Peru
Provincia de Yungay

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27 travelers at this place:

  • Day42

    2 Tageswanderung zur Laguna 69

    October 19, 2017 in Peru

    Heute müssen wir schon um 4 Uhr aus den Federn, denn vor uns liegt ein Trekking zur Laguna 69. Normalerweise wird die Lagune an nur einem Tag besucht aber wir haben den Tipp von unserem Hostel bekommen, dass ein 2-Tages-Trek über eine andere Route abseits der Massen weit mehr zu bieten hätte. Den Tipp nahmen wir dankend an und entschieden uns so für die etwas teurere Privattour (sonst hatte keiner Interesse auch teilzunehmen).

    Glücklicherweise entschied sich einer der jungen Hostelleiter selbst (Leonardo) unser Guide bei der Tour zu sein, was uns sehr gefreut hat, denn er ist ziemlich unterhaltsam und spricht fließend Englisch.

    Tag 1:

    Um 5 Uhr ging es nun per Bus drei Stunden auf ziemlich holpriger Straße bis zum Startpunkt des Trekkings auf 3860m (an der Lagune Orkoncocha). Von dort aus trennten wir uns von der 15-köpfigen Tagesgruppe und gingen unseren eigenen Weg. Wir hatten neben Leonardo noch Pablo unsere 68-jährige Trageunterstützung (😌) f. die Zelte etc. dabei.

    Zu viert ging es jetzt Richtung Refugio Peru auf 4675m wo wir gegen Mittag unser Zelt aufstellen wollten. Auf dem Weg dort hin haben wir Höhenmeter um Höhenmeter immer besseren Blick auf die zwei Huascarian-Gipfel, den Chopicalqui sowie auf die drei Huandoy-Gipfel die alle zwischen 6000 und 7000m messen.
    Mit dem Zeltplatz zu dem wir dann wieder etwas absteigen mussten kamen dann noch der Pisco (5765m), der Yanapaca und der Chacraraju (6108m, von dem wir sogar unter donnergrollen einen Lawinenabgang beobachten konnten) in greifbare Nähe.

    Nach dem leckeren Mittagessen, das Pablo vorbereitet hatte (eine Art mehrschichtiger Kartoffelbrei mit Avocado namens Causa Rellena) haben wir gleich unser Zelt aufgebaut. Da wir aber so früh dran waren entschieden wir uns noch 1,5h auf einen Vorsprung der Huandoys aufzusteigen um vor Sonnenuntergang noch einen vollen Rundumblick auf alle genannten Berge zu erhaschen. Abends als die Temperatur rapide abnahm gab es dann noch heiße Suppe und proteinreichen Quinoa-Salat. Kurz darauf ging es dann mit unseren noch heißen Trinkflaschen mit abgekochtem Gletscherwasser in unsere Schlafsäcke.

    Tag 2:

    Keine Lust mehr so viel zu schreiben, die Bilder von der Laguna 69 sowie dem idyllischen Pfad zurück zur Laguna Orkoncocha vorbei an weiteren Lagunen und Wasserfällen sprechen sowieso mehr als Tausend Worte ;)

    PS: Diesmal ist Tschela nicht in die Lagune gesprungen, wohl zu viel Publikum :D
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  • Day377

    Heute stand uns der härteste Wanderabschnitt bevor. Von 3700 Meter sollte es hoch zum Punta Union auf 4750 Meter gehen. Dies ist der Treffpunkt oder Pass zwischen der Quebrada Huripampa und dem valle Santa Cruz. Übersetzte "Treffpunkt" heißt der Ort laut Margarith weil sich zu Inkazeiten die gemeinden der jeweiligen Täler dort getroffen haben um Produkte und Waren zu tauschen. Das bedeutete also von unserer Seite aus erstmal 1000 Höhenmeter hoch. Also rappelte schon um 5 Uhr Prits Wecker sodass wir schön noch eine RUnde Schlummermodus laufen lassen konnten bis es dann zum Zähneputzen an den Fluss ging und um 6 Uhr Frühstück angesagt war. Hier in den bergen ging alles nach den zeiten des Sonnenauf- und -untergangs. Flaschen mit abgekochtem Wasser lagen bereit für uns vor dem kochzelt und so ging es mit Lunchpaket für uns um 7 Uhr los. Mag hatte uns die Route beschrieben für den Anfang das wir schon starten konnten. Sie wolle nach dem Spülen und Co uns dann einholen. Gepushed mit Nestle- Kaffee und Pulverrmilch (das werde icha uf jeden Fall nicht vermissen) bzw für mich mit Cocatee, heute sogar einem gekochten Ei und dann Brötchen wieder mit Marmelade, butter und Tomate bzw Gurke ging es also los. Hatten wir die Regel immer zum Frühstück aus den zelten zu sein sodass Corzillius dann schon diese anfangen konnte ab zu bauen. Ich hatte wie gesagt sofort Glück mit zelt und chlafsack und Prit gab auch nicht so viel Lärm von sich außer was Husten und sein phänomenales Nase hoch ziehen. Daran sollte ich mich die Tage gewöhnen da noch rülpsen dazu kommen würde und vor allem das unvorhandene Bewusstsein das dies nicht gut bei uns ankam. Das nahm ich aber gerne so hin weil im gegensatz dazu Jessi und Adan eine nasses zelt hatten lach! So stapften die Touris los, ich voran weil ich meinen Rhytmus hatte , Adan und Jess generellw a slangsamer waren und Prit ein Faibel dafür hatte Moa zu zulabern. Sollte mir auf jeden Fall recht sein! Ansage war zweite Holzbrücke links und dann bei der nächsten Abbiegung nach Links richtung Punto Union - alles klr! Gut das bei den geschlungenen Pfaden, vielem grün von moos und Co wir die Brücken gar nicht so gut identifizieren konnten. Irgendwann kam die erste aber wann kommt di ezweite? der einige neben mir war Prit der irgendwann mal aufmerksam wurde und fragte ob wir richtig sind. Die anderen quatschen nur während ich das Vögelkonzert und das friedliche Wandern genoss. Zwischendrcuch sahen wir ein anderes zelt oder ein mann der gerade in Aufbruchstimmung war. Alles welche die die Tour auf eigene Faust machen. Also schien es ja so das wir weiterhin auf der richtig Spur sind auch wenn ich mir nicht immer so sicher war. Endlich fanden wir auch die zweite Brücke die wie die anderen einfach Holzstämme verdichtet mit Steinen bedeutete. Waren wir die ersten gewesen die von dem Camp los sind so wurden wir aber bald von den ersten Donkeydriver überholt und mag stieß auch bald zu uns. Sie lchte mal wieder und meinte etwas sarkastisch das wir shcon langsam sind aber was solls. an mir lag es nicht und außerdem wollte ich die Wanderung genießen. Bald kam die große truppe und so wanderte ich als schnelsste aus unserer horde mit ein paar Schweizern. inzwischen hatten wir schon so einige Höhenmeter gemcht und konnten langsam mehr raue Berggipfel und Gletscher sehen. Hatten wir zwar Wolken aber das war mir dann doch lieber wie knalle Sonne bei dem Aufstieg. Für mich lies es eh super da ich keinerlei Anmerkungend er Höhe hatte währned Adan was mit schlechter Luftzufuhr sagte. Prit war heute auch so schlau gewesen endlich weniger gepäck zu schleppen und das den Esel zu überlassen. Hatte er neben zig Snacks, fernglas auch mega viel Medizin dabei und war der erste der irgendwelche Pillen als Profilaxe zur Höhenkrankheit nahm. Soll er mal machen! Je setiler der >Weg wurde desto friedlicher fühlte ich mich und begann weiter mein jahr im ausland zureflektieren wenn ich nicht endlich wieder einfach nur gedankenlos wanderte. Die Landschaft war so toll und da ich schneller bzw konstanter und ruhiger wanderte as die anderen auch öfter einfach alleine und für mich - genau wie ich es mir gewünscht hatte. das war das beste mentale training bevor es wieder ind as stressige Europa geht. Was werde ich das relaxtte laufen der menschen über die Strasse vermissen. Alleine wie die Touris rennen kann man diese identifizieren. Das einfach mal stundenlang im bus sitzen weil es eben länger dauert - wen schert das? Hier keinen! Da sind wir schon weit von entfernt aber das sind na klar keine zeichen der produktivität! Hier zählte gerade eh nur Landschaft Ruhe und frieden. Zogen mir die Schweizer dann nioch die nase lang wie toll die Sterne nachts waren und die Gletscher lecuhteten. Tja ich war eben keiner der ständig nachts auf klo muss also hatte ich da snicht gesehen. die nächte danach sollte es aber eh regnen und wolkig sein also dann lieber besser schlafen als das. Am Punto union angekommen tat sich eine mega aussicht für uns auf - hier konnten wir nun dann zig weise gipfel sehen. Eigentlich sollte uns die ganze pracht vom schönsten berg namens Alpamayo gezeigt werden aber dafür war es dann doch zu wolkig. diesen sahen wir später dafür im camp mit toller sonne im rücken. Stattdessen eine Lagune und die andere Seite des Paramount- Gipfels. Dieser berg heißt in Wirklichkeit Arteson Raju und dessen Totale wie im Spot sieht man angeblich von der laguna Paron. Dort war ich gewesen und hab diese nicht gesehen aber vlt muss man dafür auf dem Aussichtspuntk weiter gehen was ich nicht getan hatte. Wir heilten uns hier auch nicht zu lange auf da es im wahrsten sinne des wortes zochisch war! Schnell ein paar fotos nochma zu der Seite von der wir kamen und die wesentlich grüner war und ab ging es ins tal. Hatten wir noch 400 Höhenmeter runter vor uns. Hier oben trafen wir auch den Franzosen wieder der alleine unterwegs war und auf halbem Aufsteig einem Donkey driver sein gepäck aufbürden konnte gegen 10 Sol - hatte er anscheinend doch was zu viel kram dabei. fast hätte ich noch den Knaller von Prit vergessen. Dieser kam als letztes oben a weil: er eine Diaröinvasion hatte die er na klar HAARKLEIN von vorne bis hinten erzählte. Zum glück wusste ich ja schon das er das Klopapier hortete also zeigte er uns stolz welchen kläglichen rest davon nun nur noch übrig war. Ich erspare euch details aber das laute "whaaaaaaaaaaat" und "really" von jessi könn t ihr euch nicht vorstellen - da musste ich auch schallend lachen! Nicht jeder kann eben so geraderaus und locker über "Scheißerei" reden. Thats life und thats the story of Punta Union! Zwar sollte der aufstieg auch nur 4 Std dauern aber ich kam so gegen 12 uhr an und die anderen nach mir - wieso auch stress!? Im kopf nur rumgammeln wollten wir auch nicht - der weg ist das zeil richtig? ;-)
    Hier von 4750 meter konnten wir super ins Tal schauen und was sah ich da ? Eine riesige graue beige Sedimentfläche und so gut wie nichts grün - was war das? Dies sind überreste einer abgestürzten lagune oder wie soll ich das formulieren. Vor fünf Jahren ist ein Bergsee überflutet und hat alles mitgerissen wie eine Lawine und übergeblieben sind die Steine und Sedimente. Erst dachte ich die haben da was abgebaut da es wie ein tagebau aussah bis mir einfiel das wir ja in einem Nationalpark sind also Satz mit x. Bald machte sich unsere pflichtbewusste Trekkingführerin schon ins Tal auf um vor uns da zu sein und alles vor zu bereiten. Uns beschrieb sie kurz den Weg was eigentlich nur "Strak aus" bzw einfach dem Weg folgend bedeutete und überlies uns uns selbst. So trödeten wir den Weg runter für den eigentlich so zwei Stunden angesetzt waren und machten darauß mal drei Stunden. Wofür auch der Stress? Zwischendurch nahmen wir mal wieder alles mit was geht was bedeutete das es erst anfing zu Regnen und dann das schnell in Hagel überging da wir ja schon auf 4500 Meter waren. tiempo loco kann ich da nur sagen! Selbst Mag meinte das es für mich besser gewesen wär wenn ich die Tour bei meinem letzten besuch gemacht hätte. Im februar hätte mich die Tour nur so 300 Sol gekostet und da hat es wirklich tagelang gar nicht geregnet. never mind - abends sollten wir immer trocken im bett liegen und ich bis auf kalte Füße warm sein also alles kein Problem! Heute war leider Moa dran und surfte auf einer Schlammlache aber find sich recht gut auf. Wir wurden hier echt die Balancierhelden auf den Steinen um nicht durch den schlamm zu waten. Langsam lichteten sich die Wolken und es kam sogar die Sonne heraus. Im Camp angekommen nutze ich die Situation, trocknete meine Klamotten in der Sonne und suchte mir ein ruhiges Plätzchen am Fuss. Mag hatte na klar wieder super Tipps sodass ich den blicken der Donkey driver entkam und JUHUUUUUUUUUU mich waschen konnte. Was so ein wenig frisches Wasser auf dem Körper ausmacht! Unfassbar! Auch wenn ich mir dabei meine Füßen dermaßen anfror da ich mit diesem im kalten bergfuss stand, thats life! Danach fühlte ich mich wie neu geboren! die anderen guckten was verdutzt als ich strahlend und mit frischen klamotten zurück kam - warst du wirklich im fluss? Ne nicht ganz aber katzenwäsche macht viel aus! Die anderen sollten sich davor sträuben - was für memmen! Im herzen bin ich doch eben deutsche chacka, und sträube mich nicht vor dem kalten Wasser! außerdem konnte ich mich nun in der warmen Sonne wärmen. Die Sicht war genial! Zu allen Seiten schneebedeckte berge und nun bei Tee konnten wir den schönsten berggipfel der cordillera blanca betrachten auch wenn er im schatten lag da hinter ihm die sonne stand. mit seiner filigranen geraden spitze sah der Allapayo unfassbar aus. Leider waren wir ja auf der falschen seite des Paramountberges aber dessen Spitze mit Gletscher drumherum zeigte sich nur wenige meter links unseres Blickfeldes - was ein Luxus! Ein Spektakel war es auch an zu sehen wie die Wolken zogen - mal super schnell und mal langsam wie Schnecken. Wir stellten unsere Stühle in eine Reihe in die Sonne und genossen zu Mags gepflückten leckeren Teekraut im heißen Wasser Brötchen mit Improaufstrich. Hatte sie doch Avocado mit zwiebel kleinen gekochten kartoffelstücken und Tomate für uns zubereitet. ich fragte nachher ob das eine Art Guarcamole ist wo sie nur anfing zu lachen und meinte: "Franzi ich hab einfach das gemixt was ich hab". Waren die Packarbeiten eindeutig nicht so sauber abgelaufen wie es ausgesehen hatte, lach! Mag war aber hier in den bergen schon Impro gewohnt also was solls! Es schmeckte auf jeden Fall echt gut! Von unserem Campplatz sahen wir eine anderen Zeltgruppe und wurden dann aufgeklärt. Diese Agency heißt Quechua Andes, hat ein Pipizelt, klein aber hoch und in gelb schwarz, lach, und sogar ein Emergencyzelt. teilnehmer dürfen hier satte 240 Dollar zahlen also, ähm, so 1000 Sol, halleluja! Wir sahen auch sofort das da der Altersdurchschnitt wesentlich höher war als bei uns! Sie hatten auch zwei Guides und einen Eselführer. Bei der Tour vorher hatte Margaritha auch Stress mit denen weil ein Klient von ihr heimlich bei denen ins Klozelt gegangen ist. Dah hben die VIPS bzw deren Guide direkt einen Abriss gemacht und gemeint sie solle dafür 50 Sol zahlen da sie das zelt ja auch geld kostet. hat sie na klar nicht gemacht aber da sie keinen Empfang hat wusste sie auch nicht ob es zwischen den Reiseagenturen ärger gab. hier in den bergen bekommt man nicht so mit was in der Stadt in den Büro abgeht. Also warten wir noch paar Tage dann werden wir es erfahren. Hier so hockend staunte ichw ieder über die tolle Natur und die viele Vögel. War mir doch schon am ersten tag auf der Fahrt zum Startpunkt ein satter tiefblauer Vogel aufgefallen. Nun wusste ich auch das er Goriion Adino azul hieß - gut das wenn ich den Google der abe rnicht gezeigt wird, naja. Meine große Challenge für den tag war dann von ihm ein Foto hin zu bekommen - mal sehen ob ich das schaffe! Hatte ich in Costa Rica ja schon echt tolle Tiere gesehen aber die Farbe hier war der knaller vor allem wenn dann noch Sonne darauf fiel. Die zeit ging wieder super schnell rum und bald kamen wolken, es wurde kalt und auch schon dunkel heißt: Abendessen, lach! Vorher besuchte ich Mag in ihrem kochzelt und quatschte mir ihr während sie wieder super leckere suppe zubereitete! Heulte ich mich was bei ihr aus das mich so viele Guides auf meiner Reise echt so schlecht und plump angemacht haben und hier das Klischee weiter ging da mich der Donkey driver der anderen Gruppe als zweites gefragt hat ob ich Mann und oder Kinder habe. Ich Depp hab es noch verneint sodass na klar die frage kam ob ich nicht einen peruaner will - ja klar warum nicht? hast du eine karte wo ich mir den Kerl aussuchen kann? Mann o meter! Mag musste nur lachen und so plauderten wir nochmal über unser Glück da Corzillius ein schüchterner aber fleißiger gefährte ist. Ihn schloss ich auch sofort ins herz mit seinem süßen lächeln. Später wollte ich beim Essenservieren auch helfen aber da wurde ich von den beiden zurpck gepfiffen - sie wollen das machen; OOKAY!! Auf einmal kamen auch Prit und Moa noch mit ins Kochzelt und so quatschen wir bis die Suppe fertig war. Mag brav auch ihrere Transportkiste sitzen schnippelte Brokoli und Kartoffeln und allerlei. Irgendwann fragte ich dann auch was es als Hauptgang heute abend gebe und da kam es wieder: das geniale und schelmiche Lächeln von ihr. Das kannte ich so langsam also war mir klar das das kochen hier auch Impro war und definierte ich es dann schnell als heißen Eintopf, lach! Beim Abendbreefing schmiss ich dann meine geliebten Erdnüsse mit Schokoguss drumherum in die Runde als belohnung der Wanderchallenge heute. Beim Kerzenlicht besprachen wir dann den folgenden Tag. Es gebe die Option bis hoch zu einer anderen lagune zu wandern und einem tollen Aussichtspunkt wo man den Alpamayo in voller Pracht sieht und dann das Tal weiter abwärts geht zum Camp 3. Ersteres können wir aber morgen entscheiden und sehen was der heutige Trek aus unseren Gliedmassen gemacht haben werde. Der weg solle auch nicht so steil sein und zum Camp ist es in Summe nur drei Stunden flach oder bergab. Schauen wir also mal morgen! Im Dunkel schrubbten wir dann wieder im Stirnlampe zähne, ein letztes mal buschibuschi und ab in den Schlafssack. Eigentlich hundemüde laberte ich dann von 19- 20:30 Uhr noch mit meinem gesprächigen zeltkollegen über Beziehungen, Gott und die Welt und die Story seiner Eltern und das sie zweimal geheiratet haben und sich zwei mal scheiden ließen - halleluja! Was es alles auf der Welt gibt! Danach folgte wieder eine nacht mit klaten Füßen und etwas Regen untermalt von dem Gebelle Pablos wie er Tiere vertrieb. Trotz allem bekam ich schlaf und hatte auch keinerlei Schmerzen am morgen - der viele Sport das hiken und Yoga machen sollte doch sich auszeichnen die tage! Ich kann es mit hartem Boden nun super aufnehmen, lach!
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  • Day378

    Heute früh ging um 6 Uhr der Wecker da um 7 Uhr Frühstück angesagt war. Schlussendlich waren wir aber echt spät dran da wir so rumtrödelten. Hatten wir halt heute im Kopf das es eh eine lockerer Runde zu wandern ist und bummelten somit rum. Trotzdem absolvierte ich mein Rückenstretchng jeden Morgen um diesem auch was gutes nach dem harten Boden zu gönnen. Begrüßt wurden wir draußen von Wolken und Wind also ging es mit Jacke und Fleeceweste zum kleinen Flüsschen zum Zähne putzen. zack stand auf einmal Pablo neben mir und wollte gegrault werden. So schoss Prit ein cooles Bild mit mir und Zahnbürste im Mund und dabei Pablo graulend vor einer tollen Berg - und WOlkenpracht! Das nenn ich mal Morgenktzenhundewäsche, lach! Nach dem Frühstück, unfassbar aber wahr es gab Pancakes, liefen wir wieder alleine los während unsere beiden Guides zusammen packten. Der Weg war nur ein bisschen Ansteigend und Mag hatte uns auch schnell eingeholt. Für mich lief es nicht so sauber, setzte ich meinen Fuß ständig falsch und stolperte rum. Ob das noch nachwirkungen von gestern waren oder ich einfach nicht so gut gepennt hatte.Als dann noch der Regen dabei kam stand für mich schnell fest das ich keine Lust hatte bis hoch zu der Lagune zu laufen. Zwar war Moa was traurig da sie auf mich gezählt und nicht alleine da hoch laufen wollte. So konnten wir aber gechillt runter ins Tal und durch das Tal zum nächten Camp gehen. Margaritha hatte nicht so tolles über das letzte Camp gesagt, es sei so flach und windig und nicht schön also beeilten wir uns auch nicht dort hin zu kommen. Auf dem Weg am Miraodr, wo wir abe rnichts sahen vor Wolken, sah ich noch einen Koreaner und wunderte mich. Dieser gehörte zu der großen Gruppe die doch laut Mag heute die komplette Strecke ins Tal machen wollten. tags drauf sollte es für die nämlich in die hotsprings gehen. komisch! Später sollte sich herausstellen das kommuniktation wirklich wichig ist. er htte nämlich die Planänderung oder Route nicht gecheckt und hing was hinterher und ist dadurch falsch gelaufen. Deren Guide, auch eine Frau, wartete dann an unserem Camp auf ihn währne dihre truppe allein bis ins Tal ging. So durfte der Koreaner bis abends um 18/19 uhr eine 20 km Strecke hinlegen. Tja, Satz mit X Klappe die zweite. bei uns sollte das nicht passieren sondern stattdessen schlenderten wir ins Tal und liesen wieder mal die Sonntagswanderer raushängen. Langsam kam auch die Sonne raus aber der Wind blieb immer da und pfeifte durch das Tal. Richtig wach war ich danna uch als ich mich bei unserer ersten kleinen Pause beim Buschibuschi in die Brennesseln setzte - ja alles liebe Pflanze dich gibt es hier also auch? Das freut mich aber! Morgens waren wir so um 8 Uhr ca los und eigentlich sollte die Tour nur so 4 Stunden dauern und uns von 4200 m auf 3700 Meter bringen aber ich schaffte es erst um 14 Uhr im Camp an zu kommen. Hatte ich dieses mal gegen ende mir wirklich zeit genommen und eine Vogelknipssession eingelegt. zwischendurch pausierten wir auch an einem tollen see der mal wieder eine schöne Farbpracht präsentierte. Dort philosopierten wir über den Sinn und Zweck einer besonderen baumrinde. Waren hier nämlich viele Bäume mit einer roten Rinde die aussah wie zig dünne Schichten und plättrig wie Blätterteig war. Laut Prit, unserem Einstein, gibt es verschiedenen Theorien. Seine für ihn logischste ist das der Baum dies tut damit an ihm nicht so viele Mosse etc wachsen können uns sich vor allem auf die Äste setzen. Diese würden sich nämlich beim Regen voll saugen und bei denkalten bedingungen hier können so die Äste schnell brechen und der Baum stirbt. Laut Mag ist der Baum einfach intelligent und an die Umgebung angepasst. Genauere erklärung gab es nicht lach! Der Weg führte wieder an einem Fluss vorbei über viele Steine und kleine Flussbette. Echt wieder idyllisch! In der Lagune gab es auch wieder den Fisch Trutcha und die Flüsse waren so krass klr das ich mich auch nciht hemmte mir da Wasser ab zu füllen. Die anderen hielten einen hickhack mit wassertabletten und Neutralisierer ab während ich mir nichts besseres als sauberes bergwasser vorstellen konnte. Hatte ich aber in meiner Reise echt immer Glück mit dem Wasser gehabt bzw auch viel Trinkwasser getrunken. Habe wohl einen Saumagen, oder auch nicht! Siehe Bolivien! Beeindruckend war auf dem Weg wieder die tollen lila blumen - die weibliche Form dennd ie männliche, laut Mag, sind die Stängelartigen helleren die nah am Flussbett wachsen. Sieht echt toll aus in kombination mit den vielen Findlingen. Das Camp war schlussendlich super super schön! Klar lag es in einer talenge und der Wind pfiff aber auf der einen seite sahen wir noch etwas von den weisen bergen und auf der anderen tolle grüne berge. Überall waren große Steine und um diese tummelten sich Pferde, Kühe und Esel. Dort kam auch das schöne Bild zustande wo ich auf dem Stein sitze und auf die bergwelt schaue. hatte ich mit moa eine kleine Fotosession eingelegt. Auch hier bekamen wir nochmal die sonne und später einen tollen sonnenuntergang zu sehen. Heute war unser toller Snack ein Tunfischsalat zudem es Kartoffeln von deen Einheimischen gab. Hatte letzteres Mag hier erschnorrt oder gekauft. Diese haben hier Kühe stehen nach denen sie ab und an schauen und in der Hochsaison verkaufen sie hier zeug für die touris, bier zb. Morgen, am letzten tag, gehen wir von unserem Camp hier auf 3700 Meter runter auf 2900 m in den ort Cashapampa. Dort endet unser trek und wir fahren zurück nach Huaraz. Was die zeit fliegt! Bei Kerzenlicht schmiss Prit eine Runde Schokolade mit Almonds und wir quatschen mit mag wa süber die Arbeit und die Treks in den bergen hier. Hatte sie nämlich schon alle 5000er bestiegen bzw Eisclimbing dort gemacht. Meine letzte nacht hier wurde super da es was regnete und dadurch nicht viel der wind ging. endlich hatte ich auch den dreh raus wie ich meine füsse warm bekomme und schlief ENDLICH mal mit warmen füssen. Auch wenn ichw ieder msit träumte war ich den tag danach super fit, laberte Prit, der verwundert aus der tüte schaute, schon früh zu und sprang wie ein junges reh aus dem zelt nach meinen Stretchübungen. Dieses mal auch pünktlich am Fühstückstisch, Mag hatte tags zuvor drum gebeten, ging dann auch der letzte tag los.Read more

  • Day49

    Laguna 69

    July 18 in Peru

    Das Trekking zur Lagune 69 war von Anfang an gesetzt. Schon als ich sie das erste Mal auf Instagram gesehen habe, stand für mich fest: da musst Du mal hin. Und jetzt war es soweit.

    Los ging die Tour um 5.40 Uhr in der Früh.
    Mit einem großen Bus wurde ich mit ca. 29 weiteren Personen in 3,5 Std. zum Ausgangspunkt der Wanderung gefahren.
    Auf dem Weg dorthin haben wir allerdings noch 2x angehalten. Einmal an der tiefblauen Laguna de Llanguanuco (super schön) und einmal an einer Frühstückslocation, wo alle Busse aufhielten und - Achtung Wortwitz - „abgefrühstückt“ wurden. Das Essen wurde dort im Akkord serviert, kaum war die Bestellung raus, schon hatte man das kontinentale Frühstück (Brot, Butter, Marmelade, Ei & Getränk) auf dem Tisch. Das Ganze für stolze 10 Soles. Für den Besitzer dieser Location muss das eine Goldgrube sein: Touris, die mit leeren Mägen ankommen, sich für den Trek stärken müssen und weit und breit ist keine Alternative da. Clever.

    Um kurz vor zehn sind wir mit der Wanderung gestartet. Dafür wurden 6 Std. angesetzt, inkl. 1 Std. Aufenthalt an der Lagune, ungewöhnlich viel Zeit, was ich aber gut fand.
    Der erste Teil des Weges war zum Warmlaufen. Schön an einem Flüsschen entlang, leicht ansteigend, bei gutem Wetter und einem tollen Blick auf den imposanten Huascarán.
    Das ging aber nicht allzu lange so, denn schon bald ging es in die Höhe. Schließlich mussten wir von 3.900m auf knapp 4.700m kommen. Und je höher wir stiegen, desto näher kamen uns die dunklen Wolken entgegen. So dauerte es nicht lange bis es angefangen hat zu regnen. Erst leicht, dann immer mehr, bis aus Regen schließlich Schnee wurde. Die Gletscher verschwanden hinter den dichten Wolken, ebenso wie die Wasserfälle, was eigentlich schade war, da der Ausblick bei klarer Sicht einfach nur atemberaubend sein müsste.
    Nach 1,5 Std. wurde die Luft dünner und man konnte sich nur langsam fortbewegen. Hinzu kam noch der Wind, der einem den Schnee nur so ins Gesicht peitschte.
    Zwischendurch habe ich mich ernsthaft gefragt, ob sich der Aufstieg überhaupt lohnt, denn so richtig kommt die Lagune nur bei Sonnenschein zur Geltung. Die Sonne hatte an dem Tag da oben aber keine Chance.

    Geschafft. Oben angekommen. Nass und durchgefroren.
    Während die ersten Ankömmlinge schon fröhlich Fotos machten, musste ich mir erstmal ein windgeschütztes Plätzchen suchen und was Essen - Energie!
    Meine B&B Besitzerin hat mir den goldwerten Tipp gegeben mir ein Lunchpaket einzupacken, da auf der Tour kein Lunch-Stopp eingeplant war.
    Nachdem meine Finger dann auch etwas aufgetaut sind und wieder etwas beweglicher waren, habe ich es dann auch fertig gebracht 2-3 Fotos zu schießen.

    Die ersten Besucher verließen die Lagune schon nach 10 Min. Da hat man mal die Zeit um einen Ort etwas länger zu genießen, kann sie aber nicht nutzen. Es war einfach zu kalt, zu nass, zu windig. Gerade für die Leute, die mit Jeans, Baumwollpulli und Sneakers hochgewandert sind (ein Asiate sogar mit Crocs!).

    Ich habe noch ein paar Minuten mehr ausgeharrt. Dann plötzlich: der Schnee hörte auf und man sah ein Stück blauen Himmel. Nicht die erhoffte Sonne, aber immerhin etwas Blau. Das war der Moment, wo ich dann auch innerlich aufgetaut bin. Tatsächlich habe ich mich mehr über die 5 Min. mit dem Stückchen blauen Himmel mehr gefreut als die Lagune bei klarerer Sicht zu sehen. Meine Erwartungen an dieses Ort waren höher, ggf. etwas zu hoch.

    Kaum die Lagune verlassen ging der Schnee & Regen wieder los und begleitete mich bis ganz nach unten. Am Flüsschen hörte es dann auf und die Sonne kam wieder durch. Verrückt.

    Trotz des echt miesen Wetters war es eine lohnenswerte, wenn auch anstrengende Wanderung. Wie schön die Umgebung und Lagune aussehen müssten, wenn die Sonne geschienen hätte, kann ich mir allerdings nur ausmalen...oder ich schau sie mir weiterhin bei Instagram an ;)
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  • Day3

    Laguna 69

    May 24 in Peru

    Laguna 69 stand vorerst nicht auf meinem Programm. Nachdem ich gestern jedoch von diversen Reisenden unschöne Dinge vom Santa Cruz Trek hörte (kalte Schlafsäcke, undichte Zelte), entschied ich mich spontan um und nutze die gewonnene Zeit nun, um im Anschluss an Peru doch noch den Umweg nach Bolivien zu nehmen. Der Santa Cruz Trek ist jedoch nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben auf ein anderes Jahr zu einer anderen Jahreszeit, denn nicht umsonst wird er als einer der schönsten Treks in Südamerika betitelt.
    Auch der Trek zur Laguna 69 war eine fantastische Entscheidung. Schon am Abend zuvor lernte ich Flora kennen, mit der ich die Wanderung gemeinsam unternahm. Witzig wie sich manchmal Wege kreuzen, denn wir verstanden uns auf Anhieb, wohl auch weil wir genau das Gleiche studieren und gerade in der gleichen Lebensphase sind.
    Mit dem Bus ging es wieder 5.00 Uhr morgens in Richtung Berge. Auf dem Hinweg ist unserem Gefährt jedoch die Achse gebrochen, sodass wir in einen anderen Bus umsteigen mussten, der uns dann zum Startpunkt brachte.
    Die heutige Wanderung ging noch ein wenig höher hinaus - nämlich auf 4625m. Der Weg war einfach wunderschön. Sechs Stunden lang ging es durch atemberaubende Täler, über Flüsse und Bäche, vorbei an Wasserfällen und Bergseen. Den Blick dabei immer auf die schneebedeckten Anden gerichtet. Ich habe mich unheimlich winzig, aber zugleich völlig frei und gelöst gefühlt. Berge machen einfach glücklich! Auch die Wanderung zur Laguna 69 war wirklich anstrengend und ich wieder einmal sehr froh über meine Wanderschuhe (Danke Romy!). Obwohl mir der Weg zur heutigen Lagune besser gefiel, war die Laguna Paron doch beeindruckender. Dennoch ist es einfach unfassbar wie schön die Anden sind. Das einzige Problem waren die fehlenden Toiletten. Es gab nur “baños naturales”. An sich nicht schlimm, die Natur bietet ja genügend Platz. Problematisch waren die etwas aggressiven Kühe. In der wirklich ungünstigsten Position beschloss eine mich aus ihrem Territorium vertreiben zu wollen und kam mir gefährlich nah mit ihren Hörnern. Mir fiel in dem Moment tatsächlich nichts Besseres ein als die blöde Kuh intuitiv anzumuhen. Half tatsächlich für kurze Zeit und Rückhalt gab es von Flora, die vom Wegesrand tatkräftig mitmuhte. In letzter Sekunde bin ich dem Vieh dann doch entkommen und konnte vor Lachen nicht mehr an mich halten.
    Am Ende des Tages taten mir die Füße doch ganz schön weh und ich war froh mich gegen den Santa Cruz Trek entschieden zu haben, auch weil ich wieder ein wenig Kopfschmerzen hatte und meine Finger in den Höhen seltsam angeschwollen waren.

    Abends wollten wir eigentlich noch Meerschweinchen probieren, fanden aber einfach kein geeignetes Restaurant dafür. Auch das wird später noch kommen!

    Huaraz und die umliegenden Berge waren einfach so unfassbar schön und ich habe noch lange nicht alles gesehen. Peru werde ich auf jedenfalls noch mindestens ein zweites Mal erkunden. Den Entschluss habe ich eigentlich schon mit dem ersten Schritt in den Anden gefasst, aber jetzt geht es erst einmal wieder ans Meer!
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  • Day656

    Laguna 69

    March 3 in Peru

    The national park fees have shot up from 10 Soles (about 3 bucks) to 3 times that at the beginning of the year. That in itself isn't so bad, but when they want $20 to camp on top of that it's pretty exorbitant in this part of the world, particularly when you don't get a lot for it. To avoid this we spent the night at a bar built out of container just outside the park entrance (don't ask how much we spent on the excellent artisanal beer!), and at 5:30am I got up and drove into the park whilst Jo was still in bed. The road was pretty bad so I don't think she had much of a lie in!

    We did want an early morning start as we knew this place got pretty popular. We were a little worried about leaving the van in such a deserted spot, as we had been warned about robberies and Peru is definitely less safe than Ecuador, but we set out just after the sun had come it.

    The first hour or so wound along the gorgeous valley floor with it's meandering river, then we started to climb the steep switch backs before hitting another small flat valley area, and then up again. The reward was pretty stunning with turquoise glacial lake surrounded by incredibly steep cliffs, topped off with craggy glaciers. The only other people there was a brave camper (amazing spot) and a local family, and after the best part of an hour admiring the view and demolishing an early lunch we set off back. We then went through a hour of busy foot traffic as obviously the tour buses had arrived, before it just as quickly disappeared and we could enjoy the last few hours without a soul.

    It was a great walk, but I definitely think the previous one beat it hands down and it's great to go where the tour buses don't. It was still pretty early so we decided to head on down, picking up an interesting Hungarian hitchhiker who had spent the past 4 years in South America and gave us lots of great tips. We went to the famous thermal pools but got there at he worst time (4pm on a Saturday) and it was heaving, so we went back to a nice little camp site on the river we spotted on the way up and walked to a nearby but smaller thermal place. It was definitely a good decision as there was no hour wait for the sauna cave, which was definitely well earnt after all this hard high altitude hiking. That followed by a cold beer did wonders for the tiredness!

    The following day we headed into Huaraz, the big local city. We had an amazing lunch at the brewery from the beer container, and explored the non-touristy city a bit. We spent a hour trying, and failing, to find somewhere decent to camp and ended up in a hotel car park on the edge of town, but it ended up being a fairly reasonable spot. That evening we watched the local footy team take on Lima in what was a very entertaining and open game - our leagues could definitely learn a thing or two from this style of attacking play. The view of the mountains surrounding the stadium was pretty awesome, it was just a shame we were soaked after a horrendous 10 minute downpour as we we getting into the ground.
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  • Day48

    Santa cruz trek day 1

    November 22, 2016 in Peru

    3 dagen en 2 nachten zijn wij door de Andes getrokken. In totaal hebben we 45km gelopen, gewandeld, gerent, geklommen en gesjokt😥 met hoogtes afwisselend tussen de 2900 en 4750 meter.

    Soms heel zwaar maar vooral super mooi en heel gezellig met ons clubje.

  • Day206

    Setting out early because we had to be gonr before the first tourist came in. We managed to get the first 5 kinda flatish km in before 9. After that things got crazy. The road got really bad and steep. It felt like it was a 1000 hairpinbends to the top. But we made it. Another time to more than 4700 m. And the scenery was great. It made the hard day worth it. Going down was almost as hard as going up. Big boulders everywhere. So after 10 km of downhill we called it a day.Read more

  • Day111

    Huaraz

    May 24, 2017 in Peru

    I'd been planning on coming to Huaraz ever since my first few weeks of Brazil, when I was shown photos of it by a girl I met.

    Huaraz is situated around the Cordillera Blanca mountain range, and is near the highest mountain in Peru. The city itself doesn't have much to do, but there is lots of trekking, outdoors activities and places of natural beauty nearby.

    The first day I got here I decided to do absolutely nothing except catch up on sleep and spend the day watching Netflix and also on FaceTime with people from home. It was really relaxing.

    The day after my friends from Lima arrived at the same hostel. I had signed up to do the rock climbing and they also signed up too. In the afternoon we got picked up by the instructor and taken to the rock climbing spot. This was a terrifying/ good/ never want to repeat experience. We thought we would be taken to a climbing wall but he just took us to this massive cliff edge and tied the ropes around the tree and we had to abseil down it and then climb back up.

    It was really hard because there in some places was literally nothing to hang onto. The first one was tough, and the second one although harder was less scary because we knew what to expect. Although I'm glad I did it I don't think I'll be taking up rock climbing as a hobby anytime soon.

    The place to go here is Laguna 69 in Huascaran National Park. An amazing, bluer than blue lagoon which is 4,600 metres above sea level. The next day I got up at 5am in order to go and do my final trek in South America! The trek was supposed to take six hours but we managed to do it in four. At first you have to climb up to the Laguna which takes about 2.15 hours. This wasn't too difficult but the altitude made it a lot worse.

    Once we got to the Laguna we took some photos and then ate lunch but it was freezing up there and started hailing so we didn't stick around for as long as we could have. The way down was around another 2 hours and then we lay on the grass and slept until the rest of the group came down.

    The bus back took ages because of road works but the evening was just spent eating dinner and socialising. Now I'm going back to Lima to catch my flight to Bogota! 🇨🇴 I've really enjoyed my time in Peru - three weeks has gone so fast because there's so much to do - but now I feel I'm ready to move on to the next leg of my journey.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Yungay

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