South Africa
Cape Maclear

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50 travelers at this place:

  • Day7

    Tag 7

    January 22 in South Africa ⋅ 🌙 19 °C

    Roadtrip mit meinem Jeep stand heute an. Ach ich liebe diesen Wagen. Und auch mit Linksfahren klappt es bestens. Es ging über den hügligen Chapman‘s Peak. Natürlich kein Problem für eine Frau aus den Bergen.
    Die Aussicht war atemberaubend. Dann fuhren wir nach Simonsville, Kap der guten Hoffnung und zum Schluss zum Muizenberg Beach. Ja, wir haben angenehm warm. Aber wenn die Sonne weg ist und wir im Jeep Abends nach Hause fahren, frieren auch wir uns einen ab🥶😀Read more

  • Day4

    Am Kap der guten Hoffnung + Sonnenbrand

    March 2 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Was für ein Urlaubsstart! Obwohl wir für Kapstadt drei volle Tage eingeplant haben, ist auch an diesem Tag längst nicht alles erlebt, was wir gerne erleben wollten.

    Und was ich schon gar nicht erleben wollte: ein heftiger Sonnenbrand! Das Kuriose: nach unserem gestrigen Tag hat Katja mit ihrer hellen Haut keinerlei Sonnenbrand und ich sehe aus wie ein Krebs!

    Zuerst der Bay Harbour Market. Ein extrem cooler Insider-Tipp mit vielen sehr coolen Menschen. Danach ging es dann mit dem Auto zum Kap der Guten Hoffnung. Der südlichste Punkt Afrikas! Dieser Punkt liegt in einem riesigen Nationalpark, der von sehr sehr vielen Touristen gestürmt wird. Zum Glück verläuft sich das alles so schön im Grünen 😌

    Überall wird auf Schildern vor Pavianen gewarnt. Und dann laufen die sich tatsächlich um die Autos rum. Ganze Familien bevölkern die Blechlawine runter zum Kap.

    Höhepunkt des Tages: Es gibt in der Nähe von Kapstadt einen Strand, an dem lebt eine Kolonie von 2.100 Brillenpinguinen. Wir waren dort und sind sogar mit den kleinen, possierlichen Kerlchen schwimmen gegangen! Ein unvergessliches Erlebnis ...
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  • Day19

    Boulders Beach & Kap der guten Hoffnung

    September 15, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir starteten um 8 Uhr unsere ganztägige Tour zum Kap der guten Hoffnung. Unser erster Stopp war am berühmten Boulders Beach, an dem wir viele Pinguine mit ihrem Neugeborenen sehen konnten. 🐧 Dann machten wir uns auf den Weg zum Kap der guten Hoffnung, liefen zu verschiedenen Aussichtspunkten und machten eine Fahrradtour. 🚲 Wieder im Hostel angekommen wartete bereits ein Braai (steht für Grillen auf Africaans) auf uns. 🥩🍗🌽Read more

  • Day16

    Kap der Guten Hoffnung & Pinguine

    September 20 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute waren wir am Kap der Guten Hoffnung. Es war sehr schön aber voll windig. Danach waren wir am Meer und haben Pinguine gesehen. Morgen fliegen wir leider schon wieder zurück nach Österreich. Es war sehr schön in Südafrika.

  • Day222

    Das zweite Mal am Kap der Guten Hoffnung

    April 14 in South Africa ⋅ 🌧 15 °C

    Nachdem ich eine erholsame Nacht mal außerhalb der Backpackerbetten verbracht hatte, gingen wir alle gemütlich in einem kleinen Café an der Hauptstraße frühstücken. Dort beprachen wir dann dann die Tagesplanung. Ziel war das Kap der Guten Hoffnung. Die Strecke dahin verlief im Gegensatz zum ersten Mal verhältnismäßig ruhig und unser Wagen blieb nicht liegen. Nachdem das Auto geparkt war, liefen wir alle gemeinsam zwischen den anderen Touristen und einigen Pavianen den Weg zum Leuchturm hoch. Oben angekommen genossen wir die Aussicht und schossen einige Fotos. Man konnte zig hunderte Meter weit auf den Ozean sehen und der Ozean war entlang der Wasserkante türkisblau.
    Neben uns unterhielt sich eine Gruppe schweizer Jugendlicher lautstark und posierte vor dem Wegweiser der in Richtung ein paar der größten Städte der Welt, inklusive Kilometerangabe, zeigte.

    Für den Weg nach unten ließen wir uns weniger Zeit, da es trotz der herbstlichen Jahreszeit ziemlich heiß geworden war und alle etwas trinken wollten. Danach fuhren wir mit dem Wagen zum eigentlichen Kap der guten Hoffnung, bei dem es sich um die benachbarte Landzunge handelt. Mir war das ganz recht, denn so sparte ich mir den mühseligen Weg über die Bohlen vom letzten mal.
    Tatsächlich entdeckte ich auch erst dieses mal das große Schild, mit der Aufschrift „Cape of Good Hope“ unterhalb des anliegenden Hügels. Zusammen mit Mama, Papa, Aja und Ben schoss ich natürlich direkt ein Bild dahinter.

    Das Kap der Guten Hoffnung ist neben Touristenattraktion und historisch bedeutender Ort zudem auch ein Naturschutzpark, weshalb wir auf dem Heimweg eine Elen-Antilope und ein paar Zebras beobachten konnten. Eine Frau aus dem Auto vor uns setzte sich jedoch über alle Regeln hinweg, verließ den Wagen und näherte sich den Tieren. Dadurch verletzte sich nicht nur das sensible Ökosystem und die Kräuter, die überall auf dem Boden wuchsen (ähnlich der Heide). Darüber hinaus brachte sie auch sich selbst in Gefahr, denn Zebras reagieren oftmals aggressiv auf unbekannte Bedrohungen. Zum Glück ist nichts passiert.

    Nach dem Nationalpark hielten wir auf dem Rückweg noch kurz an einem Supermarkt um ein paar Dinge einzukaufen. Danach ging es zurück zur Wohnung, wo wir alle gemeinsam kochten.

    Nach dem Essen liefen Papa, Ben und ich noch einmal zur Waterfront, wo wir bei einem Bier von unseren Freiwilligendiensten erzählten. Besonders auf die politische Situation Tansanias und Südafrikas und die allgemeine Sicherheitslage beider Länder im Vergleich wurde eingeganen und auf dem Rückweg passierte noch etwas, dass mir meine verinnerlichten Automatismen noch einmal vor Augen führte. Direkt vor uns stürzte ein betrunkener Tourist zu Boden. Während Ben und Papa direkt hinliefen hielt ich zunächst Abstand, um einschätzen zu können, ob es sich wirklich nur um einen Touristen handelte oder die Person vielleicht gefährlich war und etwa eine neue Masche ausprobierte, um uns überfallen zu können. Glücklicherweise war das nicht der Fall und wir halfen dem Mann wieder hoch.
    Dennoch war ich etwas schockiert über meine Reaktion und denke beiweilen immer noch daran und entdecke auch darüber hinaus Veränderungen in meinen Verhaltensmustern, die ich in dem Maße nicht erwartet hatte. Positiv wie negativ.
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  • Day83

    Cape Point Tour

    July 15 in South Africa ⋅ ⛅ 15 °C

    Als letzte Top- Sehenswürdigkeiten fahren wir am Ende unserer Kapstadt-Zeit noch an den Cape Point bzw. Das Kap der guten Hoffnung. Der Good Hope Nationalpark ist echt groß, die Sehenswürdigkeiten beschränken sich allerdings auf eine recht kleine Fläche. Zuerst ging es hoch zum Old Lighthouse von dem man einen super Blick auf das Kap der guten Hoffnung hatte. Der Hiking-Trail zum Cape of Good Hope bietet ebenfalls schöne Aussichten: diesmal auf die beiden Leuchttürme und den Bias Beach.
    Das Kap der guten Hoffnung ist übrigens der südwestlichste Punkt Afrikas.
    Auf dem Rückweg in die Stadt halten wir noch am Boulders Beach, wo eine Pinguinkolonie zu finden ist. Es waren wirklich super viele Pinguine zu sehen die man beobachten konnte: Große und Kleine, ganz junge Babys, ältere Babys und die Alten... sooo putzig :) In Bettys Bay bei den Pinguinen wars allerdings viel untouristischer und ruhiger.
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Cape Maclear

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