Portugal
Santo Ildefonso

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153 travelers at this place:

  • Day74

    Porto

    July 21 in Portugal

    Heute geht es von unseren Campingplatz aus mit dem Zug nach Porto. Die Hin- und Rückfahrt kostet pro Person 2€. Wir kommen am "São Bento" Bahnhof an, der auch gleich die erste Sehenswürdigkeiten ist, aufgrund der schönen Kachelgemälde. Auf dem Weg zum "Mercado do Bolhão" kommen wir an einer wunderschönen Kirche vorbei, die komplett mit Kacheln geschmückt ist. Der Markt an sich ist nicht sehr spektakulär, da der eigentliche Markt gerade renoviert wird. Wir bummeln durch die Stadt und besichtigen einige Kirchen, bei denen nicht an Gold und Verzierungen gespart wurde. Wir kommen in das Viertel "Cais da Ribeira", das am Ufer des "Douro" liegt. Von hier hat man einen super Blick auf die Brücke "Ponte Dom Luis I", das Wahrzeichen Portos. Wir gehen über die Bücke nach "Villa Nova de Gaia", was eigentlich ein Vorort ist, aber wie ein Stadtviertel in die Stadt integriert ist. Hier befinden sich die Weinkellerein aus denen der berühmte Portwein stammt. Man kann hier auch Führungen und Verkostungen machen, da wir aber eine Stunde auf die nächste Führung hätten warten müssen, haben wir uns dagegen entschieden. Die Brücke hat zwei Etagen. Jetzt gehen wir hoch zur oberen. Von hier hat man eine super Aussicht auf die Stadt. Dann schauen wir uns noch die Kathedrale an und machen uns dann auf den Rückweg.
    Porto hat uns sehr gut gefallen, es ist bis jetzt Moritz seine Lieblingsstadt.
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  • Day61

    Porto

    November 2, 2016 in Portugal

    After our trip a few years ago to Lisbon which made us really like Portugal, we wanted to return and see more of the country. Porto seemed like the perfect fit, the second largest city and home to Port wine.

    The city was similar to Lisbon in a lot of ways. It was hilly and scenic with good food and nightlife, but there is definitely a grudge between the people of Lisbon and Porto, the two main cities in Portugal.

    We really enjoyed tasting and discovering different Port wines, and learned quite a bit along the way. One interesting fact was that the city of Porto doesn't play a single role in the process of making or aging the wine. It is known as Port due to the customs at the shipping terminals stamping "Porto" on the barrels as they were being exported to foreign countries from this city because it sits on the banks of a major river.

    It was a quick and enjoyable trip that confirmed our initial Portugal impressions.
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  • Day15

    Porto

    July 3 in Portugal

    Last year the Gairs crashed a lovely wedding with Alice in Porto, Portugal. We had a tour, tasting and dinner at Graham’s Port Lodge in Gaia. We drove up through Portugal Sunday and Maria thought we could stop on the way. Luckily, She changed plans and decided to make a day trip instead. First, we were too late on Sunday...and secondly, the “parking garage incident” would have been even more tragic. Melinda is already having nightmares about that night. Imagine if we had been hours later...shudder.

    We are staying about an hour and a half north of Porto. Graham’s let us park the car at the lodge before our tour and dinner reservations, so once we found the place, we left the car and caught a bus into town.

    Maria wanted to show Melinda the train station. Melinda was all, “what?!?!” But then Melinda saw the entire interior covered in painted tile. She understood. The São Benito train station is a masterpiece. We then headed to the Majestic Café (Art Deco from the 20’s) for a snack, saw a pretty church, and wandered a bit before heading back with the bus to Graham’s.

    Graham’s was how I remembered...a great tour, fantastic tawny ports, and we stayed for a four hour dinner at the Restaurant. Ah, Porto...you are a lovely city. We are now trying to figure out how to fit that bottle of Port (pictured with Maria) into our suitcase. I mean...Maria read that each adult can carry one bottle home!

    Next up...some wine and a Celtic ruin.
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  • Day1

    Die Bogenbrücke und der Nebel

    October 14, 2017 in Portugal

    Die zweitgrößte Stadt Portugals ist diesmal das Ziel der Kurzreise. Fünf Tage sind für die lebhafte Stadt am "Rio Douro" eingeplant - das sollte ausreichen für einen ersten Eindruck! Von Stuttgart aus startet "easyJet" pünktlich am späten Vormittag und landet nach einem ruhigen Flug, knapp 2,5 Stunden später im Norden Portugals. Eine kurze Fahrt mit der modernen Metro und das Zentrum der Stadt am Atlantik ist erreicht - von dort aus geht's zu Fuß mit Hilfe von "Google Maps" zu unserem Apartment im unteren Teil der Altstadt von Porto. Umgangssprachlich wird dieser "Ribeira" ( Portugiesisch für Flussufer ) genannt und gehört seit 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe. Erster Eindruck: Ribeira sprudelt vor Leben über und die Bogenbrücke Ponte Dom Louis I., die den Fluss Douro überspannt, bestimmt das Altstadtpanorama. Wir stürzen uns ins Getümmel und überqueren die 45 Meter hohe Brücke, welche die Städte Porto und Vila Nova de Gaia verbindet. Am dortigen Flussufer sind alle berühmten Portwein-Kellereien zu finden - Gaia ist der Nabel der Portweinwelt und auf dem Douro direkt davor liegen die alten Boote vertäut, mit denen in vergangenen Zeiten die Portweinfässer flussabwärts transportiert wurden. Am späten Nachmittag erleben wir noch etwas Besonderes - vom Meer her kommend drückt sich schleichend eine dicke Nebelwand den Rio Douro hinauf und schafft damit eine Stimmung wie aus einem Horrorfilm. Fast glaubt man sich in dem Gruselklassiker "The Fog - Nebel des Grauens" und wartet schon darauf, daß aus dem dichten Nebel die ersten Gespensterpiraten auftauchen.Read more

  • Day1

    An einem Sommertag im Herbst.....

    October 14, 2017 in Portugal

    Der Tag startet mit leckeren Pasteis de Nata ( Portugiesische Puddingtörtchen ) und Cappuccino / Heißer Schokolade in einem der vielen hübschen Cafés in Ribeira. Auf dem Weg durch die Stadt, fällt der über 100 Jahren alte Bahnhof von Porto auf - auch wer keine Affinität zu derartigen Gebäuden oder Zügen hat, sollte unbedingt einmal hineinschauen. Die Vorhalle des Bahnhofs gehört sicherlich zu den am meisten fotografierten Orten von Porto - die Wände sind wunderschön mit verschiedenen Bildmotiven, bestehend aus unzähligen Azelejos ( typisch Portugiesischen Fliesen ), verziert. Durch die belebten Straßen gehts weiter zum schönsten und größten Markt der Küstenstadt - den "Mercado do Bolhao", der seit 1850 auf zwei Ebenen alles bietet was zum täglichen Leben gebraucht wird, oder auch nicht! Ein visuelles Erlebnis ist der Markt allemal! Neben den verschiedensten lokalen Lebensmittel, finden sich dort auch einfache Restaurants, Stehimbisse und kleine Bodegas. Natürlich darf der übliche Touristenkram nicht fehlen, der besteht aber oft aus bemalter und glasierter Keramik und ist hübsch anzusehen - ganz deutlich lässt sich feststellen: Keramik und Porto gehören zusammen - das war schon im Bahnhof deutlich sichtbar! Da heute hochsommerliche Temperaturen vorherrschen, fällt der Beschluss, am Nachmittag mit dem Doppeldeckerbus der Linie 500 an einer der Strände gleich ausserhalb der Stadt zu fahren und bei "Foz do Douro" entlang der Strandpromenade am Atlantik zu spazieren. Der etwas übermotivierte Gedanke kurz ins Meer zu springen, ist durchaus bei mir vorhandenen, jedoch kann die Wassertemperatur nicht annähernd mit den 28 Grad Lufttemperatur mithalten.Read more

  • Day2

    Einfach mal die Seitenstraßen nehmen...

    October 15, 2017 in Portugal

    Der schönste Blick auf das Altstadtviertel "Ribeira" ist zweifelsohne vom gegenüberliegenden Ort "Vila Nova de Gaia". Heute überrascht uns noch einmal ein sehr sonniger Tag mit über 30 Grad - beste Voraussetzung für weitere Erkundungen! An der Flusspromenade von "Gaia" kommt Susi die feine Idee, einfach Mal die Seitengassen zu erkunden - so treffen wir auf ein tolles Café, daß ohne wenn und aber zu empfehlen ist. Das "7 g Roaster" überzeugt auf Anhieb durch ein prima Ambiente, erstklassigen Kaffee und mehr - behagliches, modernes Design und viel Raum laden zum Verweilen ein. Die verwinkelte Altstadt mit den vielen Portweinkellereien ist das nächste Ziel. Mehr durch reinen Zufall bummeln wir durch die schmalen Gassen, auf die Kellerei "Croft" ( gegründet 1678 ) zu. Sie befindet sich auf einem wunderschönen Anwesen aus dem späten 18. Jahrhundert und bietet in den gediegenen Räumlichkeiten, wie die anderen Mitbewerber auch, Weinverkostungen an. Portwein unterscheidet sich von herkömmlichem Wein - bei der Herstellung wird eine kleine Menge reiner, farbloser Weinbrand zugesetzt. Dieser beendet vorzeitig die Gärung und somit bleibt ein großer Teil des natürlichen Zuckers der Trauben im fertigen Produkt enthalten. Uns jedenfalls schmeckt der süße, fruchtige Dessertwein sehr gut - Yummi! Jessi und Jo gaben uns vor der Reise nach Porto noch Geld für ein gemeinsames Essen, als Geschenk zu Susis Geburtstag im September. Ein prima Ort dieses Geld auszugeben, bietet der hinter "Gaia" liegende Fischerort "Afurada" mit seinen zahlreichen, einfachen Restaurants. Fangfrisch werden Fisch und Meeresfrüchte auf Holzkohlegrills vor den Restaurants zubereitet und serviert - wir bestellen Garnelenspieße, Sardinen und irgendein unbekanntem Fisch, Salat und Grillkartoffeln! Mit dem Linienbus geht's zwei Stunden später zurück nach Porto. Bei tiefem Sonnenstand bietet sich von der Seilbahnstation oberhalb von "Gaia" ein spektakulärer Blick hinab auf "Ribeira" und die Bogenbrücke Ponte de Louis I. Es braucht ein wenig Zeit, bis deutlich wird, daß das ungewöhnliche Abendlicht durch riesige Rauchwolken verursacht wird. Portugal leidet dieses Jahr unter den schwersten Waldbränden der letzten Zeit! Erst kürzlich sind wieder heftige Brände ausgebrochen - heute Abend erreicht die Asche auch Porto! Während eines Spaziergangs nach Sonnenuntergang hinunter zum Rio Douro, bemerkt Susi, nachdem es zu Nieseln anfängt, lauter graue Punkte auf ihrer weißen Bluse - tatsächlich "regnet" es ganz leicht Asche, was bei dem stärkerem Wind heute Abend ein wenig wie Schneeregen aussieht.Read more

  • Day4

    Surf & Fish in Matosinhos

    October 17, 2017 in Portugal

    Und wieder erfreut ein sonniger, warmer Herbsttag - da Morgen schon Heimreise ist, wollen wir unbedingt noch einmal ans Meer. Der schönste Strand in der Nähe von Porto soll zwei Ortschaften weiter in Matosinhos sein - ebenso ein toller Fischmarkt, der vormittags in der örtlichen Markthalle stattfindet. Dank der Buslinie 500, die in der Nähe unseres Appartements hält, ist der "Mercado Municipal" ganz einfach zu erreichen - er ist die Endstation dieser Linienbusstrecke. Gegen 11.00 Uhr sind wir am Ziel und treffen auf ein geschäftiges Treiben - was der Atlantik an Fischen und Meeresfrüchten bietet, ist hier fangfrisch und sehr günstig zu erwerben. Die Fische werden entschuppt und küchenfertig zubereitet und das zu Preisen von deutlich unter 10 € / kg. Das Highlight ist der "Fang des Tages", der in einem abgetrennten Raum fachgerecht zerlegt wird - ein gewaltiger Thunfisch mit über zwei Meter! Es ist schon ein beeindruckender Anblick, welch riesige Stücke Filet aus dem Fisch geschnitten werden - da liegt ganz sicher der Wert eines Kleinwagens auf der Arbeitsfläche! Überhaupt dreht sich in Matosinhos gefühlt alles um Fisch. Als wir den Markt verlassen, warten nicht weit davon unzählige Fischhändlern und Fischrestaurants auf Kundschaft. Der sicherlich zwei Kilometer lange und sehr breite Strand der Ortschaft ist ebenso sehenswert, auch wenn sich am nördlichen Ende ein gewaltiger, moderner Frachthafen befindet. Unzählige Möven, Wind, Wellen und raue See - so stellen sich wohl die Meisten den Atlantik vor. Viele Surfschulen am feinsandigen Strand geben Unterricht - es kommt Urlaubsstimmung auf! Zurück in Ribeira bietet sich noch die Gelegenheit, die Brückenspringer zu bestaunen, die von der "Ponte Dom Louis I. aus ca. 12 Metern gegen eine kleine "Spende" in den Fluss springen. Bei einer Wassertemperatur von deutlich unter 20 Grad zweifelsohne eine sportliche Leistung!Read more

  • Day272

    Meine Überraschung ist gelungen! Zu Ronja's 18 Geburtstag ging es für mich nach Portugal, um sie zu überraschen. Dieser Zeit mit der Familie ohne andere Verpflichtungen zuhause, war eine gute Lösung, denn so genießt man einfach nur das Zusammensein mit Mama, Papa und Schwester. Allerdings hat mich das Fernweh echt schon wieder gepackt und ich würde am Liebsten bald wieder los. Allerdings die Freude heute ganz nach Hause zu gehen, meine allerliebste Omi zu sehen und auch meine ganzen Freunde zu besuchen, lässt sich nicht in Worte fassen.
    Bis bald meine Lieben!
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  • Day4

    Porto

    August 14 in Portugal

    Porto really is a unique city and a bit more quiet than super busy and touristic Lisbon. Here, we especially enjoyed the view while crossing the Douro on the cities’ famous two-level bridge Ponte Luis l and while sitting in the park right on the other riverside (in Gaia) watching Paddington Bear rocking on his guitar 🐻🎸. Another must do is the river boat cruise to the 5 or 6 different bridges and tasting the Bacalhau and the Port Wine, for me both was very delicious 😋Read more

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