South Africa
eThekwini Metropolitan Municipality

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69 travelers at this place:

  • Day63

    Durban, Südafrika

    November 30, 2018 in South Africa ⋅ 🌬 23 °C

    Der 3 Tag in Durban, heute ist es sehr windig. Was typisch ist, wenn die kalte Luft der Arktis auf das warme Afrika trifft. Es war aber trotzdem sehr warm und wir sind noch mal am Strand spazieren gegangen, es war wieder ein reges treiben😃

  • Day63

    Mittagsessen in Durban

    November 30, 2018 in South Africa ⋅ 🌬 24 °C

    Ich kanns kaum glauben. Ich bin in Afrika 🦓 Beim mittagsessen erst einmal realisieren wo auf der Erde das gerade passiert. Der Spaziergang am Strand machte das ganze nicht realistischer, Ende November 😉 Ein spannender Tag mit so vielen neuen Eindrücken.

    Jedoch ist Vorsicht geboten, und es wurde empfohlen nicht alleine rauszugehen, die Stadt zu meiden, da es dort viele kriminelle Ecken gibt. Das komische Gefühl, überschattet das ganze etwas.

    Ich bin aber dankbar über die Zeit in Afrika, dem unbekannten und schönen 🤗
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  • Day9

    Port Elizabeth - Durban

    January 4 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    heute gibt es nicht wirklich viel zu erzählen,

    wir sind früh aufgestanden, wurden in Wilderness wieder mit Sonnenstrahlen geweckt. Wir mussten los, weil wir gegen Mittag unseren Flieger nach Durban nicht verpassen durften. Unser Host Chris hat uns dann freundlicherweise ein Lunchpaket fertiggemacht und dann ging es auch schon auf die Straße,

    Ziel Airport Port Elizabeth 320km entfernt, dann Inlandsflug nach Durban

    mit strahlendem Sonnenschein sind wir im Flieger los, leider mit dicken Wolken in Durban angekommen; haben unsere neue Knutschkugel am Flughafen in Empfang genommen und sind in unser Hotel gefahren. Das Wetter hatte uns nicht wirklich animiert, die Stadt zu sehen und so sind wir nur ins nächste Restaurant und haben was gegessen, also so ganz nebenbei, das was die Südafrikanische Küche wirklich kann, sind Steaks und die sind richtig gut und auch preiswert 😉

    um Euch einen kleinen Vorgeschmack auf Morgen zu geben, wir werden von der Küste ins Landesinnere fahren, in die Drakensberge, wir sind total gespannt auf neue wunderschöne Momente
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  • Day108

    KwaZulu-Natal

    December 28, 2018 in South Africa ⋅ ☁️ 18 °C

    Eines der wundervollsten Dinge am Reisen ist wohl, die Gastfreundschaft und Offenheit der Einheimischen spüren zu dürfen.
    Sally, die wir im Yoga Retreat in Tofo kennen gelernt haben, hat uns nicht nur über Weihnachten zu sich nach Johannesburg eingeladen, sondern auch an ihre Eltern nach Shongweni, einem Vorort von Durban mitten in der Provinz KwaZulu-Natal vermittelt.

    So sitzen wir nun in der Stube des alten Bauernhofs mit Brian und Aneleen, die sich lustigerweise gegenseitig „Schatz“ nennen.
    Ein Überbleibsel aus ihrer Kindheit in Namibia.
    Strom gibt es gerade nicht. Brian guckt uns entschuldigend an, hebt die Schultern und meint lachend: „Sorry Guys. But this is Africa.“ Er ist natürlich vorbereitet und schmeißt seinen Generator an. Im schwachen Schein des Notfalllichts erzählen sie uns, dass sie sehr verärgert über ihre Politiker sind. Die verkaufen wohl Strom für teures Geld ins Ausland (der Erlös geht dann in die eigene Tasche) und gleichzeitig verordnen sie geplante Stromausfälle, wofür es sogar richtige Zeitpläne gibt (welche jedoch sehr selten eingehalten werden). Sprich, man weiß nie, wann und wie lange man mit Strom rechnen kann. Das ist uns schon an mehreren Orten in Südafrika aufgefallen. Allgemein klagen die beiden sehr über die Korruption in ihrem Land. Der Polizei kann man gleich gar nicht vertrauen. Jeder, der sich vor Einbrechern schützen will, muss eine „Armed Response“ (eine Art Privat-Security) engagieren.
    Brian ist auch hierfür gewappnet und hat neben seinen 3 Wachhunden (und natürlich dem Dackel „Buddha“) ein Gewehr zuhause. Dazu erzählt Aneleen, die wegen ihrer Gänsezucht auch „The Duck Lady“ genannt wird, eine verrückte Geschichte: Auf ihrem Grundstück gibt es Pythons und schwarze Mambas, die liebend gerne Gänse und ihre Eier fressen.
    Eines Tages kam eine große Schlange ins Haus hereinspaziert, die sie nicht fangen konnten, weil sie sich direkt hinter die Küchenzeile verkrochen hat. Mehrere Tage mussten sie mit dem Wissen leben, dass dieses giftige Ding irgendwo im Haus herumschleicht. Als Brian gerade nicht da war, entdeckte Aneleen die Schlange und schnappte sich das Gewehr, mit dem sie dann bäuchlings auf dem Boden liegend das Tier niederstreckte. 7 Volltreffer, aber Brian meint, den Einschusslöchern in der Wand nach müsste sein „Schatz“ noch einen ganze Reihe mehr Schüsse abgefeuert haben.
    Selbst ist die Frau!
    Es ist ein richtig schön geselliger Abend zwischen politisch-geschichtlichen Gesprächen und, viel wichtiger, zahlreichem Anstoßen mit dem hauseigenen Bier. Tatsächlich besitzt Papa Brian eine Brauerei in Durban, für die er - und jetzt haltet euch fest - Hopfen aus Tettnang importiert. Ist das nicht verrückt?
    Aneleen hat, wie es sich für eine richtige Mama gehört, ein deftiges Abendessen für uns zubereitet.
    Am Ende ist es natürlich das gleiche Spielchen wie schon so oft - sie räumt nicht ab, bevor wir alles aufgefuttert haben.
    Die Geschichten werden immer wilder und Brian immer lustiger. „Sorry Guys, i am super stoned at the moment. I smoked a joint an hour ago.” sagt der 72jährige und macht sich lachend auf zu seinem Truck. Er müsse zur Tankstelle fahren, Benzin holen für den Generator. „Schatz! You forgot the money!” ruft seine Gattin. Sie drückt uns ein paar Scheine in die Hand und wir springen mit dem Geld in der Hand Brian hinterher und hüpfen in seinen Jeep.
    Auf der Fahrt erzählt er uns einiges über die Apartheid-Zeit und die aktuelle Situation. Zum Beispiel berichtet er, dass es heutzutage eine Art umgekehrten Rassismus bzw. Diskriminierung gibt. Wenn auch nicht in solch einer schlimmen negativen Form wie damals. Dunkelhäutige Südafrikaner bekommen beispielsweise momentan wohl viel einfacher einen Studiumsplatz als Weiße. Und er erzählt, dass in letzter Zeit viele weiße Landbesitzer auf ihrer Farm getötet wurden, so auch sein guter Freund.

    An diesem Abend auf der Gänsefarm der Stewarts dürfen wir eine unglaubliche Gastfreundschaft, Offenheit und Lässigkeit erleben.
    Gleichzeitig bekommen wir einen kleinen Einblick in die konfusen Beziehungen zwischen den Völkern Südafrikas. Die Schranken zwischen den Ethnien verlieren zwar allmählich an Bedeutung. Angesichts der langen Rassentrennung sind die Verhältnisse jedoch immer noch kompliziert und für Ausländer wie uns nur schwer zu überblicken und nachzuvollziehen. Allein schon die Tatsache, dass es elf offizielle Landessprachen gibt, zeugt von einem kunterbunten Zusammenleben in dieser sogenannten Regenbogennation.

    Dieses Wissen gewinnt so richtig an Farbe, als wir am nächsten Tag ein Zulu-Dorf besuchen, das uns die Stewarts empfohlen haben. Es ist eine Art Outdoor-Museum dieses einst sehr kriegerischen Stammes, wir dürfen in die pastellfarbenen rondavels (Rundhäusern), den Frauen beim Kochen zuschauen und deren Kleidung mitsamt des Perlenkettenschmucks bestaunen.

    Ich frage einem der Zulus Löcher in den Bauch, weil ich seine Kultur, seine Klicksprache und seine Lebensweise so arg spannend finde. Er verrät mir, dass heutzutage immer noch alle Zulu-Männer mindestens 11 Kühe an die Familie der zukünftigen Ehefrau zahlen müssen. Er schaut Felix an und fragt: „Did you also have to pay eleven cows for your wife?”

    Wir schütteln den Kopf und lachen. Wenn der wüsste, dass ICH Felix den Heiratsantrag gemacht habe, würde er vermutlich vom Glauben abfallen....
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  • Day109

    Durban

    December 29, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    „So stoked to meet Felix. Wishing him all the best waves on his awesome new missile. The best board I’ve ever ridden.”
    Bei unserem kurzen Zwischenstopp in Durban kauft Felix bei der Surfbrett-Shaper-Legende „Spider Murphy“ höchstpersönlich sein neues Herzstück (jaaaaa, ich bin jetzt nur noch an zweiter Stelle), welches er von nun an um die halbe Welt tragen will, um es am Ende der Endless-Summer-Reise in Nias zu deponieren.

    Natürlich lassen wir es uns nicht entgehen, in der Brauerei von Brian Stewart, bei dem wir vergangene Nacht auf der Gänsefarm übernachtet haben, eine Bierprobe zu machen.

    Hmhmh! Flüssiger Tettnanger Hopfen ;)
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  • Day15

    09.02.2017 warmest place to be - Durban

    February 8, 2017 in South Africa ⋅

    Seit dem letzten Beitrag sind lediglich 34 Stunden, d.h. etwas über 2.000 Minuten vergangen. In dieser Zeit habe/bin ich:

    😴 360 Minuten geschlafen
    🚶 110 Minuten in die Stadt gelaufen
    🐵 dort bereits die ersten wilden Affen getroffen
    🎒 25 Minuten fürs Frühstück eingekauft
    🌊 30 Minuten am Strand gefrühstückt
    🚐 40 Minuten im öffentlichen Bus verbracht
    🚶 60 Minuten durch den bekannten Victoria Market und die umliegenden Straßen spaziert
    🚍 180 Minuten eine Stadtrundfahrt unternommen
    👭 45 Minuten die Damen vom BazBus getroffen
    😋 70 Minuten zu Abend gegessen (indisch, weil hier sooooo viele Inder leben, wie sonst nirgends außerhalb von Indien)
    😠 30 Minuten ein Taxi gesucht
    🚕 20 Minuten zum Hostel gefahren worden
    🏊 20 Minuten in den Pool gehopst
    🚿 10 Minuten schnell geduscht (ab 21 Uhr wird hier aufgrund von Mangel das Wasser über Nacht abgestellt!)
    📖 45 Minuten gelesen
    😴 weitere 400 Minuten geschlafen
    😤 30 Minuten den Rucksack gepackt
    📱 30 Minuten diesen Beitrag verfasst und dabei
    ☕ 15 Minuten Kaffee getrunken

    😥 ... und ich habe 1.975 Minuten geschwitzt (nur beim Duschen und in einem klimatisierten Bus NICHT)! Es ist so unglaublich heiß und feucht hier! Selbst nachts kühlt es sich nicht unter 24°C ab! Und tagsüber stieg die Temperatur auf ca. 34°C an, was sich aber noch wärmer anfühlte.
    Ansonsten hat mir Durban aber gut gefallen!

    Das waren die vergangenen 2.000 Minuten und schwupps sitze ich gleich schon wieder im Bus auf dem Weg nach Johannesburg mit Zwischenstopp in den Northern Drakenbergs. Dort werde ich endlich wandern können: Die Umgebung muss atemberaubend sein und das Hostel speziell hierfür ausgerüstet! Da es mitten in den Bergen liegt, ist es jedoch u.a. vom Internet abgeschnitten. Ich melde mich also erst wieder aus Johannesburg - und zwar in knapp 8.000 Minuten!

    Was eine Durststrecke! Aber wie stellte Daniel trocken fest: Früher ging's auch ohne!! 😉

    In diesem Sinne: Ich drück euch!
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  • Day87

    1000 Hügel im Nebel

    November 15, 2017 in South Africa ⋅

    Durban begrüßte uns bewölkt mit 23° und Aussicht auf Schauer und Gewitter. Anfangs sah es noch ganz gut aus, aber mit der Zeit wurde es immer diesiger.

    Ins Tal der 1000 Hügel ging es hoch hinauf auf 800 Meter. Das Tal soll seinen Namen von Mark Twain haben, der auf einer seiner Reisen dort Halt machte und meinte, das seien bestimmt 1000 Hügel.

    Je höher wir kamen, desto weniger sah man. Wir standen also auf einem Hügel und sahen vor eine weiße Wand. 🌫

    Nichtsdestotrotz waren die Männer und Frauen vom Stamm der Zulu sehr engagiert, sehr fröhlich und sehr bunt. Es gab eine Vorführung, bei der es um das Heiratsritual der Zulu ging. Ein Mann musste 11 Rinder für eine Frau zahlen, was aber nicht als Kaufpreis gedacht war, sondern als Opfergabe, denn die Frau gab mit der Heirat die Verbindung zu ihren Ahnen auf und gehörte nun zu den Ahnen ihres Mannes. Die Ahnen sind heute noch für die Zulu sehr wichtig. Das fand ich sehr interessant.

    Die Tänze waren gerade vorbei, da lernten wir einen afrikanischen Sturzregen mit Gewitter kennen. Auch beeindruckend. 😁 🌩☔

    Übrigens ... hier regnets auch in den Bussen! ☔😁

    Zurück auf dem Schiff erfuhren wir dann, dass die Nachmittagsausflüge wegen des Wetters abgesagt werden mussten. Da hatten wir noch Glück.

    Nachmittags haben wir uns zu Viert in die Stadt gewagt. Phoenix hatte einen Shuttle-Service organisiert, da man durch den Hafen nicht einfach so laufen darf. Wir bummelten durch eine Einkaufspassage beim uShaka Marine World. Es gibt in Südafrika übrigens keine Einkaufsstraßen mit Geschäften, die Menschen gehen nur in diese Passagen oder auf die Märkte.

    Als wir am Strand ankamen, fing es wieder an zu regnen und zu stürmen, also nichts wie zurück zum Schiff.

    Ach ja, die Haiforscher riefen an. Bei so einem Wetter 🌊 fahren sie nicht mit Touristen raus. Dieses Abenteuer ist auf Übermorgen verschoben.

    Tja, auch in Afrika muss es mal regnen, und Spaß hatten wir trotzdem.
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  • Day7

    Durban

    September 3, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Gestern Abend sind wir nach einer 14h Busfahrt von Port Elizabeth aus in Durban angekommen. 🚍
    Heute Morgen machten wir uns auf den Weg die Stadt zu erkunden. Wir gingen in die Botanischen Gärten und schauten uns das Moses Mabhida Stadion an, welches für die WM 2010 gebaut wurde. Allerdings ist das Stadium heute schon wieder eher heruntergekommen und überall liegen Tonnen von Müll herum.🙁
    Danach liefen wir die Promenade entlang, sahen Affen und aßen für umgerechnet 4€ afrikanisch zu Mittag. 🌮🍞🥘
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  • Day88

    Hare Krishna, hare hare

    November 16, 2017 in South Africa ⋅

    Heute weckte uns wie jeden Morgen die Meditationsmelodie inklusive Vogelgezwitscher. Das wird jeden Morgen um 6 Uhr in die Kabinen übertragen. Man kann es zwar abstellen, aber so kommt man schön friedlich in den Tag.

    Beim Frühstück beschlossen wir, uns ein Taxi samt Fahrer zu mieten, der uns zum Hare Krishna Tempel in Chatsworth fährt und anschließend zum Viktoria Street Market. Hier am Terminal gibt es einen Inder, der wohl die Taxis managt, und der übergab uns an Eric, einen schwarzen Taxifahrer.

    Eric fuhr uns dann 20 Kilometer raus aus der Innenstadt zu dem etwas höher gelegenen Tempel, der in dem meist von Indern bevölkerten Chatsworth liegt.

    Der Tempel wurde in Form einer Lotusblüte gestaltet und ist mit Marmorböden, goldenen Lampen und bunten Deckenbildern ausgestattet, die das Leben von Lord Krishna beschreiben. Es ist eine sehr ruhige, friedliche Atmosphäre dort, wir mussten die Schuhe ausziehen und durften uns dann im Tempel frei bewegen.

    Der Garten soll auch sehr schön sein, aber den haben wir uns wegen des ständigen Regens und des geduldig auf uns wartenden Erics nicht angesehen. Als wir beim Taxi ankamen, war er aber nicht da, und sofort kam der Parkplatzwächter, meinte Eric wäre auch kurz in dem Tempel und lief, um ihn zu holen.

    Ich kann nur immer wieder über die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit der Menschen hier staunen.

    Dann ging es zum Viktoria Street Market, und auch dort wartete Eric, bis wir uns alles angesehen hatten. Der Teil des Marktes, in dem wir waren, ist schon sehr touristisch. In anderen Hallen gibt es auch Fisch und Fleisch.

    Wir kauften uns Gewürze, eines davon nennt sich “Schwiegermuttertod“, weil es so scharf ist. 😈

    Man hatte irgendwie den Eindruck, als würden die Inder noch über den Schwarzen stehen. Die Inder waren die Chefs, beim Taxi, beim Tempel und auch in den Ständen des Marktes. Die Schwarzen waren die Zuarbeiter.

    Wir verabschiedeten uns von unserem netten Fahrer, und ich denke, er war mit den 800 Rand für den Vormittag ganz zufrieden.

    Zurück auf dem Schiff hieß es Mittag essen, und nun machen wir ein wenig Siesta. Das Wetter soll besser werden, also wollen wir gleich vielleicht nochmal zur Promenade und zum Strand, das Aquarium im Schiff suchen.
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  • Day89

    Shark Board Boat Trip

    November 17, 2017 in South Africa ⋅

    Der Tag begann früh, nämlich um 4:30 Uhr, da wir schon um 6 Uhr am Wilson's Wharf sein mussten.

    Da standen wir zeitig vor der Albatros, und wer kam nicht? Der Taxifahrer. Aber hier im Hafen gibt's ja eine Polizei, die auch Freund und Helfer ist, und die riefen uns ein neues Taxi.

    Am Yachthafen und endlich auch bei strahlendem Sonnenschein wurden wir und 10 weitere Interessierte von unserem “Kapitän“ Frank empfangen, der uns zum Boot brachte. 🚤 Nach ein paar Erklärungen ging es dann raus aufs Meer Richtung Strand.

    Dort waren die Boote mit den Männern, die die Netze kontrollieren, schon im Einsatz. Die Netze müssen regelmäßig erneuert werden, da sich dort sonst Algen und kleine Muscheln ablagern, die kleine Fische 🐟🐟🐟🐡🐡🐡 anlocken, welche dann wiederum die Haie anlocken.

    Die Männer in den Booten heben die Netze an, und wenn sie schwer sind, hat sich was verfangen und muss befreit werden. Delfine würden dadurch nicht gefangen, die seien zu intelligent, meinte Frank.

    Der Ausflug war informativ und hat riesigen Spaß gemacht. Vor allem die Fahrt mit dem Motorboot war richtig klasse, als Frank dann extra ein paar hohe Wellen nahm. Die Dünung sei so 3 Meter, meinte er.

    Dann hat er noch eine Runde durch den Hafen mit uns gedreht. Es war richtig schade, dass der Ausflug nach 2 Stunden schon vorbei war.

    Wir ließen uns von unserem Taxifahrer Joseph Stalin James (ja, so hieß er wirklich) wieder abholen und zum Schiff bringen. Breakfast war nun the most important thing, das verstand er gut.

    Und so saßen wir pünktlich zum Langschläferfrühstück auf dem Lido-Deck. 🍵

    Und der Tag war ja noch nicht zu Ende. Aber dazu später mehr ... im nächsten Footprint. 😁

    Madagaskar ist übrigens heute endlich abgesagt worden. Dafür bleiben wir länger auf La Reunion. Das ist uns sehr Recht. 👍
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