Norway
Bodø

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42 travelers at this place:

  • Day383

    The rain having become heavier we drove onto our final Lofoten Island of Moskenesøya. We'd seen plenty of wooden racks for drying fish, but on this island we saw hunreds of large, light brown fish heads hung up on these racks like garlic or onion strings.

    The road was a collection of small bridges over sea channels and tunnels under near vertical rock faces. The lanes were narrow and it was sometimes difficult to judge whether we and the oncoming vehicle had enough room to pass without one of us pulling in at a wider section. Traffic lights controlled a few of the longer bridges, alternating the direction of traffic flow.

    After filling up and emptying at a van service station we headed to the Moskenes ferry port and parked up in the queue for the next crossing to Bodø, on the mainland, almost 100km away. We'd arrived as the 11:30am ferry was boarding but we only just squeezed on the car deck of the 1:30pm boat, so were glad we hadn't spent the time sightseeing instead of queuing. To occupy ourselves during the wait, we lunched before Vicky donned her rubber gloves and began to hand wash the undies in the sink. It struck us that this was one of the many differences between being on holiday and living in a van!

    The ferry was keen to leave and was still closing its cargo doors as we pulled away from port. We climbed up to the passenger area and went outside onto the rainy back deck to watch the contrast gradually fade on these beautiful islands, whose increasingly grey silhouettes looked like spikes on a dragon's spine. After a peak over the front deck we found a couple of seats and settled into our knitting and e-books for the journey that would last nearly 4 hours.

    As we neared the mainland the ferry was required to navigate through an archipelago of small islands before docking at Bodø, a large town with grey concrete buildings that brought us out of the fairytale world of brightly painted wooden cabins and back to 'civilisation'.

    We drove until we escaped the urban sprawl and stopped at Godøystraumen layby, part of Norway's tourist route. A small wooden footbridge led accross a deep, narrow channel that funneled the sea out of, or in to a fjord depending on the state of the tide. The rock formations were amazing, the layers having been turned on their ends and eroded so they looked like rugged humpback whales lying still in the shallows.
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  • Day39

    Bodø

    August 10, 2017 in Norway

    Heute hatten wir ein ganzes Stück Fahrerei vor uns. Idealerweise wollten wir es bis nach Bodø schaffen. Im Nieselregen ging es immer die E6 hoch, die schnellste Strecke auf norwegischer Seite. Unterwegs gab es einige Stopps, am Eingang zur Provinz Nordland, zum Essen in Trofors, in Mo I Rana zum Auffüllen der Gasflasche und am Polarkreis natürlich. Die Landschaft war dabei zum Glück recht kurzweilig, sodass die Zeit nicht wirklich lang wurde. Zunächst ging es durch ausgedehnte Wälder, die immer höhere Bergkuppen hervorbrachten. Später durch's reizvolle Saltfjell und an einem schmelzwasserblauen Fluss entlang. Dazu die zunehmende Abgeschiedenheit. Als wir in Bodø ankamen, klarte es plötzlich auf. So konnten wir nach dem Aus- und Einrichten unserer Behausung noch ein paar Sonnenstrahlen genießen, bevor die Regenfront uns schließlich doch noch einholte.

    Tageskilometer: 517 km
    Gesamtkilometer: 3712 km
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  • Day8

    Das einzig beständige war heute das Wetter.
    Es regnete den ganzen Tag.
    Mal stärker, mal schwächer, aber den kompletten Tag.

    Eigentlich wollten wir noch eine kurze Wanderung machen, bevor wir weiter Richtung Bodo fahren.

    Bei dem Wetter wäre das aber trotz sündhaft teurer norwegischen outdoor Bekleidung daneben gewesen.

    Also setzten wir uns direkt ans Steuer und sammelten Kilometer.

    2 zwischen Stopps machten wir.
    Den ersten an einem See an der Straße, einfach aus, dem Grund, weil wir mal wieder duschen wollten.

    Camper sowie LKW Fahrer zollten uns ihren Respekt, als wir bei Regen und 13° in Badehose und Bikini auf de Parkplatz standen und mit frischem Wasser aus dem See duschten.
    Welches übrigens glasklar war.

    Der Zweite hat war dann erst wieder am arctic Circle Center.

    Die Landschaft dort ist gigantisch.

    Finale war dann vorhin der Fährhafen in Bodo, wo wir ein Ticket für die Überfahrt auf die Lofoten lösten.

    Anschließend schlenderten wir dann nach durch bodo's Innenstadt und am Hafen lang.
    Döner gibt es hier für günstige 9€.

    Kaffee dagegen ist zu Preisen wie bei uns zu bekommen.

    Wir gönnten uns nur 2 "Kanelbullar", welche wie zu erwarten top waren.

    Der Kilometerstand zählt nun schon über 2000 gefahren Kilometer rein in Norwegen :-)
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  • Day21

    Third Port : Bodo

    January 7 in Norway

    Today was a little different to the other days on the cruise nothing seemed to go to plan but we did have the best dinner so far on the cruise. Just after 7am we crossed the Arctic Circle again, first time on land in Rovaniemi and this time at sea. To commemorate this event King Neptune appeared on board and we participated in the Arctic Circle Crossing Ceremony which involved 2 large scoops of ice being dropped down your back, it was a very cold and wet experience as you can see by the photo I captured , John actually missed by turn. After getting changed into dry clothes it was time for lunch. After lunch we disembarked for a walk around Bodo, however, as it was Sunday, everything was shut, even the tourist information centre. We walked for a while and then came back to the ship. In the evening we docked at Stamsund for only 30 min so we did not bother to get off the ship. During dinner we docked at Svolvaer but as the stop was only for 1 hour we did not have had enough time to visit a WWII museum which was on our list to do, so we just went for a quick walk into the township for fresh air. Later in the night we sailed through the narrow straight of Raftsund into the Trollfjord where we celebrated outside on the top deck with hot fish soup and a hot spicy vodka and fruit drink. Unfortunately we could not see a thing because it was so dark and snowing quite heavy. Still no Northern Lights.Read more

  • Day9

    Saltstrumen

    June 2 in Norway

    Unsere letzte Station für den heutigen Tag. Der Saltstraumen ist der weltgrößte Gezeitenstrom. Dieser presst alles 6 Stunden riesige Wassermengen aus dem Meer in den inneren Teil des Saltfjords hinein und wieder heraus. Praktisch direkt vor Ort ein Campingplatz. Hier treffen wir auch wieder auf die Junge Familie die wir sporadisch, schon seit der ersten Fähre des heutigen Tages immer mal wieder treffen. Und somit wurde das Stromproblem auf dem Stellplatz geneinsam gelöst und noch ein bisschen gequatscht. Zum Abendessen gab es fangfrischen Fisch.Read more

  • Day28

    Saltstraumen

    June 10, 2017 in Norway

    Die Fischerhütte hat zwar eine perfekte Lage, war aber sonst nicht der Hammer. Egal, es geht weiter.
    Die 11 Uhr-Fähre nach Bodø ist unsere. In der Hektik des Aufbruchs vergessen wir die Wodka-Flasche, die wir seit Russland mitschleppen und eigentlich gegen ein Boot eintauschen wollten. Man kann sagen, wir haben 50€ liegen gelassen.
    Wieder müssen wir unsere Motorräder verzurren. Die Abwesenheit der Spucktüten verriet uns allerdings, dass kein Seegang zu erwarten ist. Schade. Das war die letzte Chance. Die knapp 4-stündige Überfahrt verbringen wir auf dem Oberdeck und holen uns damit einen kleinen Sonnenbrand.

    Bodø lassen wir aus, weil wir so schön entschleunigt sind, dass wir viele Menschen auf einmal jetzt einfach nicht ertragen würden. Auch, wenn es die netten Norweger sind. Nach einen kurzen Abstecher nach Kjerringøy, einem als Museum erhaltenen alten Handelsplatz, erreichen wir den Saltstraumen.
    Gerade rechtzeitig, als knapp 400 Milliarden Liter Wasser vom Fjord zurück in's Meer strömen. Das ganze Spiel wiederholt sich alle 6 Stunden am stärksten Gezeitenstrom der Welt.

    Wir haben perfektes Wetter und eine perfekte Hütte. Deshalb soll es zur Feier des Tages ein schönes Stück Fleisch und dazu ein Bier geben. Gesagt, getan - ab in den Straumen-Supermarkt. Was kostet die Welt, wir nehmen gleich zwei. Die Kassiererin hatte sichtlich Mitleid mit uns, als sie das Bier vom Band nimmt, unter der Kasse verstaut und dann unsere verdutzten Gesichter sieht. "Bier nur bis 18 Uhr".
    "Ja dann macht doch wenigstens ein Rollo vor die Kühlung". Wir fühlen uns gerade wie zwei Esel, denen die Karotte vor der Nase hängt.
    Das 360 Gramm-Entrecote hat trotzdem gut geschmeckt.
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  • Day85

    Unser 9'999,9ter Reisekilometer

    August 1, 2017 in Norway

    Wer unserem Blog aufmerksam folgt, hat sich vielleicht schon gewundert wann wir denn nun endlich den 9'000sten Reisekilometer erreichen. Nun, das ist schon eine Weile her, aber wir haben es zuerst gar nicht bemerkt. Wir beschlossen dann deshalb den 9'500sten zu feiern, doch verpassten dies auch. Deshalb zelebrieren wir jetzt den 9'999,9ten Reisekilometer - woohoo :-) .

  • Day85

    Unser 10'000ster Reisekilometer

    August 1, 2017 in Norway

    Und gleich nochmals einen Grund zu feiern, unser 10'000ster Reisekilometer. Damit haben wir heute am 1. August schon unseren dritten Anlass zum feiern :-) !

    Übrigens, das Wetter ist wie schon beim 9'999,9ten Reisekilometer nicht in Feststimmung und wir verkriechen uns für die Mittagspause in ein Bushäuschen. Mal ernsthaft, die scheinen sonst sowieso nicht verwendet zu werden.

    Als wir uns dann gerade wieder auf den Weg machen wollten kam eine ältere Dame zu uns hinüber, die totaler Fahrradfan ist. Passend dazu trug sie einen Tour de France Hut. Nach einem kurzen Schwatz wollte sie uns etwas Gutes tun und lud uns auf einen Kaffee ein. Wir lehnten dies dann jedoch dankend ab, da wir bei Zeiten Bodø erreichen wollten.Read more

  • Day8

    Weiter durch die Arktis

    January 21 in Norway

    15.30Uhr ruft uns Margit wieder zu einem interessanten Diavortrag über den Stockfisch-/Dorsch und die Lofoten zusammen. Es ist bereits dunkel. Die Sonne ist kurz vor 15Uhr untergegangen.

    19Uhr laufen wir Stamsund an. 30min Zeit bis zur Abfahrt.

    19:45Uhr Nordlichtalarm! Diesmal rennen wir nicht raus, da man
    für heute Nacht eine hohe Nordlichtaktivität vorausgesagt hat, also hoffen wir auf eine weitere Chance. 20Uhr sitzen wir beim Abendessen.Wir lernen Richard und Marion kennen, ein älteres Ehepaar aus England. Sie laden uns auf ein Glas Rotwein ein und wir versuchen uns irgendwie zu verstehen. Oh je, unser Englisch ist very bad! Während der Unterhaltung stellen wir fest, dass neben uns am Tisch eine Arbeitskollegin sitzt! 😂 Es ist unfassbar!
    Gerade beim Hauptgang wird ein weiteres starkes Nordlicht durchgesagt. Fast zur gleichen Zeit dampft die Kong Harald südgehend an uns vorbei! Die Ereignisse überschlagen sich. Und das alles beim Abendessen!!

    21Uhr kommen wir in Svolvaer an. Hier 1Stunde Aufenthalt.

    Kurz nach 22Uhr gehen wir an Deck und erblicken herrliche Nordlichter, die in vielen Farben am Himmel tanzen,so wie man sie aus Fernsehreportagen kennt. Es ist beeindruckend!! Wir beobachten das Spektakel länger als eine halbe Stunde, irgendwann bin ich total durchgefroren und der Fahrtwind tut sein übriges. Ich muss ins Warme!
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You might also know this place by the following names:

Bodø, Bodo

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