Norway
Forsand

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132 travelers at this place:

  • Day8

    Preikestolen

    June 27 in Norway ⋅ ⛅ 11 °C

    Was für ein Tag! Wecker geht heute mal ausnahmsweise um 6:00 Uhr😴, da wir auf den Preikestolen wollen. Die Tipps im Internet sagen zeitig aufbrechen sonst ist es zu voll! Da die Tour zwar als anspruchsvoll aber machbar beschrieben wird, wollen da alle rauf. Leider ist das nur kein Tipp mehr, die Fähre die uns rüber nach Tau bringt ist zwar noch nicht voll aber schon gut Besucht. Um 8:30 gehen wir dann los mit einem Haufen anderer Leute die leider nicht nur teilweise eine miese Konditionen haben, sonder auch schlecht ausgerüstet (ich sag nur Schlapfen🤦‍♀️) sind. Wir versuchen uns langsam vorzuarbeiten damit wir etwas weiter kommen. Auf dem Weg nach oben haben wir immer wieder tolle Ausblicke. Oben am Preikestolen werden wir dann für die Strapazen belohnt und können einen Wahnsinns Blick genießen.Read more

  • Day62

    Sireåna - Lauvvik Videos

    June 29 in Norway ⋅ ⛅ 16 °C

    Insbesondere das erste Video muss am Handy mit voller Lautstärke gehört werden, um einen realistischen Eindruck zu bekommen.

  • Day9

    Stavanger & Lysefjord

    June 28 in Norway ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute starten wir mit der Rundfahrt im Lysefjord und können die Landschaft gemütlich vom Boot aus genießen 😊. Am Nachmittag machen wir dann noch einen gemütlichen Stadtspaziergang.

  • Day2

    Die Schäfchen in's Trockene bringen

    September 8 in Norway ⋅ ⛅ 15 °C

    Ich hab nicht wirklich gut geschlafen - ist bei der ersten auswärtigen Nacht immer so. Schnell gefrühstückt und die Kombi mit den Thermo-Inlays ausstatten - sind schließlich nur 10 Grad. Da fährste halt nicht wie im Sommer.

    Die Else springt trotzdem ohne Murren an, so gehört sich das für ne Sport-Enduro. Die Norweger sind mehrheitlich noch im Bett oder beim Frühstücken, was für freie Straßen sorgt.

    Bis zum zur Holzrutsche sind es knapp 30 km. Als ich März dort war, lag da meterhoch Schnee. Heute aber kann man rd. 3 km der Holzkonstruktion begehen. Sie wurde quasi als Umfahrung gebaut, damit die Holzsstämme nicht in den Stromschnellen des Flusses hängen bleiben.

    Mein nächstes Ziel, die Gletschertöpfe, ist leider unerreichbar. "Vej stengt" verkündet ein rotes Schild. Vielleicht hätte ich es drauf ankommen lassen sollen, aber nach 15 Kilometern feststellen zu müssen, dass es wirklich nicht weiter geht, ist auch nicht so prickelnd.

    Schließlich ist ja der Weg das Ziel. Und der ist einfach nur traumhaft. Unberührte Natur wohin das Auge blickt und ständig wechselnde Landschaften. Von saftigem Grün bis zu kargen Steinlandschaften ist alles dabei. Und zwischendrin taucht immer mal wieder eine Hütte auf.

    Als heutiges Ziel habe ich mir irgendwann unterwegs Lysebotn am Ende des Lysefjords ausgesucht. Das Zimmer für "günstige" 110€. Selbst im Schlafsaal ist man noch mit 40€ dabei. Die Straße dorthin einfach Wahnsinn, super Belag und genau die richtige Breite für ein Auto und ein Motorrad. Die hat bestimmt jemand gebaut, der sonst Achterbahnen entwirft. 30 Kilometer Fahrspaß pur, die am Ende mit 27 Haarnadelkurven gekrönt werden.

    Unterwegs stehen sie immer wieder unmotiviert am Wegesrand rum: die Rentiere des Südens - Schafe. Da es langsam Richtung Winter geht, werden die wolligen Brüder (und Schwestern) nun eingesammelt und per Anhänger in's Tal gefahren. Nix Fjellabtrieb - Willi Wollspender lässt sich chauffieren.

    In der Unterkunft dann die herbe Enttäuschung: nur deutsche Touristen.
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  • Day93

    Preikestolen Hike

    August 1 in Norway ⋅ ⛅ 13 °C

    Instaberg Ahoi!
    Da sollte man wohl lieber früh los, wenn der so beliebt ist.. Um 5:15am wird, zum Leid von Arjen, Zelt und Auto startklar gemacht (Schlafplatz war ein Campingplatz und verdient kein Foto), Snacks gepackt und zum Ausgangspunkt gefahren. Wir waren zwar nicht die ersten, die oben waren, dafür hatte man genügend Zeit den Fjord und Fels mit Abgrund zu bestaunen und oben zu frühstücken. Leider war es windig und saukalt oben, sodass der Respekt an das leicht bekleidete Insta-Model geht, welches gepost hat wie ne Grosse😅
    Wieder zurück war gerade mal 8:30am oder so (eigentlich noch vor unser normalen Aufstehzeit..). Armer Arjen hatte ne kurze Lebenskrise, aber es geht ihm gut!
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  • Day27

    Preikestolen

    August 15 in Norway ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach dem gestrigen "Ruhetag" geht's heute wieder wandern. Unser Ziel war der beliebte Preikestolen, dieser ist ein von den Gletschern geformter Felsvorsprung, 604 m über dem Lysefjord. Zuerst mussten wir mit der Autofähre übersetzen und dann ging es 4km rauf und runter... oben angekommen gab es eine schöne Aussicht über den Lysefjord. Oben war es sehr windig... bloß nicht zu nah an die Felskante. Nach ein paar schönen Schnappschüssen gings wieder 4km rauf und runter...Morgen geht's zum norwegischen Südkap.Read more

  • Day62

    Sireåna - Lauvvik

    June 29 in Norway ⋅ ⛅ 16 °C

    Die Nacht war diesmal zwar ruhig aber alles andere als leise.
    Die ganze Nacht hat der Nachbar das Wasser laufen lassen. Hört sich fast an wie eine Autobahn, nur monotoner. Trotzdem haben wir gut geschlafen. Die Aussicht auf den Fluss ist schon schön.
    Heute hatten wir sehr bergige und wechselhafte Felsformationen und später dann Ebene mit Gemüseanbau.
    Wir waren an der Gedenkstätte für die "Altmark", ein deutsches Schiff, das im Vorfeld der deutschen Invasion Norwegens durch den nach ihm benannten „Altmark-Zwischenfall“ einige Bedeutung erlangte. Dabei wurde die Altmark, die als Versorgungsschiff gemeldet, jedoch mit 299 gefangenen britischen Seeleuten an Bord und sich auf dem Rückweg vom Südatlantik nach Deutschland befand, am 16. Februar 1940 in Hoheitsgewässern des neutralen Norwegen von dem britischen Zerstörer Cossack aufgebracht. Die britischen Seeleute wurden befreit, wobei acht deutsche Seeleute durch eine Schießerei ums Leben kamen.
    In Südschweden gab es Unmengen an Steinmauern, um jedes Feld, an jeden Weg einfach überall. Dafür wurden Steine verwendet, die in etwa Kopfgröße hatten.
    Weiter im Norden gab es dann keine Mauern mehr. Heute im Bereich der Ebene waren wieder überall Mauern. Für diese Mauern wurden allerdings riesige Steine verwendet.
    Viele Steine hätten die Größe eines Smart und mache waren halb so groß wie unser Sprinter.
    Am Abend haben wir noch Stavanger besichtigt. Die Läden waren zwar schon alle zu, aber es war immer noch einiges los.
    Leider war es viel zu kalt um draußen ein Bier zu trinken.
    Da es kein Bier gab, sind wir noch bis zur Fähre über den Lysefjord gefahren.
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  • Day13

    Preikestolen

    August 14 in Norway ⋅ ⛅ 13 °C

    Als wir heute nach draußen gingen, wurden wir erst einmal komplett nass, denn es regnete ziemlich stark. Daher flüchteten wir uns in einen Supermarkt, um Frühstück und Proviant für den Tag zu kaufen. Schließlich gingen wir am Hafen entlang zu einem Fährterminal, da wir heute wandern gehen wollten. Zum Glück hatte es wieder aufgehört zu regnen und die Sonne schien sogar ein wenig.
    Mit der Fähre fuhren wir dann zu einem Ort Namens Tau, wo wir noch auf einen Bus warten mussten. Leider fing es jetzt wieder an zu regnen. Der Bus sollte uns dann zum Parkplatz bringen, von dem aus der Wanderweg hoch zum Preikestolen losging.
    Dort angekommen starteten wir auch schon unsere Wanderung. Der Weg war zwar nass, aber immerhin regnete es nicht. Die ganze Strecke (einfach) war vier Kilometer lang und führte uns ungefähr 350 Meter nach oben. Der steinige Weg war an vielen Stellen rutschig, wo wir dann doch ganz gerne Wanderschuhe gehabt hätten. Vor allem, als es dann doch nochmals anfing stark zu regnen und wir klitsch nass wurden. Danach hatten wir aber das Glück, dass wir einen Regenbogen sehen konnten.
    Der Preikestolen ist ein sehr beliebtes Ziel, was wir nicht nur oben, sondern auch auf dem Weg schon mitbekamen, da es sehr voll war. Dennoch hat es sich eindeutig gelohnt, zu dem Felsvorsprung zu wandern, denn es war sehr beeindruckend.
    Zurück in Stavanger war gerade irgendein Live-Konzert, dem wir kurz zuhörten und dann Abendessen einkauften und kochten.
    Nach dem anstrengenden Tag wollten wir eigentlich nur noch Duschen, aber unsere Mitbewohner hatten das ganze Bad überflutet und blockierten es ewig.
    Nach einer gefühlten Ewigkeit konnten wir es dann endlich auch benutzen.
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  • Day5

    Aufstieg zum Kjeragbolten

    July 20, 2018 in Norway ⋅ ☀️ 16 °C

    Nachdem wir unseren Start zur Wanderung aufgrund einer dichten Nebelschicht vom 7 Uhr verschoben hatten, ging es um 9 Uhr dann schließlich los! In den folgenden 3 Stunden quälten wir uns, mal auf allen Vieren krabbelnd, mal an Eisenketten gehend, am Hintern rutschend (eigentlich nur ich), manchmal aber auch fröhlich schlendernd, über steile Felswände und Schneefelder, durch wunderschöne Täler und über hohe Steintreppen bis zum Kjerag hoch.
    Flo stellte sich eiskalt und zu meinem Erstaunen gleich an, um auf dem berühmten Kjeragbolten ein Foto zu machen! Mutig! 💪😲
    Nach einer kleiner kleinen Stärkung brachte auch ich den nötigen Mut dazu auf und traute mich, mit weichen Knien auf den Felsen zu klettern und zu posen! 😊 Verrückt!

    Nach einer kurzen Rast mit traumhaften Blick auf den gesamten Lysefjord traten wir gut gelaunt den Rückweg an! Zu unserer Belustigung kamen wir bei einem Mann vorbei, der sich an einem kleinen Gebirgssee völlig nackt in der Sonne aalte! 🤣🙈
    Hungrig und heilfroh wieder unten zu sein, kamen wir nach 6 Stunden endlich wieder zu unserem Womo und stärkten uns gierig mit Nudelsalat!
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  • Day15

    Landa Park

    July 17, 2017 in Norway ⋅ ⛅ 12 °C

    Wow! Was für eine schöne Strecke das heute war!

    Zunächst ging es sehr hügelige Wälder in Serpentinen rauf und runter, mit tollen Aussichten in tiefe Täler mit tiefblauen Seen. Dann ging es rauf auf eine Hochebene, ins Fjell der Urvassheia. Dabei waren die Straßen zum Teil so eng, dass man nicht aneinander vorbei kam. Wie gut, dass Matti so schlank ist! Manchmal musste man auch Schafen ausweichen, die es sich auf dem warmen Asphalt bequem gemacht hatten. Kurz vor dem Ziel war dann aber die Straße gesperrt, die ich eigentlich nehmen wollte. Im Konvoi mit Safety Car vorneweg ging es einen etwa einstündigen Umweg, der aber nicht minder schön war. Der krönende Abschluss war dann eine Überfahrt mit der Fähre.

    Auch wenn ich den ganzen Tag im Auto gesessen habe, kam mir die Zeit nicht lang vor, denn es gab die geballte Ladung schöne Aussicht, sozusagen eine Scenic Outlook Overdose, sodass ich eigentlich nie müde wurde.

    Jetzt steht Matti hier für die nächsten paar Tage auf einem kleinen Platz am Rande des Lysefjords.

    Tageskilometer: 306 km
    Gesamtkilometer: 1625 km
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