South Africa
Nkomazi

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88 travelers at this place

  • Day12

    Krüger Nationalpark

    November 6, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 37 °C

    ... wir sind um 5.00Uhr los und durch das Paul Krüger Gate in den NP. Um 5.00Uhr haben wir frische 16Grad - um 9.00 sind es schon 30Grad - um 10.00 knackige 36Grad und jetzt um 11.45Uhr unglaublich 41Grad!
    Heute ist Elefanten Tag. Herde an Herde. Diese Bilder si d aber alle auf der Spiegelreflex und an die komme ich zur Zeit nicht - weil kein Netz.
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    Heike. Ist ja mal ein bisschen warm. Liebe Grüße an die Elefanten🐧🐧🐧

    11/6/19Reply

    16 BIS 41 GRADI ST JA EIN GROSSER TEMPERATUR -UNTERSCHIED . ABER IHR HABT JA KLIMAANLAGE. GUTE FAHRT HEINER UND ELKE

    11/6/19Reply

    Das sind ja mal Temperaturen. Wünsche euch viele Elefanten und schöne Motive.

    11/6/19Reply
    Sabine Schumacher

    Oh Ihr steht im Urlaub aber früh auf!!!!!! Schöne Fotos!!!!!! Gr die nennies

    11/6/19Reply
     
  • Day5

    Mittagspause im Krüger NP

    October 30, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 28 °C

    ... nach einem aufregenden Vormittag mit Löwe, Giraffe, Büffel, Nilpferd und einer riesigen (mind. 40Stk.) Elefantenherde haben wir Hunger. Lower Sabie ist der Punkt des Interesses. Wird aber auch Zeit, denn wir sind schon um 5:30Uhr in den Park gefahren. Bilder aus Spiegelreflex folgen.Read more

    Heike

    10/30/19Reply

    Wunderschöne Bildetr

    10/30/19Reply

    Stehe im Stau und nutze die Zeit 😲🐾🐾 aber es klappt nicjt so richtig. Freue mich auf weitere Fotos🐴🦏🐘🦁🐯🐒

    10/30/19Reply
    Sabine Schumacher

    Toll!!!!!!

    10/30/19Reply
     
  • Day54

    Letzter Tag Südafrika

    August 31, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 34 °C

    Anfänglich sind wir von 4 Wochen Reisezeit in SA ausgegangen. Letztendlich wurden es knapp 8 Wochen inkl. Swasiland und Lesotho. Heute relaxen wir noch einmal mit Blick auf den Krüger und die Elefanten. Morgen geht's nach Mosambik. Auf dem Tacho stehen bis jetzt 5600 gefahrene Kilometer.

    Wir haben in SA 11 Nationalparks besucht, von denen der Mountain Zebra NP und der Krüger NP besonders eindrucksvoll waren. Wir haben uns gleich zu Beginn eine WildCard gekauft, die für 1 Jahr lang freien Eintritt in über 80 Parks gewährt. Hat sich jetzt schon bezahlt gemacht.

    Campsites mussten wir, bis auf den Krüger, nie vorbuchen. Oft standen wir ganz allein oder nur mit 2-3 anderen Campern auf dem Platz. Ein eigener Grillplatz ist immer vorhanden, teilweise gibt es das Holz gratis dazu. Mit Kohle grillt hier eigentlich niemand, obwohl es sie zu kaufen gibt. Sanitäre Anlagen sind sauber und funktionieren auch. Trinkwasser gibt oft direkt oder in kurzer Distanz zum Stellplatz. Gleiches gilt für Strom. Die Preise variierten zwischen 9 und 26 Euro (2P/N). Wobei der Preis nichts über die Qualität aussagt.

    Einkaufen gestaltet sich einfach. In den größeren Orten gibt es Supermärkte in denen es eigentlich alles zu kaufen gibt. Bei Käse und Wurstaufschnitt ist die Auswahl allerdings begrenzt. "Richtiges" Brot gibt es leider gar nicht. Nur Toastbrot. Eine unserer ersten Anschaffungen war daher ein Toaster, damit wir zumindest Toasten können.

    Tankstellen gibt es in jedem Ort. Es wird bedient und immer gefragt, ob Luft und Öl ok sind oder es geprüft werden soll. Während der Diesel einläuft werden die Scheiben gereinigt! Anschließend wird am Fahrzeug entweder bar, meist jedoch mit Karte bezahlt. Full Service für knapp 1€/l Diesel (Swasiland und Lesotho ca. 0,80€/l).

    Wer sich auch abseits der geteerten Routen bewegen möchte, sollte über ein Allradfahrzeug verfügen, sonst kann es schnell mal umkehren bedeuten (wenn noch möglich!). Das gilt insbesondere für Lesotho und die Wildcoast. Wir haben auf unseren Routen zumindest Allrad und teilweise auch die Getriebeuntersetzung benötigt.

    Bis auf die Gebiete der Großstädte haben wir uns um Sicherheit nie Gedanken gemacht. In PE und Durban jedoch hat man schon ein mulmiges Gefühl, wenn auf Straßenschildern vor hijacking gewarnt wird und auch die Leute einem dringend raten, abends das Auto zu nehmen. Insgesamt aber haben wir keine schlechten Erfahrungen gemacht. Wir haben alle Menschen immer freundlich, fröhlich und hilfsbereit erlebt.

    Das der Tagesablauf hier vom Tageslicht bestimmt wird, daran mussten wir uns erst gewöhnen. Um 6 Uhr geht die Sonne auf und es wird warm. Um 18.00 ist sie untergegangen und in einigen Regionen wird es dann auch kühl (hier ist noch Winter). So beginnt unser Tag meist zwischen 6 und 7 mit Kaffee im Bett. Danach wird im Sonnenschein gefrühstückt. Zwischen 17.30 und 18.30 wird gegrillt oder gekocht und um 21.00 Uhr liegen wir oft schon im Bett. Sehr erholsam!
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    Lucie Erfurt

    Ich kann mir das gut vorstellen das dieser Rhythmus mit den Uhrzeiten sehr erholsam ist.

    9/1/19Reply
    Elke S.

    Die Behausung ist sehr interessant. Aber am besten sind mal wieder die vielen Tiere.

    9/2/19Reply
     
  • Day5

    10 Std. DRIVE im Krüger.

    October 30, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    ... endlich mal wieder einen 10 Std. Tag hinter dem Lenkrad - hatten wir das letzte Mal bei BSC. Das Tacho zeigt allerdings nur eine Strecke von 150km an - was für ein Schnitt.
    Mittlerweile betätige ich auch kaum noch den Scheibenwischer , wenn ich blinken will !!!
    Hier die best pictures of today:
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    Elke: die Fotos sind wirklich super. Tolle Erlebnisse für Euch

    10/30/19Reply

    Bei uns gibt es den ersten Frost , schon die zweite Nacht. Genießt das schöne Wetter. Mama

    10/31/19Reply

    Heike. Wirklich super Fotos. Traumhaft😍😍😍 viel Spaß noch und weiterhin so tolle Bilder🐒🐒😚🦏🦏🦏

    10/31/19Reply
     
  • Day53

    Fazit Krüger NP

    August 30, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute Mittag haben wir den Krüger nach 6 Tagen verlassen und können unseren ersten Eindruck nur bestätigen. Es ist von Nord bis Süd (380km!) ein wirklich toller Park.

    Beeindruckt haben uns abwechlungsreiche Landschaften, intakte Vegetation und natürlich eine beeindruckende Tierwelt.

    Obwohl wir keine Leoparden, Geparden und Nashörner gesehen haben sind wir keineswegs enttäuscht. Elefanten, Büffel, Löwen, Giraffen, Zebras, Hippos, Krokodile, Schildkröten, Hyänen, Schakale und das unzählige Hufgetier haben das völlig ausgeglichen.

    Ach ja, und dann noch die Vogelwelt. Adler, Geier, Bussarde, Kraniche, Störche, Reiher, Eulen, Tukas, Roller, Stare, etc. zu beobachten hat uns jeden Tag Freude gemacht.

    Obwohl die Campsites alle voll belegt waren hatten wir nie das Gefühl von Enge oder Platzmangel. Duschen und Toiletten waren immer sauber und laute Unterhaltungen oder gar Gegröhle auf dem Platz stets Fehlanzeige. Wer hier herkommt will in Ruhe die Natur genießen. Genau das haben wir hier auch getan.
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    The.biker

    Hört und sieht sich gut an. Gruß aus Polle, bei uns war mächtig Gegröhle. Euch noch viel Spaß!

    8/30/19Reply
     
  • Day2

    Crocodile Bridge Gate

    December 27, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 31 °C

    Depois dum almoço na tasca mais concorrida da Paiva Couceiro, fomos deixar o meu pai no aeroporto. Passámos no Vasco da Gama para comprar as últimas coisas (não resistimos e comprámos uns óculos de sol também).

    Às 16h, chegámos ao aeroporto para despachar as malas, mas tivemos logo uma surpresa. Não tínhamos direito a mala de porão. Quem compra discount, não tem todas as regalias.
    A nossa sorte é que podemos levar as mochilas como bagagem de mão, tivemos que deixar fora alguns cremes, comprar uns fraquinho para tentar salvar alguns... Eu a reclamar porque não podia levar a minha máscara toda para o cabelo!

    A viagem demorou quase 11h e pouco dormi. Chegámos às 8h da manhã a Maputo, sem vistos, porque depois de uma hora de espera no consulado desisti e mais ninguém quis ir. Foi o melhor que fizemos, porque o visto no aeroporto é metade do preço do que no consulado. É verdade que esperamos duas horas mas pagamos 50€ para duas entradas em Moçambique. No consulado eram 110€.

    Fomos buscar o carro alugado e ao meio dia estávamos a atravessar a fronteira para África do Sul, rumo ao Kruger.

    Um caos, num ambiente pesado, provavelmente de contrabando e prostituição ou pelo menos era o que parecia. Muitas mulheres debaixo de guarda-sóis com maços de notas na mão.
    Mal chegámos a fronteira mandaram-nos parar, um tipo de calções e chinelos queria os documentos do veículo. Felizmente já sabíamos que isso podia acontecer e tínhamos a recomendação de não dar os documentos a ninguém.
    Mandou-nos estacionar com tanta convicção, e já irritado porque estávamos a negar, que quase que íamos cedendo. Mas o Mirco estava convicto que não devíamos encostar e ficar na fila para atravessar a fronteira. Seguimos devagar no meio do engarrafamento cheio de polícias a revistar carros.

    Acabámos por passar pelos pingos da chuva, sem mostrar nem documentos, nem bagagem.
    Já na África do Sul, parámos na primeira bomba para comprar qualquer coisa. Estacionámos o carro à frente de uma cabana de madeira de porta aberta com uma senhora quase nua, com uns seios enormes e descaídos, de maço de notas na mão.

    Estavam mais de 40 graus, quase não dava para estar na rua. A paragem foi rápida e fomos diretos para o Kruger. Só pagamos a entrada do parque para andar livremente com o nosso carro.

    Este parque de quase 20mil km2, do qual só vamos conseguir ver 5% alberga todo o tipo de animais.
    Vimos milhares de impalas, zebras, girafas, elefantes, cágados, rinoceronte (bem ao longe), aves de rapina e provavelmente muita coisa nos passou ao lado, camuflado na vegetação.
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    Daniel Cabrita

    Bom ano 😊 boa viagem

    12/30/18Reply
    Be Kyan

    Bom Ano 😁🐗🦓🐒🦒🐅🐢🌵🌴🌳

    12/31/18Reply
     
  • Day3

    Marloth Park

    October 28, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 28 °C

    ...sind im Foxy Crocodile Bush Retreat bei Gail und Mark angekommen. Die Lodge ist 30 Meter vom Zaun (gegen das Eindringen von Mensch und Tier) gelegen und unsere Chalet mit Blick auf den Crocodile River.
    Nach dem Gewitter sind die Temperaturen auf 28 Grad gefallen und Mark holt uns nach dem Auspacken, zu einer kleinen Tour am Zaun entlang ab. Herrliche Aussicht und erste Tiere und das Valley.
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    Sabine Schumacher

    Toll!!!

    10/28/19Reply
    Sabine Schumacher

    👍👍

    10/28/19Reply

    Heike

    10/29/19Reply
    3 more comments
     
  • Day23

    Marloth Park

    November 21, 2020 in South Africa ⋅ ☁️ 26 °C

    Die heutige Strecke war unglaublich schön und endlich haben wir es an den Südfuss des Kruger NP geschafft. Hier beziehen wir für zwei Nächte ein sehr hübsches Häuschen im Marloth Park - hier, wo einem allerlei Getier im "Garten" besuchen kommen kann. Für heute waren es vor allem Warzenschweine und der freche "Hausvogel", mal sehen was der morgige Tag bringt. Hier erholen wir uns etwas von der Fahrerei der letzten Tage und können endlich wieder waschen - so langsam wurde es knapp mit den Shirts ;-).
    Am Montag geht es dann in den Kruger NP, wo wir für 4 Tage auf der Pirsch sein werden.
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    Pumba? [Domi]

    12/4/20Reply
     
  • Day3

    Kruger Safari

    December 28, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 25 °C

    Acordámos às 4h30 da manhã para um safari já previamente organizado. Uma lancheira de pequeno almoço que o nosso alojamento tinha nos preparado no dia anterior, uns calções e uma t-shirt apesar dos avisos da Filipa, que tinha gelado neste safari há 3 semanas atrás.

    No dia anterior, tinha sido o dia mais quente dos últimos 10 anos. Era impossível termos frio.
    Mas a realidade foi completamente diferente.
    Fomos os primeiros a entrar no parque, a nossa guia Jean levou nos logo ver os leões, passando por todos os animais que já tinhamos vistos no dia anterior mas com uma visão tão apurada, que nem sei como é que ela distinguia muitos dos animais, muito longe e camuflados.
    Felizmente ficamos sozinhos no nosso Jeep, com binóculos para todos. O único problema foi que em vez do sol aparecer, o frio, o vento e a chuva não nos largaram.
    A Jean tinha mantas para todos e capas da chuva, mas tínhamos que nos enrolar todos para estar minimamente confortável.

    Para além do que tínhamos visto no dia anterior, vimos leões, hipopótamos, búfalos, gnus, hienas, águias e uns quantos abutres nas árvores da morte. Árvores essas que diariamente morrem porque os elefantes para além de comerem a casca, arrancam os ramos para comer as folhas mais facilmente. Muitas árvores são também derrubadas nesse processo. Curiosamente, o animal dominante é o elefante e não o rei da selva.

    Dos 10mil rinoceronte que já viveram neste parque, neste momento só sobrevivem 3mil. São mortos 2 rinocerontes por dia através da caça furtiva, a maior parte das vezes durante a noite. Outra das curiosidades partilhadas pela Jean é o número de pessoas mortas por hipopótamos em África: 400 por ano.

    Chegamos ao Phumula Lodge, o nosso alojamento, por volta das 16h, gelados mas felizes, só faltou ver os leopardos.
    Fizemos um churrasco e depois de jantar para tentar definir quem ia buscar mais vinho, jogámos a um jogo. Este jogo deve ter 4 jogadores em simultâneo, mas apenas um é posto à prova de cada vez. O primeiro jogador tem que dançar, o segundo tem que dizer objetos representativos de uma cor (ex:banana =amarelo), o terceiro tem que dizer contas de matemática cujo o resultado não excede o número 10 e o quarto jogador, posto a prova, tem que imitar quem está a dançar, dizer as cores dos objetos que o segundo jogador está a dizer e fazer as contas que o terceiro jogador está a pedir.
    Claro que acabamos por ir todos juntos beber um copo ao bar, porque não chegamos a conclusão de quem seria a vencedor.
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  • Day25

    Kruger NP

    November 23, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 30 °C

    Endlich ist es soweit, wir betreten, oder besser gesagt befahren ab heute den Kruger NP. Auf Grund der ausbleibenden internationalen Touristen konnten wir problemlos erst vor einigen Tagen die Unterkünfte in den Camps buchen. Normalerweise müsste man das offenbar lange in Voraus in Angriff nehmen. Wir haben uns für 3 Nächte im südlichen Teil des Parks entschieden und eine Nacht noch etwas nördlicher. Die Camps sind sehr verschieden. In den grösseren Camps findet man eine Tankstelle, einen Shop und mindestens ein Restaurant. Bei den kleineren fehlt diese Infrastruktur, dafür sind sie idyllischer und sehr schön in die Natur eingebettet. Wir wohnen jeweils in kleinen Bungalows, die sehr spartanisch eingerichtet sind, aber ansonsten absolut in Ordnung sind. Teilweise gibt es eine kleine Kochgelegenheit, meistens auf der Veranda. Immer vorhanden ist eine Grillstelle - das gehört in Südafrika einfach dazu.
    Die nächsten Tage im Blog werden dann nun also vor allem von hoffentlich tollen Tierfotos bzw. Tierbegegnungen begleitet.
    Übernachtung im Biyamiti Bushcamp
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Nkomazi