South Africa
Cape Town

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204 travelers at this place:

  • Day26

    Abschied aus Südafrika

    September 9, 2017 in South Africa

    Als wir heute morgen aufgestanden sind und aus dem Fenster schauten erwartete uns der strahlend blaue Himmel und keine einzige Wolke. Perfekt um noch einmal den Tafelberg hochzufahren und Kapstadt von oben zu betrachten!!
    Zuerst mussten wir aber noch Wäsche waschen und das Auto sauber machen...bzw, die Kratzer vom Auto entfernen :D! Unsere Host war so nett und hatte uns ihr Politurset geliehen, damit waren die Kratzer ganz schnell verschwunden..Daumen drücken, dass es der Autovermmietung auch nicht auffällt.
    Dann fuhren wir also los Wäsche waschen und machten unsere neue Unterkunft ausfindig. Als wir dann endlich da waren, war es auch schon Nachmittags!! Wir mussten uns also beeilen, denn wir wollten ja noch auf den Tafelberg und danach am liebsten noch den Sonnenuntergang vom Signall Hill aus beobachten.
    An der Gondel angekommen gab es natürlich ersteinmal eine unendlich lange Schlange zum Ticketkauf und dann mussten wir auch noch auf die Gondel warten...! Was wir nocht bedacht hatten.. die Gondel fährt relativ schnell hoch zur Spitze des Tafelbergs, mit einer Mittelohrentzündung nicht ganz so toll.
    Auf der Spitze war das dann aber alles vergessen, denn die Aussicht war FANTASTISCH! Man konnte über ganz Kapstadt sehen und das Meer schien endlos lang. Wir hatten Glück, denn heute trug der Tafelberg sein typisches weißes "Tischtuch" nur auf der einen Seite. So nennt man die Wolken die sich langsam über den Tafelberg rüber schieben. Wir konnten den Wolken beim Wandern zu sehen.
    Gegen 18 Uhr reihten wir uns wieder in die Warteschlange für die Gondel abwärts ein und kamen leider mit etwas Verspätung zum Signall Hill. Die Sonne war schon unten, aber es war noch ein wenig hell, sodass man langsam die Lichter der Stadt hat erleuchten sehen können!!
    Danach ging es für uns schnell zurück ins Hostel, da die Dame am Empfang uns heute Nahmittag zum Barbecue eingeladen hatte. Das wollten wir natürlich nicht verpassen! Jetzt haben wir noch 3 1/2 Stunden bis wir wieder aufstehen müssen...:D
    Ein Südafrika-Fazit gibt es morgen.:)
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  • Day23

    Kapstadt Waterfront

    September 6, 2017 in South Africa

    Diesen Tag haben wir an der berühmten Waterfront und in Camps Bay verbracht.
    Los ging es erstmal in Richtung V&A Waterfront. Sie ist der mit ca. 30 Millionen Besuchern am häufigsten besuchte Ort in Südafrika sogar noch vor dem Kap der guten Hoffnung oder dem Kruger Park. Im Grunde genommen, ist es ein grosses Einkaufszentrum ähnlich wie dem Centro, welches direkt am alten Hafen Kapstadts gelegen ist. Draussen um den Hafen herum finden sich lauter Restaurants und Souveniergeschäfte. Es ist zwar alles ganz schön auf Touris ausgelegt, jedoch hatte das ganze trotz allem einen sehr angenehmen Charme. Ausnahmsweise gönnten wir uns heute mal ein richtiges Mittagessen bei einem Thai-Imbiss, das unsere Vorfreude auf Thailand nur noch hat wachsen lassen.
    Gegen Nachmittag, fuhren wir entlang der Küstenstrasse in Richtung Victoria Road, die dem Ocean Drive in Kalifornien ähnelt. Anlass dafür war, das Hard Rock Cafe, indem Paloma ein weiteres T-shirt für ihre Sammlung kaufen wollte. Leider war das Cafe noch im Bau. Das bedeutet, das nächste T-shirt für Paloma gibt es erst in Bangkok...! Da wir eh schonmal da waren, setzten wir uns an den Strand, mit dem Tafelberg im Rücken und genossen die Atmosphäre... bis wir von zahlreichen Menschen mit ihren Öllgemälden angequatscht wurden. Einer hatte es uns besonders angetan, denn er hatte ein wunderschönes Ölgemälde eines Elefanten bei sich, welches wir unbedingt haben wollten. Er wollte allerdings 45 Euro für das Bild!! Wir konnten ihn aber auf ca. 15 Euro runterhandeln! :-)
    Zufrieden und müde ging es dann zurück in unser Zimmer.
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  • Day2

    1 Stop Cape Town

    October 1, 2017 in South Africa

    Wir haben es geschafft! Trotz unserer flammenden Rede zu Menschenrechten hat man uns doch tatsächlich in Istanbul in den Flieger nach Kapstadt gelassen. Die späte Rache folgte auf dem Fuß und so ging es Steffi bei den Flügen nicht so gut. Des einen Leid ist des anderen Freude und so hatte Chris 2x Abendessen und 2x Frühstück. Der Tausch Brötchen gegen alles andere zahlte sich aus. Zu Kapstadt... es ist sehr warm und es gibt derzeit eine Dürre, sodass mit Wasser sparsam umzugehen ist. Der Blick auf den Tafelberg ist aber Wahnsinn... nach 21 Stunden auf den Beinen haben wir aber nur einen kurzen Spaziergang am Victoria Basin und am Green Point gemacht.Read more

  • Day9

    Braai und Townships

    October 8, 2017 in South Africa

    Es war wirklich Zeit dafür, dass wir einmal richtig ausschlafen. Nach sechs Tagen auf Garden Route Tour mit vielen Erlebnissen und Eindrücken haben wir uns davon überzeugen lassen einmal ins Mziolis in eines der Townships zu fahren. Hierzu ein paar Worte: Wir waren uns nicht so richtig einig darüber, ob wir in ein Township wollen, da wir kein Armuts-Tourismus machen wollten und es auch nicht gut finden. Andererseits geht von einem Township auch eine gewisse Faszination aus, die wir ebenfalls nicht leugnen wollten. Wir hatten uns aber dennoch erstmal dagegen entschieden. Nachdem wir einem Abend vorher wieder in Kapstadt angekommen sind, wurden wir jedoch von den Einheimischen (und einigen ehemaligen Township Bewohnern) angehalten, unbedingt mitzukommen. Uns wurde von einigen Leuten aus den Townships gesagt, dass wir das „weiße“ Südafrika, was vom Lebensgefühl sehr europäisch ist, einmal für einen Nachmittag verlassen sollen. Aus diesem Gründen (und vielen positiven Rezensionen über Mziolis) haben wir uns entschieden mit der Gruppe aus Südafrikanern, Brasilianern usw. in das Township zu fahren. Mziolis selbst bietet ein Braai (BBQ) mit viel Fleisch (eigentlich nur Fleisch und Bap). Getränke kann muss man sich selbst mitbringen. Daher wurden in den umliegenden Häusern neben den Mziolis überall alkoholische Getränke verkauft. Aus diesen Grund sind auch wir mit unserer Gruppe vor dem Mziolis auch einmal Alkohol kaufen gegangen (mit drei Township Securities um uns herum). Nach einem kurzen Gang durch 3 Blöcke des Townships konnten wir einen ungefähren Eindruck von dem Leben dort erhalten. Im Mziolis selbst wurde viel getrunken, getanzt und ein sehr sehr gutes BBQ gegessen (alles mit der Hand), von dem selbst Jamie Oliver geschwärmt hat. Auch die Musik, die Leute und die Getränke waren Klasse. Die Südafrikaner meinten hierzu, dass es das echte Südafrika sei. Den Eindruck hatten wir nicht unbedingt. Auch wenn wir eine sehr gute Zeit dort hatten und das BBQ unglaublich lecker war, kamen in das Mziolis - nach unserer Beobachtung - selbst auch nur besser betuchte Südafrikaner und Touristen rein, die die streunenden Hunde, die das Loch durch den Zaun gefunden haben, fütterten (trotz Township gab es eigene Parkwächter und viele hochklassige Autos drumherum). Auch Township Bewohner kamen oft an den Zaun und bettelten nach Essen (wir möchten das nicht vorenthalten), wurden jedoch von unseren Südafrikanischen Begleitern vertrieben (uns wurde dabei gesagt, dass die Leute nicht zum betteln ermutigt werden sollen, da sonst niemand zur Schule gehe). Außerhalb des Mziolis möchte man sich als Europäer aber eher nicht aufhalten, da auch die Südafrikaner meinten, dass die Sicherheit hier nicht mehr gewährleistet sei (trotz Township Security). Wir hatten dort eine gute Zeit, aber sind mit gemischten Gefühlen und ehrlicherweise nicht ganz nüchtern wieder ins Hostel zurück.Read more

  • Day10

    Auf touristischen Spuren & letzte Nacht

    October 9, 2017 in South Africa

    Auch heute war erstmal ausschlafen angesagt. Für unseren letzten vollständigen Tag in Südafrika haben wir uns die typischen Touristenspots ausgesucht, die am besten mit Hop On Hop Off Bus erreichen kann. So ging es nach dem Frühstück in die Long Street, welche von den Einheimischen und Touristen hauptsächlich zum Feiern genutzt wird (unser Guide erzählte uns davon), wo sich aber auch eine Busstation befindet. Von dort sind wir dann durch die Stadt gefahren (einmal mit der roten und einmal mit der blauen Linie). Auf den Tafelberg selbst konnten wir jedoch nicht herauf, da die Seilbahn wegen zu starkem Wind nicht fahren konnte (die Wanderung wurde uns ebenfalls nicht empfohlen). Auch auf den Lion‘s Head konnten wir nicht (welcher nach Auskunft der Einheimischen zum wandern besser geeignet ist). Das Wetter in Kapstadt ist völlig unberechenbar und so war es teilweise windig und kalt, was sich an geschützteren Orten (d. h. der anderen Seite vom Tafelberg) völlig umkehren konnte (wobei auch die Windrichtung ständig wechselte). Der Tafelberg und die zwölf Apostel selbst sind total imposant und auch die Aussicht von einem der tieferlegenden Punkte ist beeindruckend. Nachdem wir uns auch die restliche Stadt anschauten, machten wir am Atlantik noch einen Spaziergang. Der Tag war daher durch die Besichtigung der Stadt geprägt. Und so war es dann auch irgendwann Abend und wir machten uns auf dem Weg ins Hostel, um uns ein wenig auszuruhen. Abends trafen wir dann noch einmal unsere liebgewonnenen Garden Route Begleiter in der Long Street und hatten einen tollen Abend (wobei wir schon auch ein bisschen traurig waren), bei dem Jem einen einmaligen Karaoke-Auftritt hingelegt hat, der uns völlig aus den Socken gehauen hat. Die 500m von der Bar zurück haben wir dann sicherheitstechnisch mit dem Taxi zurückgelegt (hier werden selbst kurze Distanzen mit Taxi oder Uber zurückgelegt). Aufgrund des Umstands, dass auch solche kurzen Strecken (spätestens bei Sonnenuntergang) nicht mehr zu Fuß zurückgelegt werden sollen, war sich unsere Gruppe auch weitgehend einig, dass Kapstadt wunderschön ist, aber ein Wohlfühl-Gefühl vielmehr auf der Garden Route entstanden ist (wobei Kapstadt in Südafrika noch als sehr sicher gilt und wir - mit Sicherheit - teilweise aufgrund der Warnungen der Guides auch übervorsichtig waren).Read more

  • Day3

    Kapstadt

    November 30, 2016 in South Africa

    Gestern abend kamen wir endlich in Kapstadt an. Nach einer etwas abenteuerlichen Fahrt mit unserem Mietwagen (Linksverkehr, Leute denen Verkehrsregeln fremd sind 😂) waren wir endlich im Hostel.

    Nach einem leckeren Frühstück in unserem Hostel gehen wir jetzt auf den Tafelberg :)

  • Day83

    Tafelberg

    November 11, 2017 in South Africa

    Heute ging es direkt nach dem Frühstück zum Tafelberg. Als wir noch beim Kaffee saßen, konnte man zusehen, wie es sich immer mehr zuzog. Es wurde diesig.

    Wir hatten schon Sorge, dass wir den Tafelberg nicht besuchen könnten. Aber man versicherte uns, dass es sein kann, dass es oben auf dem Berg klar wäre. Möglicherweise würden wir aber nur auf Wolken gucken.

    Und so war es dann auch. Nachdem wir an einer längeren Schlange angestanden hatten, ging es mit der Seilbahn hoch auf den Berg. Unterwegs hatte die Wolkendecke sich schon insoweit gelüftet, dass die Hochhäuser von Kapstadt unten zu sehen waren und nur noch mit der Spitze in den Wolken steckten. Das sah schon irre aus.

    Auf dem Tafelberg war es dann sonnig und warm. Man sah einen Teil der Stadt, der frei war und dann den Wolkenschleier, der immer wieder den Lions Head herunter floss. Man konnte immer nur gucken und staunen.

    Nach dem Tafelberg ging es noch zum Castle of Good Hopes, das mitten in der Stadt in der Nähe der City Hall liegt und dann konnten wir noch den Companys Garden besuchen, der im alten Kapstadt liegt. Er ist von schönen alten Villen gesäumt, und man erreicht ihn über eine Allee, auf dem sich viele Stände mit Kunstwerken befinden. Im Park treffen sich die Menschen, es gibt Spielplätze und natürlich viel Grün.

    Später auf der Rückfahrt konnte man aber auch immer wieder den Gegensatz zwischen Arm und Reich sehen. Viele schlafen in Häusernieschen, oder man sieht Schwarze, die an den Kreuzungen betteln, wenn die Fahrer bei rot halten müssen.
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  • Day6

    Bo-Kaap

    May 2, 2017 in South Africa

    Heute morgen starteten wir mit einem kurzen Besuch im bunten Bo-Kaap Viertel. Langweilig, aber auch ganz niedlich 😉
    Den restlichen Tag wurde sich am Clifton Beach intensiv um Braunität bemüht 👱🏾👱🏾‍♀️und im Szene-Lokal Café Caprice mit den "Schönen" und Reichen der Sonnenuntergang genossen 🍹

  • Day4

    Kapstadt

    December 1, 2016 in South Africa

    Heute haben wir Kapstadt mit dem touristen-typischen Sightseeing-Bus erkundet. Auf der Fahrt kamen wir unter anderem am Kirstenbosch National Botanical Garden, einem riesigen Park am Abhang des Tafelberg-Massivs (Bilder siehe unten), an einem Township und am Stadion von Kapstadt vorbei. Besonders schön war auch die Fahrt entlang der Victoria Road, einer Küstenstraße, die an vielen malerischen Stränden vorbeiführt.
    Unseren letzten Abend in Kapstadt haben wir am Strand ausklingen lassen, bevor es morgen dann zum Kap der Guten Hoffnung und dann weiter gen Osten geht.
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  • Day4

    28.1.2017 Um und auf Table Mountain

    January 28, 2017 in South Africa

    Gestern war ein Regentag in Kapstadt. Naja, "Sturmtag" trifft es fast noch besser. Martens und mein Zimmer stand 2 Quadratmeter unter Wasser und in der Stadt flogen Pappen und Mülltonnen tief. In den Townships war vermutlich Waschtag...
    Ich nutzte die Gelegenheit, ein 14-Tage-Busticket mit Beginn in der nächsten Woche, zwei Ausflüge und das nächste Hostel an der Gardenroute zu buchen. Donnerstag verlasse ich meine erste Station.
    Auch im Museum über das District Six, welches 1966 gewaltsam von den Schwarzen für die Weißen geräumt wurde, habe ich besucht. Ruth, eine ebenso Vertriebene aus dem damaligen District, führte uns durch die Ausstellung und hat uns alle berührt... Das ist Geschichte hautnah!

    Als sich die Sonne gegen 18 Uhr wieder zeigte, packte ich Rudi und meine anderen Habseligkeiten und fuhr mit dem Bus zur Marina. Ich weiß nun, wo sich all die reichen und schönen Weißen und Schwulen in den letzten Tagen versteckt hatten. So viel Gucci, Prada und Konsorten auf einer Stelle, Wahnsinn.

    Seitdem habe ich die andere, sehr wohlhabende - und nicht überraschenderweise weiße - Seite von Afrikas südlichster Stadt kennen gelernt. Heute auf meiner Hop-on-Hop-off-Tour ging es fünf Stunden entlang des Küstenstreifen rund um den Tafelberg: W-u-n-d-e-r-s-c-h-ö-n! An weiten Stränden und in zahlreichen Cafés und Bars fühlte ich mich wie an der Copacabana (Ich war da noch nie, aber so stelle ich es mir vor!). Die Fotos können es hoffentlich ein wenig einfangen.

    Nachmittags ging es dann endlich auf den Tafelberg. Im Anbetracht der Zeit (und des Schweinehundes): per Seilbahn. Bei glücklicherweise fast wolkenlosem Himmel konnte ich die Sicht genießen und gleichzeitig herausfinden, wo sich wiederum die Asiaten versteckt hielten... 😉

    Zum Abendessen gab es heute - nach einem eher schüchternen Versuch gestern - ein echt afrikanisches Gericht! Kubu! Und von links nach rechts liegen neben dem Reis und Salat: jeweils etwas Strauß, Krokodil, Zebra und Wildschwein. Die ersten beiden werde ich wohl noch einmal probieren; das Zebra schien bereits ein erfülltes Leben gehabt zu haben.

    Im Hostel verbringe ich eigentlich wenig Zeit. Irgendwie herrscht dort kein richtiges Gemeinschaftsgefühl. Und Marten hat nicht nur ein "kleines" Alkoholproblem: Gestern konnte er gegen frühen Nachmittag nicht mehr frei stehen und mit dem Sprechen wird's dann auch schwierig. Und wenn er mich noch einmal um halb drei in der Nacht weckt, um nach Kondomen zu fragen, werde ich mit ihm schimpfen müssen... Während ich diese Zeilen schreibe, schnarcht er selig seinen Rausch aus. Es ist kurz vor acht.

    Obwohl es Samstag Abend ist und ich in einer Metropole bin, gehe ich nach vielen Hin-und Her-Überlegen nicht noch auf ein Getränk in die Stadt. Ein wenig schade, aber alleine macht es ja nicht so viel Spaß. Und außerdem steht der Pick-up-Service morgen früh um 7 Uhr vor der Tür. Die Pinguine warten...
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You might also know this place by the following names:

Cape Town, Kapstadt, Kaapstad, ኬፕ ታውን, Ciudat do Cabo, كيب تاون, Ciudá del Cabu, Keyptaun, Кейптаун, Горад Кейптаўн, কেপ টাউন, Ar Chab, Ciutat del Cap, کەیپ تاون, Kapské Město, Tref y Penrhyn, Kapstaden, Κέιπ Τάουν, Kaburbo, Ciudad del Cabo, Kaplinn, Lurmutur Hiria, کیپ‌تاون, Kapkaupunki, Høvdastaður, Le Cap, Lo Cap, Kaapstêd, Cidade do Cabo, Yvy akua Táva, કેપ ટાઉન, קייפטאון, केपटाउन, Li Kap, Fokváros, Քեյփթաուն, CPT, Höfðaborg, Città del Capo, ケープタウン, კეიპტაუნი, ಕೇಪ್ ಟೌನ್, 케이프타운, Civitas Capitis, Kapstad, Çittæ do Cavo, Cità del Cap, Keiptaunas, Keiptauna, Кејптаун, കേപ് ടൗൺ, ကိပ်တောင်းမြို့, Altepetl In Cabo, केपताउन, Kabe Urbe, Lé Cap, କେପ ଟାଉନ, ਕੇਪਟਾਊਨ, Kapsztad, Sità dël Cap, کیپ ٹاؤن, 7945, کېپ ټاون, Капске Місто, Citati dû Capu, Cape Toun, Keiptauns, Kapské Mesto, Kab town, கேப் டவுன், కేప్ టౌన్, เคปทาวน์, Keýptaun, Keyptawn, Kapétown, Sità del Cao, Keiptaun, IKapa, קאפשטאט, 好望角鎮, Kaepstad, 開普敦, iKapa

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