Spain
Extremadura

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105 travelers at this place

  • Day862

    Cáceres & Trujillo

    October 15, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

    When we last visited Cáceres in 2018, the weather was so bad that our planned 3-day stay turned into one as we left to find better weather. This time, the sun was shining which made for some exploring.

    The municipal campsite where we stayed is quite unique in that every pitch has it's own bathroom with individual boilers, so plenty of hot water on demand.

    The 'Cuidad Monumental' (Monumental City) in the centre of Cáceres was founded by the Romans in 34 BC. In the 12th century, defensive walls and towers were built over the Roman foundations. Like everywhere else in these parts, first the Visigoths ruled, then the Arabs, and Christians then followed with King Alfonso IX of León incorporating the city into his kingdom. Wealth brought back from the Americas enabled the city to build impressive churches and palaces. Also brought back from the Americas, as a conquistadors wife, was Isabel Moctezuma, daughter of the Aztec emperor Moctezuma II. What she must have thought of all this is anyone's guess. Also, we've noticed that the name 'Isabel' became very popular during this period, Queen Isabel was obviously very popular or very powerful!

    Few people actually live here now, though the modern-day town that surrounds it is home to around 96,000 people, and to wander around it feels like taking a step back in time with narrow, cobbled streets that twist and climb, and grand buildings decorated with gargoyles, spires and turrets that remain unchanged since the 16th century, worthy of its UNESCO accreditation.

    The historic town of Trujillo is also recognised as one of Spain's 'Most Beautiful Towns' and now we know why. Some 30 miles from Cáceres, our bike journey took us across golden dry plains, the only inhabitants seemed to be cattle and sheep, but there, in the middle of nowhere, high on a hill, was the medieval town of Trujillo.

    The beautiful and atmospheric Plaza Major, surrounded by baroque and Renaissance buildings, is a stunner with a large bronze equestrian statue of the conquistador Francisco Pizarro taking centre stage. We sat in one of the pretty restaurants overlooking the square marveling at the views in front of us. We were also marvelling at what Chris chose for lunch - scrambled eggs with prawns and gulas. I had no idea what 'gulas' were but Chris said had a pretty good idea. Traditionally, 'angulas' are baby eels or elvers, eaten when they are 2-3 years old, just a couple of inches long. However, over-fishing has meant that the price compares with caviar today. Hence, what we see in restaurants and supermarkets are imitations made of compressed fish but which definitely look like the real thing. Thank goodness, or maybe not.

    From the 600m high 10th century castle of Islamic origin, we had fantastic panoramic views as we patrolled the battlements before we climbed into the Chapel of Our Lady of the Victory, the towns patron saint, where a 50 cent coin would see her spin on her stand - we didn't.

    After all the churches, basilica and museums that we have visited recently, it was just nice to wander around these two atmospheric towns and enjoy the peacefulness.
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  • Day14

    An den Stauseen

    October 11, 2020 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

    Auf unserer heutigen Tour sind wir an vielen Stauseen vorbeigekommen, haben an ihnen Rast gemacht und auch unser Abendlager aufgeschlagen. Bei dem herrlichen Sonnenschein bietet diese Region Spaniens wirklich einen tollen Kontrast. Das gute bei so einer Reise ist, man lernt nicht nur viele neue Orte kennen, sondern lernt auch sonst viel neues dazu. Dieses kleine Häuschen im Video zum Beispiel, dass aussieht als ob es einen riesen Wasserschaden hat, schafft es die Region mit Strom zu versorgen.
    Und auch bei uns sieht es gut aus mit dem Strom...
    Dank der Sonne der letzten Tage sind nicht nur unsere sondern auch Momos Batterien wieder voll aufgeladen 😊
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  • Day44

    Grenze Portugal/Spanien, Badajoz

    March 19, 2020 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    392 Km gefahren.
    Nun wir sind doch heute noch losgefahren, weil in Portugal der Notstand ausgerufen wurde. Keine Kneipe und Gaststätte hat mehr auf..die Menschen Sollen alle in ihren Wohnungen bleiben.
    Am wunderschönen Strand soll keiner mehr sein..damit es dort keine Massenveranstaltung gibt weil alle zu Hause sind.
    Die sozialen Kontakte werden massiv eingeschränkt..ja,wir hätten mit Hundchen nur kleine Spaziergänge machen können..die Menschen sind zutiefst unglücklich.es gibt keine Arbeit mehr, alles ist zu..keine Boote fahren mehr, die Stadt ist tot..und deshalb wird sich auch der Zustand der Menschen verändern,bis hin zur Aggressivität.
    Auch unterwegs ist alles wirklich unwirklich..so eine tolle Landschaft, ohne fröhliche Menschen..
    Eigentlich überhaupt fast ohne Menschen, vereinzelt sieht man jemanden in den Dörfern.
    Kaum Autos auf den Straßen.
    Ich kam mir wirklich vor wie nachem Atomunfall.
    Nur der Postmann rumpelt durch Europa😌😖

    Die Grenze nach Spanien haben wir völlig ohne Problem passiert.
    Nachdem wir die richtige gefunden hatten 😖🙄 Rechts ran fahren, ein paar Fragen, Formulare ausfüllen, feddich.
    Fiel uns doch ein Klotz vor die Füße.....
    Nun stehen wir ca. 20 km hinter Badajoz auf einem Feldweg.
    Sind jetzt ca. 750 km durch Spanien und dann noch etwa 1750 nach Hause.
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  • Day18

    Almaden de la Plata - Monesterio 28.5.

    May 28, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    Dreierlei habe ich heute überschritten.

    Erstens die 300km-Marke. Nicht, dass das von besonderer Bedeutung wäre, das nicht. Ist für mich nur so zur Orientierung. Man verliert sonst so ein bischen das Gefühl für die Entfernung, die man bereits gelaufen ist. Oder noch vor einem liegt. Ich stehe aktuell bei 330 km.

    Zweitens die Grenze zwischen Andalusien und der Extremadura. Der Grenzübergang bestand in drei Schritten über ein seichtes Bächlein.

    Drittens die Tageslaufleistung: Ich hatte sie mit 28 km angesetzt. Daraus wurden 34 km. Ungewollt 😎

    Der Tag heute bestand ursprünglich aus 2 Etappen. Die erste führte von Almaden über 14 km nach El Real de la Jara. Kam mir im Vorfeld etwas dürftig vor für einen ganzen Tag, deshalb wollte ich da heute nicht enden. Dass diese Etappe aber durchaus das Zeug zu einer vollwertigen Etappe hatte, spürte ich dann unterwegs 😁

    Es ging zum großen Teil wieder durch ein Naturschutzgebiet, und zu einem ebenso großen Teil ging es entweder stramm bergauf oder bergab. Auf felsigen Pfaden, die ein entspanntes Marschieren eher behinderten. War aber wirklich traumhaft schön.

    Unterwegs hatte ich viele Begegnungen mit diversen 4-Beinern. Die erste, als ich auf eine Herde Ziegen stieß, die mitten auf dem Weg waren. Die Hirtenhunde nicht fern und stürzten sich auch gleich in meine Richtung, als ich mich näherte. Hier bewährte sich wieder die Strategie, mit erhobenen Stöcken paar schnelle Schritte auf sie zuzugehen, und schon konnten sie nicht schnell genug kehrt machen.

    Ich marschierte weiter und stellte gleich fest, dass eine vorwitzige Ziege mir auf dem Fuß folgte und mich ständig anblökte. Ich grinste und ging weiter. Die Ziege aber auch. Und blökte und blökte. Ich dachte, will die mit nach Santiago? Aber auf dem Camino passieren die seltsamsten Dinge. Das ging bestimmt 5 Minuten so, die Ziege blieb hinter mir und blökte. Ungewöhnlich. Da dachte ich, will sie dir etwas sagen? Ich zog mein Handy, um schauen, ob ich noch auf dem richtigen Weg war, und siehe da: just dort, wo ich auf die Ziegenherde getroffen war, hätte ich links abbiegen müssen! Wäre mir die Ziege nicht hinterhergelaufen, ich wäre noch länger in die falsche Richtung gelaufen. Danke schön, liebe Ziege! 🤗

    Angekommen in El Real de la Jara habe ich mich im Supermarkt mit Fressalien und Getränken eingedeckt und kurz die Füße erholt. Dann ging es auf den zweiten Teil des Tages, der mich auf einen Campingplatz 14 km weiter und 6 km VOR Monesterio führen sollte. Der Campingplatz wurde in den höchsten Tönen im Wanderführer gelobt, mit Waschmaschine, Trockner und allerlei Annehmlichkeiten für kleine Münze mehr, also wollte ich da hin. Der Weg dorthin war eigentlich sehr komfortabel von der Piste her, aber ich spürte dann doch das Vormittagsprogramm mit dem ganzen Gekraxel deutlich.

    So kam ich dann irgendwann mit glühenden Füßen bei der Campinganlage an und siehe da: sie war geschlossen 🤤 ein Schlag ins Kontor. Da steuerte ein Campingbus aus Heidelberg vor die Anlage, an Bord ein deutsches Ehepaar mit kleinem Baby, die dort ebenfalls übernachten wollten. Er sprach glücklicherweise Spanisch, und als irgendwann ein Einheimischer vorbei fuhr, erfuhren wir, dass die Campinganlage geschlossen ist. So wie es darin aussah, war die meiner Meinung nach auch schon länger dicht.

    Aber egal, es half nix, ich wieder den Rucksack auf und den Gang nach Canossa, hier Monesterio, angetreten. Viel Spaß hatte ich auf den 6 km nicht. Im Ort im ersten Hotel eingecheckt, und siehe da, wer stand da in der Tür? Die Camperfamilie aus Heidelberg 😎 Wir mussten alle lachen.

    Jetzt sitze ich hier vor einer Bar in der Sonne, vor mir eine Cola mit Eis. Und habe meinen Blog geschrieben 🤓 Ausblick für morgen? Weniger Kilometer 😎
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  • Day29

    Mérida

    October 15, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Jesús nos llevó a Mérida, aunque no alcanzamos a ver el teatro romano en su interior, pudimos ver la plaza mayor con sus diferentes influencias arquitectónicas rodeada de naranjos.

    También pudimos ver el arco de Trajano, llamado en honor al primer emperador hispano de Roma. Aunque el arco en si mismo fue construido en la época de Tiberio.

    Luego fuimos al templo de Diana, que aún conserva sus columnas.

    Finalmente, más alejado del centro, visitamos el acueducto de los Milagros, el que antiguamente canalizaba agua desde algún río hacia la ciudad.
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  • Day29

    Cáceres

    October 15, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

    Vivieron acá los romanos en la época de la República, luego los árabes por unos mil años y luego los católicos desde el 1200 d.c. Por lo que el casco viejo tiene influencias diversas en la construcción de sus muros, torres y edificios.

    Salimos con Juliana que nos hizo una visita guiada por el casco viejo, una pequeña ciudad amurallada dentro de lo que hoy es la Cáceres moderna.

    La ciudad amurallada es patrimonio de la humanidad, por lo que no es posible construir algo moderno en su interior y por lo mismo es una de las ciudades medievales mejor conservadas. Esto ha servido para filmar varias escenas en películas como Romeo y Julieta, o Juego de Tronos.

    Las calles son angostas, de piedra y en su interior hay tabernas, bares, hoteles y un palacio episcopal. Tiene varias puertas, pero destaca la de la Estrella, más espaciosa para carruajes mayores, y según se cuenta la más ruidosa de las ciudad.
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  • Day29

    Villanueva de la Serena

    October 15, 2019 in Spain ⋅ ☁️ 14 °C

    En un pequeño desvío Jesús nos llevó a la tierra natal de Pedro de Valdivia. De hecho, la ciudad de La Serena se llama así por esta ciudad. Es más, muchos conquistadores españoles en América provienen de esta zona de España, de ahí que nombres de ciudades latinoamericanas coincidan con ciudades o apellidos de Extremadura.

    Finalizamos el viaje en España por un recorrido nocturno por el casco viejo de Cáceres. Antes de volver a ordenar las mochilas para seguir nuestro viaje.

    Los días pasaron rápido junto a Jesús, Juliana e hijos.

    Agradecemos mucho la hospitalidad, el cariño y todas las visitas guiadas. Quedó mucho en el tintero, tarea pendiente para una próxima oportunidad. Si Dios quiere.
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  • Day23

    Torremejia - Aljucen 2.6.2018

    June 2, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute staunte ich nicht schlecht, als ich in Merida an einem Wegweiser mit Kilometerzahl nach Santiago vorüber kam. Lisa meinte: "Schau mal, so weit hast du es noch!" 753 km stand dort. Kam mir spanisch vor 😁 nach meiner Berechnung hätten es zu diesem Zeitpunkt ca. 780 km sein müssen. Ich rechnete hin und grübelte her, aber es blieb dabei. Da hatte ein Arbeiter den Auftrag, den Stein an die dafür vorgesehene Stelle abzusetzen, aber offensichtlich ging ihm unterwegs der Sprit aus.

    Wir starteten heute morgen voller Elan in den Tag, das Wetter setzte seine ansteigende Form weiter nahtlos fort. Wenig dominante Wolken schmückten einen ansonsten prächtig blauen Himmel bei sehr angenehmen 20 Grad. Die anstehenden 32 km hatten wir in pflegeleichte 16 km für den Vormittag und noch mal überschaubare 16 km für den Nachmittag eingeteilt. Das Höhenprofil des Tages verhieß auch nur Gutes, keine plötzlichen Anstiege in Regionen oberhalb der Baumgrenze, alles in Bereichen, die der Flachlandtiroler liebt.

    Das erste Highlight des Tages: ein spanischer Bahnübergang. Kies auf die Straße geschüttet, Gleise drüber, fertig. So einfach geht das, ihr Vögel in Brüssel! Wer braucht Warnbarken oder ein Andreaskreuz? 😁

    Ohne geschwitzt zu haben, aber auch ohne mich im Zwangsjackenstyle kleiden zu müssen, ging es also nach Merida. Dort chillten wie eine satte Stunde am Flussufer und futterten munter von unseren Vorräten im Rucksack. Anschliessend ging es weiter in die Stadt hinein, eine kurze Rast in einem Cafe nahe des Aquäduktes war auch noch drin. Samt Cola mit Eis.

    Dann ging es auf den 2. Teil des Tages. Etwa 5 Km hinter Merida führte uns der Weg an einem schönen See mit diversen Bars entlang. Zack, die nächste Rast, auf der Via de la Plata darf man da nicht wählerisch sein. Die Möglichkeiten, unterwegs einen simplen Sitzplatz sein eigen nennen zu können, sind ziemlich rar gesät. Freundlich gesagt.

    Danach ging es auf die letzten 11 km. Die sind wir im Expresstempo angegangen. Zuerst über Landstrassen, dort richtig drauf gedrückt, dann noch mal über sandige Feld- und Waldwege, auf denen dann der Gang auch mal gewechselt werden musste.

    Schliesslich erreichten wir eine Ortschaft zwei Kilometer vor unserem Ziel, in die man über einen Anstieg gelangte. Lisa sagte ich, dass das unser Ziel sei, um ihre Motivation für die letzten Meter hochzuhalten 😎 als sie oben war, habe ich sie mit der Wahrheit konfrontiert 😁

    Noch eine kurze Pause auf einer Mauer, dann ging es über die letzten 2 km. Noch ein Anstieg und dann zu der Herberge, die im Wanderführer hoch gelobt wurde. Die aber leider nicht existierte 😁 Also dann doch in eine andere, in der wir dann auch endlich ankamen.

    Hier saßen bereits ein englisches Pärchen, das auf Teneriffa lebt und ein Deutscher, der auf Mallorca lebt. Wir durften uns trotzdem dazu setzen und ich gönnte mir erst mal ein eiskaltes Bier.

    Stand heute: ca. 450 KM. Falls ich morgen nicht doch eines Besseren belehrt werde 😎
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  • Day30

    Carcaboso - Hostal Asturias 9.6.2018

    June 9, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 26 °C

    Halbzeit! 😎

    Heute war der 27. von insgesamt 54 geplanten Wandertagen. Und der zweite von den fünf 30ern. Hatte es in sich 😁

    Heute morgen um 7.30 Uhr die Stallungen verlassen und ab auf die Bahn. Ohne Schirm in Aktion. Schon mal gut. Sehr gut sogar, wenn ich an den Untergrund denke. Es ging über Feldwege und -pfade, und so richtig eben waren sie eher selten. Eher steinig. Hoch und runter. So war stetes Ausschreiten mehr ein frommer Wunsch. Alles was stetig war, war der ständige Rhythmuswechsel beim Marschieren. Die helle Freude 😎

    Obendrein kam, dass heute keinerlei Ortschaften auf meinem Weg lagen. Kein Cafe Americano als Booster für zwischendurch. Auch mein Hostal für heute Nacht, vor dem ich gerade sitze, liegt in keinem Ort, sondern direkt an der Bundesstraße N630. Ist gerade ein Teil der Via, der durchaus anspruchsvoll ist. Heute war häufiges Pausieren Trumpf, auch wenn die Pausen jeweils kurz waren. Sonst wäre ich bei Mondschein angekommen. Bloß keinen Moos ansetzen.

    Nach 18 langen Kilometern kam ich beim Torbogen von Caparra an. Fast 5 Stunden nach Aufbruch. Wieder eine kurze Rast und weiter ging es. Ich wurde heute wieder mal nur von Radfahrern überholt. Wanderer? Fehlanzeige. Ich scheine gerade ziemlich alleine unterwegs zu sein. Der Herbergsmeister in Grimaldo bestätigte mir das vorgestern. Sehr ungewöhnlich dieses Jahr auf der Via. Das Wetter sowieso. Normal wären jetzt Temperaturen um die 30 Grad meinte er, und normalerweise hat er um diese Zeit alle drei Zimmer immer voll belegt. Aber jetzt? Am Tag vorher war auch nur ein Wanderer da, und die Tage davor sah es ähnlich bei ihm aus. Ist so ein kleiner Wermutstropfen in einem ansonsten wirklich superschönen Camino. Aber nur ein klitzekleiner 😁

    So ging es weiter über Stock und Stein, bis ich ca. 5 km vor dem Ziel die Gelegenheit hatte, auf eine Landstraße zu wechseln 😁 ich musste nicht lange überlegen.

    Morgen werde ich die Extremadura verlassen und die Region Kastilien und Leon betreten. Extrem war sie ja. Die Extremadura. Nur leider kalt statt warm. Mein Zielort Puerto de Bejar ist der erste Ort in der Region Kastilien und Leon. Und er macht es mir richtig leicht, ihn zu erreichen. Nach 24 hoffentlich nicht zu nervigen KM geht's dann noch mal 3 KM steil in die Berge, um dort hin zu gelangen. Meine Freude ist grenzenlos 😎 Einen ersten Eindruck von den Bergen in Kastilien und Leon habe ich bereits. Ich schaue gerade direkt drauf 🤤😁

    Stand heute: 626 km 🚶🍀
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You might also know this place by the following names:

Extremadura, Estremadura, منطقة إكستريمادورا, اكستريمادورا, Эстрэмадура, Естремадура, Εξτρεμαδούρα, Ekstremaduro, Estremaúra, اکسترمادورا, Estrémadure, Èstrèmadura, Ekstremadûra, Ekstremadura, אקסטרמדורה, Estremadure, Էստրեմադուրա, Extremadúra, エストゥレマドゥーラ, ესტრემადურა, Эстремадура, 에스트레마두라 지방, Estremadūra, 埃斯特雷馬杜拉, Екстремадура, एस्त्रेमादुरा, Эстремадурæ, ایکسٹریماڈورا, Ikstrimadura, แคว้นเอกซ์เตรมาดูรา, 埃斯特雷马杜拉

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