United States

Washington

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117 travelers at this place:

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  • Day10

    MAKE TODAY AMAZING - stand in großen Buchstaben über meinem Bett heute Nacht.
    Da musste heute morgen eine Entscheidung her und wie das manchmal so ist, hält diese dann auch noch überraschendes bereit.
    Der großartige Tag sah so aus, ausschlafen, mir ein wenig Gutes tun, denn mein Hotel, das Badezimmer und die zur Verfügung gestellten Pflegeprodukte waren klasse und wollten ausprobiert werden. Dann gemütlich Frühstücken, zum Capitol fahren, das Umfeld erkunden und den Visitorbereich anschauen.
    Die Internetgemeinde machte keine Hoffnung auf ein Ticket für eine kostenlose Führung, wenn ich das nicht Wochen im Voraus gebucht habe. Die Empfehlung war aber, trotzdem einen Blick in das Besucherzentrum zuwerfen, das wäre schon beeindruckend.
    Ich hatte entschieden, mein Gepäck gleich mitzunehmen, da ich nicht groß in Ausstellungen oder Museen wandeln wollte und es als Outdoor Tag gesehen habe, mit einem kurzen Blick ins Besucherzentrum von Capitol.
    Das Capitol ist der Sitz des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika. In ihm finden Sitzungen des Senats und des Repräsentantenhauses statt. Sprich hier werden die Gesetze des Landes gemacht.
    Da kommt man auch als Besucher nicht so einfach rein und muss sich „nackt“ machen. So eine ordentliche Sicherheitskontrolle habe ich noch an keinem Airport erlebt. Erst wurde ich gefragt, ob ich Waffen, Sprengstoff oder andere explosive Materialien oder waffenähnliche Gegenstände dabei habe. Wenn das nicht der Fall ist, kann ich die Sicherheitskontrolle passieren.
    Der Eingangsbereich sieht dann auch aus, wie der Sicherheitscheck am Airport. Alleine die Tatsache des großen Rucksacks war wahrscheinlich schon verdächtig, dann ist da noch mein Reisestativ für die Kamera und mein Fön (Frau reist nie ohne) drin. Ich musste doch tatsächlich meinen Rucksack aufmachen. Ich war innerlich schon leicht genervt, so ein Aufwand, nur um sich das Besucherzentrum anzusehen 🙄. Die Herren waren dann aber zufrieden, mit dem Inhalt meines Gepäcks und ich durfte passieren.
    Der Aufwand hat sich gelohnt- ich wurde sofort von einem freundlichen Herren angesprochen, ob ich die Führung for free mitmachen möchte, dauert etwas mehr als eine Stunde, startet mit einem kurzen Film und wenn ich noch mal auf‘s Klo muss, soll ich das vorher erledigen, während der Tour darf man sich nicht von der Truppe entfernen. Für den Film habe ich meinen Führerschein (als Pfand) noch in einen Audioguide getauscht. Ich habe interessantes über die Geschichte dieses Hauses und Washington gehört, warum wie Politik gemacht wird in diesem Land, wer, wann, welche Entscheidung trifft, Senat vs. Kongress...Die Interessen von 300 Millionen Menschen wollen berücksichtigt sein 🤔. Dann gab es eine Führung durch einen Teil des Hauses.
    Ich habe hier aber nur 25% verstanden, die Maus (unser Guide) hat wie ein Maschinengewehr gesprochen... War trotzdem spannend durch diese Hallen zu wandel, Statuen von fast allen ehemaligen Präsidenten und anderen Persönlichkeiten, die Einfluss auf die Entwicklung des Landes (bzw. des anfänglich lockeren Staatenbundes) hatten.
    Im Boden unter der großen Kuppel befindet sich ein Punkt, der den Verlauf der Straßen in Washington bestimmt. Diese verlaufen alle sternförmig von diesem Punkt. Das Capitol war als Mittelpunkt der Stadt vorgesehen.
    Bevor ich dann Richtung Union Station zu meinem Bus aufgebrochen bin, wollte ich noch einen Blick Richtung Lincoln Memorial werfen. Das ist der Blick, den jeder neu zu vereidigende Präsident vom Balkon des Capitol hat.
    Leider nicht möglich „Madam, please this way“ und zeigt immer in die entgegengesetzte Richtung, der freundliche Polizist.
    Jetzt sitze ich im Bus und sehe schon die Skyline von New York. Hier ist es kurz nach 20 Uhr...
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  • Day9

    Warum hat mir das eigentlich niemand gesagt, jetzt bleiben mir nur dreißig Stunden...
    Warum hat mir vorher niemand gesagt, wie toll diese Stadt ist?

    Ein früher Vogel war ich heute wieder. Abfahrt 5:00 Uhr ca. ein Kilometer von meinem Hotel entfernt.
    Megabus, mit denen bin ich heute unterwegs, hat sich gewünscht, dass man 15 Minuten vor Abfahrt da ist, ich stand natürlich mit deutscher Pünktlichkeit 30 Minuten vor Abfahrt da. Frühstück gab es am Foodtruck an der Bushaltestelle. Futter findest du zu jeder Tages- und Nachtzeit in dieser Stadt.
    Megabus ist neben Greyhound die zweite große Gesellschaft, die Fernstrecken bedient.
    Ein wenig wie FlixBus- buchst du sehr früh, kannst schon mal für 1$ von New York nach Washington fahren. Ich habe sagenhafte 10 $ bezahlt, da ich erst vor drei Wochen entschieden habe, wann ich diesen Tripp mache. Die Rückfahrt morgen Nachmittag gab es für den halben Preis. Kann man alles Online im Vorfeld buchen.
    Aber warum denn wieder so früh am Morgen, fährt da nix später? Doch, zu dieser Jahreszeit ist das Tageslicht aber knapp und ich wollte in Washington möglichst viel davon. Schafen kann ich im Bus oder wenn die Sonne untergegangen ist.
    Das Wetter hat heute wieder alles gegeben, ihr seht es an den Fotos.
    Unser Bus war fast pünktlich am Bahnhof Union Station in Washington D.C.. Kommt sicher nicht an Grand Central Station in NYC ran, aber trotzdem ein sehr schöner Bahnhof. Auch die Metro hat mich überrascht. Großzügig, sauber, modern. Ich habe es geschafft mir ein Guthabenticket zu ziehen und die richtigen Züge zu finden, musste einmal umsteigen.
    Und dann war ich vom ersten Moment begeistert.

    Die Hauptstadt der Vereinigten Staaten wirkt fast wie eine Kleinstadt, keine großen Menschenmenge, keine Großstadthektik, alles wirkt großzügig, entspannt und sehr sauber. Wenn man vorher in Chicago und NYC gewesen ist, ist der Kontrast auch heftig. Es gibt hier keine Hochhäuser. Warum?
    Kein Gebäude in dieser Stadt darf höher sein, als das Washington Monument und das ist knapp 170 Meter hoch.
    Die Stadt biete viele große Monumente, die an große Persönlichkeit erinnern, aber auch die vielen unbekannten, die in den Kriegen gefallen sind.
    Es gibt viele tolle Museen, die fast alle kostenlos sind. Da kann man schon ne Woche verbringen.
    Ich musste mich echt bremsen, dass das nicht nur ein reines abarbeiten wird, weil ich unbedingt alles auf einmal will.
    Letztendlich bin ich erstmal durch die National Mall, die wie eine riesige Parkanlage wirkt, gebummelt.
    Wie an einer Schnurr aufgereiht findet man hier das Lincoln Memorial, den Gedenkpark World War II, das Washington Monument und ganz am Ende leuchtet die Kuppel des Capitols. Wobei sich das alles über gut vier Kilometer erstreckt.
    Das Capitol habe ich ausgelassen, vielleicht morgen, weil ich dann zum „White House“ abgebogen bin.
    Nach einem kurzen Ausflug ins Städtchen habe ich mir alles noch mal im Dunkeln angesehen. Herrliche Beleuchtung...
    Morgen früh muss ich mich dann entscheiden, was es noch sein wird, bevor am späten Nachmittag der Bus zurück geht...
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  • Day14

    We did a tour of the US Capitol building in the afternoon and it was fantastic. It is a beautiful building with a lot of history. The dome that sits on top took 11 years to contruct and sits 88 meters high.

  • Day151

    We had an amazing day in Washington DC! Started with our tour inside the Whitehouse- East Wing, then walked down the grassed Mall with memorials and monuments, quick trip into the Smithsonian Institute and through to the Capitol building for our tour- an amazing and beautiful building. In the Capitol building where the US Government sits, we were able to sit in on both a session in The Senate and also Congress. Late afternoon over to the Library of Congress just before it was closing-we happened to be in the lift with a gentleman from the library on his way out and so he was wonderful and took Meaghan, Bek and I on our own personal little tour!- highlight of the day!!Read more

  • Day7

    Much of today was spent waiting around for flights, taxis etc. Our flight was delayed by an hour and then we had to wait while they de-iced the wings (not that I am complaining - safety first always). We left chilly Montreal and the snow and landed in sunny and mild Washington DC. The drive downtown was during “rush hour” so it took a while, we were impressed by how clean and well set out the roads were - especially having just come from Montréal where their is major roadworks happening everywhere.

    After checking into the Sofitel we decided to take a bit of a walk to check out the surrounding area and also build up my steps for the day. We saw the White House (smaller grounds than I imagined), we walked past Department of Treasury, The Ellipse, Washington Monument, the Federal Triangle and then looked for somewhere to eat - the first couple of restaurants we tried were packed with 40 minutes waiting time - I was surprised they were so busy for a Monday night. We finally found a place near our hotel - Woodward Table - which was very good. Tomorrow we plan to visit a number of museums at the Smithsonian and then visit a number of memorials. Really excited to finally make it to Washington DC.
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  • Day8

    We have woken to a beautiful sunny day.We headed off for breakfast and then down to the Washington Memorial with the intention of getting tickets to take the elevator up to the observation deck - got there to find it is closed indefinitely due to some structural problems due to an earthquake in 2011 (7.6) - repairs were done and it re-opened last year but the elevator kept breaking down and now it is closed indefinitely.So after taking photos towards the capital and the Lincoln Memorial we then headed to the Smithsonian to visit a number of museums. We started with the Museum of Natural History, we particularly enjoyed the mammal exhibition, Human Origins and I was impressed with the Hope diamond. We then went to the American History Museum, where we found out about the Star Spangled Banner - it only became the National Anthem in 1931 and there was an interesting exhibition on the Presidents. After lunch we went to the Museum of African American History which was opened about a year ago. It is a wonderful building and the exhibition is outstanding, it starts with the History Galleries that took you through - Slavery and Freedom (1400 - 1877), then Defending Freedom, Defining Freedom: The Era of Segregation (1876 - 1968) and the last history gallery - A Changing America: 1968 and Beyond. The exhibits were very graphic and it was quite emotional to read, especially the personal accounts. There are a further three galleries that cover culture, community and heritage. We ran out of time and were feeling quite drained after completing the first three galleries.

    We then headed down the Mall towards the WW2 Memorial, the reflection pool and the Lincoln Memorial. We then walked through the parks back towards the White House and our hotel. The foliage is stunning at the moment, especially against the backdrop of a beautiful blue sky.

    We did see POTUS arrive at the White House in his helicopter with two other helicopters escorting him and they basically shut down streets and we also spotted secret service staff on the roof of one of the federal buildings. As we walked past the White House the police were clearing Lafayette Park - not sure why, they don’t give any explanation.By the time we got back to the hotel we had clocked up 18,218 steps and felt a bit knackered.

    After a bit of a rest and freshening up we headed out for dinner to Bidwell - a restaurant that we had read about in the Age travel section. It was located in the Florida avenue Farmers Market. It was awarded a BIB from Michelen for great food at reasonable prices. The meal was delicious and enjoyed by all three of us.
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  • Day10

    Today I woke up with a bit of a sniffle so the boys headed out to Starbucks for breakfast while I had a bit of a sleep-in. We headed off around 10 this morning and made our way down to the Mall towards the National Air and Space Museum. We went through a number of the exhibits including Early Flight, the Golden Age of Flight, Boeing Milestones of Flight Hall, Space Race, America by Air, Great War in the Air, World War 2 Aviation, Military Unmanned Aerial Vehicles, Sea-Air Operations, Apollo to the Moon, Time and Navigation and Exploring the Moon. Once again great exhibits, great spaces and all for free!

    After finishing at the Air and Space Museum we headed out for some lunch - found a bunch of food trucks and ordered Quesadillas that we ate on a bench in the National Mall.
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  • Day10

    After lunch we headed to the National Gallery of Art where we went to a Vermeer Exhibition, but also saw some wonderful art - they have put together an excellent collection and it is housed in a gorgeous building.

    We saw works by Van Gogh, Cezanne, Monet, Renoir, Manet, da Vinci, Goya, Turner, Constable, Pissarro, Matisse, Caillebotte, Bazille, Delacroix, Gauguin and Vermeer.

    After spending a couple of hours in the gallery we wound our way back up to our hotel for a chance to catch up on my blog and relax before heading out for a Thanksgiving dinner. We may walk down to the Lincoln Memorial after dinner to see it at night.Read more

  • Day15

    My auntie has organised a two day Capitol tour with EWorld Tours. We were picked up by auntie's Jamaican friend, David, and was brought to NYC's Chinatown. When we got there, Tita Agot grabbed some delicious baked siopao and we enjoyed it on the four hour bus trip.

    Our tour guide's name was John, and the driver was George. They gave us a valuable insight on what was in store for us for the rest of the day.

    We made a restroom stop around the two hour mark. My sister saw some Cinnabon treats so she quickly grabbed the chance. Then off we went and we made our lunch stop in Pennsylvania, right outside the Independence Hall in the city of Philadelphia. We saw Liberty bell too but it was a closed spaced and paid entry was required.

    We ate some Tita Agot spaghetti and left over fried chicken wings in the lunch place. Tita also bought some salads, a mix of mushrooms, broccoli, crab meat, bell peppers, carrots and onions.

    Then we finally arrived in Washington, District of Columbia.

    The first place we visited was the Christmas Tree and the Whitehouse. Mom was quite disappointed at the state their Christmas tree was in as she is used to the humongous Christmas trees ubiquitous during the festive season back home. But live trees are never perfectly shaped.

    The Whitehouse ended up to be small in our photos, probably just a little bigger compared to the house markers in the game Monopoly. This was because we couldn't come any closer, understandably so, due to security reasons.

    Then John and George took us to Newseum, a centre that exhibited journalism highlights and underlined the first amendment of the constitution. Also they had exhibits on terrorism, some replicas of what the culprits utilised, what dangers FBI face, and a small memorial on the September 11 tragedy.

    Next, we were led to the Washington DC Madame Tussaud's Wax Museum that featured the 44 presidents of the USA. The gallery was completed with some famous celebrities. I got a photo with Uncle Sam.

    After that, we had a cruise aboard a small boat called Nightingale II around the Potomac River. It was perfect timing for a wonderful sunset. We saw very briefly the Pentagon, the heart of the US Security.

    Finally, we were led to Abraham Lincoln's memorial. The moon was full and was at the perfect angle to the Washington monument. The gargantuan Lincoln sitting in that temple looked austere. His speech was engraved on one of the walls. Atop the roof, the names of the United States of America were enumerated.

    I expected our accommodation to be some small time Inn, but we were actually billeted in Hampton Inn and Suites by Hilton in Falls Church. Too bad I wasn't able to bring my swimmers as they had a pool there. But then again I wouldn't have had enough time as I had a lovely catch up with Miss Tetet, my Maths and Physics teacher way back in high school. We reminisced on our STEC STHS days, and chatted about the climate and some cultural differences between USA and Australia. When I got back to the room, my sister and tita Agot were just wrapping up their massage session.
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  • Day14

    We did a White House tour and got to hang out with Trump while Melania made us grilled cheese. We got to see quite a few historical rooms in the mansion but nothing too juicy.

You might also know this place by the following names:

Washington, D.C., Ουάσιγκτον, WAS, 워싱턴 D.C., Vasingtonia, Vašingtonas, Waszyngton, 20001, Вашингтон

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