Portugal
Santo Ildefonso

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183 travelers at this place:

  • Day4

    Abendessen und Nachtspaziergang

    October 4 in Portugal

    Hungrig verließen wir gegen Abend das Haus und stiegen in die nächste Metro in Richtung Stadtzentrum. Dort angekommen liefen wir planlos eine Straße entlang und fanden uns plötzlich auf der obersten Ebene des Ponte Dom Luís wieder - der großen Stahlbrücke, die vom Lehrling des Eiffelturm-Erbauers Gustave Eiffel errichtet wurde.
    Pünktlich zum Sonnenuntergang zückten wir alle die Kameras und nutzen das wirklich atemberaubende Licht für Fotos.
    Am anderen Ufer angekommen beschlossen wir jedoch, dass es vermutlich besser war den Fluss noch einmal zu überqueren, da die Restaurants hier extrem voll aussahen. Also ging es auf der unteren Ebene der oben genannten Brücke noch einmal über den Douro, bevor wir uns dann auf ein Restaurant einigten.

    Die Auswahl hier überzeugte uns zwar nur eher mäßig, da es vorallem Tapas und Snacks gab, trotzdem entschieden wir uns unseren hungrigen Mägen zuliebe zu bleiben und etwas zu essen.
    Bis auf Luca, der sich dann später im McDonalds mit Essen eindeckte, fanden wir auch alle etwas auf der Karte und bestellten. Bevor das Essen jedoch eintraf, bekamen wir Oliven, Brot und Quiche auf den Tisch gestellt - Essen, das niemand bestellt hatte... Wir begannen zu rätseln, ob wir dieses Essen zahlen mussten, wenn wir uns bedienten, ob es sowieso auf der Rechnung stehen würde oder ob es kostenlose Vorspeise war.
    Als wir dann auch mit dem von uns tatsächlich bestellten Essen fertig waren, wollte Carolina dem Kellner zu verstehen geben, dass wir zahlen wollten und winkte. Zu unser aller Erstaunen winkte dieser jedoch einfach nur zurück, statt die Rechnung zu bringen. Erst nach etwas Zeichensprache wusste er, was wir von ihm wollten.

    Nun verließen wir das Restaurant und liefen am Ufer die auch nachts noch sehr belebte Promenade entlang. Unser Zielort änderte sich im Minutentakt: Zuerst wollten wir ein weiteres Restaurant aufsuchen, dann eine Cocktailbar und als nächstes einen Park. Am Ende strandeten wir im schicksten McDonalds, das wir je gesehen hatten.
    Auf dem Weg zur Metro um schließlich heimzufahren, begegneten uns, wie schon den ganzen Tag über, ständig Menschen in seltsamen schwarzen Umhängen. Die Vermutungen reichten von Theatertruppe über Studentenverbindung bis hin zu Sekte oder ähnlichem. Nach kurzem Googeln stellte sich heraus, dass es anscheinend ein Ritual bei portugiesischen Studenten war, so herumlaufen. Nur den Grund verstanden wir nicht so ganz.

    Gegen 11 kamen wir wieder in der Wohnung an und aßen erstmal Pudding - ein vollkommen plausibler Mitternachtssnack. Dann verabschiedeten wir die ersten müden Krieger in ihre Betten, während die üblichen Verdächtigen die Nacht zum Tag machten.
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  • Day1

    Angekommen...

    October 28 in Portugal

    Martin u ich haben uns gefunden 👍🏼 u sind direkt zum Autoverleih. Da gabs erstmal ein kleines upgrade, womit wir gut leben können die kommenden Tage 😉 unsere Unterkuft haben wir auch gut gefunden gehabt u wurden sehr nett empfangen. Fix das schöne Zimmer begutachtet sind wir auch schon die ersten 10000 Schritte gelaufen u haben bisschen die Stadt erkundet, lecker zu Abend gespeist u den Portwein getestet - schmeckt 🍷👍🏼🙂 durch die Zeitumstellung/-Verschiebung u die kurze Nacht sind wir nun aber hundemüde. Morg gibts viel zu sehen u viel Fußmarsch..
    liebe Grüße von uns ✌🏼 bis bald 😎
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  • Day3

    Atlantik entdeckt

    October 30 in Portugal

    Hi liebe Lesende,
    Wir haben heut einen wettertechnisch sehr durchwachsenen Tag gehabt. Nach dem Frühstück haben wir ausgecheckt u wollten Porto eigentlich verlassen, doch sind wir spontan nochmal an die Mündung des Douro in den Atlantik gefahren. Ein bisschen Sand, hier und da ein paar Möwen aufgeschreckt u trotz mangelndem Wind dem stark doch brechenden hohen Wellen zugeschaut, bevor es dann wirklich Richtung Süden ging...Read more

  • Day61

    Porto

    November 2, 2016 in Portugal

    After our trip a few years ago to Lisbon which made us really like Portugal, we wanted to return and see more of the country. Porto seemed like the perfect fit, the second largest city and home to Port wine.

    The city was similar to Lisbon in a lot of ways. It was hilly and scenic with good food and nightlife, but there is definitely a grudge between the people of Lisbon and Porto, the two main cities in Portugal.

    We really enjoyed tasting and discovering different Port wines, and learned quite a bit along the way. One interesting fact was that the city of Porto doesn't play a single role in the process of making or aging the wine. It is known as Port due to the customs at the shipping terminals stamping "Porto" on the barrels as they were being exported to foreign countries from this city because it sits on the banks of a major river.

    It was a quick and enjoyable trip that confirmed our initial Portugal impressions.
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  • Day11

    And suddenly, delights

    October 26 in Portugal

    Porto is the most beautiful small city - with lively friendly people, charming narrow steep streets, a bustling riverfront with cafes, bars and myriad stalls to beguile the most reluctant shopper, and perched high above the river the cathedral, the castle remains and old walls, all looking over the river.

  • Day1

    Die Bogenbrücke und der Nebel

    October 14, 2017 in Portugal

    Die zweitgrößte Stadt Portugals ist diesmal das Ziel der Kurzreise. Fünf Tage sind für die lebhafte Stadt am "Rio Douro" eingeplant - das sollte ausreichen für einen ersten Eindruck! Von Stuttgart aus startet "easyJet" pünktlich am späten Vormittag und landet nach einem ruhigen Flug, knapp 2,5 Stunden später im Norden Portugals. Eine kurze Fahrt mit der modernen Metro und das Zentrum der Stadt am Atlantik ist erreicht - von dort aus geht's zu Fuß mit Hilfe von "Google Maps" zu unserem Apartment im unteren Teil der Altstadt von Porto. Umgangssprachlich wird dieser "Ribeira" ( Portugiesisch für Flussufer ) genannt und gehört seit 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe. Erster Eindruck: Ribeira sprudelt vor Leben über und die Bogenbrücke Ponte Dom Louis I., die den Fluss Douro überspannt, bestimmt das Altstadtpanorama. Wir stürzen uns ins Getümmel und überqueren die 45 Meter hohe Brücke, welche die Städte Porto und Vila Nova de Gaia verbindet. Am dortigen Flussufer sind alle berühmten Portwein-Kellereien zu finden - Gaia ist der Nabel der Portweinwelt und auf dem Douro direkt davor liegen die alten Boote vertäut, mit denen in vergangenen Zeiten die Portweinfässer flussabwärts transportiert wurden. Am späten Nachmittag erleben wir noch etwas Besonderes - vom Meer her kommend drückt sich schleichend eine dicke Nebelwand den Rio Douro hinauf und schafft damit eine Stimmung wie aus einem Horrorfilm. Fast glaubt man sich in dem Gruselklassiker "The Fog - Nebel des Grauens" und wartet schon darauf, daß aus dem dichten Nebel die ersten Gespensterpiraten auftauchen.Read more

  • Day74

    Porto

    July 21 in Portugal

    Heute geht es von unseren Campingplatz aus mit dem Zug nach Porto. Die Hin- und Rückfahrt kostet pro Person 2€. Wir kommen am "São Bento" Bahnhof an, der auch gleich die erste Sehenswürdigkeiten ist, aufgrund der schönen Kachelgemälde. Auf dem Weg zum "Mercado do Bolhão" kommen wir an einer wunderschönen Kirche vorbei, die komplett mit Kacheln geschmückt ist. Der Markt an sich ist nicht sehr spektakulär, da der eigentliche Markt gerade renoviert wird. Wir bummeln durch die Stadt und besichtigen einige Kirchen, bei denen nicht an Gold und Verzierungen gespart wurde. Wir kommen in das Viertel "Cais da Ribeira", das am Ufer des "Douro" liegt. Von hier hat man einen super Blick auf die Brücke "Ponte Dom Luis I", das Wahrzeichen Portos. Wir gehen über die Bücke nach "Villa Nova de Gaia", was eigentlich ein Vorort ist, aber wie ein Stadtviertel in die Stadt integriert ist. Hier befinden sich die Weinkellerein aus denen der berühmte Portwein stammt. Man kann hier auch Führungen und Verkostungen machen, da wir aber eine Stunde auf die nächste Führung hätten warten müssen, haben wir uns dagegen entschieden. Die Brücke hat zwei Etagen. Jetzt gehen wir hoch zur oberen. Von hier hat man eine super Aussicht auf die Stadt. Dann schauen wir uns noch die Kathedrale an und machen uns dann auf den Rückweg.
    Porto hat uns sehr gut gefallen, es ist bis jetzt Moritz seine Lieblingsstadt.
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  • Day1

    An einem Sommertag im Herbst.....

    October 14, 2017 in Portugal

    Der Tag startet mit leckeren Pasteis de Nata ( Portugiesische Puddingtörtchen ) und Cappuccino / Heißer Schokolade in einem der vielen hübschen Cafés in Ribeira. Auf dem Weg durch die Stadt, fällt der über 100 Jahren alte Bahnhof von Porto auf - auch wer keine Affinität zu derartigen Gebäuden oder Zügen hat, sollte unbedingt einmal hineinschauen. Die Vorhalle des Bahnhofs gehört sicherlich zu den am meisten fotografierten Orten von Porto - die Wände sind wunderschön mit verschiedenen Bildmotiven, bestehend aus unzähligen Azelejos ( typisch Portugiesischen Fliesen ), verziert. Durch die belebten Straßen gehts weiter zum schönsten und größten Markt der Küstenstadt - den "Mercado do Bolhao", der seit 1850 auf zwei Ebenen alles bietet was zum täglichen Leben gebraucht wird, oder auch nicht! Ein visuelles Erlebnis ist der Markt allemal! Neben den verschiedensten lokalen Lebensmittel, finden sich dort auch einfache Restaurants, Stehimbisse und kleine Bodegas. Natürlich darf der übliche Touristenkram nicht fehlen, der besteht aber oft aus bemalter und glasierter Keramik und ist hübsch anzusehen - ganz deutlich lässt sich feststellen: Keramik und Porto gehören zusammen - das war schon im Bahnhof deutlich sichtbar! Da heute hochsommerliche Temperaturen vorherrschen, fällt der Beschluss, am Nachmittag mit dem Doppeldeckerbus der Linie 500 an einer der Strände gleich ausserhalb der Stadt zu fahren und bei "Foz do Douro" entlang der Strandpromenade am Atlantik zu spazieren. Der etwas übermotivierte Gedanke kurz ins Meer zu springen, ist durchaus bei mir vorhandenen, jedoch kann die Wassertemperatur nicht annähernd mit den 28 Grad Lufttemperatur mithalten.Read more

  • Day2

    Einfach mal die Seitenstraßen nehmen...

    October 15, 2017 in Portugal

    Der schönste Blick auf das Altstadtviertel "Ribeira" ist zweifelsohne vom gegenüberliegenden Ort "Vila Nova de Gaia". Heute überrascht uns noch einmal ein sehr sonniger Tag mit über 30 Grad - beste Voraussetzung für weitere Erkundungen! An der Flusspromenade von "Gaia" kommt Susi die feine Idee, einfach Mal die Seitengassen zu erkunden - so treffen wir auf ein tolles Café, daß ohne wenn und aber zu empfehlen ist. Das "7 g Roaster" überzeugt auf Anhieb durch ein prima Ambiente, erstklassigen Kaffee und mehr - behagliches, modernes Design und viel Raum laden zum Verweilen ein. Die verwinkelte Altstadt mit den vielen Portweinkellereien ist das nächste Ziel. Mehr durch reinen Zufall bummeln wir durch die schmalen Gassen, auf die Kellerei "Croft" ( gegründet 1678 ) zu. Sie befindet sich auf einem wunderschönen Anwesen aus dem späten 18. Jahrhundert und bietet in den gediegenen Räumlichkeiten, wie die anderen Mitbewerber auch, Weinverkostungen an. Portwein unterscheidet sich von herkömmlichem Wein - bei der Herstellung wird eine kleine Menge reiner, farbloser Weinbrand zugesetzt. Dieser beendet vorzeitig die Gärung und somit bleibt ein großer Teil des natürlichen Zuckers der Trauben im fertigen Produkt enthalten. Uns jedenfalls schmeckt der süße, fruchtige Dessertwein sehr gut - Yummi! Jessi und Jo gaben uns vor der Reise nach Porto noch Geld für ein gemeinsames Essen, als Geschenk zu Susis Geburtstag im September. Ein prima Ort dieses Geld auszugeben, bietet der hinter "Gaia" liegende Fischerort "Afurada" mit seinen zahlreichen, einfachen Restaurants. Fangfrisch werden Fisch und Meeresfrüchte auf Holzkohlegrills vor den Restaurants zubereitet und serviert - wir bestellen Garnelenspieße, Sardinen und irgendein unbekanntem Fisch, Salat und Grillkartoffeln! Mit dem Linienbus geht's zwei Stunden später zurück nach Porto. Bei tiefem Sonnenstand bietet sich von der Seilbahnstation oberhalb von "Gaia" ein spektakulärer Blick hinab auf "Ribeira" und die Bogenbrücke Ponte de Louis I. Es braucht ein wenig Zeit, bis deutlich wird, daß das ungewöhnliche Abendlicht durch riesige Rauchwolken verursacht wird. Portugal leidet dieses Jahr unter den schwersten Waldbränden der letzten Zeit! Erst kürzlich sind wieder heftige Brände ausgebrochen - heute Abend erreicht die Asche auch Porto! Während eines Spaziergangs nach Sonnenuntergang hinunter zum Rio Douro, bemerkt Susi, nachdem es zu Nieseln anfängt, lauter graue Punkte auf ihrer weißen Bluse - tatsächlich "regnet" es ganz leicht Asche, was bei dem stärkerem Wind heute Abend ein wenig wie Schneeregen aussieht.Read more

  • Day4

    Surf & Fish in Matosinhos

    October 17, 2017 in Portugal

    Und wieder erfreut ein sonniger, warmer Herbsttag - da Morgen schon Heimreise ist, wollen wir unbedingt noch einmal ans Meer. Der schönste Strand in der Nähe von Porto soll zwei Ortschaften weiter in Matosinhos sein - ebenso ein toller Fischmarkt, der vormittags in der örtlichen Markthalle stattfindet. Dank der Buslinie 500, die in der Nähe unseres Appartements hält, ist der "Mercado Municipal" ganz einfach zu erreichen - er ist die Endstation dieser Linienbusstrecke. Gegen 11.00 Uhr sind wir am Ziel und treffen auf ein geschäftiges Treiben - was der Atlantik an Fischen und Meeresfrüchten bietet, ist hier fangfrisch und sehr günstig zu erwerben. Die Fische werden entschuppt und küchenfertig zubereitet und das zu Preisen von deutlich unter 10 € / kg. Das Highlight ist der "Fang des Tages", der in einem abgetrennten Raum fachgerecht zerlegt wird - ein gewaltiger Thunfisch mit über zwei Meter! Es ist schon ein beeindruckender Anblick, welch riesige Stücke Filet aus dem Fisch geschnitten werden - da liegt ganz sicher der Wert eines Kleinwagens auf der Arbeitsfläche! Überhaupt dreht sich in Matosinhos gefühlt alles um Fisch. Als wir den Markt verlassen, warten nicht weit davon unzählige Fischhändlern und Fischrestaurants auf Kundschaft. Der sicherlich zwei Kilometer lange und sehr breite Strand der Ortschaft ist ebenso sehenswert, auch wenn sich am nördlichen Ende ein gewaltiger, moderner Frachthafen befindet. Unzählige Möven, Wind, Wellen und raue See - so stellen sich wohl die Meisten den Atlantik vor. Viele Surfschulen am feinsandigen Strand geben Unterricht - es kommt Urlaubsstimmung auf! Zurück in Ribeira bietet sich noch die Gelegenheit, die Brückenspringer zu bestaunen, die von der "Ponte Dom Louis I. aus ca. 12 Metern gegen eine kleine "Spende" in den Fluss springen. Bei einer Wassertemperatur von deutlich unter 20 Grad zweifelsohne eine sportliche Leistung!Read more

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