Sweden
Halland

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86 travelers at this place:

  • Day23

    Nach einer nicht besonders erholsamen Nacht (Boden sehr uneben) wurden wir bereits um 6 Uhr morgens von den heisernen Rufen der Kanadagänse geweckt. Diese hatten nichts besseres zu tun, als vor unserer Insel hin und her zu fliegen und vor sich hinzuschnattern! Vielleicht war es ja ihre Insel und doch nicht unsere!?

    Herrlich so ein sonniger Morgen, der See war noch ganz ruhig, nur die Tiere waren zu hören. Ich konnte noch etwas weiterdösen, während Flo am Strand herumstreunte und einen Steinturm baute. Um 8 Uhr gab es Haferriegel und Schokomilch zum Frühstück.
    Nachdem wir unser Lager abgebaut hatten, ruderten wir noch etwas über den ruhigen See - das hat etwas äußerst Entspannendes, ja fast schon Meditatives! 😊
    Als wir einer kleinen Insel näher kamen, sahen wir sogar einen Fischadler, der über seinem Brutgebiet kreiste!
    Zu Mittag kehrten wir zum Café zurück wo Flo noch einen äußerst leckeren Krabbensalat verspeiste.

    Danach hatten wir 5 lange Stunden Fahrt vor uns, unterbrochen von einem etwas längeren Einkaufsstop, weil wir in einem riesigen Geschäft ziemlich tolle Sachen fanden - in Vergleich zu Norwegen sogar billig! 😍

    Immer wieder kamen wir an "Loppis"- Schildern vorbei, die zu einem Floh-/Antikmarkt führen - Schweden lieben offensichtlich diese Märkte und im Sommer machen viele Leute auch Hausflohmärkte. In einem Antikmarkt war ich auch, dort war allerdings alles viel zu teuer!!!! Leider hat meine bessere Hälfte verhindert, dass wir zu einem süßen Loppis mit Café fahren, weil er nicht stehen bleiben wollte und meinte: "Da kommen sicher noch viele davon!"... aber: da kam keiner mehr!!!! 😩

    Heute gönnen wir uns nochmal einen Campingplatz am Meer in Südschweden. Wir kommen wieder unserer gewohnten Umgebung näher, um 10 Uhr ist es dunkel...das sind wir gar nicht mehr gewöhnt! 😅
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  • Day8

    Der Tag war gegensätzlich : auf der einen Seite Gegenden mit wunderschönen Stränden, auf der anderen Passagen, die nur neben der Schnellstraße entlang gehen. Auf der einen Seite ein idealer Rückenwind, auf der anderen Zeitdruck, weil die Rezeption des Vandrarhems um 18 Uhr schließt. Auf der einen Seite Kilometer lange Kolonien mit Ferienhäusern in jeder Preisklasse, auf der anderen menschenleeren Regionen.
    Am Abend waren wir noch mit Linda, einer belgischen Elektrokradlerin unterwegs. Sie hat ihren Kindern erzählt, dass sie in einer Gruppe radelt. Das stimmt allerdings nur insoweit, als sie mit den Herrschaften frühstückt und zu Abend isst. Ansonsten macht sie ihr Ding.
    Patrik ist der Inhaber dieses fantastischen Vandararhems, dass mehr oder minder direkt am Meer liegt. Alles wirkt hier neu. Besonders begeisternd finde ich die Dusche mit Regenschauerfunktion. Patrik hat in Bonn studiert, betreibt jetzt das Vandrarhem und kandidiert mit den Slogan "Recht und Ordnung" für die Liberalen zum Reichstag. Ob der Slogan wirklich zur Partei passt?
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  • Day9

    Mit Linda nach Varberg

    August 17 in Sweden

    Es waren heute nur 40 km. Ein Trödeltag also. Und am Nachmittag sollte es auch noch regnen. Also ein nasser Trödeltag - mit einem seltsamen Abschluss.
    Der Weg war nicht immer angenehm, weil er teilweise ohne Radweg einer Hauptstraße folgt. Die Küste wird aber immer schöner, die e-Biker werden mehr.
    Heute waren wir zu dritt unterwegs. Linda haben wir quasi adoptiert, damit sich ihre Kinder keine Sorgen machen müssen.
    Der Schock kam am Abend : Im Vandrarhem von Varberg war nichts reserviert. Die geschäftstüchtige Inhaberin organisierte uns aber dann doch noch ein Zimmer im hintersten Keller. Der Nachteil : wenn du das Fenster öffnest, hörst du die Züge vorbei fahren. Wenn du es zu lässt, wird es warm, weil die Heizung sich nicht abstellen lässt, Und schon kommt der nächste.
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  • Day339

    The wind had really picked up overnight, whipping straight across the sea and over the low lying land of the West coast. It was therefore a difficult drive to our next stopover at a 'Stellplatz' outside a sports centre.

    Our impression of motorway rest areas has definitely improved since a low baseline was set soon after we entered Sweden. The one we visited today was clean, with well set out parking and even provided a dedicated facility for emptying cassette toilets.

    We've been used to seeing alcohol-free beers but picking up a few bits and bobs from the supermarket, Will found some alcohol-free red wine. We guess it is a consequence of the strict regulations on selling alcoholic drinks here. We got two different types but the first just tasted like good grape juice without any if the punch or depth of flavour in a normal wine. We'll let you know if the other turns oit to be any better!

    The stopover was supposed to be 100 SEK (£10) but the biglietautomat (ticket machine) was oit of order and the signs for payment had been covered up. Nonetheless the area was well maintained and we were able to plug in to the electricity point for free!
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  • Day15

    Jälluntofta

    June 21 in Sweden

    Eigentlich wollten wir über Midsommär an der Westküste sein. Aber wir waren sehr erschrocken über die Größe der Camingplätze dort! Fast ausschließlich Dauercamper, die sogar Verbotsschilder vor ihren Parzellen angebracht haben und Wohnwagen an Wohnwagen an Wohnwagen... die Nordsee ist natürlich wunderschön, die Strände flach und mit weißem Sand!
    Wir sind kurzerhand wieder ins Landesinnere „geflüchtet“ und haben eine echte Perle an einem weiteren wunderschönen See gefunden. Klein, familiengeführt seit 30 Jahren, ganz liebe Begrüssung bei der Ankunft.
    Wir werden gegen Ende unserer Reise nochmal 1-2 Tage Sonne, Strand und Meer einplanen. Vielleicht wieder in Ystad...wo alles begann ❤️
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  • Day17

    Wer hier in Jälluntöfta übernachtet, sollte sich die Zeit für diesen Rundwanderweg nehmen!
    Ca 12km tollste Natur. Diverse Highlights und eine tolle Grillstelle nach 6km um 3 kleinere Seen herum.

    Einfach mega 👍🏼

  • Day2

    Tvääker

    August 12 in Sweden

    Wir sind in Schweden angekommen 😁.
    Nach unseren Startschwierigkeiten am FR (3-stündige Putzaktion bevor wir das WoMo einrichten konnten, Kühlschrank der seinen Dienst nicht aufnehmen wollte) sind wir am SA bis kurz vor Hamburg gefahren. Auf einem ruhigen Stellplatz mitten im Wald konnten wir die Nacht verbringen.
    Heute nun Weiterfahrt bei Regen über den Öresund nach Schweden. Die Schönwetterperiode hier im Norden scheint vorüber zu sein 😣🌧.
    Hier auf dem Campingplatz hat es kaum Gäste, wir haben den Strand für uns alleine 😀.
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  • Day24

    die letzten Tage

    August 15 in Sweden

    Gestern Abend haben wir nach einer kleinen Wanderung im Vättlefjäll Naturreservat (Naturreservate gibt es in Schweden wie Sand am Meer) wieder einen schönen Spot zum übernachten gefunden...
    Lesestoff vorm Zelt versüßte den Abend während Junior bereits selig schlief

  • Day22

    Day 19 - Argh! So much sun!

    May 31, 2016 in Sweden

    After an evening camping in Boras, being bothered by the local crazy cat lady (a feature of all Swedish urban camping sites) we started riding out of the city as the sun rose in a cloudless sky.

    As a 25 degree day, we were in unknown territory. I was particularly struggling with thermal underlayers as my lightest clothing option. So it was a sweaty day of cycling through towns and along country roads, seeking shade and cool drinks where possible.

    We stopped on route in a town cafe, where I was able to get an ice coffee and we both had a proper lunch at a shaded outdoor table. After making heavy use of their complimentary soft drinks and chatting to the chefs, who all had working experience in the UK, we set off for a final push to our destination of Satila - a destination and a campsite reccomended to us by the last camp.

    Unfortunately, when we arrived it became quickly apparent that the Satila camp was a dive - unsupervised and ill-maintained with low quality facilities infested with bugs. So we were effectively wild camping, and only making use of the flat ground for the night.

    On the positive side, we were beside a large and beautiful lake, so I got to have a quick dip and we spent the evening on the pontoon cleaning our bikes, reading and generally enjoying the location.
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  • Day23

    So we awoke in our bug-infested, abandoned campsite and didn't waster any time getting our tents packed so we could move to the lakeside for breakfast. I did indulge my inner wild-man by using the bug-swarmed outdoor shower (little more than a worn shower curtain and a dirty shower mat, in a wooden shelter) before we left. I don't know if I was cleaner, but I felt cleaner.

    After breakfast and a quick wash of dishes in the Lake (only Porridge oats and water, so no dirtying the pristine waters) we set off. Before hitting some blissfully flat trails, we had to cross a valley, which meant two steep peaks and drops back to back. With the sun beating down, the swear was running and we were both being pursued by clouds of flies, as we conquered both peaks at the best pace that we could manage.

    After that, we stopped for lunch and cold drinks, plus a quick sink-wash, before bumping into a fellow (but former) Welsh man, who hailed from Bangor. We had a chat before setting off on what should have been an easy flat 40km. Unfortunately, after about 10km we caught sight of lightning on the horizon, along our route. After some indecision, we decided the best thing would be to hide out in the local pub (the first we have seen) and possibly wait out the storm.

    That proved to be a very smart idea, as the storm quickly approached and crossed over us. Torrential rain swept in and lightning followed, striking frequently and even hitting the ground across the street from the pub at one point - causing a power outage and cutting off out phone signals.

    So, with that weather front continuing to Loom, we opted to book into a hostel flown the street. We lost the chance to cover more distance, but gained a safe shelter and the chance to wash our clothes.
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You might also know this place by the following names:

Halland, هالاند, Халанд, هاللاند, Halland tartomány, Հալանդ, ハッランド地方, 할란드, ہاللینڈ, Халланд, Hallands län, Галланд, ہالاند, Halläniän, 哈蘭

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