Peru
Provincia de Nazca

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Travelers at this place
    • Day 149

      Unglaublicher Tag in Nasca! 🇵🇪🤩

      February 27 in Peru ⋅ ☁️ 26 °C

      Das war bis jetzt einer der unglaublichsten Tage während dieser ganzen Reise! Somit wird der heutige Eintrag auch ghöörig lang werden😅

      Also wo starte ich: Am Morgen ging es um 07:30 mit Frühstück in einem lokalem Café in Nasca los🍳. Nach dem Zmorge ging es zurück zum Hotel und danach wurden wir von einem Büssli abgeholt und zum Aeroporte von Nasca gebracht. Yess, heute Morgen stand Fliegen auf dem Programm✈️.

      Beim Flughafen gab es dann eine kurze Erklärung zum Flug über die weltbekannten Nasca-Linien➿📏. Danach wurden wir gewogen und in die Flugzeuge eingeteilt. In einer Cesna (ich glaub das schreibt man so) hoben wir 6 (Karissa, Hannah, Mihret, Reid, Pädi und ich) dann zusammen in den Himmel ab. Während 30 Minuten bestaunten wir die Figuren, das Panorama und die Linien von Nasca.🤩 Das kleine Flugzeug kann sehr enge Kurven fliegen und reagiert auf jeden Windstoss. Das war echt ne sehr geile Erfahrung! Auch Pädi und mir ging es während und nach dem Flug vergleichsweise sehr gut, keine Magenbeschwerden oder sonstiges.😁 Was für ein Erlebnis, und es ist noch nicht mal 11 Uhr😅

      Zurück im Hostel konnten wir kurz ein paar Augenblicke durchatmen, bevor es zu einem sehr traditionellem Zmittag von Peru ging. Die Mahlzeit wird unter der Erde zubereitet und danach mit Teppichen und loser Erde überdeckt. Ich war etwas skeptisch, mochte das Essen aber sehr gut!🥔🍠🐖🍗🥩 wir konnten sogar kurz an einem Pool entspannend🏖️☀️

      Es ging Schlag auf Schlag weiter: Am Nachmittag gabs eine Tour, welche uns als Sandboarding🏂⏳ (also Snowboarden auf Sand) beschrieben wurde. Das gab es dann auch, aber was zuvor geschah, war fast noch unglaublicher. Die Tour absolvierten wir in einem Offroad-Buggy. Somit konnten wir uns ein wenig denken, in welche Richtung es gehen wird😉

      Der Start war relativ human mit einer Fahrt durch die Stadt zu einer 2000 Jahre alten Wasserquelle. Unser Guide dieser Tour ist eine studierten Ärchologe 🕵️‍♂️🔎. Somit erhielten wir zahlreiche Informationen zur verschollenen Zivilisation der Nasca, die übrigens über 1300 Jahre älter ist, als die bekannten Inkas (Macher der Machu Picchu).
      Wir besuchten auch ausgegrabene Pyramiden, welche erst vor 40 Jahren entdeckt wurden🔺.

      Nun wurde es plötzlich ziemlich wild. Nach einer 10 minütigen Fahrt durch die Dünen von Nasca gelangten wir zu einer Art ausgegrabenen Friedhof🪦, welcher aber keinen nennenswerte ärchologischen Nutzen hat. Wir liefen also über unzählige menschliche Knochen🦴, welche bis zu 2000 Jahre alt sind. Die Situation war völlig sureal. Auch eine fast komplett erhaltene Mumie war zu sehen. Du meldest dich für Snowboadfahren auf Sand an aber stehst plötzlich auf einem Friedhof antiker menschlichen Überreste☠️, wtf😂

      Offroad fuhren wir dann durch Flüsse, Oasen, Wälder Dünen, Felder, Berge und Bäche, bis wir bei den Sanddünen angelangt sind. Dort gab es zuerst eine Achterbahn Fahrt über die Dünen (mit inkl. ein wenig Todesangst☠️😂).

      Es folgte nun das Programm, für das wir uns alle angemeldet haben: das Sandboarding. Ich machs kurz: Nicht mein Lieblingssport, mein Ar*** tut weh und nope, mach ich nicht mehr😂 Wer hätte also gedacht, dass mir die Aktivität, welche mir am Wenigsten gefiel, die war, für welche ich mich angemeldet hatte🤷🏻‍♂️

      Da wir nach dem Sandboarden von oben bis unten voller Sand waren, gab es dann eine Dusche im Hotel🚿. Beim gemeinsamen Znacht probierte ich eine weitere peruanische Spezialität, dieses mal aber nichts wildes: Reis, Kartoffeln, Poulet an eine Curry-Sauce. Keep it simple ist doch oftmals am besten☺️
      Um 22:00 fährt nun unser Nachtbus weiter nach Arequipa, wo wir ca. um
      08:00 Morgens eintreffen werden😴

      Okei, das war nun der ganze Tag. Absolut unglaublich, da ich nun realisiere, was alles an einem Tag geschehen ist. Ich bin zum ersten Mal mit einem Kleinflugzeug geflogen. Ich hab traditionelles Essen probiert. Mit dem Buggy durch die Wüste auf der Suche nach Mumien bin ich fast gestorben (😅) und habe auch noch Sandboarding ausprobiert. Wow, wow, wooow! Ich bin immernoch sprachlos😍

      (Die Erstellung dieses Beitrags dauerte 1h 15min😅)
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    • Day 9

      Nazca-Linien. Tim in Gefahr Teil 2

      January 5 in Peru ⋅ ☀️ 34 °C

      In der peruanischen Wüste um Nazca existieren etwa 1500 Geoglyphen. Die Landschaftsbilder haben teils eine Ausdehnung von mehreren Kilometern und sind nur aus der Luft sichtbar. Da die Paracas-Kultur (vor 2000-3000 Jahren) als Urheber gilt, sind diese somit mehrere tausend Jahre alt. Die Paracas Kultur ist auch bekannt für Mumifizierung und deformierte Schädel. Der eigentliche Wahnsinn ist jedoch medizinisch, dass die Schädel häufig keine Sutura sagitalis (Pfeilnaht) aufweisen. Diese in den ersten zwei Lebensjahren verknöchernde Naht fehlt und somit kann die Verformung der Schädel nicht von einer Manupilation mittels Binden stammen. Diese Turrizephalie (Turmschädel) widerspricht der bisherigen Erkenntnis unserer Evolution und Genetik stark.

      Aber zurück zu den Linien. Bekannte Figuren sind: Der Kolibri, der Affe oder der Astronaut.

      Die Geoglyphen sind UNESCO Weltkulturerbe.

      Aber die spannendste Frage ist: Wieso werden vor mehreren tausend Jahren riesige Scharrbilder erstellt, die die Zeit überdauern und die nur aus der Luft sichtbar sind. Erich von Däniken behauptete hinsichtlich der Paracas-Kultur einen starken Hinweis auf die sog. Präastronautik. Kann man völlig verrückt finden oder nicht. Eine spannende Vorstellung ist es in jedem Fall.

      Eine kleine Stadt in der peruanischen Wüste. Dort angekommen lief ich den Weg zum Hotel mit zwei Koffern. Keine gute Idee, denn es war dunkel und ich musste meine Koffer die letzten 200m über Schotter schleifen. Schrecklich bei ca. 30kg.

      Ich ging zügig zu Bett, denn am nächsten Morgen hieß es gegen 11 Uhr Check out und um 12 Uhr zum Flugplatz.

      Am Flugplatz erwartete mich eine gutgelaunte spanisch-sprachige Gruppe und zwei nette Piloten. Wir machten Fotos, bekamen eine kurze Einweisung und Kopfhörer. Ready to take off.

      Nach wenigen Minuten war mir klar, dass das eine dumme Idee war. In der Hitze von Nazca mit dieser kleinen Maschine (8 Sitze, einmotorig) war das erwartbar turbulent.

      Wir flogen über die ersten Linien und der Pilot kippte die Maschine einmal 90 Grad nach links und dann erneut wieder rechts. So konnte jeder sein Foto machen. Die Figuren auf unserer Karte zählten die Zahl 12. Oh mein Gott. 12 Figuren bei diesen Turbulenzen… Ich ahnte wie es mir bald gehen würde.

      Den Astronauten habe ich noch gut fotografiert aber bereits bei Affe und Kolibri (Figur Nummer 5 und 6) war ich voller Todesangst und konnte nur noch verusuchen Ohnmacht und Erbrechen zu unterdrücken. Was ich nicht wusste, war dass hinter mir ein Kolumbianer bereits mehrfach bewusstlos geworden war und stark hyperventilierte. Warum? Nun… Unfassbar wackelnde kleine Maschine, Turbulenzen wie irre und dann 90 Grad gekippte Schleifen. Das Ganze eine Stunde.

      Ich rechnete schon nicht mehr mit einer lebenden Ankunft. Dann ging es schnell wir sanken ruckartig, setzten auf und ich war schweißgebadet und zitternd zurück am Boden. Einer der Piloten drückte mir mein Zertifikat in die Hand. Ein T-Shirt mit „überlebt“ wäre angemessen gewesen.

      Es ging mir besser und ich bemerkte den Zustand meines Mitpassagiers. Dieser hyperventilierte noch immer. Ich konnte hier zum Glück schnell Abhilfe schaffen und dachte mir umgehend: Nie wieder Kleinflugzeug und was hab ich mir dabei eigentlich gedacht.

      Randnotiz: 2022 stürzte ein solcher Flieger in die Linien: 7 Tote. 2015 gabs 5 Tote usw. Das Auswärtige Amt rät von diesen Touren ab. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar gering aber es ist nicht nur gefühlt gefährlich. Mir macht es jedenfalls keinen Spaß Angst zu haben. Ich habe die Linien nun gesehen Nochmal würde ich es nicht machen.
      
Dafür war meine nächste Tour in Nazca Weltklasse und hat unfassbaren Spaß gemacht.
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    • Day 68

      Nazca

      March 5, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 31 °C

      Weiter gings zu den bekannten Nazca- Linien nahe des gleichnamigen Ortes.
      (Lisa dachte übrigens, dass die in den USA sind, wegen Nascar-Race und so 😂🙈)

      Seit über 2000 Jahren bestehen diese von den Indigenen der Nazcar geschaffenen Bilder und teilweise bis 20km lange kerzengerade grafische Linien.
      Sie haben mit großer Wahrscheinlichkeit eine religiöse Bedeutung und wurden für z.B. Opfer- und Fruchtbarkeitsrituale genutzt, doch so ganz genau weiß es niemand.
      Außerdem könnten sie als eine Art Kompass gedient haben und es bestehen wohl auch Zusammenhänge mit der Sommer-/Wintersonnenwende.
      Diverse Verschwörungstheorien sehen es allerdings als erwiesen an, dass diese Präzision nur durch Außerirdische entstanden sein kann.
      Vielleicht ist es einfach eine Mischung aus Beidem 🧐
      Aufgrund der Trocken- und Bodenbeschaffenheit sind die Nazca- Linien so gut erhalten geblieben und gelten nicht umsonst als UNESCO- Weltkulturerbe.

      Um das ganze besser sehen zu können, empfiehlt sich ein Flug.
      Gesagt, getan.
      In dem kleinen Flugzeug haben insgesamt 6 Passagiere Platz, jeder hat also einen Fensterplatz. Um nun zu garantieren, dass auch jeder die verschiedenen Bilder sehen kann, wendet der Flieger also ziemlich oft um nochmal mit der anderen Seite drüber zu fliegen.
      Klingt harmlos, wir waren allerdings froh, nach ca. 30min wieder festen Boden unter den Füßen zu haben 🤢🙈
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    • Day 20

      Nasca Lines

      May 21, 2023 in Peru ⋅ ☀️ 25 °C

      Today we took an early morning bus to the small city of Nasca. While the city itself is not that nice, it is home to the famous Nasca lines. The Nasca lines are massive lines carved into the desert and Andes Mountains by the Nasca people hundreds of years ago. It's estimated that these lines were worked on for over 800 years; however the reason behind why the lines were created is unknown. Currently, it is speculated that the lines were created as a means of worship and a place of ceremony and sacrifice. That being said, the real history of the lines is still an alluring mystery.

      The best way to see the lines is from a plane, so we boarded a tiny little 8 seater plane and flew around the desert and the Andes on a beautiful, mindblowing, and very wild journey. The lines themselves were very crazy to see and part of that was due to the mystery of it all. The lines were also massive as in up to 300 square meters. I have added many pictures of the lines and a caption saying which animal/shape they represent... you get the challenge of trying to find them (some it's easy, others... not so much)!

      We then had a massive lunch and spent the afternoon relaxing. We are currently at the bus stop waiting to take an overnight bus to Arequipa... luckily we have some ice cream to help us pass the time!
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    • Day 360

      Líneas de Nazca

      November 10, 2023 in Peru ⋅ ☀️ 29 °C

      Auf unserem Weg in Richtung Süden halten wir nur kurz an den Líneas de Palpa und an den bekannteren Líneas de Nazca. Das sind haufenweise riesige, eigentlich nur aus der Luft vollständig sichtbare Geoglyphen in der Wüste, welche sich über eine Fläche von 450km² erstrecken und aufgrund ihrer Menge, Art, Größe und Kontinuität zu den größten Rätseln der Archäologie gehören. Dennoch entscheiden wir uns gegen einen Flug über das Gebiet. Die Linien sollen zwischen 500 BC und 500 AD entstanden, doch erst in den 1920er Jahren richtig entdeckt worden sein. Sie bilden Lebewesen, Pflanzen und Fantasiewesen sowie mehrere Kilometer lange geometrische Figuren ab. Als Urheber gelten die Paracas- und die Nazca-Kultur. Vom Aussichtsturm aus können wir die Figuren Lagartija, Árbol und Sapo sehen. Mit der Drohne sehen wir sie noch ein bisschen besser. Für die Nacht finden wir ein nettes Plätzchen direkt am Pazifik.Read more

    • Day 63

      Die Nasca Linien

      January 10 in Peru ⋅ ⛅ 31 °C

      Was für eine Fahrt! Tausende Kurven, sehr stickige Luft und enge Sitze machten diese lange Fahrt im Nachtbus für uns nicht gerade angenehm. Sehr müde kamen wir um 7 Uhr morgens in Nasca an. Aber das hieß noch lange nicht, dass wir uns entspannen konnten. Denn wir wollten in Nasca nur kurz bleiben, um uns die berühmten Nasca Linien anzuschauen. Also haben wir uns einen Fahrer organisiert, der uns zu einem Aussichtsturm bringen sollte. Man könnte auch über die Linien fliegen, aber das ist teuer und auch nicht ganz ungefährlich, daher haben wir uns für den Turm entschieden. Es ist echt ein Rätsel, warum die Incas diese Linien überhaupt gemacht haben, aber es ist schon beeindruckend zu sehen, wie präzise sie das hinbekommen haben. Zurück in Nasca haben wir etwas gegessen und mit Schrecken im Fernsehen verfolgt, was grade in Ecuador abgeht. Hoffen wir mal, dass sich die Situation dort schnell wieder beruhigt und keine weiteren Leute sterben müssen. Und wir hoffen, dass wir da unbeschadet auf unserem Weg auf die Galapagos Inseln durch kommen.
      Danach ging es jedenfalls in den nächsten Bus nach Huacachina, wobei wir zwei zusätzliche Stunden auf der Straße standen, weil vor uns ein LKW in Flammen aufgegangen ist und gar nicht gut aussah. Abends sind wir dann nach knapp 24 Stunden Reisen endlich in unserer Unterkunft angekommen und sind schlafen gegangen.
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    • Day 72

      Nazca Linien

      October 27, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 27 °C

      Ich folge weiter meinem Reiseplan und bewege mich immer weiter südlich. Schon bevor ich Nazca besuche höre ich mich etwas um wie so die Meinungen sind. Der Ort bzw. die Linien und Figuren in der Wüste gelten als kleines Weltwunder. Der Ort liegt auf meinem Weg...also überstimme ich mein schlechtes Bauchgefühl,mache in Nazca für 2 Nächte halt und wage den berühmten Flug über die Linien und Figuren in der Wüste.

      Die Entstehung der Linien werden auf ca. vor 2000 Jahren datiert. Über die Bedeutung ist man sich unklar. Offensichtlich gibt es keine schriftlichen Aufzeichnungen über den Grund der Figuren. Es wird so etwas wie ein Kalender vermutet oder der Versuch der alten Völker mit den riesigen, in Stein geritzten Figuren, bei den Göttern um Wasser zu bitten.

      Die Linien selbst kann man entweder über den Highway von 2 Aussichtstürme sehen, allerdings nur ein kleiner Teil und die Perspektive ist nicht die beste oder man bucht einen der kleinen Flugzeuge um die Linien aus der Vogelperspektive sehen zu können.

      Ich sitze also mit 5 anderen Gästen in der kleinen Maschine und wir steuern die Wüste an. 30 Minuten geht so ein Flug, es wackelt ganz schön und für jeden steht eine Tüte bereit falls das Mittagessen doch wieder ans Tageslicht will.

      Über den Figuren und Linien werden große Schleifen geflogen, damit jeder optimale Sicht darauf hat. In jeden Fall sind die Linien interessant und man fragt sich wirklich was die Ureinwohner dazu bewegt hat, auf einer Fläche von 525 Quadratkilometer solche Kunstwerke zu vollbringen. Von den 500 Figuren sehen wir nur die 11 größten...

      Nach 30 Minuten wird mir von dem Gerumpel im Flieger etwas mulmig im Magen und ich bin recht froh das wir wieder umkehren

      Bis Heute bin ich mir nicht so sicher ob ich das Gesehene als Weltwunder sehen würde.
      Eher NEIN...und vermutlich würde es mir nicht weiter leid tun wenn ich die Linien nicht selbst gesehen hätte. So ein Flug ist dann doch nicht das rechte Mittel um sich die Linien genau anzusehen und sich von ihnen nachhaltig beeindrucken lassen zu können.
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    • Day 45

      Goi, du bist die Kathi!

      November 19, 2023 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

      Das war mal eine Begrüßung! Wir sitzen in Nazca im Hotel beim Frühstück, auf einmal sagt die hübsche Blonde vom Nebentisch: „Goi, du bist die Kathi!“
      Hab kurz überlegen müssen, bevor ich „Ja“ gesagt hab, weil ich absolut nicht damit rechnete, dass mich erstens jemand direkt mit dem Namen anredet und zweites im besten Linzerisch! Stellt sich heraus, dass die Nora - die beste Freundin meiner Cousine Vici - mit ihrem Freund Patrick neben uns am Tisch sitzen.
      Außerdem teilte uns Patrick mit, dass er uns schon tags zuvor bei FindPenguins gefunden hatte, aber nicht wusste, wer wir sind.
      GSCHEID WITZIG.

      Danach ging’s zum Turm bei den Nazca Linien, wo wir noch mal eine tolle Aussicht auf die Eidechse, den Baum und die Hände hatten.

      Weiters stand das Museum Maria Reiche am Programm. Eine Deutsche, die 40 Jahre ihres Lebens den Nazca Linien, ihrem Erhalt und deren Vermessung gewidmet hatte. Ihre Unterlagen, ihr Zimmer und der alte VW-Bus waren neben ihrer Grabstätte zu besichtigen.

      Circa zwei Stunden fuhren wir ausschließlich durch Wüstengebiet mit richtigen Windböen. Wir trauten unseren Augen kaum, als wir den grünen Streifen entdeckten, wo Mangobäume ohne Ende standen, unzählige Honig- und Wassermelonen geerntet wurden und neben Baumwolle und Bananen auch Ölpalmen gepflanzt waren. Richtig toll anzusehen! Unser Ziel war die Stadt Ica, genauer gesagt ihre Oase Huacachina, inmitten der Dünen. Einfach ein Traum.
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    • Day 158

      Nazca Lines

      September 20, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

      Today, on my way to Cusco I drove past the Nazca Lines. These geoglyphes are believed to date back well past 2000 years. Some of them are so large, they can be seen from space. To create them the loose rocks are taken so the lighter earth beneeth can be seen. As it does hardly ever rain and there is no vegetation these remained in good health ever since. They are assumed to have been created for ceremonial purposes.Read more

    • Day 59

      Die berühmten Nazca Linien

      January 15, 2023 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

      Alter Schwede! Ich bin ja wirklich nicht empfindlich und habe mich anfangs über den Tipp, Reisetabletten mitzunehmen, lustig gemacht. Welch schwerwiegende Fehlentscheidung! Damit die Passagiere beider Seiten die Linien aus nächster Nähe betrachten können, wurden vom Piloten der Cessna fast Loopings vollbracht. Ich hatte diese elendigen Linien so sehr verflucht. Doch sie nahmen gefühlt kein Ende. Mein Shirt war am Ende klatschnass und das Gesicht kreidebleich.

      Gelohnt hat sich diese Tortur aber allemal. Es handelt sich bei den geheminisvollen Nazca-Linien schließlich um ein UNESCO-Welterbe. Erst haben wir die Wüste mit einigen Oasen überflogen bis wir die mysteriösen Bilder erreichten. Kein Mensch würde sich in diese lebensfeindliche Gegend verirren, wären da nicht diese höchst seltsamen Linien und Zeichnungen in den steinigen Wüstenboden eingegraben, die den Wissenschaftlern bis heute Rätsel aufgeben. Die Scharrbilder haben ein Ausmaß von mehr als 350 km². Wegen ihrer enormen Ausdehnung sind die Bilder nur aus der Luft zu erkennen. Ein mit Sicherheit unvergesslicher Flug!
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    You might also know this place by the following names:

    Provincia de Nazca

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