United States
Zion Lodge

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115 travelers at this place:

  • Day10

    Zion Nationalpark - Angels Landing Tag 2

    May 24, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

    Der Zion Nationalpark gehört definitiv zu den Highlights, die ich bis jetzt erlebt habe, auch wenn es schon wirklich viele Highlights gab und so gut wie jeder Tag sehr erlebnisreich war.

    Heute hatte ich Glück mit dem Wetter auch, wenn es ein Wenig bewölkt war. Mit 18-20 Grad war es auch angenehm warm.

    Da ich in St. George übernachte, musste ich auch erstmal noch ca. 40min zum Park fahren, außerdem hat es hier auch eine andere Zeitzone als in Kalifornien, die ich einfach ignoriere, da ich eh morgen wieder zurück zur Pazifik Zeit wechsle. Somit war es schon 12, als ich im Park war und da nächste Woche Memorial Day ist, war auch sehr viel los. Ich plante auf Angels Landing, einem Berg im Tal, zu wandern, doch beim Start der Wanderung angekommen, musste ich leider eine sehr lange Schlange feststellen. Der Parkranger meinte, es kann bis zu 2 Stunden dauern, bis man überhaupt die Wanderung starten kann. Ich entschied mich zu warten, denn zum einen sollten die Wolken verschwinden und ich habe Zeit, zum anderen gehört Angels Landing zu den besten Wanderungen der USA.

    Die Wanderung dauert ca. 1 Stunde bergauf auf ausgebauten Wegen und nochmal ca. 1 Stunde am Felsen entlang, wo man sich wirklich immer an den angebrachten Ketten festhalten muss. Der Weg ist nur noch ein Pfad, auf dem meist nur 1 Person passt, denn auf einer oder manchmal auch beiden Seiten geht es mindestens 300 m runter. Wer Höhenangst hat, der kann die Wanderung sicherlich nicht aushalten, vor allem ist das Problem aber, dass man andauernd warten muss, da man auf dem gleichen Pfad zurück muss und somit ganze Zeit welche entgegenkommen, die wieder zurückkommen. Der Boden ist auch sehr rutschig, da er voll mit Sand ist, trotzdem trauen sich ziemlich schwere Leute ohne Wanderschuhe da entlang...
    Die ganze Aufregung hat sich aber gelohnt und man hatte einen atemberaubenden Blick über den ganzen Canyon. Natürlich habe ich und andere dort oben auch einige Bilder gemacht.

    Ich habe auch gleich zwei Condor Vögel fliegen gesehen, die rund 3 Meter größten Vögel, von denen es insgesamt nur ca. 400 gibt, wirken schon sehr groß, nur ohne Anhaltspunkt am Himmel ist die Größe schwierig zu sehen.
    Außerdem gab es auf Angels Landing einige Eichhörnchen und Chipmunks, die zu zutraulich waren und sogar auf einen geklettert sind, aber süß sind die Chipmunks trotzdem.
    Im Tal gab es auch wieder ein paar Rehe, die im Campingplatz herumgelaufen sind.

    Doch nochmal zu der atemberaubenden Aussicht. Auf dem Berg sieht man den gesamten Canyon. Der Canyon ist von sehr markanten roten Felsen durchzogen und sicherlich so 600 m tief. Im Canyon ist ein Fluss, in dem man im Sommer laufen kann.

    Am Abend waren die Felsen sehr rot und der Himmel blau, sodass man die Natur genießen konnte.
    Übrigens sind die Wasserfälle von gestern alle wieder verschwunden.

    Gefahrene Strecke: 74 Meilen (ca. 119 km)
    Gelaufene Strecke: 10 km
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  • Day12

    Zion

    September 11, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Spend the day at Zion National Park. Was really cool, too bad that some of the more interesting trails were closed because of rock sliding, but was able to see most of the park. Tomorrow I'm visiting Bryce!

  • Day13

    Zion National Park

    July 27, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach einer weiteren Nacht in unseren Zelt, geht's am nächsten Morgen schon weiter in den Zion National Park. Diese Nacht haben wir wieder ganz gut geschlafen, es war sogar eher zu kalt als zu warm. Die Temperaturunterschiede sind schon sehr stark.

    Da die Temperaturen im Zion National Park wieder sehr warm sind und die Sonne ganz stark brennt können wir hier nicht so viel wandern wie wir es eigentlich geplant haben.

    Dafür hat unser erster kurzer Wanderweg eine richtig fantastischen Aussicht über das ganze Tal.
    Danach fahren wir wieder mit einem Shuttle durch den Park. Jeder Park hat seinen ganz eigenen Charakter. Hier im Zion sind es steile Felswende und dazwischen blüht die Natur, da ein Fluss fließt. Diesen Anblick sind wir sonst nicht gewohnt. In den letzten Parks war es eher sehr trocken und staubig, hier ist eine kleine Oase. Wir haben sogar ein paar Rehe gesehen, die direkt vor uns einen Fluss durchquert haben.

    Um halb 7 geht's in Richtung unseres Hotels ein paar Städte weiter. Dort angekommen suchen wir uns hungrig was zu essen und finden einen richtig coolen Holzofen-Pizza-Stand auf einem Parkplatz. Wirklich die leckerste Pizza seit langem und ungewöhnliche Sorten. Ich hatte noch nie Gurke und Feta auf der Pizza 😄

    Danach begann die Nacht des SCHRECKENS 🤢🤮 Als wir schon im Bett waren haben mich plötzlich ein paar Mücken gestochen von denen wir nicht wussten wo sie herkamen. Irgenwann haben wir dann gemerkt, dass es eher mehr als weniger wurden. Als Sebastian sich schließlich beschweren wollte und die Tür aufgemacht hat, haben wir erst gesehen wie schlimm es draußen vor der Tür abgeht... Der Manager meinte nur hier wäre es überall so und sie hätten halt eine Mücken- bzw. Käferplage.

    Dann haben wir nicht lange überlegt sondern nachts um 1 unsere Koffer gepackt und sind drauf los gefahren. Nach circa 5 Minuten Autofahrt haben wir ein anderes Hotel gesehen und zum Glück saß noch jemand am Empfang und es war noch ein Zimmer frei.

    Um 2 Uhr nachts konnten wir uns dann endlich in ein mücken- und käferfreies Bett legen. Gute Nacht. 😴 Sowas hatten wir echt noch nie!
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  • Day7

    Angel landing

    May 11, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 13 °C

    Grosse rando le long de ce chemin qui grimpe, qui grimpe. Mais c'est beau et spectaculaire tout du long. En haut quatre condor tournent dans les gorges devant nous. On voit pas ça tout les jours.
    On voit aussi une espèce du coin dont on connaît pas le nom. C'est entre la souris et l'écureuil

    Rando absolument génial mais à faire encore plus tôt car je n'ai jamais vu autant de monde. On ne verra pas la dernière partie qui se fait quasiment à l'arrêt car trop de monde. Et oui la queue quoi. Du jamais vue.
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  • Day19

    Zion NP, UT

    October 17, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    Im Vorfeld haben wir uns viele Gedanken gemacht, ob wir uns für den Zion Nationalpark Ausrüstung ausleihen oder nicht. Wir haben uns dann dagegen entschieden, ein zusätzliches Paar Schuhe, Socken und Hosen eingepackt und sind los. Wir sind von Osten in den Park hineingefahren und haben den ersten Stopp beim Zion Canyon Overlook gemacht und sind hier hochgewandert. Die Aussicht war ein schöner Einstieg in den Tag, hier haben wir schon viele Eichhörnchen gesehen, von denen es im Park nur so wimmelte.

    Im Park angekommen hatten wir extrem Glück, noch einen Parkplatz innerhalb des Parks zu finden. Trotz Nebensaison und unter der Woche waren die alle voll. Glücklicherweise ist nach einigen wenigen Runden jemand an uns vorbeigelaufen, der rausfuhr, sodass wir einen super nahen Parkplatz bekommen haben.

    Dann ging es mit dem Shuttle bis zur letzten Station, wo wir zunächst unser Lunchpaket in Begleitung extrem mutiger, um nicht zu sagen frecher Eichhörnchen gegessen haben. Die Eichhörnchen sind uns sogar ohne Zögern auf den Schoß gekrabbelt, um an unser Essen zu kommen. Wirklich heftig, wie stark die Wildtiere dort schon an die Menschen gewöhnt sind. Wir mussten echt aufpassen, dass sie uns nichts klauen.

    Nach der Stärkung haben wir uns noch einen Wanderstock gesucht und sind dann den Riverside Walk entlang gewandert. Der Weg ist wirklich schön und sehr leicht zu gehen. Am Ende dieses Weges beginnen die sogenannten Narrows, eine Schlucht zwischen hohen Felsen, zwischen denen der Fluss fließt und die enger werden, je weiter man hineingeht. Hier kann man dann also im Fluss weiterwandern, was wir dann auch gemacht haben. Die ersten Schritte mit den Schuhen im Wasser sind schon sehr komisch. Vor allem war das Wasser wie erwartet eiskalt. Dank unseres Wanderstocks haben wir es auch ganz gut ein Stück in die Narrows hinein geschafft - ohne Wanderstock würde ich auf keinen Fall hineingehen, da muss man schon ein extrem gutes Gleichgewicht haben. Selbst mit Stock kann man hier auf den Steinen schnell ausrutschen, was uns zum Glück nicht passiert ist. Irgendwann wurde der Fluss aber so tief, dass man fast bis zur Hüfte im Wasser stand. Das war uns dann zu tief, sodass wir umgedreht sind.

    Wir haben dann noch an einer besonders schönen Stelle am Fluss die Sonne genossen. Hier war ein kleiner Wasserfall und das Wasser sah richtig türkis aus, traumhaft schön.

    Wir sind dann noch zu den Emerald Pools gewandert, die leider gar nicht Emerald aussahen. Trotzdem war der Weg wirklich schön. Hier sind uns auch einige Rehe begegnet, die sich auch von den Menschen gar nicht haben beeindrucken lassen, sodass wir so nah neben Rehen standen wie noch nie bisher.

    Am Ende sind wir noch ein ganzes Stück am Fluss entlang gewandert und waren hier sogar ganz allein, das war auch ein wunderschöner Weg.

    Insgesamt war der Zion Nationalpark mit dem Wasser, den roten Felsen und dem zunehmenden bunten Laub dazwischen wirklich wundervoll anzusehen und hat uns sehr gefallen.
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  • Day7

    Temple of sinawava

    May 11, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 16 °C

    Ballade le long de la rivière jusqu'à narrow. On croise une trentaine d'ecureuils. C'est calme et c'est joli mais il y a toujours du monde. En même temps c'est le week end pour les américains aussi.

  • Day7

    ZION! wandern am limit!

    April 18, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    Wir sind in Springale angekommen, wo wir unseren Campingplatz direkt am Virgin River beziehen.

    Leider haben wir ein paar Probleme mit dem Wohnmobil, daher geben wir es bei einer örtlichen Werkstatt ab. Dessen Inhaber ist äußerst entspannter Ortsansässiger, der unter Anderem für die Vermietagentur die Fahrzeuge repariert. Als ersteres empfing uns jedoch sein Hund Duke, der uns bespaßen konnte, bis sein Besitzer kam.

    Nachdem wir unser Problem mit dem Camper erläutert hatten, kamen wir schnell auf die Fahrzeuge in der Garage zusprechen. Diese waren eine Corvette 68‘ und eine Chevrolet Van zu sprechen, jeweils mit 450 und 650 PS!
    Am Ende ließen wir den Camper dort stehen und brachen auf um zu wandern.

    Im Zion Nationalpark wollen wir auf den Angel Landings Berg. Dieser wird als der gefährlichste hike in den USA beschrieben. Schnell wird klar wieso. Der Berg an sich ist sehr steil und es geht über einen nur knapp 2m breiten Grad zur Spitze. Hinzukam, dass viele Wagemutige trotz Höhenangst , unzureichender Fitness und inadäquaten Schuhwert den Berg zu erklimmen versuchten.

    Über Serpentinen ging es hinauf zu einem „Sammelpunkt“. Hier hört der ausgebaute Pfad auf wandelte sich in einen nicht befestigten Klettersteig.

    Der Aufstieg wurde zum Abenteuer! Atemberaubend und angsteinflößend zugleich.
    Auf dem Gipfel erwartete uns einen Ausblick der sich sehen lassen kann!

    Wahnsinn.

    Wieder am Fuße des Berges wanderten wir entlang des Virgin River bis zum ende des Canyons. Die Steilwände richen gefühlt bis zum Himmel.

    Am Abend holten wir unseren Camper, hauten ein paar Burger auf den Grill und ließen den Tag bei ein paar kühlen Bieren ausklingen.
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  • Day36

    Zion National Park, USA

    July 21, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Avant-avant-hier nous somme allés au Parc Zion. Je vais vous parler d'une balade que nous avons faite dans le fond du canyon. Ce canyon était rigolo car plus on avançait, plus ça se resserrait. À la fin on ne pouvait plus aller plus loin sans mettre les pieds dans l'eau de la rivière. Ce canyon était très profond.

    Olivier
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  • Day46

    Die Schönheit der Natur

    October 19, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach einer Nacht in Panguitch fuhren wir am heutigen Morgen wieder zurück gen Westen in Richtung Las Vegas. Doch bevor wir Las Vegas, die Metropole in der Wüste Nevadas erreichen würden, passierten wir den Zion Nationalpark, einer der schönsten Naturparks, der die schroffen Steinkulissen unser bisherigen Parks ablösen würde.
    Die Landschaft ist abwechslungsreich und grün.
    Weil wir nicht allzu viel Zeit für den Zion Park hatten, entschieden wir uns für einen knapp einstündigen Aufstieg zum Canyon Overlook Point, der einen großartigen Blick in den Pine Creek Canyon eröffnet.
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  • Day29

    Zion Nationalpark

    September 29, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir hatten Glück, dass wir noch einen Campingplatz ergattern konnten. Der Zion Nationalpark ist touristischer als wir gedacht haben; ein kleines Dörfchen, Shops und gratis Shuttlebus. Der Camping verfügt sogar über einen Pool und eine Wäscherei, welche wir beide gerne nutzten 🤗 Dies ist nicht ganz billig. Mit 44$ pro Nacht ist dieser Zeltcampingplatz der teuerste bisher. Campingplätze gibts bereits ab etwa 15$ in den Parks, wenn man nur ein Zelt dabei hat.
    Am zweiten Tag gehts hoch zum Observation Point. Die Wanderung begeistert uns bezüglich Aussicht, wie man auf den Bildern sieht. Zudem haben wir auch noch Bighorn Sheeps gesehen. Angegebene Zeit war 4-6 Stunden, wir habens in 3.5h geschaft.... War auch mehr ein Spaziergang. Allgemein ist uns aufgefallen, dass die Amis immer viel stolzer auf ihre jeweilige Leistungen sind als wir.
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Zion Lodge

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