South Africa
Cape Town

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233 travelers at this place:

  • Day2

    Ankunft in Kapstadt

    August 29 in South Africa

    Nach einem zweistündigen Weiterflug von Namibia nach Kapstadt, auf dem wir den Tafelberg bereits von oben gesehen hatten, wollten wir die Stadt auch aus nächster Nähe besichtigen. Besonders geschockt waren wir von den kilometerlangen Slums und den vielen bettelnden Menschen. Im Hostel angekommen wurden wir äußerst herzlich begrüßt, aber auch direkt mit der Wasserknappheit Kapstadts konfrontiert (Toiletten und Dusche ⬇️ siehe Bild). Morgen startet unsere Bustour Richtung Durban. 🚍Gute Nacht aus Kapstadt 😴👭Read more

  • Day17

    Kapstadt: V&A Waterfront & Boo-Kap

    September 13 in South Africa

    Unser Tag in Kapstadt startete an der Waterfront, dort liefen wir an vielen kleinen Cafés, Shops und Straßenmusikern vorbei. ☕️🛍🥁 Anschließend machten wir eine Tour durch das Boo-Kap Viertel, in dem alle Häuser in tausendverschiedenen Farben angemalt sind. 🎨

  • Day7

    Neighbourgoods Market und Clifton Beach

    October 13 in South Africa

    Der heutige Samstagvormittag stand im Zeichen des hippen Neighbourgood Markets in der Old Biscuit Mill im Stadtteil Woodstock. Die Sonne scheint, die Luft ist klar, der Himmel blau, es verspricht richtig warm zu werden!
    Gegen 10:30 Uhr brechen wir auf und finden noch halbwegs nahe dran einen Parkplatz. Der Markt ist schon gut besucht und lohnt wirklich einen Besuch, es gibt verschiedenste Läden und Stände mit sehr hochwertigem Kunsthandwerk, lokal hergestellter Kleidung, Lederwaren, Tücher, außerdem hervorragenden Espresso und tolles Essen :-) Wir sind absolut positiv überrascht!
    Alle vier Mädchen haben ihre Afrikakleidchen an und sind absolut zauberhaft gut gelaunt. Nachdem wir lange von Stand zu Stand geschlendert sind und am liebsten den halben Markt gekauft hätten, haben wir aber immerhin das eine oder andere Souvenir ershoppt. An einem Stand kann man sich Blumenkränze selber basteln, und das auch noch for free. Nele verweigert sich komplett und beschäftigt sich hingebungsvoll damit, mit einer der herumliegenden Scheren mehrere Blumen in Kleinstteile zu zerschnippeln, aber Lea und ich basteln sich Kränze und werden dann gleich noch als Models verpflichtet; wenig später stoßen auch Mina und Anouk dazu und werden ebenfalls zu kleinen Blumenmädchen :-) Anschließend gibt es Apfelschorle und einen unglaublich guten Burger und Eis, und wir drehen noch eine Runde über diesen unglaublich schönen Markt und schwelgen in all den schönen Sachen. Erst gegen 14:30 Uhr können wir uns trennen und fahren wieder nach Hause. Dort gibt es eine Siesta mit Poolsprung für die großen Kinder, während die Kleinen Mittagschlaf halten.
    Gegen 16 Uhr brechen wir mit einem Picknickkorb im Gepäck wieder auf und wollen nochmal an den tollen Strand No.3 in Clifton fahren, an dem wir am Mittwoch schon waren. (An dieser Stelle bleibt festzuhalten: an einem wunderschönen sonnigen Wochenendtag bei 27 Grad an einen der beliebtesten Strände Kapstadts zum Sonnenuntergang zu fahren, war vielleicht nicht die allerbeste Idee, wenn man auf Einsamkeit bedacht ist.) Der Weg am Atlantik entlang ist wieder atemberaubend schön, aber schon ab Camps Bay geht es nur noch im Stop-and-Go; wo wir vor drei Tagen noch fast alleine waren, parken heute an beiden Straßenrändern Autos Stoßstange an Stoßstange; wir sehen unsere Chance auf einen Parkplatz schon schwinden, aber es gelingt uns dann doch überraschend problemlos, wir müssen dann halt kurz laufen.
    Der Strand ist auch deutlich voller als Mittwoch, aber nicht überfüllt, die Sonnenintensität lässt langsam nach und macht dieser weichen, angenehm warmen Abendluft Platz, während das Licht langsam ins orange-rötliche wechselt. Wir suchen uns eine nette Ecke im Sand für unsere Decke und gehen in der Brandung spielen, die uns heute viel viel kälter vorkommt...ins Wasser geht heute jedenfalls keiner von uns mehr. In der sinkenden Sonne schlagen wir unsere Picknickdecke auf und genießen unser Essen, den Chenin Blanc und die Aussicht auf unseren letzten Abend in Kapstadt! Die Sonne versinkt in dramatischen Rot- und Orangetönen im Meer und es sieht ganz wunderschön aus.
    Anschließend machen wir uns dann aber auch zeitnah vom Acker und überlassen den Strand der lokalen Jugend und den beginnenden Marihuanaschwaden :-)
    Den Abend beschließen wir heute ganz südafrikatypisch mit dem Sugarman-Soundtrack und einem Pimm's/Gin Tonic/Amarula :-)
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  • Day6

    V&A Waterfront und City

    October 12 in South Africa

    Tja, heut war ein irgendwie etwas verkorkster Tag.
    Es fing eigentlich alles ganz gut an, wir konnten ausschlafen (soweit einen die Kinder halt lassen) und wieder begrüßte uns strahlender Sonnenschein, aber erstmals war es auch sehr windig, ja geradezu stürmisch. Nichtsdestotrotz machen wir uns auf Richtung Innenstadt bzw Waterfront. Wir parken an der Shopping Mall und laufen an der schönen Waterfront entlang, die Männer fahren mit den begeisterten Kindern eine Runde mit dem Riesenrad, es gibt tolle Spielplätze, afrikanische Straßenmusiker sorgen für den passenden Hintergrundsound und unsere vier Zwerge würden wahrscheinlich den ganzen Tag hier zubringen. Wir ziehen durch ein paar Souvenirläden, Mina bekommt eine Flöte und Lea verliebt sich unsterblich in einen Plüschgeparden, den wir aber zunächst nicht erlauben, weil wir hoffen eine noch preiswertere (und kleinere) Alternativen zu finden. Beim Mittagessen fängt es dann an zu holpern als auffällt, dass Neles kleines Plastikpferd, von dem sie seit Tagen kaum zu trennen ist, verschwunden ist. Auch sofortige Suchaktionen bis zurück zum Auto bleiben erfolglos, das ist schon mal ein kleiner Dämpfer. Dann herrscht Uneinigkeit darüber, wie wir jetzt in die Stadt kommen sollen, Auto fahren ist blöd, weil wir fürchten, keine Parkplätze zu finden (da haben wir keine guten Erfahrungen mit der Innenstadt), Laufen mit den Kindern ist auch blöd, weil es doch ziemlich weit ist und der "Hop On Hop Off"-Bus ist ziemlich teuer und fährt eigentlich nur One-Way, man müsste also später zurück laufen. Die Kinder wollen alle auf dem Spielplatz bleiben, zumal sich in dem Gewässer direkt am Hafen zahlreiche Robben eingefunden haben. Aber wir wollen ja noch was sehen von Kapstadt und die Zeit ist schon wieder reichlich fortgeschritten, also entscheiden wir uns doch für den Bus. Wir sitzen auf dem offenen Oberdeck und halten die Nasen in den kalten Wind: bei dem Thema fällt leider ziemlich schnell auf, dass Neles Jacke jetzt fehlt. Felix steigt heldenhaft an der nächsten Station gleich aus und geht nochmal suchen, wir fahren schon mal vor ins Bo-Kaap-Viertel, welches mit seinen knallbunten Häusern als sehenswert deklariert wurde. Leider wissen wir nicht so genau, in welcher Straße sich die Häuser befinden, aber das Viertel am Hang des Signal Hill ist auch nicht so besonders groß. Wir entscheiden uns für die Straße direkt an der Bushaltestelle, eine schlechte Wahl, da sie sehr steil und äußerst kinderwagenunfreundlich ist, außerdem stehen da nur ziemlich verfallene Häuser, von leuchtend bunt keine Spur. Die Stimmung (zumindest meine) nähert sich dem absoluten Tiefpunkt und ich strahle schlechte Laune mit radioaktiver Kraft aus. Pferd weg, Jacke weg, Felix irgendwo, es ist inzwischen schön ziemlich spät und wir finden diese blöden Häuser nicht - maximal frustrierend, wie mich das alles nervt!!!!
    Viel schneller als gedacht ist Felix aber wieder da, er war natürlich erst an der falschen Haltestelle ausgestiegen und dann war das Sich-Wiederfinden auch schwieriger als gedacht. Aber schlussendlich haben wir uns wieder, leider ist die kleine Eulenjacke von Nele wirklich unwiderruflich verschwunden. Beim gemeinsamen Abstieg aus dem Bo Kaap finden wir aber immerhin am Fuß des Berges in einer Parallelstraße auch die gesuchten Häuser....zugegeben, das sieht wirklich toll aus; rosa, türkis, lila, gelb, grün und blau leuchten sie um die Wette. In diesem tollen südafrikanischen Licht ein tolles Fotomotiv und ich bin schon ein kleines bisschen versöhnt.
    Dann laufen wir noch zum Greenmarket Square, wo ein afrikanischer Markt stattfindet. Verkauft wird bunte Kleidung sowie ziemlich viel Souvenirzeug aus Holz und anderen Materialien, leider sind die Verkäufer ziemlich aufdringlich. Die Kinder machen eine Pause zum Wiederauffüllen der Zuckerspeicher mit Quetschies und Nutellasnacks, wir kaufen für jeden ein afrikanisches Kleidchen und finden immerhin heraus, dass doch einmal am Tag, um 17 Uhr, ein Bus zurück an die Waterfront fährt. Endlich ist das Glück auf unserer Seite, denn es ist 16:50 Uhr... während die Kinder dann noch ein bisschen an der Waterfront spielen, gehen Katja und ich auf die Jagd nach einer neuen Jacke für Nele und finden schließlich auch eine kleine lila Softshelljacke.
    Wir treffen den Rest der Mannschaft an dem großen Schachspiel und genießen das tolle Abendlicht über der Hafengegend. Kurz erwägen wir, noch zum Sonnenuntergang auf den Signal Hill zu fahren, weil das Wetter einfach so perfekt ist, aber irgendwie hat es allen gereicht heute und wir wären auch wirklich sehr sehr knapp dran inzwischen. Also geht es zurück nach Hause und wir schauen etwas sehnsüchtig der untergehenden Sonne hinter den Bergen nach. Trotzdem war es zeitlich mit den Kindern die richtige Entscheidung und wir haben ja auch noch einen letzten Tag morgen - vielleicht geht da ja noch was!
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  • Day3

    Flug 1

    October 4 in South Africa

    ..und los!
    Von getrennten Mittelsitzplätzen über ein Upgrade zu gemeinsamen Notausgangsitzen (mit seeehr viel Platz) ..über erneut getrennte Plätze zur Umbuchung auf wieder gemeinsame Sitzplätze.. eine Einladung nach Bangkok und eine nette Bekanntschaft aus Kapstadt :)
    Schließlich endlich müde und kaputt gelandet!

  • Day26

    Abschied aus Südafrika

    September 9, 2017 in South Africa

    Als wir heute morgen aufgestanden sind und aus dem Fenster schauten erwartete uns der strahlend blaue Himmel und keine einzige Wolke. Perfekt um noch einmal den Tafelberg hochzufahren und Kapstadt von oben zu betrachten!!
    Zuerst mussten wir aber noch Wäsche waschen und das Auto sauber machen...bzw, die Kratzer vom Auto entfernen :D! Unsere Host war so nett und hatte uns ihr Politurset geliehen, damit waren die Kratzer ganz schnell verschwunden..Daumen drücken, dass es der Autovermmietung auch nicht auffällt.
    Dann fuhren wir also los Wäsche waschen und machten unsere neue Unterkunft ausfindig. Als wir dann endlich da waren, war es auch schon Nachmittags!! Wir mussten uns also beeilen, denn wir wollten ja noch auf den Tafelberg und danach am liebsten noch den Sonnenuntergang vom Signall Hill aus beobachten.
    An der Gondel angekommen gab es natürlich ersteinmal eine unendlich lange Schlange zum Ticketkauf und dann mussten wir auch noch auf die Gondel warten...! Was wir nocht bedacht hatten.. die Gondel fährt relativ schnell hoch zur Spitze des Tafelbergs, mit einer Mittelohrentzündung nicht ganz so toll.
    Auf der Spitze war das dann aber alles vergessen, denn die Aussicht war FANTASTISCH! Man konnte über ganz Kapstadt sehen und das Meer schien endlos lang. Wir hatten Glück, denn heute trug der Tafelberg sein typisches weißes "Tischtuch" nur auf der einen Seite. So nennt man die Wolken die sich langsam über den Tafelberg rüber schieben. Wir konnten den Wolken beim Wandern zu sehen.
    Gegen 18 Uhr reihten wir uns wieder in die Warteschlange für die Gondel abwärts ein und kamen leider mit etwas Verspätung zum Signall Hill. Die Sonne war schon unten, aber es war noch ein wenig hell, sodass man langsam die Lichter der Stadt hat erleuchten sehen können!!
    Danach ging es für uns schnell zurück ins Hostel, da die Dame am Empfang uns heute Nahmittag zum Barbecue eingeladen hatte. Das wollten wir natürlich nicht verpassen! Jetzt haben wir noch 3 1/2 Stunden bis wir wieder aufstehen müssen...:D
    Ein Südafrika-Fazit gibt es morgen.:)
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  • Day23

    Kapstadt Waterfront

    September 6, 2017 in South Africa

    Diesen Tag haben wir an der berühmten Waterfront und in Camps Bay verbracht.
    Los ging es erstmal in Richtung V&A Waterfront. Sie ist der mit ca. 30 Millionen Besuchern am häufigsten besuchte Ort in Südafrika sogar noch vor dem Kap der guten Hoffnung oder dem Kruger Park. Im Grunde genommen, ist es ein grosses Einkaufszentrum ähnlich wie dem Centro, welches direkt am alten Hafen Kapstadts gelegen ist. Draussen um den Hafen herum finden sich lauter Restaurants und Souveniergeschäfte. Es ist zwar alles ganz schön auf Touris ausgelegt, jedoch hatte das ganze trotz allem einen sehr angenehmen Charme. Ausnahmsweise gönnten wir uns heute mal ein richtiges Mittagessen bei einem Thai-Imbiss, das unsere Vorfreude auf Thailand nur noch hat wachsen lassen.
    Gegen Nachmittag, fuhren wir entlang der Küstenstrasse in Richtung Victoria Road, die dem Ocean Drive in Kalifornien ähnelt. Anlass dafür war, das Hard Rock Cafe, indem Paloma ein weiteres T-shirt für ihre Sammlung kaufen wollte. Leider war das Cafe noch im Bau. Das bedeutet, das nächste T-shirt für Paloma gibt es erst in Bangkok...! Da wir eh schonmal da waren, setzten wir uns an den Strand, mit dem Tafelberg im Rücken und genossen die Atmosphäre... bis wir von zahlreichen Menschen mit ihren Öllgemälden angequatscht wurden. Einer hatte es uns besonders angetan, denn er hatte ein wunderschönes Ölgemälde eines Elefanten bei sich, welches wir unbedingt haben wollten. Er wollte allerdings 45 Euro für das Bild!! Wir konnten ihn aber auf ca. 15 Euro runterhandeln! :-)
    Zufrieden und müde ging es dann zurück in unser Zimmer.
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  • Day2

    1 Stop Cape Town

    October 1, 2017 in South Africa

    Wir haben es geschafft! Trotz unserer flammenden Rede zu Menschenrechten hat man uns doch tatsächlich in Istanbul in den Flieger nach Kapstadt gelassen. Die späte Rache folgte auf dem Fuß und so ging es Steffi bei den Flügen nicht so gut. Des einen Leid ist des anderen Freude und so hatte Chris 2x Abendessen und 2x Frühstück. Der Tausch Brötchen gegen alles andere zahlte sich aus. Zu Kapstadt... es ist sehr warm und es gibt derzeit eine Dürre, sodass mit Wasser sparsam umzugehen ist. Der Blick auf den Tafelberg ist aber Wahnsinn... nach 21 Stunden auf den Beinen haben wir aber nur einen kurzen Spaziergang am Victoria Basin und am Green Point gemacht.Read more

  • Day9

    Braai und Townships

    October 8, 2017 in South Africa

    Es war wirklich Zeit dafür, dass wir einmal richtig ausschlafen. Nach sechs Tagen auf Garden Route Tour mit vielen Erlebnissen und Eindrücken haben wir uns davon überzeugen lassen einmal ins Mziolis in eines der Townships zu fahren. Hierzu ein paar Worte: Wir waren uns nicht so richtig einig darüber, ob wir in ein Township wollen, da wir kein Armuts-Tourismus machen wollten und es auch nicht gut finden. Andererseits geht von einem Township auch eine gewisse Faszination aus, die wir ebenfalls nicht leugnen wollten. Wir hatten uns aber dennoch erstmal dagegen entschieden. Nachdem wir einem Abend vorher wieder in Kapstadt angekommen sind, wurden wir jedoch von den Einheimischen (und einigen ehemaligen Township Bewohnern) angehalten, unbedingt mitzukommen. Uns wurde von einigen Leuten aus den Townships gesagt, dass wir das „weiße“ Südafrika, was vom Lebensgefühl sehr europäisch ist, einmal für einen Nachmittag verlassen sollen. Aus diesem Gründen (und vielen positiven Rezensionen über Mziolis) haben wir uns entschieden mit der Gruppe aus Südafrikanern, Brasilianern usw. in das Township zu fahren. Mziolis selbst bietet ein Braai (BBQ) mit viel Fleisch (eigentlich nur Fleisch und Bap). Getränke kann muss man sich selbst mitbringen. Daher wurden in den umliegenden Häusern neben den Mziolis überall alkoholische Getränke verkauft. Aus diesen Grund sind auch wir mit unserer Gruppe vor dem Mziolis auch einmal Alkohol kaufen gegangen (mit drei Township Securities um uns herum). Nach einem kurzen Gang durch 3 Blöcke des Townships konnten wir einen ungefähren Eindruck von dem Leben dort erhalten. Im Mziolis selbst wurde viel getrunken, getanzt und ein sehr sehr gutes BBQ gegessen (alles mit der Hand), von dem selbst Jamie Oliver geschwärmt hat. Auch die Musik, die Leute und die Getränke waren Klasse. Die Südafrikaner meinten hierzu, dass es das echte Südafrika sei. Den Eindruck hatten wir nicht unbedingt. Auch wenn wir eine sehr gute Zeit dort hatten und das BBQ unglaublich lecker war, kamen in das Mziolis - nach unserer Beobachtung - selbst auch nur besser betuchte Südafrikaner und Touristen rein, die die streunenden Hunde, die das Loch durch den Zaun gefunden haben, fütterten (trotz Township gab es eigene Parkwächter und viele hochklassige Autos drumherum). Auch Township Bewohner kamen oft an den Zaun und bettelten nach Essen (wir möchten das nicht vorenthalten), wurden jedoch von unseren Südafrikanischen Begleitern vertrieben (uns wurde dabei gesagt, dass die Leute nicht zum betteln ermutigt werden sollen, da sonst niemand zur Schule gehe). Außerhalb des Mziolis möchte man sich als Europäer aber eher nicht aufhalten, da auch die Südafrikaner meinten, dass die Sicherheit hier nicht mehr gewährleistet sei (trotz Township Security). Wir hatten dort eine gute Zeit, aber sind mit gemischten Gefühlen und ehrlicherweise nicht ganz nüchtern wieder ins Hostel zurück.Read more

  • Day10

    Auf touristischen Spuren & letzte Nacht

    October 9, 2017 in South Africa

    Auch heute war erstmal ausschlafen angesagt. Für unseren letzten vollständigen Tag in Südafrika haben wir uns die typischen Touristenspots ausgesucht, die am besten mit Hop On Hop Off Bus erreichen kann. So ging es nach dem Frühstück in die Long Street, welche von den Einheimischen und Touristen hauptsächlich zum Feiern genutzt wird (unser Guide erzählte uns davon), wo sich aber auch eine Busstation befindet. Von dort sind wir dann durch die Stadt gefahren (einmal mit der roten und einmal mit der blauen Linie). Auf den Tafelberg selbst konnten wir jedoch nicht herauf, da die Seilbahn wegen zu starkem Wind nicht fahren konnte (die Wanderung wurde uns ebenfalls nicht empfohlen). Auch auf den Lion‘s Head konnten wir nicht (welcher nach Auskunft der Einheimischen zum wandern besser geeignet ist). Das Wetter in Kapstadt ist völlig unberechenbar und so war es teilweise windig und kalt, was sich an geschützteren Orten (d. h. der anderen Seite vom Tafelberg) völlig umkehren konnte (wobei auch die Windrichtung ständig wechselte). Der Tafelberg und die zwölf Apostel selbst sind total imposant und auch die Aussicht von einem der tieferlegenden Punkte ist beeindruckend. Nachdem wir uns auch die restliche Stadt anschauten, machten wir am Atlantik noch einen Spaziergang. Der Tag war daher durch die Besichtigung der Stadt geprägt. Und so war es dann auch irgendwann Abend und wir machten uns auf dem Weg ins Hostel, um uns ein wenig auszuruhen. Abends trafen wir dann noch einmal unsere liebgewonnenen Garden Route Begleiter in der Long Street und hatten einen tollen Abend (wobei wir schon auch ein bisschen traurig waren), bei dem Jem einen einmaligen Karaoke-Auftritt hingelegt hat, der uns völlig aus den Socken gehauen hat. Die 500m von der Bar zurück haben wir dann sicherheitstechnisch mit dem Taxi zurückgelegt (hier werden selbst kurze Distanzen mit Taxi oder Uber zurückgelegt). Aufgrund des Umstands, dass auch solche kurzen Strecken (spätestens bei Sonnenuntergang) nicht mehr zu Fuß zurückgelegt werden sollen, war sich unsere Gruppe auch weitgehend einig, dass Kapstadt wunderschön ist, aber ein Wohlfühl-Gefühl vielmehr auf der Garden Route entstanden ist (wobei Kapstadt in Südafrika noch als sehr sicher gilt und wir - mit Sicherheit - teilweise aufgrund der Warnungen der Guides auch übervorsichtig waren).Read more

You might also know this place by the following names:

Cape Town, Kapstadt, Kaapstad, ኬፕ ታውን, Ciudat do Cabo, كيب تاون, Ciudá del Cabu, Keyptaun, Кейптаун, Горад Кейптаўн, কেপ টাউন, Ar Chab, Ciutat del Cap, کەیپ تاون, Kapské Město, Tref y Penrhyn, Kapstaden, Κέιπ Τάουν, Kaburbo, Ciudad del Cabo, Kaplinn, Lurmutur Hiria, کیپ‌تاون, Kapkaupunki, Høvdastaður, Le Cap, Lo Cap, Kaapstêd, Cidade do Cabo, Yvy akua Táva, કેપ ટાઉન, קייפטאון, केपटाउन, Li Kap, Fokváros, Քեյփթաուն, CPT, Höfðaborg, Città del Capo, ケープタウン, კეიპტაუნი, ಕೇಪ್ ಟೌನ್, 케이프타운, Civitas Capitis, Kapstad, Çittæ do Cavo, Cità del Cap, Keiptaunas, Keiptauna, Кејптаун, കേപ് ടൗൺ, ကိပ်တောင်းမြို့, Altepetl In Cabo, केपताउन, Kabe Urbe, Lé Cap, କେପ ଟାଉନ, ਕੇਪਟਾਊਨ, Kapsztad, Sità dël Cap, کیپ ٹاؤن, 7945, کېپ ټاون, Капске Місто, Citati dû Capu, Cape Toun, Keiptauns, Kapské Mesto, Kab town, கேப் டவுன், కేప్ టౌన్, เคปทาวน์, Keýptaun, Keyptawn, Kapétown, Sità del Cao, Keiptaun, IKapa, קאפשטאט, 好望角鎮, Kaepstad, 開普敦, iKapa

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