Peru
Provincia de Nazca

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157 travelers at this place:

  • Day72

    The Nazca Lines

    January 12 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

    Our bus hopping journey back to Lima took us straight through Nazca, and there was no way we weren't going to stop and take a look at the famous Nazca lines! We stopped in the town overnight at booked a flight over the lines for the following day. It was a little pricey for a 30 minute flight in a tiny, turbulent aircraft but it was worth it to see the mysterious, ancient geoglyphs in all their glory. Some 2000 years old, and covering an area of nearly 80km2, the lines have baffled scientists, historians and archaeologists alike with their stubborn permanence and incredible accuracy. The civilization that created them has long since vanished and any theories as to how they were made are still up for debate. Some even think they were made by aliens! 👽 In any case the lines themselves are a rare glimpse into the minds of a culture over 2 thousand years old. I have been fascinated by the Nazca lines for a long time and getting to see them in person is something I never thought I would do. So I think it was well worth the vomit inducing flight in the sweltering desert heat. Charlotte on the other hand... well you'll have to ask her 🤢🤮Read more

  • Day23

    Nasca - Ica

    November 23, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute morgen sind wir wieder mal gemütlich aufgestanden, nach einer angenehmen Nacht im B & B. Haben unsere Sachen zusammen gepackt und sind zu Fuß zur Busstation Cruz del Sur, etwa 10 Gehminuten. Dort haben wir eingecheckt und zum Frühstück ein paar Kekse geknabbert. Dann ging es mit dem Bus los nach Ica. Nach 2 Stunden Fahrt im Mega Bus fast alleine waren wir in Ica. Wir mussten feststellen, dass Ica größer ist als gedacht. Nach 10 Minuten Fußweg waren wir am Hostel. Wir wurden super nett empfangen von Joshi, auch der sprach etwas deutsch 😂 scheint wohl ein Trend hier zu sein. Er erklärte uns einiges zur Stadt und was wir so machen können. Dann gingen wir ins Zimmer davor noch das wifi Passwort "upiaicuy" was ein Trinkspruch ist, wie "zur Mitte, zur Tit.., zum Sa.., zack zack" - so sagte er es.. 🤣🤣🤣🤣
    Wir hatten ziemlichen Hunger, weshalb wir recht zügig in ein Restaurant direkt um die Ecke gingen. Dort gab es ein Menü für 9 Soles pro Person, Hühnersuppe, ein Hauptgericht und einen Saft (Pfirsich oder Ananas ähnlich) zu trinken. Sehr lecker!
    Mit vollem Bauch liefen wir Richtung Plaza de Armas. Dort probierten wir eine empfohlene Spezialität - Nuss, Karamell und Schokolade. Sehr lecker. Leider ist um den Platz sehr viel Verkehr und es ist sehr laut. Wir beschlossen gleich Richtung Huachachina zu fahren und uns die Oase anzuschauen.
    Mit dem Tuck Tuck für 6 Soles ging es nach Huachachina. Dort angekommen, wurden wir direkt für eine Wüstentour mit Sandbuggy und Sandbord fahren überredet. Naja - es hat mega viel Spaß gemacht. 😂🤭 Und eigentlich waren wir auch deswegen hier. Aber es ist auch für Touristen gemacht, wir sahen fast nur Touristen, es war fast überfüllt und nicht wirklich Idyllisch. (Auch wenn es auf den Bildern so aussieht!)
    Zurück in Ica, aßen wir eine Kleinigkeit am Plaza de Armas und sind zurück ins Hostel, dort haben wir dann auch Juan Carlos, den anderen Chef kennengelernt. Dieser unterhielt und über eine halbe Stunde und fragte uns so einiges über Deutschland.
    Dann sind wir auf die Dachterrasse um den Tag ausklingen zu lassen.
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  • Day22

    Nasca

    November 22, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute morgen ging im Bus das Licht an und wir waren da. Nach einer nicht so guten Nacht im Nachtbus (anders als die davor) stiegen wir aus und liefen Richtung Hostel. Jedoch fanden wir es zuerst nicht. Ein netter junger Mann half uns weiter, naja wir liefen zusammen in die falsche Richtung. Er meinte in 2 Blocks wären wir da, jedoch merkte er, dass er uns eine falsche Information gab und kam zurück. Gab einem Mann mit einem Auto 3 Soles, dieser fuhr uns dann ans Hostel bzw. B & B.
    Dort angekommen musste die Chefin unsere Reservierung über Hostelworld suchen. Wir durften draußen auf der Terrasse Platz nahmen, plötzlich kam ein Mann raus und begrüßte uns mit "Guten Morgen" wir unterhielten uns und er erzählte, dass er in Düsseldorf gelebt hat.
    Dann haben wir für 9 Uhr eine Tour zu einem Turm der Nasca - Linien bei ihm gebucht.
    Er fuhr uns mit seinem Auto über die Panamericana zu einem Berg, dort erklärte er uns viel über die Linien, jedoch weiß niemand so richtig warum die Menschen (Nasca) diese riesigen Bilder und geographischen Linien gemacht haben. Um Gott anzubeten, dass er ihnen Regen in dieses trockene Land bringt. Viele Theorien gibt es darüber. Auf dem Berg konnten wir die ewig langen geraden Linien sehen, aber auch dass die Panamericana (1920) einfach mitten durchh gebaut wurde. Erst um 1940 hat die deutsche Maria Reiche, die Zeichnungen entdeckt und sie erforscht. Auf einem Aussichtsturm konnten wir einen Baum, eine Echse und die Hände (oder auch Frosch) sehen. Diese Linien werden auch immer wieder gesäubert, da sich der dunkle Staub über das hellere Gestein, welches darunter ist, legt.
    Danach ging es weiter ins Museum bzw. zum Wohnhaus von Maria Reiche, die dort die Nasca Linien untersuchte. Sie und ihre Schwester sind dort sogar begraben, einheimische kommen jedes Jahr zum Grab und spielen Musik, hissen die Flaggen und Gedenken ihr. Durch sie kommen jedes Jahr tausende Touristen und bringen Geld mit ins Land.
    Hier gibt es übrigens die höchsten Sanddüne, ca. 1500 Meter hoch. Dort kann man Sandboard fahren. Aber man muss früh aufstehen für den Aufstieg. Das werden wir uns in Ica, in kleiner mal anschauen. 😜
    Danach sind wir zurück zur Unterkunft, wir hängten unsere Hängematten im Garten auf und ruhten uns nach der Nacht im Bus etwas aus.
    Danach sind wir in der Hauptstraße, wo so einiges los war essen gegangen. Dennis aß Lasagne und Jessi ein Hähnchenschnitzel mit Eier panade und Reis. Zurück schlenderten wir durch das idyllische Nasca, wo ganz schön viel los war. Naja, auch hier ist Freitag Abend.
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  • Day8

    Nazca Lines

    October 15, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

    On the way to Arequipa we stopped at Nazca to see some of the ancient Nazca Lines, which depict different figures like animals, from the viewing tower. Just on time to see another sunset. After the dinner stop we had a 12 hour night bus awaiting.

  • Day99

    Nazca-Linien und Cahuáchi

    January 16, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 26 °C

    Auf unsere Reise entlang der Panamericana fahren wir in Cahuáchi, einer Ausgrabungsstätte bei Nazcar vorbei. Hier sind in der Wüste die Überbleibsel von sechs Lehmziegel-Pyramiden, eines Kultzentrum der indigenen Nazca-Kultur zu sehen. Um Beginn unserer Zeitrechnung bis ca. 500 n. Chr. sollen dort 36 von diesen Pyramiden als Zeremonialstätte erbaut worden sein.

    Natürlich kommen wir bei unserer Weiterfahrt auch an dem UNESCO Welterbe der Nazca-Linien vorbei. Die ca. 1500 Bilder mit einer Größe von 10 Meter bis mehrere hundert Meter, gehören zu den größten archäologischen Mysterien der Welt. Diese hellen Linien sind über 500 km2 verstreut. Durch das entfernen der dunklen Steine an der Erdoberfläche wurde der Wüstensand sichtbar und bildet z.B. Tier- oder Pflanzenzeichnungen ab. Es soll sich bei den Zeichnungen um Rituale bezüglich Wasser und Fruchtbarkeit gehandelt haben. Wir parken den Wagen und klettern auf einen Aussichtsturm, um die Linien in Augenschein zu nehmen.
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  • Day13

    Islas Ballestas y Nazca

    February 8, 2019 in Peru ⋅ 🌧 26 °C

    Heute Morgen ging es mit dem Speedboot zu den Ballestas Inseln. Es handelt sich um drei vorgelagerte Inseln, auf denen diverse Vogelarten und Seelöwen geschützt leben können. Auf dem Weg zum Reservat bekamen wir Blick auf die erste Geoglyphe, welche vermutlich einen Kaktus darstellen soll.
    Die Inseln und deren Felsen waren nur voll von Vögeln, einfach der Wahnsinn. Aber vor allem auch voll von Guano... eine Menge Vogelkacke. Ich kann es quasi immer noch riechen. Fun Fact: Guano wurde von den Einheimischen “abgebaut“ und als Dünger verkauft. Wie man dazu drei Monate auf der Insel leben konnte 🤔
    Mittags ging es weiter nach Nazca.
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  • Day136

    Nasca-Linien aus der Luft

    February 7, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 25 °C

    Mit meiner allerletzten Nachtbusfahrt ging es von Arequipa weiter nach Nasca, wo ich nur eine Nacht eingeplant hatte, um die weltberühmten und ca. 2000 Jahre alten Nasca-Linien anzuschauen: Hierbei handelt es sich um geometrische Formen und Tierbilder, die von der Nasca-Kultur in die Wüste gescharrt wurden.
    Mit einer kleinen Propeller-Maschine ging es für eine halbe Stunde in die Luft, um die zum Teil riesigen Bilder am besten zu erkennen.
    Auch der Rest des Tages wurde dank Privattour durch Guide Julio noch recht interessant, so besuchten wir noch einige alte Nasca- und Inkastätten, unter anderem einige Pyramiden und den Friedhof Chauchilla, in dem man jahrhundertealte, aber gut erhaltene Mumien aus der Nasca-Zeit sehen kann. Ein bisschen gruselig, aber mega interessant!
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  • Day6

    Nazca

    September 16, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Anders dan de vorige dag, schijnt het zonnetje al als we opstaan. Het is dan ook eerder dan gister lekker om op een bedje bij het zwembad te ploffen. Prima ochtendje voor het regelen van wat praktische zaken en om te chillen en te kijken naar de kolibries die de nectar uit de bloeiende agave smikkelen - idyllisch :) Rond het middaguur checken we uit en pakken we de taxi naar Ica. We laten de georganiseerde chaos van Huacachina achter ons en pakken de bus naar Nazca. De rit duurt zo'n 2,5 uur en we rijden steeds verder heuvelachtig woestijngebied in. Op wat groene (waarschijnlijk zwaar geïrigeerde) velden na, is alles kaal en dor. We bevinden ons duidelijk in een van de droogste gebieden van de aarde en zien alleen wat groen rond diepere dalen en langs riviertjes (mogen geen naam hebben, maar hebben namen als 'Rio Grande' :). Even voor het plaatsje Nazca ligt een grote vlakte waar de Nazca lijnen liggen afgetekend. Voor nu rijden we er alleen langs. Vanaf de weg zien we een klein stukje van 'de boom'.
    Het hotel ligt gelukkig op twee radslagen afstand van het busstation. Het is het mooiste gebouw uit de omgeving en de binnenplaats is een plaatje. Misschien nog idyllischer dan in Huacachina... Toch moeten we eerst nog even onze vlucht over de Nazca lijnen regelen voor morgenochtend. We informeren wat en eten een verlate lunch. Na het boeken (en een betere prijs onderhandeld te hebben) wordt het tijd om onze coupon voor een welkomsdrankje - Pisco Sour - te verzilveren naast het zwembad. Als de zon onder is gegaan, gaan we, ondanks de late lunch, weer op pad voor diner. We nemen de Lonely Planet tip over en eten heerlijke steak van de grill. De porties blijven een dingetje... veel te veel eten! Vol, maar voldaan gaan we terug. Morgen staat ons een mooie vlucht te wachten.
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  • Day7

    Nazcalijnen en geogliefen

    September 17, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

    Om 10 uur stipt worden we opgehaald om naar het vliegveld te gaan. We hebben licht ontbijt genomen en zijn al uitgecheckt als we wegrijden naar onze vliegtocht boven de woestijn even buiten Nazca. Daar liggen de lijnen van Nazca (voluit: de lijnen en geogliefen van Nazca en Palpa). Het zijn geogliefen - tekeningen in het zand - van de pampa's van Jumana en Nazca in Peru. De tientallen figuren van dieren, honderden geometrische vormen en duizenden lijnen en lijnenspellen zijn in het woestijnzand van de hoogvlakte van Peru lang bewaard gebleven. We zitten met 2 piloten en totaal 5 toeristen in het vliegtuigje en ongeveer een half uur lang draaien we rondjes rond de figuren. We zien onder andere: de Aap, de Astronaut, de Kolibrie, de Hond, de Handen (of de Kikker) en de Kondor. Het is een mooi schouwspel, maar de vlucht voelt een beetje als een kermisattractie - we draaien scherpe bochten waarbij het vliegtuigje regelmatig schuiner dan 45 graden helt. Je ziet het er goed mee, maar Gordon heeft het na 30 minuten wel gezien. Vlak voor de landing nemen we nog even een kijkje bij de aquaducten van de Inca's die tot op de dag van vandaag worden gebruikt door de lokale boeren - vakwerk dus :) Om bij te komen lunchen we in ons hotel en duiken we het zwembad in. We pakken nu onze rust, vannacht gaan we met de nachtbus naar Arequipa.Read more

  • Day163

    Nazca-Linien

    November 5, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir sind gerade in Nazca - eine kleine Stadt, dessen Name durch die riiiiesigen Linien in der umliegenden Wüste bekannt ist: Die Nazca Linien. Mega beeindruckend.

    Gestern Abend sind wir zum Observation Tower gefahren, um 3 der Unesco Weltkulturerbe Linien von oben sehen zu können. Die fette Panamericana Straße, die sich mit Ausnahme kleiner Unterbrechungen durch den gesamten amerikanischen Kontinent von Nord- nach Süd erstreckt, liegt praktisch- oder frecherweise nämlich direkt zwischen den Linien. Genauergesagt fährt sie sogar über eine Zeichnung, und schneidet dadurch einem Tier den Schwanz ab. 🙈 Zum Ausblick auf die Linien gabs noch nen traumhaften Sonnenuntergang dazu. Hat mir mega gefallen.

    Bevor wir hier waren kannte ich zwar den Namen und vage die Zeichnungen, wusste allerdings nichts über die Linien. Seit wir hierher gefahren sind habe ich allerdings das starke Bedürfnis, den ganzen Tag über die Linien zu lesen. Mega spannend! Micha sieht das minimal anders, für ihn sehen die Dinger so aus, als ob das Tourismusministerium die vor zwei Jahrzehnten selbst mit der Hacke in den Dreck gezogen hat. 😂

    Aus diversen Artikeln und Buchausschnitten geht hervor, dass die Nazca Bodenbilder („Geoglyphen“) zu den eindrucksvollsten Hinterlassenschaften gehören, die je eine Zivilisation fertiggebracht hat. Mehr als 1.500 Linien sind im Süden von Peru auf einer Fläche von 500 km2 in den Wüstenboden geritzt! Und die finden sogar noch heute immer weitere! Die Linien und Bilder wurden zwischen 800 vor bis 600 nach Christus von der Paracas- und Nazca-Kultur gemacht, sind also bis 2.800 Jahre alt! 😳 Die Figuren sind bis 300m lang, die (geraden) Linien sogar bis zu 9km! Die Leute damals hatten nur rudimentäre Methoden, wie haben die so exakte Linien malen können, und zu welchem Zweck?

    Um das rauszufinden hat Maria Reiche, eine in Peru lebende, deutsche Mathematikerin, ihr Leben gewidmet. Als man Anfang des 20. Jahrhunderts die Linien während der ersten Passagierflüge über Nazca zufällig entdeckte wurde sie durch einen Mann namens Kosok angeheuert und hat ziemlich schnell die Arbeiten im Alleingang übernommen. Sie wurde damals hart belächelt, als sie per Hand und ganz alleine die Figuren vermessen, mit einfachem Besen die Figuren freigefegt, und im Alleingang ihr gesamtes Leben dafür gekämpft hat, dass die Linien unter Denkmalschutz gestellt werden. Die Regierung wollte die Flächen nämlich als Agrarfläche nutzen. Die ist von Amt zu Amt gerannt und hat Veröffentlichungen geschrieben und Vorträge gehalten, alles im Alleingang, als Frau, in einer Macho-Gesellschaft. Während ihren Arbeiten hat sie so viele Besen verheizt, dass die Peruaner ihr den belächelnden Spitznamen „Die Frau, die die Wüste fegt“ gaben. Kurz vor ihrem Tod wurden die Linien dann als Unesco Weltkulturerbe aufgenommen und sind mittlerweile ein Touristenmagnet, der den Peruanern eine neue Einnahmequelle beschert hat.

    Laut ihren Zeichnungen und Forschungen bilden die Nazca Linien einen riesigen Astrokalender, mit denen die frühen Kulturen Geschehenisse vorhersagen konnten - wie zum Beispiel die Sonnenwende. Das Bild ihres anfänglichen Kollegen Kosok zeigt, wie die Sonne zur Zeit der Sonnenwende exakt mit einer der Linien übereinstimmt. Laut ihren Arbeiten seien die Linien zu exakt und mit detaillierter Perfektion ausgearbeitet, als dass sie lediglich der primitiven Götteranbetung gedient hätten. Letzteres, also die Anbetung der Götter, ist allerdings die heute vorherrschende Meinung. Die heutige Archäologie geht davon aus, dass die Nazca-Linien Flächen für Anbetungsrituale gewesen sind, bei denen die Völker ihre Götter um Wasser und Fruchtbarkeit angebetet haben. Auf den Linien haben demnach große, festliche Prozessionen stattgefunden, wie sie heute noch in den Anden vorkommen. Die Peruaner marschierten, tanzten, boten Opfer dar und flehten so die Götter um Regen an. Dazu liefen sie in den Linien, daher sind diese fest im Gegensatz zum drumherum liegenden Steinsand. Das ist auch einer der Gründe, warum die Linien über Jahrtausende bis heute erhalten geblieben sind. Es bläst hier zwar ein starker Wind, aber der Sand bleibt nicht in den Zeichnungen, sondern wird aus den Zeichnungen herausgeblasen. Regen konnte die Linien ebenfalls nicht zerstören, denn die Ebene von Nasca ist eine der trockensten Plätze der Welt, trockener als die Sahara, in der es nur eine halbe Stunde alle 2 Jahre regnet.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Nazca

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