Spain
Salamanca

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39 travelers at this place:

  • Day649

    Embalse de Santa Teresa

    April 6 in Spain

    After a two night stopover we wanted to make headway, so stuck to the motorway. Following the heat of yesterday it came as a surprise to find that we were approaching a set of snowy mountains!

    With the Sierra de Gredos never far from sight we stopped in the town of Béjar for lunch. Time was getting on so we chose the first place that looked like it served food- an American themed bar called Boulevard 63. There was definite panic in the bar tender's face when we asked for something 'sin carne' (without meat) for Vicky. She ended up sampling a regional dish of Gulas. We spent more time trying to find out what it was online, than we did eating it, so we'll save you the bother and tell you. Gulas are the Spanish equivalent of crab sticks; shredded fish designed to look like the traditional delicacy of Angulas or Elvers (baby eels sometimes refered to as the caviar of Northern Spain), whose stocks are now suffering due to their popularity. These were served on garlic bread with another plate of olives and gherkins, while Will had a mini hamburger and hotdog. Along with 2 'cerveca sin alcohol' (alcohol free beers) the bill came to €5.60. We really should eat out more often!

    Picking up a couple of pastries from the panaderia we drove on to find a supermarket. Inside the Mercadona Vicky was surprised to see fridge compartments full of shrink wrapped suckling piglets. It's just not something you see in the UK.

    After a drive out through the countryside and farmlands we entered a village overlooking a reservoir that we'd planned to stay at. We found half the houses were inhabited and in a normal state of repair, but the others were broken shells of old stone, as if at some point in the past there had been a massive depopulation and the abandoned homes had been left to ruin. It was quiet and the town hall had a car park from where you could see the water around the side of another building. It would have been fine to stay at, but seeing all the countryside around us we wanted something more rural, so looked again at the satelite images on Park4Night and skirted round the reservoir to a grassy waterside car park. There was a large area to choose from and when we finally found the perfect spot, levelled the van using chocks and let Poppy straight out the door and off lead, we knew we'd done well to move on.

    The scenery was pretty in the sunshine but the wind had an icy bite to it, so we admired it from within the comfort of the van. We were woken the following morning by the call of a cuckoo and the soft patter of rain on the roof. The wet ground caused our tyres to spin and we had to choose our route off the grass carefully for fear of getting stuck, but it all worked out well and we felt very thankful to have been able to stay in such a lovely place.
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  • Day34

    Salamanca.

    Ich muss gestehen, ich bin schon jetzt von dieser Stadt fast noch begeisterter als von Sevilla. Obwohl ich nur durch die Altstadt zu meinem Hotel gelaufen bin. Aber alleine die Kathedrale! Und dann der Plaza Mayor! Einfach umwerfend! Bekommt man schon alleine wegen der Größe nicht wirklich so fotographiert, dass man den Eindruck wiedergeben könnte, den das alles wirklich auf einen macht. Sobald ich mich frisch gemacht habe, gehe ich wieder in die Altstadt. Dort scheint sich auch alles abzuspielen. Eine Wäscherei mit Trocknern habe ich gegenüber des Hotels auch schon entdeckt. Kommt mir gerade nicht ungelegen 😎

    Ach ja, und zum Thema Hotel; im Reiseführer wurde indirekt vor den Hotelpreisen in Salamanca gewarnt. Als günstig wurden noch Jugendherbergen genannt. Ich habe unterwegs bei der Rast nach ca. 10 km in Miranda de Azan in einer Bar mit WiFi mal Trivago befragt. Die schlugen mir ein Hoteldoppelzimmer 800 Meter vom Zentrum mit Bad, WC und WiFi für 25 EUR vor. Fotos anbei. Hier ein Klick, da ein Klick, mit PayPal bezahlt und als ich die Bar wieder verließ, musste ich mir über die Unterkunft heute keine Gedanken mehr machen.

    Der Weg selber heute war sehr angenehm zu laufen, bot sehr schöne Ausblicke und Salamanca war schon früh ganz in der Ferne zu erblicken. Ich musste sogar das Tempo drosseln, weil ich das Zimmer erst ab 14 Uhr beziehen konnte und ich wollte nicht allzu lange mit komplettem Gepäck durch Salamanca streifen. Jetzt wird geduscht und dann geht's wieder ab ins Städtchen, habe jetzt noch bischen was vor 😁

    Nachdem ich nun noch mal ein wenig Salamanca erkundet habe, muss ich sagen, dass die Altstadt wirklich bemerkenswert ist, die Stadt drum herum einen aber nicht wirklich aus den Socken haut. Im Vergleich dazu finden sich in Sevilla in der ganzen Stadt wundervolle Plätze, die einen Besuch lohnen. Aber man kann die Städte sowieso nicht miteinander vergleichen, beide sollte man auf jeden Fall einmal gesehen und besucht haben. Studenten werden sich in Salamanca sicher besonders wohl fühlen, es wimmelt hier geradezu von ihnen 😎

    Stand heute: 729 km 🚶☘
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  • Day35

    Der Sommer ist zurück 😎 und zwar mit Macht 😁 sitze hier gerade in meinem Wohncontainer, in dem es glücklicherweise schön kühl ist. Draußen in der Sonne ballert es gerade richtig ☉

    Obwohl sich das heute morgen, als ich aus Salamanca hinausspazierte, noch deutlich anders anfühlte. Waren etwa 9 Grad und die Menschen auf der Straße größtenteils warm eingemummelt. Hätte ich an deren Stelle genauso gemacht. Ging aber nicht, da ich im Pelz sofort geschwitzt hätte. Ungünstig.

    Die Etappe heute bot 23 km an, von denen die ersten 16 auf Bilderbuchpisten zu absolvieren waren. Breit, feines Sand-Schotter-Kiesgemisch, alles so, wie man es gerne hätte. Aber eben nicht immer bekommt. Dazu noch herrliche Ausblicke, und das bei trockenem Wetter und Sonnenschein. Auch wenn sich das nicht gleich in den Temperaturen niederschlug; die brauchten etwas, bis sie sich angepasst hatten.

    Nach 16 km musste man sich entscheiden - entweder Etappenende in Calzada de Valdunciel oder weitermarschieren bis El Cubo de la Tierra del Vino und insgesamt etwa 36 km. So zumindest die herkömmliche Etappeneinteilung. Es gibt aber noch eine 3. Möglichkeit, die in meinem Wanderführer erwähnt wird. 7 km hinter Calzada de Valdunciel trifft man irgendwo im Nirgendwo auf die Ferienhaus-Siedlung El Chaparral, bei der sich die Pilgeranlage Casa Saso eingenistet hat. Einfaches Konzept: 4 kleine, gepflegte Wohnbaracken, eine schöne Grünanlage, sogar ein Pool (leider nicht in Betrieb) und schon hat man die Möglichkeit, seine Etappe nicht schon nach 16 km enden lassen zu müssen, ohne daraus gleich 36 km werden zu lassen. Passte mir bei der Etappenplanung im Vorfeld hervorragend in den Kram. Und es ist sooo schön hier! 😊 Fotos anbei.

    Der Weg hierher war dann doch etwas beschwerlicher. Zunächst noch breite Piste, die sich aber zusehends verjüngte, bis lediglich ein Pfad von etwa 30 cm übrig blieb. Allerdings bei trockenem Wetter, also völlig unkritisch. Ging dann aber über mehrere Kilometer so, direkt an der Autobahn und der parallel dazu verlaufenden N630. Dazu ging es hoch und runter, also jeder Schritt musste schon genau bedacht sein. Nach der Autobahnunterquerung noch etwas Landstraße und ich war da. Die Anlage wird von einem älteren Pärchen betrieben, und so nett die beiden! Er brachte mir dann erstmal aufs Haus einen leckeren Teller mit Reis und Würstchen. Köstlich! Foto anbei.

    Aber ich war zunächst mal auch sehr verwundert, daß ich der erste war. Da ich nach Calzada de Valdunciel das italienische Pärchen vor mir auf der Piste sah. Und abbiegen konnten sie nirgends. Höchstens weiter laufen. Bei dem Wetter. Schwer vorstellbar. Und auch wenn ihr Wanderführer diese Anlage nicht erwähnte, unterwegs gab es ein paar unübersehbare Werbetafeln. Also wie auch immer, hier sind die beiden nicht. Von den 6 Betten in dem Container hier sind 5 reserviert. Aber bis auf mich sonst niemand hier. Stand jetzt 😎

    Ach ja, heute geht ja auch die WM los 😁⚽🎉 ich habe zwar Sky-Go, aber das langt für die WM wohl nicht. Mal schauen, ob ich mir das WM-Paket für 5 Euro dazu buchen kann. WiFi habe ich schließlich in den meisten Unterkünften, und dann könnte ich auf dem Handy abends schauen. Teste ich gleich mal 😎 Test negativ. WM auf Sky nur in UHD. Also nicht auf Sky-Go. 🤤

    Morgen wieder knackige 27 km, muss ja weiter gehen, bloss keinen Moos ansetzen 😎

    Ich glaube, ich weiß jetzt, warum zur Zeit so wenig Leute auf der Via de la Plata unterwegs sind. Es sind grundsätzlich eh nur wenige, die sich 1000 km mit immer wieder langen Etappen, ohne die Möglichkeit die Etappenlänge mangels Ortschaften variieren zu können, geben wollen. Und die meisten derer, die es trotzdem tun, sind entweder im Ruhestand oder Freiberufler, die spontan entscheiden können, wann sie starten. Meine persönliche Erfahrung aus den Begegnungen bisher. Als diese Schlechtwetterphase um den 25.5. herum in Sevilla begann, haben wohl viele das einfach alles verschoben. Und warten auf besseres Wetter. Das erklärt manches.

    Stand heute: 752 km 🚶☘
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  • Day33

    Geschafft! 😎

    Bin gerade in Morille angekommen, das ist der Ort inklusive der 3 Zusatzkilometer. Entscheiden, ob ich die 3 km noch gehe, musste ich allerdings nicht mehr. Das hatte folgenden Grund:

    Die Etappe gabelte sich heute nach 11 km, auf denen es zunächst auf relativ kommoden Feld- und Wiesenwegen überwiegend trockenen Fußes gut voran ging. Das Wetter zeigte sich nämlich von seiner sonnigen Seite 😁

    Nach 11 km gab es dann zwei Möglichkeiten weiterzugehen. Nach links auf die reguläre Route, die allerdings nur bei trockenem Wetter empfohlen wurde. Nach rechts, falls man es eher mit Regen zu tun haben sollte. Ich, als nun vom Regen gebranntes Kind, war natürlich sofort von der rechten Variante überzeugt. Zumal sie mit 3 km weniger Weg zu glänzen wusste 😎 Die führte dann zunächst über 7 Kilometer nach Pedrosillo de los Aires, wo ein Booster auf mich wartete. Von dort aus über 5 km Landstraße nach Monterrubio de la Sierra inklusive Booster und dann noch mal 6 KM Landstraße nach Morille.

    Die zogen sich noch mal, blieb aber alles gut beherrschbar. Dann kam ich nach Morille rein. Völlig tot das Nest. Ich schlich zum Rathaus, wo sich laut Wanderführer die Bar Isa befinden sollte, in der man sich für die öffentliche Herberge anmelden und bezahlen muss. Die Bar Isa war auch da, aber schön verrammelt und mit Vorhängeschloß versiegelt. Im Rathaus nebenan auch Totentanz, keine Menschen zu sehen oder zu hören. Weit und breit - nichts.

    Ich also zu der Herberge getrabt, von der ich laut Karte wusste, wo sie etwa liegt. Gefunden und die Tür war offen. Ich rein und niemand zu sehen. Laut "Hola" gerufen und von irgendwoher kam ein "Hola" zurück. Aber sonst kam nichts. Beziehungsweise niemand. Nochmal gerufen, noch ein Hola zurück, nun folgte ich der Stimme. Sie führte mich in den 1. Stock, wo sich die Betten befanden. Dort entdeckte ich jemanden in einem Bett, offensichtlich ein Pilger. War zudem ein deutscher, wie sich schnell herausstellte. Er erklärte mir, dass die Anmeldung in der Bar Marcos erfolgt und beschrieb mir den Weg dorthin.

    In der Bar angemeldet, und da sah ich im TV, wie das Wetter in Spanien zur Zeit ist. Dort, wo ich bei Regen unterwegs war, herrschen jetzt überall um die 30 Grad bei schönstem Sonnenschein. Aber auch über Salamanca sah ich eine 27 mit dem Sonnensymbol 😁 das werde ich mir morgen nach 19 KM mal aus erster Hand anschauen 😎

    Eben ist das italienische Paar in die Bar reinspaziert. Sonderlich erbaut sahen die nicht aus. Ob sie sich wohl für die linke Variante entschieden hatten? 😁

    Stand jetzt: 710 km 🚶☘
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  • Day3

    Salamanca turned out to be a yet another fabulous town. Almost every other building near the Plaza Mayor was a piece of unique architecture. The town is much bigger than any other places we had visited till now. Finding the parking was a huge task, eventually we found a place near the edge of the town and walked to the Plaza Mayor. The main square was a place where the locals and the tourists all converge and enjoy the evening. Everywhere around the square, there are places to sit and eat outside. A very festive atmosphere prevails in the fantastic town. After a hearty meal of paella we set about discovering the town in the late evening.Read more

  • Day4

    Astronaut in the Cathedral

    October 3, 2017 in Spain

    Back at the city center, we saw the places we had seen the previous night. The Casa Concha (House of Sea Shells) with the sea shells spread out on the outer wall, the exotic Salamanca Cathedral with its ornate gothic architecture. In the light of day, we observed an interesting piece of carving on the cathedral wall.. an astronaut, fully decked in the sapce suit and shoes. Check it if you don't believe it. We overheard an English guide explain that this was added in place of a fallen statue. The renovations were done during the 1960s when the 1st manned mission had reached moon and to depict the hand of God in the success of the mission, this seemed to be an appropriate place and subject for the cathedral wall. 😈
    Another interesting carving was of a monkey eating a softy ice cream. This too was added during the renovation. The reason as explained by the guide being that the peak of pleasure that one may have when eating an ice cream can easily be achieved in the Cathedral.
    A very innovative sales pitch I must say 🤣🤣
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  • Day104

    Salamanca

    May 12 in Spain

    Salamanca may be one of our few european cities that we visit, and it was beautiful. Salamanca is over 2000 years old and started out in the first Iron Age, and went through all the major players of spanish history (Celtic, Carthaginian - think Hannibal and 40 elephants, Roman, Moors, Germanic, French, and then Spanish).  The roman bridge over the Tormes is beautiful, the cathedrals are stunning works of sculputure that look like they have had icing dripped from each of the many spires, and the multitudes of buildings that make up the old city and the university (established in 12th century) make it impossible to put down your camera. 

    We went into the new and old cathedral, and were suitably awe struck.  Caleb kept seeing people way up high (70 feet) on a hanging stone walkway, which didn't seem possible, and then we found our way to the small door, where for another fee you can scale the stairs up to the rooftop.  The sprial stone staircase that goes up several stories, was so narrow that there were timed traffic lights so you didn't stuck going up when someone was coming down.   The cathedral is sandstone, and there are several mentions of the Lisboa earthquake of 1755 and the damage that occured.  So when we took Marty out on the walkway, he was hestiant and kept looking at the 3-4 inch cracks causing breaks in the banister, and overhanging keystone rocks that were shimmed with chucks of plywood, basically wedging a several hundred pound rock over your head. On walkways on the  outside, there were incredible views over the city and out into the coutryside, and close ups of the carvings on the steeples.  There were however, several stone bell towers stories high leaning percariously far off their plumb line so Marty stayed away from the edges and quivered his appendages at the sight of fearless Jorja peering over.  Caleb made it up to the bell tower just in time to be deafened by the six bells that marked the half hour.

    We did a trip to the Decathalon store, where you can buy alpine hiking gear, dance shoes, guns, and sadles, and stocked up our bike gear.  We told the CTT (portugal post) to send our glasses back to Canada (unbelievable bureaucracy over an old scratched up pair of glasses) and Marty bought another pair of reading glasses with clip on sunglasses. Our camping spot was in an actual campground, where we paid money, used hot water to wash dishes and ourselves, and did a load of laundry.  There was a trail into town along the river, lots of established bike trails and parks in Salamanca.  It was full of retirees, mostly Dutch, camping in their trailers that they pull behind small cars.  It was surrounded by a huge chain link fence, which despite the ambiance, meant we felt safe leaving our tent and gear.  I think we talked less to people in the campground, as people appeared akward about what language to use in greeting!  Jorja of course was off looking around and scoped out all the cute little dogs that she could take for walks, and charmed their owners before we could get our tent set up.  We were lucky to make contact with a family from Warm Showers (an online community of bike tourers) and shared an evening of their wine, advice, an insight into spanish life, and a delicious dinner.  Thanks Ivan and Angelica! 

    Our last morning we brushed frost off our tent and froze our toes on our half hour ride to the train station where after a few warming cups of leche caliente and donut sticks we boarded the train for Madrid.  What an easy way to bite off 200km!  An overnight in Madrid in a cheap apartment near the train station, but unfortunately the big futbol game had been the night before!  Then we took an early train up to Huesca in northern Spain and who should get on at the second stop, but Grandma Cheryl and Grandpa Terry with their bikes!  Surprise!!  So in two days, we covered the same distance as we did in 4 weeks on our bikes through Portugal and reached the foothills of the Spanish Pyrenese. 
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  • Day4

    Graffiti in Salamanca

    October 3, 2017 in Spain

    In the light of the day, Salamanca showed a totally different face in the variety of graffiti one could see there. Interestingly, the graffiti was not one of those illegal ones, but, quite nicely done on the garage doors of the residential buildings. We had managed to get a free parking right infront of the hostel at night but the charges started at 9am so I went and bought a ticket till 12 pm and left the car there as we headed to the Plaza Mayor to see the sights in the light of the day that we had already seen at night.Read more

  • Day4

    Effects of the Catalunya referandum

    October 3, 2017 in Spain

    So, just yesterday had been the day when Catalunya had its referandum. The effects could be seen everywhere we went. The patriotic feelings had been stroked everywhere. In the areas we had been traveling, most people were seen supporting a united Spain. There were Spanish flags flying from the balconies of the apartments. There were stickers stating Catalunya is part of Spain, stuck everywhere. Then there was this building with the Spanish flags flying... but one enterprising Finn didn't give a damn about Spain or Catalunya, he had his own Finnish flag flying from his balcony 😁😁
    There's patriotism for you...
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  • Day27

    Will it rain?

    May 18 in Spain

    28 km today with nothing in between, no villages, no water, no services, and rain and thunderstorms are forecast. There are also lots of ups and downs. I have a plan B - the hosts at our next accommodation will pick us up at the 19km mark if we ring. Good to know. I am at the highest of the Via de la Plata. Some images from yesterday.

You might also know this place by the following names:

Provincia de Salamanca, Salamanca, Salamanque, サラマンカ

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