United States
Washington

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249 travelers at this place:

  • Day52

    Spaziergang in Washington DC

    April 21 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Den ersten Tag in unserer neuen Stadt haben wir ruhig verbracht. Auspacken, Einrichten, Wäsche waschen und Einkaufen standen auf der Liste, für mehr waren wir zu kaputt. Den zweiten Tag nutzten wir aber besser. 40 Autominuten entfernt liegt Washington DC. Weil der Regen vorbei und die Sonne draußen war, entschieden wir uns für einen Übersichtsspaziergang dort.

    Die erste Hürde: Parken. Es gibt ein paar der üblichen Parkhäuser für 20+ Dollar am Tag. An der Straße ist die Parkdauer meist auf 2-3h begrenzt und ebenfalls kostenpflichtig, zum Glück aber nicht Sonntags. Beim Spionagemuseum (was leider erst Mitte Mai öffnet) fanden wir einen der heiß begehrten Plätze. Unser Rundweg war etwas mehr als 10 km lang.
    Start: Thomas Jefferson Memorial (Einer der Gründerväter und Präsident Nr. 3).
    Dann: Franklin Delano Roosevelt Memorial (Präsident im 2. Weltkrieg),
    Martin Luther King, Jr. Memorial (Friedensnobelpreisträger, maßgeblich für die Aufhebung der Rassentrennung verantwortlich), Lincoln Memorial (Präsident Nr. 16, setzte sich gegen Sklaverei ein),
    Vietnam Veterans Memorial (Statuen und Granitmauer mit Namen der knapp 60.000 getöteten/vermissten US-Amerikaner),
    World War II Memorial (Ehrung der über 16 Mio. beteiligten und mehr als 400.000 toten Amerikaner),
    (George) Washington Monument (ebenfalls Gründervater und erster Präsident),
    White House (Heimat des 45., orangenen Präsidenten. Wegen Vorbereitungen für die alljährliche Easter Egg Roll nicht sehr fotogen),
    National Mall und die dort ansässigen Smithsonian Museums (wollten eigentlich ins Natural History Museum, die Schlange reichte aber bis auf die Straße),
    Botanischer Garten (toll, aber voll)
    United States Capitol (Haus der Legislative).

    Mit leichtem Sonnenbrand (aber wirklich nur leicht) und platten Füßen war das genug für einen Tag und wir haben nun viele Ideen, wie weitere Trips aussehen können. Beim nächsten Mal parken wir aber irgendwo außerhalb und nehmen einen Uber ins Zentrum 😁
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  • Day145

    Washington D.C.

    August 29 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    In Washington haben wir 2 Tage lang die Stadt erkundet und sind vielen Teilen der amerikanischer Politik begegnet.
    Am ersten Tag waren wir im National Museum of American History, das Abschnitte der Geschichte wie die wirtschaftliche Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert oder Politik und Kriege behandelt. Das Museum fanden wir beide eher so la la, die USA wurde oft in ihrem Selbstverständnis als tolle Weltmacht dargestellt und z.B. die Verfolgung und Ermordung der Ureinwohner als "Verschwinden durch Krankheiten" erklärt.
    Danach sind wir zum Kapitol gelaufen (alle wichtigen Gebäude wurden praktischerweise nah bei einander an der National Mall gebaut) und hatten Glück, dass dort grade eine kostenlose Führung angefangen hat, bei der man viel über historische Räume und Fakten lernen konnte. Danach sind wir in die Library of Congress gegangen, die größte Bibliothek der Welt, und das Gebäude war auch sehr beeindruckend (man kann leider nicht so nah an die eigentlichen Bücher heran). Abends haben wir ein NFL Football Spiel der Washington Redskins gegen die Baltimore Ravens besucht, was sehr cool war und die Tickets für 11 Dollar, weil es die Preseason war, auch günstiger als gedacht.
    An Tag 2 haben wir den anderen Teil der National Mall erkundet, an dem das Weiße Haus und viele Memorials liegen (Washington-, 2.Weltkrieg-, Lincoln-, Vietnamkrieg- und Koreakrieg Memorial). Ins Weiße Haus selber kann man nicht so einfach rein, aber es gibt ein Besucherzentrum in dem man es virtuell erkunden kann und das Leben der First Families dargestellt ist. Die Memorials sind auch ziemlich groß und beeindruckend und als die Sonne unter gegangen ist wurden alle Gebäude sehr schön beleuchtet.
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  • Day18

    Picknick und tanzen

    August 1 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Mittags treffe ich mich mit Ilona, ihren zwei Aupair-Mädels und einer Cousine der beiden zum Picknick am Wasser... und unter Flugzeugen. 🤣 Wir essen, spielen Fußball und Frisbee, malen und basteln Armbänder.
    Am Abend bin ich dann zum Tanzen verabredet. 😊 In Costa Rica hatte ich Nick kennengelernt, dessen Freundin auch Salsa-Tanzlehrerin ist. Nach einem kurzen Gespräch in der Hostelküche meinte er dann, ich soll einfach Bescheid sagen wenn ich in Washington bin... gesagt, getan... 💃😉Read more

  • Day17

    Off to Washington DC

    July 31 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Schweren Herzens nehme ich Abschied von Annett und ihrer Couch und fliege weiter nach Washington DC. Ilona, die in der Nähe von Washington ihr Aupair macht, holt mich abends vom Flughafen ab, wir gehen gemeinsam etwas essen und sie bringt mich noch zum Hostel. Am nächsten Tag verbringe ich den Vormittag auf der National Mall und in den Galerien des Smithsonian... und kann endlich mal wieder U-Bahn fahren. 😊Read more

  • Day19

    Sightseeing in DC

    August 2 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Der Tag beginnt mit einem geführten Spaziergang durch Capitol Hill, der von einem Voluntär des Hostels durchgeführt wird. Mike ist Anwalt (von denen es nach seiner Aussage in DC so viele gibt wie Sand am Meer😉) und liebt es, in seiner Freizeit Besuchern seine Stadt zu zeigen. Die Tour ist spannend, lustig und ich lerne viel über DC. Danach mache ich weitere Museen unsicher und fahre abends mit Ilona mit einer Twilight-Bustour durch die Stadt.
    Besonders beeindruckend fand ich übrigens die Ausstellung/Video-Installation "Manifesto" des deutschen Künstlers Julian Rosefeldt. Da die Videos alle in Berlin und Umgebung gedreht wurden bekam ich in DC sogar ein Stück Heimat zu sehen. 😊😍
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  • Day15

    Tour of the Capitol

    November 14, 2017 in the United States ⋅ ☁️ 9 °C

    We did a tour of the US Capitol building in the afternoon and it was fantastic. It is a beautiful building with a lot of history. The dome that sits on top took 11 years to contruct and sits 88 meters high.

  • Day151

    Congress is in Session!

    November 15, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 2 °C

    We had an amazing day in Washington DC! Started with our tour inside the Whitehouse- East Wing, then walked down the grassed Mall with memorials and monuments, quick trip into the Smithsonian Institute and through to the Capitol building for our tour- an amazing and beautiful building. In the Capitol building where the US Government sits, we were able to sit in on both a session in The Senate and also Congress. Late afternoon over to the Library of Congress just before it was closing-we happened to be in the lift with a gentleman from the library on his way out and so he was wonderful and took Meaghan, Bek and I on our own personal little tour!- highlight of the day!!Read more

  • Day377

    Washington D.C.

    September 7 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Wir rollen nachts in ein noch sehr waches, aber überraschend leises Washington ein. Kein New Yorker Großstadthupen. Hier pöbelt man geräuschlos. Nach einer zu kurzen Mütze Schlaf und einer Dusche schlendern wir los. Die sonst sehr aufgeräumte Hauptstadt überrascht zwischen frisierten Einfamilienhäusern mit aufwendigen Graffitis. Obama, John Lennon und andere Gesichter lachen uns von den Wänden der Seitengassen an. 

    Da es fast unmöglich ist, als Europäer eine Führung durch das Weiße Haus zu bekommen, haben wir uns ein Paar Plätze für das Capitol ergaunert. Da, wo Parlament und Senat zu Hause sind. 
    Wir schlittern über polierten Marmor ins Foyer und werden mit einer üppigen Gruppe anderer Touristen von einer sehr aufgeregten Frau durch die Hallen begleitet. Die Führung zeigt uns eine Marmorparade alter weißer Männer. Und wie stolz Amerika auf sich und seine Geschichte ist. All der triefende Nationalstolz lässt dabei nicht viel Platz für Objektivität. 
    Selbst auf der Spitze des Capitols thront ein Hauch Heuchelei. Dort schmückt die mächtige Kuppel eine schwere Bronze-Figur, die Statue of Liberty. Ein Sinnbild der Freiheit. Gebaut von einem Sklaven. 

    Schiebt man die Widersprüche und den opulenten Stolz zur Seite, imponiert der Bau mit seiner schier endlosen Größe und protzigen Pracht. Hier wurde an nichts gespart. Und auch sonst ist die Stadt keinesfalls geizig. In Washington sind die meisten Museen kostenlos. Darunter auch die National Gallery of Art, das Museum of Natural History und das National Air & Space Museum. Hat man also ein bisschen Zeit im Gepäck, steht einem ein riesiger Topf an Kunst und Kultur für lau zur Verfügung. Praktischerweise sind auch alle in einer Straße zu finden, bereit zum Abklappern. Am Ende dieser Museumsmeile ragt der Papa aller Obelisken empor: das Washington Monument. Im Vergleich zu all dem weißen Marmor und Schnörkel drum herum wirkt es fast schon bescheiden. Abgesehen von seiner an-den-Wolken-krabbelnden Größe. 

    Wirklich überrascht waren wir vom Weißen Haus. Entgegen aller Pro 7-Blockbuster-Weisheiten ist es in Realität ernüchternd klein. Und zur Zeit von einem fotovernichtenden Sichtschutz umgeben.

    Wir schlendern weiter zum Lincoln Memorial und stellen fest: Washington ist eine Stadt voller Gedenkstätten. Und Washington kann Gedankstätten wirklich gut. Groß, pompös, geschmackvoll. Eine Stadt, die darauf ausgelegt ist, Regierungsstadt zu sein. Eine Stadt, die auch am Wochenende ruhig und entschleunigt wirkt. Hier hat alles seine Ordnung. Auf den ersten Blick. Auf den zweiten zeigt sich die Schere zwischen Arm und Reich, wenn die Obdachlosen auf der makellosen Marmorbank vor dem Bahnhof ihren Schlafsack ausbreiten. 

    Aber Amerika kann mehr als Denkmäler und Großstädte. Vor allem Gastfreundschaft. Denn auch wenn wir die Mentalität Trump-bedingt immer mal argwöhnisch mit Kritik bewerfen, war wirklich jeder, dem wir bisher begegnet sind, unheimlich hilfsbereit und offen. Man muss Amerika einfach mögen.
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  • Day65

    Washington, D.C.

    July 27 in the United States ⋅ ☀️ 84 °F

    We arrived in the D.C. area yesterday to join family for Dick's mom's memorial service at Arlington. We had a nice time catching up with family and sightseeing before the service on July 30th.
    We stayed at Cherry Hill Park in College Park, MD--a nice park, but staying there entailed dealing with horrendous DC traffic each day since everyone else was staying in Alexandria.Read more

You might also know this place by the following names:

Washington, D.C., Ουάσιγκτον, WAS, 워싱턴 D.C., Vasingtonia, Vašingtonas, Waszyngton, 20001, Вашингтон

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