accommodation at the Beach Hideaway just as light faded from the sky.

    Our log cabin was certainly my favorite accommodation to date and came with a separate spa cabin, contained with an outside view. What better way to round off an awesome but exhausting day. Sleep tonight around 11.30. Earlish start tomorrow for our trip to Franz Joseph glacier. Id like to get up and explore the area here in the daylight in the morning!
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  • Day28

    Picton - Nelson - Abel Tasman

    November 6, 2016 in New Zealand

    Mittlerweile bin ich seit fast einer Woche auf der Südinsel. Nach sonnigen Stopps in Picton und Nelson ging es weiter in den Abel Tasman Nationalpark. Dort stand dann bei leider nicht all so tollem Wetter Kajak fahren auf dem Programm. Alles in allem hat es aber trotzdem mega Spaß gemacht 😊

  • Day175

    Abel Tasman Nationalpark

    February 26, 2017 in New Zealand

    Lange waren wir hier nicht, wir hatten einfach keine Lust auf einem Great Walk Wanderweg inmitten vieler Menschen zu laufen...Hier reiht sich ein Strand an den nächsten, nach ca einer Stunde hatten wir auch schon wieder genug ;)

  • Day12

    Abel Tasman Nationalpark

    December 25, 2016 in New Zealand

    Der Abel Tasman war eindeutig einer der schönsten Orte auf unserer Neuseelandreise. Wir haben uns für eine Komib Tour (Kajak + Wanderung) entschieden und ich habe es keinen einzigen Moment bereut.
    Falls es mich irgendwann noch einmal nach Neuseeland zurückzieht, würde ich vermutlich eine mehrtägige Tour durch den Abel Tasman machen, da es einfach so viele schöne Plätze und vor allen Dingen auch tolle Campingplätze gibt.Read more

You might also know this place by the following names:

Porters Rock

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