Sri Lanka
Weligama

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21 travelers at this place:

  • Day37

    Robbed in Weligama

    May 24 in Sri Lanka

    Nachdem mer geschter Abig Curry mitere spezielle Art Crèpe-Bowl gesse hend ("Hoppa") und denn Znacht chli befürchtet hend, as de Rege sDach vum Guesthouse idrückt, simmer hüt Morge nacheme usgezeichnete Zmorge vu Galle uf Weligama gfahre. SZiel isch klar gsi: surfe! Während de Fredi und Martina es sich i dr 5* Marriott Bar gmüetlich gmacht hend, sind Sämy und Wiggi zum Surf Shack am Resort-Rand zum sich Bretter zmiete. De Sämy het sich extra hüt morge als vermeitlich clevere Reise-Trick 6'000 Rupie (ca. 35 CHF) under d Schuehsole gleit. Nachere churze Surf-Session heter denn mit dem Geld welle zahle - doch da isch nix meh gsi! D Betriber vum Surf Shack hend zwar hoch und heilig gschwore si heigeds nid gno, über-zuvorkommend nu ihri leere Portmonnaies und Kasse zeigt... aber da wit und breit niemert anderscht am Strand isch gsi, isch klar gsi as sis mend gno ha. So hemmer etz i euser 5. Reisewuche eusi erschti schlechti Erfahrig mit Kriminalität gmacht... im Marriott sinds zwar betroffe aber nid überrascht gsi, die Beach Boys siged wohl als Schlitzohre bekannt... De Sämy het chli später denn au es halbpatzigs Geständnis erschnurrt... aber s Geld isch de halt trotzdem weg.
    Nach dem Erlebnis isch dStimmig verständlicherwis mal churz im Cheller gsi. Au isches fürd Martina nid immer ganz eifach, etz plötzlich z4tä underwegs zsi. Nach dem Zwüschetüf sind de Fredi, Sämy und Martina denn aber wiiter in Udawalawe NP, während de Wiggi zrugg uf Colombo isch, zum uf Japan zur Verlobte zflüge, wo negscht Wuche Geburtstag het.
    Mit eusem Fahrer Madhu hemmer uf dr drüstundig Fahrt über Religion, Korruption und Lebensplän diskutiert - und eus druf geeinigt as sin Vater eus die ganz negscht Wuche als Fahrer begleitet. Etz simmer imene eifache Hostel in Udawalawe und freued eus uf die morgig Safari.
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  • Day17

    Afscheid nemen bestaat niet

    March 23, 2017 in Sri Lanka

    Laatste brakke ochtend na een poging tot een soort van laatste afscheidsfeestje gisteravond. Wild feest met technomuziek... gekke mix van westerlingen en locals. Niet bepaald een succes. Om 2 uur stond de politie op de stoep, dus toen was het finito.
    Nog een laatste duik in de zee. En na de lunch de bus richting Galle. Doei Weligama, je was een fijn huis de afgelopen week. Doei Sri Lanka, we gaan je missen. Een prachtig land. Divers. Vrolijke en vriendelijke mensen. Een goede afsluiter van een bizar avontuur.

    Een goed begin van een nieuw avontuur!! Tarika (zie foto van vorige post), een meisje dat de yoga opleiding net had afgerond toen ik begon, heeft haar eerste baantje als yoga docent in Weligama. Elke ochtend en middag geeft ze les op het dak van een resort, met uitzicht op zee. In ruil krijgt ze onderdak en eten. Dat klinkt mij niet verkeerd in de oren... lijkt me prima om zo een jaartje van mijn leven door te brengen ;) maar laat ik niet op de feiten vooruit lopen. Eerst een kijken wat Nederland me te brengen heeft. Ik zie het zo voor me dat ik een parttime baan als schoolpsycholoog heb. Dus daar wil ik naar op zoek. Daarnaast wil ik heel graag yogalessen geven. Alleen niet in een sportschool. Het zou een droom zijn om.. zelf iets te starten. Ik durf het bijna niet uit te spreken, zo eng klinkt het. Mega spannend. Maar oh zo leuk! Om meer vertrouwen te krijgen lijkt het me fijn om te beginnen met gratis lessen. Klein praktisch puntje: ik heb een plek nodig waar ik dit kan doen. Dus, mocht je toevallig iets weten, dan hoor ik het graag!
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  • Day11

    De dag waar geen einde aan kwam

    March 17, 2017 in Sri Lanka

    Sochtends om 10 uur waren we eindelijk weer beneden. Man o man, de terugweg was slopend. Trillende bovenbenen en knikkende knieën. Er leek geen einde aan te komen. In het begin konden we er nog om lachen, maar na 2 uur waren we er echt klaar mee.
    Eenmaal bij de guesthouse ploften we neer op de grond en konden we niet meer lopen ;) uitgeput deden we een kort dutje en namen we een douche, waarna we om 12 uur weer door gingen. Helemaal naar de zuidkust. Met het openbaar vervoer. Bus naar hatton. Bus naar kaduwela. Bus naar matara. Tuk tuk naar weligama. Om 22 uur hadden we onze bestemming bereikt. En hoe. Jemig wat een dag. We dachten we kunnne mooi lekker slapen, maar nee, vergeet het maar. De bus reed als een gek de berg af. Het was een flinke slingerweg dus bij elke bocht werden we van links naar rechts geschud. Vier uur lang. Onderweg zagen we ook nog twee ongelukken, dus dat was ook niet bepaald rustgevend... gelukkig was de laatste bus een luxe bus met airco die over de snelweg ging, dus konden we toch nog anderhalf uur slapen.Read more

  • Day138

    Weligama

    February 23 in Sri Lanka

    Nur 5 km weiter westlich, verbringe ich die nächsten 3 Tage in Weligama. Dieser Strand ist bekannt für perfekte Wellen um das Surfen zu lernen. Und das ist auch der Grund für meinen Umzug.
    Von meinem hippen Surfhostel, muss man nur die Straße überqueren um zum Strand zu kommen. Am Strand kann man sich dann eine von 30 Surfschulen aussuchen.
    Ich nehme morgens und abends, insgesamt 5 Surfstunden. Im Gegensatz zu Südfrankreich, wo ich zum ersten Mal versucht habe zu surfen, hat man hier schnell Erfolgserlebnisse! Es gelingt mir auf fast jeder Welle zu stehen. Vor allem das Paddeln um Geschwindigkeit aufzunehmen fällt mir schwer. Dafür müsste ich erstmal Muskeln aufbauen. Aber es macht einen riesen Spaß!!Read more

  • Day14

    Sport

    January 29, 2017 in Sri Lanka

    Heute ist nicht so viel passiert, ich musste mich dank des Sonnenbrandes eher im Schatten aufhalten.
    Ansonsten hab ich heute ein wenig Sport getrieben: ne kürzere Session in den Wellen, eine Yogastunde und ein schöner Lauf an der Küste mit spontanem Cricketgame:)
    Eben gab es noch geiles Streetfood, ausgiebig für 1,20€, perfekt!
    Morgen will ich die Insel mit dem Roller erkunden und übermorgen startet hoffentlich die Safari:)Read more

  • Day17

    Abschied..

    February 1, 2017 in Sri Lanka

    Das war also der letzte Tag in Sri Lanka. Morgen Abend geht's wieder in den Flieger, es warten insgesamt 34 Stunden Reise auf mich 😥.. Das wird sehr, sehr anstrengend, aber es wird sich definitiv lohnen! Ich freue mich sehr auf Südafrika!

    Heute war nochmal ein kompletter Surftag, wundervolles Wetter und tolle Wellen! Alles in allem war der Spot in Weligama nicht nur fürs Surfen super. Hab hier mega viele nette Leute getroffen, sodass mir der Abschied auch ein wenig schwer fällt!

    Vor der Reise morgen hab ich Respekt, hoffe, dass ich ab und zu auch mal ein paar Stunden Schlaf bekomme!

    Jetzt wird gleich gegessen, der Rucksack gepackt und eventuell geht's dann noch kurz auf einen Arrak auf die Beach Party...
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  • Day23

    Nach den ersten Tagen der Entspannung am Meer konnten wir davon natürlich nicht genug kriegen. So verschlug es uns in die von Backpackern so beliebte Region um Mirissa. Diese Region ist bekannt für ihre schönen Strände, die super Wellen zum surfen und natürlich kann man hier auch Tauchen. Um nicht komplett im Zentrum zu sein, haben wir uns für eine Unterkunft im Nachbarort Weligama entschieden, wo perfekte Bedingungen zum Surfen als Anfänger gibt. Erholung pur am Strand zu liegen zwischen den Palmen und die Sonne auf dem Bauch scheinen zu lassen. Am Abend kann man im Sonnenuntergang surfen und danach ein leckeres Lion Bier am Strand trinken, was für ein Leben.
    Auch das Tauchen kann sich hier sehen lassen. Wir haben sehr viele Fische gesehen, u.a eine riesige Moränen, einen Feuerfisch und viele andere große Fische. Die Unterwasserwelt hier ist nicht ganz so bunt und voll von Korallen, was am starken Tsunami liegt. Hier finden sich viele Felsen und Höhlen, welche ein ganz neues Taucherlebnis bescheren. Ein wirklich unglaublich gutes Gefühl, was das Tauchen in einem auslöst.
    Am nächsten Morgen mussten wir dann früh raus, denn es ging zur Walbeobachtung. Leider würden wir diese Erfahrung keinem so wirklich ans Herz legen. Es ist wirklich beeindruckend die gigantischen Blauwale aus nächster Nähe beobachten zu können, aber der Preis dafür, dass die Beobachtungsboote den armen Tieren stundenlang hinterher hetzen, damit bloß jeder Touri sein Foto schießen kann, ist es einfach nicht wert.
    Nach der Tour entspannten wir dann in Mirissa am Strand mit schönen Stränden, Baden und Schnorcheln.
    Langsam geht unsere Sri Lanka Reise zu Ende, aber um ehrlich zu sein raus aus der Sonne wieder nachhause in den Alltag wollen wir noch nicht. Naja eine knappe Woche bleibt uns zum Glück noch, in welcher wir den ein oder anderen Bericht noch teilen werden.
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Weligama

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