Norway
Bodø

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255 travelers at this place
  • Day15

    Der Saltstraumen bei Bodø

    August 6 in Norway ⋅ ☀️ 20 °C

    17 Grad und Sonnenschein - also Frühstück im Freien. Dann der obligatorische Rückbau. Es geht weiter an den Saltstraumen bei Bodø.

    Unser Ziel: Camp Saltstraumen-Elvegård, für uns der letzte Campingplatz auf dem Kystriksveien. Den Platz erreichen wir kurz nach zwei und werden vom Platzwart persönlich eingewiesen. Links vor uns liegt Bodø, in der Stadt endet die Rv17. Dazwischen der Saltstraumen, der größte Gezeitenstrom der Welt. Pro Sekunde strömen etwa 3500 Kubikmeter Wasser, die Fließgeschwindigkeit beträgt 20 kn (37 km/h).
    Um 16:56 Uhr soll er wieder die größte Intensität erreichen. Wir wollen dabei sein.

    Im Anschluss ein kurzer Einkauf bei coop. Doro stiefelt noch mal los und landet letztlich auf einem Kuhacker… (die Stoffturnschuhe sehen entsprechend aus). Ich fahr mit den Kindern zurück zum Zeltplatz und genehmige mir ein Bierchen.

    Abendbrot gibt’s bei inzwischen 20 Grad Luft und Sonnenschein im Freien (Sonnenuntergang ist hier um 22:19 Uhr).

    Eigentlich wollten wir noch einen Blick auf die Lofoten erhaschen, aber die Geografie gibt’s leider nicht her. Hinter Bodø stehen einige 700 m (bis 1020 m) hohe Berge und dann noch die Erdkrümmung…

    Morgen beginnt die Rückreise, die Fahrtage werden jetzt wieder länger - bis Oslo sind es von hier etwa 1200 Kilometer. Für morgen peilen wir Mo i Rana an.
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    Olakala

    tolle Bilder😎👍🏻

    8/6/21Reply
     
  • Day24

    Sleigh Ride

    December 14, 2019 in Norway ⋅ ☁️ -2 °C

    "Giddy yap, giddy yap, giddy yap
    Let's go, let's look at the show
    We're riding in a wonderland of snow."

    This iconic Christmas song was my reality today, as I joined a group of 4 (1 Swiss lady, 2 German men and Norwegian instructor) for a day playing in the snow outside Bodø. It was lovely weather for a sleigh ride together.

    But first we tried snow-shoeing - walking boot attachments which allow you to feel invincible when walking in the snow. We climbed atop a hill to experience the Arctic wind, because we are hardcore winter travellers at this point! 🌬💪

    Then the sleigh ride began, each of us piloting our own sled pulled by four majestic Siberian huskies. (Can I take one home?) We shot across hills, fell off, took snow to the face and basically had a blast. 🐕🛷😅

    Then we warmed up in a log chalet with coffee, tea and the snow blasting in the dark outside. Couldn't be any more koselig.
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    Carolyn Stell

    What happened?

    12/15/19Reply
    Theo Stell

    I put my phone in my pocket 😅

    12/15/19Reply
     
  • Day11

    Gezeitenstrom Saltstraumen

    October 18 in Norway ⋅ 🌧 3 °C

    Der größte Malstrom der Welt: Saltstraumen. Aus einem 80 Kilometer langen Fjord werden riesige Wassermassen in einen 2,5 Kilometer langen und rund 150 Meter breiten Sund gepresst. Dies geschieht während das Meer sich durch Ebbe und Flut hebt und senkt.

    Fast 400 Millionen Kubikmeter Wasser werden jedes Mal mit einer Geschwindigkeit von bis zu 40 Kilometer pro Stunde in die Meerenge hinein- und wieder herausgedrückt. Durch den vom Meer ausgeübten Druck entstehen teilweise Strudel, die bis an den Grund des Sundes reichen und dabei einen Durchmesser von zehn Metern und eine Tiefe zwischen vier und fünf Metern erreichen können.
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  • Day7

    On our way to the north

    August 28 in Norway ⋅ ⛅ 13 °C

    Gut das die Straßenbahn gleich beim Hotel liegt. Mit dieser gehts zum Lufthavn - heute gehts ab in den Norden. Next stop Bodo. Mit dem Taxi ins Hotel - mit dem Taxi? Welches Taxi - na wir fahren mit dem Bus.

    Jetzt haben wir wieder Gruppenteilung: für Conny und Alex gehts mit dem RIB zu den Saltstraumen, Heiko, Michael und ich sind die Bergfraktion und der Rest erkundet die Saltstraumen von der Brücke aus - anscheinend wurde sogar ein Elch am Wegesrand entdeckt.

    Für die Bergtruppe gehts ab zum Ronfikfjellet. Zach der Weg bis es jetzt erstmal hochgeht. Aber echt coole Aussicht dort oben. Heiko hat sich nach einem kleinen Mimimi auch wieder beruhigt, zur Belohnung gibts oben eine kleinen Snack und später dann Bier, Sandwich und Gummibärchen.
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  • Day11

    Norwegen, Sonne

    September 27 in Norway ⋅ ☁️ 16 °C

    Wir trauten unseren Augen kaum… Sonne… der Blick aus dem Fenster war Bombe. Auf einmal sahen wir die andere Seite und da waren Berge🤣.
    Wir setzten unsere Fahrt auf der E6 fort.
    Es war nett anzuschauen, Fjorde, Berge.
    In Tommerneset schauten wir uns die Steinzeichnungen ( ein großer Elch) an. Ehe wir nach durchqueren etlicher Tunnel ins Gjerdal abbogen. Hier erlebten wir einen Traum. Wir fuhren durch die Täler der hohen Berge, überall Wasserfälle und dazu noch Sonne. Das war bisher das beste von Norwegen.
    Wir machten dort Mittag und genossen die Sonne bei 20 Grad.
    Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten. In Fauske füllten wir Gas auf und tankten sensationell günstig.
    Zum übernachten fanden wir einen Platz am Fjörd … vielleicht klappt es ja noch mit den Polarlichtern 😃
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  • Day261

    136. Nacht & Wandertag, oder doch nicht?

    July 19 in Norway ⋅ 🌧 10 °C

    Pünktlich um 6:00 Uhr klingelten die Wecker, welche wir für die heutig geplante Wanderung stellten.

    Da wir von der Kjeragbolten Wanderung lernten, dass wir zuerst noch einmal das Wetter checken sollten bevor wir uns anzogen, taten wir dies Heute auch so.
    Kurz das Norwegische Wetterapp geöffnet und die Lage geprüft. Ok schade, dachten wir uns. Die Regenfront kam etwas schneller als gestern angesagt. Naja dann müssen wir halt etwas schneller laufen.
    Kurz noch aus dem Fenster schauen und die Wolken Höhe checken. Denn wenn die Wolken so wie gestern tief liegen, ist es zu gefährlich diese Wanderung als Anfänger in diesem Gebiet zu machen. Hinzukommend hätten wir auch keine Aussicht vom Gipfel, dies wäre auch schade. Denn genau dies währe der Grund gewesen, wesshalb wir diese Wanderung machen wollten.
    Rolladen hochgefahren und rausgeschaut. Simon musste nicht einmal seine Brille anziehen um die Lage besser beurteilen zu können, Rolladen runter. Die Wolken hingen so tief, dass es Heute keinen Sinn machen würde. Ein wenig die Aussicht geniessen, währe dänn doch schön.

    So bliben wir noch eine Weile im Bett.
    Nach dem Frühstück ging es auf nach Bodø. Dort wollen wir ein paar Sportgetränke Pulver für Silja kaufen gehen. Simon sollte ebenfalls wieder einmal zu einem Coiffeur gehen. 🙈
    Nach dem ersten angesteuerten Sportgeschäft, bei welchem wir nicht fündig wurden, steuerten wir ein Intersport in Einkaufszentrum an.
    Das Center war riesen gross mit ebenfalls vielen Leuten.
    Leider wurden wir im Intersport auch nicht fündig. So gingen wir erst einmal etwas Mittagessen. Wir gönnten uns wieder einmal einen Burger aus einer bekannten Fast Food Kette.

    Nun gingen wir noch schoppen und vor allem einen Coiffeur für Simon suchen. Der erste hatte Heute leider keinen freien Termin mehr. So ging die Suche weiter, wir fanden schnell einen Anderen. Hier konnte man sich online auf eine Warteliste eintragen und musste sogleich bezahlen. Hmm ok, dann versuchen wir dies einmal so, wird wohl klappen. 😆
    Auf der 4. Position stehend, sollte es in ca einer Stunde losgehen.
    Simon machte es sich somit gemütlich auf den Stühlen, welche für die Wartenden bereit standen. Silja konnte in dieser Zeit wieder einmal ganz in Ruhe shoppen gehen. 🙋‍♀️
    Es klappte alles einwandfrei, und die Frisur liegt definitiv im preis/leistungs Rahmen.

    Nach unserem halbwegs erfolgreichen Shopping Trip sassen wir schon wieder im Van und suchten den Weg in die Innenstadt heraus. Da sah Simon dass es in diesem Center auch noch ein XXL Sportgeschäft gibt, in welchem wir garnicht waren.
    Kurz beraten stiegen wir wieder aus und liefen durch das Center auf die andere Seite in das besagte Sportgeschäft.
    Dort angekommen sahen wir sogleich die gesuchten Sportgetränke. Sogar von der Marke Sponser hatten sie Produkte da.
    So fanden wir alles was wir suchten.

    Auf dem Rückweg durch das Center sahen wir sogar noch einen Park-Ticket Automaten. Drei Stunden sind zwar gratis, wir waren jedoch schon etwas länger hier. Ob sie uns eine Rechnung zugesandt hätten oder nicht wissen wir nicht. Denn es gab keine Schranken, welche die Ausfahrt bei Nichtbezahlung verhindert hätte.

    Nun fuhren wir 5 Minuten weiter bis an den Hafen. Hier parkierten wir und gingen zu Fuß Bodø entdecken. Zu unserer Freude rissen die (ich zitiere Simon:) „die dunkeln, grossen,“iggi“ „wääh“-Wolken auf und es kam die Sonne und der blaue Himmel hervor.
    Da waren wir nach gefühlten Wochen ohne Sonne so happy 😁😍☀️
    Nach dem kleinen Stadt Spaziergang fuhren wir noch etwas weiter in den Norden um es Morgen hier mit einer kleineren Wanderung zu versuchen.
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    Gute Frisuren😉 [Mama Daniela]

    7/25/21Reply
     
  • Day11

    Saltstraumen Maelstrom

    September 21 in Norway ⋅ ☁️ 9 °C

    Nachdem wir gestern gegen 24:00 Uhr mit der Fähre in Bødo ankamen und umsonst noch bis 2 Uhr vergeblich nach Aurora Ausschau gehalten hatten, ging es heute gegen Mittag zu einem der ungewöhnlichsten Naturschauspiele Norwegens - Der Gezeitenstrom Saltstraumen -
    Durch den Wechsel der Gezeiten, ergießt sich der Fjord ins Meer und hierdurch kommt es zum grössten Strudel der Welt.

    Designated Driver war Jeanette, welche gestern etwas mehr Schlaf und weniger Borealis Wache gehabt hatte - Linda brauchte erst mal 3 Kaffees - wie genau machen das Eltern mit Kleinkindern? Nach 4 Nächten kein oder stundenweisem Schlaf bis 2 Uhr sind wir schon nudelfertig…
    aber jetzt zum Sightseeing:

    Nachdem wir gegen Wind mit der Geschwindigkeit von 20m/s auf der Brücke über den Fjord ankämpften, hatten wir einen überragenden Blick auf die Strudel.
    Es war beeindruckend wie die verschiedenen Flussläufe ineinander flossen und dieses Schauspiel ermöglichen. Man könnte stundenlang zuschauen (und Videos drehen in Lindas Fall 😂)

    Dank der noch kurz in der Wartezeit erstandenen Norwegischen Wind- und Wetterhosen zum Schnäppchenpreis von €40-70 😲 war es auch gar nicht so kalt 🥳😅

    Nach einem warmen Tee und Sandwiches (wir lieben unseren Bus, die Kochbische und Standheizung!!) ging die wilde Fahrt weiter in Süden der Küste entlang.
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  • Day13

    Völlig verrückter Angeltag!

    August 14, 2020 in Norway ⋅ 🌧 14 °C

    Wir sind wieder am Saltstraumen, diesmal mit mehr Zeit und deshalb mit Ruten bewaffnet :) Zur Stärkung gibt es noch eine delikate Dose Ravioli und Linseneintopf, bevor die Köder durch die Luft gleiten. Bereits beim ersten Wurf sind wir beide im Drill. Wobei Drill zugegebenermaßen übertrieben ist, eher kurbeln wir die kleinen Köhler zum Ufer. Nahezu jeder Wurf bringt einen Fisch, schließlich sogar eine schöne Makrele für die Küche. „Eine brauchen wir noch!“ In Luisa brennt wieder das Feuer, dass vor einigen Jahren in Dänemark beim Heringsangeln entzündet wurde. Wir wechseln den Spot. Nach zahlreichen Würfen dann die Erlösung. Ein Köhler um die 50 taucht auf. Kein Kescher! Ich muss runter klettern. „Schatz halt kurz auf Spannung!“ Bei Rutenübergabe nutzt der Fisch seine Chance, schwimmt ins Tang und hebelt den Haken aus. Weg!
    Enttäuschung. Luisa direkt zum Auto, Kescher holen. Lange Zeit passiert nichts, dann kommt Rentner Manfred. 1.Wurf - Köhler um die 30. Zwei, drei Würfe nichts, dann ist die Rute wieder krumm. Dank unseres Keschers wird der kapitale Köhler gelandet. Petri Manne! Typisch Angler-Oldie: ja nicht zu offensichtlich freuen. Ich finde es jedenfalls geil.
    Als Manfred unterwegs ist und Luisa sich im Auto aufwärmt, kommt kurz vorm Ufer der Einschlag!! Meine leichte Spinnrute kommt sichtlich an ihre Belastungsgrenze, der Fisch flüchtet ins Tang am Ufer. Shit! Keine Bewegung mehr. Sicher ist der Fisch ab und der Köder hängt im Kraut. Ich springe ein paar Steine weiter rüber, plötzlich summt die Spule wieder. Noch dran! Noch zwei weitere Fluchten, dann blitzt die weiße Flanke eines prächtigen Seelachses auf. Er hat sichtlich das Handtuch geworfen, sodass ich ihn eine beruhigte Stelle führen und mit der Hand landen kann. Yezzzz.
    Noch ein paar Würfe und dann gehts heim. Und tatsächlich gibts einen kurzer Anfasser, plötzlich blubbert es wie im Whirpool. Entweder raubt hier etwas richtig großes ooooodeeerr... verdammt, ich sehe Flossen. Ich hing kurzzeitig an einem Taucher. Die Jungs sind ohne Signalboje unterwegs, am wahrscheinliche bekanntesten Angelrevier Norwegens !?!
    Als Luisa und ich unseren Fisch ausnehmen, schreit eine ältere Dame auf, als sich eine große Möwe in der Schnur ihres Mannes verhangen hat. Kurzer Prozess: mit meinem Filitiermesser kappe ich die Feder und der Patient kann wieder abheben. Was hier los ist.
    Abends finden wir einen paradiesischen Platz am Misværfjorden. Der Seelachs überzeugt sogar meinen größten Kritiker ;) und mich überzeugt wiederum ihr Zimtstockbrot überm Lagerfeuer. So, es fängt püntklich an zu regnen. Over and out!
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  • Day9

    Early Dreck

    January 3, 2020 in Norway ⋅ ❄️ 0 °C

    Irgendwie ist alles dabei.
    Schnee, Hagel, Sturm, Eis, Sonne und Dreck.
    Nachdem es uns gestern nun nicht von der Straße geweht hat, haben wir es geschafft, den Karren richtig in den Dreck zu fahren.
    Am Saltstraumen, den größten Gezeitenstrom der Welt, verbrachten wir wertvolle 40 Minuten Tageslicht um ihn wieder ausm Dreck zu ziehen.

    Wir brauchen eindeutig mehr Zeit für den tgl.Start und hoffen auf mehr Tageslicht unterhalb von 60° nördlicher Breite.
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    AR May

    Ihr Zwei Lieben! Anstrengung pur, aber gemeinsam habt Ihr es gemeistert. Ich habe jetzt nachgeschaut. Er ist nicht nur der Größte, sondern auch der Stärkste . Mit 30 / h. Jeder Tag ist voller Überraschung . Das schweißt Zusammen! Ich wünsche Euch noch viel Energie für die Fahrt. LG Mutti / Anne

    1/3/20Reply
     

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Bodø, Bodo