Portugal
Viana do Castelo Municipality

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

Top 10 Travel Destinations Viana do Castelo Municipality

Show all

94 travelers at this place

  • Day4

    Tag 4 Belinho - Viana do Castelo

    August 9, 2019 in Portugal ⋅ ☁️ 21 °C

    Hallo Ihr Lieben,

    Tag 5 begann mit 3 Mädels auf Wanderschaft. Neben Teodora kam noch Lisa dazu und wir sind gemeinsam in die 17km gestartet.
    Ich muss sagen, ab heute gefällt mir der Weg so richtig. Wir verlassen das städtische und industrielle und durchlaufen das erste Mal Jungel ähnliche Abschnitte ohne Pflasterstraßen sondern mit Wurzeln und weichem Sandboden. Die Füße haben sich über die Abwechslung auch gefreut. Endlich mal eine andere Belastung.
    Und so stapfte wir über Stock und Stein quatschen mal hierüber mal Nichts, aber ich merke, ich brauche gerade keine Unterhaltung und laufe vorne weg.
    Gegen 13 Uhr überqueren wir die riesige Eisenbrücke von Gustav Eiffel, um auf die andere Flusseite in die Stadt Viana do Castelo zu gelangen. Da wir früh dran waren bekamen wir ein der letzten 3er Zimmer in der kirchl. Herberge.
    Auf dringlichste Empfehlung des Reiseführer sich für diese schöne Stadt Zeit zu nehmen, starten wir eine kleine Sightseeingtour die aber schnell beim ersten Feierabendbier vergessen ist. Wir bummeln danach noch durch Sträßchen, blinzeln mal hier und mal da rein, aber so richtig Lust hat niemand mehr und so ruhen wir uns beim nächsten Pub wieder aus. Im Anschluss an die Sightseeingtour kochen Lisa und ich in der Herbergsküche und wie man es sich vorstellt, quatscht hier jeder mit jedem. Einfach genial, wenn aus jeglichen Ländern der Erde die Menschen zusammen kommen. Genau sowas habe ich mir gewünscht und vorgestellt.
    Wir haben Wein angeboten bekommen von einer Deutschen, haben mit ihr, einem Polen, 2 Spaniern, 1 Chilenin und 1 Brasilianer den Abend verbracht und sind dann hundemüde ins Bett gefallen.

    Fazit des Tages:
    Es kann doch nicht sein, dass der Jakobsweg ein Wettrennen zu den Herbergen ist? Der Sinn ist, seinen Weg und sein Tempo zu finden und nicht als erstes an der Herberge zu sein.
    Read more

  • Day4

    4. Etappe - nach Viana do Castelo

    November 21, 2019 in Portugal ⋅ ☀️ 14 °C

    Happy Birthday Piuma! ❤️🐾🦴

    Heute sind wir doch tatsächlich mit Sonnenschein gestartet (und es hat auch mit Sonne geendet).
    Der Weg führte uns durch das Städtchen Esposende und dann eine Weile der Küste lang, bis wir dann landeinwärts gingen.
    Caro startete vor mir und nach ca. 1 1/2 Stunden haben wir uns bei einer Pause getroffen, danach gingen wir den Weg zusammen.
    Gestern haben wir noch gedacht, dass die heutige Etappe ca. 22km ist, dass dann 28 daraus wurden, hätten wir nicht erwartet.
    Völlig k.o. kamen wir dann in Viana do Castelo an.
    Read more

  • Day13

    St. Luzia und das geheimnisvolle Kloster

    August 31 in Portugal ⋅ ☁️ 21 °C

    Als Seitenschläfer kann man Glück haben. So sieht man im Liegen vom Bett aus nach links blickend auf dem Berg die beleuchtete Wallfahrtskirche „Santa Luzia“.

    Meine bisher schlechteste Nacht. Es lag nicht am Zimmer oder irgendwelcher Laute von draußen. Ich konnte einfach nicht mehr einschlafen. Aber der Morgen kommt bestimmt und somit auch dieser. Olaf hat ganz gut geschlafen und nach dem „frisch machen“, gingen wir zum Frühstück. Es war ganz gut. Wie bekamen frisches Obst und wunderbaren leckeren Kaffee, Brötchen und Marmelade. Nach dem Frühstück begannen wir unsere Sightseeingtour.

    Wir gingen Richtung Bahnhof. Von dort gab es zwei Möglichkeiten zur Wallfahrtskirche „Santa Luzia“ zu kommen. Treppen oder Zugseilbahn - die längste in Portugal. Kein Artikel über Viana do Castelo in dem nicht auch von der Santa-Luzia-Basilika die Rede ist. Diese prächtige Kirche steht auf dem Monte de Santa Luzia und ist von jedem Punkt der Stadt aus zu sehen. Die im neo-byzantinischen Stil erbaute Kirche ist viel jünger als es scheint: der Bau, der erst 1904 begann, wurde, nach vielen Verzögerungen, erst im Jahr 1959 abgeschlossen. Der Aussichtspunkt des Monte de Santa Luzia bietet einen großartigen Panoramablick über die Region und Touristen (ohne Klaustrophobie oder Höhenangst), die gut in Form sind, können sogar zur Spitze der Kirchenkuppel klettern, um eine noch bessere Aussicht zu genießen. Die Erkundung des gesamten Santa-Luzia-Bergs nimmt etwa einen halben Tag in Anspruch, und beinhaltet eine Fahrt mit der Seilbahn, die Citânia de Santa Luzia (vorrömische Ruinen), von Bäumen gesäumte Wege und großartige Ausblicke.

    Wir nahmen die Zugseilbahn und waren die einzigsten die nach oben fuhren. Unterwegs hatten wir gute Ausblicke auf den Fußweg nach oben, der uns nun erspart blieb. Oben angekommen, betraten wir das Plateau auf welchem die Kirche stand. Es war schon ein sehr imposanter Anblick der uns da geboten wurde. An der rechten Seite war dann auch der Aufgang nach oben in die Kuppel mit insgesamt 125 Stufen. Es wurde nur eine bestimmte Anzahl an Personen hinaufgelassen und auch erst dann wieder, wenn welche hinab gekommen sind. Der Eintritt kostete 2€ pro Person.

    Wir waren dran und ab ging es die Treppen hoch. Zuerst über ganz normale Treppen nach oben. Dann mussten wir an einer Stelle warten, weil eine Ampel Rot leuchtend uns mitteilte, dass wir jetzt nicht weitergehen können. Nach einer Weile wurde sie Grün und wir gingen weiter eine extrem enge Wendeltreppe hinauf zu einem größeren Raum mit einer weiteren „Haltestelle“. Sehr große oder auch beleibte Menschen, haben hier unter Garantie Schwierigkeiten. An der „Haltestelle“ war wieder eine enge Wendeltreppe, aber diesmal schraubte sich diese in die Decke empor. Es gab keine Ampel und Gegenverkehr bringt gnadenlos ungewollten Körperkontakt. Da half nur ein gutes Gehör ob jemand kommt oder rufen ob da jemand ist.

    Aber oben angekommen ein wirklich grandioser Blick über die Landschaft. Man konnte die Weite der Flussmündung in den Atlantik sehen und die gewaltige Breite vom „Rio Lima“. Auch der Blick über die Stadt war beeindruckend. Das Wetter war herrlich und es wehte nur ein laues Lüftchen. So konnte ich meine Höhenangst gut im Zaum halten. Der Abstieg war genauso, wenn nicht gar etwas schwieriger. Für uns stand fest, das hat sich gelohnt. Wieder unten angekommen, besichtigten wir noch das beeindruckende Innere der Basilika. Auf dem Vorplatz im Schatten besprachen wir, was wir dann uns jetzt noch ansehen wollen. In ca. 40 Minuten durch den Wald gab es eine Klosterruine und die wollten wir uns ansehen.

    Der Weg durch den Wald war schattig und meist von Eukalyptusbäumen geprägt. Die Klosterruine lag mitten im Wald - ohne in unserer Wander-App erkennbaren Zugang. So mussten wir erneut so weit wie möglich heran gehen und vor Ort einen Zugang finden. Das klappte auch nur bedingt. Denn die Ruine war so eingewachsen, dass man kaum Wege erkennen konnte. Später stellten wir anhand unserer Aufzeichnung der Route fest, dass wir die Ruine fast komplett umrundet hatten um den Eingang zu finden. Aber da war er nun und war versperrt. Ein Metallgitter am Tor war nicht zu überwinden und die starken Mauern zu hoch. Aber da gab es einen Bruch in der Mauer und schwubs waren wir drin. Die Klosterruine wirkte schon sehr geheimnisvoll, zumal man ein Steinkreuz mit abgebrochenem Kopf von Jesus sah und das auf dem Sockel ein Totenkopf gemeißelt war. Auch eine Statue auf dem Eingangstor trug einen Totenkopf in der Hand. Über das Kloster oder Convent war leider nichts heraus zu bekommen. Sein Name „Convento S. Francisco do Monte“. Wir besichtigten neugierig jeden Winkel und waren dabei sehr vorsichtig. Denn die Ruine war sehr baufällig.

    Nach dieser Besichtigung, gingen wir zurück zu unserer Unterkunft und kauften unterwegs noch etwas Wasser und Kekse. Olaf ging danach zum Baden an einen 60 Minuten entfernten Strand. Ich blieb zunächst im Zimmer und sah mir einen Film an. Dann ging ich in die Kathedrale „Cathedral of St. Mary the Great“ und danach durch die Gassen schlendernd zur Kirche „Igreja de São Domingos“ in der wir gestern waren. Dort blieb ich ca. eine Stunde und ging danach zum Hafen. Ich dachte mir, dass Olaf zu 18:05 Uhr die Fähre über den „Rio Lima“ von der anderen Seite nimmt. Und so war es dann auch. Gemeinsam gingen wir zum Hotel zurück und aßen dort dann auch in dem Restaurant zu Abend. Sehr stilvoll mit gutem Wein und sehr leckerem Essen. Danach machten wir noch einen kleinen Spaziergang durch die Altstadt.
    Read more

  • Day12

    KüWäDö

    August 30 in Portugal ⋅ ☀️ 21 °C

    Herrlich so am Strand mit Meeresrauschen im Hintergrund aufzuwachen. Es ist Sonntag und auch hier deutlich weniger Verkehr. Somit zumindest morgens etwas ruhiger auf der Straße. Nach dem Packen unserer Rucksäcke gingen wir zum Restaurant nebenan und haben gefrühstückt. Diesmal gesellte sich „Abibi“ zu uns, der kleine Hund der Besitzerin. Er ließ sich kraueln und streicheln, was er scheinbar auch sehr genoss. Später wartete er auf eine Belohnung von unserem Frühstück, aber solche Blicke kennen wir und können sie gut ignorieren.

    Nach dem Bezahlen eben noch die Rucksäcke aus dem Hostal holen und ab auf den Weg. Am Abend zuvor haben wir die Route besprochen und wollten sie so gehen, wie wir sie ursprünglich geplant hatten. Aber dann hatte Olaf einen Wunsch. Vor ein paar Tagen fiel sein Handschmeichler aus Feuerachat herunter und ist dabei zerbrochen. Das war sehr traurig und wir kamen auf die Idee, diesen Stein dort abzulegen, wo andere ebenfalls ihre Steinchen ablegen. Und nichts war dafür geeigneter als die Grotten-Kapelle von gestern. Also änderten wir unsere Route und gingen noch einmal dorthin und Olaf legte dort allein in der Kapelle bei der „Heiligen von Lourdes“ seinen Stein mit vielen Wünschen ab.

    Danach gingen wir zurück zu unserer eigentlichen Routenplanung und diese folgte erst einem Holzweg an der Küste, dann sollte sie dem Jakobsweg folgen und dann wieder zur Küste schwenken. Vom Holzweg aus entlang an der Küste hatten wir wunderbare Ausblicke auf den herrlichen Strand von gestern und den Atlantik, während „Vila Praia de Âncora“ hinter uns mehr und mehr kleiner wurde. An der kleinen Zitadelle „Forte do Cão“ - wo wir auch gestern waren, bogen wir ins Landesinnere auf den den Jakobsweg ab.

    Wir gingen durch einen herrlichen Wald aus Eukalyptusbäumen und Kiefern. Der Duft beider Bäume vereint, war ein wahrer Genuss beim Wandern. So gingen wir eine ganze Weile durch die Wälder. Mal wurden sie etwas lichter und dann wieder üppig grün und dicht. Ab und an kamen und Pilger entgegen- oder waren es Sonntagsausflügler?

    Wir überquerten alte Brücken und gingen in Dörfern zwischen alten Mauern entlang. Manche Hunde begrüßten uns freudig, andere hatten ihren Spaß uns zu erschrecken. Es gab wirklich viele frei laufende Hunde und KEINER von ihnen war auch nur im Ansatz aggressiv. Eher das Format „Nimm mich mit“.

    Zwischendurch legten wir kleine Pausen ein und aßen endlich mal unsere Kekse, welche wir schon seit Beginn unserer Reise mit uns herum tragen. Es waren wirklich schöne Momente heute voller wunderbarer Natur und Begegnungen. Alle Menschen waren sehr freundlich und haben uns manchmal Hilfe angeboten und uns die Richtung gewiesen. Niemals hatten wir den Eindruck, nicht Willkommen zu sein.

    Wir entschieden uns dann auf dem Jakobsweg zu bleiben und nicht zur Küste zu gehen. Es war ganz angenehm durch die zunehmenden Ortschaften zu gehen und sich alte und auch sehr neue und moderne Häuser anzusehen.

    Dann kamen wir zum Abzweig nach „Poço negro“. Einer kleiner Auflugsort zwischen Felsen und alten Gebäuden. Dort gab es auch die Möglichkeit, in dem kleinen Bach in den Felsen zu baden. Ein sehr schöner Ort. Leider war dort ein Pärchen. Sie saß oberhalb auf einer kleinen Brücke und filmte ihren Freund, wie er ins Wasser sprang. Wir gingen zurück und bei einem Abzweig in ein kleines Tal. Mit etwas klettern über die Felsen, erreichten wir einen kleinen Wasserfall.

    Dieser Abstecher hatte sich wirklich gelohnt und wir setzten unseren Weg auf dem Jakobsweg fort. Die Ortschaften nahmen an dichte und moderne zu, je näher wir unserem Ziel „Viana de Castelo“ kamen. Zwei mal unterquerten wir die Straße und an einem kleinen grünen Park gingen wir links in eine Fußgängerzone. An einen hübschen Platz war eine große Kirche und wir gingen hinein. Von der Pracht waren wir schon ein wenig erschlagen und auch beeindruckt. Weiter durch die Fußgängerzone zu unserer Unterkunft. Diese kam mir sehr bekannt vor und tatsächlich war es die selbe und später auch das gleiche Zimmer, wo ich März 2016 mit meiner Pilgerfreundin Edith übernachtet habe - was für ein grandioser Zufall.

    Nach dem duschen und Wäsche waschen, gingen wir etwas in die Stadt.

    Auflösung „KüWäDö“:
    Kü=Küste
    Wä=Wälder
    Dö=Dörfer
    Read more

  • Day31

    Casa do sardao

    September 14 in Portugal ⋅ ☀️ 21 °C

    Als ich hier angekommen bin, oh Überraschung, war voriges Jahr schon hier. schöner Blick auf Weinberge und Meer. Waschen und duschen.
    Morgen kommt neue Coronabestimmunge .
    Da es eine Pilgerfahrt Herberge ist, müssen die Vans weg. Er darf dann noch weniger Leute haben😥Read more

  • Day5

    4. Etappe bis Viana do Castelo

    May 18, 2018 in Portugal ⋅ ☀️ 21 °C

    Die bisher schönste aber auch härteste Etappe mit Bravour gemeistert💪 22,5 km.., 29111 Schritte mitten durch die Berge🧗🏻‍♀️Eukalyptuswälder und kleinen Dörfern🙈👣🌿Wunderschöne Aussichten⛪️🦎sehr nette Menschen aus aller Welt kennen gelernt. Die Etappe war selbst für erfahrene Pilgerer eine echte Herausforderung. Wir sind stolz es geschafft zu haben und gönnen uns morgen, in der schönen Großstadt Viana do Castelo, einen Tag Auszeit😜Read more

  • Day4

    Viana do Castelo

    July 17, 2018 in Portugal ⋅ ☀️ 22 °C

    PÓVOA DE VARZIM - FÁO - MARINHAS - VIANA DO CASTELO

    35KM

    heute bin 6.30 gestartet ... der Weg war diesmal weniger ansprechend...ich lief die ganze Zeit an einer Hauptstraße entlang die eigentlich nur kerzengeradeaus ging und die Sonne brannte gnadenlos.. gut dass ich ne Cap dabei hatte... etwas Sonnenbrand konnte ich am Rest der nicht bedeckten Körperstellen nicht vermeiden ... inklusive die ersten Blasen unterhalb der grossen Zehen..
    Die letzten Kilometer waren megaanstrengend da ich vor Schmerzen in den Beinen kaum laufen konnte.. ordentlich Muskelkater...

    Aber jammern hilft ja nix...😂😂

    Ich bin froh nach dem Tag gestern noch was drauflegen konnte..denn die Berge kommen ja erst noch... wie ich mich drauf freue..lol

    Anbei die schönsten Eindrücke vom wenig beeindruckenden Weg heute..😋

    Bis morgen 😘😘
    Read more

  • Day12

    1st week: Portugal

    May 15, 2018 in Portugal ⋅ ☀️ 16 °C

    A hectic week spent in Portugal to visit our dearest ones and take care of about a million things before leaving to Asia. Being in a sabbatical is exhausting 😂 and now China: here we go!

  • Day29

    Praia de Insua

    September 12 in Portugal ⋅ ⛅ 26 °C

    So hier bleibe ich noch eine Nacht.
    Morgen geht's in die Berge bevor der Regen kommt

  • Day8

    Day 3 of Camino De Santiago

    September 5, 2018 in Portugal ⋅ ⛅ 17 °C

    So day 3 was even more bleh than day 2. It started off rainy and muggy again. Today, I saw less pilgrims. Maybe 10 at the church in the morning to get our stamps then everyone dissipated. I walked with the gay couple from the hostel for about an hour and then stopped to get a bite to eat for breakfast so they went on their way. From there I had the choice to stay on the marked path or go towards the ocean on the "riskier" unmarked path. Since this was on the ocean, I decided to choose this way. Not to late after I was starting to regret my decision! Not only was the path on the ocean unmarked, but it was sand dunes after sand dunes of climbing. Not to mention there were bulls everywhere on this beach. I've never seen bulls on a beach. I was praying they would stay put. They did. My feet were hurting so bad at that point that I decided to take my shoes off and walk bare feet in the ocean. Was it ever freezing!! (Please remind me to go somewhere in the Mediterranean after this walk 😑) But it was better than taking the suffering from the blisters. To give you an idea, of the pain I decide to cut up pads to tape to my socks inside my shoes.. 😑😐.

    The more you walk the camino the more you will try anything to heal the pain you are creating!!!

    Anyway. 30 km later I had arrived at the ferry to cross over to Viana Do Castelo. This wonderful town. My GPS gave another 55 minute walk to my albergues. You've got to be kidding me! How did I not notice this when I booked it! Ugh. If I thought that was bad! I get to a the flight of stairs to go up to Santa Luzia. Well. That's the way to my room for the night! There must of been something like 500 steps. If someone can find out how many there were please do tell me! It felt like 1000 at this point. About half way through I notice a funicular going up from the city to the top. You have to be f*cking kidding me!!! 😡😡😡 #%×*$#!!!! Thanks GPS for telling me I had another option!

    Many breaks later and some cursing - I get to the top. Why would someone do this walk and put themselves through this much suffering! The albergue was nice but strange. Almost too quiet. On top of that the doors didn't have a lock. I guess I'll be sleeping with one eye open. I used the funicular to go get some food in the city and called it a night at 8pm. Let's hope tomorrow is better.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Viana do Castelo, Viana do Castelo Municipality, فيانا دو كاستيلو, ویانا دو کاستلو, ヴィアナ・ド・カステロ, ვიანა-დუ-კაშტელუ, 비아나두카스텔루, Viana do Kastelas, Biana de l Castielho, ویانا دو کاسلو مونیسیپالیتی, Вианæ-ду-Каштелу, Виана-ду-Каштелу, Вијана до Кастело, Віана-ду-Каштелу, ویانا دو کاشتیلو, 維亞納堡

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now