United States
Capitol Hill

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28 travelers at this place

  • Day19

    Sightseeing in DC

    August 2, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Der Tag beginnt mit einem geführten Spaziergang durch Capitol Hill, der von einem Voluntär des Hostels durchgeführt wird. Mike ist Anwalt (von denen es nach seiner Aussage in DC so viele gibt wie Sand am Meer😉) und liebt es, in seiner Freizeit Besuchern seine Stadt zu zeigen. Die Tour ist spannend, lustig und ich lerne viel über DC. Danach mache ich weitere Museen unsicher und fahre abends mit Ilona mit einer Twilight-Bustour durch die Stadt.
    Besonders beeindruckend fand ich übrigens die Ausstellung/Video-Installation "Manifesto" des deutschen Künstlers Julian Rosefeldt. Da die Videos alle in Berlin und Umgebung gedreht wurden bekam ich in DC sogar ein Stück Heimat zu sehen. 😊😍
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  • Day15

    Tour of the Capitol

    November 14, 2017 in the United States ⋅ ☁️ 9 °C

    We did a tour of the US Capitol building in the afternoon and it was fantastic. It is a beautiful building with a lot of history. The dome that sits on top took 11 years to contruct and sits 88 meters high.Read more

  • Day2

    U.S. Capitol

    March 12 in the United States ⋅ ⛅ 16 °C

    We were able to get into the last tour before everything shut down due to the Corona Virus. Great, free tour.

  • Day50

    Capitol & Holocaust Museum

    October 22, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

    Und weiter ging die Sightseeing-Tour durch Washington! 😎 Heute trafen Susan und ich tatsächlich James aus Kanada wieder - die 3. Stadt, die wir gemeinsam entdecken, echt verrückt 🤭 Mittlerweile sind wir ein echt cooles Dreier-Gespann - das wird echt traurig in 3 Tagen, wenn wir dann alle plötzlich wieder getrennte Wege gehen...🥺

    Aber bevor ich frühzeitig melancholisch werde, liegen ja noch ein paar volle Tage vor uns 😁👊 Vormittags hatten wir 3 eine Führung durchs Capitol gebucht. Unser Guide war ein ziemlich verrückter Typ und das lustige war, dass unsere Gruppe zu 70% aus einer Grundschulgruppe bestand. Der Guide ging mega darin auf und die Kids waren total interessiert und neugierig, weil er so sehr auf sie einging - He really Made my day 😁😁😂👌 ("And in this painting you my friends see General XY on his horse" - Little Girl: "Whats the name of the Horse?? :o" - "Oh sorry Mam' I dont know, sadly it was not handed down" 🤭🤫). Ich wünschte, ich hätte in meiner Schulzeit solche Museumsführer gehabt, dann würde ich heute mehr Spaß daran haben :D Generell finde ich amerikanische Museen tatsächlich viel aktiver und persönlicher und somit viel ansprechender und unterhaltsamer gemacht als deutsche - da könnten wir uns echt was abschneiden ! 👏👍

    Nach unserer Guided Tour durch die riesige Kuppel und Reihen an Statuen entschieden wir uns noch spontan dafür - wenn wir schonmal da sind - erst den Senatoren und dann den Abgeordneten eine Weile live bei ihren Sitzungen zuzuschauen (wir konnten jeweils über ihnen auf der Tribüne sitzen) - eine spannende Erfahrung, die Santoren waren sogar mitten in einem offenen Voting (*Soll Nord-Mazedonien der NATO beitreten?*). Die Politiker wirken viel aktiver und diskussionsfreudiger als die Videos die man so vom deutschen Bundestag/rat sieht 😅 - es sind allerdings auch viel weniger Leute.

    Nach einer Stärkung im Capitol-Restaurant trennten sich unsere Wege vorerst: Während James & Susan ins "National Air and Space Museum" gingen, lief ich etwas weiter die Straße hinauf zum "United States Holocaust Memorial Museum". Die 1. Frage, die mir in den Kopf kam: Warum haben wir so etwas nicht in Deutschland?? 😳 Ist eigentlich unglaublich... und für mich sehr unverständlich. Das Museum gibt einen kompletten Überblick über die geschichtlichen Ereignisse - Von den Anfängen und Gründen über die Ursprünge des Judenhasses, der Manipulation der Bevölkerung, die Kriegsereignisse bis zu den KZs und der "Final Solution"...😔 Alles belegt mit Relikten der Zeit und unzähligen Zeitzeugenberichten sowie Videoschnipseln, die ich nie zuvor gesehen habe. Dieses Museum sollte meiner Meinung nach genau so auch in Deutschland stehen - und jede Schulklasse mindestens einmal durchlaufen... . Sehr gut fande ich auch, dass das Museum sogar selbstkritisch zugab, dass die Amerikaner damals kaum flüchtige Juden aufnahm...und sie ihrem Schicksal überließ... Manchmal fröstelte es mich sehr bei den krassen Parallelen zur heutigen Zeit...Warum so oft erst im Nachhinein Museen und Reue...warum nicht öfter in der Gegenwart Reflektieren und aus der Vergangenheit lernen...?

    17.30 Uhr wurden wir wieder alle aus unseren Museen herausgeschmissen und ich traf mich mit den anderen beiden wieder. Wir liefen etwas durch die Stadt (toller Sonnenuntergang! 😍) und wir fanden uns in einem alten Pub wieder, in dem gerade parallel ein American Football-Spiel und ein Baseball Game liefen 🏆🏈 #ThatsReallyAmerican 🇺🇸

    Danach liefen wir noch ein wenig durch China Town (jede amerikanische Stadt scheint ein China Town zu haben 🤷) und James wunderte sich sehr über deutsche Männchen, die Kindern Sand in die Augen schmeißen, damit sie einschlafen ("It wouldnt be possible in America, you would immediatly get arrested when some random Guy throwed sand in your childrens eyes" 😂🤣👌)
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  • Day0

    Die amerikanischen «Fly-Over-Staaten»

    April 14, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Meist sind es die grossen, berühmten Städte der Ost- oder der Westküste-Staaten, die die USA-Reisenden touristisch oder beruflich anziehen: New-York, Boston, Miami, San Francisco, Los Angeles… So auch bisher bei mir. Ich war noch nie in einem Staat im Landesinnern, sondern habe diese ihrer mir in der Reisevorbereitung zu Ohren gekommenen Bezeichnung „Fly-Over-Staaten“ entsprechend bei meinen Abstechern nach Kalifornien regelmässig überflogen. Offenbar aber, kennen auch selbst viele Amerikaner die Länder mit den grossen grünen oder braunen Flächen an Stelle der urbanen Zentren nur aus der Luft, und haben dann dafür diesen häufig etwas abwertend eingesetzten Begriff kreiert.

    Die Firma, die ich im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit in der kommenden Woche besuchen gehe, hat ihren Sitz in Mason, etwa 25 Kilometer ausserhalb von Cincinnati, im Bundestaates Ohio, eben einem dieser „Fly-Over-Staaten“. Obwohl der Grossraum von Cincinnati über 2 Millionen Einwohner zählt und Cincinnati gemäss Reiseführer eine der grössten Handels- und Fabrikstädte der USA ist, wird dieser halt doch meist überflogen. Und so musste ich feststellen, dass es auch praktisch keine direkten Flüge von Europa aus nach Cincinnati gibt. So hiess es auch für mich: Für den Transfer irgendwo auf dem amerikanischen Kontinent einen optimalen Zwischenhalt einschalten. Beim Hinflug entschied ich mich für Washington, beim Rückflug wird es dann New York sein. Da ich bisher noch nie in Washington war, nutzte ich die Gelegenheit, doch mich nicht einfach nur in den Transferbereich zu begeben, sondern den Flughafen zu verlassen und diese Stadt doch in einem Wochenendtrip etwas kennen zu lernen.
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  • Day3

    United States Capitol Building

    June 19, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Outside the Capitol Building. Building is beautiful and just awe inspiring. But have to admit, this was our first inclination of just how much walking there would be in DC. We thought we were doing good riding the Circulator bus to the Capitol, but while it was still a bit of a walk from the bus stop to the building, we then found out we had to walk to the other side of the building to get to the visitors entrance. We knew we were in trouble when we found a sign telling us the approximate time it would take to walk to the other side (I think it said about 8 minutes).Read more

  • Day17

    Washington Teil 1

    May 26, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    Nachdem wir heut morgen den Mietwagen am Flughafen abgegeben hatten, fuhren wir per U-Bahn in die Innenstadt. Was gleich auffällt: Alles sehr sehr sauber und ordentlich hier. Kein Kaugummi klebt auf dem Boden, kein Müll liegt herum, keine Graffitis an den Wänden, nichts. Im Prinzip könnte man fast vom Boden essen.
    Zunächst ging es an diversen abgesperrten Straßen und Polizisten vorbei ins Kapitol. Einlass und Führung kostenlos, Sicherheitskontrollen absolut scharf. Nichts ess- oder trinkbares -nicht mal (m)ein Keks- durfte mit hineingenommen werden. Drinnen purer Pomp und alles nur vom Feinsten. Marmor soweit das Auge reicht, Blattgold und Leder, Stuck und feinste Tapeten, Mosaiks und Teppiche. Der brave Steuerzahler darf durchaus beeindruckt sein.
    Da Montag Memorial-Day und somit Feiertag ist war's auch entsprechend knackvoll. Im Sitzungssaal von Senat und Abgeordnetenhaus wo die hohen Herren Senatoren in die Stühle pu..n waren wir auch, aber da war nun wirklich gar nix mehr erlaubt außer gucken und Fragen stellen sowie die Kleidung am eigenen Leib. Alles andere inkl. Handy musste draußen bleiben.

    Danach ging's in die Kongressbibliothek, mit über 31 Mio Büchern die größte der Welt. Schön da drin, auch alles in Marmor und Gold und mit original Gutenberg-Bibel von Vierzehnhundertirgendwann...

    Anschließend 3,5 km Speziergang über die National Mall vom Kapitol zum Washington Monument, dem 2.WK-Memorial bis zum Lincoln Memorial. Auf den Stufen davor gabs unter lautem Applaus und Gejubel der Anwesenden einen (zumindest für die Braut) spontanen Heiratsantrag zu erleben. Sie scheint "ja" gesagt zu haben👍🏼

    Vorbei am Vietnam Memorial ging's dann noch kurz zum weißen Haus. Da fahren wir morgen aber noch mal genauer gucken. Auch eine reine Festung. Überall Secret Service, Straßensperren , Zäune und Kameras. Bis auf einen Polizisten, der den Kindern zuliebe Fotos mit ihnen vorm Polizeiauto machte, schauten die anderen recht sparsam aus der Wäsche... und fahren wohl zum Lachen auch eher in's Ausland... Aber nun ja, Job ist Job. Auf jeden Fall kommt man da keinen Mikrometer weit an den Zaun ran.

    Nach 18 km auf der Uhr für heute wieder genug Bewegung gehabt. Morgen geht's weiter.
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  • Day6

    Und noch mehr Regen

    May 18, 2018 in the United States ⋅ 🌧 18 °C

    Wir sind jetzt schon den dritten Tag in Folge im Regen unterwegs und auch in der Nacht hört er nicht auf. Heute ging es nach Washington, D.C. Wir wollten sehen, ob wir ins Capitol kommen, aber die Schlange war uns zu lang. Also sind wir völlig durchnässt ins Museum der amerikanischen Ureinwohner gegangen. Nachdem wir wieder trocken, um ein paar Fakten reicher und gesättigt dort fertig waren, sollte es zum Washington Memorial, dem Obelisken, gehen. Der Regen hatte aber nicht nachgelassen, hinzu kam Wind. Also haben wir den Bus, der an allen Memorials vorbeifährt genommen, sind am Bahnhof in die U-Bahn gestiegen und zurück zum Campingplatz gefahren. Hier gab's dann zum Aufwärmen, während die Wäsche in der Maschine war, ein Bad im Whirlpool. Dann noch die abendliche Filmvorführung mit Popcorn und jetzt ab ins Bett. Es regnet immer noch und soll auch morgen noch regnen 😢Read more

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Capitol Hill

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