South Africa
Cape Town

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315 travelers at this place:

  • Day3

    28.01.2019 - Ankunft

    January 28 in South Africa ⋅ 🌙 20 °C

    Wir sind angekommen!
    Wir wurden mit 4 anderen Deutschen und Schweizern vom Flughafen abgeholt und mussten uns direkt mit 6 Leuten und 6 großen Rucksäcken und Koffern in ein nicht allzu großes Auto quetschen.
    Im Hostel angekommen gab's eine kleine Einführung und dann sind wir auch schon mit einem Uber zur Waterfront, der sehr touristischten Einkaufspassage aufgebrochen um uns ein erstes Bild von Kapstadt zu machen. Von da aus sind wir dann noch weiter zum Camps Bay Strand gefahren. Der Strand soll eigentlich auch immer sehr voll sein und vor allem an einem Sonntag haben wir viel zu viele Menschen erwartet. Im Endeffekt war der Strand aber fast komplett leer und wir haben auch schnell gemerkt warum. Es war ziemlich windig und wir haben den Sand überall gegen gepeitscht bekommen.
    Den Abend haben wir dann ganz entspannt mit Kochen, die anderen Hostelbewohner- die meisten sind tatsächlich aus Deutschland oder Schweden- kennenlernen und einer spontanen Haarschneideaktion beendet.

    Heute hatten wir dann eine "Orientierung", bei der wir nochmal mehr Infos zu unseren Projekten und generellen Verhaltensregeln bekommen haben. Danach haben wir noch eine kleine Tour von "Ulrich"- unserem südafrikanischem Tourguide- durch einen Teil von Kapstadt bekommen.
    Dadurch dass es die letzten beiden Tage total heiß war sind wir dann nachmittags wieder zum Strand, diesmal aber zum Clifton Beach, der auch so voll war wie wir erwartet haben.

    Jetzt erwarten wir unseren Projektstart morgen. Wir haben von den anderen Volunteers schon einige Geschichten gehört, bei denen einem schon einige kulturelle Unterschiede aufgefallen sind. Wir sind also sehr gespannt die ganze Antmosphäre und den Umgang dort morgen selber mitzubekommen.
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  • Day3

    Oh du schöner Tafelberg

    January 8 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach dem Frühstück ging es zu einer Hauptstelle von Hop on Hop off Bus, damit sind wir zum Tafelberg gefahren. Wahnsinnsaussicht! Danach ging es zum Green Point. Wir sahen einen farbenfrohen Leuchtturm. Von da aus liefen wir zum Green Point Park. Richtig schön ausgestattet mit verschiedenen Pflanzen und allem drum und dran :D
    Man konnte schon den Fußballstadion und den Golfplatz daneben sehen. Weiter ging es mit dem Bus auf anderen Strecken, wo Sarah und ich auch mal einnickten. Was ja auch nach so einem anstrengenden Trip verständlich ist.
    Thihi. Zum Schluss mussten wir natürlich lecker Essen gehen. Vom Bus Ticket haben wir 10% Ermäßigung bei "Tiger Milk" bekommen.
    Nom nom..
    Am Abend mit Sebi und Maike gecamt :D dann war planen und entspannen angesagt..
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  • Day3

    Tag 1

    January 18 in South Africa ⋅ 🌧 21 °C

    Nachdem wir ausgeschlafen in Kapstadt gelandet sind, wurden wir von Markus abgeholt. Von ihm haben wir den Jeep gemietet. Nach kurzer Eingewöhnung mit dem Jeep und Linksverkehr, habe ich mich in dieses Auto ja so was von verliebt 😍. Nur muss man hier wirklich unglaublich aufpassen. Es wird einem alles gestohlen. Selbst die Batterie oder Ersatzrad kann schon mal weggekommen. Deshalb habe ich gefühlt eine halbe Stunde bis ich den Jeep „gesichert“ habe. Auch wenn wir nur ganz kurz an der Tanke was holen wollen.
    Nach einem Stranbesuch kam uns Abends wieder Markus mit einem alten Mercdes abholen und wir hatten einen lustigen Abend.
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  • Day22

    16.2.19 - Charly's Bakery & Green Market

    February 16 in South Africa ⋅ 🌙 20 °C

    Heute war Mascha leider krank, weswegen ich mit ein paar anderen Mädels alleine etwas unternommen habe. Zuerst waren wir in Charly's Bakery, DER Konditorei hier Kapstadt, wo es super schön dekorierte Kuchen, Cupcakes und Co gibt. Obwohl es sehr lecker war, hatten wir uns geschmacklich noch etwas mehr erhofft, da immer so von dem Essen dort geschwärmt wird.
    Danach waren wir dann noch beim Green Market, wo man super viele afrikanische Kleidung und Souvenirs kaufen kann.
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  • Day5

    30.01.2019 - Bo-Kaap

    January 30 in South Africa ⋅ 🌙 20 °C

    Heute haben wir uns Bo-Kaap angeguckt. Bo-Kaap ist ein ehemaliges Wohnviertel der Sklaven, in dem die Häuser nur weiß sein durften. Nachdem die Sklaven dann frei waren, wollten sie ein Zeichen setzen und haben einige Häuser bunt angemalt.🌈🌈🌈

  • Day2

    Cape Town

    December 28, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Jetzt ist es endlich soweit,
    wir sind heute tatsächlich am Ende der Welt angekommen. Südafrika hat uns tatsächlich nach 11,5 Stunden mit einem tiefblauen Himmel und Sonne pur empfangen ...

    aber alles der Reihe nach ...

    während Melanie sich in Frankfurt in der Businessclass ausbreiten durfte, hatte ich, wie so oft in der Keksklasse den Jackpot gezogen, bekam den Sitz in der Mitte zwar im Gang, hatte aber einen einjährigen Schreihals auf dem Schoß seiner Mutter neben mir und so bekam ich den einen, sowie den anderen Fußtritt ab ... mega 😡
    nachdem ich dann den Platz wechseln durfte, hatte ich es zwar ruhiger, konnte dann aber, weil ich keinen Gangplatz mehr haben konnte schlappe 10 Stunden meine Beine nicht mehr ausstrecken. On top hat mich dann mein Nachbar mit seinem Niessen und Husten nun endgültig angesteckt. Folge ... ich bin mal wieder krank, kommt mir alles so bekannt vor 🤧

    aber dann sind wir endlich gelandet, Bombenwetter und ab ins Hotel ... was sollte man in Cape Town machen, wenn die Sicht gut ist? Keine Zeit verschwenden und Richtung Tafelberg! Die erste Erfahrung mit Uber war supi, hat auf Anhieb geklappt, fuhren hoch, aber ... wir waren nicht die Einzigen ... fühlte mich so wie am Macchu Picchu , Touristenschlangen vor dem Cable Car, Wartezeit um 14:00Uhr 2,5 Stunden, wir hatten damit alles abgeblasen und stiegen in den Hop on Hop off Bus 🚌
    der brachte uns dann zur Waterfront, echt schön, aber natürlich auch wieder sehr touristisch. Wir fanden aber eine super Lokation mit Blick auf den Tafelberg und den Hafen. Der DJ hat gut aufgelegt, das Bierchen hat geschmeckt, blauer Himmel, Sonne ☀️ was will man mehr

    SÜDAFRIKA wir kommen 😎
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  • Day5

    über den Wolken

    December 31, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 21 °C

    ... muss die Freiheit wohl grenzenlos sein ...

    so haben wir uns heute gefühlt, als wir in den Heli eingestiegen sind und so hab ich mein Geburtstagsgeschenk einlösen können.

    An Ort und Stelle wurden wir erstmal gewogen und demzufolge wurden die vier Sitzplätze vergeben. Mel stellte sich auf die Waage und sie durfte mit Ihren 55kg gleich vorne Platz nehmen. Ich dagegen mußte mit 93kg auf die Katzenbank gleich hinter dem Piloten sitzen. 🙄 Ich muß allerdings sagen, dass wir die Anzeige der Waage nicht sehen konnten. Entweder hatte die Stewardess Ihre Brille nicht auf oder die Waage war kaputt. Egal 😐 ich hatte auf jeden Fall längst nicht die super Sicht, wie die Lady vorne neben dem Piloten und dieser Piloten Phillip sah auch dann noch in seiner Karnevalsuniform verdammt gut aus 😡

    Aber alles was dann kam war einfach unforgettable. Wir haben dann das komplette Programm mit dem Helikopterflug genießen können, Kapstadt, den Tafelberg,Lionshead, Signalhill, die zwölf Apostel wunderschöne Stände, Robben Island und das Kap der guten Hoffnung, eingerahmt vom Atlantik und dem indischen Ozean.

    ... und wieder bei wolkenlosem, tiefblauen Himmel und Sonne pur ...

    ... traumhaft, den Flug werden wir so schnell nicht vergessen und bei alle dem ist mir Phillip so ziemlich egal ... 😉👍
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  • Day2

    Erster Tag in Kapstadt

    January 7 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Als wir in unserem Backpack Hotel unsere Sachen abgestellt haben, sind wir mit dem Bus zu Waterfront gefahren. Da gibt's tolle Restaurants, schönen Hafen und Einkaufszentren. Man bekommt hier gar nicht das Gefühl, dass man in Afrika ist.

  • Day5

    Cape of good hope

    December 31, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    hab heute früh erstmal festgestellt, dass ich Euch die Reiseinfos von Taormina geschickt hatte 🙄 nein, wir sind immer noch in Südafrika 🇿🇦 und immer noch in Kapstadt,

    also Programm war heute die Tour zum Kap der guten Hoffnung, nachdem wir aber nach unserem gestrigen Tag die ersten Karnevalsumzüge bis spät in die Nacht miterlebt hatten, kamen wir heute früh, der Wecker war gestellt auf 6:30Uhr, nicht wirklich ausgeschlafen aus den Federn. Ministern Carnival ist Karneval an den ersten Tagen des neuen Jahres mit langer Tradition. Die Sklaven feierten ursprünglich am 2.Januar mit einem Umzug ihren freien Tag im Jahr. Einheitlich bunt kostümierte Musikgruppen und Tänzer ziehen durch die Stadt. Wir werden sicher einiges verpassen, aber auch jetzt ziehen schon viele Gruppen nachts durch Cape Town und das haben wir uns gestern nicht entgehen lassen 🤠🤡👺

    fünf Stunden später ging der Wecker 🥴
    ( Mel war nicht ausgeschlafen und gar nicht gut gelaunt )

    nach einem kleinen Frühstück machten wir uns auf den Weg, das Wetter ist war, wie immer, ich glaub das erwähn ich gar nicht mehr, phantastisch ☀️

    ... die Laune wurde langsam besser ...

    vor der Touristeninvasion erreichten wir das Kap und der Weg dorthin (70 km) war jeden Meter wert, die Eindrücke aus dem Helikopter und jetzt standen wir (fast) am südlichsten Punkt von Afrika ... total beeindruckend und gigantisch 😊

    lustig wurde es auf dem Weg zurück in Simon‘s Town, hier lebt eine Kolonie Brillenpinguine, na die mußten wir natürlich auch sehen, war leider auch wieder eine Touristenattraktion, aber wir waren dabei 😉

    die Rückfahrt, diesmal ist Mel gefahren und richtig gut, über den Chapman‘s Peak Drive war nicht weniger spektakulär. Die Küstenstrecke und die Aussicht auf viele Strände waren top, wir genießen hier jeden Moment ...

    es waren fast die letzten unvergesslichen Eindrücke von Cape Town und Umgebung, wenn denn heute nicht Sylvester wäre ...

    wir wünschen Euch jetzt schonmal einen guten Rutsch und ein gutes neues Jahr 🎇🎉🎆🥂

    lg
    Mel&Ralf
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  • Day14

    08.02.2019 - Unser Projekt

    February 8 in South Africa ⋅ 🌙 20 °C

    Wir haben die ersten beiden Wochen im Projekt erfolgreich hinter uns gebracht und dachten, wir könnten mal ein wenig erzählen, wie es da so läuft. Schließlich sind wir ja eigentlich deshalb hier :)
    Nach dem ersten Tag muss man ehrlicherweise sagen, dass wir beide sehr verunsichert waren, ob wir diese Arbeit 11 Wochen lang weitermachen wollen und können. Das Verständnis eines Kindergartens ist schon sehr anders als in Deutschland. Die Kinder haben zwar sehr viel Spielzeit, in dieser Spielzeit bekommen sie jedoch vorgegeben was sie spielen sollen. Sie müssen dabei immer am Tisch sitzen und mit dem ihnen gegebenen Plastikzeug spielen. Am besten auch noch leise. Das läuft dann aber meistens darauf hinaus, dass die Kinder sich die ganze Zeit um ihr Spielzeug streiten und der Satz, den wir den ganzen Tag am meisten hören ist "Teacher, he hit me". (Wir werden von den Kids immer Teacher genannt). Die Kinder sind generell sehr viel damit beschäftigt die anderen zu verpetzen. Außerdem ist der Umgang mit den Kindern sehr grob und sie werden teilweise sogar geschlagen, wenn sie mal wieder "naughty" waren. Das mag sich jetzt erstmal alles relativ negativ anhören, aber genau so war auch unser erster Eindruck, auch wenn wir vorher genau darauf vorbereitet wurden. Uns wurde aber auch gesagt, dass man sich daran sehr schnell gewöhnt und man sich anpasst und das ist auch genau so gekommen. Mittlerweile fällt es einem kaum mehr auf, wenn die Kinder so grob angefasst werden, was auf der einen Seite gut ist, weil das die Zeit im Kindergarten deutlich entspannter macht, auf der anderen Seite aber auch sehr erschreckend, weil wir natürlich nicht wollen, das es für uns irgendwann normal ist, dass man ein Kind schlägt, wenn es nicht hört. Man muss aber auch dazu sagen, dass die Kinder schon sehr frech sind und vorallem bei uns Volunteers schon mal gar nicht dafür interessieren, was wir Ihnen sagen. Es gibt aber auch sehr viele schöne Momente, in denen man mit den Kindern spielt und die Zeit genießt und diese Momente kommen auch immer öfter . Vorallem dadurch, dass man die Kinder langsam kennt, ihre Namen weiß und sie einschätzen kann, macht die Arbeit immer mehr Spaß. Zur Zeit sind wir in verschiedenen Gruppen, Mascha bei 3-4 jährigen und Ich (Anika) bei 2-3 jährigen. Unsere Arbeitszeiten sind anders als vorher erwartet, nur von 8-12 Uhr, aber diese 4 Stunden sind unfassbar anstrengend, das kann man sich gar nicht vorstellen.
    Aber auch wenn der Anfang schwer war, freuen wir uns jetzt auf die Wochen, die noch kommen und werden ab und zu nochmal erzählen, wie es so läuft!
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You might also know this place by the following names:

Cape Town, Kapstadt, Kaapstad, ኬፕ ታውን, Ciudat do Cabo, كيب تاون, Ciudá del Cabu, Keyptaun, Кейптаун, Горад Кейптаўн, কেপ টাউন, Ar Chab, Ciutat del Cap, کەیپ تاون, Kapské Město, Tref y Penrhyn, Kapstaden, Κέιπ Τάουν, Kaburbo, Ciudad del Cabo, Kaplinn, Lurmutur Hiria, کیپ‌تاون, Kapkaupunki, Høvdastaður, Le Cap, Lo Cap, Kaapstêd, Cidade do Cabo, Yvy akua Táva, કેપ ટાઉન, קייפטאון, केपटाउन, Li Kap, Fokváros, Քեյփթաուն, CPT, Höfðaborg, Città del Capo, ケープタウン, კეიპტაუნი, ಕೇಪ್ ಟೌನ್, 케이프타운, Civitas Capitis, Kapstad, Çittæ do Cavo, Cità del Cap, Keiptaunas, Keiptauna, Кејптаун, കേപ് ടൗൺ, ကိပ်တောင်းမြို့, Altepetl In Cabo, केपताउन, Kabe Urbe, Lé Cap, କେପ ଟାଉନ, ਕੇਪਟਾਊਨ, Kapsztad, Sità dël Cap, کیپ ٹاؤن, 7945, کېپ ټاون, Капске Місто, Citati dû Capu, Cape Toun, Keiptauns, Kapské Mesto, Kab town, கேப் டவுன், కేప్ టౌన్, เคปทาวน์, Keýptaun, Keyptawn, Kapétown, Sità del Cao, Keiptaun, IKapa, קאפשטאט, 好望角鎮, Kaepstad, 開普敦, iKapa

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