Peru
Provincia de Nazca

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93 travelers at this place:

  • Day44

    Les mystérieuses lignes de Nazca...

    December 19, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 28 °C

    Depuis le lac Titikaka nous devions rejoindre Cuzco, puis Lima. Mais la route pour Cuzco a été coupée pendant 3 jours par une communauté locale accusant une mine en amont d'empoisonner leur eau... vu notre article écrit sur les mines, on ne peut pas les blâmer !

    Nous passons donc par la côte ouest du Pérou, et décidons de faire une pause à Nazca pour couper les 30h de trajet. L'occasion d'en découvrir un peu plus sur cette civilisation et sur les mystérieuses lignes qu'ils ont tracé il y a 2000 ans.

    C'est pour nous Noël avant l'heure : les parents de Thomas nous offrent le tour en avion, solution idéale pour voir les lignes et dessins formés. Merci Maria et Marino !

    Devant tant de mystère, on vous propose le dernier jeu concours de 2018 : tournée d'empanadas maison à la personne qui arrive à identifier les 4 dessins ! :)
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  • Day77

    Nasca

    February 14 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

    Nur 180 km sind es von unserem schönen Ferienidyll nach Nasca. Dazwischen liegt eine abweisende Sandwüste. Die Panamericana verläuft über weite Strecken nur hundert Meter vom Pazifik entfernt. Der Wind trägt permanent feinen Sand über die Straße, die hier vielfach ein holpriger Flickenteppich ist.
    Als wir in unserem Hostal in Nasca eintreffen meldet sich auch gleich telefonisch ein Mann, der uns einen Flug über die Nasca Linien anbietet. Sehr geschäftstüchtig.
    Wir werden also am nächsten Morgen um 07.30 abgeholt und zum Flugplatz gebracht. Dort steigen wir in eine etwas ältere Cessna 207. Der Pilot umfliegt die Zeichnungen, die teilweise gar nicht so leicht zu erkennen sind, so dass man einen schönen Blick nach unten hat. Fotos mit dem Handy sind hier allerdings unbrauchbar, nur mit Zoom kann man die einzelnen Figuren, Tiere, Vögel oder Trapeze auf dem Foto auch erkennen. Die Zeichnungen sind etwa 2000 Jahre alt und bis heute nicht entschlüsselt. Nach aktuellem wissenschaftlichem Stand vermutet man einen Wasserkult als Ursache.
    Leider habe ich mir schon wieder den Magen verdorben und liege den Rest des Tages im Bett. Wir verlängern deshalb noch einen Tag und wollen dann in Richtung Lima weiterfahren.
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  • Day99

    Nazca-Linien und Cahuáchi

    January 16 in Peru ⋅ ☀️ 26 °C

    Auf unsere Reise entlang der Panamericana fahren wir in Cahuáchi, einer Ausgrabungsstätte bei Nazcar vorbei. Hier sind in der Wüste die Überbleibsel von sechs Lehmziegel-Pyramiden, eines Kultzentrum der indigenen Nazca-Kultur zu sehen. Um Beginn unserer Zeitrechnung bis ca. 500 n. Chr. sollen dort 36 von diesen Pyramiden als Zeremonialstätte erbaut worden sein.

    Natürlich kommen wir bei unserer Weiterfahrt auch an dem UNESCO Welterbe der Nazca-Linien vorbei. Die ca. 1500 Bilder mit einer Größe von 10 Meter bis mehrere hundert Meter, gehören zu den größten archäologischen Mysterien der Welt. Diese hellen Linien sind über 500 km2 verstreut. Durch das entfernen der dunklen Steine an der Erdoberfläche wurde der Wüstensand sichtbar und bildet z.B. Tier- oder Pflanzenzeichnungen ab. Es soll sich bei den Zeichnungen um Rituale bezüglich Wasser und Fruchtbarkeit gehandelt haben. Wir parken den Wagen und klettern auf einen Aussichtsturm, um die Linien in Augenschein zu nehmen.
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  • Day13

    Islas Ballestas y Nazca

    February 8 in Peru ⋅ 🌧 26 °C

    Heute Morgen ging es mit dem Speedboot zu den Ballestas Inseln. Es handelt sich um drei vorgelagerte Inseln, auf denen diverse Vogelarten und Seelöwen geschützt leben können. Auf dem Weg zum Reservat bekamen wir Blick auf die erste Geoglyphe, welche vermutlich einen Kaktus darstellen soll.
    Die Inseln und deren Felsen waren nur voll von Vögeln, einfach der Wahnsinn. Aber vor allem auch voll von Guano... eine Menge Vogelkacke. Ich kann es quasi immer noch riechen. Fun Fact: Guano wurde von den Einheimischen “abgebaut“ und als Dünger verkauft. Wie man dazu drei Monate auf der Insel leben konnte 🤔
    Mittags ging es weiter nach Nazca.
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  • Day11

    Nasca

    December 7, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach über 8 Stunden Busfahrt durch staubige Sandlandschaften kommen wir in Nasca an. Hier gibt es unzählige in den Sand geritzte Geoglyphen (fast unendliche Linien, Spiralen und Figuren), die von der Mathematikerin und Geographin Maria Reiche (1903-1998) in nur 55 Jahren Arbeit säuberlich vermessen, kartiert und interpretiert wurden. Letzlich ist es ihr zu verdanken, dass dieses Gebiet heute noch erhalten ist (und den klimatischen Bedingungen: nur 20 Minuten Regen im Jahr). Straßen, Plätze und Schulen sind nach ihr benannt und ihre sehr bescheidene Unterkunft am Rande der Wüste (siehe Foto) ist heute ein Museum.
    Die Nasca-Linien lassen sich am besten aus der Luft betrachten und so sind wir in ein kleines 6-sitziges Flugzeug gestiegen und haben in engen Kurven aus der Luft die teils riesigen Zeichnungen bestaunt.
    Das Örtchen selbst ist gemütlich und übersichtlich und nach 3 Tagen Hauptstraße rauf- und runterschlendern werden wir von den heimischen Gastwirt*innen herzlich begrüßt. sb
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  • Day13

    Nazca Lines

    August 16, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Leider ging es dann heute morgen doch erst um 7 Uhr los. Aber ab dann ging es auch wirklich schnell: Einchecken, Sicherheitskontrolle und ab ins (sehr kleine) Flugzeug. Wir saßen ganz hinten und hatten viel Platz ! Erstmal gut, aber wir haben schon von einigen gehört dass vielen Passagieren während der Fahrt etwas schlecht wird... der Flug war aber eigentlich relativ entspannt. Es hat sich zwar viel gedreht, aber dafür auch langsam und ohne zu ruckeln. Also hatten wir ohne Zwischenfälle einen perfekten Ausblick auf die Nazca Lines 😬 wir hatten uns das Ganze irgendwie größer vorgestellt, aber cool war es auf jeden Fall die alten Bilder aus der Höhe zu sehen!
    Jetzt warten wir auf unsere 10 stündige Busfahrt nach Arequipa - wir freuen uns schon 😴
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  • Day16

    Nazca, Pérou

    May 20, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 26 °C

    Les lignes de Nazca sont des lignes de plusieurs centaines de mètres qui ont été tracées sur le sol en déplaçant des pierres et qui représentent des formes d'animaux ou d'autres choses comme un arbre, des figures géométriques... Qui les a construites ? Pourquoi ? Comment ? (Ils n'avaient sûrement pas d'avions il y a 2 000 ans pour pouvoir les regarder en hauteur... et du sol on ne voit rien). Les lignes de Nazca sont un des plus grands mystères archéologiques du monde.

    Amélie
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  • Day27

    Another one bites the dust

    January 27, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 33 °C

    An dieser Stelle würdet Ihr heute über die endgültige Entschlüsselung der Nazca-Geoglyphen seitens eines ehemaligen Solinger Hemdenverkäufers lesen, wenn ich vormittags am bereits gebuchten Rundflug hätte teilnehmen können. Aus Gründen, die ich hier nicht im Einzelnen erläutern möchte, ging dies aber nicht. Nur so viel: Ich bin Johnson & Johnson sehr dankbar, dass sie Immodium akut erfunden haben, denn das versetzt mich wenigstens in die Lage, nachmittags aktiv werden zu können. Was die Linien anbetrifft: Immerhin habe ich einen Aufkleber erworben (den Kolibri, glaube ich, vielleicht ist es auch der Kondor), der jetzt meinen rechten Seitenkoffer ziert.

    Statt Kultur also Spaß in einem Fahrzeug, dass nur noch entfernt an einen Nissan erinnert. Aber José, der aus Nazca stammt und - nachdem ich seine Fahrkünste gelobt habe ("very good driving, amigo") - mir mit ernstem Gesicht versichert, dass er gerne einmal bei der Paris-Dakar mitfahren würde. Dafür reicht es vielleicht nicht ganz, und so steuert er seit 7 Jahren seinen roten Touristenkäfig in die Wüste hinein und wieder hinaus. Zwar machen wir einen kurzen Stopp an einem 2000 Jahre alten Lehmziegelbau (Adobe Bauweise, klingt nach Software, meint aber handgeformte und luftgetrocknete Lehmquader und daraus errichtete Bauwerke), aber die Wissensvermittlung steht seitens José nicht im Vordergrund und wird auch von der Gruppe (Karin, Martin, Bernd, Oliver, ich) nicht eingefordert.

    Statt dessen gewinnt der Wunsch nach Getränken an Bedeutung. Wie aus dem Nichts treffen wir auf eine kleine Siedlung mit - wie wir erfahren - 5 Familien und ungefähr 15 Menschen. Ich vermute, der Getränkehandel ist die einzige Haupteinnahmequelle und komme zum Ergebnis: Da ist noch viel Luft nach oben. Immerhin gibt es im Ausschankraum einen grünen Plastikstuhl, und das etwas fahle Licht läßt Oliver ein wenig nach Indiana Jones aussehen. Ich glaube übrigens, dass 99% aller Sitzgelegenheiten in Peru Plastikstühle sind. Wahrscheinlich hat man in diesem Land vor Erfindung des Plastikstuhls ausschließlich gestanden.

    Abschließend zeigt uns José seine beeindruckenden Fahrkünste in den Dünen. Zuvor hat er ordentlich Luft abgelassen und per Hand Differentialsperren aufgeschraubt (interessanterweise pumpt er später aus zwei knallvollen Reservereifen wieder Luft zurück in seine 4 Pneus, der Mann ist ein Stratege). Wenn sein rotes Monster über einen Dünenkamm nach vorne kippt, dann erinnert das stark an den Moment, wenn der Silverstar im Freizeitpark Rust seine rasende Fahrt nach unten aufnimmt (@familiy: Erinnert Ihr Euch, dass Rike immer im ersten Wagen sitzen wollte?).

    Schließlich zaubert José die Sandboards hervor, händigt sie aber erst aus, nachdem er sie gewissenhaft gewachst hat. Das macht die Biester tatsächlich ordentlich schnell. Oliver macht auf dem Board eine sehr gute Figur (@Amelie, Christoph, Felix: Das wäre wirklich (!) etwas für Euch!). Der Rest der Gruppe muss stilistisch etwas improvisieren. Der Song zum Bild? Na klar: "Another one bites the dust" (Queen,1980)
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  • Day26

    Oase des Donners

    January 26, 2018 in Peru ⋅ 🌙 25 °C

    25 mm Niederschlag ist nicht viel pro Jahr, verglichen mit den etwa 900 mm in Solingen. Dass Huacachina trotzdem grün leuchtet, liegt daran, dass die Oase von einem unterirdischen Fluss aus den Anden gespeist wird. Wir legen dort einen Stopp ein und treffen auf eine bizarre Welt. Die palmengesäumte Idylle mit Tretbooten ist nämlich von hohen Dünen umgeben, die nach hemmungslosem Buggyfahren und Sandboarden schreien. Und so stellen wir die Bikes in unmittelbarer Nähe von martialisch aussehenden Spaßfahrzeugen ab, die von donnernden Chevrolet-8-Zylindern angertrieben werden. Die Werkstatt unter freiem Himmel wirkt auf den ersten Blick nicht übermäßig aufgeräumt, aber man scheint zurecht zu kommen.

    Während der Weiterfahrt nach Nasza steigt das Thermometer auf 38 Grad. Viel Trinken, ich weiß. Abkühlung bringt auf den letzten 100 km ein ziemlich starker Seitenwind. Ich fahre am Ende der Gruppe und erfreue mich an der Schräglage der anderen, obwohl die Strecke schnurgerade verläuft. Damit Ihr wach bleibt, einmal wieder eine kleine Quizfrage: Wir fahren nach Süden, de Wind ist auflandig ... welche Seite des Reifens fahren wir stärker ab?

    Unser Tagesziel ist Nazca, das ist dieser Ort mit den Bodenlinien, die man nur von oben als zusammenhängende Gebilde ("Geoglyphen") erkennen kann. Ihr habt bestimmt schon einmal eine Reportage auf 3Sat dazu gesehen (in meinem nächsten Leben möchte ich übrigens Reisereporter werden, vielleicht beim ZDF, ich vermute, die Budgets sind im öffentlich-rechtlich für so etwas noch ordentlich vorhanden). Wie immer gibt es zu den Nazca-Linien jede Menge Theorien, wie immer bleibt aber am Ende unklar, was sich die Menschen vor 2000 Jahren dabei gedacht haben. Mal sehen: Da morgen Rasttag ist, haben wir ausreichend Gelegenheit, der Sache auf den Grund zu gehen. Ich werde berichten.
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  • Day60

    Nasca

    February 12, 2015 in Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Honestly, Nasca really had a kind of a difficult start.
    We arrived with the overnight bus from Arequipa at 7:AM and it was incredibly dry and hot, (obviously after 9 weeks in the mountains). A friendly guy accepted not only to store our backpacks but also warned us not to get scammed by a bunch of people selling fake tours by the entrance door of the terminal and with the help of a friend of his' we went to the airport and took a flight over the famous nasca lines...

    The nasca lines from above are really impressive and our plan was to return and take a bus further north directly... but the maneuvers of the pilots trying to show us all caused Ulf to vomit in the plane- so, quite frankly we were too sick to take a bus and move on...and very happy we didn't. After a heavy "chaufa rice" lunch and a little siesta, we accepted an offer from an agency for an archeological tour. it turned out to be a tour to the pyramids and tomb fields of the Nasca: the pyramids extremely impressive, the tombs very sad. For an archeology-lover like Ulf, it was heartbreaking seeing skulls, bones, some even with human hair still attached after 1000 years, textiles laying around in the open sand as a result of looting and artifact trade...yet interesting and unique.
    The second part consisted in driving around at 90km\h on the sand dunes with a gigantic-open jeep and sandboarding in the dunes...hehehe honestly, it was big fun, and a great day after a-not-really promising start.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Nazca

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