United States
Capitol Hill

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17 travelers at this place:

  • Day15

    Tour of the Capitol

    November 14, 2017 in the United States

    We did a tour of the US Capitol building in the afternoon and it was fantastic. It is a beautiful building with a lot of history. The dome that sits on top took 11 years to contruct and sits 88 meters high.

  • Day0

    Die amerikanischen «Fly-Over-Staaten»

    April 14 in the United States

    Meist sind es die grossen, berühmten Städte der Ost- oder der Westküste-Staaten, die die USA-Reisenden touristisch oder beruflich anziehen: New-York, Boston, Miami, San Francisco, Los Angeles… So auch bisher bei mir. Ich war noch nie in einem Staat im Landesinnern, sondern habe diese ihrer mir in der Reisevorbereitung zu Ohren gekommenen Bezeichnung „Fly-Over-Staaten“ entsprechend bei meinen Abstechern nach Kalifornien regelmässig überflogen. Offenbar aber, kennen auch selbst viele Amerikaner die Länder mit den grossen grünen oder braunen Flächen an Stelle der urbanen Zentren nur aus der Luft, und haben dann dafür diesen häufig etwas abwertend eingesetzten Begriff kreiert.

    Die Firma, die ich im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit in der kommenden Woche besuchen gehe, hat ihren Sitz in Mason, etwa 25 Kilometer ausserhalb von Cincinnati, im Bundestaates Ohio, eben einem dieser „Fly-Over-Staaten“. Obwohl der Grossraum von Cincinnati über 2 Millionen Einwohner zählt und Cincinnati gemäss Reiseführer eine der grössten Handels- und Fabrikstädte der USA ist, wird dieser halt doch meist überflogen. Und so musste ich feststellen, dass es auch praktisch keine direkten Flüge von Europa aus nach Cincinnati gibt. So hiess es auch für mich: Für den Transfer irgendwo auf dem amerikanischen Kontinent einen optimalen Zwischenhalt einschalten. Beim Hinflug entschied ich mich für Washington, beim Rückflug wird es dann New York sein. Da ich bisher noch nie in Washington war, nutzte ich die Gelegenheit, doch mich nicht einfach nur in den Transferbereich zu begeben, sondern den Flughafen zu verlassen und diese Stadt doch in einem Wochenendtrip etwas kennen zu lernen.
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  • Day3

    United States Capitol Building

    June 19, 2017 in the United States

    Outside the Capitol Building. Building is beautiful and just awe inspiring. But have to admit, this was our first inclination of just how much walking there would be in DC. We thought we were doing good riding the Circulator bus to the Capitol, but while it was still a bit of a walk from the bus stop to the building, we then found out we had to walk to the other side of the building to get to the visitors entrance. We knew we were in trouble when we found a sign telling us the approximate time it would take to walk to the other side (I think it said about 8 minutes).Read more

  • Day17

    Washington Teil 1

    May 26, 2017 in the United States

    Nachdem wir heut morgen den Mietwagen am Flughafen abgegeben hatten, fuhren wir per U-Bahn in die Innenstadt. Was gleich auffällt: Alles sehr sehr sauber und ordentlich hier. Kein Kaugummi klebt auf dem Boden, kein Müll liegt herum, keine Graffitis an den Wänden, nichts. Im Prinzip könnte man fast vom Boden essen.
    Zunächst ging es an diversen abgesperrten Straßen und Polizisten vorbei ins Kapitol. Einlass und Führung kostenlos, Sicherheitskontrollen absolut scharf. Nichts ess- oder trinkbares -nicht mal (m)ein Keks- durfte mit hineingenommen werden. Drinnen purer Pomp und alles nur vom Feinsten. Marmor soweit das Auge reicht, Blattgold und Leder, Stuck und feinste Tapeten, Mosaiks und Teppiche. Der brave Steuerzahler darf durchaus beeindruckt sein.
    Da Montag Memorial-Day und somit Feiertag ist war's auch entsprechend knackvoll. Im Sitzungssaal von Senat und Abgeordnetenhaus wo die hohen Herren Senatoren in die Stühle pu..n waren wir auch, aber da war nun wirklich gar nix mehr erlaubt außer gucken und Fragen stellen sowie die Kleidung am eigenen Leib. Alles andere inkl. Handy musste draußen bleiben.

    Danach ging's in die Kongressbibliothek, mit über 31 Mio Büchern die größte der Welt. Schön da drin, auch alles in Marmor und Gold und mit original Gutenberg-Bibel von Vierzehnhundertirgendwann...

    Anschließend 3,5 km Speziergang über die National Mall vom Kapitol zum Washington Monument, dem 2.WK-Memorial bis zum Lincoln Memorial. Auf den Stufen davor gabs unter lautem Applaus und Gejubel der Anwesenden einen (zumindest für die Braut) spontanen Heiratsantrag zu erleben. Sie scheint "ja" gesagt zu haben👍🏼

    Vorbei am Vietnam Memorial ging's dann noch kurz zum weißen Haus. Da fahren wir morgen aber noch mal genauer gucken. Auch eine reine Festung. Überall Secret Service, Straßensperren , Zäune und Kameras. Bis auf einen Polizisten, der den Kindern zuliebe Fotos mit ihnen vorm Polizeiauto machte, schauten die anderen recht sparsam aus der Wäsche... und fahren wohl zum Lachen auch eher in's Ausland... Aber nun ja, Job ist Job. Auf jeden Fall kommt man da keinen Mikrometer weit an den Zaun ran.

    Nach 18 km auf der Uhr für heute wieder genug Bewegung gehabt. Morgen geht's weiter.
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  • Day6

    Und noch mehr Regen

    May 18 in the United States

    Wir sind jetzt schon den dritten Tag in Folge im Regen unterwegs und auch in der Nacht hört er nicht auf. Heute ging es nach Washington, D.C. Wir wollten sehen, ob wir ins Capitol kommen, aber die Schlange war uns zu lang. Also sind wir völlig durchnässt ins Museum der amerikanischen Ureinwohner gegangen. Nachdem wir wieder trocken, um ein paar Fakten reicher und gesättigt dort fertig waren, sollte es zum Washington Memorial, dem Obelisken, gehen. Der Regen hatte aber nicht nachgelassen, hinzu kam Wind. Also haben wir den Bus, der an allen Memorials vorbeifährt genommen, sind am Bahnhof in die U-Bahn gestiegen und zurück zum Campingplatz gefahren. Hier gab's dann zum Aufwärmen, während die Wäsche in der Maschine war, ein Bad im Whirlpool. Dann noch die abendliche Filmvorführung mit Popcorn und jetzt ab ins Bett. Es regnet immer noch und soll auch morgen noch regnen 😢Read more

  • Day91

    Washington D.C.

    November 14, 2015 in the United States

    Heute ist mal wieder eine neue Stadt dran und dazu auch noch eine sehr wichtige: Washington D.C. - die Hauptstadt der USA. Das D.C. ist dabei relativ wichtig. Sagst du einem Amerikaner du fährst nach Washington, fragt er dich erstmal welches, da es ja auch noch den Staat Washington gibt und die Amerikaner ihre Hauptstadt eigentlich meistens nur DC nennen.

    Gut dreieinhalb Stunden Busfahrt von Philadelphia entfernt waren wir der Meinung ein Tag reicht. Die wichtigsten Sachen haben wir gesehen, einen richtigen Eindruck von der Stadt kann man sicherlich erst nach einigen Tagen bekommen.

    Morgens um 6:15 Uhr ging es dann also los. Müde und frierend stiegen wir in den Bus und drei Stops (Newark, Baltimore, DC) und zweieinhalb Bundesstaaten (Delaware, Maryland, District of Columbia --- Washington liegt im Bundesdistrikt District of Columbia, der kein Bundesstaat ist und auch zu keinem gehört. Er ist direkt dem Kongress der Vereinigten Staaten unterstellt) später sind wir in DC angekommen.

    Das gute in DC ist, dass fast alle wichtigen Sehenswürdigkeiten an der National Mall liegen und deshalb leicht zu finden und nicht allzu weit voneinander entfernt liegen. Von der Union Station ging es dann gleich zum Kapitol. Gewaltig und beeindruckend, aber leider war die Kuppel eingerüstet... Gleich daneben die Library of Congress, wo es einen wunderschönen alten Lesesaal gibt und wo die Gutenberg Bibel zu bestaunen ist.

    Auf der National Mall entlang sind wir dann zur National Gallery. Dort kann man Kunst aus verschiedenen Epochen und aus verschiedenen Erdteilen betrachten. Schön ist, dass der Eintritt in allen Museen, die zu der sogenannten Smithsonian Institution gehören, umsonst ist.

    Von da ging es vorbei am Washington Monument zum wohl wichtigsten Gebäude eines Washington Besuchs - dem Weißen Haus! Das hat seinen Namen zurecht, wirkt gegen die anderen monumentalen Gebäude aber recht mickrig (im Fernsehen wirkt es größer :P).
    Leider war Barack nicht zu Hause, sonst hätten wir natürlich gern einen Kaffee mit ihm getrunken ;)

    Sehr viel beeindruckender war dann das World War II Memorial. Da solltet ihr euch einfach die Bilder anschauen, das ist schwer zu beschreiben :)

    Am langen Reflecting Pool vorbei ging es dann zum Lincoln Memorial. Ein ebenso beeindruckendes Denkmal für einen wichtigen Mann - Abraham Lincoln, der die Sklaverei abschaffte.
    Von dort hat man dann auch einen wunderschönen Blick auf die National Mall und den sogenannten Reflecting Pool, in dem sich das Washington Monument spiegelt.

    Anschließend hat uns der Hunger getrieben. Vorbei am Vietnam Veterans Memorial und einigen anderen wichtig aussehenden Gebäuden (wir haben festgestellt, dass alles irgendwie wichtig aussieht und wahrscheinlich auch ist) haben wir eine leckere Pizza gegessen. Die war mal nicht richtig amerikanisch mit Chicken und BBQ Sauce sondern mit Schinken, Cocktailtomaten und Rucola :)

    Nach dieser kurzen Stärkungspause sind wir zum United States Botanic Garden, ein hübsches Pflanzenparadies mit den unterschiedlichsten Gewächsen. Das besondere für mich waren aber die liebevollen Nachbildungen der wichtigen Sehenswürdigkeiten Washingtons aus Naturmaterialien.

    Letzter Zwischenstopp war dann das Museum of American Art. Vor lauter Müdigkeit waren wir dort allerdings eher weniger aufmerksam :P
    Da die meisten Museen dann sowieso schließen, sind wir zurück zur Union Station, um auf unseren Bus zu warten.

    Fazit: Ein ganzer Tag in Washington ist gut für einen ersten Überblick, aber anstrengend. Wenn man sich mit der Geschichte der Sehenswürdigkeiten näher beschäftigen möchte, ist es auf jeden Fall ratsam mehrere Tage einzuplanen und eventuell auch die eine oder andere Tour zu machen.

    Fotos:
    - das Kapitol von "hinten"
    - der Lesesaal der Library of Congress
    - wir vor dem Weißen Haus (auch von hinten)
    - das World War II Memorial
    - vor der Lincoln Statue
    - die Nachbildung des Kapitol im botanischen Garten
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  • Day2

    Capital Building

    April 23, 2016 in the United States

    We walked to the Capital from Eastern Market. We got there and sat on the stairs outfront of the Capital looking out over the mall. Josh gave a tour briefly from the steps to Calvin, Grant, Emily, and Kalah. Calvin wanted to know what block you had to push to open a trap door. After sitting on this steps in the bright sun we decided to begin walking back.

You might also know this place by the following names:

Capitol Hill

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