Norway
Dovre

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44 travelers at this place:

  • Day16

    "Braincooler?"

    July 16 in Norway ⋅ ⛅ 15 °C

    Obwohl wir in der Unterkunft elf Pilger waren, versammelten sich nur drei von ihnen in der kleinen Kapelle. Marchetta aus Tschechien, Philipp und ich. Ebenso wie die Abendandacht, hielt die Morgenpredigt und den Pilgersegen die Bischöfin aus Hamar. Sie macht gerade in Fokstugu Fjellstue Urlaub. Es war ein schöner Moment und der Ort hatte etwas besonderes. Ebenso wie die Herberge allgemein und Christiane, die Gastgeberin. Sie hatte sich alle Namen der Pilger gemerkt und sprach uns immer persönlich an. Zum Abschied wünschte sie uns Gottes Segen, stand in der Tür ihres Hauses und winkte noch lange hinterher.
    Bei schönstem Sonnenschein gingen die ersten Meter wieder hinauf über die Baumgrenze. Meinem Fuß ging es ganz gut und das Fjell sah in der Sonne wunderschön aus. Hier und da waren noch Schneereste, die wohl nicht mehr schmelzen werden. Der Anstieg war heute lange nicht so anstrengend wie gestern. Dafür musste man ziemlich genau schauen, wohin man trat, um nicht auf den zahlreichen Steinen umzuknicken. Stellenweise sah ich kaum etwas von der Landschaft, da ich mich auf den Weg konzentrierte. Eigentlich waren heute 20km vorgesehen. Philipp hatte aber von einer anderen Pilgerin gehört, dass fünf Kilometer weiter ein Pferdehof sei, wo man durch das Fjell reiten kann. Erst versuchte Philipp sein Glück per Telefon. Bedingt erfolgreich, da der Herr am anderen Ende kaum Englisch sprach. Ich versuchte es ebenfalls und hatte mit einer Dame ähnliches Glück. Wir hofften einfach, dass wir nun zwei Betten und einen Reitkurs hätten und steuerten diesen Hof an. Das bedeutete heute 25km. Ich finde leider keine weiteren Worte, um diese schöne Natur zu beschreiben. Die Bilder bringen die Weite auch nur ansatzweise rüber.
    Nach zehn Kilometern machten wir Rast und hatten Dank Christiane Streichhölzer für unseren Kaffee. Der Rastplatz war umgeben von Fjellmoos an einem kleinen Teich. Die Sonne schien und hatte die Steine, auf denen wir saßen, angewärmt. Leider hatte ich mir nun links eine Blase gelaufen, die ich mit einem Blasenpflaster verarztete. Es gab Kaffee aus der Bialetti und unseren Proviant. Wir legten uns für einen Moment zurück und wären bei der Wärme und der Stille beinah eingeschlafen. Traumhaft. Doch wir mussten weiter - es lagen noch 15km vor uns. Wir passierten wieder mehrere Furten und moorige Abschnitte, wo Holzbohlen über die nassesten Bereiche führten. Hier noch ein Tipp: Wasserfestes Schuhwerk sei wärmstens empfohlen! Aus der Ferne sahen wir einen See, kamen näher, umrundeten ihn am Ostufer und dann lag er hinter uns. So zogen sich die Kilometer und die Landschaft dahin. Nach zwanzig Kilometern kamen wir an einen Zeltplatz, der unser eigentliches Ziel sein sollte. Wir wollten kurz Rast machen. Philipp wollte eigen Kaffee und ich hatte unglaublich Bock auf diesen Braincooler, den ich im Mageli Camping getrunken hatte. In Deutschland als Slush bekannt.
    Wir betraten den Schankraum des Campingplatzes. Hinter der Theke stand die Clint-Eastwood-Version eines norwegischen Campingplatz-Betreibers. Ich sah keine knallbunten Braincooler-Maschinen, welche die eiskalte und zuckersüße Masse stetig rührten. Doch ich hatte so einen Bock drauf, dass ich Clint Eastwood zögerlich fragte "Do you have braincooler?"
    ...
    Ein kurzer Moment der Stille und dann kam in tiefster Saloonstimme nur ein Wort als Antwort: "Braincooler?"
    Ich fühlte mich, als hätte ich in einem amerikanischen Saloon zur Goldgräberzeit ein Glas Milch bestellt. Die Situation war so lustig, dass Philipp und ich loslachten. Clint fand es auch witzig. Ich nahm dann eine normale Limonade aus dem Kühlschrank. War auch okay.
    Ich verarztete meine Blase mit einem weiteren Pflaster und wir nahmen die letzten fünf Kilometer in Angriff.
    Der Pferdehof ist riesig und neben 30(?) Pferden gibt's hier Esel, Hunde, Kaninchen und Katzen. Unsere Reservierung passte und nun haben wir hier zwei Übernachtungen und morgen reiten wir den ganzen Tag übers Fjell. Meine Füße freuen sich.
    Die Pilgerunterkunft ist eine Hütte für fünf Leute. Sie ist voll und wir kennen uns bereits aus Fokstugu Fjellstue. Die Aussicht von meinem Bett ist phantastisch und ich freue mich auf den morgigen Tag.
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  • Day17

    Pferdemädchen

    July 17 in Norway ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute also Laufen lassen statt Laufen - Reiten statt Wandern. Ich freute mich auf das Reiten, ging aber relativ unaufgeregt an die Sache ran. Anders Philipp. Er ist durch sein privates Umfeld bereits geprägt, was das Reiten und "Pferdemädchen" angeht und war irgendwie sehr aufgeregt. Auch für ihn war es das erste Mal. Wir waren insgesamt ca. 30 Reiter. Die Gruppe teilte sich in eine größere Gruppe erfahrener Reiter und eine kleinere Gruppe mit Philipp und mir. Wir bekamen gezeigt, wie man das Pferd mit zwei Bürsten säubert, die Hufe reinigt, die Decke und den Sattel auflegt und das Zaumzeug anlegt. Dann wurden die Pferde zugeteilt. Meine süße, kleine Island-Pferdedame hieß Eir. Sie war dreizehn Jahre alt und sehr lieb.
    Ich bürstete sie und tat all die anderen Dinge. Sie ließ alles mit sich machen. Plötzlich stellte sie ihren Vorderhuf auf meinen Fuß und ich bekam ihr zartes Gewicht zu spüren. Ich bekam meinen Fuß wieder weg. Sie tat das im Laufe des Tages noch zwei weitere Male und ich weiß nicht, ob ich mich besonders blöd anstellte oder sie es mit Absicht tat. Nachdem Sattel und Zaumzeug angelegt und überprüft waren, ritten wir los. Eir wusste was zu tun war und alle folgten in einer Reihe. Ich war überrascht, welche Wege oder auch keine Wege Eir gehen konnte. Wir ritten durch Birkenwälder, über Fjellmoos, durch Matsch und überquerten kleine Flüsse. Eir meisterte alles problemlos. Und ich hatte riesigen Spaß. Später schalteten wir einen Gang höher und Eir ging in ihre spezielle Isländer-Gangart über. So ging es über Stock und Stein. Mega Fun!
    Wir machten eine Lunchpause und auch die Pferde hatten frei. Wir schnallten alles ab und führten sie auf eine Koppel. Einige wälzten sich erstmal. Andere begannen gleich mit grasen. Das war nämlich während des Reitens nicht erlaubt. Eir wußte das. Es war ihr aber relativ egal und so nutzte sie jede Gelegenheit unterwegs bereits für einen Snack. Dabei sah sie manchmal sehr lustig aus, wenn sie beim Reiten durch das Fjell einen Grashalm lässig zwischen den Lippen kaute.
    Auf den Rückweg probierten wir Galopp aus und es war großartig. Immer wieder streichelte ich Eir und sprach ihr gut zu. Ich glaube sie verstand und wir waren ein gutes Team. Als wir zurück waren, hieß es abrüsten und Abschied nehmen. Ich dankte Eir und Caro, unserem Guide, für die tolle Erfahrung. Eir bekam noch einen Apfel, den ich vom Frühstücksbuffet mitgenommen hatte. Er schmeckte ihr sichtlich. Ein letztes Tschüss und Danke auf der Weide und dann gesellte sie sich zu den anderen.

    https://www.komoot.de/tour/79549986?ref=itd
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  • Day15

    Back on track

    July 15 in Norway ⋅ ☁️ 10 °C

    Kurz nach sechs klingelte heute der Wecker. Ich musste um 07:18 Uhr den Bus nach Åldasnes und dort den Zug nach Dombås bekommen. Duschen, Kaffee und los. Gepackt hatte ich gestern bereits. Der Bus kam pünktlich und dann hatte ich erstmal zwei Stunden Zeit, um noch etwas zu dösen. In Åldesnes hatte ich nur 15 Minuten Umstiegzeit und ich wollte noch schnell in den Intersport huschen, um mir ein wenig Trockennahrung für das Fjell zu besorgen. In Dombås gab es meines Wissens kein Sportgeschäft. Der Bus war zwei Minuten früher da. Ich sprang raus und "lief" zum Intersport. Um diese Zeit waren doppelt so viel Verkäufer (zwei) wie Kunden (ich) im Laden, was den Einkauf sehr beschleunigte. Nach zehn Minuten war ich wieder am Bahnhof und bestieg den Zug.
    Ich genoss erneut die traumhafte Landschaft, durch die, die Raumabahn führt. Eine Empfehlung für alle, die in der Nähe von Dombås bzw. Åndalsnes sind und etwas Zeit haben!
    Als ich in Dombås ankam, schaltete ich Komoot ein und ging los. Ich versuchte in meinen Fuß zu spüren, ob er die kommenden Strapazen abkönne. Er fühlte sich okay an. Ich merkte jeden Schritt, doch es war bereits um einiges besser als noch vor ein paar Tagen.
    Ich ging zur Kirche. Ich dankte für all die wundervollen Begegnungen, die ich bisher machen durfte, für all die Hilfe, die mir zuteil wurde und für die unglaubliche Natur, die ich sehen durfte. Ich bat um Kraft für die nächsten vier Tage und ging los. Es fühlte sich gut an.
    Es lagen 14km vor mir und auf etwa der Hälfte, am höchsten Punkt, würde ich wieder auf den Olavsweg treffen. Dort, an einer Steinpyramide wollte ich mich mit Philipp treffen. Kurz nach Dombås querte ein Elektrozaun den Wanderweg. Keine Zauntreppe weit und breit wenn man Mal eine braucht. Etwas unelegant und mit leichtem Bodenkontakt (der Rucksack war schuld!) überwandt ich dieses Hindernis.
    Der Weg führte stetig bergauf und wechselte von steil auf sehr steil auf "Ohne Klettergurt?!?". Okay, leicht übertrieben ;) Aber es brannte ganz schön in den Oberschenkeln. Ich näherte mich der Baumgrenze und wenn ich zurückschaute (auch um etwas Luft zu holen), taten sich wundervolle Blicke ins Tal auf.
    Ich überschritt die Baumgrenze und es tat sich eine seltsame Stille um mich herum auf. Es war vorher nicht laut - aber irgendwie war für einen Moment gar nichts zu hören. Der Blick wurde von keinem Baum gestört und konnte über endlose Weiten schweifen. Hier oben war alles von Moosen und Sträuchern bewachsen. Eine ganz eigene Landschaft. Ich folgte dem Weg. Irgendwann blickte ich mich um und links von mir, vielleicht drei-, vierhundert Meter sah ich jemanden winken. Es war Philipp am vereinbarten Treffpunkt. Es war irgendwie cool und besonders, ihn an diesem besonderen Ort wieder zu treffen. An der Steinpyramide legen Pilger Steine ab, die sie mitgebracht haben und nutzen den Moment für ein Gebet. Ich hatte einen Stein heute Morgen in Ålesund aufgenommen und mitgebracht. Ich legte ihn zu den anderen.
    Leider wurde aus unserer Kaffeepause nix, da der Anzünder meines Gaskochers streikte. Nach zwei Wochen!
    So zogen wir ohne Kaffee und etwas enttäuscht weiter. Jetzt ging es nur noch bergab bis zur Unterkunft. Es galt einige kleine und größere Flüsse/Bäche auf Steinen oder Behelfsbrücken zu überqueren. Der Weg wurde nasser und an besonders morastigen Stellen führten Holzbohlen drüber hinweg. Wir kamen wieder in Höhen, wo Krüppelbirken wuchsen und irgendwann wieder an die E6. Hier liegt unsere heutige Unterkunft.
    In dem kleinen Hofladen holten wir uns Brot und Eier fürs Abendbrot. Um 20:30 Uhr gab es eine kurze Abendandacht.
    Meine Sehne ist leider wieder angeschwollen. Ich hoffe, morgen früh ist es wieder besser. Ich dehne und creme so gut ich kann.
    Ich bin froh, wieder ein Stück auf dem Olavsweg zu gehen.
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  • Day18

    Schneekappe

    July 18 in Norway ⋅ ☁️ 18 °C

    Da wir vor zwei Tagen fünf Kilometer weiter gegangen waren, als die ursprüngliche Etappe vorsah, lagen heute nur etwa zwölf Kilometer vor uns. Um nicht schon Mittag in der nächsten Unterkunft zu sein, entschieden Philipp und ich, einen Abstecher zum Snøhetta Viewpoint zu machen. Der lag etwas über fünf Kilometer vom Reiterhof entfernt. Wir konnten die Rucksäcke auf dem Reiterhof lassen, da wir wieder hierher zurück mussten. Lisa und Melanie, beide kannte Philipp bereits von seiner Reise, sind gestern noch zu uns gestoßen, waren von der letzten Etappe noch so platt, dass sie die heutigen zwölf Kilometer gern ohne Extrarunde angingen.
    Der Weg zum Viewpoint war nicht spektakulär und führte hauptsächlich über eine Schotterstraße. Dafür entschädigte der Ausblick für den eintönigen Weg umso mehr. An dem Aussichtspunkt war eine "Hütte" mit Glasfront in Richtung Snøhetta. Über dem schneebedeckten Berg lag leider eine Wolke, sodass man den Gipfel nicht sehen konnte. Im Tal davor soll es Moschusochsen geben. In der Hütte stand ein kleines Fernrohr. Es war so eingestellt, dass man tatsächlich etwas sehen konnte, was wie ein liegender Ochse aussah. Oder wie ein toter Ochse. Oder wie etwas anderes braunes, großes Felliges. Egal - für mich war es ein Moschusochse.
    Dann gingen wir zurück und trafen an der Eystein Kirke Melanie und Lisa wieder. Sie hatten es heute sehr ruhig angehen lassen.
    Wir wünschten uns gegenseitig einen guten Weg und Philipp und ich gingen zurück zum Pferdehof. Wir hatten nun bereits gute zehn Kilometer in den Beinen und es war Zeit für ein Kaffeepäuschen.
    Danach schnappten wir unsere Rucksäcke und es ging los. Die zwölf Kilometer verteilten sich sehr gleichmäßig auf zweimal hoch und wieder runter. Landschaft und Ausblicke waren wieder sensationell. Philipp und ich laufen ja nun schon einige Tage miteinander und die Gespräche werden langsam persönlicher. Auch interessanter und nix für den Blog. Aber die Zeit verging recht schnell. Wir machen heute keine weitere Pause und kamen kurz nach fünf in der Unterkunft an. Das ist eigentlich ein Hotel mit sehr gutem Restaurant. Das Pilgergeschäft läuft so nebenbei und dies spürte man auch irgendwie beim Einchecken. Lisa und Melanie waren ebenfalls gerade an der Rezeption. Die 16 Pilgerbetten waren ausgebucht und mit ein bisschen Gemauschel haben wir es geschafft, uns ein Vierbettzimmer zu teilen. Die Abendkost fiel im Vergleich zum Restaurantsangebot bei uns wieder sehr karg aus. Besonders Philipp's Proviantbeutel gab nur noch eine Tütensuppe, zwei Teigfladen sowie eine Scheibe Käse und eine Scheibe Schinken her. Gepimmt wurde dies mit Lisa's Barbecue-Sauce und 'nem Ei von mir. Doch so ist wohl das Pilgerleben. Morgen hat er das Frühstück mit Lunchpaket gebucht - dann ist die Pilgerwelt wieder in Ordnung.
    Lisa zeichnet sehr gern (auch beruflich) und finanziert sich über selbstgemalte Postkarten vom Olavsweg ein Stück weit diese Reise.
    Melanie ist insgesamt etwa drei Monate in Norwegen. Nach dem Olavsweg möchte sie noch auf einer Pferdefarm arbeiten und sich so den Aufenthalt hier finanzieren.
    Jetzt liegen wir in unseren Betten und hängen mehr oder weniger an unseren Handy's. Außer Lisa - sie zeichnet.

    PS Meinem Hintern geht es übrigens nach dem gestrigen Reitausflug sehr gut ;)
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  • Day12

    Auf der Suche nach Moschusochsen

    July 23 in Norway ⋅ ⛅ 15 °C

    Wie schon gestern, außer den Resten von Ausscheidungen und ein paar Hufabdrücken sehen wir trotz Feldstecher keines der Tiere, dafür bei der kurzen Wanderung zum architektonisch beeindruckenden Aussichtspunkt auf den höchsten Gipfel des Dovrefjell, den Snøhetta (2286 m) traumhafte Bergkulisse.

    Auf der Rückfahrt neben einem Abstecher zur Eysteinkyrkja und einem kurzen Rundgang im botanischen Garten von Kongsvoll, Einkauf und Burger 🍔 bzw. Hühnchen 🍗 essen in Oppdal.

    Jetzt chillen...
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  • Day37

    Day 14: can't. stop. walking.

    June 20, 2016 in Norway ⋅ 🌬 7 °C

    Today, for the first time on this trip, my legs feel like rubber! After almost 35km, I'm completely tired so I'll keep it short. It was a beautiful day, I crossed a canyon in the morning which was really fun with lots of scrambling, slid down another show field, crossed two mountain ranges and by the end of the day I was so done that I am treating myself to a real bed and a dinner of locally caught elk in a mountain hut.

    Picture 3 shows you my pack, my faithful friend (who still needs a name by the way, let me know if you have any suggestions). Typical for a sunny day, the solar panel is strapped on top to charge a battery pack which I use for my smartphone and satellite phone. Also typical some "laundry" I did earlier in the day, hanging off it to dry. And my jacket stuffed between the pack and lid for fast access, should if get cold quickly. Ooh and the orange bag on the left holds my tent poles.

    Fact of the day: This of the most northern point I will visit, it can only go south (and west) from here ;-D
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  • Day36

    Day 13: head in the clouds

    June 19, 2016 in Norway ⋅ ☀️ 4 °C

    Today was especially fun! And the weather was all over the place.

    In the morning, I climbed to the top of Rondslottet (2178 m), the highest peak in Rondane national park. I had camped right at the bottom of the ascent, so I could leave my tent and backpack and hike up just with my small day pack. I felt light as a feather ;) And the sky was blue. I was super excited. The climb was steep and included lots of scrambling and later a few snow fields. Around 10:30 I was on the top. By now the peak itself was covered in clouds, but the view on the way up had been amazing already so I just enjoyed having made it :) Going down was total fun. On the side of the trail was a large snow field, which now became my slope! I slid down almost all the way, it was fantastic.

    Getting back to my tent, it had started hailing, so I had to pack it up from the inside first and the rain cover at the very end. Now followed 2 hours through hail and snow. I was not cold for a second and quite enjoyed the change. And since the weather kept changing around all day, of course there was more sun, snow, rain, sun and then rain again. And now that I've camped it's nice and friendly weather.

    The scenery was lovely all day and I loved being in a small forest towards the late afternoon (being so high up above the tree line makes me miss the green after a few days).

    Now I'm bundled up in my sleeping bag and ready for dreamland!
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  • Day3

    Dovrefjell

    October 9, 2018 in Norway ⋅ 🌫 4 °C

    Wow dieser Tag war wieder einmal so wunderbar. Unser Ziel war der Dovrefjell Nationalpark, der Weg dorthin führte zuerst durch den Rondane Nationalpark, welcher auch schon wunderbar war. Doch unser Highlight erreichten wir nach einem 1,5 km "Spaziergang" im Dovrefjell. Ein Aussichtspunkt mitten im Fjell wo man Windgeschützt sitzen konnte & mit Glück auch Moschusochsen hätte sehen können. Leider haben sie sich uns nicht gezeigt, doch die Aussicht war trotzdem mal wieder atemberaubend. Als wir anschließend vom Berg wieder runter kamen wurden wir am Fuße des Berges von unseren Urlaubsbekannten vom letzten Jahr empfangen. Nach einem kleinen Teeumtrunk & einer Feuerholzspende, ging es für sie Richtung Süden & wir fuhren weiter Richtung Norden.Read more

  • Day15

    Dovrefjell: Snøhetta Aussichtspunkt

    August 8 in Norway ⋅ ⛅ 11 °C

    Mit ca 4 stündiger Verspätung machen wir eine kurze Wanderung von der nahegelegenen Fernstraßen E6 auf den Snøhetta Aussichtspunkt. Mit viel Glück kann man Elche, Rentiere oder gar Moschusochsen sehen.
    Eigentlicher Grund, wie der Name schon die Aussicht auf den Snøhetta, er ist der höchste Berg (2286m) Norwegens außerhalb des Jotunheimens (Heim der Riesen: Bergkette mit über 250 Gipfeln, davon 20 über 2300m).Read more

You might also know this place by the following names:

Dovre

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