Norway
Forsand

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72 travelers at this place:

  • Day5

    Aufstieg zum Kjeragbolten

    July 20 in Norway

    Nachdem wir unseren Start zur Wanderung aufgrund einer dichten Nebelschicht vom 7 Uhr verschoben hatten, ging es um 9 Uhr dann schließlich los! In den folgenden 3 Stunden quälten wir uns, mal auf allen Vieren krabbelnd, mal an Eisenketten gehend, am Hintern rutschend (eigentlich nur ich), manchmal aber auch fröhlich schlendernd, über steile Felswände und Schneefelder, durch wunderschöne Täler und über hohe Steintreppen bis zum Kjerag hoch.
    Flo stellte sich eiskalt und zu meinem Erstaunen gleich an, um auf dem berühmten Kjeragbolten ein Foto zu machen! Mutig! 💪😲
    Nach einer kleiner kleinen Stärkung brachte auch ich den nötigen Mut dazu auf und traute mich, mit weichen Knien auf den Felsen zu klettern und zu posen! 😊 Verrückt!

    Nach einer kurzen Rast mit traumhaften Blick auf den gesamten Lysefjord traten wir gut gelaunt den Rückweg an! Zu unserer Belustigung kamen wir bei einem Mann vorbei, der sich an einem kleinen Gebirgssee völlig nackt in der Sonne aalte! 🤣🙈
    Hungrig und heilfroh wieder unten zu sein, kamen wir nach 6 Stunden endlich wieder zu unserem Womo und stärkten uns gierig mit Nudelsalat!
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  • Day4

    Um morgen Früh zeitig zur Wanderung zum Kjerag Felsen starten zu können, führte uns der Weg über endlose Hochebenen mit Gebirgsseen, teilweise noch schneebedeckt, vorbei an Winterskigebieten und vielen Schafen.

    Wir fanden ein nettes Plätzchen, zogen uns die lange Unterwäsche an (kühle 14 Grad hier oben) und kochten unser Abendessen. Dies blieb nicht unbemerkt, bald kamen neugierige Schafe und ließen sich unsere Gemüsereste schmecken - perfekte Abfallverwertung 😁🐑 - und wir uns unsere Gemüsenudeln!Read more

  • Day15

    Landa Park

    July 17, 2017 in Norway

    Wow! Was für eine schöne Strecke das heute war!

    Zunächst ging es sehr hügelige Wälder in Serpentinen rauf und runter, mit tollen Aussichten in tiefe Täler mit tiefblauen Seen. Dann ging es rauf auf eine Hochebene, ins Fjell der Urvassheia. Dabei waren die Straßen zum Teil so eng, dass man nicht aneinander vorbei kam. Wie gut, dass Matti so schlank ist! Manchmal musste man auch Schafen ausweichen, die es sich auf dem warmen Asphalt bequem gemacht hatten. Kurz vor dem Ziel war dann aber die Straße gesperrt, die ich eigentlich nehmen wollte. Im Konvoi mit Safety Car vorneweg ging es einen etwa einstündigen Umweg, der aber nicht minder schön war. Der krönende Abschluss war dann eine Überfahrt mit der Fähre.

    Auch wenn ich den ganzen Tag im Auto gesessen habe, kam mir die Zeit nicht lang vor, denn es gab die geballte Ladung schöne Aussicht, sozusagen eine Scenic Outlook Overdose, sodass ich eigentlich nie müde wurde.

    Jetzt steht Matti hier für die nächsten paar Tage auf einem kleinen Platz am Rande des Lysefjords.

    Tageskilometer: 306 km
    Gesamtkilometer: 1625 km
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  • Day7

    Preikestolen

    July 22 in Norway

    Nachdem die Wettermeldung nicht ideal war, machten wir uns nur mit kleinem Rucksack (nicht wie geplant mit Zelt und allem drum und dran) auf... ein Stück fuhren wir (von unserem Womo-Stellplatz an einem kleinen Hafen) mit dem Rad, danach nahmen uns nette Ukrainer mit zum Parkplatz. Von dort ging's zügig bergauf, in knapp 2 Stunden waren wir oben und konnten bei einer leckeren Jause die Aussicht über den Preikestolen und den Lysefjord genießen.
    Trotz vieler Touristen machten wir schöne Fotos! 😊
    Traurig war ich schon, dass das geplante Zelten mit Palatschinken im Sonnenaufgang am Preikestolen nichts wurde, aber bei dem Nieselregen und dem Nebel der bei unserem Abstieg aufzog, wäre das ohnehin nicht so spektakulär gewesen. 😜

    Am Rückweg zu unserem Womo wurden wir wieder ein Stück von Deutschen mitgenommen. Zum Glück, denn nach ca. 10 km zu Fuß tun uns heute die Beine schon weh!
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  • Day17

    Preikestolen

    July 19, 2017 in Norway

    Ich geb's zu, ich habe ein bisschen geflunkert gestern mit dem Wetter. Für heute ist strahlender Sonnenschein vorausgesagt und so kommt es auch. Die überfüllte Reisemobil-Stellfläche bestätigt: heute ist ein guter Tag, um den Preikestolen zu erklimmen.
    Ich wache früh auf und halte mich gar nicht großartig mit meinen üblichen Morgenritualen auf. Ich möchte früh am Start sein, vor den Busladungen... um 8:45 Uhr bin ich bereit. Der Aufstieg um ca. 350 Höhenmetern bei ca. 5 Entfernungskilometern hat es in sich. Mir ist klar, dass ich hier keine Rekorde brechen werde. Ankommen ist die einzige Devise. Ach, und wieder heile runterkommen natürlich. Nach ca. 2,5 Stunden stehe ich oben, erschöpft und glücklich. Mit mir tausend andere. Es hatte was von Festivalatmosphäre. Der grandiose Ausblick bei diesem perfekten Wetter entschädigt für alles, die Strapazen und die Menschenmassen.
    Der Weg runter ist mindestens genauso anstrengend. Irgendwann hört der Strom der Entgegenkommenden auf und ich kämpfe nur noch mit den eigenen Malässen: Füße, Beine, Durst, Pipi ;-)
    Am Ende habe ich gut 10 Kilometer bei etwa 350 Höhenmetern und einer Gesamtzeit von 6 Stunden in den Beinen und das merke ich auch...
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  • Day18

    Lysefjord

    July 20, 2017 in Norway

    Gestern von oben, heute von unten. Die Reihenfolge war goldrichtig, denn über Nacht frischte der Wind erheblich auf. Nachdem ich wegen des Windes seit ca. 4 Uhr mehr oder weniger wach lag in Sorge um das Vordach, musste ich es gegen 6 Uhr morgens schließlich abbauen.

    Bei dem Wind hätte ich jedenfalls nicht auf dem Preikestolen sein wollen. Die Dampferfahrt, die ich mir für heute vorgenommen hatte, erschien mir da durchaus sinnvoller. Die Touristenfähre verkehrt auf dem Lysefjord zwischen Forsand und Lysebotn und hatte was von Butterfahrt, zumindest auf der Hinstrecke, denn hier waren zwei Busladungen Rentner an Bord, die im Anschluss mit ihren Bussen die 27 Haarnadelkurven hinauf wollten, um dann nach Kaffe und Kuchen vermutlich zurück in ihre Hotels in Stavanger gebracht zu werden. Oder auf's Kreuzfahrtschiff. Oder ins Seniorenheim. Die Rückfahrt war dann nicht nur leerer sondern auch sonst angenehmer, weil die Fähre nun mit dem Wind fuhr. Der Preikestolen von unten ist schon eher unscheinbar. Wenn man nicht selbst drauf gewesen ist, kann man dessen Einzigartigkeit nur schwer erfassen.

    Den restlichen Tag vertrödelte ich auf dem Campingplatz. Ich genoss den Umstand, dass der Camperbereich fast leer war. Also so ist es schon ganz nett hier.
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  • Day19

    Abhängen in Landa

    July 21, 2017 in Norway

    Heute war ein Faulenztag. Ausschlafen, den Altnachbarn bei der Abfahrt zuschauen, lange Reiseführer studieren und nichts ansprechendes finden, ausruhen, ein bisschen über den Platz schlendern und Fotos machen, lesen, den Neunachbarn bei der Ankunft zuschauen, ausruhen sagte ich schon? Gut, mal kein Programm zu haben. Morgen geht es weiter. Versprochen ;-)Read more

  • Day4

    Tipus kohal!

    July 25 in Norway

    Kõõlusime kõhuli üle ääre 604m kõrgusel. Nüüd sööme pikniku. Väga siin midagi ei näe, räiged pilved ja udu ja väga valge valgus. Vahepeal viskab sügavlt läbi pilvede päikest teisele poole fjordi.
    Oh istusime siin nüüd tükk aega ja kõik on selge. Tõuseme drooniga õhku, et mingeid kaadreid saada. Üks helikopter lendab siin otse ees edasi-tagasi ka, väga suvalt lennat ei saa. Kokku olime üleval oma paar tundi kindlasti aga vaade on imeline ja ei taha lahkuda. Samas päike juba kõrvetab.
    Kadri nägi mingit nirki või mingit sellist looma ka, vaatas talle otse fotokasse.
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  • Day39

    Pünktlich um die Mittagszeit begann wir mit dem Aufstieg am ersten von 2,5 Bergen. Nach knapp 3 Stunden (mit kleinen Pausen) erreichten wir den Kjeragbolten.
    Trotz größter Bemühungen uns Mut anzureden ("Wenn wir schon da sind./Dafür sind wir ja 3 Stunden hergewandert.") waren mein Respekt für Höhen und Melis Hang zur Schusseligkeit gewichtige Gründe gegen den Sprung auf den Felsen.
    Bevor jetzt "Buh"-Rufe einstudiert werden sei noch zu erwähnen, dass wir zudem keinen Bock auf 30 Minuten an einer langen Menschenschlange anstehen hatten...so viele Selbstmordgefährdete!
    Wir bereuten unsere Entscheidung übrigens nur die ersten 5 Minuten auf dem Rückweg, aber dafür sind wir noch am Leben😅
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Forsand

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